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	<title>katzeausdemsack.de &#187; Tests</title>
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		<title>Test: Lioncast Gaming Headset für Xbox 360, PS3 und PC</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 14:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
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<p>Daher fand ich das Lioncast Gaming Headset mit seinen ca. 25 € sehr interessant. Klar, zu dem Preis ist es kabelgebunden und natürlich auch kein 5.1 oder gar 7.1 Dolby, sondern ein Stereo-Headset. Der Anschluss an die Xbox 360 erfolgt über den USB-Port (zur Stromversorgung), zwei Chinch-Kabel (für den Spiele-Sound – weiteres Chinchkabel zu anderen Ausgabegeräten kann weiterhin eingesteckt werden) und den 2,5 mm Klinkenstecker am Xbox 360 Controller. Ich persönlich nutze noch eine “alte” Xbox 360 Elite und verwende sowieso neben dem HDMI-Ausgang noch einen extra Audioadapter mit 2 Chinch-Ausgängen und einem optischen 5.1-Ausgang. Wenn Ihr Eure Konsole nur per HDMI verbunden habt, benötigt Ihr also ggf. noch einen entsprechenden Adapter (<a rel="nofollow" title="Adapter zum Anschluss eines Gaming Headsets an die Xbox 360" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Xbox_360_Headset_Adapter/13373/4" target="_blank"><strong>Xbox 360 Headset-Adapter</strong></a><img style="margin: 0px;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004TEN2TO" alt="" width="1" height="1" border="0" />). Bei der PlayStation 3 funktioniert der Anschluss auch über die Chinch-Stecker und den USB-Anschluss (der weitere Klinkenstecker ist hier überflüssig). Am PC wird nur der USB-Anschluss verwendet und das Headset dank eingebauter USB-Soundkarte automatisch ohne Treiber erkannt.</p>
<p><span id="more-13373"></span></p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2012/01/lioncastgamingheadsetxbox360ps3pc1.jpg" rel="lightbox[13373]"><img style="background-image: none; margin-top: 0px; margin-right: 5px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px; border-color: initial; border-style: initial;" title="Lioncast - Gaming Headset in der Verpackung - Fernbedienung" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2012/01/lioncastgamingheadsetxbox360ps3pc1_thumb.jpg" alt="Preiswertes Gaming Headset - Lioncast - Xbox 360, PS3, PC" width="340" height="260" align="left" border="0" /></a>An dem Hauptkabel befinden sich eine Fernbedienung mit einem Schalter und zwei Rädchen für die Lautstärke. Der Schalter ermöglicht die Wahl zwischen PS3 und Xbox 360-Modus. Für die Verwendung am PC muss der Schalter auf PS3 stehen. Wie oben schon angemerkt, ist einer der großen Vorteile, dass man eben über das Headset die Mitspieler und den Sound des Spiels selber hört. Durch die Fernbedienung lassen sich beide Quellen separat in der Laustärke regeln. Das macht durchaus mehr Spaß als mit dem original Headset und dem separaten Spielesound aus dem Fernseher oder der HiFi-Anlage. Was leider fehlt, ist ein Mute/Stumm-Knopf an der Fernbedienung. Ihr könnte also leider das Mikrofon nicht mal eben abschalten wie bei mitgelieferten Headset der Xbox 360. Das Mikrofon wird aber separat in den Kopfhörer eingesteckt und kann so auch mal einfach weggedreht oder ganz rausgezogen werden. Das kann auch sehr praktisch sein, wenn man das Headset als reinen Kopfhörer verwendet.</p>
<p>Optisch gefällt mir das Headset gut und für die Preislage gibt es an der Verarbeitung wenig zu meckern. Es sitzt sehr angenehm auf dem Kopf und an den Ohren selbst. Alle wichtigen Stellen sind ordentlich gepolstert und durch die flexible Verstellbarkeit sollte es für jede Kopfgröße angenehm sitzen. Nicht ganz so gut gefallen hat uns der kleine Klinkenstecker, der für die Verbindung mit dem Xbox 360-Controller zuständig ist. Dieser sitzt nicht ganz so fest, wie man sich das wünschen würde. Das betrifft aber eher das Gefühl beim Einstecken, während der Nutzung gab es keine Probleme. Mit über 2,5 m Kabel zwischen der Konsole und 50 cm zwischen dem Xbox 360-Controller kamen wir sehr gut zurecht.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2012/01/lioncastgamingheadsetps3xbox360pc.jpg" rel="lightbox[13373]"><img style="background-image: none; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-color: initial; border-style: initial; border-image: initial; border-width: 0px;" title="Lioncast Gaming Headset für Playstation 3, Xbox 360 und PC" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2012/01/lioncastgamingheadsetps3xbox360pc_thumb.jpg" alt="Gaming Headset für Konsolen und PC" width="340" height="260" align="right" border="0" /></a>Den Klang würde ich als gut bezeichnen. Durch die einfache Regelbarkeit der einzelnen Lautstärken kann man diese leicht an die eigenen Vorlieben und die Umgebung anpassen. Leider schirmt das Headset die Umgebung nicht wirklich gut ab. In lauten Umgebungen, also wenn jemand anderes in dem Raum noch Fernsehen schaut oder Musik hört, bekommt man das immer noch mit. Auch die Umgebung hört gerade die Sprachausgabe oder lautere Spielgeräusche deutlich mit. Wenn man die Sprache der Mitspieler über die mittlere Lautstärke aufdreht, kann man in ruhigen Situationen ein deutliches Rauschen wahrnehmen. Hier kann ich aber mangels Vergleich nicht sagen, ob dies bei anderen Headsets wesentlich besser ist. Die Qualität der Sprache beim Online-Gaming hat ja generell seine Grenzen.</p>
<p>Insgesamt sind wir für unseren Bedarf aber mit dem Headset sehr zufrieden. Ich kann dann in Zukunft beim Online-Gaming meine Soundbar (Denon DHT-FS5) abschalten. Auch wenn die Umgebung nicht ganz abgeschirmt ist, kann man so aber ein nächtliches Spiel mal länger fortführen, wenn die Mitbewohnerin gerne schlafen möchte. <img class="wlEmoticon wlEmoticon-winkingsmile" style="border-style: none;" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2012/01/wlEmoticon-winkingsmile.png" alt="Zwinkerndes Smiley" /></p>
<p>Auch die Verwendung am PC war problemlos. Das Gerät wurde ohne Treiber sofort von Windows 7 erkannt und noch kurzer Umstellung in der Systemsteuerung konnte das Headset sowohl zur Wiedergabe als auch zur Aufnahme verwendet werden. Es kann laut der Kurzanleitung auch mit Windows 2000/XP/Vista oder OS X genutzt werden.</p>
<p>Technische Daten:</p>
<p>Kopfhörer:</p>
<ul>
<li>Frequenzgang: 20Hz-18kHz</li>
<li>Empfindlichkeit: -58db +- 3 dB</li>
<li>Impedanz: 32 Ohm</li>
<li>Durchmesser des Treibers: 40mm</li>
</ul>
<p>Mikrofon:</p>
<ul>
<li>Frequenzgang 50Hz-15kHz</li>
</ul>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-705" title="Testurteil Gut für Lioncast Gaming Headset Xbox 360, PS3 und PC" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2009/07/gut2.png" alt="Lioncast Gaming Headset - Xbox 360, PS3 und PC" width="214" height="199" />katzeausdemsack.de meint:</strong> Das Headset ist eine gute Alternative für alle, die derzeit noch das originale Headset von Microsoft verwenden. Es ist wirklich ein klarer Vorteil wenn man den Sound des Spiels und die Sprachkommunikation über ein Headset kombiniert hört. Hardcore-Gamer werden vielleicht zu Lösungen von <a rel="nofollow" title="Turtle Beach Gaming Headsets" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Turtle_Beach/13373/7" target="_blank"><strong>Turtle Beach</strong></a><strong><img style="margin: 0px;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" /> </strong>greifen, welche dann teilweise auch kabellos sind, aber nicht jeder wird bereit sein hierfür teils deutlich über 100 € auszugeben. Weitere Batterien bei kabellosen Lösungen sind auch nicht jedermanns Sache. Mit derzeit ca. 25 € ist das Lioncast Gaming Headset auf jeden Fall ein guter Einstieg. Wir sind mit der Lösung von Lioncast für unsere Bedürfnisse sehr zufrieden. Auch die Kompatibilität zu mehreren Systemen könnte für einige mit mehreren Konsolen oder einem PC interessant sein. Insgesamt kommen wir so mit der Kritik bzgl. der nicht optimalen Abschirmung der Umgebung (in beide Richtungen), dem fehlenden Schalter für das Mikrofon und dem nicht ganz optimalen Klinkenstecker, unter Berücksichtigung des günstigen Preises auf die Note “gut”.</p>
<p><a title="Günstiges Gaming Headset von Lioncast - Xbox 360, PS3 und PC" href="http://www.lioncast.de/Playstation3/Zubehoer/HeadsetMikrofon/Lioncast-Gaming-Headset-Stealth-fuer-PS3-Xbox360.html" target="_blank"><strong>Lioncast Gaming Headset für Xbox 360, PS3 und PC im Lioncast-Shop</strong></a></p>
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		<title>Navi Test: Navigon 42 Plus</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 16:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir hatten den Test schon länger angekündigt, sind aber leider erst jetzt dazu gekommen. Dafür konnten wir das Navigon 42 Plus in der Zwischenzeit auch im längeren täglichen Einsatz beurteilen. Das Navigon 42 Plus ist der Nachfolger vom bei uns getesteten Navigon 40 Plus. Wer den Vorgänger kennt, braucht eigentlich nur das Fazit zu lesen. [...]
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<p>Wer den Vorgänger kennt, braucht eigentlich nur das Fazit zu lesen. Es gibt nur leichte Veränderungen in der Optik, die neue Navigon Flow-Benutzeroberfläche und einen deutlich besser reagierenden Touchscreen. Gerade Letzteres ist aber ein echter Vorteil. Ansonsten handelt es sich bei dem Navigon 42 Plus um ein 4,3” Zoll Mittelklasse-Navigationsgerät ohne Bluetooth, Freisprecheinrichtung und Sprachsteuerung. Das sollte aber für die meisten Bedürfnisse vollkommen ausreichen. Am Ende des Testberichts weisen wir auch noch mal auf die Geräte dieser Serie mit größerem Bildschirm, Sprachsteuerung und Bluetooth hin.</p>
<p><span id="more-13229"></span></p>
<p><strong>Gehäuse/Optik/Handling</strong></p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/12/navigon42plusstartmenue.jpg" rel="lightbox[13229]"><img style="background-image: none; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Vorderseite des Navigon 42 Plus mit Startbildschirm" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/12/navigon42plusstartmenue_thumb.jpg" alt="Testbericht Navigon 42 Plus - Navi - Autonavigation" width="340" height="260" align="left" border="0" /></a>Das Gehäuse des Navigon 42 Plus ist hauptsächlich in schwarz gehalten und mit einem silbernen Rahmen an der Vorderseite verschönt worden. Auf Hochglanz-Elemente wurde weitestgehend verzichtet, nur an den Seiten gibt es einen kleinen glänzend Rand. Dies ist durchaus lobenswert und schadet dem gewohnt edlen und schlichten Design absolut nicht. Gerade ein Gerät, das so häufig angefasst wird, bleibt ohne Hochglanz länger in einem optisch schönen Zustand. Vor allem bei den Lichtverhältnissen und Blickwinkeln in einem Auto ist nichts ärgerlicher als wenn man nach kurzer Nutzung schon Microkratzer am Gehäuse feststellt. Die Abmessungen des Navigon 42 Plus betragen 120,5 mm x 75,3 mm x 16 mm bei einem Gewicht von ca. 160 g. Das Kartenmaterial deckt mit 43 Länder in Europa alle wichtigen Gebiete ab. Vorinstalliert ist meist der Karten-Stand (Q2/2011). Das Gerät verfügt über die Latest Map Garantie. Somit muss man sich auch keine Gedanken machen, wenn man das Gerät zu einem späteren Zeitpunkt kauft (wenn schon neueres Kartenmaterial verfügbar ist). Durch die Garantie kann man sich einmal nach dem Kauf das neuste Kartenmaterial kostenfrei herunterladen. Bei unserem Test mit den aktuellen Karten waren wir positiv überrascht, selbst ein gerade erst fertig gestelltes Neubaugebiet kannte das Navigon 42 Plus bereits.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/12/navigon42plusverpackung.jpg" rel="lightbox[13229]"><img style="background-image: none; margin: 0px 0px 0px 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Verpackung des Navigon 42 Plus" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/12/navigon42plusverpackung_thumb.jpg" alt="Navigion 42 Plus im Test" width="340" height="260" align="right" border="0" /></a>Das Navigon 42 Plus verfügt über ein 4,3″ Zoll (10,9 cm) großes Display im 16:9 Format. Im Lieferumfang befindet sich eine formschöne und stabile Halterung zur Anbringung an die Windschutzscheibe im Auto. Die Halterung verzichtet auf zu viele einstellbare und drehbare Elemente. Dies tut der Optik gut und macht die Anbringung im Auto sehr einfach, ohne dabei auf irgendwelchen Komfort zu verzichten. Das bewegliche Element zur genauen Drehung und Neigung des Navigationsgerätes ist gewollt etwas schwergängig, um ungewollte Bewegungen zu vermeiden. Dafür muss man das Gerät aber einfach nur anheften und einen Hebel zur Befestigung umlegen, lästiges Drehen an irgendwelchen Einstellrädchen gehört der Vergangenheit an. Der Halter bietet noch einen kleinen Schlitz, um dort das kombinierte Lade-/TMC-Kabel sauber verlegen zu können. Ein Adapter für den Zigarettenanzünder versorgt das Gerät mit Strom und stellt gleichzeitig die Antenne für die Verkehrsinfos (TMC) dar. Das Gerät selber verfügt über einen Lithium-Akku mit 1050 mAh. Als Betriebssystem verwendet Navigon wie gewohnt Windows CE 6.0, von dem man aber nichts zu sehen bekommt. Das Gerät enthält einen STMicroelectronics Cartesio STA 2064-Prozessor, 64 MB RAM und 4 GB internen Flash-Speicher. An der Unterseite des Gerätes befindet sich ein MicroSD-Slot zur Erweiterung.</p>
<p><strong>Bedienung und GUI</strong></p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/12/navigon42plusmitnavigonflow.jpg" rel="lightbox[13229]"><img style="background-image: none; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Navigon 42 Plus mit Navigon Flow - neue Benutzeroberflaeche" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/12/navigon42plusmitnavigonflow_thumb.jpg" alt="Navigon 42 Plus Testbericht mit Navigon Flow" width="340" height="260" align="left" border="0" /></a>Hier gibt es die größten Veränderungen zu den Vorgängermodellen wie z.B. dem Navigon 40 Plus. Das Navigon 42 Plus arbeitet mit einer neuen Benutzeroberfläche namens Navigon Flow. Durch die neue Benutzeroberfläche soll die Bedienung noch schneller, intuitiver und leichter werden. An einigen Stellen ist der Wechsel zwischen den Menüs wirklich deutlich einfacher als vorher und es war vorher nach unserer Ansicht bereits gut gelöst. An die Veränderungen gewöhnt man sich schnell und Neueinsteiger in Sachen Navigon dürften auch keine Probleme haben. Was besonders auffällt, ist die deutlich bessere Reaktion und Genauigkeit des Touchscreens. Eingaben werden deutlich schneller und präziser angenommen. Hier ist unklar, ob dies der neuen Benutzeroberfläche, einem verbesserten Touchscreen oder dem neuen Prozessor zu verdanken ist. Eventuell ist es auch eine Kombination der verschiedenen Dinge. Wer vorher schon mal ein Navigationsgerät von Navigon hatte, wird den Unterschied sofort feststellen. Dies ist ein wirklich gravierender Vorteil der neuen Serie.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/12/navigon42plusnavigonflow1.jpg" rel="lightbox[13229]"><img style="background-image: none; margin: 0px 0px 0px 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Navigon 42 Plus - Navigon Flow - Einstellungen" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/12/navigon42plusnavigonflow1_thumb.jpg" alt="Testbericht - Navigationsgerät - Navigon 42 Plus - Autonavigation" width="340" height="260" align="right" border="0" /></a>Das Menü ist gewohnt übersichtlich und ermöglicht auch unerfahrenen Nutzern eine reibungslose und schnelle Eingabe aller relevanten Daten wie Einstellungen oder Routen. Die vielen Funktionen wie z.B. Reality View Pro oder auch der aktiver Fahrspurassistent werden in den Einstellungen erklärt. Auf die einzelnen Features werden wir gleich noch näher eingehen. Das Menü ist wie die gesamte Optik schlicht und funktional gehalten. Nach dem Start des Gerätes sieht man die zwei wichtigsten Punkte “Neues Ziel” und “Nach Hause”. So hat man die freie Wahl, wie man navigieren möchte und kann natürlich auch z.B. die letzten Ziele erneut auswählen.</p>
<p>Durch die Funktion “Nach Hause” kann man mit einem Klick von jedem Punkt aus zu seiner Heimatadresse navigieren. Die Eingabe von neuen Zielen ist sehr einfach und intelligent, sodass schon nach wenigen Buchstaben passende Vorschläge gemacht werden. Die On-Screen Tastatur ist gut und genau zu bedienen. Sehr nützlich ist auch die Funktion “Parken” bei der Zieleingabe. So kann man sich schon vor dem Antritt der Fahrt oder Reise um eine Parkmöglichkeit in der Nähe des Zielorts kümmern. Alternativ kann man in Zielnähe auch einfach in den Fußgängermodus wechseln, wenn man einen guten Parkplatz gefunden hat. Das Navigon 42 Plus bringt einen dann die restlichen Meter auf Fußwegen zum Ziel. Natürlich kann man die Optionen zum Parken oder die Fußgängernavigation auch jederzeit direkt anwählen. Der Wechsel in die Kartenansicht oder zu den Einstellungen erfolgt durch einfaches Streichen über das Display nach links oder dann auch wieder in die umgekehrte Richtung.</p>
<p>Eine weitere Option ist die vorausgewählte Funktion “My Routes”. Hier bietet das Navigationsgerät vor Antritt der Fahrt bis zu drei verschiedene Routen an. Diese werden farblich unterschiedlich auf der Karte markiert und Informationen zu Entfernung und erwarteter Dauer der Fahrt werden ebenfalls eingeblendet. Nach der Auswahl der Route startet die Navigation ohne größere Verzögerungen. Bei unseren Testfahrten waren das GPS-Signal und auch TMC (Ladekabel muss dazu angeschlossen sein) nach meist weniger als einer Minute verfügbar. Da es bei unseren früheren Tests einige Anfragen zu langsamen TMC-Verbindungen gab, haben wir hier sehr kritisch geschaut. Nur in seltenen Fällen waren knapp zwei Minuten bis zum TMC Empfang vergangen. Dies sollte in allen Normalfällen völlig ausreichen, da kaum jemand so schnell nach dem Starten des Fahrzeugs eine Autobahn mit Stau erreichen sollte.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/12/navigon42plusfahrspurassistent1.jpg" rel="lightbox[13229]"><img style="background-image: none; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Navigon 42 Plus - Karte und Fahrspurassistent" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/12/navigon42plusfahrspurassistent1_thumb.jpg" alt="Navigon 42 Plus - Navigation - Kartendarstellung" width="340" height="260" align="left" border="0" /></a>Nach dem Start der Navigation sieht man auf dem Display eine sehr saubere, detaillierte und flüssige Anzeige der Karte. Es lassen sich viele zusätzliche Informationen wie aktuelle Geschwindigkeit (in Tests immer ca. 5 km/h Abweichung zum Digitaltacho des Fahrzeugs), Höhe und z.B. die restliche Fahrzeit oder Ankunftszeit einblenden. Durch die Messung der Geschwindigkeit kann man sich auch bei zu schnellem Fahren warnen lassen. Wie genau es das Navi mit Überschreitungen nimmt, kann man in den Optionen selber wählen. Unnötige Informationen werden automatisch ausgeblendet, um einen möglichst großen Kartenausschnitt anzeigen zu können. Durch das neue “One Click Menu” reicht ein Tippen auf das Display, um die Menüleisten und weitere Funktionen wieder einzublenden. Durch Reality View Pro werden Autobahnkreuze oder Abfahrten fotorealitisch dargestellt, um auch bei komplexeren Verkehrssituationen den Überblick nicht zu verlieren. Hier wurde die Optik zum früheren Reality View (Geräte vor dem Navigon 40 Plus) noch mal optisch aufgewertet.</p>
<p>Neu gegenüber der vorletzten Serie ist ebenfalls der aktive Fahrspurassistent; wurde bei alten Geräten nur statisch ein Bild der verschieden Spuren mit Markierung der passenden Spuren anzeigt, bekommt man nun eine mitlaufende und frühzeitige Anzeige. So sollten hektische Fahrspurwechsel oder ungewolltes Wiederfinden auf einer nicht erkannten Abbiegespur in die falsche Richtung der Vergangenheit angehören. Diese Funktion war im Raum Düsseldorf bei unseren Tests auf allen größeren und komplexeren innerstädtischen Straßen und Autobahnen verfügbar. Im oberen Teil des Displays kann man durch einen Klick jederzeit seine drei Favoriten der Points of Interest einblenden. Das können z.B. Tankstellen, Parkplätze, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten, Geldautomaten und vieles mehr sein.</p>
<p>Verkehrsinformationen über TMC und die Planung von Alternativrouten bei Staus und Sperrungen zählen mittlerweile zum Standard bei Navigationsgeräten. Das Navigon 42 Plus geht noch einen Schritt weiter und kann diese Informationen gesprochen wiedergeben. So kann sich der Fahrer besser auf den Verkehr konzentrieren und muss nicht dauernd auf das Display schauen. Mit dieser Text to Speech-Funktion werden neben den normalen Anweisungen auch Straßennamen oder Sehenswürdigkeiten in der Nähe erklärt. Natürlich ist das Ganze genau einstellbar oder auf Wunsch auch abstellbar. Wer also auf dem Weg zur Arbeit lieber seine Ruhe haben will, kann die Ansagen reduzieren oder abstellen. Die Sprachausgabe ist sehr klar und gut verständlich, im Vergleich zu älteren Vorgängermodellen traten hier keine Aussetzer auf. Sicher können nicht alle Ortsnamen so ausgesprochen werden, wie es Einheimische tun würden aber das fällt auch Ortsfremden meist schwer. Schön ist auch, dass Navigon klare Prioritäten festlegt. Gibt es z.B. während der Ansage einer Sehenswürdigkeit wichtige Hinweise zum Abbiegen oder Ähnliches, unterbricht das Navigon 42 Plus diese Ansage und setzt diese später nahtlos fort. Es stehen insgesamt 3 Stimmen zur Verfügung, zwei davon können auch die Text to Speech-Funktion (Anke TTS, Norbert TTS und Petra).</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/12/navigon42plusrealityview.jpg" rel="lightbox[13229]"><img style="background-image: none; margin: 0px 0px 0px 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Navigon 42 Plus - Reality View Pro" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/12/navigon42plusrealityview_thumb.jpg" alt="Navigon 42 Plus im Test" width="340" height="260" align="right" border="0" /></a>Auf dem Gerät befindet sich auch das Handbuch, welches man über das Display lesen kann. So hat man auch bei Fragen im Urlaub z.B. ohne gedruckte Anleitung immer alles dabei. Natürlich kann das Navigon 42 Plus auch über “Gefahrenstellen” informieren.  Damit sind Überwachungen des Verkehrs wie stationäre Blitzer (Radarfallen) gemeint. Hier ist zu beachten, dass diese Funktion nach dem Kauf erst nach dem Lesen der passenden Infos aktiviert werden kann. Dies ist notwendig, da die Funktion in manchen Ländern rechtlichen Beschränkungen unterliegt. Selbstverständlich ist das Navigon 42 Plus auch für Radfahrer, Fußgänger und Motorradfahrer geeignet und bietet entsprechende Profile. Gerade die ersten beiden Nutzergruppen werden überrascht sein, wie gut das Ganze funktioniert und welche abgelegenen Wege das Navigationsgerät kennt. Neu gegenüber älteren Geräten sind auch die sogenannten Sightseeing Touren, darüber werden besonders schöne Strecken als Ausflugsziele angeboten. Die jeweiligen Routen werden kurz beschrieben und setzen dann automatisch die verschiedenen Wegpunkte. Die Anzahl der Strecken auf unserem Gerät war extrem gering (nur eine pro Land). Per Internet kann man aber weitere Touren beziehen.</p>
<p>Wie fast immer gibt es auch beim Navigon 42 Plus den 80% Fresh Maps Rabatt. Wer innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf des Gerätes die Aktion wahrnimmt, wird 2 Jahre lang regelmäßig alle 3 Monate (1x pro Quartal) mit neustem Kartenmaterial versorgt. Durch die Aktion zahl man 19,95 € statt regulär 99 €. Eine durchaus empfehlenswerte Option die wir bei jedem unserer Geräte immer war genommen haben.</p>
<p>Ein wenig Kritik müssen wir aber auch äußern. In der Produktbeschreibung wird von der Eingabe von Koordinaten gesprochen. Dies ist z.B. für Camper wichtig, die zu abgelegenen Campingplätzen navigieren wollen, wo es keine direkte Straßenangabe gibt. Leider fehlt diese Funktion im Navigon 42 Plus. Auf Nachfrage bei Navigon wurde dieser Fehler eingeräumt und es wurde ein Update versprochen. Leider war dies zum Zeitpunkt des Testberichts noch nicht verfügbar. Es soll aber in Kürze erscheinen. Wer auf die Eingabe von Koordinaten angewiesen ist, sollte sich ggf. vorher noch mal telefonisch bei Navigon informieren.</p>
<p><strong>Update 03.02.2012: </strong>Laut einer Nachfrage bei Navigon/Garmin steht das Update für die Eingabe von Koordinaten als Download über Navigon Fresh bereit.</p>
<p>Nach unseren Testberichten erreichen uns auch immer wieder E-Mails von Käufern, die sich über Kartenfehler beschweren. So was ist natürlich nie auszuschließen, aber auf unseren Wegen gab es keine gravierenden Fehler. Es kann immer etwas dauern bis z.B. ein neuer Kreisverkehr berücksichtigt wird. Daher empfiehlt sich auch das Fresh Maps-Angebot, um immer auf dem aktuellen Stand zu sein. Sollte es wirklich Fehler geben, ist es natürlich auch wichtig, diese zu melden. Wenn das niemand macht, können diese durchaus auch mal in mehreren Karten sein. Hier sollte man die Funktion MyReport nutzen und den Fehler an Navigon melden.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-13233" title="Testbericht Navigon 42 Plus - Note ausgezeichnet" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/12/ausgezeichnet.png" alt="Navigon 42 Plus im Test - Bestnote ausgezeichnet" width="215" height="200" />katzeausdemsack.de meint:</strong> Wer den Bericht komplett gelesen hat, wird bis auf den letzten Absatz wenig Kritik an dem Gerät gefunden haben. Aber wir konnten in unserem Test über mehrere Wochen keine gravierenden Probleme bis auf die fehlende Koordinateneingabe (kommt als Update) ausmachen.</p>
<p>Das Gerät ist optisch ansprechend, leicht zu bedienen und führt einen exakt mit vielen Zusatzfeatures sicher ans Ziel. Die Reaktion und Genauigkeit des Touchscreens und der Menüs hat sich zum Vorgänger deutlich verbessert. Daher erhält auch das Navigon 42 Plus wie bereits sein Vorgänger die Bestnote “ausgezeichnet“.</p>
<p>Das Navigon 42 Plus sollte die Ansprüche der meisten vollständig erfüllen. Der offizielle Preis des Navigon 42 Plus liegt bei 159 € (Stand: 29.12.2011). Damit ist es rund 20 € günstiger als unser bisheriger Favorit das Navigon 40 Plus bei seinem Erscheinen. Wer noch etwas mehr sparen will, greift zum Navigon 42 Easy, welches weniger Kartenmaterial (20 Länder) mitbringt und auf Features wie Text-to-Speech verzichtet. Wer ein größeres Display möchte, sollte sich das Navigon 72 Plus mit 5″ Zoll (12,7 cm) Display anschauen. Wer in seinem zukünftigen Navigationsgerät eine Freisprecheinrichtung, 3D-Ansichten oder Sprachsteuerung erwartet, könnte beim <a rel="nofollow" title="Navigon 42 Premium bei amazon.de kaufen" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Navigon_42_Premium/13229/9" target="_blank"><strong>Navigon 42 Premium</strong></a><img style="margin: 0px;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B005FQH2NC" alt="" width="1" height="1" border="0" /> oder <a rel="nofollow" title="Navigon 72 Premium bei amazon.de kaufen" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Navigon_72_Premium/13229/10" target="_blank"><strong>Navigon 72 Premium</strong></a><img style="margin: 0px;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B005JBJNZ8" alt="" width="1" height="1" border="0" /> fündig werden. Wer noch mehr möchte, kann sich die Premium-Geräte mit dem Zusatz “Live” anschauen. Hier gibt es zusätzliche Live-Services aus verschiedensten Bereichen wie z.B. Verkehrsinformation in Echtzeit, Wetterinformation zum Zielort oder mobile Blitzer. Wer auch optisch noch ein etwas edleres Gerät sucht, kann sich das <a rel="nofollow" title="Navigon 92 Plus / Premium bei amazon.de kaufen" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Navigon_92_Plus_Premium/13229/11" target="_blank"><strong>Navigon 92 Plus/Premium</strong></a><strong><img style="margin: 0px;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" /></strong> anschauen. Mehr Informationen zu den anderen Modellen und deren Verfügbarkeit gibt es im <a rel="nofollow" title="Navigon - Navigationsgeräte - Navi - im Navigon-Shop" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Navigon_Shop/13229/12" target="_blank"><strong>Navigon Shop</strong></a>.</p>
<p><a rel="nofollow" title="Navigon 42 Plus bei amazon.de kaufen" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/NAVIGON_42_Plus_Navigationssystem_bei_amazon_de/13229/13" target="_blank"><strong>NAVIGON 42 Plus Navigationssystem bei amazon.de</strong></a><strong><img style="margin: 0px;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B005FQH2H8" alt="" width="1" height="1" border="0" /></strong></p>
<p><strong><a rel="nofollow" title="Navigon 42/72/92 - Easy,Plus,Premium beim Hersteller kaufen" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Navigon_42_72_92_Easy_Plus_und_Premium_direkt_bei_Hersteller/13229/14" target="_blank">Navigon 42/72/92 – Easy, Plus und Premium direkt bei Hersteller</a></strong></p>
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		<title>Test: Kodak Hero 9.1 All-in-One</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 17:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Zubehör]]></category>
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<p>Kommen wir erstmal zu den technischen Daten und der Ausstattung.</p>
<p><span id="more-12488"></span></p>
<ul>
<li>4 in 1 (All-in-One) – Drucken, Scannen, Faxen und Kopieren</li>
<li>Neuste WLAN-Technik inkl. 802.11n-Standard (b/g-abwärtskompatibel)</li>
<li>alternativ USB oder LAN</li>
<li>Beidseitiges Drucken dank integrierter Duplex-Einheit</li>
<li>4,3 Zoll (10,9 cm) Touchscreen-Farbdisplay (LCD)</li>
<li>Speicherkartensteckplätze: SD/SDHC, MMC, Memorystick</li>
<li>andere/kleinere Karten-Formate über separaten Adapter möglich</li>
<li>USB-Anschluss für PICTBRIDGE-fähige Kameras oder USB-Sticks (Fat32/NTFS)</li>
<li>2 separate Papierfächer vorne (1x das Hauptfach und 1x Foto für 10×15 und 13×18)</li>
<li>Hauptfach für bis zu 100 Blatt (Normalpapier) und Fotofach bis zu 40 Blatt</li>
<li>Druckauflösung: 9600 dpi (Foto) – 1200&#215;1200 dpi (s/w Text)</li>
<li>Scanauflösung: 2400 dpi</li>
<li>automatischer Vorlageneinzug für bis zu 30 Seiten</li>
<li>2 Patronensystem: 1x Kodak 10B (Schwarz)  und 1x Kodak 10C (4 Farben inkl. schwarz)</li>
<li>bis zu 8,5 Seiten pro Minute in s/w und 28 Sekunden für ein Farbfoto (Herstellerangaben)</li>
<li>iOS /Blackberry und Android-App namens “Pic Flick” zum direkten Fotodruck</li>
<li>Kodak E-Mail Print Service – Dokumente von unterwegs an den Drucker senden</li>
<li>OCR-Texterkennung: Gedruckte Dokumente in durchsuchbare PDF-Dokumente wandeln</li>
<li>3D-Bilder erstellen und drucken  (entsprechende Brillen im Lieferumfang)</li>
<li>Abmessungen: 445 x 432 x 231 mm / 8,5 kg</li>
</ul>
<p><strong>Lieferumfang/Optik/Installation/Software</strong></p>
<p>Der Kodak Hero 9.1 ist in der Verpackung sehr gut geschützt und alle beweglichen oder empfindlichen Teile sind mit Folien oder Klebestreifen befestigt und gesichert. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Drucker selbst ein passendes Netzteil, die zwei Patronen (mehr dazu unter Verbrauch), Anleitungen, ein paar Blatt Fotopapier, Kabel für die Faxverbindung, 2 einfache 3D-Brillen und eine CD mit den Treibern und Programmen.</p>
<p>Optisch gefällt uns der Kodak Hero 9.1 wirklich gut. Auch die Verarbeitung macht einen sehr guten und soliden Eindruck. An der Vorderseite wurde auch wieder ein wenig Hochglanz-Kunststoff verwendet aber glücklicherweise ist das Gerät ansonsten mit einer matten Oberfläche versehen.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/11/kodakhero91foto9.jpg" rel="lightbox[12488]"><img style="background-image: none; margin: 0px 0px 0px 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Kodak Hero 9.1 - großes Touchscreen-Display" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/11/kodakhero91foto9_thumb.jpg" alt="Kodak Hero 9.1 - Testbericht - Erfahrungsbericht" width="340" height="260" align="right" border="0" /></a>Was sofort auffällt, ist das sehr große Touchscreen-Farbdisplay. Mit fast 11 cm ist es deutlich größer als bei den meisten Konkurrenten. Durch das große und qualitativ gute Display wird die Bedienung und das Auswählen von Fotos stark erleichtert. Direkt bei der Installation erkennt man die Vorteile des Touchscreens. So muss man z.B. den WLAN-Schlüssel nicht über irgendwelche Pfeiltasten mühsam eingeben, sondern auf dem Display wird eine entsprechende Tastatur eingeblendet wie man es vom Smartphone kennt. Der Touchscreen reagiert schnell, präzise und erfordert keinen starken Druck. Neben den Menüs hat man auch immer den Tintenstand, die Qualität der WLAN-Verbindung und den Füllstand der Papierfächer im Auge.</p>
<p>Aber auch die Installation auf dem PC (oder MAC) ist schnell erledigt. Die Bedienungsanleitungen sind von idealer Länge und erklären alle Vorgänge klar und bebildert. Aber auch ohne Anleitung wird man über das Farbdisplay des Gerätes durch alle notwendigen Schritte geführt. Nach Entfernen aller Klebestreifen und Folien sind der Druckkopf und die Patronen schnell und einfach eingesetzt. Danach erfolgt ein Testausdruck zur Kalibrierung des Druckkopfes und das Gerät ist einsatzbereit.</p>
<p>Alle wichtigen Funktionen kann man auch ohne PC direkt am Kodak Hero 9.1 selbst erledigen. So zum Beispiel der Versand von Fax-Dokumenten, das Kopieren oder Scannen von Dokumenten und Fotos und der Fotodruck von verbundenen Kameras oder Speichermedien. Im Vergleich zu früheren Geräten hat Kodak bei den Optionen auch ordentlich nachgelegt. So kann man z.B. beim Scannen etliche Zielorte wählen, wie z.B. den PC, einen USB-Stick, eine Speicherkarte, einen Netzwerkpfad oder sogar eine E-Mail-Adresse.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/11/kodakhero91foto8.jpg" rel="lightbox[12488]"><img style="background-image: none; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Kodak Hero 9.1 - Bedienung über Touchdisplay" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/11/kodakhero91foto8_thumb.jpg" alt="Kodak Hero 9.1 - Erfahrungsbericht" width="340" height="260" align="left" border="0" /></a>Sehr praktisch ist der automatische Vorlageneinzug für bis zu 30 Seiten. Diesen kann man nicht nur beim Faxen, sondern auch beim Scannen oder Kopieren sehr gut gebrauchen. Der Kodak Hero 9.1 verfügt über zwei Papierfächer an der Vorderseite, zum einen ein kleines Fach für bis zu 40 Fotos (10&#215;15 oder 13&#215;18) und zum anderen ein weiteres für 100 Blatt Normalpapier. Das ist jetzt nicht sonderlich viel, aber für den Heimgebrauch oder kleinere Büros sicher ausreichend. Im Vergleich zu unserem Canon MP 640 ist es einfach schön, dass Fotos und Normalpapier gleichzeitig zur Verfügung stehen, ohne dass man etwas hinten ausklappen muss.</p>
<p>Wo wir gerade wieder beim Vergleich sind, gibt es auch ein wenig Kritik am Kodak Hero 9.1. Damit gedruckte Dokumente aufgefangen werden, muss man vorne manuell eine Halterung ausziehen. Ansonsten fallen Dokumente bei unserer Aufstellung einfach auf den Boden. Dauerhaft ausziehen war in unserem Fall keine Lösung, da der Auszug dann über unseren Schrank störend hervorstand. Bei Fotos ist es kein Problem aber für größere Ausdrucke muss man immer ans Ausziehen der Halterung denken. Da ist die automatisch öffnende Klappe bei unserem Canon MP 640 die bessere Lösung. Im Alltag wird man sich daran gewöhnen oder man hat vielleicht auch mehr Platz nach vorne, aber wir haben unsere Ausdrucke regelmäßig vom Boden aufgehoben.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/11/kodakhero91foto1.jpg" rel="lightbox[12488]"><img style="background-image: none; margin: 0px 0px 0px 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Kodak Hero 9.1 - Papierauswurf" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/11/kodakhero91foto1_thumb.jpg" alt="Testbericht - Kodak Hero 9.1 Multifunktionsgerät" width="340" height="260" align="right" border="0" /></a>An Anschlüssen ist alles vorhanden was man braucht. Einzig Fotografen die auf CompactFlash setzen, werden mit einem extra Cardreader arbeiten müssen. Wir haben das Gerät in unserem Test per W-LAN verbunden, was schnell erledigt war. Wer möchte, kann auch USB oder LAN verwenden. Wobei USB alleine keine gute Lösung wäre, da sonst einige Internet-Funktionen wie das Cloud-Printing oder der Versand per E-Mail nicht möglich wären. Die Faxverbindung erfolgt direkt an die entsprechende TAE-Dose oder wie in unserem Fall an den Router (Fritz!Box).</p>
<p>Die mitgelieferte Software nennt sich “Kodak All-in-One Home Center” und ermöglicht den Druck von Fotos, das Scannen von Dokumenten, das Starten von Wartungsaufgaben und bietet Zugriff auf die Dokumentation. Die Software ist ansprechend und einfach gestaltet, gleiches gilt für die Einstellungsmöglichkeiten im Druckertreiber selbst. Eine Besonderheit bei Kodak ist der Zugriff auf Online-Bildbibliotheken wie z.B. Flickr, Picasa, Facebook oder PhotoBucket. Auch Kodak selbst bietet eine sogenannte “Kodak Gallery” zur Ablage von Fotos im Internet an. Wer seine Bilder bei einem dieser Dienste hinterlegt hat oder dies in Zukunft möchte, kann von dieser Unterstützung profitieren. Das Drucken und Sichten von vielen Fotos mit der Kodak Home Center Software ist sehr mühsam, da jedes angeklickte Fotos gleich auf die Liste der zu druckenden Bilder wandert. Man muss die ungewollten dann zusätzlich noch markieren und über “Markierte löschen” entfernen. Einfache Tastaturkommandos wie “Entf” ignoriert die Kodak-Software leider. Da ist es am Kodak Hero 9.1 ohne PC und mit dem großen Touchscreen wirklich komfortabler. Positiv anzumerken ist noch die OCR-Erkennung, darüber kann man gedruckte Texte wieder in durchsuchbare Dokumente (PDF/RTF) zurückwandeln.</p>
<p>In der aktuellen Version der Software kann man 3D-Fotos erstellen und ausdrucken. Dazu muss man ein Motiv von zwei Positionen aus fotografieren. Das funktioniert natürlich nur bei Aufnahmemotiven, die sich nicht bewegen. Aus den zwei Aufnahmen macht die Software dann ein 3D-Bild, welches man sich nach dem Ausdruck mit den mitgelieferten Brillen anschauen kann. Für mich eine unsinnige Spielerei, aber ich bin generell noch nicht vom Thema 3D mit zusätzlichen Brillen überzeugt.</p>
<p>Videofilmer können mit der Software auch Bilder aus Videos ausdrucken. Leider werden nur wenige Videoformate unterstützt. Aus einer FullHD-Aufnahme, die mit einer <strong><a title="Test: Kodak Playsport (Zx5) – wasserdichter und stoßfester FullHD Pocket-Camcorder" href="http://www.katzeausdemsack.de/2011/06/16/test-kodak-playsport-zx5-wasserdichter-und-stosfester-fullhd-pocket-camcorder/">Kodak Zx5</a></strong> erstellt wurde, konnten aber durchaus gute Fotos erstellt und gedruckt werden.</p>
<p><strong>Qualität/Geschwindigkeit/Verbrauch</strong></p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/11/kodakhero91foto5.jpg" rel="lightbox[12488]"><img style="background-image: none; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Papierfächer vorne - Kodak Hero 9.1 All-in-One" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/11/kodakhero91foto5_thumb.jpg" alt="Test Kodak Hero 9.1 - 2 Papierfächer" width="340" height="260" align="left" border="0" /></a>Gehen wir nun mal die einzelnen Funktionen der Reihe nach durch. Da wäre zuerst die Faxfunktion. Ob man diese braucht muss natürlich jeder selber entscheiden. Aber es gibt immer noch Momente wo die Funktion von Vorteil ist. Noch nicht an jeder Stelle wird auch eine E-Mail oder ein PDF akzeptiert (z.B. Vertragsabschluss, Kündigung usw.). Wir haben die Faxfunktion getestet und es verlief alles wie erwartet. Es gibt ein Telefonbuch im Drucker für alle, die regelmäßig Fax-Dokumente versenden, dieses kann auch am PC bearbeitet werden. Durch den automatischen Vorlageneinzug sind auch mehrseitige Dokumente schnell und einfach versendet. Etwas störend empfanden wir die Tatsache, dass man in der Standardeinstellung der Faxverbindung live zuhören konnte (sehr laut). Aber dies konnte man genau wie die Tastentöne abstellen bzw. leiser stellen. Natürlich können auch direkt vom PC aus Dokumente gefaxt werden, dazu habt Ihr einen weiteren Drucker im System (Zusatz Fax im Namen).</p>
<p>Als nächstes wäre noch die Kopierfunktion zu nennen. Auch hier ist der Vorlageneinzug sehr hilfreich. Es gibt alle wichtigen Einstellungen, so kann man wählen ob die Kopie in Schwarzweiß oder Farbe erfolgen soll. Neben der Anzahl kann man auch die Größe der Kopie und deren Qualität einstellen. Der Kopiervorgang geht schnell und einfach, die Qualität war für Dokumente jeder Art sehr gut. Etwas anders war es bei Fotos oder hochauflösenden Zeichnungen. Auch hier kann man gute Kopien erstellen, aber der Scanner kommt hier an seine Grenzen. Da sind wir z.B. von unserem Canon MP640 bessere Ergebnisse gewöhnt. Für den Alltagsgebrauch ist aber der Scanner im Kodak Hero 9.1 völlig ausreichend. Nur wenn man z.B. seine alten Fotos digitalisieren will, würde uns die Qualität nicht ausreichen. Generell lassen sich aber auch Fotos schnell kopieren, das Gerät erkennt auch einzelne Fotos auf dem Scanner. Kopieren kann man nur einseitig bzw. man muss die Vorlagen dann erneut umgedreht einlegen.</p>
<p>Wie schon bei der Kopierfunktion oben erwähnt, ist der Scanner gut aber nicht perfekt. Die Geschwindigkeit geht vollkommen in Ordnung aber die Qualität hat ihre Grenzen. Das Schöne bei der Scan-Funktion am Gerät ist, dass man sehr viele Zielorte auswählen kann. So kann man zum Beispiel direkt in einen ausgewählten Netzwerkpfad speichern. Aber auch ein USB-Stick, eine Speicherkarte oder eine E-Mail-Adresse können als Ziel ausgewählt werden.</p>
<p>Die Hauptfunktion ist natürlich das Drucken selbst. Bei der Qualität gibt es aus unserer Sicht nichts zu meckern. Egal ob es sich um eine einfaches Textdokument oder Fotos h<a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/11/kodakhero91foto2.jpg" rel="lightbox[12488]"><img style="background-image: none; margin: 0px 0px 0px 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Anschlüsse des Kodak Hero 9.1" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/11/kodakhero91foto2_thumb.jpg" alt="Anschlüsse Kodak Hero 9.1 - Multifunktionsgerät" width="200" height="260" align="right" border="0" /></a>andelt. Die Qualität der Fotos war in der Regel immer ein wenig besser als auf unserm Canon MP640. Durch die einfache Bedienung lassen sich diese wie an einem Fotoautomaten ausdrucken und diese müssen sich auch in der Qualität nicht vor professionellen Abzügen verstecken (entsprechendes Fotopapier vorausgesetzt). Die Geschwindigkeit des Kodak Hero 9.1 geht in Ordnung, stellt aber definitiv keine Rekorde aus. Ohne Stoppuhr hatten wir schon das Gefühl, dass es etwas länger dauerte als bei unserem Canon. Dann haben wir mal gemessen. Bei Fotos war der Unterschied kaum messbar, wenn ergaben sich nur Unterschiede von maximal 3-5 Sekunden pro Foto. Bei mehrseitigen und komplexeren Dokumenten (Texte und Bilder) war unser Canon aber durchaus mal 10-30 Sekunden schneller. Aber wie gesagt richtet sich der Kodak Hero 9.1 an ambitionierte Heimanwender und hier fallen die paar Sekunden mehr kaum ins Gewicht.</p>
<p>Kommen wir nun zur Paradedisziplin des Kodak Hero 9.1 All-in-One-Druckers, dem Verbrauch und den Kosten. Einigen ist es vielleicht aufgefallen, dass wir oben schon von “nur” zwei Patronen gesprochen haben. Eigentlich ist es üblich, dass heute alle Farben einzeln eingesetzt und gewechselt werden können. Kodak geht hier einen anderen Weg und bietet eine separate Schwarzpatrone und eine Vierfarbpatrone (cyan, magenta, gelb und schwarz) an. Nun werden die meisten gleich denken “das ist doch viel zu teuer und da schmeißt man dann doch die Hälfte weg”. Das Ganze relativiert sich, wenn man die Kosten für die Patronen erfährt. So bekommt man die Kombi aus beiden Patronen für unter 28 €. Bei unserem Canon MP 640 müssen wir über 50 € für einen Patronensatz ausgeben (Original-Patronen).</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/11/kodakhero91foto3.jpg" rel="lightbox[12488]"><img style="background-image: none; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Kodak Hero 9.1 - Geringe Verbrauchskosten" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/11/kodakhero91foto3_thumb.jpg" alt="Tintenpatronen Kodak Hero 9.1 - Kodak 10B/10C" width="340" height="260" align="left" border="0" /></a>Wir können bei uns natürlich keine 100%igen Messungen durchführen, aber es fällt zusätzlich auf, dass die Füllstandsanzeige auch nach etliche Fotos im 10×15 und DIN A4-Format nur langsam abgenommen hat. Auch unabhängige Tests von anderen Quellen bestätigen die insgesamt doch günstigen Verbrauchswerte des Kodak Hero 9.1. Ausnahmen gibt es natürlich, wenn man sehr viele Ausdrucke mit einer bestimmten Grundfarbe erstellt (z.B. bedingt durch immer gleiche Ausdrucke eines farbigen Briefkopfes). Auch den Umweltaspekt (man wirft die Patrone weg bevor alle Farben leer sind) muss man relativieren. Einzelne Tintenpatronen werden auch nie ganz leer und die jeweils separaten Handelsverpackungen jeder Einzelpatrone sorgen zudem oft für unnötigen Müll. Wer keine sehr speziellen Farbdrucke anfertigt, kann mit diesem System seine Verbrauchskosten deutlich senken. Unsere Ausführungen beziehen sich natürlich immer auf Originalpatronen des Herstellers. Sicherlich kann man durch günstigere Patronen von Drittherstellern oder Nachfüllsets noch weiter sparen. Diese Möglichkeit gibt es aber auch für den Kodak Hero 9.1 und man kann hier nochmal rund die Hälfte sparen. Wir persönlich setzen auf Originalpatronen, auch wenn die Fremdfabrikate sicher nicht immer schlechter sind. Aber ein Fehlgriff kann die Freude am Drucker schnell beenden und das manuelle Nachfüllen ist unserer Erfahrung nach selten eine “saubere” Sache. Das muss aber jeder für sich entscheiden.</p>
<p>Aufgrund der Fax-Funktion werden die meisten das Gerät dauerhaft im Betrieb lassen. Der Stromverbrauch bewegt sich dann bei ca. 5 Watt. Damit ist es dann aber bereit für den Empfang von Fax-Dokumenten oder mobilen Druckaufträgen (siehe unten).</p>
<p><strong>Mobiles Drucken/Cloud-Printing</strong></p>
<p>Sehr gut gefallen haben uns die Möglichkeiten des Ausdrucks von mobilen Geräten. So bietet Kodak eine kostenlose App namens “Pick Flick” an. Darüber kann man Fotos direkt per WLAN an den Drucker senden. Die App gibt es für alle aktuellen Smartphones egal ob iOS (iPhone, iPod, iPad) oder auch Geräte mit Android oder Blackberry-Smartphones. Leider ist die iOS-App nicht für Tablets optimiert. Natürlich kann man die App auch auf dem iPad verwenden, aber hier wäre eine spezielle HD-Version für Tablets wünschenswert.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/11/kodakhero91foto7.jpg" rel="lightbox[12488]"><img style="background-image: none; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Netzwerkeinstellung - Kodak Hero 9.1 All-in-One" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/11/kodakhero91foto7_thumb.jpg" alt="Testbericht Kodak Hero 9.1 Multifunktionsdrucker" width="340" height="260" align="right" border="0" /></a>Sehr interessant für uns war auch das Kodak E-Mail Printing. Diese Funktion arbeitet über Googles Cloud-Printing Dienst und erfordert einen Google-Account. Googles Cloud-Printing selber hat uns z.B. beim <strong><a title="Test: Samsung Chromebook Series 5" href="http://www.katzeausdemsack.de/2011/07/13/test-samsung-chromebook-series-5/">Chromebook</a></strong> mit unserem Canon MP640 nicht überzeugt. Hier konnte es auch eingerichtet werden, aber der PC musste immer an sein, um Drucken zu können. Anders beim Kodak Hero 9.1. Über den Kodak ePrinting-Dienst bekommt der Drucker eine eigene E-Mail-Adresse. Gerade Besitzer von z.B. einem iPad kennen die Probleme beim Drucken. Beim Kodak Hero 9.1 sendet man die Druckaufträge einfach von überall an den heimischen Drucker. Dabei kann man aus jeder Anwendung drucken, die Inhalte per E-Mail versenden kann. Es geht aber nicht nur um die E-Mail selbst sondern auch um Anhänge. Man kann also auch z.B. PDFs oder Office-Dokumente (inkl. aktuellen Formaten wie z.B. docx) direkt an den Drucker senden. Man kann einstellen, ob jeder an die E-Mail  und somit den Drucker senden darf oder nur bestimmte Absender. So können auf Wunsch auch andere Personen direkt Aufträge an Euren Drucker senden (einfach die E-Mail-Adresse des Druckers weitergeben). Wenn JPEG-Dateien per E-Mail an den Drucker gehen, macht er daraus auch automatisch Fotos und verwendet das entsprechende Papierfach. Wir finden die mobilen Druckfunktionen sehr nützlich, da wir viele mobile Geräte im Einsatz haben. Auch wenn andere Personen spontan Euren Drucker nutzen möchten, muss man dafür keine speziellen Treiber mehr installieren. Für uns ein echter Mehrwert, den es bisher nur bei Geräten von HP gab. Kodak hat versucht, die Einrichtung so einfach wie möglich zu gestalten, durch die Notwendigkeit von Google Cloud-Print sind aber ein paar Schritte mehr nötig. Aber das sollte jeder hinbekommen und einmal eingerichtet funktionierte es bei uns reibungslos von verschiedensten Geräten.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-4670" title="Testurteil Sehr gut - Kodak Hero 9.1 All-in-One Multifunktionsgerät" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/01/sehr-gut.jpg" alt="Testbericht, Urteil, Note - Kodak Hero 9.1 Drucker" width="215" height="200" />katzeausdemsack.de meint: </strong>Der Kodak Hero 9.1 ist nicht perfekt, aber wenn wir heute einen Drucker kaufen würden, dann wäre das definitiv der Kodak Hero 9.1. Mit 299 € (Stand November 2011) ist das Multifunktionsgerät sicher kein Schnäppchen, lässt dafür aber kaum Wünsche offen. Alle Ausdrucke und besonders auch Fotos waren von sehr guter Qualität. Der Scanner ist für den Alltagsgebrauch vollkommen ausreichend, aber gerade bei hochauflösenden Fotos dürfte die Qualität besser sein. Die Geschwindigkeit ist für den Heimanwender wirklich gut, aber der Hero 9.1 stellt definitiv keine Geschwindigkeitsrekorde auf. In Sachen Ausstattung dürfte man kaum was vermissen. Das Papierfach ist mit 100 Blatt nicht riesig aber uns hat das vollkommen gereicht. CDs und DVDs kann der Kodak Hero 9.1 leider nicht bedrucken, aber auch bei unserem Canon MP640 haben wir die Funktion so gut wie nie benutzt. Die mobilen Druckmöglichkeiten haben uns überzeugt. Endlich auch ohne Treiber von mobilen Geräten oder von unterwegs drucken. Der Duplex-Druck ist für einige vielleicht auch ein Vorteil. Sehr schön sind die beiden Papierfächer für Fotos und Normalpapier, kein lästiges Wechseln oder Ausklappen von extra Papierfächern. Durch die günstigen Verbrauchsmaterialien kann man auch ein wenig über den nicht gerade günstigen Kaufpreis hinwegsehen. Das Gerät ist insgesamt sehr gut verarbeitet und optisch ansprechend. Einzig der Auszug zum Auffangen von größeren Ausdrucken hat uns nicht überzeugt. Ausgezogen steht er vor dem Gerät raus und störte bei unserer Aufstellung. Vergisst man das Ausziehen bei größeren Ausdrucken (bei Fotos kein Problem), so findet man seinem Ausdruck auf dem Boden wieder. Unter Berücksichtigung der kleinen Schwächen und des recht hohen Anschaffungspreis (bezogen auf 299 €) kommen wir auf die zweitbeste Note “sehr gut”. Wer den Preis und die kleinen Schwächen nicht scheut, findet im Kodak Hero 9.1 einen sehr guten Multifunktionsdrucker. Wer auf der Suche nach einem einfacheren Gerät ist oder eher einen Officedrucker sucht, sollte sich die<strong> <a rel="nofollow" title="Kodak Hero 5.1, 6.1 und 7.1 - weitere Modelle" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/anderen_Modelle/12488/13" target="_blank">anderen Modelle</a></strong><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" /> mit den Bezeichnungen 5.1, 6.1 Office oder 7.1 anschauen.</p>
<p><strong>Link: </strong><a rel="nofollow" title="Kodak Hero 9.1 Multifunktionsdrucker bei amazon kaufen" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Kodak_Hero_9_1_Multifunktionsger_t_bei_amazon_de/12488/14" target="_blank"><strong>Kodak Hero 9.1 Multifunktionsgerät bei amazon.de</strong></a><strong><img style="margin: 0px;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B005J3ID5W" alt="" width="1" height="1" border="0" /> </strong></p>
<p><strong>Link: </strong><a rel="nofollow" title="Kodak Hero 9.1 Multifunktionsgerät" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Kodak_Hero_9_1_All_in_One_im_Kodak_Shop/12488/15" target="_blank"><strong>Kodak Hero 9.1 All-in-One im Kodak-Shop</strong></a></p>
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		<title>Test: Navigon Onboard-Navigation für Windows Phone 7 (Mango)</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 16:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones / Tablets / Navis]]></category>
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<p>Kommen wir aber nun zu der neuen Navigationssoftware von Navigon. Derzeit gibt es zwei verschiedene Versionen, zum einen die Version für Europa mit Kartenmaterial für 44 Länder und zum anderen Navigon USA. Die neue Navigon Software ist komplett an das Look &#038; Feel von Windows Phone 7 angepasst worden. Man hat schnell Zugriff auf alle wichtigen Funktionen und Einstellungen. An einigen Stellen ist die Bedienung sogar besser gelöst als bei den bekannten Navigationsgeräten von Navigon. Eines der wichtigsten Dinge für viele wird die Onboard-Navigation sein. Das komplette Kartenmaterial wird auf dem Smartphone abgelegt und es ist keine dauerhafte Internetverbindung notwendig. Die Europa-Version benötigt daher bis zu 2,3 GB Speicherplatz auf dem Windows Phone 7-Smartphone und die USA-Version bis zu 1,6 GB. Dafür spart man sich dann aber vor allem im Ausland teure Roaming-Verbindungen. Nur für die lokale Google-Suche oder aktuelle Verkehrsinformationen (Traffic Live) wird das Internet auf Wunsch (abschaltbar) genutzt.</p>
<p><span id="more-12324"></span></p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/100_0394.jpg" rel="lightbox[12324]"><img style="background-image: none; margin: 0px 0px 0px 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Navigon Startbildschirm - Windows Phone 7.5" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/100_0394_thumb.jpg" alt="Navigon - Windows Phone 7 - HTC Mozart 7" width="340" height="260" align="right" border="0" /></a>Nach der Installation kann man sofort durch Eingabe der Adresse oder der Auswahl eines Kontaktes loslegen. Die Eingabe von Zielen geht einfach und schnell, schon nach den ersten Buchstaben werden passende Vorschläge gemacht, sodass man nur selten alles vollständig eingeben muss. Sehr praktisch ist die Navigon Shortcut-Funktion. Darüber kann man beliebige Ziele auf der Startseite als Kachel ablegen. So kann man sich seine häufigsten Ziele direkt auf dem Startbildschirm ablegen, z.B. “Nach Hause” und die Navigation startet direkt zum gewünschten Ziel.  Dies geht bei der Anlage einer neuen Adresse oder in den Favoriten über das Icon vor den Einträgen. Es ist auch möglich anhand der Eingabe von Koordinaten zu navigieren.</p>
<p>Nach der Eingabe der Adresse sieht man dann einen Kartenausschnitt des Ziels und kann noch das Routenprofil auf Wunsch ändern. Neben PKW, LKW, Motorrad stehen auch Fahrrad und Fußgänger zur Auswahl. Gerade bei den letzten beiden ist eine Softwarelösung fürs Smartphone natürlich sehr vorteilhaft, da man hier spontan navigieren kann ohne extra ein zusätzliches Gerät mitzunehmen.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/100_0403.jpg" rel="lightbox[12324]"><img style="background-image: none; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Navigon Kartenansicht auf dem WP7-Smartphone" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/100_0403_thumb.jpg" alt="Navigon Onboard Navigation - ohne Internet" width="200" height="260" align="left" border="0" /></a>Nach der Bestätigung der Zieladresse wird die Route berechnet. Auf unserem HTC 7 Mozart ging dies immer sehr schnell. Hier sind aktuelle Smartphones den mobilen Navigationsgeräten natürlich in Sachen Prozessorgeschwindigkeit oft überlegen. Nach der Berechnung folgt die MyRoutes-Ansicht. Hier bekommt man bis zu 3 Routen zur Auswahl, welche auch farbig auf der Karte markiert werden. Durch die Angaben zu Zeit und Entfernung kann man so schnell die gewünschte Route wählen. Danach startet die eigentliche Navigation und führt einen sicher und präzise zum Ziel. Die Sprachansagen sind klar und deutlich. Die Lautstärke hängt natürlich vom Lautsprecher des Smartphones ab, bei unserem HTC 7 Mozart hätte es hier und da etwas lauter sein können. Solange man das Radio aber nicht zu laut hat, bekommt man alle Hinweise mit. Es stehen 8 verschiedene Stimmen zur Verfügung. Eine weibliche und eine männliche mit TTS (Text to Speech), sodass auch Straßennamen und Orte ausgesprochen werden. Die anderen Stimmen sind eher für einen Spaß gedacht, da diese sich diverser Dialekte bedienen.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/100_0418.jpg" rel="lightbox[12324]"><img style="background-image: none; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Navigon für WP7 - RealityView Pro" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/100_0418_thumb.jpg" alt="Navigation für Windows Phone 7 Smartphone WP7" width="200" height="260" align="right" border="0" /></a>Bei unseren Testfahrten war das Kartenmaterial ausnahmslos aktuell, nur ein Kreisverkehr, der erst Anfang des Jahres entstand, war unbekannt. Solche kleinen Dinge gibt aber bei allen Navigationslösungen und diese verhindern nicht das reibungslose Erreichen des Ziels. Bei der Anzeige der Karte kann man zwischen einem 2D- und 3D-Modus wählen. Alle bekannten POIs (Points of Interest) wie z.B. Tankstellen, Banken, Restaurants usw. werden angezeigt und können angesteuert werden. Die RealityView Pro-Funktion sorgt für die realistische Darstellung von Autobahnkreuzen, Ausfahrten und Verkehrsschildern.</p>
<p>Eine Radarwarnfunktion ist vorhanden und auf Wunsch wird auch bei Geschwindigkeitsübertretungen gewarnt. Aktuelle Verkehrsinformationen berücksichtigt die Traffic Live-Funktion (Internetverbindung erforderlich). Die Informationen fließen automatisch in die Routenplanung ein oder man kann sich entsprechende Hinweise über die Optionen anschauen.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/navigonWP7realityscan.png" rel="lightbox[12324]"><img style="background-image: none; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Reality Scanner auf dem WP7 Smartphone" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/navigonWP7realityscan_thumb.png" alt="Navigon - Navigieren mit dem Windows Phone 7 Smartphone (Mango)" width="164" height="260" align="left" border="0" /></a>Ein weiteres Gimmick ist der Reality Scanner. Hier wird die Kamera des Smartphones aktiviert und man kann damit Orte von Interesse (POIs) in der Nähe suchen. Ein Radius von 50 Metern bis 1 Kilometer ist einstellbar. Gibt es einen entsprechenden Ort in der Nähe, so werden Informationen zu dem Ort über das Kamerabild gelegt und man kann sich zu entsprechenden Orten lotsen lassen.</p>
<p>Alle Besitzer eines Windows Phone 7-Smartphones (Update 7.5 Mango muss vorhanden sein) finden hier einen hervorragenden Ersatz für herkömmliche Navigationsgeräte. Einige Funktionen sind allerdings abhängig vom jeweils genutzten Smartphone. Da wäre z.B. die Größe des Displays zu nennen, auf unserm HTC 7 Mozart (3,7” Zoll) waren alle Anzeigen gut zu erkennen und problemlos zu bedienen. Die Lautstärke des Sprachansagen hätte etwas lauter sein können. Ein Knackpunkt ist die Akkuleistung, welche bei den meisten Smartphones sowieso nicht berauschend ist. Im Auto ist dies durch ein Ladekabel weniger problematisch als bei einer Navigation zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Man merkt schon, dass der Akkuverbrauch bei der Navigation deutlich steigt. Vielleicht könnte man diesen bei zukünftigen Versionen durch eine reduzierte Anzeige der Karte oder reine Audio-Navigation verringern.</p>
<p>Wer eine Navigationssoftware für sein Windows Phone 7-Smartphone sucht, hat zwar aktuell keine Onboard-Alternative, da Navigon der einzige Anbieter ist, aber das ist hier kein Nachteil. Ich wüsste spontan nicht, was eine andere Lösung besser machen sollte.</p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-1133" title="Navigon - Navigations-App für Windows Phone 7" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2009/08/ausgezeichnet.png" alt="Navigon  - Navigation - Windows Phone 7 - Testergebnis" width="211" height="196" />katzeausdemsack.de meint:</strong> Die neue Navigationslösung für WP7-Smartphones von Navigon überzeugt auf der ganzen Linie. Es gibt nur kleine Details, die verbessert werden könnten. Das Ablegen von Zielen auf dem Startbildschirm könnte etwas auffälliger angeboten werden. Beim Wechsel zwischen Anwendungen dauert die Ladezeit recht lange, dieses Manko haben aber aktuell mehrere Anwendungen mit Windows Phone 7.5 Mango. Die Bedienung könnte an einigen Stellen noch mit direkten Funktionen zum Startbildschirm der Anwendung oder dem Abbruch der Navigation erleichtert werden. Derzeit muss man sich hier durch mehrmalige Nutzung der Zurück-Taste behelfen. Das sind aber wirklich Details. Bis zum 15.11.2011 gibt es beide Lösungen (Europa/USA) zu einem Einführungspreis von 59,49 € (Europa) und 25,99 € (USA), damit ist es auch preislich eine Alternative zu einem Standalone-Gerät. Auch die späteren regulären Preise mit rund 85 € (Europa) und 43 € (USA) sind immer noch im üblichen Rahmen wie auch bei iPhone oder Android. Da es keine wirklich größeren Kritikpunkte gibt, vergeben wir unsere Höchstnote “<strong>ausgezeichnet</strong>”.</p>
<p><strong>Link: </strong><a rel="nofollow" title="Navigon - Navigations-App Europa für Windows Phone 7" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Navigon_Europe_Navigationssoftware_im_Windows_Phone_Marketplace/12324/6" target="_blank"><strong>Navigon Europe – Navigationssoftware im Windows Phone Marketplace</strong></a></p>
<p><strong>Link: </strong><strong><a rel="nofollow" title="Navigon - Navigations-App im Marketplace USA" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Navigon_USA_Navigationssoftware_im_Windows_Phone_Marketplace/12324/7" target="_blank">Navigon USA – Navigationssoftware im Windows Phone Marketplace</a> </strong></p>
<p><strong>Link: <a rel="nofollow" title="Traffic4all - kostenlose Stauübersicht " href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Traffic4all_kostenlose_Stau_bersicht_mit_Werbung_1_49_ohne_Werbung/12324/8" target="_blank">Traffic4all &#8211; kostenlose Stauübersicht (mit Werbung) &#8211;  1,49 € ohne Werbung</a></strong></p>
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		<title>Test: Kodak EasyShare Touch M5370 Digitalkamera</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 11:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/KodakM5370verpackung.jpg" rel="lightbox[12291]"><img style="background-image: none; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Digitalkamera - Kodak EasyShare M5370 Test" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/KodakM5370verpackung_thumb.jpg" alt="Kodak EasyShare Touch M5370 Digitalkamera - Testbericht" width="340" height="260" align="left" border="0" /></a>Wie bereits <a title="Test Kodak EasyShare M5370 - Erfahrung" href="http://www.katzeausdemsack.de/2011/09/27/kodak-easyshare-touch-m5370-digitalkamera-unser-naechster-testkandidat/"><strong>angekündigt</strong></a>, haben wir in den letzten Wochen die neue Kodak EasyShare Touch M5370 getestet. Dabei handelt es sich um eine kompakte Digitalkamera mit Touchscreen und optischem 5-fach Zoom. Die Kodak EasyShare M5370 bietet eine maximale Auflösung von 16 Megapixeln. Auch Videoaufnahmen mit bis zu 720p (1280x 720 Pixeln) sind möglich. Eine Besonderheit ist der 3” Zoll kapazitive Touchscreen. Damit soll die Bedienung der Kamera sehr einfach und intuitiv sein.</p>
<p>Kommen wir nun erst mal zu den wichtigsten technischen Daten der Kodak EasyShare M5370 und danach schauen wir uns das Gerät genauer an und berichten von unseren Erfahrungen.</p>
<p>Technische Daten Kodak EaysShare Touch M5370:</p>
<ul>
<li>1-/2,3″-CCD Sensor mit 16 MP (4624x 3472 Pixel &#8211; effektiv)</li>
<li>7,6 cm (3″ Zoll) kapazitiver LCD-Touchscreen (230.000 Pixel)</li>
<li>Objektiv: Schneider-Kreuznach Variogon</li>
<li>TTL-AF, Mehrzonen, Mittenbetont, Gesichtspriorität</li>
<li>Zoom: 5-fach optischer Zoom – 28 –140 mm (KB) – Bei Video nur 5x Digitalzoom</li>
<li>Dateiformate: JPEG/EXIF v2.3 (Foto) und H.264, AAC, MP4 (Video)</li>
<li>Aufnahmemodi-Video: 720p bei 30fps oder VGA (640&#215;480) mit 30 fps</li>
<li>Speicher: 18 MB intern, microSD-/microSDHC-Slot für Erweiterungen (bis zu 16 GB)</li>
<li>Mikrofon: Mono</li>
<li>Maße: 99,1 x 58,4 x 20,3 mm</li>
<li>Gewicht: 137 g</li>
<li>Anschlüsse: USB 2.0 (micro-USB), kein AV-Ausgang</li>
<li>Li-Ion Akku KLIC-7006 (3,7V – 710mAh) – auswechselbar</li>
<li>Share-Button für einfache Veröffentlichung auf Facebook, Twitter, Youtube und Co.</li>
<li>Standard Stativbefestigung</li>
<li>Lieferumfang: USB-Kabel, Netzadapter, Handbuch, Handschlaufe, Akku</li>
<li>Die Kamera gibt es in mehreren Farben (schwarz, rot, blau und silber)</li>
</ul>
<div><span id="more-12291"></span></div>
<p><strong>Erster Eindruck / Speicher / Touchscreen</strong></p>
<p>Die Kodak EasyShare M5370 hat uns optisch gleich gefallen (unser Modell ist schwarz). Durch den Touchscreen wurde auf alle unnötigen Bedienungselemente verzichtet. Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck, die vorhanden Bedienelemente sind gut zu erreichen und somit gibt es hier aus unserer Sicht nichts zu bemängeln.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/KodakM5370microsd.jpg" rel="lightbox[12291]"><img style="background-image: none; margin: 0px 0px 0px 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Kodak EasyShare M5370 - microSD-Speicherkarte" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/KodakM5370microsd_thumb.jpg" alt="Kodak Digitalkamera Testbericht - M5370" width="340" height="260" align="right" border="0" /></a>Nach dem Auspacken müssen nur noch der Akku und eine MicroSD-Speicherkarte eingesetzt werden. Hier sind wir dann auch leider gleich bei meinem ersten Kritikpunkt. Ich würde mir in einer Digitalkamera immer normale SD-Karte wünschen. Zum einen sind diese heutzutage meist günstiger, aber vor allem im Handling wesentlich einfacher. Wer mehrere Speicherkarten nutzt, muss bei einer microSD-Karte immer aufpassen, dass diese nicht irgendwo in einer Tasche verloren gehen. Auch am PC hat man meist keine direkte Möglichkeit für eine microSD-Karte und muss mit Adaptern arbeiten. In einem Smartphone wo man die Speicherkarte dauerhaft belässt, haben diese Miniformate sicher ein berechtigtes Dasein. In der Kodak EasyShare M5370 hätte ich mir aber lieber eine normale SD-Karte gewünscht, selbst wenn dadurch die Abmessungen etwas zugenommen hätten. Eine microSD-Karte befindet sich nicht im Lieferumfang und muss separat erworben werden. Mit dem kleinen internen Speicher von 18 MB lassen sich nur wenige Fotos machen.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/KodakM5370bilderbetrachtenjpg.jpg" rel="lightbox[12291]"><img style="background-image: none; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Touchscreen der Kodak Easyshare M5370 - einfache Bedienung" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/KodakM5370bilderbetrachtenjpg_thumb.jpg" alt="Kodak EasyShare Touch M5370  Erfahrungsbericht" width="340" height="260" align="left" border="0" /></a>Gespannt war ich auf den Touchscreen und die dadurch resultierende Bedienung. Ich hatte in der Vergangenheit mal so was getestet und war da nicht wirklich begeistert. Anders bei der Kodak EasyShare M5370, hier war ich sehr schnell überzeugt. Der Touchscreen reagiert schnell und präzise. Vor allem Nutzer, die nicht immer nur mit der Vollautomatik arbeiten, werden sich darüber freuen, dass man viele Einstellung schnell ändern kann. Wir selber nutzen meist eine ältere Casio Exslim (EX-S10) ohne Touchscreen. Wenn man hier spezielle Einstellungen vornehmen möchte, ist das manchmal ein wildes Gedrücke auf dem Cursorpad. Bei der Kodak M5370 geht das alles sehr schnell und einfach.</p>
<p>Man kann den Touchscreen auch als Auslöser benutzen, was wir aber sofort wieder abgeschaltet haben. Wir fanden das in der Praxis eher unpraktisch und haben damit oft ungewollt Bilder gemacht. Ein kurzes Berühren des Display blendet oben eine Menüleiste ein. Dort kann man schnell verschiedene Aufnahmeprogramme wählen oder z.B. den Blitz einstellen. Nach einer Aufnahme will man oft das zuletzt gemachte Bild noch mal sehen, auch das geht schnell mit dem Touchscreen (alternativ per Taste). Das letzte Bild bleibt rechts unten klein eingeblendet. Ein mal mit dem Finger drüber und man ist im Ansicht- und Bearbeitungsmodus. Hier kann man mit leichten Wischbewegungen durch die gemachten Ausnahmen wandern. Auch misslungene Aufnahmen sind schnell wieder gelöscht. Das große Display lässt auch eine gute Auswahl der Aufnahmen unterwegs zu. Die Kodak kann aber noch einiges mehr, so kann man auch ohne einen Computer die Bilder beschneiden, mit Effekten oder Rahmen versehen. Das geht wirklich überraschend gut und präzise.</p>
<p><strong>Qualität / Zoom / Videoaufnahmen</strong></p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/KodakM5370seitenansicht.jpg" rel="lightbox[12291]"><img style="background-image: none; margin: 0px 0px 0px 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Seitenansicht der Kodak EasyShare M5370" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/KodakM5370seitenansicht_thumb.jpg" alt="Kodak M5370 Review - EasyShare Touch - Digitalkamera - 5fach optischer Zoom" width="340" height="260" align="right" border="0" /></a>Wir haben natürlich keine Möglichkeit die Qualität der Schärfe oder der Farben zu messen, aber wir sind von der Qualität überzeugt. Die gemachten Aufnahmen sind durchweg gut und scharf geworden und überzeugen auch mit ausgewogenen und realistischen Farben. Beim direkten Vergleich zu unserer Casio Exlim mit 10 MP waren jetzt keine großen Unterschiede zu sehen. Aber bei Ausschnittvergrößerungen konnte die Kodak EasyShare M5370 durch ihre 16 Megapixel überzeugen. Selbst wenn man größere Teile des Bildes wegschneiden musste, war die Qualität immer noch sehr gut. Besonders überzeugt hat uns die Kodak M5370 mit Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen mit Blitz. Die Auslösezeit war bei diesen Aufnahmen relativ lange (sonst sehr zügig) aber dafür waren die Aufnahmen sehr gut und natürlich ausgeleuchtet. Dies gelingt unserer Casio Exlim (älteres Modell) nicht so gut. Natürlich waren auch die Aufnahmen bei guten Lichtverhältnissen sehr gut, aber gerade bei schlechten Lichtverhältnissen und Blitzaufnahmen zeigen sich oft deutlichere Unterschiede oder Schwächen.</p>
<p>Der optische 5-fach Zoom mit Weitwinkel sollte für alle normalen Aufnahmesituationen ausreichen und das gute Schneider-Kreuznach Objektiv hat sicher auch großen Einfluss auf die gute Bildqualität. Der optische Zoom steht aber nur für Fotoaufnahmen und nicht für Videoaufnahmen zur Verfügung. Dort gibt es auch einen 5-fach Zoom aber nur Digital (also mit Qualitätsverlust).</p>
<p>Die Videoaufnahmen haben mit 1280&#215;720 Pixeln (720p) ein gute Auflösung , können aber nicht so überzeugen wie die Fotos. Für ein paar kurze Clips reicht die Funktion aus, aber Videoaufnahmen sollten kein geplanter Haupteinsatz sein. Hier gibt es mit Pocket-Camcordern wie dem <strong><a title="Test: Kodak Playsport (Zx5) – wasserdichter und stoßfester FullHD Pocket-Camcorder" href="http://www.katzeausdemsack.de/2011/06/16/test-kodak-playsport-zx5-wasserdichter-und-stosfester-fullhd-pocket-camcorder/">Kodak Zx5</a></strong> deutlich bessere Lösungen. Diese können aber dann im Bereich Fotos nicht überzeugen.</p>
<p><strong>Share-Funktion</strong></p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/CIMG0265.jpg" rel="lightbox[12291]"><img style="background-image: none; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Frontansicht der Kodak M5370 Easyshare Touch" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/CIMG0265_thumb.jpg" alt="Kodak EasyShare M5370 Digitalkamera im Test" width="340" height="260" align="left" border="0" /></a>Mit dieser Funktion kann man bereits mit der Kamera auswählen, welche Fotos und Videos man später zu verschiedenen Diensten wie z.B. Twitter, Facebook, Flickr oder YouTube hochladen möchte. Sobald man die Kamera dann mit dem PC verbindet, nimmt der Upload-Vorgang automatisch seinen Lauf. Ich persönlich sehe darin immer noch wenig Sinn. Klar, man kann mit der Kodak EasyShare M5370 auch Bilder bearbeiten, aber wenn ich sowieso am PC bin kann ich mir die Sachen auch noch mal in groß anschauen. Nützlich ist die Funktion vielleicht, wenn man einfach alle Bilder online stellen will oder irgendwo hin übertragen will. Mit einer WLAN-Unterstützung wäre es vielleicht auch noch nützlicher. Aber im Zeitalter noch Notebook, Netbooks und Tablets haben die meisten doch immer ein entsprechendes Gerät zum Bearbeiten und Hochladen zu Verfügung.</p>
<p>Wichtiger dürfte für manchen eventuell eine direkter Anschluss an einen Fernseher sein. Hier wird bei der Kodak M5370 kein entsprechender Ausgang / oder Kabel bereitgestellt. Man muss also immer über USB-Kabel oder die mircoSD-Karte gehen. Wie oben beschrieben, finden wir gerade die MicroSD-Karten mit Adaptern unhandlich.</p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-4670" title="Testurteil Sehr gut - Kodak EasyShare Touch M5370" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/01/sehr-gut.jpg" alt="Testbericht, Urteil, Note - Kodak EasyShare Touch M5370" width="215" height="200" />katzeausdemsack.de meint: </strong>Mit der Kodak EasyShare M5370 bekommt man ein kompakte Digitalkamera mit einem überzeugenden Objektiv und sehr guter Bildqualität. Die Bedienung macht durch den Touchscreen richtig Spaß und ist für jeden gleich verständlich. Auch das Betrachten der Fotos ist durch den Touchscreen sehr gut gelöst. Wir hatten die Kamera dabei als wir uns abends mit Freunden in einer Bar trafen und jeder kam sofort damit zurecht und alle Fotos wurden gleich vor Ort betrachtet. Gerade bei diesen schlechten Lichtverhältnissen waren nicht nur wir, sondern auch die Freunde von der Qualität sehr angetan. Optisch weiß die Kodak M5370 auch zu überzeugen und bietet viele Zusatzfunktionen. Abzüge gibt es von unserer Seite dafür, dass die Digitalkamera nur microSD-Karten unterstützt. Aus unserer Sicht sind diese extrem kleinen Speicherkarten für den Alltag nicht ideal. So mancher wird vielleicht die direkte Verbindung zum Fernseher vermissen. Ob man für sich Vorteile in der Share-Funktion sieht, muss jeder selbst entscheiden. Insgesamt kommen wir somit zu unserer zweitbesten Note “<strong>sehr gut</strong>”.</p>
<p><strong>Link: </strong><a rel="nofollow" title="Kodak EasyShare Touch M5370 Digitalkamera bei amazon.de kaufen" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Kodak_EasyShare_Touch_M5370_bei_amazon_de/12291/8" target="_blank"><strong>Kodak EasyShare Touch M5370 bei amazon.de</strong></a><strong><img style="margin: 0px;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0056N6IZ2" alt="" width="1" height="1" border="0" /> </strong></p>
<p><strong>Link:<img src="http://ad.zanox.com/ppv/?19806832C209265806" alt="" width="1" height="1" align="bottom" border="0" hspace="1" /></strong><a rel="nofollow" title="Kodak M5370 bei Kodak.de bestellen" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Kodak_EasyShare_Touch_M5370_beim_Hersteller/12291/9" target="_blank"><strong>Kodak EasyShare Touch M5370 beim Hersteller</strong></a></p>
<p><strong>Link: </strong><a rel="nofollow" title="Demo-Video - Kodak M5370 EasyShare Touch" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Demo_Video_zur_Bedienung_der_Kodak_EasyShare_Touch_M5370/12291/10" target="_blank"><strong>Demo-Video zur Bedienung der Kodak EasyShare Touch M5370</strong></a></p>
<p>Hier ein paar Fotos die mit der Kodak EasyShare Touch M5370 gemacht wurden. Diese Bilder wurden für den Blog natürlich deutlich in der Größe reduziert. Die Bilder wurden im <strong><a rel="nofollow" title="Landschaftspark Duidburg-Nord Hochofen" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Landschaftspark_Duisburg_Nord/12291/11" target="_blank">Landschaftspark Duisburg-Nord</a></strong> gemacht.</p>

<a href='http://www.katzeausdemsack.de/?attachment_id=12295' title='KodayEasyshareM5370testbild3'><img width="130" height="130" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/KodayEasyshareM5370testbild3-130x130.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="KodayEasyshareM5370testbild3" title="KodayEasyshareM5370testbild3" /></a>
<a href='http://www.katzeausdemsack.de/?attachment_id=12299' title='KodayEasyshareM5370testbild7'><img width="130" height="130" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/KodayEasyshareM5370testbild7-130x130.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="KodayEasyshareM5370testbild7" title="KodayEasyshareM5370testbild7" /></a>
<a href='http://www.katzeausdemsack.de/?attachment_id=12297' title='KodayEasyshareM5370testbild5'><img width="130" height="130" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/KodayEasyshareM5370testbild5-130x130.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="KodayEasyshareM5370testbild5" title="KodayEasyshareM5370testbild5" /></a>
<a href='http://www.katzeausdemsack.de/?attachment_id=12294' title='KodayEasyshareM5370testbild2'><img width="130" height="130" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/KodayEasyshareM5370testbild2-130x130.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="KodayEasyshareM5370testbild2" title="KodayEasyshareM5370testbild2" /></a>
<a href='http://www.katzeausdemsack.de/?attachment_id=12298' title='KodayEasyshareM5370testbild6'><img width="130" height="130" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/KodayEasyshareM5370testbild6-130x130.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="KodayEasyshareM5370testbild6" title="KodayEasyshareM5370testbild6" /></a>
<a href='http://www.katzeausdemsack.de/?attachment_id=12293' title='KodayEasyshareM5370testbild1'><img width="130" height="130" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/KodayEasyshareM5370testbild1-130x130.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="KodayEasyshareM5370testbild1" title="KodayEasyshareM5370testbild1" /></a>
<a href='http://www.katzeausdemsack.de/?attachment_id=12296' title='KodayEasyshareM5370testbild4'><img width="130" height="130" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/KodayEasyshareM5370testbild4-130x130.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="KodayEasyshareM5370testbild4" title="KodayEasyshareM5370testbild4" /></a>
<a href='http://www.katzeausdemsack.de/?attachment_id=12300' title='KodayEasyshareM5370testbild8'><img width="130" height="130" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/10/KodayEasyshareM5370testbild8-130x130.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="KodayEasyshareM5370testbild8" title="KodayEasyshareM5370testbild8" /></a>

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		<title>Test: Samsung Chromebook Series 5</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 19:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Zubehör]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/07/CIMG01991.jpg" rel="lightbox[11552]"><img style="background-image: none; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Chromebook - Samsung Series 5 - XE500C21" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/07/CIMG0199_thumb1.jpg" alt="Samsung Series 5 - Chromebook" width="340" height="260" align="left" border="0" /></a>Wie bereits <a title="Ankündigung Samsung Series 5 Chromebook im Test" href="http://www.katzeausdemsack.de/2011/07/01/samsung-chromebook-serie-unser-naechster-testkandidat-chrome-os/" target="_blank"><strong>angekündigt</strong></a> haben wir ein paar Tage das erste Chromebook von Samsung getestet. Die Geräte sind seit knapp 2 Wochen lieferbar. Wird haben das Modell XE500C21-A03DE ohne 3G getestet. Es gibt das Gerät auch für 50 € mehr inkl. 3G (XE500C21-H02DE). Wir hatten keine großen Erwartungen an das Chromebook und können schon mal vorab sagen, dass wir auch nicht wirklich positiv überrascht wurden.</p>
<p>Bezüglich der Hardware ist es ein relativ normales Netbook, welches eine SSD anstatt einer normalen Festplatte mitbringt. Man kann sich natürlich darüber streiten, ob ein Gerät mit 12,1” Zoll nicht schon wieder eher ein Subnotebook wäre. Die eigentliche Besonderheit bei diesem und anderen Chromebooks ist das Betriebssystem. Statt Windows XP oder Windows 7 kommt hier Google Chrome OS zum Einsatz. Dieses auf Linux basierende Betriebssystem soll eben nur das Nötigste mitbringen und so das Gerät einfacher, schneller und sicherer machen. Im Grunde genommen besteht dieses Betriebssystem neben einem simplen Anmeldebildschirm nur aus dem Google Browser Chrome. Ich persönlich mag Chrome als Browser und verwende diesen auch auf meinem normalen PC und Notebook. Chrome ist schnell, minimalistisch und es gibt viele sinnvolle Erweiterungen. Von daher ist dieser Ansatz schon mal gut.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/07/CIMG0220.jpg" rel="lightbox[11552]"><img style="background-image: none; margin: 0px 0px 0px 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Samsung Series 5 - Chromebook - Verpackung" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/07/CIMG0220_thumb.jpg" alt="Testbericht Samsung Chromebook Series 5" width="340" height="260" align="right" border="0" /></a>Durch die SSD startet Chrome OS in unter 10 Sekunden (direkt nach der Einrichtung klappte das bei unserem Test sogar in nur 8 Sekunden). Auch die Einrichtung war extrem einfach. Land auswählen, W-LAN Verbindung auswählen, Google-Account angeben und fertig. Es müssen keine Treiber installiert werden und im Vergleich zu anderen Netbooks und Notebooks musste auch kein vorinstallierter Müll wie Testversionen, Spiele usw. entfernt werden. Auch von Treibern, Updates mit Neustart oder umfangreicheren Einstellungen bzgl. Sicherheit, Netzwerken usw. bleibt man beim Chromebook verschont. Ich verstehe auch Leute, die von dem Gerät grundsätzlich erst mal begeistert sind, da diese schon Recht damit haben, dass man sich den größten Teil der Zeit sowieso im Browser bewegt. Das ist auch bei mir der größte Anteil, aber in der restlichen Zeit gibt es auch viele lokale Anwendungen von denen ich mir sehr unsicher bin, dass diese auch längerfristig von Browser-Apps ersetzt werden können. Hinzu kommt bei mir, dass ich bereits ein iPad 2 besitze und meine Mails z.B. nicht bei Google verwalte. Ich kann aber durchaus nachvollziehen, dass manche ein Chromebook als Zweitgerät als interessant erachten. Auch für manchen Laien, der nur ins Internet und am sogenannten Web 2.0 teilnehmen will, kann es eine Alternative sein. Nun kommen wir aber erst mal zur eigentlichen Hardware des Samsung Chromebook Series 5.</p>
<p><span id="more-11552"></span></p>
<p><strong>Gehäuse / Tastatur / Touchpad / Display / Zubehör</strong></p>
<p>Der erste Gedanke beim Auspacken war: das Ding ist aber ganz schön schwer. Mit 1,3 kg ist es definitiv kein Schwergewicht und wiegt damit weniger als die Hälfte unseres Acer 15,6 Zoll Notebooks. Wer es aber gewohnt ist ein Tablet wie z.B. das iPad mit sich herumzutragen (auch mit externer Tastatur dazu), wird es erstmal als schwer wahrnehmen. Ansonsten ist das Samsung Chromebook optisch ansprechend. Die Farbe unseres Gerätes nennt sich “titan-silber”. Simpler ausgedrückt ist es ein dunkleres Grau. Die Oberfläche ist glänzend und Fingerabdrücke sind schnell zu sehen, aber es ist keine der extremen Hochglanzoberflächen. Die untere Seite ist in schwarzem Kunststoff gehalten, der jeden Fingerabdruck auch ohne Hochglanz erkennen lässt. Insgesamt macht das Gerät einen wertigen Eindruck, sofern man keine sehr hohen Ansprüche hat. Nicht gefallen haben mir persönlich die Klappen hinter denen die Anschlüsse versteckt sind. Diese sind zwar sinnvollerweise auch nach dem Abziehen noch mit dem Gehäuse verbunden, machen aber keinen wirklich guten Eindruck und sind beim Öffnen wie Verschließen eher hakelig.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/07/CIMG0176.jpg" rel="lightbox[11552]"><img style="background-image: none; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Tastatur ohne F-Tasten und Tab-Taste - Chromebook" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/07/CIMG0176_thumb.jpg" alt="Erfahrungen Samsung Series 5 Chromebook" width="340" height="260" align="left" border="0" /></a>Die Taststatur fiel uns sehr positiv auf. Trotz der fehlenden F-Tasten (diese wurden durch Dinge wie Refresh, Browser vor und zurück, Helligkeit und Laustärke ersetzt) fühlte man sich hier schnell zuhause und die Handhabung war sehr angenehm. Auch die bekannte Tab-Taste existiert bei dem Chromebook nicht und wurde gegen eine Suchen-Taste ersetzt. Trotz der geringen Abmessungen kam ich auch bei längeren Texten sehr gut damit zurecht. Einen Nummerblock gibt es natürlich nicht. Reine Windowsuser werden auch Tasten wie Pos1, Bild auf/ab, Einfg, Entf oder Druck (Screenshots) vermissen. Für letztere Aufgabe gibt es beim Chromebook mit CTRL+ Switch Windows (sieht ungefähr so aus []]]) eine Möglichkeit. Die Screenshots werden dann automatisch abgelegt und können mit dem Dateimanager (CTRL+M) angezeigt werden. Damit wird aber für einige schon das erste Problem auftauchen. Wer denkt, dass er diesen Screenshot nun einfach auf einen USB-Stick schiebt wird leider enttäuscht. Man kann zwar externe USB-Geräte wie Sticks und Festplatten anschließen, aber keine Daten in irgendeine Richtung austauschen. Da bleibt dann nur E-Mail oder z.B. Dropbox. Im Dateimanager gibt es nur “Löschen” und “Umbenennen”. Dinge wie “Kopieren” oder “Verschieben” sind dem Dateimanager des Chromebook zumindest bisher unbekannt. Dies soll wohl der Sicherheit dienen, wobei mir das nicht ganz einleuchtet. Denn über den Browser kann ich jede beliebige Datei (egal welche Endung) herunterladen.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/07/CIMG0212.jpg" rel="lightbox[11552]"><img style="background-image: none; margin: 0px 0px 0px 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Samsung Series 5 Chromebook - großes Touchpad" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/07/CIMG0212_thumb.jpg" alt="Samsung Series 5 Chromebook mit Google Chrome OS" width="340" height="260" align="right" border="0" /></a>Das Touchpad erscheint auf den ersten Blick sehr groß und einige werden die dazu passenden Tasten vermissen. Diese gibt es beim Samsung Chromebook nicht, sondern das Touchpad selber ist die Taste und für einen Rechtsklick nimmt man dann zwei Finger. Auch Dinge wie Drag &amp; Drop werden mit zwei Fingern geregelt, der eine markiert und der andere zieht die Datei oder das Icon an die gewünschte Stelle. Das ist für einige gewöhnungsbedürftig aber definitiv nicht schlecht gemacht. Wir kamen mit dem Touchpad gut zurecht. Durch Multitouch kann man mit zwei Fingern auf dem Touchpad bequem durch Webseiten scrollen.</p>
<p>Beim Display fällt zuerst die matte Oberfläche auf, die vor allem den Außeneinsatz deutlich erleichtert. Ansonsten würden wir das Display als durchschnittlich gut bezeichnen. Die Auflösung mit 1366&#215;768 (16:9) ist angenehm und völlig ausreichend für ein Display dieser Größe. Schwarzwert und Kontrast sind ok aber definitiv nicht überdurchschnittlich. Auch der Betrachtungswinkel ist ok aber auch das geht bei anderen Displays noch deutlich besser. Nicht so ganz überzeugt hat uns der Aufklappmechanismus. Der fühlt sich doch ein wenig wackelig an und man würde sich da schon etwas mehr Stabilität wünschen.</p>
<p>Im Lieferumfang findet man außer dem kleinen Netzteil, dem Mini-VGA -&gt; VGA-Adapter und Kurzanleitungen nichts Nennenswertes.</p>
<p><strong>Anschlüsse/ W-LAN / Sicherheit / Leistung / Akku / Drucken</strong></p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/07/CIMG0182.jpg" rel="lightbox[11552]"><img style="background-image: none; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="USB und Mini-VGA - Samsung Chromebook XE500C21" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/07/CIMG0182_thumb.jpg" alt="Testbericht Samsung Series 5 Chromebook" width="340" height="260" align="left" border="0" /></a>Bei den Anschlüssen gibt es wenig Besonderheiten. Man findet 2 USB-Anschlüsse, einen Mini-VGA-Ausgang (mit Adapter im Lieferumfang auf VGA), Kopfhörer/Mikrofon, SIM-Karten-Slot (immer vorhanden, nur bei 3G-Modell nutzbar) und einen Cardreader. Die zwei USB-Anschlüsse reichen allein aufgrund der Tatsache, dass die Kommunikation und der Datenaustausch extrem beschränkt sind. Leider bieten der Dateimanager und Chrome OS selber kaum Viewer für gängige Formate. Während Bilder zumindest noch sehr unschön einfach im Browser angezeigt werden (keine Diashow oder einfache Bearbeitungswerkzeuge), kann er mit vielen anderen Formaten wie z.B. gängigen Office-Dateien gar nichts anfangen. Etwas enttäuscht hat uns der VGA-Ausgang, hier würde man sich heute schon HDMI wünschen. Der fehlende HDMI-Ausgang könnte natürlich auch an mangelnder Unterstützung seitens Chrome OS liegen, aber in dem Punkt würde ich mir unter “zukunftssicher” was anderes als VGA vorstellen. Auf Bluetooth muss man auch verzichten.  Am Cardreader selber gibt es wenig Kritik, aber auch dieser kann nur beschränkt sinnvoll genutzt werden. Im Urlaub würde ich gerne meine Fotos mal eben auf das Chromebook schieben, was aber leider unterbunden wird. Man kann seine Fotos nur in die Cloud (z.B. zu Picasa) schicken und das auch nicht wirklich komfortabel. Gerade bei den langsamen Internetverbindungen oder Roaming-Kosten im Ausland nicht gerade ein Vergnügen.</p>
<p>Die Nutzung von W-LAN ist denkbar einfach. Alle Netzwerke in der Umgebung werden erkannt und nach Eingabe des Sicherheitsschlüssels ist man “drin”. Positiv fiel die Erkennung vieler Netzwerke in der Umgebung auf. Wo ein Fritz!Stick oder das iPad nur 2-4 Netzwerke in Reichweite anzeigten, waren es beim Samsung Chromebook immer deutlich mehr. Der Netzwerkmanager merkte sich bekannte Netzwerke und wählte dann auch immer gezielt die schnellste Verbindung aus. Mangels 3G-Unterstützung unseres Testgerätes konnten wir andere mobile Verbindungen nicht testen. Insgesamt muss man aber klar sagen, dass ein Chromebook ohne Internet kaum nutzbar ist. Ein paar wenige Spiele wie z.B. Angry Birds installierten sich auch für die lokale Nutzung aber die meisten Anwendungen waren für die Nutzung auf eine möglichst schnelle Internetverbindung angewiesen. Hier will Google in der nahen Zukunft nachbessern und viele der Web-Apps auch lokal nutzbar machen. Bisher muss man aber sagen, dass die meisten der sogenannten “Web-Apps” nichts anderes sind als normale Webseiten von denen auch nur wenige wirklich speziell optimiert sind. Gerade in Sachen Arbeiten ist ohne Internet-Verbindung eigentlich nichts sinnvoll möglich.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/07/CIMG0191.jpg" rel="lightbox[11552]"><img style="background-image: none; margin: 0px 0px 0px 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Größenvergleich iPad 2 und Samsung Chromebook Series 5" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/07/CIMG0191_thumb.jpg" alt="Samsung Series 5 - Chromebook - Testbericht" width="340" height="260" align="right" border="0" /></a>Ein großes Thema was Google in den Vordergrund stellt, ist die Sicherheit. Zum einen soll es natürlich durch die wenigen Funktionen und klaren Richtlinien weniger anfälliger gegen Abstürze und ähnliches sein. Das konnten wir im Test nicht wirklich bestätigen. Ein paar mal bekamen wir z.B. bei Google Talk den Hinweis, dass die App abgestürzt sei und neu gestartet würde. Das andere sind Themen wie Viren und Trojaner. Auch hier ist ein sehr kompaktes und vor allem noch nicht so verbreitetes Betriebssystem im Vorteil. Dafür muss man aber wie oben berichtet schon beim einfachen Kopieren von Dateien von oder auf einen USB-Stick passen. Leute, die sich Viren oder Trojaner ausdenken, wollen damit natürlich möglichst eine Vielzahl von Rechnern erreichen, somit ist Chrome OS jetzt nicht gerade das Zielsystem Nummer 1. Ich wage aber zu bezweifeln, dass es wirklich absolut sicher ist. Da man beliebige Dateien herunterladen kann, wird es auch hier in Zukunft die ein oder andere Sicherheitslücke geben, wenn sicher auch nicht so viele wie z.B. bei Windows. Aber da bleibt immer die Frage offen, ob das nun durch das tolle Sicherheitssystem so ist, oder einfach durch die Tatsache, dass die Plattform für Entwickler solcher Schadprogramme zu begrenzt ist. Was auf jeden Fall ein Vorteil sein kann, ist der Umstand, dass man nicht jeden Müll installieren kann und auch kein falscher Treiber mal eben einen Bluescreen verursacht.</p>
<p>Bei der Leistung waren wir eher enttäuscht. Für´s normale Surfen reicht diese natürlich vollkommen aus. Aber bei Videos in HD-Auflösung (egal ob 720p oder 1080p) war die Grenze erreicht. Trotz schneller Internetverbindung (und selbst bei langem Vorladen) war das ein einziges Ruckeln. Bei Youtube war bei 480p Schluss, alles darüber konnte man sich nicht anschauen. Ähnlich war es bei anderen Videodiensten oder Seiten mit HD-Trailern. Es gab auch eine 3D-App zur Wohnungs- oder Hausgestaltung, auch hier kam keine Freude auf. Das Arbeiten wurde immer wieder durch sehr lange Wartezeiten (bei einer Internetverbindung mit 64.000+) und Ruckeln unterbrochen. Auch viele Spiele waren alles andere als flüssig. Fairerweise muss man hier anmerken, dass die grundsätzliche Hardware das eigentlich können sollte, aber anscheinend klappt hier das Zusammenspiel aus Hardware und Chrome OS noch alles andere als perfekt. Hier überzeugt die Leistung von vergleichbaren Netbooks mit Windows 7 mehr. Wie gesagt, für´s Surfen ist alles ok aber darüber hinaus sollte man seine Erwartungen herunterschrauben. Vielleicht ändert sich hier noch etwas mit neueren Versionen von Chrome OS. Aber abgesehen vom Booten muss sich ein Windows 7 auf vergleichbarer Hardware definitiv nicht verstecken.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/07/CIMG0190.jpg" rel="lightbox[11552]"><img style="background-image: none; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Unterseite des Samsung Chromebook Series 5" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/07/CIMG0190_thumb.jpg" alt="Google Chromebook (Chrome OS) - Samsung XE500C21" width="340" height="260" align="left" border="0" /></a>Überzeugend in Sachen Leistung ist natürlich die Bootzeit. Das Booten unter 10 Sekunden hat in unseren Tests immer sehr gut geklappt, meistens sogar in fast exakt 8 Sekunden. An anderen Stellen kann sich die SSD aber kaum bemerkbar machen, da nur selten größere Datenmengen lokal gelesen oder geschrieben werden. Man muss das Gerät auch nicht immer ganz ausschalten, einfach zuklappen und nach dem Aufklappen kann man innerhalb von einer Sekunde weitermachen.</p>
<p>Die Akkulaufzeit wird bei amazon mit bis zu 8,5 Stunden (auf der Seite von Samsung ist sogar von 10 Std. die Rede) angegeben. Ein guter Wert, der aber in der Praxis bei uns nicht ganz aufging. Bei unseren Versuchen waren es immer knapp über 7 Stunden. Wobei wird das Gerät dabei natürlich auch recht intensiv genutzt und nicht immer ganz abgeschaltet haben.</p>
<p>Drucken mit einem Chromebook ist leider auch kein einfaches Unterfangen. Entweder man verfügt über einen ePrinter von HP (Drucker mit eigener E-Mail-Adresse) oder man muss umständlich über <a rel="nofollow" title="Google Cloud Print" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Google_Cloud_Print/11552/9" target="_blank"><strong>Google Cloud Print</strong></a> gehen.</p>
<p>Einen Lüfter hat das Gerät auch und ist damit nicht geräuschlos. Man nimmt diesen im Regelfall nicht wahr und die Lautstärke ist auch bei hoher Auslastung ok. Es ist allerdings eher störend, dass der Lüfter seine Leistung regelmäßig selber reguliert. In solchen Momenten nimmt man diesen einfach nur wahr, weil sich was verändert.</p>
<p><strong>Chrome OS</strong></p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/07/CIMG0216.jpg" rel="lightbox[11552]"><img style="background-image: none; margin: 0px 0px 0px 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="MiniVGA - VGA-Adapter im Lieferumfang " src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/07/CIMG0216_thumb.jpg" alt="Samsung Series 5 Chromebook - Zubehoer" width="340" height="260" align="right" border="0" /></a>Die Grundidee mit einem schlanken OS, welches dadurch sehr schnell bootet und weniger unnötigen Ballast mit sich bringt, ist auf jeden Fall eine gute Idee. Auch die Einrichtung ist kinderleicht und bietet kaum Spielraum für Fehler oder falsche Einstellungen im Vergleich zu Windows. Doch für mich persönlich ist Chrome OS in der aktuellen Version einfach zu schlank. Ich möchte schon Daten hin- und her schieben können, sonst machen die USB-Anschlüsse für mich wenig Sinn. Auch das zwingende Internet (möglichst schnell) ist aus meiner Sicht heute noch zu einschränkend für viele Anwender. Ich möchte auch ohne Internetverbindung mal einen Text schreiben, ein Foto bearbeiten oder auch einfach mal viele Fotos komfortabel anschauen. Selbst das einfache Erstellen und Nutzen von einem Screenshot wird schon sehr umständlich. Von Videobearbeitung oder Musikbearbeitung wollen wir gar nicht erst anfangen. Aufgrund der eingeschränkten Grafiklösung ist auch bei Spielen und anderen Anwendungen die Grenze klar gesteckt. Die Tatsache, dass es immer nur ein Fenster gibt (mit verschiedenen Tabs), macht das Arbeiten oft unnötig schwer. Wer wirklich nur Surfen möchte und schon all seine Daten bei den diversen Google-Diensten abgelegt hat, kann sicher in begrenztem Umfang mit Chrome OS glücklich werden. Ein wirklicher Ersatz für ein Notebook/Netbook (mit “kompletten” Betriebssystem) oder ein Tablet kann es aus unserer Sicht aber nicht sein. Daher können wir uns auch nicht vorstellen, dass Chrome OS und entsprechende Geräte wirklich in naher Zukunft einen relevanten Marktanteil für sich verbuchen können. Die Grundidee (schlankes OS), “Alles in Cloud” und immer und überall schnelles Internet sind sicher irgendwann die Zukunft, aber eben nicht die Gegenwart. Und auch Chrome OS und die passenden Apps müssen sich noch stark weiterentwickeln, um wirklich eine massentaugliche Alternative zu werden. Das Chromebook wurde neben mir auch von vielen Arbeitskollegen getestet, welche eigentlich für jede technische “Spielerei” zu begeistern sind. Aber das Chromebook landete meist nach nur einer Stunde auch wieder auf meinem Schreibtisch. Es war wirklich niemand dabei, der sich für das Gerät begeistern konnte, auch wenn die Grundidee regelmäßig gelobt wurde.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-8280" title="Testergebnis - Samsung Chromebook Series 5" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/10/befriedigend.png" alt="Testnote - Bewertung - Samsung Chromebook" width="215" height="200" />katzeausdemsack.de meint:</strong> Wie oben schon mehrmals angemerkt, gehen die Grundideen in die richtige Richtung. In der Praxis gibt es aber zu viele Einschränkungen oder Dinge die einfach viel komplizierter sind als z.B. über andere bekannte Betriebssysteme. Die Zeit, die wir beim Einrichten und Booten gespart haben, wurden dann wieder dadurch zunichte gemacht, dass selbst einfachste Dinge nicht lösbar waren oder eben nur sehr umständlich. Auch der Chrome Web Store überzeugt noch nicht. Viele Erweiterungen (solche, die z.B. etwas lokal speichern) funktionieren unter Chrome OS nicht und viele der sogenannten Apps sind einfache Webseiten, die man auch so aufrufen könnte. Auch die Spiele sind oft nicht auf die Auflösung des Chromebook optimiert. Egal, ob ich einen Blogeintrag verfassen, ein Bild bearbeiten oder auch einfach einen Artikel bei eBay einstellen wollte, überall wurde es oft sehr umständlich. Mir ist durchaus klar, dass man für die Vorteile auch Nachteile in Kauf nehmen muss, aber hier überwiegen für mich die Nachteile. Ich als nicht Apple-Fan liebe mittlerweile mein iPad 2 und würde nicht mehr darauf verzichten. Auch hier muss ich gravierende Nachteile in Kauf nehmen wie z.B. iTunes (ich werde mit der Lösung nie warm) oder auch fehlendes Flash usw. aber es gibt auf der anderen Seite so viele Dinge, die ich mit dem iPad einfacher und mobiler gestalten kann als mit einem Notebook. Und es macht einfach Spaß und das kann ich vom Chromebook nicht sagen. Ich befürchte, dass es nur wenige gibt, für die Chrome OS in der nahen Zukunft wirklich eine Alternative sein kann. Auch preislich sind die Geräte nicht so attraktiv, dass man bereit ist, die Einschränkungen hinzunehmen oder auf Verbesserung zu warten.</p>
<p>Grundsätzlich geht es hier in dem Test natürlich auch um die Hardware des Samsung Chromebook. Aber man kann bei der Benotung das  Betriebssystem nicht ganz außen vor lassen. Das Samsung Chromebook Serie 5 ist ein gutes Gerät, aber es gibt leider auch wenig besonders positive Dinge. Die SSD kann nur beim Booten ihre Stärke ausspielen. Beim normalen Surfen und Arbeiten hat man wenig davon, da hier die Internetverbindung meist der wichtigere Part ist. Der VGA-Ausgang ist auch nicht gerade zukunftssicher. Preislich ist das Samsung Chromebook Serie 5 kein Schnäppchen. In der Preislage bekommt man auch Geräte mit Windows 7, somit kann das auch nicht der Kaufanreiz sein. Und die Tatsache, dass man zumindest mit dem aktuell ausgelieferten Chrome OS noch nicht mal 720p-Videos ruckelfrei wiedergeben kann, muss sich das Gerät negativ anrechnen lassen. Was nützt mir die Tatsache, das man weiß, dass die Hardware selber das eigentlich können müsste (und vielleicht irgendwann kann). Somit können wir dem Gerät nur die Note “befriedigend” geben. Und dabei ist noch wohlwollend berücksichtigt, dass so manche Einschränkung nicht an der Hardware sondern an Chrome OS liegt. Jeder, der mit dem Gedanken spielt sich ein Chromebook zu kaufen (egal welcher Hersteller), sollte das sehr überlegt tun und sich der Einschränkungen bewusst sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich in absehbarer Zukunft irgendwas mit Chrome OS machen werde. Da könnte ich mir eher iOS oder Android auf einem Netbook vorstellen. Für die Leute, die sich bereits ein Chromebook gekauft haben, bleibt nur zu hoffen, dass Chrome OS zumindest mit Hochdruck fortgeführt und weiterentwickelt wird, sonst könnte es schnell eine teure Fehlinvestition werden.</p>
<p><a rel="nofollow" title="Samsung Series 5 Chromebook bei amazon.de kaufen" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Samsung_XE500C21_Serie_5_12_1_Zoll_Chromebook_Intel_Atom_N570_1_6GHz_2GB_RAM_16GB_SSD_Chrome_OS_titan_silber/11552/11" target="_blank"><strong>Samsung XE500C21 (Serie 5) 12,1 Zoll Chromebook (Intel Atom N570, 1,6GHz, 2GB RAM, 16GB SSD, Chrome OS) titan-silber</strong></a><strong><img style="margin: 0px;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0054Q9QT6" alt="" width="1" height="1" border="0" /></strong></p>
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		<title>Test: Kodak Playsport (Zx5) &#8211; wasserdichter und stoßfester FullHD Pocket-Camcorder</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 19:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG0116.jpg" rel="lightbox[11276]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Kodak Playsport Zx5 - Test - Review - unser Testgerät in Rot" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG0116_thumb.jpg" alt="Testbericht Kodak Playsport Zx5 - wasserdichter Pocket-Camcorder" width="260" height="200" align="left" border="0" /></a></p>
<p>Wie bereits angekündigt, haben wir in den letzten zwei Wochen die neue Ausgabe der Kodak Playsport (Zx5) getestet. Es handelt sich dabei um den Nachfolger der <strong><a title="Testbericht Kodak Playsport (Zx3) - altes Modell" href="http://www.katzeausdemsack.de/2010/09/12/test-kodak-playsport-wasserdichter-fullhd-pocket-camcorder/" target="_blank">Kodak Playsport (Zx3)</a>,</strong> die wir im letzten Jahr bereits getestet haben. Das alte Modell hat uns schon überzeugt und die Note “sehr gut” erhalten. Deshalb waren wir sehr gespannt, wie sich das neue Zx5-Modell in der Praxis schlägt. Besonders in Sachen Nahaufnahmen war die alte Ausgabe ohne Autofokus (Aufnahmen ab 1 Meter Abstand möglich) sehr eingeschränkt. Die neue Zx5 verfügt nun über Autofokus und erlaubt Aufnahmen ab 7 cm bzw. 13 cm unter Wasser (Makromodus). Auch das neue Modell der Kodak Playsport ist wieder wasserdicht bis zu 3m und nun auch offiziell staubdicht und stoßfest. Letzteres können wir vorab schon bestätigen, da unser Modell einen ungewollten Sturz aus etwas mehr als einem Meter völlig unbeschadet überlebte. Die Kodak Playsport ist somit der ideale Begleiter für Sport, Strand und Wasseraktivitäten. Der kleine Camcorder bietet verschiedene Auflösungen von WVGA (848&#215;480) über 720p (1280&#215;720 mit 30 oder 60 fps) bis hin zu 1080p (1920&#215;1080 – 30 Bilder pro Sekunde). Kommen wir nun erst mal zu den technischen Daten.</p>
<p><span id="more-11276"></span></p>
<p><strong>Technische Daten:</strong></p>
<ul>
<li>1″-/3,2″-CMOS-Sensor mit 5 MP</li>
<li>5,1 cm (2″ Zoll) Farbdisplay</li>
<li>Objektiv: F2,8/3,9mm</li>
<li>Kontinuierlicher TTL Mehrzonen-Autofokus (Auto-Makro) mit Makrofunktion</li>
<li>Zoom: 4-fach Digitalzoom</li>
<li>Dateiformate: H.264 (MOV), AAC LC (Video) und JPEG für Fotos</li>
<li>Aufnahmemodi-Video: WVGA (848 x 480), 720p bei 30/60 fps, 1080p bei 30 fps</li>
<li>Speicher: 128 MB intern, SD-/SDHC-Slot für Erweiterungen (bis zu 32 GB)</li>
<li>Mikrofon: Mono</li>
<li>Maße: 58,2 x 111,9 x 17,7 mm</li>
<li>Gewicht: 125 g</li>
<li>Anschlüsse: USB 2.0 (micro-USB), HDMI (micro-USB) / AV-Ausgang</li>
<li>Share-Button für einfache Veröffentlichung auf Facebook, Twitter, Youtube und Co.</li>
<li>Standard Stativbefestigung</li>
<li>Software: Arcsoft Media Impression auf dem internen Speicher der Kamera</li>
<li>Lieferumfang: A/V und HDMI-Kabel, USB-Kabel, Netzadapter, Handbuch, Handschlaufe</li>
<li>Die Rückseite der Kamera gibt es in mehreren Farben (schwarz, weiß, rot, blau und grün)</li>
</ul>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG0115.jpg" rel="lightbox[11276]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Vorderseite / Display der Kodak Playsport Zx5" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG0115_thumb.jpg" alt="Kodak Playsport Zx5 - Vorderseite immer Schwarz" width="260" height="200" align="right" border="0" /></a>Der Autofokus und der Makromodus sind die positivsten Veränderungen im Vergleich zur alten Kodak Playsport (Zx5). Die Größe und das Gewicht haben sich nur marginal verändert. Das Menü beschränkt sich nun auf Text ohne Icons und ist dadurch auch Unterwasser schnell zu bedienen. Die Share-Taste ermöglicht es Bilder und Videos für die Veröffentlichung zu markieren. Hat man Fotos oder Videos für bestimmte Netzwerke markiert, gelingt der Upload direkt nach dem Verbinden mit dem PC in wenigen Klicks. Sorry, aber das ist für mich eher Spielerei. Das Display reicht bei weitem nicht aus, um Aufnahmen beurteilen zu können, somit macht das wenig Sinn. Die Taste hätte man besser zur Umschaltung der Auslösung, des Fokusmodus oder der Unterwasserkorrektur genutzt. Das ist zwar alles in wenigen Schritten über das Menü möglich aber gerade Unterwasser noch nicht ganz so optimal. Ein Nachteil dürfte für einige wohl der nun fest verbaute Akku sein (bei der Zx3 noch wechselbar). Wir mussten unsere Aufnahmen nie wegen einem leeren Akku einstellen (hielt immer einen Tag durch), aber wir haben die Kamera auch nicht für Fotos genutzt. Die möglichen 5 MP sind bei guten Lichtverhältnissen durchaus akzeptabel für ein paar Schnappschüsse. Aber ohne Blitz wird es auch draußen bei Gegenlicht schon problematisch. Über das USB-Kabel und einen entsprechenden KFZ-Adapter (nicht im Lieferumfang enthalten) könnte man die Kamera aber z.B. unterwegs im Auto laden.</p>
<p>Klar muss sein, dass die Kodak Playsport keine teure FullHD-Videokamera in Sachen Aufnahmequalität, Stabilität, Zoom und Weitwinkel ersetzen kann. Also für eine Hochzeit würde ich auf jeden Fall eine andere Kamera empfehlen. Aber ansonsten ist die Kodak Playsport der ideale Begleiter wenn es um geringe Größe und Unempfindlichkeit geht. Bis auf die erforderliche SD-Karte (SDHC Class 4 oder besser empfohlen) ist eigentlich alles nötige im Lieferumfang dabei. Die Kamera und die Einstellungen sind selbsterklärend aber es gibt auch noch mal eine entsprechende Anleitung, die keine Fragen offen lassen sollte.</p>
<p><strong>Verarbeitung / Display / Qualität / Akku</strong></p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG0117.jpg" rel="lightbox[11276]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="SD-Kartenslot - Kodak Playsport Zx5" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG0117_thumb.jpg" alt="Test Kodak Playsport Zx5 - Seitenklappe für SD-Karte" width="260" height="200" align="left" border="0" /></a>Die Verarbeitung ist aus unserer Sicht einwandfrei. Dass die Kamera bis auf die Verschraubung aus Kunststoff gefertigt ist, erklärt sich natürlich alleine durch die Wasserdichtigkeit. Die Kamera liegt gut in der Hand (wird wie ein Handy bzw. Smartphone gehalten) und alle Bedienungselemente sind leicht erreichbar. Anfangs erscheint der Druckpunkt der Tasten etwas hoch, daran gewöhnt man sich aber schnell (sicher auch notwendig bzgl. der Dichtigkeit). Das Menü ist einfach und übersichtlich gehalten und somit schnell zugänglich. Neben möglichen Effekten wie z.B. schwarz/weiß, Sepia usw. stellt man hier z.B. die Unterwasserkorrektur, den Makromodus, Mikrofonreichweite und Dinge wie Sprache, Uhrzeit, Sounds usw. ein. Leider zeigt das neue Menü nicht mehr so viele Informationen im Display. So sieht man den Akkustand nur kurz nach dem Einschalten oder bei Veränderungen des Füllstands. Eine dauerhafte Anzeige wäre da sicher vielen lieber. Beim alten Modell der Kodak Playsport (Zx3) konnte man auch immer die aktuell eingestellte Auflösung sehen, auch das fehlt leider beim neuen Modell. Zumindest die Makrofunktion wird nach dem Aktivieren angezeigt. Das ist jetzt nichts Dramatisches, war aber beim alten Modell besser gelöst.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG0119.jpg" rel="lightbox[11276]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Ausgänge Kodak Playsport Zx5 - USB / HDMI / AV" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG0119_thumb.jpg" alt="Kodak Playsport Zx5 - micro-USB  und micro-HDMI" width="260" height="200" align="right" border="0" /></a>Das Display ist in Sachen Auflösung und Größe soweit unverändert zum Vorgänger. Es reicht aus, aber gerade bei Unterwasseraufnahmen hält man die Kamera leider oft versetzt zum gewünschten Ausnahmeobjekt da die Anzeige einfach zu klein ist und zu wenig Details wiedergibt. Wenn man sich erst mal an den Aufnahmebereich der eingestellten Auflösung gewöhnt hat, klappt das aber auch “freihändig” ganz gut. Auch zu Beurteilung von verschiedenen Aufnahmen reicht die Größe und Auflösung leider nicht (auch mit der Zoomfunktion für die Fotoansicht). Somit werden die meisten erst zuhause aussortieren. Klar, missglückte Aufnahmen können noch immer sehr einfach über eine spezielle Taste gelöscht werden. Positiv fällt die anscheinend verbesserte Displayabdeckung des neuen Modells auf. Während die alte Version bereits nach wenigen Einsätzen einige Mikrokratzer aufzeigte, ist die neue Version nun auch nach den zwei Wochen Dauereinsatz noch ohne jeden Makel. Und wir verwenden keine zusätzliche Tasche zum Transport, da hierdurch der spontane und schnelle Einsatz eher wieder gehemmt wird. Aus unserer Sicht braucht die Kamera auch keine extra Tasche.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG0118.jpg" rel="lightbox[11276]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Flügeltürer - Kodak Playsport Zx5 - Seitenklappen geöffnet" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG0118_thumb.jpg" alt="Kodak Playsport Zx5 Testbericht - Seitenklappen geöffnet" width="260" height="200" align="left" border="0" /></a>Die Aufnahmequalität ist für diese Preisklasse und die Gerätegröße wirklich sehr gut. Anfangs haben wir keinen Unterschied zur alten Zx3 festgestellt. Ein direkter Vergleich war uns auch nicht möglich, da wir die Zx3 nicht mehr besitzen. Ich würde aber behaupten, dass die Qualität sich verbessert hat, gerade bei den Nahaufnahmen ist die Qualität schon sehr überzeugend. Die Auswahl der höchsten Qualität (1080p – FullHD) hat bei der Kodak Playsport immer noch den Nachteil des eingeschränkten Bildausschnitts. So ist dieser schon deutlich kleiner als bei den geringeren Auflösungen. Während wir letztes Jahr uns meist für 720p (60 fps) entschieden haben, sind nun alle Aufnahmen in 1080p gemacht worden. Nur in wenigen Situationen war der Ausschnitt wirklich zu klein. Hier kommt es natürlich auch immer darauf an was man aufnehmen möchte. Wir waren mit der Qualität der Aufnahmen absolut zufrieden und unsere Erwartungen wurden erfüllt. Gerade bei Schwenks muss man schon eine ruhige Hand haben oder ein Stativ nutzen. Wenn man langsam schwenkt, geht es aber auch gut aus der Hand. Bei sehr schnellen und bewegten Aufnahmen empfiehlt sich dann der 720p Modus mit 60 Bildern pro Sekunde. Uns war klar, dass eine Kamera für deutlich unter 200 € nicht mit herkömmlichen FullHD-Camcordern im Bereich von 500 –1000 € konkurrieren kann hinsichtlich der  Bildqualität. Dafür wird wohl kaum jemand eine solche herkömmliche Videokamera mit an den Strand nehmen, damit Skifahren oder sonstige sportliche Aktivitäten durchführen.</p>
<p>Das Aufnahmeformat ist MP4 und nicht mehr MOV wie beim Vorgänger. Das Betrachten und Bearbeiten am PC gelingt aber auch in diesem Format problemlos. Die Fotos sind für Schnappschüsse ok, können aber eine gute Digicam leider nicht ersetzen. Selbst aktuelle Smartphones bieten hier eine höhere Qualität, aber die Geräte sind dann natürlich nicht so unempfindlich oder gar wasserdicht. Fotos sind im üblichen JPEG-Format. Grundsätzlich ist die Kodak Playsport eine Outdoor-Kamera und die Qualität stark von den Lichtverhältnissen abhängig. Man kann durchaus auch Innenaufnahmen machen, aber bei schwachem Licht darf man keine hohen Erwartung haben. Das Problem haben aber auch deutlich teurere Videokameras. Der Ton ist in Mono aber absolut ausreichend. Die Empfindlichkeit des Mikrofons kann eingestellt werden um z.B. Windgeräusche zu reduzieren.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG0127.jpg" rel="lightbox[11276]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Größenvergleich Kodak Playsport und iPhone 4" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG0127_thumb.jpg" alt="Test / Review Kodak Playsport Neu Zx5 - Größenvergleich" width="260" height="200" align="right" border="0" /></a>Der Akku ist wie oben schon angemerkt leider fest verbaut. Das ist ja bei vielen neuen Geräten, z.B. iPhone oder iPad der Fall. Dabei hat das aber auch viel mit der Optik und der Gerätegröße zu tun. Da die neue Kodak Playsport (Zx5) kaum kleiner und leichter ist als der Vorgänger (Zx3) kann das eigentlich nicht der Grund sein. Wer die Kamera länger nicht per USB- oder Steckdose laden kann, sollte damit mindestens 1-2 Tage bei normaler Nutzung auskommen. Man sollte die Kamera natürlich auch immer ausschalten, wenn diese nicht genutzt wird. Leider gehen durch das Ausschalten auch die Einstellungen wie Makro oder Unterwasserkorrektur verloren, das ist etwas ärgerlich z.B. beim Schnorcheln. Da lässt man diese dann meist besser an, bevor man immer wieder alles neu einstellen muss.</p>
<p><strong>Nutzung im Wasser</strong></p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG0131.jpg" rel="lightbox[11276]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Einfache Reinigung der Kodak Playsport Zx5 unter fließendem Wasser" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG0131_thumb.jpg" alt="Kodak Playsport Zx5 - Reinigung unter fließendem Wasser" width="260" height="200" align="left" border="0" /></a>Wir haben die Kamera nun an 3 Tagen unter Wasser und am Strand benutzt und die Kodak Playsport hat diese Einsätze problemlos überstanden. Sie ist absolut dicht und es gab keine unerwarteten Probleme. Natürlich muss man die entsprechenden Klappen auch fest verschließen, aber hier kann man kaum was falsch machen. Auch ein ungewolltes Öffnen der Klappen ist weitestgehend ausgeschlossen. Wichtig ist, dass man die Kamera nach dem Einsatz im Meer unter fließendem Wasser reinigt, damit keine Salzrückstände die Klappen oder Bedienelemente zusetzen. Auch Schmutz oder Sand lassen sich so einfach wieder abwaschen. Das Display ist in Sachen Einstellungen auch unter Wasser sehr gut ablesbar. Schwieriger wird es bei dem kleinen Display beim Verfolgen von Fischen oder anderen Objekten. Hier kann man nur grob den Aufnahmebereich abschätzen und draufhalten. Mit etwas Übung klappt das dann aber immer besser. Wichtig ist die Verwendung der mitgelieferten Handschlaufe, da die Kamera nicht schwimmt und deshalb gut an der Hand befestigt werden sollte. Für Unterwasseraufnahmen sollte die entsprechende Einstellung genutzt werden um die Aufnahmequalität zu optimieren. Uns sind jetzt unter Wasser keine spektakulären Aufnahmen gelungen, da es hier an der Cote d’ Azur auch nur wenige Strände gibt wo unter Wasser viel zu sehen ist. Aber die Aufnahmen sind gut und haben die Erwartungen absolut erfüllt.</p>
<p><strong>Software / Zubehör</strong></p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG0121.jpg" rel="lightbox[11276]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Einstellungen - Kodak Playsport Zx5" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG0121_thumb.jpg" alt="Einstellungsmenü - Kodak Playsport Zx5 im Test" width="260" height="200" align="right" border="0" /></a>Bei der mitgelieferten Software handelt es sich um Arcsoft Media Impression. Diese ist für den Einstieg sicher vollkommen ausreichend. Wir haben diese aber wenig genutzt, da sie uns schon beim Test des Vorgängermodells nicht wirklich überzeugte. Man kann alles wichtige mit der Software machen, für unseren Geschmack ist diese aber etwas zu aufdringlich bzgl. des automatischen Start beim Anschluss der Kamera oder entsprechender SD-Karten. Die neue Share-Funktion hat uns wie oben berichtet auch nicht überzeugt. Bevor ich Bilder und Videos öffentlich mache, will ich diese auf einem größeren Display (als der Kamera) betrachten oder gar bearbeiten oder schneiden. Deshalb weiß ich nicht, wem eine solche Funktion an der Kamera wirklich hilft. Vor allem bei der Playsport, denn diese wird in Situationen eingesetzt, die eine solche Auswahl kaum sinnvoll möglich machen. Ich möchte z.B. beim Schnorcheln nicht entscheiden ob die letzte Aufnahme zu Facebook, Twitter, Youtube und Co. geht. Das mache ich in Ruhe zuhause. Die Funktion und die Share-Taste stören nicht und sind nicht nervig bei der Aufnahme (also kein Nachteil) aber eben auch kein erkennbarer Vorteil. Die Funktion hat wahrscheinlich jemand erdacht, der gehört hat, dass es hip ist, Funktionen für diese sozialen Netzwerke und Plattformen zu haben und der sich weniger Gedanken um die sinnvolle Nutzung gemacht hat.</p>
<p style="text-align: left;">An Zubehör ist alles dabei, was man braucht. A/V und HDMI-Kabel, USB-Kabel, Netzadapter, Handbuch, Handschlaufe. Nur eine SD-Karte (SDHC Class 4 oder besser empfohlen) muss man sich kaufen. Es sollten schon 4 GB oder mehr sein. Es geht natürlich auch weniger, aber die Videoaufnahmen mit 1080p brauchen schon ca. 2 GB für etwas mehr als 20 Minuten Aufnahme.</p>
<p style="text-align: left;">Hier findet Ihr ein Video, das wir in unserem Urlaub an der Cote d&#8217; Azur in Frankreich erstellt haben. Wir haben einfach wild ein paar Szenen zusammengewürfelt. Es sind auch Aufnahmen unter Wasser dabei. Alle Aufnahmen wurden frei aus der Hand ohne weitere Hilfsmittel erstellt. Daher nicht meckern, wenn es gerade unter Wasser mal etwas ruckartig ist <img src='http://www.katzeausdemsack.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die Szenen wurden mit dem Windows Live Movie Maker zusammengefügt. Durch die Wandlung und den Upload bei YouTube hat die Qualität nur sehr gering gelitten. Ein paar minimale Ruckler an wenigen Stellen waren im Originalmaterial nicht. Man kann sich aber ein sehr gutes Bild über die Qualität machen. Für die volle Qualität solltet Ihr im Video natürlich auf 1080p (sofern Eure Internetverbindung und das Abspielgerät das mitmachen) umstellen. Tonaufnahmen machten in diesem Video keinen Sinn, da es bei den meisten Aufnahmen keinen sinnvollen Ton gab. Die Qualität ist aber wie gesagt gut und die Empfindlichkeit des Mikrofons regelbar.</p>
<p style="text-align: center;"><object width="560" height="349" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2mF4QUQIB3o?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="349" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/2mF4QUQIB3o?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Hier noch ein paar Fotos, die mit der Kodak Playsport Zx5 gemacht worden. Gut, aber wie gesagt nicht so überzeugend wie die Videoaufnahmen. Eine aktuelle Digitalkamera kann die Playsport leider nicht ersetzen. Für Schnappschüsse im Freien oder kleinere Ausdrucke reicht es aber problemlos. Die hier gezeigten Bilder sind natürlich in der Auflösung reduziert. Wer gerne ein Bild im Original hätte, meldet sich einfach unten per Kommentar.</p>

<a href='http://www.katzeausdemsack.de/?attachment_id=11309' title='KodakPlaysportZX5_4'><img width="130" height="130" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/KodakPlaysportZX5_4-130x130.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="KodakPlaysportZX5_4" title="KodakPlaysportZX5_4" /></a>
<a href='http://www.katzeausdemsack.de/?attachment_id=11313' title='KodakPlaysportZX5_10jpg'><img width="130" height="130" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/KodakPlaysportZX5_10jpg-130x130.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="KodakPlaysportZX5_10jpg" title="KodakPlaysportZX5_10jpg" /></a>
<a href='http://www.katzeausdemsack.de/?attachment_id=11311' title='KodakPlaysportZX5_7'><img width="130" height="130" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/KodakPlaysportZX5_7-130x130.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="KodakPlaysportZX5_7" title="KodakPlaysportZX5_7" /></a>
<a href='http://www.katzeausdemsack.de/?attachment_id=11312' title='KodakPlaysportZX5_9'><img width="130" height="130" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/KodakPlaysportZX5_9-130x130.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="KodakPlaysportZX5_9" title="KodakPlaysportZX5_9" /></a>
<a href='http://www.katzeausdemsack.de/?attachment_id=11310' title='KodakPlaysportZX5_5'><img width="130" height="130" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/KodakPlaysportZX5_5-130x130.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="KodakPlaysportZX5_5" title="KodakPlaysportZX5_5" /></a>
<a href='http://www.katzeausdemsack.de/?attachment_id=11308' title='KodakPlaysportZX5_3jpg'><img width="130" height="130" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/KodakPlaysportZX5_3jpg-130x130.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="KodakPlaysportZX5_3jpg" title="KodakPlaysportZX5_3jpg" /></a>
<a href='http://www.katzeausdemsack.de/?attachment_id=11307' title='KodakPlaysportZX5_2'><img width="130" height="130" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/KodakPlaysportZX5_2-130x130.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="KodakPlaysportZX5_2" title="KodakPlaysportZX5_2" /></a>
<a href='http://www.katzeausdemsack.de/?attachment_id=11306' title='KodakPlaysportZX5_1'><img width="130" height="130" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/06/KodakPlaysportZX5_1-130x130.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="KodakPlaysportZX5_1" title="KodakPlaysportZX5_1" /></a>

<p><strong><a rel="nofollow" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Kodak_Zx5_PlaySport_Full_HD_Camcorder_bei_amazon_de/11276/10">Kodak Zx5 PlaySport Full HD Camcorder bei amazon.de</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004MMF7QE" alt="" width="1" height="1" border="0" /></strong></p>
<p><strong><a rel="nofollow" title="Kodak Playsport Zx5 bei Kodak kaufen" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Kodak_Playsport_Zx5_im_Onlineshop_von_Kodak/11276/11" target="_blank">Kodak Playsport Zx5 im Onlineshop von Kodak</a></strong><br />
<strong><img class="alignleft size-full wp-image-4670" title="Testurteil Sehr gut - Kodak Playsport Zx5" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/01/sehr-gut.jpg" alt="Testbericht, Urteil, Note - Kodak Playsport Zx5" width="215" height="200" /></strong></p>
<p><strong>katzeausdemsack.de meint: </strong>Insgesamt hat uns die neue Kodak Playsport überzeugt. Es ist gerade durch den Autofokus und die Makrofunktion ein Schritt in die richtige Richtung. Die Qualität der Aufnahmen ist aus unserer Sicht sogar leicht besser geworden (im Vergleich zum Vorgänger). Das Display ist klein aber eigentlich ausreichend und besser vor Kratzern geschützt als beim Vorgänger. Die neue Share-Funktion ist aus unserer Sicht eine unnötige Spielerei. Der Upload von Videos und Fotos gelingt auch ohne spezielle Funktion und Vorauswahl in wenigen Schritten. Wer eine Kamera sucht, die er immer dabei haben möchte ist bei der Kodak Playsport (Zx5) genau richtig. Auch alle Sportler, die in der Umgebung von Wasser, Staub, Schmutz oder Sand Angst bzgl. einer normalen Videokamera oder Digitalkamera verspüren, können mit der Kodak Playsport (Zx5) glücklich werden.</p>
<p>Leider gibt es auch ein paar Punktabzüge. Die Fotoqualität ist nach wie vor in Ordnung (5 Megapixel) für Schnappschüsse, kann aber heutige digitale Digitalkameras nicht ersetzen. Leider wurden einige wichtige Anzeigen wie die aktuelle Auflösung oder der dauerhafte Batteriestand aus dem Displaymenü verbannt. Dann ist der Akku nun fest verbaut, was auf den ersten Blick einfach ein Nachteil ist. Wir würden uns auch wenn möglich keinen zweiten Akku kaufen, haben aber im Urlaub immer eine Wohnung und das Auto zum Laden. So mancher Camper hat in seinem Zelt aber sicher keine Steckdose zur Hand und möchte seine Kamera sicher auch nicht im Gemeinschaftsraum laden. Da es keine großen Vorteile im Gewicht oder den Abmessungen gibt, müssen wir es leider als Nachteil verbuchen. Wie gesagt, ist das immer abhängig von der Nutzung. Auch der eingeschränkte Blickwinkel bei FullHD-Aufnahmen ist gerade bei Landschaftsaufnahmen oder größeren Personengruppen ein Nachteil. Wenn man Aufnahmen später zusammenscheiden will, kann man nicht ständig die Auflösung wechseln (oder bekommt halt nie ein 1080p – FullHD-Ergebnis). Das ist aber bei einer offiziellen Preisempfehlung von 179,99 € schon Jammern auf hohem Niveau. Ich kenne Leute, die für diesen Preis eine herkömmliche Videokamera bei einem Discounter erworben haben, die in Sachen Qualität und flexiblem Einsatz nicht annähernd mithalten kann.</p>
<p>Somit kommen wir auch bei dem neuen Modell der Kodak Playsport wieder auf die Note “sehr gut” (wie schon beim Vorgänger Kodak Playsport Zx3). Der Autofokus und die Makrofunktion sind ein großer Vorteil aber ansonsten hat sich nicht so viel getan und die neue Kamera ist auch etwas teurer als damals der Vorgänger. Alles in allem können wir eine klare Empfehlung aussprechen für alle, die eine so kompakte Videokamera suchen, die so gut wie alles unbeschadet mitmacht.</p>
<p>Vielleicht verändert Kodak in Zukunft beim nächsten Nachfolger noch was an der Qualität der Fotos und dem Bildausschnitt bei 1080p. Denn schon jetzt ist die Kodak Playsport (Zx5) nur knapp an der Bestnote (ausgezeichnet) vorbei geschrammt.</p>
<p><strong>Update 24.09.2011: <a title="Kodak Playsport Zx5: Unterwasservideo – Ägypten – Soma Bay" href="http://www.katzeausdemsack.de/2011/09/24/kodak-playsport-zx5-unterwasservideo-aegypten-soma-bay/">Hier</a></strong> findet Ihr noch ein weiteres Unterwasservideo welches ich mit der Kodak Playsport Zx5 im Roten Meer /Ägypten (Soma Bay) aufgenommen habe.</p>
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<li><a href='http://www.katzeausdemsack.de/2011/09/24/kodak-playsport-zx5-unterwasservideo-aegypten-soma-bay/' rel='bookmark' title='Kodak Playsport Zx5: Unterwasservideo &#8211; Ägypten &#8211; Soma Bay'>Kodak Playsport Zx5: Unterwasservideo &#8211; Ägypten &#8211; Soma Bay</a></li>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Navi Test: Navigon 70 Premium</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 18:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones / Tablets / Navis]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Weihnachten bin ich stolze Besitzerin eines neuen Navigationssystems des Typs Navigon 70 Premium. Gut, ich habe auch lange gequengelt, dass es doch jetzt so tolle Navis gibt, die man per Sprache steuern kann und nicht mehr umständlich während der Fahrt auf dem Display rumtippen muss. Anscheinend hat das Christkind zugehört und so lag Heiligabend [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG03261.jpg" rel="lightbox[10226]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Navi Test: Navigon 70 Premium" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG0326_thumb1.jpg" border="0" alt="Testbericht Navigon 70 Premium" width="287" height="220" align="left" /></a>Seit Weihnachten bin ich stolze Besitzerin eines neuen Navigationssystems des Typs Navigon 70 Premium. Gut, ich habe auch lange gequengelt, dass es doch jetzt so tolle Navis gibt, die man per Sprache steuern kann und nicht mehr umständlich während der Fahrt auf dem Display rumtippen muss. Anscheinend hat das Christkind zugehört und so lag Heiligabend das Navigon 70 Premium unter dem Weihnachtsbaum. Nachdem ich nun das Gerät seit über zwei Monaten in Benutzung habe, möchten wir Euch unsere Erfahrung nicht vorenthalten; insbesondere auch im Vergleich zu dem Navigon 40 Plus, das wir bereits getestet haben. Insofern möchten wir grundsätzlich auf den Test zum <a title="Testbericht Navigon 40 Plus" href="http://www.katzeausdemsack.de/2010/06/30/navi-test-navigon-40-plus-erfahrungsbericht-neu/" target="_blank"><strong>Navigon 40 Plus</strong></a> verweisen. Gegenüber diesem wartet das Navigon 70 Premium mit folgenden Vorteilen auf:</p>
<ul>
<li>5 Zoll – Display (nicht ganz 2 cm mehr als beim 40 Plus)</li>
<li>Annäherungssensor</li>
<li>Professionelle Sprachsteuerung 2.0</li>
<li>Bluetooth – Freisprecheinrichtung, mit der 2 Handys gleichzeitig verbunden werden können</li>
<li>City View 3D / Landmark View 3D / Panorama View 3D</li>
<li>Premium TMC</li>
</ul>
<p><span id="more-10226"></span></p>
<p>Nun zu unserem Eindruck und der Erfahrungen mit dem Gerät:</p>
<p><strong>Optik / Erscheinungsbild / Halterung</strong></p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG03311.jpg" rel="lightbox[10226]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Hauptmenue Navigon 70 Premium - Navigation" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG0331_thumb1.jpg" border="0" alt="Navigon 70 Premium im Test -Startbildschirm" width="287" height="220" align="right" /></a>Das Navigon 70 Premium kommt in einem zurückhaltenden Design daher, was wir als positiv empfinden, da das wichtigste ja die Darstellung der Route ist, wovon nichts ablenken sollte. Der eigentliche Bildschirm ist mit einem dünnen silbernen Rahmen umrandet und hat oben und unten glänzende Lackelemente, was wir – wie schon so oft in unseren Testberichten angemerkt – nicht so toll finden, da man derartige Geräte häufig in die Hand nimmt und dementsprechend Fingerabdrücke auf den glänzenden Elementen hinterlässt. Der Monitor selbst ist matt und reflektiert daher nicht, was die Darstellung der Route positiv beeinflusst.</p>
<p>Die Halterung verfügt gegenüber älteren Geräten über einen neuen Mechanismus, der das Ein- und Ausstecken des Navis vereinfacht. Das Ladekabel (mit integriertem TMC) ist am Mini-USB-Anschluss zum Gerät abgewinkelt, was das Einstecken auch während der Fahrt vereinfacht, da man jetzt sehr schnell sieht, wie herum das Kabel in das Navigon 70 Premium eingesteckt werden muss.</p>
<p>Gegenüber diesen Vorteilen müssen wir aber leider als Nachteil bewerten, dass keinerlei Hülle (und sei es nur eine Stoffhülle) mitgeliefert wird. Man ist also gezwungen, eine Schutzhülle hinzuzukaufen, da man von seinem Navi ja durchaus länger etwas haben möchte. Dies ist durchaus eine gängige Praxis von Geräteherstellern insgesamt, um Zusatzgeschäfte zu generieren. Sonderlich verbraucherfreundlich ist das allerdings nicht, zumal wir hier über einen Listenpreis von rund 250€ reden.</p>
<p><strong>Bedienung / Sprachsteuerung / Annäherungssensor</strong></p>
<p>Grob gesehen hat man zwei Möglichkeiten der Bedienung: Sprachsteuerung oder manuelle Bedienung. Allerdings bieten beide Alternative nicht zu 100% gleiche Funktionalitäten. Mit der Sprachsteuerung sind die Bedienmöglichkeiten etwas eingeschränkter, worauf wir gleich detaillierter zu sprechen kommen werden.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG03401.jpg" rel="lightbox[10226]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Navigon 70 Premium - Sprachsteuerung" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG0340_thumb1.jpg" border="0" alt="Sprachsteuerung Navigon 70 Premium getestet" width="287" height="220" align="left" /></a>Das Navigon 70 Premium hält sich an die gewohnte Navigon-Benutzerführung. Zugegebenermaßen sind wir schon sehr daran gewöhnt, glauben aber auch, dass Navigon-Neulinge sehr schnell damit zu recht kommen. Es beginnt immer mit der der Wahl des Ziels, wobei man sich hier auf bereits programmierte Ziele (“Meine Ziele”), Neueingaben oder Sonderziele stürzen kann. Ist ein Handy mit dem Navi verbunden, kann man sogar auf Adressen zugreifen, die im Handy gespeichert sind. Diese Zielwahlmöglichkeiten stehen sowohl per manueller Steuerung, als auch per Sprachsteuerung zur Verfügung. Leider ist es nicht möglich, per Sprachsteuerung das Land zu ändern. Dazu muss man doch mal auf den Bildschirm tippen. Die Eingabe einer Adresse per Sprachsteuerung erfordert ein wenig Übung, wird aber mit der Zeit immer besser. Man muss halt etwas Lernen, mit dem Gerät zu kommunizieren, da doch jede Person etwas anders spricht und artikuliert. Hierbei haben wir festgestellt, dass die Sprachsteuerung geringfügige Probleme mit zusammengesetzten Vokalen hat. So akzeptiert es die Eingabe “Guido” – was man normalerweise als “Gido” ausspricht – nur, wenn man deutlich “u” und “i” einzeln ausspricht. Das führt z.B. bei der Eingabe von ausländischen Adressen durchaus zu lustigen Aussprachen, aber letztlich geht´s ja darum, dass das Navigon 70 Premium weiß, wo man hin möchte… und das weiß es dann auch.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG03351.jpg" rel="lightbox[10226]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Navigon 70 Premium - einfache Kartenansicht" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG0335_thumb1.jpg" border="0" alt="Navigon 70 Premium - Karteansicht" width="287" height="220" align="right" /></a>Ist die Route dann gefunden (der Routenplanung selbst widmen wir unten ein eigenes Kapitel) und ausgewählt, kann man während der Fahrt Änderungen vornehmen, z.B. Wegsperrungen, Lautstärke ändern, POI (Points of Interest) anzeigen lassen etc. Auch Zwischenziele (Tankstellen, Parkplätze etc.) kann man auswählen. Hier hat Navigon sich etwas durchaus Pfiffiges einfallen lassen und zwar den Annäherungssensor. Bei der Routenführung werden überflüssige Icons ausgeblendet und der Bildschirm so groß wie möglich mit der Routendarstellung gefüllt; ggf. kommt noch der Spurassistent hinzu. Möchte man nun eine Eingabe machen oder Änderung vornehmen, muss man sich nur mit der Hand dem Navigon 70 Premium nähern und es werden zusätzliche Optionen oder Auswahlmöglichkeiten eingeblendet. Die Genauigkeit bzw. Reaktionsgeschwindigkeit des Sensors kann man einstellen. Grundsätzlich finden wir das Ein- und Ausblenden nicht immer benötigter Optionen eine super Idee, allerdings gibt es beim Annäherungssensor noch kleine funktionale Defizite, die im Zusammenhang mit der Sprachsteuerung nervig sein können. Grundsätzlich ist es so, dass sich die Sprachsteuerung abschaltet, wenn man sie länger nicht benutzt. Kommt man dann bei eingeschaltetem Annäherungssensor dem Gerät näher, geht die Sprachsteuerung wieder an, was durch einen deutlichen “Pling”-Ton bestätigt wird. Leider ist der Annäherungssensor teilweise (z.B. Rückspiegel in der Nähe oder kleinere Schlaglöcher) derart sensibel, dass es dauernd “plingt”, obwohl wir dem Navi gar nicht zu nahe gekommen sind. Selbst die geringste Sensibilitäts-Stufe beim Annäherungssensor hat nicht geholfen. Daher haben wir diesen nun abgeschaltet. Jetzt erscheinen die Zusatz-Menüs bzw. geht die Sprachsteuerung an, wenn wir den Rahmen des Geräts direkt berühren. Wir finden das okay, da es ehrlich gesagt keinen Unterschied macht, ob man sich auf 1cm dem Gerät mit der Hand nähert oder den Rahmen dann tatsächlich berührt.</p>
<p>Die Sprachsteuerung funktioniert sehr gut, leider nur nicht bis in die unterste Menü-Ebene. So kann man zwar per Sprachwahl auswählen, dass man sich die Verkehrsbehinderungen anzeigen lässt, die Details dazu erfährt man aber nur, wenn man auf den entsprechenden Button tippt. Warum dies so ist, können wir auf den ersten Blick nicht nachvollziehen, würden uns aber von Navigon hier Nachbesserung wünschen.</p>
<p>Ebenso wäre eine kleine Übersicht hilfreich, welche Sprachbefehle das Navigon 70 Premium beherrscht. Ein paar Sachen haben wir per Ausprobieren (z.B. Abbruch einer Routenplanung) herausgefunden. Zugegebenermaßen waren das durchaus unterhaltsame Stunden, da das Navigon sehr freundlich mit “Ich habe Sie nicht verstanden” antwortet.</p>
<p><strong>Routenplanung / Routenführung / 3D-View / Premium TMC</strong></p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG03411.jpg" rel="lightbox[10226]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="My Routes Auswahl - Navigon 70 Premium " src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG0341_thumb1.jpg" border="0" alt="Navigon 70 Premium im Test bei www.katzeausdemsack.de" width="287" height="220" align="left" /></a>So, nun zum Wichtigsten: der Routenplanung und –führung. Wie oben schon beschrieben startet man mit der von Navigon bereits bekannten Zielwahl. Dann bekommt man maximal 3 Routen (“My Routes”) zur Auswahl, bei denen dann – soweit dem Navi bekannt – Verkehrsbehinderung angezeigt werden. Aus den möglichen Routen wird eine als beste Wahl vorgeschlagen. Diese kann man nehmen, muss man aber nicht. Hier empfinden wir die Sprachsteuerung als besonders angenehm, denn häufig ist man ja schon mal losgefahren, bevor die eigentliche Route fest steht (z.B. wenn am Standort kein GPS-Signal ist). So kann man dann während der Fahrt die letztliche Route auswählen.</p>
<p>Ist man unterwegs, kann man sich POIs vorlesen lassen oder wird über aktuelle Verkehrsmeldungen informiert. Hier ist das Premium TMC ein besonderes Bonbon, da wesentlich mehr Verkehrsmeldungen erkannt werden, als über das reguläre TMC. Navigon sammelt für das Premium TMC nicht nur die üblichen Verkehrsmeldungen der Radiosender ein, sondern greift auf zusätzliche Quellen zu. Wird eine Verkehrsbehinderung erkannt, kann man sich alternative Routen anzeigen lassen und ggf. auswählen. Hier ist es persönliche Einstellungssache, ob man vielleicht lieber direkt auf Alternativrouten umgeleitet wird oder ob man sich diese erst einmal anzeigen lassen möchte.</p>
<p>Mit der Routenführung sind wir sehr zufrieden. Die “Kommandos” werden rechtzeitig gegeben und nicht erst, wenn man an der Ausfahrt schon fast vorbei ist. Der Spurassistent ist hier ebenfalls sehr hilfreich und verhindert kurzfristige Spurwechsel, weil man sich nicht richtig eingeordnet hatte. Die Ansagen sind deutlich und nennen auch gleich noch den Namen der Straße, auf die man fahren soll, so dass man sich hier zusätzlich orientieren kann.</p>
<p>Die Anzeige des Displays ist klar und deutlich. Wenn man möchte, wechselt das Display auch automatisch zwischen Tag- und Nachmodus; ganz smart durch allmähliches Auf- oder Abblenden.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG03561.jpg" rel="lightbox[10226]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Navigon 70 Premium - Gebäude in 3D" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG0356_thumb1.jpg" border="0" alt="3D City View - Navigon 70 Premium Testbericht" width="287" height="220" align="right" /></a>Hinsichtlich der Anzeige möchten wir nun zum Thema 3D City View / Landmark / Panorama kommen. Der 3D Panorama View (3D Darstellung geografischer Unterschiede, also Hügel, Täler etc.) ist nett, aber ehrlich gesagt nicht zwingend erforderlich. Gleiches gilt für Landmark. Wenn man fahren muss, sollte man sich eher auf den Verkehr konzentrieren. Beim 3D City View sollte das große Plus sein, dass man sich in einer fremden Stadt besser an den Gebäudeformen orientieren kann, um den richtigen Weg zu finden. Wir finden es eher hinderlich. Aber das ist vermutlich Geschmackssache. Unseres Erachtens nachteilig ist allerdings, dass im 3D City View die markante Zwischenziele (Tankstellen, Parkhäuser etc.) nicht bzw. nur angezeigt werden, wenn sie direkt auf dem Weg liegen. In der normalen Ansicht kann man sonst bequem auf diese möglichen Haltepunkte tippen, um den Weg dorthin zu finden. Wir sind sehr viel mit dem Auto in fremden Städten unterwegs und haben es sehr schätzen gelernt, Parkhäuser angezeigt zu bekommen und dann zielgerichtet dorthin fahren zu können. Wahrscheinlich muss hier jeder für sich entscheiden, ob er die 3D Views toll findet oder nicht.</p>
<p><strong>Bluetooth / Freisprechen</strong></p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG03491.jpg" rel="lightbox[10226]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Navigon 70 Premium - Freisprecheinrichtung / sprachgesteuert " src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG0349_thumb1.jpg" border="0" alt="Test Navigon 70 Premium - Freisprecheinrichtung mit Sprachsteuerung" width="287" height="220" align="left" /></a>Schon länger hatten wir nach einer Freisprecheinrichtung gesucht, die man mit zwei Handys verbinden kann, da wir neben privaten Handys meist auch noch beruflich genutzte Mobiltelefone mitschleppen. Wir sind begeistert davon, dass das mit diesem Gerät geht. Einmal auf zwei bestimmte Handys eingestellt, verbinden die sich automatisch (sofern am Mobiltelefon so programmiert), wenn man sich ins Auto setzt. Für jedes Handy kann man dann auch noch Kurzwahlrufnummern angeben und die Telefonbücher mit dem Navi verbinden. Somit ist es möglich, auch das Telefon per Spracheingabe zu steuern. Das nennen wir multimediale Funktionalität in einem Gerät. Allerdings muss man dafür bei der Sprachqualität ein paar Abstriche machen. Bei höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn hat der Gesprächsteilnehmer am anderen Ende der Leitung durchaus Schwierigkeiten, alles richtig zu verstehen. Möchte man eine bessere Sprachqualität oder ist Dauertelefonierer im Auto, sollte man wohl doch eher zu einer Stand-Alone-Freisprecheinrichtung greifen.</p>
<p><strong><a rel="nofollow" title="Navigon 70 Premium bei amazon.de kaufen" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Navigon_70_Premium_Navigationssystem_bei_amazon_de/10226/9" target="_blank">Navigon 70 Premium Navigationssystem bei amazon.de</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B003NTJFO2" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong></p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-4670" title="Testurteil Sehr gut - Navigon 70 Premium Autonavigation" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/01/sehr-gut.jpg" alt="Testbericht, Urteil, Note - Navigon 70 Premium" width="215" height="200" />katzeausdemsack.de meint: </strong>Die Notenvergabe ist mir hier sehr schwer gefallen. Es gibt ganz klare Pluspunkte, z.B. die Routenplanung und –führung, aber auch einige Minuspunkte, z.B. die Schwächen des Annäherungssensors, sodass wir zwischen einem “gut” und einem “sehr gut” schweben. Letztlich entscheide ich mich für ein “sehr gut”, da ich trotz der Schwäche des Annäherungssensors sehr zufrieden bin mit dem Gerät und darin keine Einschränkung der Funktionalität sehe, da es wie gesagt letztlich egal ist, ob ich mich dem Gerät bis auf 1cm nähere oder es dann direkt berühre. Vielleicht wäre hier eher die Frage zu stellen, warum Navigon damit wirbt, wenn es doch noch nicht so 100%ig funktioniert. Tatsächliches Manko ist unseres Erachtens, dass die Sprachsteuerung noch nicht vollständig analog zur manuellen Bedienung funktioniert, sondern es Einschränkungen gibt. Wir hoffen, dass Navigon mit einem Software-Update hier nachlegt. Gleichzeitig müssen wir aber auch sagen, dass wir begeistert sind, dass die Sprachsteuerung überhaupt so gut funktioniert. Vielleicht ist es Jammern auf hohem Niveau, wenn wir meckern, dass die Sprachsteuerung noch nicht bis in jedes Untermenü reicht.</p>
<p>Insgesamt haben wir hier ein Gerät, das unsere Anforderungen erfüllt und mit dem wir gerne unterwegs sind. Insbesondere die gute Routenführung und die Möglichkeit, zwischen Routen zu wählen, sowie das Premium TMC haben uns überzeugt. In Abwägung der Pros und Contras entscheide ich mich daher für die zweitbeste Note “sehr gut”.</p>
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		<title>Test: Kodak ESP-C310 All-in-One Drucker</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 13:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Zubehör]]></category>
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<p><span id="more-10180"></span>Technische Daten:</p>
<ul>
<li>3 in 1 (All-in-One) – Drucken, Scannen und Kopieren</li>
<li>Neuste WLAN-Technik inkl. 802.11n-Standard (b/g-abwärtskompatibel)</li>
<li>alternativ USB</li>
<li>1,5” Zoll (3,8 cm) Farb-Display (LCD) mit entsprechendem Bedienfeld</li>
<li>Speicherkartensteckplätze: MS, MS Pro, MS Duo, SD, SDHC, MMC</li>
<li>1 Papierfach auf der Rückseite (bis zu 100 Seiten Normalpapier oder 20 x Fotopapier)</li>
<li>Scanner: 1200dpi – 24 bit CIS</li>
<li>2 Patronensystem: Kodak 30 schwarz / Kodak 30 Color – 3 Farben)</li>
<li>iPhone / iPad App namens “Pic Flick” zum direkten Fotodruck</li>
<li>bis zu 20 Seiten pro Minuten und ein 10&#215;15 Foto in ca. 38 Sekunden (Herstellerangaben)</li>
</ul>
<p><strong>Lieferumfang/Optik/Installation</strong></p>
<p>Der Kodak ESP-C310 ist in der Verpackung sehr gut geschützt und alle beweglichen oder empfindlichen Teile sind mit Folien oder Klebestreifen befestigt und gesichert. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Drucker selbst ein passendes Netzteil, die zwei Patronen, Anleitungen, ein paar Blatt Fotopapier und eine CD mit den Treibern und Programmen.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/Kodakesp310ausgepackt.jpg" rel="lightbox[10180]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Kodak ESP-310 ausgepackt" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/Kodakesp310ausgepackt_thumb.jpg" border="0" alt="Kodak ESP-310 Multifunktionsdrucker im Test" width="260" height="200" align="right" /></a>Die Installation des Kodak ESP-C310 gelingt schnell und einfach. Die Bedienungsanleitungen sind von idealer Länge und erklären alle Vorgänge klar und bebildert. Auch ohne Anleitung wird man über das Farbdisplay des Gerätes durch alle notwendigen Schritte geführt. Nach Entfernen aller Klebestreifen und Folien sind der Druckkopf und die Patronen schnell und einfach eingesetzt. Etwas seltsam mutet nur die Halterung an, welche den Drucker nach dem Aufklappen (zum Einsetzen der Patronen) fixiert. Erinnert irgendwie an die Halterung von Motorhauben beim Auto. Es funktioniert aber einwandfrei und so oft muss man die Patronen nicht wechseln. Nach dem Einsetzen der Tintenpatronen erfolgt ein Testausdruck zur Kalibrierung des Druckkopfes und das Gerät ist einsatzbereit.</p>
<p>In unserem Test haben wir das Gerät per WLAN in unser Netzwerk eingebunden. Auch dies gelang ohne irgendwelche Probleme. Die verfügbaren WLAN-Netzwerke werden angezeigt und nach Eingabe des Sicherheitsschlüssels ist das Gerät sofort verbunden. Der Kodak ESP-C310 kann auch mit dem aktuellen WLAN 802.11n-Standard umgehen. Auch alle aktuellen Verschlüsselungsmethoden werden unterstützt. Alternativ kann man das Gerät natürlich auch per USB-Kabel mit einem PC oder MAC verbinden. Ein LAN-Anschluss gibt es am Kodak leider nicht.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/Kodakesp310display.jpg" rel="lightbox[10180]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Bedienelemente und kleines Display" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/Kodakesp310display_thumb.jpg" border="0" alt="Kodak ESP-310 All-in-One Testbericht" width="200" height="260" align="left" /></a>Optisch kommt der Kodak ESP-C310 ohne Besonderheiten daher und ist eher unauffällig und schlicht. Dies muss aber kein Nachteil sein, denn ich persönlich begrüße den Verzicht auf größere Flächen mit Hochglanzoptik (nur vorne eine schmaler Streifen). Das Display ist mit 3,8 cm natürlich nicht besonders groß. Viele Geräte in dieser Preisklasse haben aber gar kein Display für die Anzeige von Fotos. Bei Serienbildaufnahmen ist es in der Größe kaum möglich, über das Display das beste Bild auszuwählen. Bei unterschiedlichen Bildern ist das Display aber eine sehr gut Hilfe. Vor allem auch dann, wenn man eine Speicherkarte in den Kartenleser einlegt. So kann man über das Display auch ohne PC direkt Fotos ausdrucken. Es gibt auch noch einige gespeicherte Druckvorlagen wie z.B. Einkauflisten oder Erinnerungslisten, die ohne Computer gedruckt werden können. Einen USB-Anschluss für direkte Verbindung von Kameras oder USB-Speichermedien gibt es nicht. Neben dem Speicherkartenleser gibt es vorne noch eine blaue LED für den Status der WiFi-Verbindung.</p>
<p>Nach den ersten Tests und der Nutzung ohne PC haben wir uns dann an die Installation der Software gemacht. Die mitgelieferte CD enthält neben Treiber und Programmen für den PC auch die passenden Versionen für Apple Macintosh-Geräte. Positiv fällt bei der Installation am PC die Option zum Bezug von aktuellen Versionen aus dem Internet auf. Selbst wenn also schon neue Treiber und Softwareversionen für das Gerät verfügbar sind, kann man die Installation über die CD starten. Sollten neue Treiber und Programmversionen vorliegen, werden diese automatisch während des Setup-Vorgang aus dem Internet bezogen. Das gefällt uns bei Kodak immer sehr gut, bei anderen Geräten kann man die CD oft nicht mehr verwenden, da es längst neue und verbesserte Treiber gibt. Die Suche danach stellt gerade für unbedarfte Nutzer oft ein Problem dar.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/image16.png" rel="lightbox[10180]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Kodak Home Center Software - ESP-310" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/image_thumb3.png" border="0" alt="Kodak Home Center Software im Test" width="260" height="199" align="right" /></a>Die mitgelieferte Software nennt sich “Kodak All-in-One Home Center” und ermöglicht den Druck von Fotos, das Scannen von Dokumenten, das Starten von Wartungsaufgaben und bietet Zugriff auf die Dokumentation. Die Software ist ansprechend und einfach gestaltet, gleiches gilt für die Einstellungsmöglichkeiten im Druckertreiber selbst. Das erleichtert die Nutzung, aber bei einem Vergleich mit einer Software von z.B. Canon fallen wenige fehlende Optionen und Möglichkeiten auf. Einzige Besonderheit bei Kodak ist der Zugriff auf Online-Bildbibliotheken wie z.B. Flickr, Picasa, Facebook oder PhotoBucket. Auch Kodak selbst bietet eine sogenannte “Kodak Gallery” zur Ablage von Fotos im Internet an. Wer seine Bilder bei einem dieser Dienste hinterlegt hat oder dies in Zukunft möchte, kann von dieser Unterstützung profitieren. Das Drucken und Sichten von vielen Fotos mit der Kodak Home Center Software ist sehr mühsam, da jedes angeklickte Fotos gleich auf die Liste der zu druckenden Bilder wandert. Man muss die ungewollten dann zusätzlich noch markieren und über “Markierte löschen” entfernen. Einfache Tastaturkommandos wie “Entf” ignoriert die Kodak-Software leider. Hier hat sich zu unserem letzten Testkandidaten dem ESP 7250 leider nichts verändert. Einzige Neuheit ist die Möglichkeit aus Videos auch einzelne Fotos zu drucken. Leider gab es in der Hilfe keine genaue Angabe der unterstützen Formate und nur wenige unserer Testvideos wurden unterstützt.</p>
<p>Der Kodak ESP-C310 verfügt über einen Papiereinzug am hinteren Teil des Gerätes. Darüber kann ein Vorrat von bis zu 100 Seiten Normalpapier oder bis zu 20 mal Fotopapier bereitgestellt werden. Des Einzug funktionierte in unseren Tests immer tadellos. Der Papiereinzug muss im Gegensatz zu unserem Canon MP640 auch nicht groß nach hinten ausgeklappt werden. Wenn man das Gerät nicht benutzt, kann der Einzug nach vorne über das Gerät zugeklappt werden. Somit ist der Einzug gut gegen Staub geschützt und ist nicht die ganze Zeit offen.</p>
<p><strong>Qualität/Geschwindigkeit/Verbrauch</strong></p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/Kodakesp310komplett.jpg" rel="lightbox[10180]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Kodak ESP-C310 Papierfach hinten / Scanner aufgeklappt" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/Kodakesp310komplett_thumb.jpg" border="0" alt="Test des Kodak ESP-310 All-in-One Druckers" width="200" height="260" align="left" /></a>Die Druckqualität von normalen Briefen und Texten war gut und völlig ausreichend. Einem Vergleich mit unserem Canon MP640 konnte der kleine Kodak nicht standhalten, aber die Unterschiede sah man nur bei genauem Hinschauen. Auch bei Fotos war das Ergebnis für diese Preisklasse sehr überzeugend. Auch hier sah das geschulte Auge die Unterschiede zum Canon MP640, aber einem normalen Anwender wird es bei dem Ausdruck des Kodak ESP-C310 an nichts fehlen. Sehr positiv überrascht waren wir über die Geschwindigkeit des Gerätes. Nach dem Einschalten war der Drucker sehr schnell bereit und auch die einzelnen Druckaufträge dauerten nur wenige Sekunden länger als bei unserem deutlich teureren Canon. Hier hätten wir größere Unterschiede erwartet bzw. waren diese von anderen Einstiegsmodellen gewöhnt. An die Herstellerangaben kamen wir in unserem Test allerdings nicht (diese basieren auch meist auf geringsten Qualitätseinstellung, was gerade bei Fotos wenig Sinn macht). Eine normale Textseite brauchte im Durchschnitt 10-12 Sekunden und ein Foto ca. 48-50 Sekunden. Es gibt sicher schnellere Geräte aber in der Preisklasse sind das gute Werte. Ausgedruckte Fotos zeigten sich auch direkt nach dem Druck als sehr unempfindlich und brauchten keine längeren Trocknungszeiten.</p>
<p>Der Scanner des Kodak ESP-C310 ist für das einfache Scannen und Kopieren von Dokumenten völlig ausreichend. Auch an der Geschwindigkeit gab es wenig zu bemängeln. In Sachen Fotos sieht man aber deutliche Unterschiede zu unserem Canon MP640. Wer nur ab und zu was scannt und Kopien anfertigt, wird mit dem Scanner zufrieden sein. Wer alte Fotos einscannen will, sollte evtl. etwas mehr investieren. Der Kodak ESP-C310 bietet zwar schöne Funktionen um mehrere Bilder auf ein mal einzuscannen (und diese als einzelne Bilder zu speichern) aber leider nur mit Kompromissen in Sachen Qualität. Dabei kommt es natürlich auch immer auf den Verwendungszweck an. Der Scanner ist wie der gesamte Drucker nicht wirklich leise, aber es gibt auch noch deutlich lautere Geräte.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/Kodakesp310patronen.jpg" rel="lightbox[10180]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Kodak ESP-C310 - die Tintenpatronen" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/Kodakesp310patronen_thumb.jpg" border="0" alt="Tintenpatronen für Kodak ESP-C310" width="260" height="200" align="right" /></a>Beim Verbrauch können wir natürlich keine genauen Messungen durchführen, aber insgesamt kann man sagen, dass der Kodak ESP-C310 geringe Verbrauchskosten hat. Das Gerät verwendet zum ersten Mal ein neues Patronensystem im Vergleich zu vorherigen Kodak-Drucken. So berichten einige Tester, dass die alten Patronensysteme noch günstiger waren. Insgesamt ist aber klar, dass die Patronen von Kodak immer noch sehr günstig sind. Mit 24 € als offiziellen Preis für beide Patronen kann man gut leben. Trotz unserer vielen Tests mit ganzseitigen Fotos hat sich die Verbrauchsanzeige nur sehr wenig bewegt. Es gibt die Patronen auch noch in einer XL-Ausführung die 2x mehr Seiten als die normale Patrone erlauben soll. Da der Preis auch exakt doppelt so hoch ist (zumindest beim Hersteller) kann man hier aber nicht von einer Ersparnis reden (abgesehen von weniger Müll). Für seine Preisklasse auf jeden Fall günstig und man muss nicht das große Erwachen beim ersten Patronenkauf erwarten. So mancher wird festgestellt haben, dass es sich nur um zwei Patronen, also keine einzelnen Farbtanks handelt. Die separate Aufteilung bedeutet aber bei normalen Ausdrucken nicht automatisch eine Ersparnis. Ein Drucker mit separaten Farben wird immer dann interessant wenn man z.B. aufgrund eines Briepapiers oder ähnlichem eine Farbe besonders beansprucht. Auch aus Umweltaspekten sind einzeln verpackte Tintentanks nicht automatisch eine bessere Lösung.</p>
<p>In Sachen Stromverbrauch zeigte der Kodak ESP-C310 auch gute Werte, mit rund 0,2 – 0,3 Watt im ausgeschalteten Zustand (unser Canon genehmigt sich hier konstante 0,4 Watt). Wird das Gerät eingeschaltet aber nicht genutzt, zeigte die Verbrauchsmessung 4,3 Watt an (unser Canon MP640 braucht 6,2 Watt). Als maximalen Wert erreichte Kodak während des Kopierens kurzeitig 16,5 Watt (unser Canon MP640 lag auch hier mit 26,5 Watt – kurzfristige Maximalverbrauch &#8211; drüber).</p>
<p><strong><a rel="nofollow" title="Kodak ESP-C310 bei amazon.de vorbestellen" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Kodak_Easy_Share_ESP_C_310_Multifunktionsger_t_bei_amazon_de/10180/7" target="_blank">Kodak Easy Share ESP C 310 Multifunktionsgerät bei amazon.de</a></strong></p>
<p><strong><a rel="nofollow" title="Kodak All-in-One Drucker ESP-310" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/Kodak_ESP_C310_bei_kodak_de_bestellen/10180/8" target="_blank">Kodak ESP-C310 bei kodak.de bestellen<img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004MFKEWS" border="0" alt="" width="1" height="1" /></a></strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-703" title="Testergebnis gut - Kodak ESP-C310 Drucker" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2009/07/gut1.png" alt="Tetbericht Kodak ESP-C310 All-in-One Drucker" width="211" height="196" />katzeausdemsack.de meint: </strong>Der Kodak ESP-C310 hat in unseren Tests eine sehr gute Figur gemacht. In Sachen Druckqualität und Geschwindigkeit hatten wir weniger erwartet und wurden positiv überrascht. Der Scanner reicht für den normalen Hausgebrauch aus, hier darf man aber gerade in Sachen Fotos keine zu hohen Ansprüche haben. Das Display ist sehr klein, aber durchaus hilfreich und in dem Preissegment lange nicht üblich. Viele Dinge wie Kopieren oder Fotos Ausdrucken funktionieren auch ohne PC. Der Cardreader war auch sehr fix und die Bedienung am Gerät einfach. Die Druckkosten sind im Vergleich wirklich niedrig. Wer also auf Faxfunktionalität, einen LAN-Anschluss und ein festes Papierfach verzichten kann, wird mit dem Kodak ESP-C310 zufrieden sein. In der alltäglichen Nutzung in den letzten Tagen (also als Ersatz für unseren Canon MP640) konnten wir keine wirklichen Nachteile ausmachen. Nur in Sachen Software, besonders für den Ausdruck von Fotos, konnten wir uns nicht wirklich an die Softwarelösung von Kodak gewöhnen. Es ist alles möglich und die Ausdrucke gelingen, aber die Auswahl wird durch eine etwas seltsame Bedienung (jedes angeschaute Foto wird gleich für den Druck markiert) erschwert. Wir sind mit unserem Test diesmal sehr früh dran, das Gerät wird erst in den nächsten Tagen (ab März 2011) im Handel verfügbar sein. Insgesamt kommen wir auf die Note “<strong>gut</strong>” und können das Gerät als günstigen Allrounder für den Heimgebrauch durchaus empfehlen.</p>
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		<title>Test: ELV Energy Master &#8211; Energiekostenmessgerät</title>
		<link>http://www.katzeausdemsack.de/2011/02/14/testbericht-elv-energy-master-energiekostenmessgeraet-strom-sparen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 20:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG0290.jpg" rel="lightbox[10034]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="ELV Energy Master - hochwertiges Energiekostenmessgerät im Test" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG0290_thumb.jpg" border="0" alt="Testbericht Energiekostenmessgerät - ELV Energy Master" width="260" height="200" align="left" /></a>In unserem heutigen Testbericht wollen wir Euch ein paar Infos zu unserem neuen Hilfsmittel für unsere zukünftigen Tests zur Verfügung stellen. Wir haben uns mit dem ELV Energy Master ein hochwertiges Energiekostenmessgerät zugelegt, um bei Tests von elektrischen Geräten auch den Stromverbrauch messen zu können. Das von uns gewählte Gerät ist mit rund 50 € (Stand Februar 2011) nicht gerade günstig, bietet aber dafür auch einige Vorteile gegenüber deutlich günstigeren Geräten. Warum benötigt man überhaupt ein Energiekostenmessgerät oder sollte den Stromverbrauch im Haushalt messen? Für uns geht es in erster Linie natürlich darum, Euch über den Stromverbrauch verschiedener Geräte zu informieren.</p>
<p>Aber auch für den normalen Endkunden liefert ein solches Energiekostenmessgerät wichtige Informationen. So kann man in seinem Haushalt einfach testen, welche Geräte wie viel Strom verbrauchen. Dadurch erhält man Infos und Anhaltspunkte, wie man den Stromverbrauch reduzieren und somit bares Geld einsparen kann. Hinzu kommt natürlich auch der Faktor Umwelt, denn der Strom muss auch erst mal produziert werden. Leider geschieht dies heute noch lange nicht im überwiegenden Teil durch erneuerbare Energiequellen (Windenergie, Wasserkraft oder z.B. Sonnenenergie). Wir haben immer mehr Geräte in unseren Haushalten und das Thema Stromverbrauch spielt bei der Anschaffung oft keine oder eine untergeordnete Rolle. Oft geschieht das sicher aufgrund mangelnder Information. Mit einem Energiekostenmessgerät kann man die meisten Verbraucher genauer analysieren und entsprechend handeln. Mit einem guten und genauen Messgerät kann man nicht nur den Verbrauch im Betrieb messen, sondern auch im sogenannten Standby. Leider verfügen immer weniger Geräte heute über einen richtigen Ein-/Ausschalter um den Verbrauch bei Nichtnutzung auf 0 Watt zu senken. Generell empfiehlt sich natürlich die Verwendung von abschaltbaren Steckdosenleisten.</p>
<p><span id="more-10034"></span></p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG0278.jpg" rel="lightbox[10034]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Energiekosten zuverlässig messen - auch Standbywerte ab 0,1 Watt" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG0278_thumb.jpg" border="0" alt="Testbericht ELV Energie Master - Erfahrungsbericht" width="260" height="200" align="right" /></a>Kommen wir aber nun wieder zum ELV Energy Master. Eine seiner Besonderheiten ist die hohe Messgenauigkeit. Im Gegensatz zu vielen günstigen Energiekostenmessgeräten sind auch geringe Verbrauchswerte ab 0,1 Watt damit messbar. Auch der geringe Eigenverbrauch von 0,3-0,5 Watt ist im Vergleich zu anderen Geräten sehr gering. Gerade bei Langzeitmessungen wäre es natürlich unsinnig, wenn das Messgerät schon mehrere Watt an Eigenverbrauch aufweisen würde. Sehr vorteilhaft ist auch die Tatsache, dass man das Display noch mindestens 5 Minuten (beleuchtet) bis maximal 30 Minuten (abhängig davon, wie lange das Gerät in der Steckdose war) ablesen kann. So muss man nicht unter dem Tisch oder hinter den Fernseher klettern und die Werte abzulesen. Es können Daten von bis zu 10 gemessenen Geräten gespeichert werden. Man kann sich den Verbrauch in kWh (Kilowattstunden), € oder CO2-Ausstoß anzeigen lassen. Die Werte für den Stromtarif (bis zu 3) und dem CO2-Ausstoß können manuell hinterlegt werden. Im Standard ist ein Wert 0,21 € pro Kilowattstunde (kWh) hinterlegt, welchen man aber genau an seinen aktuellen Anbieter anpassen kann.</p>
<p>Der ELV Energy Master zeigt auch die durchgeführte Messdauer an und berechnet den Verbrauch auf einen Tag, einen Monat oder ein ganzes Jahr. Idealerweise gäbe es auch noch direkt einen Wert in Stunden, aber diesen kann man sich aus dem Tag leicht selber errechnen. Das Gerät geht natürlich bei den eigenen Berechnungen davon aus, dass man den Verbraucher 24 Stunden am Tag nutzt. Man kann aber auch alle Werte für den Messzeitraum anzeigen lassen und hier dann genau den Verbrauch für diese Zeit berechnen lassen. Um realistische Durchschnittswerte zu erhalten, lässt man das Gerät am besten mal über mindestens 1-2 Tage messen, damit man alle verschiedenen Werte wie Standby, Leerlauf und maximalen Verbrauch in die Messung mit einbezieht. Neben dem Energieverbrauch lassen sich auch noch Spannung (Volt), Strom (A), Leistungsfaktor (PF), Wirkleistung (W) anzeigen.</p>
<p><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG0286.jpg" rel="lightbox[10034]"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="ELV Energy Master - der Haarfön meiner Freundin - knapp unter 1900 Watt" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2011/02/CIMG0286_thumb.jpg" border="0" alt="Energiekosten messen Watt/Euro/CO2 mit dem ELV Engergy Master" width="260" height="200" align="left" /></a>Die Bedienung der einzelnen Funktionen ist mit der kleinen Anleitung schnell erlernt. Das hätte man sicher noch etwas übersichtlicher und einfacher gestalten können, aber da habe ich bei anderen Geräten schon deutlich schlechtere Lösungen gesehen. Die Ausrichtung ist im Querformat und macht die Nutzung in Steckdosenleisten sehr einfach. In schwer zugänglichen Ecken wäre ein Gerät mit einer Hochkant-Ausrichtung evtl. besser, aber häufiger sind sicher Steckdosenleisten. Wenn es mal nicht passt, hilft eine Steckdosenleiste oder ein Verlängerungskabel.</p>
<p>Auf den den Produktbildern des Herstellers könnte man denken, dass die Vorderseite aus einer silberne Metallabdeckung besteht. Das Gehäuse ist aber komplett aus Kunststoff gefertigt. Das schadet dem hochwertigen Eindruck der Verarbeitung aber nicht. Das Display ist vergleichsweise groß und durch die Beleuchtung sehr gut ablesbar.</p>
<p><strong><a rel="nofollow" title="Energiekostenmessgerät bei amazon.de" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/ELV_Energiekostenmessger_t_Energy_Master_bei_amazon_de/10034/4" target="_blank">ELV Energiekostenmessgerät Energy Master bei amazon.de</a></strong><strong><img style="margin: 0px; border: medium none;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B003AIAKVI" border="0" alt="" width="1" height="1" /> </strong></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/ELV_Energiekostenmessger_t_Energy_Master_bei_ebay_de/10034/5" target="_blank"><strong>ELV Energiekostenmessgerät Energy Master bei ebay.de</strong></a><strong><img style="margin: 0px; text-decoration: none; border-width: 0px; padding: 0px;" src="http://rover.ebay.com/roverimp/1/707-53477-19255-0/1?ff3=9&amp;pub=5574910172&amp;toolid=10001&amp;campid=5336787778&amp;customid=&amp;uq=ELV+Energy+MAster&amp;mpt=[CACHEBUSTER]" alt="" /></strong></p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-4670" title="Testurteil Sehr gut - ELV Energy Master - Energiekostenmessgerät" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/01/sehr-gut.jpg" alt="Testbericht, Urteil, Note" width="215" height="200" />katzeausdemsack.de meint: </strong>In unseren Tests lieferte das ELV Energy Master Energiekostenmessgerät immer zuverlässig und übersichtlich alle gewünschten Werte. Auch sehr geringe Verbraucher und Standby-Werte werden ab 0,1 Watt angezeigt. Man muss die Werte nicht an der Steckdose ablesen, sondern kann dies auch nach der Trennung vom Stromnetz noch mehrere Minuten machen. Optisch gefällt uns das Messgerät sehr gut und setzt sich von anderen “Designs” definitiv positiv ab. Der geringe Eigenverbrauch macht auch Langzeitmessungen sinnvoll möglich. Wer also nicht nur auf den Preis schaut und auf Messgenauigkeit Wert legt, sollte sich das ELV Energy Master Energiekostenmessgerät auf jeden Fall mal anschauen. Einzig die Bedienung hätte etwas selbsterklärender ausfallen können, aber die beiliegende deutsche Bedienungsanleitung erklärt alles Notwendige schnell und detailliert. Gerade wegen unserer häufigen Nutzung bereuen wir die höhere Investition (ca. 50 € – Stand Februar 2011) nicht.</p>
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<noscript><a rel="nofollow" href="http://www.katzeausdemsack.de/link/_/10034/6" target="_blank"><br />
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