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	<title>katzeausdemsack.de &#187; Tests</title>
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		<title>Test: Kodak ESP 7250 All-in-One-Drucker</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 19:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Zubehör]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7424" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG4465.jpg" rel="lightbox[7323]"><img class="size-medium wp-image-7424" title="Kodak ESP 7250" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG4465-300x225.jpg" alt="Vorderansicht Kodak ESP 7250" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Kodak ESP 7250 All-in-One</p></div>
<p>Beim heutigen Testgerät handelt es sich um den All-in-One-Drucker Kodak ESP 7250. Wir selbst setzen in unserer kleinen Redaktion einen Canon MP 640 ein und haben diesen auch bereits mit unserer Bestnote im Test ausgezeichnet. Wir sind sehr gespannt, wie sich der Kodak ESP 7250 im Vergleich schlägt und mit welchen Besonderheiten und Vorteilen er aufwarten kann. Den Kodak ESP 7250 gibt es seit Mitte/Ende Mai auf dem Markt. Eines der Hauptargumente von Kodak bei der Vermarktung des ESP 7250 sind die nach eigener Aussage sehr geringen Druckkosten. Dazu kommen wir später noch einmal genauer. Kommen wir erst mal zu der Ausstattung und den technischen Daten des Kodak ESP 7250.</p>
<p>Technische Daten:</p>
<ul>
<li>3 in 1 (All-in-One) &#8211; Drucken, Scannen und Kopieren</li>
<li>Neuste WLAN-Technik inkl. 802.11n-Standard (b/g-abwärtskompatibel)</li>
<li>alternativ USB oder LAN</li>
<li>Beidseitiges Drucken dank integrierter Duplex-Einheit</li>
<li>2,4 Zoll (6,1 cm) Farb-Display (LCD) mit entsprechendem Bedienfeld</li>
<li>Speicherkartensteckplätze: MMC, xD-Picture, SDHC, CompactFlash</li>
<li>andere/kleinere Karten-Formate über separaten Adapter möglich</li>
<li>USB-Anschluss für PICTBRIDGE-fähige Kameras oder USB-Sticks (Fat32/NTFS)</li>
<li>2 separate Papierfächer vorne (1x das Hauptfach und 1x Foto für 10&#215;15 und 13&#215;18)</li>
<li>Hauptfach für bis zu 200 Blatt (Normalpapier) und Fotofach bis zu 40 Blatt</li>
<li>Druckauflösung: 9600 x 9600 dpi</li>
<li>Scanauflösung: 2400 x 2400 dpi</li>
<li>2 Patronensystem: 1x Kodak 10B (Schwarz auch als XL erhältlich) und 1x Kodak 10C (4 Farben inkl. schwarz)</li>
<li>bis zu 30 Seiten pro Minute in s/w und 29 Sekunden für ein Farbfoto (Herstellerangaben)</li>
<li>iPhone / iPad (nicht HD optimiert) App namens &#8220;Pic Flick&#8221; zum direkten Fotodruck</li>
</ul>
<p><span id="more-7323"></span><strong>Lieferumfang/Optik/Installation</strong></p>
<div id="attachment_7428" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG4478.jpg" rel="lightbox[7323]"><img class="size-medium wp-image-7428" title="Kodak ESP 7250 ausgeklappt" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG4478-300x225.jpg" alt="Papierfächer und Scanauflage" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Papierfächer und Scanauflage</p></div>
<p>Der Kodak ESP 7250 ist in der Verpackung sehr gut geschützt und alle beweglichen oder empfindlichen Teile sind mit Folien oder Klebestreifen befestigt und gesichert. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Drucker selbst ein passendes Netzteil, die zwei Patronen (mehr dazu unter Verbrauch), Anleitungen, ein paar Blatt Fotopapier und eine CD mit den Treibern und Programmen.</p>
<p>Die Installation des Kodak ESP 7250 gelingt problemlos. Die Bedienungsanleitungen sind von idealer Länge und erklären alle Vorgänge klar und bebildert. Aber auch ohne Anleitung wird man über das Farbdisplay des Gerätes durch alle notwendigen Schritte geführt. Nach Entfernen aller Klebestreifen und Folien sind der Druckkopf und die Patronen schnell und einfach eingesetzt. Danach erfolgt ein Testausdruck zur Kalibrierung des Druckkopfes und das Gerät ist einsatzbereit.</p>
<p>In unserem Test haben wir das Gerät per WLAN in unser Netzwerk eingebunden. Auch dies gelang ohne irgendwelche Probleme (mit einer früheren Firmware gab es da wohl mal Probleme). Die verfügbaren WLAN-Netzwerke werden angezeigt und nach Eingabe des Sicherheitsschlüssels ist das Gerät sofort verbunden. Der Kodak ESP 7250 kann als einer von sehr wenigen Druckern auch mit dem neusten und zukunftssicheren WLAN 802.11n-Standard umgehen. Auch alle aktuellen Verschlüsselungsmethoden werden unterstützt. Alternativ kann man das Gerät natürlich auch per LAN- oder USB-Kabel mit dem Netzwerk oder PC/MAC verbinden.</p>
<div id="attachment_7430" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG4485.jpg" rel="lightbox[7323]"><img class="size-medium wp-image-7430" title="Kodak ESP 7250 Display" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG4485-300x225.jpg" alt="Display und Bedienelemente" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Display und Bedienelemente</p></div>
<p>Optisch gefällt uns der Kodak ESP 7250 sehr gut. Das Gerät hat hauptsächlich eine mattschwarze Oberfläche mit einer silbernen Front. Das Display mit den Bedienelementen ist anfangs im Gerät versenkt und kann leicht ausgeklappt werden. Dadurch wird die Bedienung erleichtert, wenn man das Gerät von oben bedient. Leider wurde nicht ganz auf Hochglanz verzichtet. Genau dort, wo man die Papierfächer oft anfasst, wurde glänzendes Material an kleinen Stellen eingesetzt. Die andere nicht glänzende Oberfläche auf der Oberseite ist leider auf relativ empfindlich bzgl. feinster Kratzer.  Auf der linken Seite befindet sich das 6,1 cm große Display, in der Mitte sind die Bedienelemente angeordnet und rechts findet man neben dem Ein-/Ausschalter auch eine Wi-Fi-Verbindungsanzeige für die WLAN-Verbindung. Leider ist auch das Bedienfeld glänzend und anfällig für Fingerabdrücke. Es ergaben sich auch bei der vorsichtigsten Reinigung mit einem speziellen Microfasertuch sofort kleine und ärgerliche Microkratzer, die man je nach Lichteinfall sieht. Es ist mir immer wieder (da ist Kodak bei weitem nicht der einzige Hersteller) unerklärlich, warum gerade oft angefasste Gehäusestellen in Hochglanz oder aus anderem empfindlichen Material sein müssen. Die Bedienelemente bestehen aus einfach Tasten zur Steuerung und Navigation in Funktionen auf dem Display.</p>
<div id="attachment_7432" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG4503.jpg" rel="lightbox[7323]"><img class="size-medium wp-image-7432" title="Kodak ESP 7250 Anschlüsse" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG4503-300x225.jpg" alt="Speicherkarteb und USB" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Kodak ESP 7250 Anschlüsse</p></div>
<p>Im unteren Bereich findet man rechts diverse Steckplätze für verschiedenste Speicherkarten und einen USB-Anschluss. Es sind einfache Drucktasten (kein Bedienrad wie z.B. beim Canon MP 640), aber die Steuerung darüber funktioniert einwandfrei. Die Menüs werden im Display gut angezeigt und sind problemlos ablesbar. Auch die Auswahl von Fotos über das Display ist einfach möglich. Hier zeigt das Gerät aber erste Schwächen gegenüber Vergleichsgeräten wie z.B. dem Canon MP 640. Die Darstellung auf dem Display ist nicht besonders scharf und erschwert die Auswahl bei Serien von sehr ähnlichen Fotos. Die möglichen Optionen zu Druckvorgängen ohne Zuhilfenahme eines PCs sind ausreichend aber bei anderen Geräten deutlich umfangreicher und wirken dort auch durchdachter. So bietet der Canon MP 640 endlos viele Optionen von mehrseitigen Kopien auf eine Seite, doppelseitige Kopien, Kalender oder z.B. den Druck eines Fotoindexblatt an. Solche Optionen sucht man im Gerätemenü und sogar der Software des Kodak ESP 7250 leider vergebens.</p>
<p>Einfache Kopiervorgänge oder der Ausdruck von Fotos (auch mehrere Kopien oder Serienausdrucke) gelingen aber ohne PC problemlos. Schön ist eine Funktion, welche es ermöglicht, gescannte Dokumente direkt an den PC zu senden. Bei anderen Geräten muss man die gescannten Dokumente lokal auf Speichermedien ablegen oder den Scanvorgang vom PC aus starten. Leider erweisen sich die Lesegeschwindigkeiten von externen Medien (besonders Medien mit 16 GB und mehr) als sehr träge.</p>
<p>Nach der ersten Prüfung und Nutzung ohne PC haben wir uns dann an die Installation der Software gemacht. Die mitgelieferte CD enthält neben Treiber und Programmen für den PC auch die passenden Versionen für Apple Macintosh-Geräte. Positiv fällt bei der Installation am PC die Option zum Bezug von aktuellen Versionen aus dem Internet auf. Selbst wenn also schon neue Treiber und Softwareversionen für das Gerät existieren, kann man die Installation über die CD starten. Sollten neue Daten vorliegen, werden diese automatisch während des Setup-Vorgang aus dem Internet bezogen. In unserem Fall wurde auch die Firmware (Betriebssoftware im Gerät) aktualisiert. Das ist sehr lobenswert, bei anderen Geräten kann man die CD oft nicht mehr verwenden, da es längst neue und verbesserte Treiber gibt. Die Suche danach stellt gerade für unbedarfte Nutzer oft ein Problem dar.</p>
<div id="attachment_7434" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/07/Kodak-Home-Center.jpg" rel="lightbox[7323]"><img class="size-medium wp-image-7434" title="Kodak Home Center Software" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/07/Kodak-Home-Center-300x223.jpg" alt="Kodak Home Center - Bilder" width="300" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">Kodak Home Center</p></div>
<p>Die mitgelieferte Software nennt sich &#8220;Kodak All-in-One&#8221; Home Center und ermöglicht den Druck von Fotos, das Scannen von Dokumenten, das Starten von Wartungsaufgaben und bietet Zugriff auf die Dokumentation. Die Software ist ansprechend und einfach gestaltet, gleiches gilt für die Einstellungsmöglichkeiten im Druckertreiber selbst. Das erleichtert die Nutzung, aber bei einem Vergleich mit einer Software von z.B. Canon fallen viele fehlende Optionen und Möglichkeiten auf. Einzige Besonderheit bei Kodak ist der Zugriff auf Online-Bildbibliotheken wie z.B. Flickr, Picasa, Facebook oder PhotoBucket. Auch Kodak selbst bietet eine sogenannte &#8220;Kodak Gallery&#8221; zur Ablage von Fotos im Internet an. Wer seine Bilder bei einem dieser Dienste hinterlegt hat oder dies in Zukunft möchte, kann von dieser Unterstützung profitieren. Das Drucken und Sichten von vielen Fotos mit der Kodak Home Center Software ist sehr mühsam, da jedes angeklickte Fotos gleich auf die Liste der zu druckenden Bilder wandert. Man muss die ungewollten dann zusätzlich noch markieren und über &#8220;Markierte löschen&#8221; entfernen. Einfache Tastaturkommandos wie &#8220;Entf&#8221; ignoriert die Kodak-Software leider.</p>
<div id="attachment_7438" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG4497.jpg" rel="lightbox[7323]"><img class="size-medium wp-image-7438" title="Kodak ESP 7250 Rückseite" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG4497-300x225.jpg" alt="Duplex-Einheit und Anschlüsse" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Kodak ESP 7250 Rückseite</p></div>
<p>Grundsätzlich positiv sind die zwei verschiedenen Papierfächer beim Kodak ESP 7250. Beide befinden sich an der Vorderseite und sind somit leicht zugänglich. Im unteren Fach finden normalerweise DIN A4 Papiere ihren Platz, man kann dort aber auch von 10 x 15 cm bis 22 x 36 cm andere Papierformate unterbringen. Das darüber liegende Fach ist speziell für Fotopapiere in den Größen 10 x 15 cm bis 13 x 18 cm vorgesehen. Damit kann man bis zu 200 Blatt Normalpapier und zusätzlich bis zu 40 Blatt Fotopapier bereitstellen. Somit ist dies für die Bedienung eigentlich optimal und auch besser gelöst als beim Canon MP 640, wo Fotoformate oder besonders dicke Papiersorten immer über ein ausklappbares Fach an der Hinterseite zugeführt werden müssen. Das einschränkende &#8220;grundsätzlich&#8221; wurde verwendet, da wir bei verschiedensten Papiersorten trotz sorgfältiger Ablage mehrmals einen Papierstau hatten.</p>
<p>Wir möchten nicht ausschließen, dass wir am Anfang das Papier und die Papierführung evtl. nicht 100%ig eingestellt hatten. Auffällig war aber, dass die genaue Justierung, besonders im großen Papierfach wegen einer fehlenden Fixierung an der linken Seite eher als hakelig zu bezeichnen ist. Bei unserem Canon MP 640, den wir nun seit mehr als einem halben Jahr einsetzen, ist uns ein Papierstau nur einmal passiert. Der Kodak ESP 7250 machte hier leider schon in der rund zweiwöchigen Testphase 2-3 mal Probleme. Man konnte dann an der Rückseite die Duplexeinheit entfernen und das Papier entnehmen. Allerdings war dann oft teures Fotopapier verschmutzt oder hatte Knicke an einigen Stellen. Leider stellten wir &#8211; auch wenn alles mit dem Einzug gut lief &#8211; fest, dass einige Ausdrucke leichte Dellen oder Tintenabrieb vom Einzug hatten. Das war aber auch nicht immer und vor allem nicht genau reproduzierbar der Fall. Eventuell stimmt auch etwas mit dem Einzug unseres Testgerätes nicht, das können wir aber nicht mit Sicherheit sagen. Andere Testberichte und Erfahrungsberichte des Gerätes weisen nicht auf solche Probleme hin.</p>
<p>Interessant könnte der Kodak ESP 7250 für Besitzer eines iPhones oder iPads sein. Durch die kostenlose &#8220;Pic Flick&#8221; App kann man Fotos direkt vom Handy oder Tablet-PC an den Drucker senden. Die App beschränkt sich auf ein Minimum und ist derzeit noch nicht für das iPad optimiert (Auflösung). Wer häufig Fotos mit seinem iPhone macht oder sein iPad auch als digitalen Bildrahmen &#8220;missbraucht&#8221;, findet diese Option sicher sehr hilfreich.</p>
<p><strong>Qualität/Geschwindigkeit/Verbrauch</strong></p>
<div id="attachment_7441" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG4468.jpg" rel="lightbox[7323]"><img class="size-medium wp-image-7441" title="Kodak ESP 7250 Display" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG4468-300x225.jpg" alt="Display und Menüführung" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Display und Menüführung</p></div>
<p>Die Qualität, vor allem bei Fotoausdrucken lässt keine Wünsche übrig. Egal, ob auf 10 x15 Fotopapier oder in DIN A4-Größe. Absolut randloser Druck und gestochen scharfe Fotos. Im Vergleich mit Ausdrucken eines Canon MP 640 hatte hier der Kodak ESP 7250 sogar manchmal minimal die Nase vorn. Den meisten wird der Unterschied nicht auffallen (mit Hobbyfotografen im privaten Umfeld getestet), aber durch meine langjährige Tätigkeit im Foto- und Laborbereich konnte ich minimalste Unterschiede erkennen. Diese sind aber wie gesagt minimal und nur im direkten Vergleich von ganz kleinen Details auszumachen. Positiv für Amateurfotografen fällt auf, dass die Fotos wirklich 1:1 ohne jede Optimierung ausgedruckt werden. Unser Canon MP 640 optimiert da anscheinend auch ohne besondere Einstellung das ein oder andere Bild. Die Optimierungen hatten dort zwar fast immer einen positiven Effekt, aber es kann in dem ein oder anderen Fall ärgerlich sein. Natürlich bietet auch Kodak über die Software einfache Möglichkeiten an, um die Bildqualität zu verbessern (z.B. Kodak Perfect Touch, Schärfen oder Rote-Augen entfernen).</p>
<p>Auch der Ausdruck von normalen Texten und Dokumenten war überzeugend. Die Qualität ist natürlich stark abhängig von dem verwendeten Papier, aber auch auf einfachem Normalpapier können sich die Ausdrucke sehen lassen. In Umkehr zu Fotoausdrucken, erschien hier aber der Druck auf Normalpapier beim Canon MP 640 etwas kräftiger (schwarz) und minimal sauberer. Aber auch hier sind die Unterschiede marginal.</p>
<p>Bei der Geschwindigkeit ist der Kodak gut, aber unserem Canon MP 640 meist um einige Sekunden unterlegen. Dafür ist der Kodak nach einer längeren Nichtnutzung (ausgeschaltet) etwas schneller einsatzbereit als der Canon. Die Geräte sind für die Heimanwendung gedacht und dafür völlig ausreichend und schnell genug. Etwas negativ stoßen die sehr hoch gegriffenen Herstellerangaben von Kodak auf. Hier ist von bis zu 30 Seiten pro Minute oder 29 Sekunden für eine 10 x 15 Foto die Rede. Über die &#8220;*&#8221; bei den Werbeaussagen findet man schnell heraus, dass dies Werte bei optimalen Bedingungen und niedrigster Qualität sind. In dieser Qualität will man vielleicht hier und da mal einen Textentwurf drucken, aber ganz bestimmt keine Fotos. Diese Angaben sollte man also getrost halbieren (Menge der Ausdrucke in Zeit X) oder verdoppeln (Angaben Druck in X Sekunden).</p>
<div id="attachment_7442" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/07/scanvergleich.jpg" rel="lightbox[7323]"><img class="size-medium wp-image-7442" title="Kodak ESP 7250 vs Canon MP640" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/07/scanvergleich-300x225.jpg" alt="Scanvergleich Kodak und Canon" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Links Kodak / Recht Canon</p></div>
<p>Kommen wir nun zum Scanner des Kodak ESP 7250. Dieser konnte uns leider nicht überzeugen. Dies fängt an mit der starren Auflage, die nicht gut geeignet ist, um dickere Bücher zu scannen. Beim Vergleichsgerät von Canon ist die Auflage hinten flexibel, hebt sich bei dickeren Büchern mit an und vereinfacht so die Handhabung und Abdeckung. Auch die Qualität des Scanners kann nicht überzeugen, hier sind auch ohne Vergrößerung deutliche Unterschiede zu Vergleichsgeräten erkennbar.</p>
<p>Die Scangeschwindigkeit ist eher Mittelmaß. Gerade wenn man den Haupteinsatz &#8220;Fotos&#8221; berücksichtigt, kann das sehr ärgerlich sein, wenn man entwickelte Fotos digitalisieren oder kopieren will. Wir haben ein Foto eines vergrößerten Ausschnitts in den Bericht eingefügt. Hier sieht man die Unterschiede sehr deutlich. Bei dem Vergleichsfoto wurde die Vorderseite eines PC-Magazins eingescannt und vergrößert gegenübergestellt. Leider ist auch die einfache Erstellung von S/W-Kopien von einfachen Dokumenten nicht überzeugend. Ein vorher gefalteter Brief zeigt auf der Kopie dunkel die Faltstellen des Papiers. Beim Canon MP 640 sind beim gleichen Brief auf der Kopie die Faltstellen nicht erkennbar. Das liegt evtl. auch daran, dass die zu kopierenden Dokumente beim Canon mit etwas mehr Druck durch den Deckel fester auf der Scheibe des Scanners liegen. Wer den Scanner und die Kopierfunktion des Kodak ESP 7250 sehr häufig nutzen will, sollte hier genau überlegen. Wer nur ab und zu eine Kopie machen will und weniger hochauflösende Kopien, wird aber durchaus mit dem Ergebnis zufrieden sein. Hier haben wir natürlich durch den direkten Vergleich ein strengeres Auge.</p>
<p>In Sachen Lautstärke ist der Kodak ESP 7250 nicht gerade sehr leise. Er gibt bei allen Aktionen, besonders beim Scannen eine deutliche Geräuschkulisse von sich. Unser Hauptgerät der Canon MP 640 ist auch kein Leisetreter aber doch etwas zurückhaltender, vor allem beim Scanvorgang. Leider lässt sich hier beim Kodak auch nichts einstellen. Canon bietet eine leisere Option mit Verlust bei der Geschwindigkeit an.</p>
<div id="attachment_7443" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG4493.jpg" rel="lightbox[7323]"><img class="size-medium wp-image-7443" title="Kodak ESP 7250 Patronen" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG4493-300x225.jpg" alt="Kodak ESP 7250 Patronen" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Kodak ESP 7250 Patronen</p></div>
<p>Kommen wir nun zur Paradedisziplin des Kodak ESP 7250 All-in-One-Druckers, dem Verbrauch und den Kosten. Einigen ist es vielleicht aufgefallen, dass wir oben schon von &#8220;nur&#8221; zwei Patronen gesprochen haben. Eigentlich ist es üblich, dass heute alle Farben einzeln eingesetzt und gewechselt werden können. Kodak geht hier einen anderen Weg und bietet eine separate Schwarzpatrone und eine Vierfarbpatrone (cyan, magenta, gelb und schwarz) an. Nun werden die meisten gleich denken &#8220;das ist doch viel zu teuer und da schmeißt man dann doch die Hälfte weg&#8221;. Das Ganze relativiert sich, wenn man die Kosten für die Patronen erfährt. So bekommt man die Kombi aus beiden Patronen für unter 30 €. Bei unserem Canon MP 640 müssen wir deutlich über 50 € für einen Patronensatz ausgeben.</p>
<p>Wir können bei uns natürlich keine 100%igen Messungen durchführen, aber es fällt zusätzlich auf, dass die Füllstandsanzeige auch nach etliche Fotos im 10&#215;15 und DIN A4-Format nur langsam abnimmt. Ein<a title="Kodak ESP 7250 Vergleich der Verbrauchskosten" href="http://www.kodak.com/go/inkdata" target="_blank"><strong> Test</strong></a> von Kodak selbst, aber auch unabhängige Tests von anderen Quellen bestätigen die insgesamt doch günstigen Verbrauchswerte des Kodak ESP 7250. Ausnahmen gibt es natürlich, wenn man sehr viele Ausdrucke mit einer bestimmten Grundfarbe erstellt (z.B. bedingt durch immer gleiche Ausdrucke eines farbigen Briefkopfes). Auch den Umweltaspekt (man wirft die Patrone weg bevor alle Farben leer sind) muss man relativieren. Einzelne Tintenpatronen werden auch nie ganz leer und die jeweils separaten Handelsverpackungen jeder Einzelpatrone sorgen zudem oft für unnötigen Müll. Wer keine sehr speziellen Farbdrucke anfertigt, kann mit diesem System seine Verbrauchskosten deutlich senken. Unsere Ausführungen beziehen sich natürlich immer auf Originalpatronen des Herstellers. Sicherlich kann man durch günstigere Patronen von Drittherstellern oder Nachfüllsets noch weiter sparen. Diese Möglichkeit gibt es aber auch für den Kodak ESP 7250 und man kann hier nochmal rund die Hälfte sparen. Wir persönlich setzen auf Originalpatronen, auch wenn die Fremdfabrikate sicher nicht immer schlechter sind. Aber ein Fehlgriff kann die Freude am Drucker schnell beenden und das manuelle Nachfüllen ist unserer Erfahrung nach selten eine &#8220;saubere&#8221; Sache. Das muss aber jeder für sich entscheiden.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-705" title="Testurteil Gut" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2009/07/gut2.png" alt="Kodak ESP 7250 Testbericht" width="214" height="199" />katzeausdemsack.de meint: </strong>Der Kodak ESP 7250 ist auf jeden Fall ein guter Fotodrucker; dies sowohl in Sachen Qualität, Verbrauch und auch hinsichtlich des Papiereinzugskonzepts. Die Probleme mit gelegentlichen Papierstaus schreiben wir jetzt mal unserem Testgerät zu, da es hier keine vergleichbaren Erfahrungen im Internet gibt. Da hört es aber leider auch schon auf. In allen anderen Disziplinen wie Geschwindigkeit, Scanleistungen und Optionsvielfalt ist er vergleichbaren Geräten oft unterlegen. Ob man diese vielen Optionen braucht, liegt natürlich an der geplanten Nutzung. Da der Kodak ESP 7250 aber z.B. aktuell mit rund 190 € (Stand: 20.07.2010) darüber hinaus auch noch rund 40-50 € teurer ist als unser Vergleichsgerät und Spitzenreiter Canon MP 640, reicht es nur für ein &#8220;<strong>gut</strong>&#8220;. Der<a title="Canon Pixma MP 640 All-in-One" href="http://www.katzeausdemsack.de/2009/12/27/test-canon-pixma-mp640-all-in-one/" target="_blank"><strong> Canon MP 640</strong></a> hat einfach das überzeugendere Gesamtkonzept. Das Gerät und auch die Software erscheinen an vielen Stellen durchdachter und ausgereifter. Durch den CD/DVD-Druck hat der Canon zudem einen klaren Vorteil in Sachen All-in-One. Wer auf den neusten WLAN-Standard (802.11n) verzichten kann und etwas höhere Verbrauchskosten in Kauf nimmt, ist unserer Meinung nach mit diesem Gerät aktuell besser bedient. Wer nur einen Fotodrucker mit der selten genutzten Funktion Scannen/Kopieren sucht und Wert auf geringen Verbrauch legt, kann aber durchaus auch mit dem Kodak zufrieden sein. Der geringere Anschaffungswert des Canon MP 640 macht allerdings den höheren Verbrauch im Normalfall für mindestens 1 Jahr wieder gut. Features wie der direkte Druck von iPhone oder iPad sind nett, können aber den Gesamteindruck nicht deutlich verbessern.</p>
<p><strong><a title="Kodak ESP 7250 kaufen" href="http://www.amazon.de/gp/product/B003AVOLOC?ie=UTF8&amp;tag=katzeausdemsa-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003AVOLOC" target="_blank">Kodak ESP 7250 bei amazon.de &#8211; aktueller Preis &amp; Rezensionen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B003AVOLOC" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong></p>


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		<title>Navi Test: Navigon 40 Plus</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 05:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones / PDA / PNA]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7122" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/06/Navigon-40-Plus-Reality-View-Pro.jpg" rel="lightbox[7088]"><img class="size-medium wp-image-7122  " title="Navigon 40 Plus Reality View Pro" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/06/Navigon-40-Plus-Reality-View-Pro-300x225.jpg" alt="Navigon neue Serie 40 / 70" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Navigon 40 Plus</p></div>
<p>Navigon hat vor kurzem eine neue Serie von Navigationsgeräten angekündigt. Diese sind seit kurzer Zeit im Online-Shop von Navigon verfügbar. Der Hersteller hat die Gerätebezeichnungen geändert und die neuen Geräte sind mit Navigon 40 bzw. Navigon 70 benannt. Diese neue Generation unterteilt der Navi-Hersteller in die Varianten Easy, Plus und Premium. Auf die genauen Unterschiede kommen wir am Ende des Artikels zurück. Zuerst wollen wir uns dem aktuellen Testkandidaten Navigon 40 Plus zuwenden. Hierbei handelt es sich um das neue Mittelklasse-Modell, welches die meisten Ansprüche erfüllen sollte. Bisher war das Navigon 2410 das führende Navigationsgerät aus unseren Tests. Mal sehen, wie sich das neue Navigon 40 Plus im Vergleich schlägt.</p>
<p><span id="more-7088"></span><strong>Gehäuse/Optik/Handling</strong></p>
<p>Das Gehäuse des Navigon 40 Plus ist hauptsächlich in schwarz gehalten und mit einem silbernen Rahmen an der Vorderseite verschönt worden. Auf Hochglanz-Elemente wurde weitestgehend verzichtet, nur an der oberen und unteren Vorderseite gibt es einen kleinen glänzend Rand. Dies ist durchaus lobenswert und der schadet dem gewohnt edlen und schlichten Design absolut nicht. Gerade ein Gerät, das so häufig angefasst wird, bleibt ohne Hochglanz länger in einem optisch schönen Zustand. Vor allem bei den Lichtverhältnissen und Blickwinkeln in einem Auto ist nichts ärgerlicher als wenn man nach kurzer Nutzung schon Microkratzer am Gehäuse feststellt. Die Abmessungen des Navigon 40 Plus betragen 120,5 mm x 75,5 mm x 15,2 mm bei einem Gewicht von 160 g. Das Kartenmaterial deckt mit 43 Länder in Europa alle wichtigen Länder ab. Vorinstalliert sind die aktuell neusten Karten (Q2/2010). Das Gerät verfügt über die Latest Map Garantie. Somit muss man sich auch keine Gedanken machen, wenn man das Gerät zu einem späteren Zeitpunkt kauft (wenn schon neueres Kartenmaterial verfügbar ist). Durch die Garantie kann man sich einmal nach dem Kauf das neuste Kartenmaterial kostenfrei herunterladen. Bei unserem Test mit den aktuellen Karten waren wir positiv überrascht, selbst einen neuen Kreisverkehr in einem Neubaugebiet kannte das Navigon 40 Plus bereits.</p>
<div id="attachment_7124" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/06/Navigon-40-Plus-mit-zubehoer.jpg" rel="lightbox[7088]"><img class="size-medium wp-image-7124 " title="Navigon 40 Plus Lieferumfang" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/06/Navigon-40-Plus-mit-zubehoer-300x225.jpg" alt="Navigon 40 Plus. Halterung, Ladekabel, TMC, USB-Kabel" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Lieferumfang des Navigon 40 Plus</p></div>
<p>Das Navigon 40 Plus verfügt über ein 4,3&#8243; Zoll (10,9 cm) großes Display im 16:9 Format. Im Lieferumfang befindet sich eine formschöne und stabile Halterung zur Anbringung an die Windschutzscheibe im Auto. Die Halterung verzichtet auf zu viele einstellbare und drehbare Elemente. Dies tut der Optik gut und macht die Anbringung im Auto sehr einfach, ohne dabei auf irgendwelchen Komfort zu verzichten. Das bewegliche Element zur genauen Drehung und Neigung des Navigationsgerätes ist gewollt etwas schwergängig, um ungewollte Bewegungen zu vermeiden. Dafür muss man das Gerät aber einfach nur anheften und einen Hebel zur Befestigung umlegen, lästiges Drehen an irgendwelchen Einstellrädchen gehört der Vergangenheit an. Der Halter bietet noch einen kleinen Schlitz, um dort das kombinierte Lade-/TMC-Kabel sauber verlegen zu können. Ein Adapter für den Zigarettenanzünder versorgt das Gerät mit Strom und stellt gleichzeitig die Antenne für die Verkehrsinfos (TMC) dar. Das Gerät selber verfügt über einen Lithium-Akku mit 1300 mAh. Als Betriebssystem verwendet Navigon wie gewohnt Windows CE, von dem man aber nichts zu sehen bekommt. Das Gerät enthält einen SiRF Atlas V (500 MHz) Prozessor, 64 MB RAM und 4 GB internen Flash-Speicher. An der Unterseite des Gerätes befindet sich ein MicroSD-Slot zur Erweiterung.</p>
<p><strong>Bedienung und GUI</strong></p>
<p>Das Menü ist gewohnt übersichtlich und ermöglicht auch unerfahrenen Nutzern eine reibungslose und schnelle Eingabe aller relevanten Daten wie Einstellungen oder Routen. Die vielen Funktionen wie z.B. Reality View Pro oder auch der aktiver Fahrspurassistent werden in den Einstellungen erklärt. Auf die einzelnen Features werden wir gleich noch näher eingehen. Das Menü ist wie die gesamte Optik schlicht und funktional gehalten. Nach dem Start des Gerätes sieht man die wichtigsten Punkte wie &#8220;Neues Ziel&#8221;, &#8220;Meine Ziele&#8221;, &#8220;Nach Hause&#8221; und &#8220;Karten anzeigen&#8221;. So hat man die freie Wahl, wie man navigieren möchte und kann natürlich auch z.B. die letzten Ziele erneut auswählen. Durch die Funktion &#8220;Nach Hause&#8221; kann man mit einem Klick von jedem Punkt aus zu seiner Heimatadresse navigieren. Die Eingabe von neuen Zielen ist sehr einfach und intelligent, sodass schon nach wenigen Buchstaben passende Vorschläge gemacht werden. Die On-Screen Tastatur ist gut und genau zu bedienen. Sehr nützlich ist auch die Funktion &#8220;Parken&#8221; bei der Zieleingabe. So kann man sich schon vor dem Antritt der Fahrt oder Reise um eine Parkmöglichkeit in der Nähe des Zielorts kümmern. Alternativ kann man in Zielnähe auch einfach in den Fußgängermodus wechseln, wenn man einen guten Parkplatz gefunden hat. Das Navigon 40 Plus bringt einen dann die restlichen Meter auf Fußwegen zum Ziel. Natürlich kann man die Optionen zum Parken oder die Fußgängernavigation auch jederzeit direkt anwählen.</p>
<div id="attachment_7125" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/06/MyRoute.jpg" rel="lightbox[7088]"><img class="size-medium wp-image-7125 " title="Navigon MyRoutes" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/06/MyRoute-300x170.jpg" alt="Verschiedene Routenvorschläge" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Navigon MyRoutes</p></div>
<p>Eine weitere Option ist die vorausgewählte Funktion &#8220;My Routes&#8221;. Hier bietet das Navigationsgerät vor Antritt der Fahrt bis zu drei verschiedene Routen an. Diese werden farblich unterschiedlich  auf der Karte markiert und Informationen zu Entfernung und erwarteter Dauer der Fahrt werden ebenfalls eingeblendet. Nach der Auswahl der Route startet die Navigation ohne größere Verzögerungen. Bei unseren Testfahrten waren das GPS-Signal und auch TMC (Ladekabel muss dazu angeschlossen sein) nach meist weniger als einer Minute verfügbar. Da es bei unserem letzten Test des Navigon 2410 einige Anfragen zu langsamen TMC-Verbindungen gab, haben wir hier sehr kritisch geschaut. Nur in einem Fall waren knapp zwei Minuten bis zum TMC Empfang vergangen. Dies sollte in allen Normalfällen völlig ausreichen, da kaum jemand so schnell nach dem Starten des Fahrzeugs eine Autobahn mit Stau erreichen sollte. Nach dem Start der Navigation sieht man auf dem Display eine sehr saubere, detaillierte und flüssige Anzeige der Karte. Es lassen sich viele zusätzliche Infomationen wie aktuelle Geschwindigkeit (in Tests immer ca. 5 km/h Abweichung zum Digitaltacho des Fahrzeugs), Höhe und z.B. die restliche Fahrzeit oder Ankunftszeit einblenden. Durch die Messung der Geschwindigkeit kann man sich auch bei zu schnellem Fahren warnen lassen. Wie genau es das Navi mit Überschreitungen nimmt,  kann man in den Optionen selber wählen.</p>
<div id="attachment_7126" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/06/oneclickmenu.jpg" rel="lightbox[7088]"><img class="size-medium wp-image-7126 " title="1-Click-Menu" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/06/oneclickmenu-300x170.jpg" alt="Navigon 40 Plus One-Click-Menu" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Navigon 1-Click-Menu</p></div>
<p>Unnötige Informationen werden automatisch ausgeblendet, um einen möglichst großen Kartenausschnitt anzeigen zu können. Durch das neue &#8220;One Click Menu&#8221; reicht ein Klick auf das Display, um die Funktionen zur Einstellung oder Beendigung der Navigation wieder einzublenden. Durch Reality View Pro werden Autobahnkreuze oder Abfahrten fotorealitisch dargestellt, um auch bei komplexeren Verkehrssituationen den Überblick nicht zu verlieren. Hier wurde die Optik zum vorherigen Reality View noch mal optisch aufgewertet. Neu ist ebenfalls der aktiver Fahrspurassistent; wurde bei alten Geräten nur statisch ein Bild der verschieden Spuren mit Markierung der passenden Spuren anzeigt, bekommt man nun eine mitlaufende und frühzeitige Anzeige. So sollten hektische Fahrspurwechsel oder ungewolltes Wiederfinden auf einer nicht erkannten Abbiegespur in die falsche Richtung der Vergangenheit angehören. Diese Funktion war im Raum Düsseldorf bei unseren Tests auf allen größeren und komplexeren innerstädtischen Straßen und Autobahnen verfügbar. Im oberen Teil des Displays kann man durch einen Klick jederzeit seine drei Favoriten der Points of Interest einblenden. Das können z.B. Tankstellen, Parkplätze, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten, Geldautomaten und vieles mehr sein. Für berufliche Fahrer ist auch das Aktivieren eines Fahrtenbuchs möglich, um alle Fahrten zu dokumentieren. Auch ein Kompass kann eingeblendet werden.</p>
<div id="attachment_7127" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/06/Reality-View-Pro.jpg" rel="lightbox[7088]"><img class="size-medium wp-image-7127 " title="Reality View Pro" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/06/Reality-View-Pro-300x170.jpg" alt="Navigon Reality View Pro" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Navigon 40 Plus - Reality View Pro</p></div>
<p>Verkehrsinformationen über TMC und die Planung von Alternativrouten bei Staus und Sperrungen zählen mittlerweile zum Standard bei Navigationsgeräten. Das Navigon 40 Plus geht noch einen Schritt weiter und kann diese Informationen gesprochen wiedergeben. So kann sich der Fahrer besser auf den Verkehr konzentrieren und muss nicht dauernd auf das Display schauen. Mit dieser Text to Speech-Funktion werden neben den normalen Anweisungen auch Straßennamen oder Sehenswürdigkeiten in der Nähe erklärt. Natürlich ist das Ganze genau einstellbar oder auf Wunsch auch abstellbar. Wer also auf dem Weg zur Arbeit lieber seine Ruhe haben will, kann die Ansagen reduzieren oder abstellen. Die Sprachausgabe ist sehr klar und gut verständlich, im Vergleich zu Vorgängermodellen traten hier keine Aussetzer auf. Sicher können nicht alle Ortsnamen so ausgesprochen werden, wie es Einheimische tun würden aber das fällt auch Ortsfremden meist schwer. Schön ist auch, dass Navigon klare Prioritäten festlegt. Gibt es z.B. während der Ansage einer Sehenswürdigkeit wichtige Hinweise zum Abbiegen oder Ähnliches, unterbricht das Navigon 40 Plus diese Ansage und setzt diese später nahtlos fort. Es stehen insgesamt 3 Stimmen zur Verfügung, zwei davon können auch die Text to Speech-Funktion (Anke TTS, Norbert TTS und Petra).</p>
<div id="attachment_7129" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/06/Navigon-40-Plus-aktiver-Fahrspurassistent.jpg" rel="lightbox[7088]"><img class="size-medium wp-image-7129 " title="Navigon 40 Plus aktiver Fahrspurassistent" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/06/Navigon-40-Plus-aktiver-Fahrspurassistent-300x225.jpg" alt="Neue Features Navigon 40 Plus" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Navigon 40 Plus aktiver Fahrspurassistent</p></div>
<p>Auf dem Gerät befindet sich auch das Handbuch, welches man über das Display lesen kann. So hat man auch bei Fragen im Urlaub z.B. ohne gedruckte Anleitung immer alles dabei. Natürlich kann das Navigon 40 Plus auch über &#8220;Gefahrenstellen&#8221; informieren.  Damit sind Überwachungen des Verkehrs wie stationäre Blitzer (Radarfallen) gemeint. Hier ist zu beachten, dass diese Funktion nach dem Kauf erst nach dem Lesen der passenden Infos aktiviert werden kann. Dies ist notwendig, da die Funktion in manchen Ländern rechtlichen Beschränkungen unterliegt.</p>
<p>Selbstverständlich ist das Navigon 40 Plus auch für Radfahrer, Fußgänger und Motorradfahrer geeignet und bietet entsprechende Profile. Gerade die ersten beiden Nutzergruppen werden überrascht sein, wie gut das Ganze funktioniert und welche abgelegenen Wege das Navigationsgerät kennt. Neu sind auch die sogenannten Sightseeing Touren, darüber werden besonders schöne Strecken als Ausflugsziele angeboten. Die jeweiligen Routen werden kurz beschrieben und setzen dann automatisch die verschiedenen Wegpunkte. Die Anzahl der Strecken auf unserem Gerät war extrem gering (nur eine pro Land). Per Internet kann man aber weitere Touren beziehen.</p>
<p>Wie fast immer gibt es auch beim Navigon 40 Plus den 80% Fresh Maps Rabatt. Wer innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf des Gerätes die Aktion wahrnimmt, wird 2 Jahre lang regelmäßig alle 3 Monate (1x pro Quartal) mit neustem Kartenmaterial versorgt. Durch die Aktion zahl man 19,95 € statt regulär 99 €.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1133" title="ausgezeichnet" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2009/08/ausgezeichnet.png" alt="Navigon 40 Plus Testergebnis" width="211" height="196" />katzeausdemsack.de meint: </strong>Wer den Bericht komplett gelesen hat, wird unsere Kritik an dem Gerät vermissen. Aber wir konnten in unserem Test über mehrere Tage keine negativen Aspekte ausmachen. Das Gerät ist optisch ansprechend, leicht zu bedienen und führt einen exakt mit vielen Zusatzfeatures sicher an Ziel. Daher erhält das Navigon 40 Plus die Bestnote &#8220;<strong>ausgezeichnet</strong>&#8220;. Das <em>Navigon 40 Plus</em> sollte die Ansprüche der meisten vollständig erfüllen. Der offizielle Preis des Navigon 40 Plus liegt bei 179 € (Stand: 24.06.2010). Damit ist es rund 10 € teurer als unser bisheriger Favorit das <a title="Testbericht Navigon 2410" href="http://www.katzeausdemsack.de/2009/09/29/navi-test-navigon-2410-2400/" target="_blank"><strong>Navigon 2410</strong></a> bei seinem Erscheinen. Durch das größere Display und die neuen Features ist das durchaus gerechtfertigt. Wer noch etwas mehr sparen will, greift zum <strong><a title="Navigon 40 Easy Navigationsgerät" href="http://www.amazon.de/gp/product/B003NTNLQ0?ie=UTF8&amp;tag=katzeausdemsa-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003NTNLQ0" target="_blank">Navigon 40 Easy</a><img class=" illvikwgcmtnnpobygpi illvikwgcmtnnpobygpi illvikwgcmtnnpobygpi illvikwgcmtnnpobygpi illvikwgcmtnnpobygpi illvikwgcmtnnpobygpi akesbibpnbdgftbyphng akesbibpnbdgftbyphng akesbibpnbdgftbyphng akesbibpnbdgftbyphng akesbibpnbdgftbyphng akesbibpnbdgftbyphng akesbibpnbdgftbyphng akesbibpnbdgftbyphng akesbibpnbdgftbyphng akesbibpnbdgftbyphng gbccnnmxryryhitgnnjh gbccnnmxryryhitgnnjh gbccnnmxryryhitgnnjh gbccnnmxryryhitgnnjh dhwhjdezvzsrgcofdiyr dhwhjdezvzsrgcofdiyr dhwhjdezvzsrgcofdiyr dhwhjdezvzsrgcofdiyr dhwhjdezvzsrgcofdiyr dhwhjdezvzsrgcofdiyr dhwhjdezvzsrgcofdiyr dhwhjdezvzsrgcofdiyr dhwhjdezvzsrgcofdiyr dhwhjdezvzsrgcofdiyr norlrcxmvzfsvsnjadvz norlrcxmvzfsvsnjadvz norlrcxmvzfsvsnjadvz norlrcxmvzfsvsnjadvz norlrcxmvzfsvsnjadvz norlrcxmvzfsvsnjadvz dhwhjdezvzsrgcofdiyr dhwhjdezvzsrgcofdiyr dhwhjdezvzsrgcofdiyr dhwhjdezvzsrgcofdiyr gdwwlbpmccbuqbtdduys gdwwlbpmccbuqbtdduys gdwwlbpmccbuqbtdduys gdwwlbpmccbuqbtdduys gdwwlbpmccbuqbtdduys gdwwlbpmccbuqbtdduys gdwwlbpmccbuqbtdduys gdwwlbpmccbuqbtdduys gdwwlbpmccbuqbtdduys gdwwlbpmccbuqbtdduys jkzxzsvixufnfhczvder jkzxzsvixufnfhczvder rrkkpfjfgdcxzjblhehl rrkkpfjfgdcxzjblhehl hdgxkeqaopottcoalogi hdgxkeqaopottcoalogi hdgxkeqaopottcoalogi hdgxkeqaopottcoalogi hdgxkeqaopottcoalogi hdgxkeqaopottcoalogi" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B003NTNLQ0" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong> welches weniger Kartenmaterial (22 Länder) mitbringt und auf Features wie aktiver Fahrspurassistent, One-Click Menu oder Text-to-Speech verzichtet. Wer ein größeres Display möchte, sollte sich das <strong><a title="Navigon 70 Plus Navigationsgerät Testbericht" href="http://www.amazon.de/gp/product/B003NTLK04?ie=UTF8&amp;tag=katzeausdemsa-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003NTLK04" target="_blank">Navigon 70 Plus</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-&lt;/b&gt;amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B003NTLK04" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong> anschauen, neben dem 5&#8243; Zoll (12,7 cm) gibt es zusätzlich zu unserem Testmodell noch einen Annäherungssensor. Durch diesen ist die Einblendung von Zusatzinformationen durch einfaches Nähern mit der Hand möglich. Wer in seinem zukünftigen Navigationsgerät ein Freisprecheinrichtung, 3D-Ansichten oder Sprachsteuerung erwartet, könnte beim <em>Navigon 40</em> Premium oder <em>Navigon 70</em> Premium fündig werden. Wer noch mehr möchte, kann sich die Premium-Geräte mit dem Zusatz &#8220;<em>Live</em>&#8221; anschauen. Hier gibt es zusätzliche Live-Services aus verschiedensten Bereichen wie z.B. Verkehrsinformation in Echtzeit, Wetterinformation zum Zielort oder mobile Blitzer. Aktuell sind noch nicht alle neuen Modelle verfügbar. Mehr Informationen zu den anderen Modellen und deren Verfügbarkeit gibt es im Navigon Shop.</p>
<p><strong></strong><strong><a title="Navigon 40 Plus Navigationsgerät Testbericht" href="http://www.amazon.de/gp/product/B003NTJFFQ?ie=UTF8&amp;tag=katzeausdemsa-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003NTJFFQ" target="_blank">Navigon 40 Plus Navigationsgerät bei amazon.de kaufen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B003NTJFFQ" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong></p>
<p><strong><a title="Navigon 40/70 Easy, Plus, Premium, Live" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=529243&amp;site=4152&amp;type=text&amp;tnb=20" target="_blank"><strong>Navigon 40 Plus beim Hersteller kaufen</strong></a></strong></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Test: Lips &#8211; I love the 80s</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 14:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielekonsolen & Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[I love the 80s]]></category>
		<category><![CDATA[Karaoke]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung speichern]]></category>
		<category><![CDATA[Lips]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrofon]]></category>
		<category><![CDATA[Singen]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[XBOX 360]]></category>

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		<description><![CDATA[So, nun ist meine Sammlung komplett und ich besitze alle bisher erschienenen Zusatz-DVDs zum Karaoke-Spiel Lips. Auch bei Lips &#8211; I love the 80s handelt es sich für Besitzer anderer Titel um eine reine Songerweiterung (die natürlich auch ohne andere Titel gespielt werden kann). Neue Funktionen, neue Avatarauszeichnungen (wenn man schon andere Zusatztitel besitzt) gibt [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6998" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/06/Lips80sbx_450x600.jpg" rel="lightbox[6983]"><img class="size-medium wp-image-6998 " title="Lips - I Love the 80s " src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/06/Lips80sbx_450x600-225x300.jpg" alt="Xbox 360 Karaokespiel " width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Lips - I Love the 80s </p></div>
<p>So, nun ist meine Sammlung komplett und ich besitze alle bisher erschienenen Zusatz-DVDs zum Karaoke-Spiel Lips. Auch bei <em>Lips &#8211; I love the 80s</em> handelt es sich für Besitzer anderer Titel um eine reine Songerweiterung (die natürlich auch ohne andere Titel gespielt werden kann). Neue Funktionen, neue Avatarauszeichnungen (wenn man schon andere Zusatztitel besitzt) gibt es nicht. Eine grundsätzliche Veränderung gibt es aber bei Lips. Mir ist diese erst mit diesem Titel aufgefallen, aber diese Änderung betrifft auch alle anderen Titel. Früher wurde der Liverang (Anzeige der Platzierung während des Singens) erst angezeigt, wenn man unter die Top 1000 kam. Nun erfolgt diese Anzeige schon deutlich früher, sodass es auch für ungeübtere Sänger eine Motivation darstellt.</p>
<p>Kommen wir aber nun erstmal zur Trackliste. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um Songs aus den Achtzigern. Wer die Achtziger miterlebt hat, wird viele sofort wieder im Ohr haben. Selbst, wenn man mit den Namen nicht so viel anfangen kann, wird man beim ersten Anhören der Titel wieder erinnert.</p>
<p><span id="more-6983"></span></p>
<table style="height: 287px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="695">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><strong>Trackliste</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="380" valign="top"><strong>ABC</strong> &#8211; The Look Of Love<br />
<strong>Alphaville</strong> &#8211; Forever Young<br />
<strong>Bananarama</strong> &#8211; Cruel Summer<br />
<strong>Blondie</strong> &#8211; Dreaming<br />
<strong>Chicago</strong> &#8211; You’re The Inspiration<br />
<strong>Culture Club</strong> &#8211; Do You Really Want To Hurt Me<br />
<strong>David Bowie</strong> &#8211; Let’s Dance<br />
<strong>Devo</strong> &#8211; Whip It<br />
<strong>Dexys Midnight Runners</strong> &#8211; Come On Eileen<br />
<strong>Duran Duran</strong> &#8211; Rio<br />
<strong>Erasure</strong> &#8211; A Little Respect<br />
<strong>Feargal Sharkey</strong> &#8211; A Good Heart<br />
<strong>Frankie Goes to Hollywood</strong> &#8211; Relax<br />
<strong>Huey Lewis &amp; The News</strong> &#8211; The Power Of Love<br />
<strong>Human League</strong> &#8211; Don’t You Want Me<br />
<strong>J. Geils Band</strong> &#8211; Centerfold<br />
<strong>Joan Jett &amp; The Blackhearts</strong> &#8211; Bad Reputation<br />
<strong>Kajagoogoo </strong>- Too Shy<br />
<strong>Katrina &amp; The Waves </strong>- Walking On Sunshine</td>
<td width="370" valign="top"><strong>Kim Carnes</strong> &#8211; Bette Davis Eyes<br />
<strong>Kim Wilde</strong> &#8211; Kids In America<br />
<strong>Kool &amp; The Gang </strong>- Celebration<br />
<strong>Madness</strong> &#8211; Our House<br />
<strong>New Order </strong>- Blue Monday ‘88<br />
<strong>Nik Kershaw</strong> &#8211; The Riddle<br />
<strong>Pat Benatar </strong>- Love Is A Battlefield<br />
<strong>Rick James</strong> &#8211; Super Freak<br />
<strong>Simple Minds</strong> &#8211; Alive And Kicking<br />
<strong>Soft Cell</strong> &#8211; Tainted Love<br />
<strong>Spandau Ballet</strong> &#8211; Gold<br />
<strong>Tears for Fears</strong> &#8211; Shout<br />
<strong>The Beat</strong> &#8211; Mirror In The Bathroom<br />
<strong>The Buggles</strong> &#8211; Video Killed The Radio Star<br />
<strong>The Communards</strong> &#8211; Dont Leave Me This Way<br />
<strong>The Cure </strong>- Boys Don’t Cry<br />
<strong>The Police</strong> &#8211; Roxanne<br />
<strong>The Pretenders </strong>- Don’t Get Me Wrong<br />
<strong>Toni Basil</strong> &#8211; Mickey<br />
<strong>Ultravox</strong> &#8211; Vienna<br />
<strong>Yazoo</strong> &#8211; Don’t Go</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Viel mehr gibt es an dieser Stelle auch nicht zu sagen. Bei dieser Auswahl passt der Titel des Spiels  <em>Lips &#8211; I love the 80s</em> definitiv. Man sollte also schon etwas für die Musik der Achtziger übrig haben. Für eine Ü30-Karaoke Party sind diese Songs auf jeden Fall geeignet. Wer sich noch garnicht mit Lips auskennt und mehr Infomationen zu den Funktionen haben möchte, sollte sich die<a title="Testberichte der verschiedenen Lips Karaoke Titel" href="http://www.katzeausdemsack.de/?s=test+lips+karaoke" target="_blank"><strong> anderen Tests</strong></a> bei uns anschauen. Auch bei dieser Ausgabe hat Microsoft mal wieder vergessen, die Funktion &#8220;Leistung speichern&#8221; (Speichern der eigenen Sangeskünste) im Handbuch zu beschreiben.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-705" title="Testurteil Gut" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2009/07/gut2.png" alt="Testergebnis Lips - I love the 80s" width="214" height="199" />katzeausdemsack.de: </strong>Die Songauswahl selber wollen wir hier wie immer nicht in die Bewertung einbeziehen, da man sich darüber streiten kann. Es ist auf jeden Fall eine sinnvolle und passend zum Titel gut zusammengestellte Auswahl. Im Vergleich zum Einzelkauf von Songs über den Lips-Store sind diese Sammlungen auch um einiges günstiger. Schade ist immer noch, dass Microsoft und iNis hier nichts in Sachen Funktionen, Avatarauszeichnungen und z.B. Menüverbesserungen machen. So ist das Menü und die Anzeige der Cover bei langsameren Internetverbindungen immer noch sehr träge. Hoffen wir mal, dass Microsoft nach diesen vielen Songsammlungen vielleicht mal ein grundsätzlich verbessertes und erweitertes Lips 2 angeht. In unserem Test bekommt <em>Lips &#8211; I love the 80s </em>die Bewertung &#8220;<strong>gut</strong>&#8220;. Wer noch gar keinen oder zumindest noch nicht alle Erweiterungstitel zu Lips besitzt, sollte, sofern er kein Hardcore-Fan der Achtziger ist, auch die anderen Titel anschauen. <em>Lips &#8211; Number One Hits, Lips &#8211; Deutsche Party Knaller </em>und <em>Lips &#8211; Party Classis </em>trafen meinen Musikgeschmack bzgl. &#8220;Singen wollen&#8221; etwas mehr.</p>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0039XRZ76?ie=UTF8&amp;tag=katzeausdemsa-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0039XRZ76">Lips: I love the 80s bei amazon.de</a><img class=" wbmwrfnmjktyjvmgxeta wbmwrfnmjktyjvmgxeta" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0039XRZ76" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong></p>


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		<title>Test: AVM FRITZ!Fon MT-F DECT/VoIP Schnurlostelefon</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 15:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones / PDA / PNA]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[DECT]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Fon]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilteil]]></category>
		<category><![CDATA[MT-F]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[VoIP]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Besitzer einer AVM FRITZ!Box 7270 und einem stationären ISDN-Telefon wurde es langsam mal Zeit für ein schnurloses DECT-Telefon. Ich habe mich jahrelang darum gedrückt, da meine Wohnung erstens nicht riesig ist und ich mein Ascom Eurit 30 absolut ins Herz geschlossen habe. Dies habe ich mir zu Beginn des ISDN-Zeitalters vor Jahren für einige [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6611" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/FRITZFon-MT-F.jpg" rel="lightbox[6545]"><img class="size-medium wp-image-6611 " title="AVM FRITZ!Fon MT-F" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/FRITZFon-MT-F-300x225.jpg" alt="FRITZ!Fon MT-F in Ladeschale mit Verpackung" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">AVM FRITZ!Fon MT-F</p></div>
<p>Als Besitzer einer AVM FRITZ!Box 7270 und einem stationären ISDN-Telefon wurde es langsam mal Zeit für ein schnurloses DECT-Telefon. Ich habe mich jahrelang darum gedrückt, da meine Wohnung erstens nicht riesig ist und ich mein Ascom Eurit 30 absolut ins Herz geschlossen habe. Dies habe ich mir zu Beginn des ISDN-Zeitalters vor Jahren für einige hundert D-Mark zugelegt. Ich hatte auch schon das Fritz!Mini und das FRITZ!Fon MT-D mal ins Auge gefasst, aber diese konnten mich nicht so richtig überzeugen.</p>
<p>Als jetzt das FRITZ!Fon MT-F verfügbar war, musste eins angeschafft werden. Ich habe das Gerät jetzt rund eine Woche und bin sehr zufrieden damit. Besonders die Zusatzfunktionen wie E-Mail, RSS-Feeds, Podcasts waren für mich ein klarer Mehrwert. Ich habe zwar auch ein HTC Diamond, mit dem ich diese Funktionen auch über UMTS oder WLAN abrufen könnte, aber wirklich genutzt habe ich diese bisher selten. Da ich durch den Blog jetzt sehr häufig andere RSS-Feeds lese und meine E-Mails kontrollieren muss, war das FRITZ!Fon MT-F eine gute Lösung. Ein weiterer Kaufgrund waren natürlich auch die positiven Erfahrungen mit der FRITZ!Box selbst. AVM ist dafür bekannt, die Software ihrer Geräte ständig zu aktualisieren und dies nicht wie andere Hersteller zur reinen Fehlerbehebung, sondern auch regelmäßig, um neue Funktionen hinzuzufügen.</p>
<p><span id="more-6545"></span><strong>Optik / Verarbeitung</strong></p>
<div id="attachment_6613" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/FRITZFon-MT-F-mit-Ladeschale.jpg" rel="lightbox[6545]"><img class="size-medium wp-image-6613 " title="AVM FRITZ!Fon MT-F mit Ladeschale" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/FRITZFon-MT-F-mit-Ladeschale-225x300.jpg" alt="AVM FRITZ!Fon MT-F mit Ladeschale" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">AVM FRITZ!Fon MT-F mit Ladeschale</p></div>
<p>Optisch passt das FRITZ!Fon MT-F sehr gut zu meiner schwarzen FRITZ!Box 7270 (Variante von 1&amp;1). Im Vergleich zum Vorgänger hat man zumindest auf der Rückseite auf den hochglänzenden Klavierlack verzichtet. Die Vorderseite und Tastatur sind aber noch glänzend. Wenn man das Telefon zum ersten Mal auspackt, sieht das auch sehr schön aus. Aber schon nach der ersten Nutzung sind die Spuren von Fingern und Ohr sofort am Telefon. Aus meiner Sicht hätte man auch dort auf den Glanz verzichten können. Bei Geräten wie meinem Samsung LCD-Fernseher habe ich mich mittlerweile daran gewöhnt und es macht optisch auch was her. Bei Geräten die man regelmäßig anfasst, finde ich es allerdings nicht wirklich vorteilhaft. Die Oberfläche lässt sich aber mit einem weichen Tuch gut reinigen und ist nicht besonders anfällig für Microkratzer.</p>
<p>Das Design würde ich mal als sehr schlicht bezeichnen. Die Verarbeitung erscheint auf den ersten Blick gut und die Tasten haben einen kräftigen Druckpunkt, sodass hier auch so schnell nichts ausleiern sollte. Die Tastenbezeichnungen sind glücklicherweise nicht aufgedruckt, sodass hier auch keine Abnutzung zu befürchten ist. Durch den reinen Kunststoff kommt hier kein wirklich edler Eindruck auf, aber für das Preisleistungsverhältnis ist dieser durchaus in Ordnung.</p>
<p>Nicht ganz so begeistert bin ich von der Ladeschale für das FRITZ!Fon MT-F. Sie hält das Telefon an sich sehr stabil und ist schön klein (auch Klavierlack zum Teil). Stellt man das Telefon in die Ladeschale, startet der Ladevorgang ohne langes hin und her, allerdings kann ein leichtes Berühren diesen unterbrechen. Negativ aufgefallen ist mir dies, da das Telefon trotz einer Nacht in der Ladeschale nicht geladen war. Wer also die Ladeschale mal verschiebt oder über das Telefon wischt, muss darauf achten, dass der Ladevorgang nicht unterbrochen wird. Dies hätte etwas stabiler/unempfindlicher ausfallen können. Positiv anzumerken ist die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur, was auch die Nutzung im Dunkeln problemlos möglich macht. Dies war ein großer Kritikpunkt beim Vorgänger FRITZ!Fon MT-D. Eines der Highlights ist sich das große, brillante und farbige Display des FRITZ!Fon MT-F. Hier setzt sich das MT-F deutlich von der Konkurrenz ab.</p>
<p><strong>Einrichtung/ Menü / Bedienung</strong></p>
<div id="attachment_6616" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/FRITZFon-MT-F-mit-Karton_big.jpg" rel="lightbox[6545]"><img class="size-medium wp-image-6616 " title="AVM FRITZ!Fon MT-F mit Karton" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/FRITZFon-MT-F-mit-Karton_big-300x225.jpg" alt="AVM FRITZ!Fon MT-F mit Karton" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">AVM FRITZ!Fon MT-F mit Karton</p></div>
<p>Mit einer FRITZ!Box 7240, 7270 oder 7390 ist die Einrichtung extrem einfach. Ein Druck auf die DECT-Taste an der FRITZ!Box und die Geräte sind verbunden. Dann können noch eine ausgehende Rufnummer und eine oder mehrere eingehende Rufnummern zugeordnet werden. Das Menü des FRITZ!Fon MT-F ist sehr schlicht gehalten, einfache Textmenüs ohne große grafische Darstellung. Sicher kann man keinen Vergleich zu Smartphones anstellen, da diese über einen ganz anderen Prozessor verfügen und auch in einer anderen Preisklasse spielen. Aber ein bisschen was mehr fürs Auge hätte ich mir schon gewünscht. Das kann aber über spätere Firmware-Updates immer noch kommen. Ansonsten ist die Bedienung sehr eingängig und übersichtlich. Hier hat AVM auch schon nachgebessert.</p>
<p>Für meinen Test nutze ich bereits eine noch nicht offiziell freigegebebe Labor-Firmware (Version 01.02.10). Über das FRITZ!Labor, einen speziellen Bereich der AVM-Webseite ist diese aber für alle erreichbar. Was mir an der Menüstruktur nicht gefällt, ist, dass man z.B. über die Taste &#8220;Menü&#8221; nicht aus einem Untermenü wieder ins Hauptmenü springen kann. Derzeit muss man sich mit der Taste &#8220;Zurück&#8221; wieder durch die Menüebenen hangeln. Das ist nicht wirklich komfortabel aber sicher in Zukunft einfach zu optimieren. Sehr ärgerlich finde ich den Eintrag &#8220;So klingt HD&#8221;. Darunter findet man drei Beispiele, um die Klangqualität der so genannte HD-Telefonie zu testen. Grundsätzlich spricht da auch nichts gegen und man kann ohne Anruf die Einstellungen testen. Was aber stört ist, dass dieser Eintrag dauerhaft mitten in der Menüstruktur bleibt. Man muss also bei gewissen Aktionen immer über diesen Punkt in den Menüs nach unten springen.</p>
<p>Hier eine klare Bitte an die Entwickler von AVM, bitte eine Option in den Einstellungen ergänzen, um unerwünschte Einträge zu deaktivieren. Auf der Verpackung und der Werbefotos sieht man ein für den Anrufer hinterlegtes Bild, dieses Feature ist aber noch nicht vorhanden und wird wohl nachgeliefert. Die beigelegte Anleitung ist von guter Qualität und umfangreich genug, um alle wichtigen Fragen zu beantworten.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="505" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DaKpKmgOXhQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" src="http://www.youtube.com/v/DaKpKmgOXhQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Telefonieren / Sprachqualität / Reichweite<br />
</strong></p>
<p>Bei allen bisher geführten Gesprächen gab es nichts zu bemängeln, der jeweilige Gesprächspartner war absolut klar zu verstehen und dieser signalisierte ebenfalls beste Übertragungsqualität. Auch das wurde in der Labor-Firmware wohl nochmals verbessert, wer also andere Erfahrungen macht sollte die Aktualität der Firmware testen. Es war auch egal, ob der Gesprächspartner per Festnetz(analog)/ISDN oder Handy telefonierte, alle Gespräche waren einwandfrei.</p>
<p>Wer noch kein Telefonbuch in der FRITZ!Box angelegt hat, kann auch Kontakte von web.de oder GMX importieren. Auch bzgl. der Reichweite gab es bei mir nichts zu bemängeln, in meiner Wohnung war der Empfang überall sehr gut. Die Empfangsanzeige hat 5 Balken und unter 3 Balken ging es selbst in der letzten Ecke nicht. Die FRITZ!Box 7270 ist bei mir auch nicht optimal mittig in der Wohnung platziert. Auch außerhalb der Wohnung konnte ich mich noch mehrere Meter weit bewegen. Telefon, E-Mail, RSS-Feeds waren kein Problem, die Text-Dienste wurden aber mit dem Abstand deutlich langsamer. Podcasts und Internetradio funktionierten nicht immer zuverlässig, wenn die Empfangsanzeige unter 3 von 5 ging. Für normal große Wohnungen mit einer günstig platzierten FRITZ!Box sollte die Reichweite auf jeden Fall reichen. Wer über mehrere Etagen telefonieren will oder besonders dicke Wände und Decken hat, sollte es auf jeden Fall mal testen. Ein Reichweitenwunder ist das FRITZ!Fon auf jeden Fall nicht, aber mir reicht es völlig.</p>
<p>Sehr gut gefallen hat mir die Freisprecheinrichtung des FRITZ!Fon MT-F, bis auf ein kleines Knacken hat das Gegenüber von der Umschaltung nichts mitbekommen. So konnte man das Telefon problemlos vor sich legen und alles war immer noch einwandfrei in beide Richtungen zu verstehen.</p>
<p><strong>E-Mails / RSS-Feeds / Podcasts und mehr </strong></p>
<div id="attachment_6618" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/AVM-FRITZFon-Internetradio.jpg" rel="lightbox[6545]"><img class="size-medium wp-image-6618 " title="AVM FRITZ!Fon Internetradio" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/AVM-FRITZFon-Internetradio-300x197.jpg" alt="Internetradio-Einstellungen FRITZ!Box" width="300" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Einstellungen Internetradio</p></div>
<p>Für mich waren diese Zusatzfunktionen auf jeden Fall ein wichtiger Kaufgrund und diese funktionieren durchaus gut. Die Einrichtung der ganzen Internetdienste funktionierte über den PC, was ich für sehr vorteilhaft halte. Ich wollte zuletzt eine E-Mail-Adresse auf meinem HTC Smartphone einrichten, an sich kein Problem, aber ich hatte mir zuvor von dem Passwort-Tool Keepass ein extrem langes und komplexes Passwort mit vielen Sonderzeichen erstellen lassen. Da bin ich beim Smartphone über die Tastatur gescheitert.</p>
<p>Beim FRITZ!Fon MT-F macht man alles über das normale Menü der FRITZ!Box und kann so die Daten einfach aus seinem E-Mail-Client oder Passwortmanger kopieren. E-Mails lassen sich in Textform (ohne Bilder und HTML-Formatierung) sehr leicht am Telefon abrufen. Neue E-Mails werden auf Wunsch auch optisch und akustisch signalisiert. So kann man schnell und einfach prüfen, ob es etwas wichtiges ist oder nicht. Auch das Antworten auf E-Mails per Telefon ist wohl für die Zukunft geplant aber derzeit noch nicht möglich. RSS-Feeds (nur Text) und Podcasts (Audio) können ebenfalls sehr einfach über die FRITZ!Box eingerichtet und abgerufen werden. Wie bei E-Mail kann man natürlich mehrere Quellen eintragen und diese dann auch gezielt am Telefon anwählen. Leider ist die Textdarstellung auch noch nicht optimal, einige Sonderzeichen wie z.B. das Euro-Zeichen werden aktuell nicht korrekt dargestellt. Durch den Kopfhöreranschluss ist das Anhören von Podcasts auch in sehr guter Qualität möglich ohne andere Personen in der Nähe zu stören. Es geht aber wie das Internetradio auch auf Wunsch per Lautsprecher, hier sind der Qualität und Lautstärke aber natürlich Grenzen gesetzt. Beim Internetradio kann man sich auch beliebiger Quellen im Internet bedienen und die passenden Streams in der FRITZ!Box eintragen.</p>
<p>Bekanntlich ist die Auswahl an Internetradios schier unendlich und es geht weit über reine Musik und normale Radiosender hinaus. So kann man auch private Radiosender, Sender mit nur einer bevorzugten Musikrichtung oder auch z.B. Sport und Nachrichten aus aller Welt darüber empfangen. Besonders beliebt ist bei mir z.B. der Sender 90elf wo man jedes Bundesligaspiel ohne Werbung verfolgen kann. Weiterhin kann man über das Telefon auch einige Funktionen der FRITZ!Box steuern, wie z.B. WLAN an/aus oder das Abrufen des Anrufbeantworters. Das geht zwar mit jedem angeschlossenen Telefon, aber beim FRITZ!MT-F braucht man keine Codes (wie z.B. **600) einzugeben, sondern hat einfache Menüpunkte dafür. Weitere Komfortdienste sind derzeit z.B. die Nutzung als Babyfon, die Rufumleitung oder der Weckruf.</p>
<p><strong>Hier die Fakten zum Gerät:</strong></p>
<ul>
<li>DECT-Telefon ideal für FRITZ!Box 7240, 7270 und 7390</li>
<li>unterstützt den neuen DECT-Standard CAT-iq</li>
<li>großes und hochwertiges Farbdisplay (240&#215;320 Pixel / 262144 Farben)</li>
<li>Gesprächsdauer bis zu 10 Std. &#8211; bis zu 180 Std. Stand-by</li>
<li>Internettelefonie mit HD-Klang</li>
<li>Full-Duplex-Freisprechen</li>
<li>Telefonbuch mit bis zu 300 Einträgen (je bis zu 3 Rufnummern)</li>
<li>E-Mail, RSS-Feeds, Podcasts und Internetradio</li>
<li>Komfortdienste Babyfon, Rufumleitung, Weckruf</li>
<li>Zugriff auf Funktionen der FRITZ!Box wie z.B. Anrufbeantworter oder WLAN an/aus</li>
<li>Updatefähig über Firmwareupdates (neue Funktionen)</li>
<li>bis zu 6 FRITZ!Fon MT-F an einer FRITZ!Box</li>
<li>3,5 Klinkenstecker für Headset (Telefonieren, Internetradio, Podcasts)</li>
</ul>
<p>Lieferumfang:</p>
<ul>
<li>FRITZ!Fon MT-F</li>
<li>Akku (3,7V &#8211; 750mAh)</li>
<li>Ladestation mit Netzteil</li>
<li>Benutzerhandbuch</li>
</ul>
<p><strong><img class="size-full wp-image-4670 alignright" title="Testurteil Sehr gut" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/01/sehr-gut.jpg" alt="Testbericht, Urteil, Note" width="215" height="200" />katzeausdemsack.de meint: </strong>Wer eine FRITZ!Box besitzt und ein schnurloses Telefon/Mobilteil sucht, wird in seiner Auswahl um das FRITZ!Fon MT-F nicht herum kommen. Der derzeitige Preis von ca. 80 € ist sehr attraktiv und die Möglichkeiten über das Telefonieren hinaus sind es auch. Auch wenn man diese Funktionen nicht unbedingt braucht, schaden diese nicht. Man muss diese nicht einrichten oder nutzen. Die Sprachqualität überzeugt, der Akkulaufzeit wurde deutlich verbessert und das FRITZ!Fon leistete sich keine gröberen Fehler. Einzig die nicht ganz stabile Ladeverbindung in der Station, fehlende Zeichen in der Textdarstellung, der unnötige Hochglanz an einigen Stellen und das noch nicht optimale Menü trübten den  Eindruck ein wenig. Daher erhält das FRITZ!Fon MT-F unsere zweitbeste Wertung &#8220;<strong>sehr gut</strong>&#8220;. Ich bin mir aber sicher, dass AVM über Firmware-Updates in Zukunft noch vieles erweitert und verbessert. Dies ist etwas, was AVM deutlich von anderen Herstellern absetzt und vielleicht ist unser Eindruck dann in Zukunft  &#8220;ausgezeichnet&#8221; (Höchstnote bei katzeausdemsack.de).</p>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0031D3A78?ie=UTF8&amp;tag=katzeausdemsa-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0031D3A78">AVM FRITZ!Fon MT-F schnurloses Festnetz- und Internettelefon bei amazon.de</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0031D3A78" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Test: Canon Pixma MP270 All-in-One</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 11:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[All-in-one]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Fotodruck]]></category>
		<category><![CDATA[Kopierer]]></category>
		<category><![CDATA[MP270]]></category>
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		<category><![CDATA[Pixma]]></category>
		<category><![CDATA[Scanner]]></category>

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		<description><![CDATA[Über eines der Topgeräte aus der Canon Pixma Reihe, den MP640, haben wir ja bereits ausführlich hier berichtet. Im Test heute befindet sich ein Einstiegsgerät in die Pixma-Klasse, der MP270 All-in-One. Vielleicht erstmal kurz zur Orientierung: Unterhalb des MP270 gibt es noch den MP250 und den MP190, oberhalb des MP640 noch den MP980 und den [...]


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<li><a href='http://www.katzeausdemsack.de/2010/05/25/schnappchen-canon-pixma-ip2700-fotodrucker-fur-29-e/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Schnäppchen: Canon Pixma iP2700 Fotodrucker für 29 €'>Schnäppchen: Canon Pixma iP2700 Fotodrucker für 29 €</a></li>
<li><a href='http://www.katzeausdemsack.de/2010/01/18/ebay-wow-canon-pixma-mp-270-fur-4999e/' rel='bookmark' title='Permanent Link: eBay WOW!: Canon Pixma MP 270 für 49,99€'>eBay WOW!: Canon Pixma MP 270 für 49,99€</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6561" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/Canon-MP270.jpg" rel="lightbox[6546]"><img class="size-medium wp-image-6561" title="Canon-MP270" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/Canon-MP270-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Canon Pixma MP270</p></div>
<p>Über eines der Topgeräte aus der Canon Pixma Reihe, den MP640, haben wir ja bereits ausführlich <a title="Test Canon MP640" href="http://www.katzeausdemsack.de/2009/12/27/test-canon-pixma-mp640-all-in-one/" target="_blank"><strong>hier</strong></a> berichtet. Im Test heute befindet sich ein Einstiegsgerät in die Pixma-Klasse, der MP270 All-in-One. Vielleicht erstmal kurz zur Orientierung: Unterhalb des MP270 gibt es noch den MP250 und den MP190, oberhalb des MP640 noch den MP980 und den MP990. Zwischen MP270 und MP640 liegen 3 weitere Geräte (MP490, MP550, MP560). Hier erkennt man also schon, dass es Unterschiede geben sollte. Welche das sind, und wie sich der Canon MP270 generell im Test geschlagen hat, erfahrt ihr in nachfolgendem Artikel.</p>
<p>Dass es sich beim Canon Pixma MP270 um ein sogenanntes Multifunktionsgerät handelt, sollte soweit bekannt sein. Technisch betrachtet, bekommt man folgendes geboten:</p>
<ul>
<div id="attachment_6563" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/Canon-MP270-offen.jpg" rel="lightbox[6546]"><img class="size-medium wp-image-6563" title="Canon-MP270-offen" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/Canon-MP270-offen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Canon Pixma MP270 offen</p></div>
<li>Drucken, Kopieren, Scannen</li>
<li>Maximale Druckauflösung 4.800 x 1.200 dpi</li>
<li>2 Tintentanks (für Schwarz und Farbe; keine getrennten Farbtanks)</li>
<li>Scanauflösung bis zu 1.2oo x 2.400 dpi</li>
<li>1 Papiereinzugfach hinten (Normalpapier und Fotopapier also nicht gleichzeitig bestückbar)</li>
<li>Selbst öffnendes Papierausgabefach vorne</li>
<li>Fotodirektdruck von PictBridge-kompatiblen Digitalkameras</li>
</ul>
<p>Im Vergleich zum MP640 fällt auf, dass unter anderem Features wie LAN /WLAN-Unterstützung, separate Farbtintentanks, ein Slot für Speicherkarten, CD-DVD-Direktdruck oder ein eigenes kleines Farbdisplay (über das viele Funktionen auch ohne eingeschalteten PC benutzt werden können) beim MP270 nicht mit an Bord sind. Auch die Auflösung ist beim MP640 höher. Allerdings gibt es natürlich auch einen deutlichen Preisunterschied (Stand heute bei Amazon: MP270 57,90 €, MP640 169,00 €). Hier gilt es also vor allem zu überlegen, für was und wie oft das Gerät eingesetzt werden soll. Doch dazu mehr im Fazit unten. Widmen wir uns nach den theoretischen Daten wieder der Praxis: Dem Lieferumfang und dem Look &amp; Feel.</p>
<p><span id="more-6546"></span><strong>Lieferumfang/Optik/Installation<br />
</strong></p>
<div id="attachment_6564" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/Canon-MP270-bestueckt.jpg" rel="lightbox[6546]"><img class="size-medium wp-image-6564" title="Canon-MP270-bestueckt" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/Canon-MP270-bestueckt-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">MP270 Einschub &amp; Ausgabefach</p></div>
<p>Das Gerät selbst ist sehr gut verpackt. Diverse Klebestreifen schützen empfindliche Stellen und wollen nach dem Auspacken erstmal sorgsam entfernt werden. Im Karton befinden sich neben dem Drucker selbst ein Stromkabel, zwei Tintenpatronen (1x schwarz, 1x Farbe),  eine Installations-CD-ROM, eine ausführliche gedruckte Anleitung (mehrsprachig) sowie ein kleines Päckchen mit Papier (3 Blatt Fotopapier glossy 10 x 15). Soweit ist man also erstmal erfreut (gerne wird ja auch mal anderswo bei Handbüchern &amp; Co. gespart). Was fehlt ist allerdings das USB-Kabel zum Anschluss an den PC. Entweder man hat also noch eines zu Hause, oder man muss separat eines besorgen. Optisch gibt es am MP270 nichts auszusetzen. Schick in beige-silber gehalten mit einer schwarzen Umrandung oben, fügt sich das Gerät nahtlos in jede Schreibtisch- oder Home-Ofice Umgebung ein. Die beiden Tintenpatronen lassen sich problemlos in das Gerät einsetzen (aber das Abziehen der Schutzfolie unten an der Patrone nicht vergessen, sonst wird es nichts mit dem Drucken; ist uns im Test passiert <img src='http://www.katzeausdemsack.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Die Patronen beim Canon MP270 haben einen Chip, was von Bedeutung ist, wenn man Patronen von Drittherstellern einsetzen möchte (Stichwort &#8220;Chip-Resetter&#8221;).</p>
<div id="attachment_6595" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/Canon-MP270-Win-7.jpg" rel="lightbox[6546]"><img class="size-medium wp-image-6595" title="Canon MP270 Win 7" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/Canon-MP270-Win-7-300x273.jpg" alt="" width="300" height="273" /></a><p class="wp-caption-text">Canon MP270 in Win 7</p></div>
<p>Bezüglich der Installation möchten wir gerne mal zwischen Windows 7 und Windows XP unterscheiden. Schließt man das Gerät an einen Rechner mit Windows 7 an und schaltet es ein, wird es automatisch erkannt. Ohne dass man auch nur einmal die Treiber-CD einlegen muss, beginnt Windows 7 mit der Installation und lädt auch gleich noch ein Treiber-Update herunter. Der ganze Vorgang dauert nur wenige Minuten. In der Systemsteuerung ist der Drucker auch optisch ansprechend dargestellt und alle Einstellungs- und Wartungsoptionen können übersichtlich angesteuert werden. Man kann danach sofort nach Lust und Laune mit dem Drucken beginnen oder mit der in Windows integrierten Scan Funktion auch gleich mal den Scanner testen, ohne dass zusätzliche Software installiert werden muss. Unter Windows XP ist leider nichts mit automatischer Erkennung. Also die Treiber-CD einlegen und das Setup durchlaufen lassen. Bei der benutzerdefinierten Installation kann der Anwender</p>
<div id="attachment_6596" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/Canon-MP270-Optionen.jpg" rel="lightbox[6546]"><img class="size-medium wp-image-6596" title="Canon MP270 Optionen" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/Canon-MP270-Optionen-300x250.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Canon MP270 Optionen</p></div>
<p>auswählen, welche Zusatzprogramme (z.B. Canon Easy Photo-Print, Canon Solution Menü, PDF-Handbuch) neben dem eigentlichen Treiber noch installiert werden sollen. Es fällt auf, dass bei Vollinstallation einiges an Speicherplatz benötigt wird (mehrere hundert MB). Das wirkt doch etwas befremdlich, im Zeitalter von Terabyte-Festplatten aber auch nicht weiter störend. Unter dem Strich geht die Installation auch unter XP sehr einfach und reibungslos von Statten. Es ist aber schon erstaunlich, welche Fortschritte es unter Windows 7 hinsichtlich des Themas Hardwareunterstützung gibt. Besser geht es wohl fast nicht mehr. Natürlich kann man auch unter Windows 7 mit Hilfe der CD die zusätzliche Software installieren. Unsere Einschätzung ist jedoch, dass hier viel unnötiger Ballast mit auf den Rechner geschaufelt wird, den man nicht unbedingt benötigt. Also am besten (unabhängig von der Windows-Version) erstmal nur den Treiber installieren (die Wartungsfunktionen sind darin komplett enthalten). Vermisst man dann etwas, kann die Software immer noch nachinstalliert werden.</p>
<p><strong>Die Qualität der Funktionen Drucken, Kopieren &amp; Scannen</strong></p>
<div id="attachment_6569" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/Canon-MP270-Bedienfeld.jpg" rel="lightbox[6546]"><img class="size-medium wp-image-6569" title="Canon-MP270-Bedienfeld" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/05/Canon-MP270-Bedienfeld-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">MP270 Bedienfeld</p></div>
<p>Nachdem die Installation abgeschlossen ist, testen wir nun die Qualität  der Funktionen. Die Kopierfunktion (Farbe oder schwarz-weiß) kann  natürlich unabhängig vom PC verwendet werden. Einfach die entsprechenden  Tasten auf dem Gerät verwenden, um den Kopiervorgang zu starten. Die  Qualität und Geschwindigkeit ist für gelegentliches Kopieren dabei  völlig ausreichend. Das gleiche gilt für die Scanfunktion. Mit der  Windows 7 Bordfunktion getestet lassen sich Scans unkompliziert auf den  Rechner holen. Differenzieren muss man bei den Druckfunktionen. Die  Qualität beim Drucken auf Normalpapier (z.B. Ausdruck von  Word-Dokumenten oder PDFs) ist gut, wenngleich sicher auch nicht  überragend. Beim Drucken von Bildern auf das beiliegende Fotopapier  waren wir etwas enttäuscht. Es sieht zwar nicht wirklich schlecht aus,  aber bestellte Abzüge oder die Ergebnisse des MP640 haben unserer  Meinung doch eine bessere Qualität. Den Unterschied zwischen den  Qualitätseinstellungen &#8220;Standard&#8221; und &#8220;Hohe Qualität&#8221; empfanden wir  dabei als nur marginal (obwohl der Druckvorgang deutlich länger  dauerte). Wer also nur hier und da ein Foto zum Rumzeigen ausdrucken  möchte, der kann dies getrost auch im Modus &#8220;Standard&#8221; machen.</p>
<p><strong>katzeausdemsack.de meint:</strong> Qualitativ verdient sich der MP270 die <img class="alignleft size-full wp-image-705" title="Testurteil Gut" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2009/07/gut2.png" alt="Testergebnis www.katzeausdemsack.de" width="214" height="199" />drittbeste Note bei katzeausdemsack.de und erhält ein &#8220;gut&#8221;. Das Preis-Leistungsverhältnis ist damit wirklich super. Man muss halt ganz klar differenzieren. Wer nur gelegentlich mal für seine Steuererklärung ein paar Kopien machen möchte, hier und da eine Rechnung einscannt oder ein Kündigungsschreiben druckt, ist mit dem Canon Pixma MP270 bestens bedient. Der Ausdruck von Fotos auf Fotopapier ist möglich und macht Spaß. Wenn es nicht mehr als ein Schnappschuss sein soll, reicht die Qualität aus. Mein Anforderungsprofil wäre damit beispielsweise auch voll und ganz erfüllt. Wer aber öfter mal Bilder ausdrucken, den Drucker ins Netzwerk einbinden, CDs und DVDs direkt bedrucken sowie viele Funktionen auch ohne eingeschalteten PC zur Verfügung haben  möchte oder auch häufiger beidseitige Ausdrucke benötigt, der ist bspw. mit dem MP640 besser dran.</p>
<p><strong>Link: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002M9ZVIS?ie=UTF8&amp;tag=katzeausdemsa-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002M9ZVIS">Canon PIXMA MP270 (3 in 1, Drucken, Kopieren, Scannen) bei amazon.de</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B002M9ZVIS" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: Acer Aspire 5740G-436G50MN &#8211; Notebook Intel Core i5 430M</title>
		<link>http://www.katzeausdemsack.de/2010/04/21/test-acer-aspire-5740g-436g50mn-notebook-intel-core-i5-430m/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 21:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[15.6"]]></category>
		<category><![CDATA[436G50MN]]></category>
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		<description><![CDATA[Diesmal möchten wir Euch über einen Neuzugang in Sachen Notebook berichten. Vor kurzem haben wir uns ein Acer Aspire 5740G Notebook mit Intel Core i5-Prozessor zugelegt. Eigentlich waren wir auf der Suche nach einem Notebook mit einem Intel i3 Core-Prozessor. Die Modelle der Acer 5740G mit i5 Core (430M) waren aber vergleichsweise so günstig, dass [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5881" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/CIMG4116_800x600.jpg" rel="lightbox[5868]"><img class="size-medium wp-image-5881 " title="Acer Aspire 5740G-436G50Mn " src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/CIMG4116_800x600-260x300.jpg" alt="Notebook Acer Aspire 5740G" width="260" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Acer Aspire 5740G-436G50Mn </p></div>
<p>Diesmal möchten wir Euch über einen Neuzugang in Sachen Notebook berichten. Vor kurzem haben wir uns ein Acer Aspire 5740G Notebook mit Intel Core i5-Prozessor zugelegt. Eigentlich waren wir auf der Suche nach einem Notebook mit einem Intel i3 Core-Prozessor. Die Modelle der Acer 5740G mit i5 Core (430M) waren aber vergleichsweise so günstig, dass wir uns dann für ein größeres Modell entschieden haben. Schon vorher hatten wir ein älteres Modell der Acer Aspire-Serie im Einsatz und waren damit sehr zufrieden. Das gesuchte Notebook sollte auf jeden Fall noch gut für den mobilen Einsatz geeignet sein, somit kamen größere und schwere Notebooks, die als Desktop-Ersatz dienen, in unserem Fall nicht in Frage. Subnotebooks oder gar Netbooks waren bzgl. Leistung, Bildschirmgröße und Ausstattung auch keine Alternative. Wir haben uns sehr viele verschiedene Notebooks von HP, Packard Bell, Dell usw. angeschaut aber in Sachen Preis/Leistung war das Acer Aspire 5740G nicht zu schlagen.</p>
<p>Das Acer Aspire 5740G (15,6&#8243; Zoll) gibt es in vielen Ausstattungsvarianten und mit unterschiedlichen Prozessoren (Intel Core i3 bis Intel Core i7). Wer auf der Suche nach einem 17&#8243; Zoll Notebook ist, sollte sich ggf. die Acer Aspire 7740G-Serie anschauen. Uns waren diese Geräte für den Einsatz unterwegs deutlich zu groß. Leider haben die 17,3&#8243; Zoll Geräte eine dieser Zwischenauflösungen von 1600 x 900. Da war uns die HD-Ready Auflösung (1366 x 768) deutlich sympathischer.</p>
<p><span id="more-5868"></span></p>
<p>Hier mal die wichtigsten Daten des Gerätes:</p>
<ul>
<li>Intel iCore 5 Prozessor 430M (2 x 2,26 Ghz &#8211; 3 MB shared L3-Cache)</li>
<li>mit Intel Turbo Boost bis 2,53 Ghz</li>
<li>15,6 &#8221; Zoll (39,62 cm) HD Acer CineCrystal™ High-Brightness mit LED Backlight</li>
<li>8ms Reaktionszeit &#8211; 16:9 &#8211; HD-Ready &#8211; 1366 x 768 Auflösung</li>
<li>Grafikkarte ATI Radeon HD5470 512MB DDR3 Dedicated (bis 3258 MB <a title="HyperMemory Erklärung Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/HyperMemory" target="_blank"><strong>HyperMemory</strong></a>)</li>
<li>6 GB DDR3-1066 Mhz RAM</li>
<li>500 GB SATA-Festplatte</li>
<li>8x DVD-SuperMulti Double Layer</li>
<li>Dolby®-optimiertes Surround Sound System mit zwei eingebauten Stereolautsprechern</li>
<li>Multi-in-1 Card Reader (SD™, MMC, MS, MS PRO, xD)</li>
<li>Tastatur mit extra Nummernblock</li>
<li>WLAN 802.11b/g/N</li>
<li>56K ITU V.92 Modem mit PPT, Wake-on-Ring ready</li>
<li>4400 mAh Li-Ion Akku (6 Zellen)</li>
<li>Windows 7 Home Premium (64-Bit)</li>
<li>VGA-Webcam</li>
<li>Multi-Touchpad (mit zwei Fingern &#8211; Bilder zoomen und drehen oder vor und zurück)</li>
<div id="attachment_5883" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/CIMG4157_450x600.jpg" rel="lightbox[5868]"><img class="size-medium wp-image-5883 " title="Acer Aspire 5740G-436G50Mn" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/CIMG4157_450x600-225x300.jpg" alt="Ausstattung Acer Aspire 5740G-436G50Mn" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstattung Testgerät </p></div>
<li>2 Jahre Garantie</li>
<li>Abmessungen: 383 (B) x 250 (T) x 26/37 (H) mm</li>
<li>Gewicht: 2.8 kg mit 6-Zellen Batterie</li>
</ul>
<p>Anschlüsse:</p>
<ul>
<li>1x HDMI</li>
<li>Multi-in-1 Card Reader (SD™, MMC, MS, MS PRO, xD)</li>
<li>4x USB</li>
<li>1x VGA-Out</li>
<li>1 x RJ-45-Anschluß (Netzwerk)</li>
<li>1 x Lautsprecher/Kopfhörer/Line-out (SPDIF)</li>
<li>1 x Line-in/Mikrofon</li>
<li>Kensington Lock</li>
<li>Anschluss für Netzeil</li>
</ul>
<p><strong>Optik</strong></p>
<p>Alle Geräte haben einen Deckel in blau. Auf Fotos des Herstellers erscheint die blaue Farbe immer sehr knallig, in der Realität sieht das aber ganz anders aus. Es ist ein sehr dunkles blau in einem Metallic-Look. Auf unserem Bild unten kommt die Farbe wesentlich realistischer rüber als auf den Herstellerfotos. Der Deckel des Notebooks besitzt eine Hochglanzoberfläche. Jeder Fingerabdruck ist hier natürlich gleich zu sehen. Allerdings lässt sich die Oberfläche recht gut reinigen ohne das sofort Microkratzer entstehen. Das ist also schon mal deutlich besser gelöst als bei so manchen LCD- oder Plasma-Fernseher.  Ansonsten ist das Gerät in schwarz/anthrazit gehalten.</p>
<div id="attachment_5891" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/CIMG4118_800x600.jpg" rel="lightbox[5868]"><img class="size-medium wp-image-5891 " title="Acer Aspire 5740G-436G50MN" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/CIMG4118_800x600-300x225.jpg" alt="Notebook i5 Core - Acer Aspire 5740G-436G50MN" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Acer Aspire 5740 Tastatur</p></div>
<p>Klappt man das Gerät auf, erwartet einen dort eine vollständige Tastatur mit einem extra Nummernblock. Die Tastatur überzeugt nicht nur optisch, sondern vermittelt auch ein sehr gutes Gefühl bei der Bedienung. Zusätzlich gibt es direkte Zusatztasten für die Lautstärkereglung und eine große &#8220;P&#8221;-Taste, über die man ein Schnellstartmenü für Programme öffnen kann. Weiterhin gibt es drei kleine Tasten für WLAN (an/aus), Bluetooth (an/aus) und eine zum schnellen Aufruf des Backup-Managers. Der Ein-/Ausschalter ist links oben über der Tastatur angebracht und wird rundrum von einer blauen LED beleuchtet. Neben dem Touchpad befindet sich noch eine Taste um dieses abzuschalten, gerade beim Schreiben von längeren Texten oder auch der Nutzung einer USB-Maus ist dies sehr hilfreich um ungewollte Bedienungen des Touchpads zu vermeiden. Über der Tastatur befindet sich eine Mikrofon, welches hauptsächlich für die Nutzung der Webcam oben über dem Bildschirm gedacht ist. Auch wenn die Kamera nur über eine VGA-Auflösung (640 x 480) verfügt, überzeugte das Bild auch bei schlechteren Lichtverhältnissen. Für Video-Chats ist die Auflösung vollkommen ausreichend. Unten leicht nach links versetzt befindet sich das Multi-Touchpad. Besonderheit hier ist die mögliche Bedienung mit zwei Fingern. So kann man ähnlich wie bei einem iPhone z.B. Bilder zoomen, drehen oder vor und zurück navigieren. Neben dem Touchpad befindet sich auch eine Möglichkeit um in größeren Fenstern vertikal zu scrollen (wie Scrollrad bei einer Maus). Unter dem Touchpad befindet sich optisch nur eine Taste (nicht unterteilt), die Bedienung erfolgt aber ganz normal mit Druck auf die rechte oder linke Seite.</p>
<div id="attachment_5893" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/CIMG4133_800x600.jpg" rel="lightbox[5868]"><img class="size-medium wp-image-5893" title="Acer Aspire 5740G-436G50MN" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/CIMG4133_800x600-300x225.jpg" alt="Notebook Acer Aspire - Intel i5 Core - 6 GB RAM - 500 GB Festplatte" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Notebookdeckel in blau-metallic</p></div>
<p>Beim ersten Start des Notebooks fällt wie leider bei fast allen heutigen Notebooks die große Anzahl von vorinstallierten Programmen auf. Sicher, grundsätzlich ist es schön, wenn einiges an Software mitgeliefert wird. Wenn die Menge aber so hoch ist, dass die Anzahl der Autostarteinträge den Bootvorgang bremst, ist es zu viel des Guten. Somit haben wir rund eine Stunde damit verbracht, den ganzen unnötigen Kram von dem Rechner zu entfernen. Dieser Aufwand wurde mit einem deutlich schnelleren Start belohnt. Auch von der vorinstallierten McAfee-Sicherheitslösung haben wir uns getrennt, die zusätzliche Einbindung in den Browser (Bewertung von Google Links und aufgerufenen Webseiten) nervt einfach. Das kostenlose Microsoft Security Essentials war schnell installiert und deutlich ressourcenschonender. So mancher wird jetzt denken &#8220;Warum macht Ihr es Euch so schwer? Einfach Windows 7 neu installieren&#8221;. Das hätten wir gerne auch so schnell und einfach gemacht. Ein Manko beim Acer Aspire 5740G ist die fehlende Windows 7-DVD. Da die Windows 7-Lizenznummer unter dem Notebook mit dem Zusatz &#8220;OA Acer&#8221; versehen ist, haben wir auch nicht versucht die Lizenznummer mit unserer vorhandenen original Windows 7-DVD zu probieren. Auf dem Gerät befindet sich eine zusätzliche Partition (nicht direkt sichtbar) mit dem System und den Treibern. Diese kann man über ein mitgeliefertes Programm sichern. Dafür braucht man ganze 3 DVDs für das reine System und 1 DVD für die Treiber. 3 DVDs für das Windows-System? Ja, das haben wir uns auch gefragt. Wir haben die Daten einfach für den Notfall gesichert, leider muss man dafür wegen einer zwingenden Prüfung der gebrannten DVDs damit auch rund eine Stunde verbringen. Neben der seltsamen Sicherung des Betriebssystems war die Treiber-CD sehr aufgeräumt und übersichtlich mit Menü versehen. Sicher, die Treiber ändern sich mit der Zeit immer wieder, aber ein Backup der grundlegenden Treiber ist immer gut.</p>
<div id="attachment_5895" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/CIMG4143_800x600.jpg" rel="lightbox[5868]"><img class="size-medium wp-image-5895 " title="Acer Aspire 5740G-436G50MN" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/CIMG4143_800x600-300x225.jpg" alt="Acer Aspire - Intel i5 Core - ATI 5470 512 MB" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Intel i5 Core &amp; ATI 5470</p></div>
<p>Die Festplatte war neben der &#8220;verstecken&#8221; Partition mit den Sicherungen unaufgeteilt. Somit über 450 GB als Systemlaufwerk C:. Das ist fürs Arbeiten nicht vorteilhaft und somit haben wir eine weitere Partition als Datenlaufwerk (D:) angelegt. Nach der Reinigungsaktion des Systems (unnötige Programme) konnte dann auch mit unserem Lieblingstool Acronis TrueImage eine vernünftige und schnelle Sicherung des Systems stattfinden. Wenn der Hersteller schon auf eine original Windows 7-DVD verzichtet, sollte man etwas mehr Mühe in die Lösung zur Sicherung stecken.</p>
<p>Jetzt war das Notebook erstmal von allem unnötigen befreit und der Bootvorgang und auch das Herunterfahren des Notebook erfolgt deutlich schneller. Wie erwartet stellen alle getesteten Anwendungen für ein Notebook mit dieser Ausstattung kein Problem dar, egal ob HD-Videos, Bild- und Videobearbeitung und auch aktuelle Spiele. Letztere sind natürlich im Rahmen eines Notebooks nicht immer mit höchster Qualität und Auflösung spielbar, aber für alle Nicht- Hardcoregamer völlig ausreichend und überzeugend. Auch das Packen und Entpacken von Archiven geht extrem schnell. Bei uns hat das Notebook keinen ganz speziellen Einsatzzweck, sondern wird als Allroundgerät genutzt. Uns war aber wichtig, dass auch das Bearbeiten von Videos problemlos möglich ist.</p>
<p>Ein weiteres wichtiges Feature war der HDMI-Ausgang, um das Notebook mit einem LCD-Fernseher oder Monitor verbinden zu können. An einem FullHD-Display kann man mit der verbauten ATI Radeon HD5470 natürlich auch volle 1920 x 1080 (1080p) nutzen. So ist das Abspielen von HD-Videos kein Problem für das Gerät. Es gibt den Acer Aspire 5740G auch mit Blu-ray Laufwerk. Durch einen bereits vorhandenen Standalone Blu-ray Player haben wir uns zugunsten von größerer Festplatte und mehr RAM für ein Gerät ohne Blu-ray entschieden. Wer keinen Blu-ray Player besitzt, könnte natürlich dieses Notebook (mit entsprechendem Laufwerk) als solchen nutzen. Die regelmäßige Nutzung von Blu-ray unterwegs halte ich derzeit noch für extrem selten. Bisher wird Blu-ray nur für Filme als Speichermedium genutzt. Für andere Dinge, die man früher auf CD/DVD gebrannt hat, gibt es heute USB-Sticks in fast beliebigen Größen.</p>
<div id="attachment_5897" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/CIMG4138_800x600.jpg" rel="lightbox[5868]"><img class="size-medium wp-image-5897 " title="Acer Aspire 5740G-436G50MN" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/CIMG4138_800x600-300x225.jpg" alt="Notebook Acer Aspire - Intel i5 Core 430M" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstattung</p></div>
<p>Im Normalfall ist das Gerät mit unserer Ausstattung <strong>ohne</strong> Bluetooth. Eine entsprechende Taste ist bei dieser Modellreihe immer vorhanden, ein Druck darauf zeigt aber nur &#8220;Keine Einheit&#8221;. Es ist allerdings etwas ärgerlich, wenn sich da eine eigentlich unsinnige Taste befindet. Leider kann man die entsprechende Bluetooth-Einheit auch nicht selber (ohne Garantieverlust) nachrüsten. Wir haben im Vorfeld bei diversen Händlern nach dem Gerät geschaut. Der Händler <em>notebooksbilliger.de</em> vermerkte in der Artikelbeschreibung &#8220;nur bei uns mit Bluetooth&#8221;. Eine Nachfrage bei dem Händler <em>cyberport.d</em>e ergab, dass dort defintiv keine Bluetootheinheit im Gerät vorhanden ist. Wir haben uns dann für eine Bestellung bei <em>discount24.de </em>entschieden. Denn dort wurde auch Bluetooth sehr groß in der Artikelbeschreibung angegeben. Als uns das Notebook erreichte, mussten wir aber leider feststellen, dass nur die Bluetooth-Taste aber nicht die passende Bluetooth-Einheit vorhanden war. Eine Nachfrage bei <em>discount24.de</em> ergab nach ziemlich langer Wartezeit, dass es sich um einen Fehler in der Artikelbeschreibung handelte. Es wurde uns dann eine zuerst sehr geringe Gutschrift angeboten, welche auf bestimmtes Nachfragen verdoppelt wurde.  Schon bei der Bestellung beschlich mich bei dem Logo &#8220;powered bei OTTO&#8221; auf der discount24.de kein gutes Gefühl. Ich hatte nie Probleme mit OTTO, aber wahrscheinlich war es eine Vorahnung. Trotz der Verdopplung der Gutschrift ist davon keine Nachrüstung bei Acer zu bezahlen. Da wir das Notebook aber schon eingerichtet hatten und auch nutzen wollten, haben wir uns mit der Gutschrift zufrieden gegeben (Widerrufsrecht wäre natürlich auch möglich gewesen). Die Bearbeitung meiner sehr detaillierten Anfrage bzgl. der fehlenden Eigenschaft war aber sehr unpersönlich und langsam. Die Mitarbeiter bei <em>discount24.de</em> scheinen nur vorgefertigte Textbausteine benutzen zu können und die schnellsten waren diese leider auch nicht. Für mich eine einmalige negative Erfahrung, welche ich durch Löschung meines Kundenkontos bei discount24.de in Zukunft auf keinen Fall (zumindest nicht dort) erneut machen werde. Wenn also Bluetooth für Euch wichtig ist, solltet Ihr auf jeden Fall vor einer Bestellung besser nachfragen. Es gibt zwar für wenige Euro sehr kleine externe Lösungen, aber dadurch ist immer ein USB-Port belegt, die spezielle Taste hat keine Auswirkung und ein paar Millimeter stehen selbst kleinste Bluetooth-Lösungen aus dem Gehäuse hervor.</p>
<p>Sonst hatte das Notebook alle Anschlüsse, die wir erwartet haben. Mancher würde sich ggf. einen eSATA-Anschluss oder PC-ExpressCard-Slot (PCMCIA-Nachfolger) für Erweiterung wünschen, diese beiden Anschlüsse fehlen allerdings beim Acer Aspire 5740G. Auch auf einen Videoeingang und Firewire wurde bei diesem Modell verzichtet, dies war aber für unsere Nutzung unwichtig.</p>
<div id="attachment_5899" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/CIMG4144_800x600.jpg" rel="lightbox[5868]"><img class="size-medium wp-image-5899 " title="Acer Aspire 5740G-436G50MN" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/CIMG4144_800x600-300x225.jpg" alt="Acter Aspire 5740G Multi-Touchpad" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Multi-Touchpad</p></div>
<p>Das Display hat uns vollkommen zufriedengestellt und war uns in der Standardeinstellung sogar deutlich zu hell. Das kann man natürlich selbst nach eigenen Wünschen einstellen. Es handelt sich um ein spiegelndes Display, was der Brillianz gut tut, aber bei gewissen Lichtverhältnissen im Freien von Nachteil sein kann. Die HDReady-Auflösung (1366 x 768) passt unserer Meinung ideal zum 15,6&#8243; Zoll Display. Die Größe der Schrift und Icons ist  bei normaler DPI-Einstellung (96dpi &#8211; 100%) sehr gut. Es gibt auch Geräte in ähnlicher Größe mit FullHD-Auflösung, was für uns aber deutlich zu kleine Schrift nach sich zieht. Das ist aber natürlich auch vom Einsatzzweck abhängig.</p>
<p>Beim Test von HD-Videos mit Surround-Sound waren wir für ein Notebook positiv überrascht. Natürlich kann man mit einem System aus zwei Stereolautsprechen in einem Notebook keinen Raumklang generieren. Aber es ist deutlich besser als der quäkende und krächzend Sound aus so manch anderem Notebook.</p>
<p>Der 6-Zellen Akku hält laut Acer bis zu 4 Stunden durch und ist nach 2,5 &#8211; 3,5 Std (abhängig von zeitgleicher Nutzung) wieder geladen. In unseren Tests hat der Akku nach den ersten Lade-/Entladezyklen immer mindestens 3 Stunden durchgehalten. Dies bei sehr aktiver Festplattennutzung und dauerhaft aktivem WLAN im Ernergiemodus &#8220;Ausbalanciert&#8221;. Bei normaler Office-Nutzung oder beim Internetsurfen im Energiesparmodus sind die angegebenen 4 Stunden also durchaus sehr nahe an der Realität. Wem die Akkulaufzeit zu gering ist, sollte sich Geräte der Acer Timeline-Serie anschauen. Hier sind Akkulaufzeiten von bis zu 8 Stunden realitisch, dies aber dann zulasten der Performance/Ausstattung oder eines deutlich höheren Preises.</p>
<p>Angenehm unauffällig agiert der Lüfter im Gerät, nur in ganz leisen Umgebungen oder bei voller Auslastung nimmt man das Geräusch wahr. Angesichts der Ausstattung des Acer Aspire 5740G ist der Geräuschpegel eher gering. Da kenne ich weitaus leistungsschwächere Geräte mit deutlich höherem Lautstärkepegel. Auch das CD/DVD-Laufwerk und die Festplatte arbeiten angenehm leise.</p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-4670" title="Testurteil Sehr gut" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/01/sehr-gut.jpg" alt="Testbericht, Urteil, Note" width="215" height="200" />katzeausdemsack.de meint: </strong>Uns hat der Acer Aspice 5740G-436G50MN fast vollständig überzeugt. Kleinere Abzüge gab es nur wegen der fehlenden Windows 7-CD, der verbesserungsbedürtigen Sicherungslösung und der Vielzahl an unnötigen vorinstallierten Programmen. Unschön ist auch die Bluetooth-Taste ohne vorhandene Bluetooth-Einheit. Die falsche Angabe bzgl. Bluetooth lag aber bei dem von uns gewählten Anbieter, denn Acer hat auf dem Karton deutlich &#8220;Bluetooth: NO&#8221; angegeben. Die Ausstattung ist für den Preis ausgezeichnet und das Gerät hat bis auf die kleineren Mankos komplett überzeugt. Durch die oben genannten Abzüge schrammt der Acer Aspire 5740G-436G50MN ganz knapp an der Wertung &#8220;ausgezeichnet&#8221; vorbei und erhält von uns die Wertung &#8220;<strong>sehr gut</strong>&#8220;.</p>
<p><strong><a title="Acer Aspire Notebooks" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref_%3Dnb%5Fsb%5Fnoss%26y%3D0%26field-keywords%3Dacer%2520aspire%2520notebook%2520i5%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;site-redirect=de&amp;tag=katzeausdemsa-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank">Acer Aspire Notebooks bei amazon.de</a><img class=" jftrjzdqnvqlgqlthgfw jftrjzdqnvqlgqlthgfw zczzmikicpdzrokqzmux zczzmikicpdzrokqzmux zczzmikicpdzrokqzmux zczzmikicpdzrokqzmux" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong></p>


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		<title>Test: CnMemory Zinc 16 GB USB-Stick</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 21:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5827" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5827" title="CnMemory Zinc 16 GB USB-Stick" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/cnmemory-zinc-16-GB-300x141.jpg" alt="16 GB USB-Stick im Miniformat" width="300" height="141" /><p class="wp-caption-text">CnMemory Zinc USB-Sticks</p></div>
<p>Vor kurzem haben wir uns auf die Suche nach einem USB-Stick mit einer Speicherkapazität von 16 GB gemacht. Die Auswahl ist sehr groß und die USB-Sticks unterscheiden sich durch Geschwindigkeit, Optik, Größe und Verarbeitung teilweise sehr stark. Uns war klar, dass kein Billig-Stick in Frage kommt, da es nichts Schlimmeres gibt als sehr langsame Übertragungsraten oder schlechte Verarbeitung. Auf der Suche stolpert man schnell über diverse Geräte aus dem Hause CnMemory. Hier gibt es von sehr einfachen USB-Sticks wie z.B. der Spaceloop-Serie bishin zur höherwertigen Modellen der Mistral UHS-Serie. Letzterer Stick war auch in der engeren Auswahl, da dieser zu den schnellsten derzeit gehört. Die Bezeichnung UHS steht für Ultra High Speed. Die ComputerBild machte diesen Stick auch zu ihrem Testsieger. Im Internet (amazon und idealo) gingen die Kundenmeinung aber auseinander. Deshalb und weil der Nutzer dieses USB-Sticks eine weibliche Person sein sollte, kamen auch andere Dinge wie z.B. die Optik und Größe mit in die Auswahlkriterien und wir suchten weiter. Somit landeten wir schnell bei den Zinc-Modellen welche extrem kompakt und optisch ansprechend sind.</p>
<p><span id="more-5826"></span></p>
<div id="attachment_5832" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/USB-Sticks-Groessenvergleich_800x600.jpg" rel="lightbox[5826]"><img class="size-medium wp-image-5832  " title="USB Sticks Größenvergleich" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/USB-Sticks-Groessenvergleich_800x600-300x225.jpg" alt="verschiedene Abmessungen USB-Sticks" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Abmessungen USB-Sticks</p></div>
<p>Die Zinc-Serie ist nur halb so lang wie herkömmliche USB-Sticks und überzeugt neben einer großen Auswahl an Farben mit einem hochwertigen Metallgehäuse. Der Hersteller gibt Durchsatzraten von bis zu 211x (31,7 MB/s) beim Lesen und bis zu 59x (8,9 MB/s) beim Schreiben an. Dies sind meist Maximalwerte, welche unter optimalen Bedingungen beim Kopieren von großen Dateien erreicht werden. Das sind solide Werte aber keine Bestwerte; der Mistral UHS wird mit 267x (40 MB/s) beim Lesen und 173x (26 MB/s) beim Schreiben angegeben. Da der Mistral UHS aber sehr groß (lang) war und optisch sicher nicht für eine weibliche Zielgruppe entwickelt wurde, fiel unsere Kaufentscheidung klar auf den CnMemory Zinc. Hier entschied das Gesamtpaket aus Optik und Größe (Abmessungen) des USB-Sticks und nicht nur die reine Geschwindigkeit.</p>
<p>Bei der Zinc-Serie ist noch anzumerken, dass diese nicht über eine LED für den Schreib-/Lesezugriff verfügt. Hier kann man nun geteilter Meinung sein. Ich persönlich finde es ganz schlimm, wenn USB-Sticks dauerhaft leuchten und dann beim Zugriff noch hektisch blinken. Klar es gibt Momente, wo es gut ist, wenn man die Aktivität sieht (lange Wartevorgänge ohne Fortschrittsbalken am Bildschirm oder bei eiligem Abziehen). Es gibt aber auch Momente, in denen es nervt, so z.B. wenn man Fotos oder Videos im abgedunkelten Raum über seinen Mediaplayer anschaut oder den Stick z.B. an einer Xbox 360 als Speichermedium nutzt (<a title="USB Stick als Speichermedium an der Xbox 360" href="http://www.katzeausdemsack.de/2010/04/06/xbox-360-neues-systemupdate-06-04-unterstutzung-fur-usb-sticks/" target="_blank"><strong>siehe hier</strong></a>). Somit war bei unserer Auswahl die fehlende LED absolut kein Nachteil, dies muss jeder aber je nach Einsatzzweck selber entscheiden.</p>
<div id="attachment_5836" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/CnMemory-Zinc-16GB_800x600.jpg" rel="lightbox[5826]"><img class="size-medium wp-image-5836 " title="CnMemory Zinc 16GB" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/CnMemory-Zinc-16GB_800x600-300x225.jpg" alt="CnMemory Zinc 16GB Testbericht" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">CnMemory Zinc 16GB</p></div>
<p>Die Größe, Verarbeitung und Optik spielten wie gesagt eine sehr große Rolle. Das Metallgehäuse sieht edel aus und der Zinc USB-Stick ist sehr gut verarbeitet und stabil; im Vergleich mit vielen Kunststoff-Ausführungen ein klarer Vorteil. Auch die Größe ist ideal, um diesen selbst in der Geldbörse mit sich zu tragen.  Die Abmessungen betragen: 33 mm x 16 mm x 8,5 mm und der USB-Stick wiegt rund 6 Gramm. Auch in einem DVD- oder Blu-ray-Player mit einem Front-USB-Anschluss ergibt sich dadurch ein ganz anderes Bild. Farblich gibt es eine große Auswahl, sodass für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte.</p>
<p>Wir haben den Stick natürlich im Praxistest auch mit anderen USB-Sticks verglichen. Getestet wurde das Kopieren von großen Dateien (über 500 MB). Hier die Ergebnisse im Durchschnitt von mehreren Dateien/Kopiervorgängen (Fat32):</p>
<ul>
<li>CnMemory Zinc 16 GB &#8211; Schreiben &#8211; ca. 10-11 MB/s &#8211; Lesen ca. 20 MB/s</li>
<li>Verbatim 16 GB -Schreiben &#8211; ca. 9 MB/s &#8211; Lesen ca. 28 MB/s</li>
<li>Hama 8 GB &#8211; Schreiben &#8211; ca. 6 MB/s &#8211; Lesen ca. 23 MB/s</li>
</ul>
<div id="attachment_5838" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/USB-Sticks-Groessenvergleich2_800x600.jpg" rel="lightbox[5826]"><img class="size-medium wp-image-5838 " title="USB Sticks Groessenvergleich2_800x600" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/USB-Sticks-Groessenvergleich2_800x600-300x225.jpg" alt="USB Stick Vergleich Hama Verbatim CnMemory" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">CnMemory Zink - besonders klein</p></div>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass der Zinc USB-Stick im Praxistest z.T. unter den Herstellerangaben blieb. In Sachen Schreiben lag er aber deutlich über den angegebenen Werten. Klar ist, dass dies keine Spitzenwerte sind aber der Vergleich zeigt sehr solide Schreibgeschwindigkeiten. Diese sind für viele Anwendungszwecke auch deutlich wichtiger als die Lesewerte. Wenn man z.B. den Stick an einem Player für Medieninhalte benutzt wie Filme und Musik, profitiert man nicht von höheren Lesegeschwindigkeiten. Aber beim Füllen eines USB-Sticks vorallem mit einer Größe von 16 GB kann eine gefühlte Ewigkeit vergehen. Hier zeigte der CnMemory Zinc 16 GB eine durchaus respektable Leistung. Die Werte können natürlich je nach verwendeter Dateiart und Dateigröße deutlich schwanken. Wir haben absichtlich Videodateien verwendet wo eine Komprimierung bei der Übertragung nicht stattfinden kann. Der verwendete Rechner hat natürlich evtl. auch noch Einfluss auf die Geschwindigkeit. Unser Test erfolgte an einem älterem Notebook mit einem Pentium 1,6 Ghz M Prozessor. Somit sollte man bei schnelleren Systemen unsere Werte als Minimum vorraussetzen können. Bei einem Kurztest an einem nagelneuen Intel i5-Core Notebook waren die Werte sofort leicht höher.</p>
<p>Der CnMemory ist natürlich <a title="Windows Vista - Windows 7 ReadyBoost" href="http://de.wikipedia.org/wiki/ReadyBoost" target="_blank"><strong>ReadyBoost</strong></a>-tauglich und man erhält 5 Jahre. Auf dem Stick befinden sich auch noch verschiedene Programme. Die Auswahl scheint aber nicht immer gleich zu sein, so hatten wir andere Programme als auf der Herstellerseite angegeben. Zumindest das Tool O&amp;O Media Recovery scheint immer dabei zu sein und kann bei einem versehentlich Löschen von Dateien durchaus hilfreich sein.</p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-4670" title="Testurteil Sehr gut" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/01/sehr-gut.jpg" alt="Testbericht, Urteil, Note" width="215" height="200" />katzeausdemsack.de meint: </strong>Für alle Anwender, denen es nur (oder hauptsächlich) auf die Geschwindigkeit ankommt, können andere Modelle wie der genannte CnMemory Mistral UHS die bessere Wahl sein. Wem die Geschwindigkeit ganz egal ist, kann bei den Modellen CnMemory Spaceloop oder Spaceloop XL deullich sparen. Deren Durchsatzraten sind aber dann nur ungefähr die Hälfte der Zinc-Serie. Wer wie wir einen USB-Stick sucht, der optisch ansprechend, sehr klein, sehr gut verarbeitet, stabil und ohne große Werbeaufdrucke daher kommt, ist mit einem USB-Stick der Zinc-Serie bestens bedient. Uns hat der CnMemory Zinc durch sein Gesamtpaket überzeugt und erhält daher die Bewertung &#8220;sehr gut&#8221;.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Test: Easy One USB-T2H &#8211; DVB-T HDMI-Receiver/Recorder</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 20:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5768" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/Easy-One-USB-T2H_ausgepackt_800x600.jpg" rel="lightbox[5765]"><img class="size-medium wp-image-5768  " title="Easy One USB-T2H" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/Easy-One-USB-T2H_ausgepackt_800x600-300x225.jpg" alt="Easy One / Set One USB-T2H" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Easy One USB-T2H</p></div>
<p>Bei unserem heutigen Testkandidaten handelt es sich um einen DVB-T Receiver. Wir waren wegen eines defekten Receivers auf der Suche nach einem Nachfolger. Eigentlich war keine besondere Ausstattung notwendig, da dieses Gerät seinen Dienst an einem kleinen Röhrenfernseher in der Küche verrichten soll. So machten wir uns auf die Suche nach einem entsprechenden Gerät und fanden sehr schnell den Easy One USB-T2H DVB-T Receiver. Er setzte sich durch einen HDMI-Ausgang und eine USB-Anschluss von vielen anderen Geräten ab. Gut, ein HDMI-Anschluss muss nicht unbedingt sein, da DVB-T keine wirklich gute Quelle für einen HD-Fernseher darstellt. Zum einen natürlich, weil es über DVB-T keine Sender in HD-Qualität ausgestrahlt werden. Zum anderen, weil heutzutage die meisten LCD-/Plasma-Fernseher oft schon einen entsprechenden DVB-T Receiver integriert haben. Somit ist der Easy One USB-T2H durch den HDMI-Anschluss noch lange keine ideale Quelle für HD-Fernseher. Wenn ich aber oft sehe, dass so mancher Unitymedia-Kunde immer noch sein LCD-/Plasma-Display mit einem einfachen Kabelreceiver über den Scart-Anschluss versorgt, gibt es definitiv auch schlechtere Alternativen.</p>
<p><span id="more-5765"></span></p>
<div id="attachment_5770" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/Easy-One-USB-T2H_RueckseiteJPG_800x600.jpg" rel="lightbox[5765]"><img class="size-medium wp-image-5770 " title="Easy One USB-T2H" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/Easy-One-USB-T2H_RueckseiteJPG_800x600-300x225.jpg" alt="Easy One / Set One USB-T2H" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Easy One USB-T2H Rückseite</p></div>
<p>Wir haben den Easy One USB-T2H aber absichtlich mal an ein FullHD-Display angeschlossen und waren durchaus positiv überrascht. Der DVB-T Receiver skaliert das SD-Material recht gut auf 720p-Auflösung. Er kann zwar nicht mit dem sonst dort verwendeten SAT-HD-Receiver (Humax HD 1000) mithalten aber das Gerät spielt auch in einer ganz anderen Preisklasse. Dass SAT gegenüber Kabel oder DVB-T die Nase vorn hat, ist eigentlich  hinlänglich bekannt. Aber durch den HDMI-Anschluss war das Ergebnis des Easy One USB-T2H durchaus überzeugend für ein Gerät der Preisklasse. Interessant könnte der HDMI-Anschluss auch sein, wenn man z.B. einen PC-Monitor darüber als Fernseher nutzen möchte.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil gegenüber anderen DVB-T Receivern ist der USB 2.0-Anschluss an der Front. Darüber können zum einen Fotos, MP3s und Videodateien abgespielt werden und zusätzlich kann man darüber auch aufnehmen. Akzeptiert werden USB-Sticks und USB-Festplatten beliebiger Größe, die mit dem Fat32-Dateisystem formatiert sind.  Folgende Formate werden lt. Hersteller unterstützt:</p>
<ul>
<li>Video Formate: MPEG 1/2, DAT, MPEG, VOB, AVI, MPEG4, ASP, DIVX</li>
<li>Audio Formate: LPCM/PCM, WAV, MP3</li>
<li>Bild Formate: JPEG/JPG</li>
</ul>
<div id="attachment_5774" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/Easy-One-USB-T2H_OSD_800x600.jpg" rel="lightbox[5765]"><img class="size-medium wp-image-5774  " title="Easy One USB-T2H OSD" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/Easy-One-USB-T2H_OSD_800x600-300x225.jpg" alt="Easy One / Set One USB-T2H" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Easy One USB-T2H Menü</p></div>
<p>Bei Tests mit diversen Formaten konnte der Easy One USB-T2H leider nicht alles abspielen und versagte hin und wieder bei der Wiedergabe von einigen AVI/DIVX-Files. Da man aber die Firmware des Gerätes aktualisieren kann, besteht hier noch die Möglichkeit der Nachbesserung. Wir konnten bisher noch keine neue Firmware finden. Der Hersteller des Gerätes ist die Firma Set One  aus Deutschland. Die Geräte werden anscheinend unter zwei Namen, also Easy One und Set One vertrieben. Für diese Geräte gibt es aktuell noch keine Support-Seite auf der Herstellerseite. MP3s und Bilder funktionierten im Test ohne Probleme.</p>
<p>Der interessanteste Einsatzzweck für den USB-Anschluss ist aber die integrierte PVR (Personal Video Recoder)-Funktion. Auf einen angeschlossenen USB-Speicher kann man per Aufnahmetaste oder auch per Timer zeitgesteuert Sendungen aufnehmen. Während der Aufnahme ist die Senderauswahl natürlich gesperrt, da das Gerät &#8220;nur&#8221; über einen Empfänger verfügt. Die Aufnahmen erfolgen im MPEG-2 Format (720&#215;576 PAL), was das abspielen an anderen Geräten sehr einfach macht. Die Qualität der Aufnahmen kann sich durchaus sehen lassen. Pro Stunde Aufnahmezeit fallen ca. 1 GB an Daten an. Durch die 4 GB-Grenze des Fat32-Dateisystems können Dateien nicht größer als 3,8 GB (ca. 4 Std) werden. Der Easy One USB-T2H erstellt bei längeren Aufnahmen automatisch eine weitere Datei. Die aufgenommen Dateien können problemlos am PC oder mit einem entsprechenden Mediaplayer oder DVD-Player wiedergegeben werden.</p>
<div id="attachment_5776" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/Easy-One-USB-T2H_Spiele_800x600.jpg" rel="lightbox[5765]"><img class="size-medium wp-image-5776 " title="Easy One USB-T2H Spiele" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/Easy-One-USB-T2H_Spiele_800x600-300x225.jpg" alt="DVB-T HDMI Receiver" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Easy One USB-T2H Spiele</p></div>
<p>Eine weitere witzige Besonderheit des DVB-T Receivers sind vorinstallierte Spiele. So kann man über die Fernbedienung z.B. Tetris oder Sokoban spielen. Die Qualität der Spiele hält sich natürlich in Grenzen. Dafür kann man per USB-Stick weitere Spiele nutzen, der Hersteller legt sogar eine CD mit 3 weiteren Spielen bei.</p>
<p>Das Gerät ist schön klein und somit ideal für unseren Einsatzzweck. Optisch gibt es auch nichts zu meckern. Dass der USB-Anschluss an der Front ist, macht die Nutzung sehr einfach. Mancher wünscht sich bzgl. der Optik diesen vielleicht lieber hinten, aber bei dem DVB-T Receiver kein Problem, da kaum jemand dieses Gerät als Mediacenter mit dauerhaft angeschlossenem USB-Stick oder Festplatte benutzen wird.</p>
<div id="attachment_5778" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/Easy-One-USB-T2H_OSD3_800x600.jpg" rel="lightbox[5765]"><img class="size-medium wp-image-5778 " title="Easy One USB-T2H Menü" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/04/Easy-One-USB-T2H_OSD3_800x600-300x225.jpg" alt="DVB-T HDMI Receiver mit USB-PVR" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Easy One USB-T2H Menü</p></div>
<p>Das Menü des Players ist wie bei fast allen Receivern, DVD-Playern dieser Preisklasse sehr einfach gehalten. Optisch kann es nicht wirklich überzeugen, aber es ist durchaus flüssig bedienbar. Etwas unschön ist in vielen Menüs der geringe Platz für Texte. Somit sind z.B. im EPG-Menü die Namen der Sendungen abgeschnitten. Ein paar kleine Übersetzungsfehler &#8220;Mudus&#8221; statt &#8220;Modus&#8221; sind nicht wirklich störend. Die Einstellungsmöglichkeiten sind recht vielfältig.</p>
<p>Die Ersteinrichtung war durch den automatischen Suchlauf sehr schnell erledigt. Dann noch kurz die Einstellung 4:3 bzw. 16:9 und das Gerät war sofort einsatzbereit. Die Anleitung ist vollkommen ausreichend und gut für Geräte dieser Art, wenn man auch in der deutschen Anleitung auf Abbildungen der Menüs verzichtet hat (im englischen Teil vorhanden). Auch die mitgelieferte Fernbedienung war gut aufgeteilt und verrichtete tadellos ihren Dienst.</p>
<p>Hier noch ein paar technische Informationen:</p>
<ul>
<li>1000 Programmspeicherplätze</li>
<li>HDMI-Ausgang</li>
<li>S/PDIF digital Audio Out</li>
<li>2x Scart (TV/VCR)</li>
<li>Antennen Eingang und Loop Out</li>
<li>USB 2.0 Frontanschluss</li>
<li>LPC-Stromsparfunktion</li>
<li>4 stelliges Display (ein= Sendernummer, aus= Uhrzeit)</li>
<li>USB-Aufnahmefunktion / PVR</li>
<li>Software-/Firmware-Update per USB</li>
<li>eingebaute Spiele (per USB erweiterbar)</li>
<li>EPG/Timer (für automtische Aufnahmen oder Erinnerungen)</li>
<li>Videotext</li>
<li>Fernbedienung</li>
</ul>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-703" title="Testergebnis gut" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2009/07/gut1.png" alt="Testergebnis Easy One / Set One USB-T2H" width="211" height="196" />katzeausdemsack.de meint: </strong>Der Easy One USB-T2H DVB-T Receiver setzt sich durch Features wie HDMI-Anschluss und der Aufnahmefunktion (PVR) von vielen Mitbewerbern in seiner Preisklasse ab. Er ist sicher nicht perfekt in Sachen Medienwiedergabe und Onscreen-Menü. Dafür gab es in Sachen Ausstattung und Bildqualität kaum etwas zu meckern. Wer also einen DVB-T Receiver sucht, der ein bisschen mehr bietet, ist mit dem Easy One (Set One) USB-T2H wirklich gut bedient. Daher bekommt das Gerät von uns auch die Wertung &#8220;gut&#8221;.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Test: Lips &#8211; Party Classics für Xbox 360</title>
		<link>http://www.katzeausdemsack.de/2010/03/21/test-lips-party-classics-fur-xbox-360/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 16:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Microsoft erhöht gerade die Schlagzahl bei neuen Lips-Titeln deutlich. So wurde jüngst Lips &#8211; Party Classics veröffentlicht und der nächste Kandidat Lips &#8211; I love the 80s steht bereits in den Startlöchern. Bei letzterem bin ich noch sehr skeptisch. Da sind sicher einige bekannte Titel aus den Achtzigern dabei, aber wenige, die ich singen möchte. [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5604" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/03/Lips-Party-Classics-Cover.jpg" rel="lightbox[5567]"><img class="size-medium wp-image-5604 " title="Lips Party Classics Cover" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/03/Lips-Party-Classics-Cover-300x225.jpg" alt="Karaoke-Spiel Lips Party Classics" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Lips - Party Classics</p></div>
<p>Microsoft erhöht gerade die Schlagzahl bei neuen Lips-Titeln deutlich. So wurde jüngst <strong><em>Lips &#8211; Party Classics</em></strong> veröffentlicht und der nächste Kandidat <strong><em>Lips &#8211; I love the 80s</em></strong> steht bereits in den Startlöchern. Bei letzterem bin ich noch sehr skeptisch. Da sind sicher einige bekannte Titel aus den Achtzigern dabei, aber wenige, die ich singen möchte. Jetzt bleiben wir aber erstmal beim aktuellen Titel Party Classics. Die Auswahl der Songs gefällt mir weitestgehend sehr gut, wobei der Zusatz Classics nicht auf alles zutrifft. Die Lieder von James Blunt oder Amy Winehouse als Klassiker zu bezeichnen ist etwas gewagt, da sind Lieder von Tom Jones oder den Village People wohl passender. Wie dem auch sei, unter den erneut 40 Titeln wird auf jeden Fall für die meisten einiges dabei sein.</p>
<p><span id="more-5567"></span></p>
<p>Hier die genaue Auflistung der Song-Titel:</p>
<table style="height: 301px;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="695">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><strong>Trackliste</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="345" valign="top"><strong>4   Non Blondes</strong> &#8211; What&#8217;s up<br />
<strong>Alannah   Myles</strong> &#8211; Black Velvet<br />
<strong>Amy   Winehouse</strong> &#8211; Rehab<br />
<strong>Aqua</strong> &#8211; Doctor Jones<br />
<strong>The   B-52&#8242;s</strong> &#8211; Love Shack<br />
<strong>Black Eyed Peas</strong> &#8211;   Let&#8217;s Get It Started<br />
<strong>Cameo</strong> &#8211; Word Up<br />
<strong>Chumbawamba</strong> &#8211; Tubthumping<br />
<strong>DeBarge</strong> &#8211; Rhythm Of The Night<br />
<strong>Deee-Lite</strong> &#8211; Grove   Is In The Heart<br />
<strong>Divinyls</strong> &#8211; I Touch Myself<br />
<strong>Don   McLean</strong> &#8211; American Pie<br />
<strong>Dusty Springfield</strong> &#8211;   Son Of A Preacher Man<br />
<strong>Foreigner</strong> &#8211; I Want   To Know What Love Is<br />
<strong>Gloria   Gaynor </strong>- I Will Survive<br />
<strong>James</strong> &#8211; Laid<br />
<strong>James   Blunt </strong>- You&#8217;re Beautiful<br />
<strong>KISS</strong> &#8211; Rock And   Roll All Nite<br />
<strong>Lynyrd Skynyrd</strong> &#8211;   Sweet Home Alabama<br />
<strong>Maroon 5</strong> &#8211; She Will   Be Loved</td>
<td width="370" valign="top"><strong>Mr. Big</strong> &#8211; To Be   With You<br />
<strong>Nancy Sinatra</strong> &#8211;   These Boots Are Made For Walking<br />
<strong>New   Order</strong> &#8211; True Faith<br />
<strong>Opus</strong> &#8211; Life Is Life<br />
<strong>Percy Sledge</strong> &#8211; When   A Man Loves A Woman<br />
<strong>Poison</strong> &#8211; Every Rose   Has Its Thorn<br />
<strong>The   Pretenders</strong> &#8211; Brass in Pocket<br />
<strong>R.E.M.</strong>- Shiny Happy   People<br />
<strong>Right Said Fred</strong> &#8211;   I&#8217;m Too Sexy<br />
<strong>Robert   Palmer</strong> &#8211; Addicted To Love<br />
<strong>Sixpence None The   Richer </strong>- Kiss Me<br />
<strong>The   Spice Girls </strong>- Wannabe<br />
<strong>The Cure</strong> &#8211; Friday   I&#8217;m In Love<br />
<strong>The   Knack</strong> &#8211; My Sharona<br />
<strong>The   Righteous Brothers</strong> &#8211; Unchained Melody<br />
<strong>Tiffany</strong> &#8211; I Think   We&#8217;re Alone Now<br />
<strong>Tom   Jones</strong> &#8211; It&#8217;s Not Unusual<br />
<strong>UB40</strong> &#8211; Red Red Wine<br />
<strong>Village People </strong>-   Y.M.C.A.<br />
<strong>Whitesnake</strong> &#8211; Is This Love</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div id="attachment_5606" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/03/Lips-Party-Classics-Menu.jpg" rel="lightbox[5567]"><img class="size-medium wp-image-5606 " title="Lips Party Classics Menu" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/03/Lips-Party-Classics-Menu-300x225.jpg" alt="Karaokespiel Lips Xbox 360" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Lips Party Classics - Hauptmenue</p></div>
<p>Auch <strong><em>Lips &#8211; Party Classics</em></strong> ist wieder eine reine Song-Sammlung. An dem Spiel an sich hat sich auch diesmal nichts gravierendes verändert. Keine neuen Avatar-Auszeichnungen und keine neuen Gamerscores (sofern man schon einen anderen Nachfolge-Titel besitzt).  Ein Hinweis auf der Verpackung weist darauf hin, dass man <strong><em>Lips &#8211; Party Classics</em></strong> auch mit USB-Mikrofonen von anderen Musikspielen nutzen kann. Das kann aber nur ein temporärer Ersatz sein, da die Bewegungs- und Gestensteuerung mit diesen Mikrofonen nicht möglich ist. Sprich, man hat mit einem USB-Mikrofon klare Nachteile gegenüber einem anderen Sänger mit dem Lips Wireless Mikrofon. Einen richtigen Online-Modus, Vorschaubilder der CD-Cover von anderen DVDs, kürzere Wartezeiten beim ersten Start (Internetzugriffe/Speichern) vermisst man immer noch. Vergleicht man aber den Preis von einzelnen Songs auf Xbox Live mit den Kosten für diese 40 Tracks, so stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis. Vorallem, wenn man sich ein wenig umschaut und auch den UK-Import nicht scheut. Ich habe mir den Titel in England für ca. 22 € inkl.  Versand und Auslandskosten für die Kreditkarte bestellt, da die Trackliste identisch ist und die Menüs in deutsch. Nur DVD-Cover und Anleitung sind in englisch.</p>
<p>Da die Anleitung wieder 1:1 ohne Erweiterungen von den anderen Titeln übernommen wurde und wenig  wirklich sinnvolle oder detaillierte Informationen enthält, kann man getrost auf eine deutsche Anleitung verzichten. Dieser Punkt bringt mich auch noch mal auf das Thema &#8220;Leistungen aufzeichnen&#8221; und &#8220;Leistungen abspielen&#8221;. Durch die wenig informative Anleitung haben viele Lips-Spieler diese Option noch nicht entdeckt oder nicht richtig verstanden. Dies zumindest zeigten einige Anfragen zu meinen letzten Tests. Deshalb möchte ich diese Funktion an dieser Stelle noch mal genau beschreiben.</p>
<div id="attachment_5607" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/03/Lips-Party-Classics-Leistung-speichern.jpg" rel="lightbox[5567]"><img class="size-medium wp-image-5607 " title="Lips Party Classics Leistung speichern" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/03/Lips-Party-Classics-Leistung-speichern-300x225.jpg" alt="Karakoke - Lips Gesang aufnehmen" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Lips Party Classics - Leistung speichern</p></div>
<p>Nachdem Ihr einen Song gesungen habt, könnt Ihr in der Punkteübersicht &#8220;Start&#8221; (Ergebnisoptionen) drücken. Neben den Optionen zum erneuten Singen des Songs, findet man hier den Menüpunkt &#8220;Leistung aufzeichenen&#8221;. Viele denken, dies wäre nur das Speichern der Punkte und der Medaillen. Das ist aber falsch. Mit dieser Option kann man seine komplette Performance speichern. Sprich, eine Aufzeichnung Eures Gesangs wird auf der Festplatte gespeichert und Ihr könnt Euch diese jederzeit zusammen mit dem Video noch mal anschauen. Dazu einfach im Hauptmenü (Songauswahl) auf das Lied mit der Aufzeichnung gehen und hier &#8220;Leistung&#8221; wählen. Pro Song-Titel kann man 3 verschiedene Aufzeichnungen speichern. Leider geht das nur für die neuen Songs, bei Liedern aus dem ersten Lips-Titel oder frühen Download-Songs kommt eine Meldung, dass es damit nicht geht.</p>
<p>Keine Ahnung warum Microsoft diese Funktion so geheim hält. Diese ist zwar auch noch nicht das Gelbe vom Ei, da es z.B. keine gesammelte Übersicht aller Aufzeichnungen gibt, aber hin und wieder kann man diese gut gebrauchen. Weiterhin ist mir aufgefallen, dass Microsoft anscheinend in der Vergangenheit auch noch etwas am DVD-Wechsel optimiert hat (oder ist mir das vorher nicht aufgefallen?). Bisher musste man nach dem Einlegen einer anderen Lips-DVD immer wieder zurück auf die gestartete Lips-Version wechseln. Bei einem aktuellen Test mit <em><strong>Lips &#8211; Party Classics</strong></em> und <strong><em>Lips &#8211; Deutsche Partyknaller </em></strong>musste ich nicht wieder zurück wechseln (solange ich Lieder der aktuellen DVD singen möchte). Besonders gut ist das natürlich vorallem, wenn man einen Song erneut singen möchte. Das funktioniert sogar mit der ersten Ausgabe von Lips; dazu müsst Ihr einfach diese zuerst starten und dort ein Update bestätigen. Dabei fällt auf, dass man über den ersten Lips-Titel (und nur bei diesem) sogar die Cover der anderen DVDs sieht (zumindest ausgegraut). Leider aber auch erst nach einer ewig langen Wartezeit. Da fragt man sich echt, was sich die Entwickler dabei denken. Es kann doch nicht so schwer sein, ein paar Cover-Bilder dauerhaft auf der Festplatte zu speichern. Mit dem verbesserten Disk-Wechsel würde dann so langsam der Frust bei mancher heimischen Karaoke-Party fast ausbleiben. Da mir das Menü der neuen Lips-Titel besser gefällt, möchte ich nicht immer über den ersten Titel starten.</p>
<p>Wer hier genaue Beschreibungen des Spiels und der grundlegende Funktionen vermisst, sollte in unsere anderen Tests der Lips-Serie schauen. Ich denke, es macht keinen Sinn, dies bei einer Song-Sammlung immer zu wiederholen. Die anderen Tests findet Ihr unten bei &#8220;Ähnliche Artikel&#8221;.</p>
<p><strong><img class="size-full wp-image-703 alignleft" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2009/07/gut1.png" alt="Testergebnis Lips - Party Classics" width="211" height="196" />katzeausdemsack.de meint: </strong>Gute Soundauswahl, wenn auch nicht alles als Klassiker bezeichnet werden kann. Die Unterstützung der USB-Mikrofone macht durch die fehlende Steuerungsmöglichkeit der Gesten wenig Sinn. Sonst hat sich leider nicht wirklich was verändert. Bleibt zu hoffen, dass iNiS und Microsoft auch mal wieder was an den Spielfunktionen verbessern oder von mir aus auch ein <strong><em>Lips 2</em></strong> veröffentlichen (letzteres aber nur wenn die Songs weiter nutzbar sind). Da <strong><em>Lips &#8211; Party Classics </em></strong>den anderen Titeln in nichts nachsteht, aber auch mit nichts neuem aufwartet (neben den Songs) bekommt auch dieser Titel<em><strong> </strong></em> die Bewertung<strong> &#8220;gut&#8221;</strong>.</p>
<p><strong><a title="Lips Party Classics Xbox 360" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0034XRHS8?ie=UTF8&amp;tag=katzeausdemsa-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0034XRHS8" target="_blank">Lips: Party Classics (ohne Mikrofone) bei amazon.de</a><img class=" jftrjzdqnvqlgqlthgfw jftrjzdqnvqlgqlthgfw zczzmikicpdzrokqzmux zczzmikicpdzrokqzmux" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0034XRHS8" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Test: Soundracer V10 &#8211; Sportwagen-Sound aus dem Zigarettenanzünder</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 22:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5529" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/03/Soundracer-V10-ausgepackt.jpg" rel="lightbox[5523]"><img class="size-medium wp-image-5529 " title="Soundracer V10 - ausgepackt" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/03/Soundracer-V10-ausgepackt-300x225.jpg" alt="Soundracer - Gadget für Motorensound" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Soundracer V10 - ausgepackt</p></div>
<p>Diesmal haben wir ein etwas anderes Gadget im Test. Der Soundracer V10 ist ein FM/UKW-Transmitter, der es zusätzlich möglich macht, den Sound eines Sportwagens in fast jedes Auto zu zaubern. Der Soundracer wird in den Zigarettenanzünder eingesteckt und erkennt darüber durch Spannungsveränderungen, ob der Wagen beschleunigt oder bremst. An dem Soundracer wählt man die gewünschte Radiofrequenz (87.5 bis 108 Mhz) und stellt den entsprechenden Sender am Autoradio ein. Und schön hört man ein leises Motorbrummen über das Radio. Durch kurzes Gasgeben im Leerlauf erkennt der Soundracer dann die Spannungsschwankungen und justiert sich darüber. Danach sorgt jeder Tritt auf das Gaspedal für einen passenden Sportwagen-Sound aus dem Autoradio. Wir haben die V10-Variante getestet, welche ein Motorengeräusch in Richtung eines Ferarri oder Lamborghini erzeugen soll. Es gibt noch eine V8-Variante, die dann eher in Richtung Muscle Car geht.</p>
<p><span id="more-5523"></span></p>
<div id="attachment_5534" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/03/Soundracer-V10-Verpackung.jpg" rel="lightbox[5523]"><img class="size-medium wp-image-5534" title="Soundracer V10 - Verpackung" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/03/Soundracer-V10-Verpackung-225x300.jpg" alt="Soundracer V10 Verpackung" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Soundracer V10 - Verpackung</p></div>
<p><strong>Optik / Verpackung</strong></p>
<p>Ich war sehr überrascht, als ich meinen Soundracer V10 bekommen habe. Die Verpackung und die Optik wissen zu überzeugen. Der Soundracer kommt in einer sehr hübschen Karbon-Optik daher. Über das Design gibt es absolut nichts zu meckern. Auch die Verarbeitung ist für ein Gadget dieser Art  gut und die Inbetriebnahme verläuft einfach und problemlos. Die Frequenzanzeige erfolgt über ein einfaches Display in rot. Ich hatte zuerst Bedenken, ob es in meinen im Aschenbecher versteckten Zigarettenanzünder passen würde, aber diese Bedenken waren unnötig. Der Soundracer V10 konnte problemlos eingesteckt werden; nur für das Einstecken des 3,5 Klinkensteckers für MP3-Player musste ich ihn leicht drehen.</p>
<p><strong>Sound / MP3-Player-Anschluss</strong></p>
<p>Die meisten wird interessieren, wie realistisch der Sportwagen-Sound ist. Wer die perfekte Soundkulisse eines Super-Sportwagens erwartet, wird beim ersten Versuch sicher etwas enttäuscht sein. Es handelt sich um ein Gadget (technische Spielerei) und so sollte man den Soundracer auch betrachten. Wie gut es klingt, hängt natürlich auch stark von der im Auto verbauten Soundanlage ab. Das Coole am Soundracer ist auf jeden Fall die Reaktion auf die aktuelle Drehzahl des Wagens. Das macht er sehr gut und es macht einfach Spaß und erfüllt damit einen der Hauptzwecke eines Gadgets. Es klingt gut und sorgt bei offenem Fenster auch für so einige ungläubige Blicke und Gesichter. Die perfekte Illusion eines Sportwagen-Sounds kann der Soundracer aber nicht zaubern. Meiner Meinung nach sind die verwendeten Sounds auch noch unter dem Möglichen geblieben. Dies fällt auf, wenn man an den Soundracer einen MP3-Player anschließt. Spielt man Musik über den Anschluss für externe MP3-Player ein und hört diese dann im Radio, ist der Sound deutlich kräftiger als der Motoren-Sound vom Soundracer selbst. Vielleicht ist hier bei Nachfolgern durch Soundfiles mit höheren Bitraten noch mehr drin. Aber auch ein hochqualitatives MP3, welches live von einem Super-Sportwagen aufgenommen wird, kann nicht das Hörgefühl festhalten, welches man direkt in oder neben einem Ferarri oder Lamborghini hat. Dessen sollte man sich bewusst sein, wenn man sich für den Soundracer interessiert.</p>
<p><strong>Kompatibilität</strong></p>
<div id="attachment_5539" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/03/Soundracer-V10-mit-MP3-Player.jpg" rel="lightbox[5523]"><img class="size-medium wp-image-5539" title="Soundracer V10 - mit MP3-Player" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2010/03/Soundracer-V10-mit-MP3-Player-300x225.jpg" alt="Soundracer V10 - mit MP3-Player" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Soundracer V10 - mit MP3-Player</p></div>
<p>Der Hersteller gibt an, dass der Soundracer V8/V10 in über 80% der getesteten Fahrzeuge funktioniert. Ich habe den Soundracer V10 in einem Smart Roadster und einem Peugeout 307 CC getestet. Er funktionierte in beiden Fahrzeugen, wobei beim Smart etwas mehr Versuche beim Einstellen notwendig waren. Beim Hersteller gibt es eine <a title="Kompatiblitätsliste Soundracer Fahrzeuge" href="http://www.soundracer.se/?p=99&amp;p2=113" target="_blank"><strong>Liste</strong></a> der bereits getesteten Fahrzeuge. Sehr interessant wäre eine solche Technik natürlich auch für Elektro- oder Hybridautos, denen ggf. der Motoren-Sound weitesgehend oder sogar komplett fehlt. Leider funktioniert die Erkennung der Drehzahl in diesen Fahrzeugen nicht.</p>
<p>Der Hersteller des Soundracers kommt aus Schweden; <a title="Soundracer V8 / V10 Hersteller" href="http://www.soundracer.se/" target="_blank"><strong>hier</strong></a> findet Ihr die Webseite mit vielen Informationen (auf englisch). Wer sich einen Soundracer zulegen will, kann diesen hierzulande bei <a title="Deutscher Vertrieb Soundracer V8 und V10" href="http://www.carshampoo.de/index.php/zubehoer-a-tuning" target="_blank"><strong>carshampoo.de</strong></a> für derzeit 26,90 € zzgl. Versand in den Varianten V8 und V10 bestellen.</p>
<p>Hier haben wir für Euch noch ein Video aus vom Live-Einsatz des Soundracers V10 gemacht:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Hv4QPa769H8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/Hv4QPa769H8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>katzeausdemsack.de meint: </strong>Der Soundracer V10 ist ein Gadget. Wer nicht genau weiß, was damit gemeint ist, findet<a title="Definition Gadget" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gadget" target="_blank"><strong> hier</strong></a> die Definition bei Wikipedia. Eines der wichtigsten Dinge bei einem Gadget ist der Spaßfaktor und dieser ist beim Soundracer definitiv vorhanden. Der Druck auf das Gaspedal zaubert auf jeden Fall ein Lächeln ins Gesicht. Und man wird sich öfter mal von dem Soundracer trennen müssen. Die Frage &#8220;Funktioniert das auch in meinem Auto?&#8221; ist mir in den letzten Tagen öfter begegnet und jeder will es mal probieren. Überzeugt hat mich die <img class="alignright size-full wp-image-705" title="Testurteil Gut" src="http://www.katzeausdemsack.de/wp-content/uploads/2009/07/gut2.png" alt="Testergebnis www.katzeausdemsack.de" width="214" height="199" />Übertragungsqualität des angeschlossenen MP3-Player. Da mein Autoradio keine MP3s abspielen kann und auch ein Aux-Eingang fehlt, wird der Soundracer auch nach der Spielerei damit einen festen Platz in meinem Auto finden. Wer sowieso einen FM/UKW-Transmitter sucht, sollte sich den Soundracer auf jeden Fall mal anschauen. Der Soundracer erhält ein <strong>&#8220;gut&#8221;</strong>, da er das erfüllt, was ich von einem Gadget erwarte und darüber hinaus auch langfristig eine sinnvolle Aufgabe erfüllt. Wem es nur um um &#8220;absolut realistischen Sportwagen-Sound&#8221; und &#8220;beeindrucken&#8221; geht, sollte sich den Kauf genauer überlegen.</p>
<p><strong><a title="Soundracer V8 / V10 bei amazon.de" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref_%3Dnb%5Fsb%5Fnoss%26y%3D0%26field-keywords%3Dsoundracer%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;site-redirect=de&amp;tag=katzeausdemsa-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank">Soundracer V8 und V10 bei amazon.de für 29,90 € inkl. Versand kaufen</a></strong><img class=" cynysgrsikbtmbkjxoyp cynysgrsikbtmbkjxoyp cynysgrsikbtmbkjxoyp cynysgrsikbtmbkjxoyp zczzmikicpdzrokqzmux zczzmikicpdzrokqzmux" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=katzeausdemsa-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>


<p>Ähnliche Artikel.</p>]]></content:encoded>
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