Amazon Echo: Alexa zu Sendungsstatus von DHL- und DPD-Paketen befragen

Gestern haben wir über eine Möglichkeit berichtet, wie Ihr Euren Fernseher per Amazon Echo steuern könnt. Bereits seit ein paar Tagen gibt es auch einen Skill des Paketdienstleisters DPD. Darüber könnt Ihr den Sendungsstatus Eurer Pakete abfragen oder nach der Adresse des nächsten Paketshops fragen. Lt. den Bewertungen funktioniert der Skill grundsätzlich gut, verlangt aber aktuell ein Login über Facebook, was nicht jedem Nutzer recht ist. Da wir selber sehr selten was per DPD geliefert bekommen, konnten wir das nicht wirklich testen.

DPD
DPD
Entwickler: DPD Deutschland GmbH
Preis: Kostenlos

Heute wurde dann ein vergleichbarer Alexa Skill von DHL veröffentlicht. Auch hier könnt Ihr nach Euren Paketen und dem aktuellen Status fragen. Es ist kein Login oder Ähnliches nötig. Dafür muss man die Sendungsnummer aber in Einzelschritten diktieren. Alexa nimmt in einem Durchgang maximal 8 Zeichen/Ziffern entgegen und man muss die Sendungsnummer dadurch in mehreren Schritten diktieren. Grundsätzlich funktionierte das Diktieren bei uns gut, allerdings ist es so sehr langwierig. Alexa merkt sich die Eingaben auch nicht und man muss dann bei jeder Abfrage neu diktieren. Hier wäre eine Verknüpfung mit einem Kundenkonto hilfreich.

DHL Paket
DHL Paket
Entwickler: Deutsche Post DHL
Preis: Kostenlos

Grundsätzlich ein guter Ansatz, an der Benutzerfreundlichkeit muss aber noch gearbeitet werden. So dürfte es für die meisten nur eine Spielerei sein und wenig effektiv. Ein separater Alexa Skill für jeden Paktetdienstleister ist aus Kundensicht auch eher suboptimal. In der Praxis nutze ich dann lieber die ParcelTrack-App für Smartphone oder Tablet. Im Gegensatz zu den oben genannten Skills, kann man sich hier auch aktiv über Veränderungen des Sendungsstatus informieren lassen. In der App sind auch alle wichtigen Dienstleister vereint.

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Autor: Guido

Im Alter von 9 Jahren begann alles mit dem ZX-81 und TI-99/4A. 1981/82 ging es teilweise parallel weiter mit dem Commodore VC-20 und C64. Letzterer konnte mich für viele Jahre in seinen Bann ziehen. Danach ging der übliche Weg - mit kurzen Umwegen über Schneider CPC, Amiga - zum PC (286er mit 5 1/4 Zoll Festplatte). Auch die erste Konsole war 1978/79 die Philips G7000. Auch gesurft wurde schon vor dem heutigen Internet mit Akustikkoppler oder Modem. Seit dem interessiert mich alles was mit Computer, Internet, Software, Konsolen, Betriebssystemen, Smartphones, Tablets usw. zu tun hat.

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