Ich weiß, dass dieser Test nicht so ganz in Reihe unserer regulären Testberichte passt, aber das Thema Rasur begleitet die meisten unserer Leser auch jeden Tag. Ich persönlich habe mit meinem starken Bartwuchs und meiner empfindliche Haut schon vieles ausprobiert, bin aber schon seit vielen Jahren bei den Nassrasierern von Gillette gelandet. Einwegrasierer waren nur in jungen Jahren halbwegs brauchbar, wobei man da noch nicht wusste, dass es auch ohne Ziepen und Reißen möglich ist, sich zu Rasieren. Vom Thema Gründlichkeit dabei mal ganz abgesehen. Elektrorasierer aller großen Marken habe ich auch ausprobiert, aber da spielte meine Haut nicht mit. Nach jeder Rasur war die Haut gereizt. Heute gibt es zwar auch Elektrorasierer, die man mit Rasiergel verwenden kann, aber das habe ich mir dann auch gespart.
Die meiste Zeit meines Lebens mit Bartwuchs hat mich der Gillette Mach III begleitet. Hiermit war ich immer sehr zufrieden und gut rasiert. Ich hätte damals nicht gedacht, dass es noch viel besser geht. Irgendwann habe ich dann auf den Gillette Fusion Power gewechselt. Dieses Modell mit Vibration und einer Klinge mehr sollte das Rasieren noch einfacher und schonender machen. So war es dann auch und bis vor wenigen Wochen hätte ich auch nicht gedacht, dass er noch besser geht. Durch eine Aktion von Gillette konnte ich mich als Tester für den neuen Gillette Fusion ProGlide bewerben, was ich dann auch getan habe. Zuerst war ich etwas skeptisch, ob ich bei dem normalen ProGlide (ohne Power- nur diesen gab es in der Testaktion) wirklich einen Unterschied zu meinem bisherigen Gillette Fusion Power feststellen kann. Dies kann ich nach ca. 1 Monat der Nutzung nun mit einem klaren JA beantworten. Ob die Unterschiede positiv ausgefallen sind, erfahrt Ihr nun im weiteren Test.
weiter…
Update 29.12.2011: Wir haben uns hier noch zwei günstigere Alternativen angeschaut.
Bei unserem heutigen Testkandidaten handelt es sich um eine TV-Halterung für den Microsoft Kinect Sensor. Leider wird im original Kinect Bundle von Microsoft keinerlei Halterung oder Befestigung mitgeliefert. Bei uns steht unten vor dem Fernseher schon eine Soundbar und somit ist dort kein Platz mehr. Wir hatten mit der Platzierung über dem Fernseher auch bessere Erfahrungen als vor dem Fernseher. Der Kinect Sensor muss auf einer Höhe von mindestens 60 cm bis maximal 180 cm über dem Fußboden platziert werden. Leider befindet sich aber über unserem Fernseher kein Regal, auf dem man den Kinect Sensor aufstellen könnte. Somit haben wir uns erst mal mit stabilen Kartons hinter dem Fernseher beholfen. Das funktionierte, aber wichtig ist, dass der Kinect Sensor fest und gerade steht. Da unserer Fernseher vor einer Ecke platziert ist und auch ein Sicherungskasten direkt in der Nähe ist, war ein Regal keine Option für uns. Die Übergangslösung mit den Kartons war optisch nicht wirklich ansprechend
. Also machten wir uns auf die Suche nach einer passenden Halterung. Im Internet fanden sich dann 3 verschiedene Optionen.
weiter…
Wie Ihr schon wisst, habe ich diesmal das Testen übernommen. Schon beim Ausprobieren der Demo war klar, dass ich dafür besser geeignet bin. Dafür musste mein Freund halt mal einen Abend auf Kinect verzichten. Direkt, nachdem wir Kinect ein paar Tage ausprobiert haben, wurde Dance Central bei amazon.de
bestellt. Es passiert selten, dass ich es kaum abwarten kann, ein Spiel auszuprobieren. Aber nachdem Kinect schon einen so guten Eindruck hinterlassen hat, war ich doch sehr neugierig, wie sich die Vollversion darstellen würde. Und ich muss sagen: meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Also will ich Euch nicht länger auf die Folter spannen und von meinem Test berichten.
weiter…
Vor etwas mehr als 2 Wochen haben wir unseren Kinect Sensor direkt vom Microsoft Store geliefert bekommen. Wir hatten unser Exemplar bereits im August vorbestellt. Pünktlich zum Release am 10. November konnten wir dann erstmals ohne Controller spielen. Wir haben Euch ja bereits unseren ersten positiven Eindruck geschildert. Nun haben wir viel Zeit mit Kinect und entsprechenden Spielen verbracht und sind immer noch sehr positiv gestimmt. Es macht einfach Spaß und ist etwas völlig anderes als die Bewegungssteuerung der Nintendo Wii oder der Sony Playstation 3 mit Move. Nun wollen wir aber ganz vorne anfangen und Euch unsere Erfahrungen und alle Stärken und auch Schwächen im Testbericht aufzeigen.
Im Lieferumfang des Kinect Sensors befindet sich neben dem Sensor selbst ein entsprechendes Netzteil (nur für ältere Konsolen vor der Xbox 360 Slim erforderlich), ein WiFi-Verlängerungskabel (klingt blöd aber Microsoft hat es so benannt – mehr dazu später), das Handbuch und das Spiel Kinect Adventures.
Der Sensor ist ca. 30 cm breit und leider wieder in Hochglanz-Optik und somit empfindlich. Ich hoffe, dass den Designern solcher Gehäuse bald mal was Neues und Unempfindlicheres einfällt.
Kommen wir zuerst mal zum Aufbau des Kinect Sensors. Bei den alten Arcade-, Pro- und Elite-Konsolen muss der Kinect Sensor per mitgeliefertem Netzteil mit Strom versorgt werden. Wer schon über eines der neuen Xbox 360 Slim-Modelle verfügt, kann auch die Stromversorgung über die Konsole und ohne das zusätzliche Netzteil sicherstellen. Wer eine ältere Konsole mit dem original WLAN-Adapter von Microsoft betreibt, benötigt das WiFi-Verlängerungskabel. Dieses verlängert natürlich nicht die drahtlose Übertragung, sondern das USB-Kabel am WLAN-Adapter. Kinect muss zwingend mit dem hinteren USB-Anschluss verbunden werden (laut Microsoft: höhere Übertragungsgeschwindigkeit). Daher muss der WLAN-Adpater dort abgestöpselt werden und mit dem sogenannten WiFi-Verlängerungskabel vorne an die zwei USB-Ports verbunden werden. Das ist optisch nicht wirklich schön, aber es funktioniert einwandfrei. Wer eine Xbox 360 Slim nutzt oder per LAN-Kabel verbunden ist, hat diese Unschönheit natürlich nicht. Hat man die USB-Verbindung und die Stromversorgung hergestellt, ist der Kinect Sensor fast schon einsatzbereit.
weiter…
Wie bereits angekündigt, haben wir in den letzten Wochen intensiv das neue Navigationsgerät Go Live 1000 aus dem Hause TomTom getestet. Wir selbst nutzen seit mehreren Jahren nur noch Navis aus dem Hause Navigon und sind damit äußerst zufrieden. Bei TomTom haben wir immer noch relativ alte Geräte im Kopf, welche uns sowohl von der Geräteoptik als auch der etwas angestaubten Kartendarstellung nicht angesprochen haben. Hier muss man ganz klar sagen, dass sich viel getan hat und diese beiden Punkte sich deutlich verbessert haben. Das TomTom Go Live 1000 Navigationsgerät stammt aus der Highend-Serie des Herstellers und hat viele erweiterte Funktionen wie Live Services, Sprachsteuerung und eine Freisprecheinrichtung an Bord. Die genaue Aufzählung der technischen Daten sparen wir uns an dieser Stelle. Jeder, der sich für dieses Gerät interessiert, wird bereits beim Hersteller danach geschaut haben (oder kann dies hier nachholen). Wem das 4,3” Zoll (11 cm) Display nicht ausreicht, sollte sich ggf. das TomTom Go Live 1005
anschauen. Dieses entspricht bis auf den etwas größeren Bildschirm mit 5” Zoll (13 cm) dem TomTom Go Live 1000. Aus unserer Sicht ist das 4,3” Zoll Display aber vollkommen ausreichend, die Auflösung ist mit 480 x 272 Pixeln bei beiden Geräten identisch.
weiter…

VideoWeb 600S - HDTV Sat-Empfänger
In den letzten vier Wochen haben wir unseren Humax HD-1000 Satelliten-Receiver gegen den VideoWeb 600S ausgetauscht. Wirklich neu ist das Projekt von VideoWeb nicht. Das Karlsruher Team um den Web.de-Gründer Matthias Greve arbeitet bereits seit mehreren Jahren an dem Projekt. Zuerst sollte ein VideoWeb 500S erscheinen, dieser wurde aber nie ausgeliefert. Durch Veränderungen im HDTV-Bereich wie z.B. HD+ wurde das Gerät übersprungen und am verbesserten VideoWeb 600S weiter gearbeitet. Nach längeren Beta-Testphasen ist das Gerät nun etwas mehr als 3 Monate offiziell verfügbar. Es gibt schon einige Testberichte auf Basis der Vorserien-Modelle, wir haben uns aber entschlossen auf das finale Gerät zu warten. In diesem Bericht werden wir Euch über unsere Erfahrungen mit dem HDTV Satelliten-Receiver berichten. Der 600S unterscheidet sich durch vielfältige Internet-Funktionen und Applikationen von einem normalen Satelliten-Receiver.
Kommen wir aber erst mal zu den technischen Daten:
• HDTV-Satelliten-Receiver
• HD + fähig (entsprechende HD+ Karte im Lieferumfang – 12 Monate kostenlos)
• Digitaler HD-Videorecorder (externes USB-Speichermedium erforderlich)
• Super Videotext und RedButton TV
• TV Portal mit HD Videothek und Internet TV
• Internet-Apps wie z.B. Twitter, Picasa. Weitere Applikationen geplant.
Anschlüsse:
• HDMI-Ausgang
• 2x USB-Eingang (Vorder- und Rückseite)
• Ethernet-/LAN-Anschluss
Lieferumfang:
• Fernbedienung, HDMI-Anschlusskabel, LAN-Kabel (5m)
weiter…

Kodak Playsport
Bei unserem aktuellen Testkandidaten handelt es sich um den Kodak Playsport Pocket-Camcorder. Von der Optik erinnert die Kodak Playsport an eine Mischung aus Digitalkamera und Handy. Die sehr kompakte Videokamera kann Videos mit einer Auflösung von bis zu 1080p (FullHD) aufzeichnen und erstellt Fotos mit einer Auflösung 5 Megapixel (16:9).
Wie der Name schon vermuten lässt, wendet sich die Kodak Playsport besonders an Sportler, die eine kleine Videokamera als Outdoor-Begleiter suchen. Diese Ausrichtung wird durch zwei Dinge deutlich. Zum einen die Aufnahmemöglichkeit mit 60 Bildern pro Sekunde bei einer Auflösung von 720p (1280 x 720). Dadurch lassen sich auch schnelle Bewegungen flüssig festhalten. Zum anderen ist die Kodak Playsport bis zu 3 Meter wasserdicht. Somit kann man die Kamera z.B. beim Schnorcheln oder Schwimmen mit ins Wasser nehmen. Durch das gut geschützte Gehäuse eignet sich der Pocket-Camcorder von Kodak auch ideal für die Nutzung am Strand oder z.B. auch im Schnee. Hier würde man andere Camcorder sicher aus Angst vor Beschädigungen nicht einsetzen. Den Testkandidaten kann man nach dem Einsatz einfach mit Leitungswasser abspülen. Wir hatten die Kodak Playsport einige Tage mit in unserem Urlaub in Italien (Comer See). Leider war es ziemlich windig, sodass wir nicht ganz so viele Unterwasserausnahmen machen konnten, wie erhofft. Kommen wir aber erst mal zu den technischen Daten der Kodak Playsport.
weiter…

Kodak ESP 7250 All-in-One
Beim heutigen Testgerät handelt es sich um den All-in-One-Drucker Kodak ESP 7250. Wir selbst setzen in unserer kleinen Redaktion einen Canon MP 640 ein und haben diesen auch bereits mit unserer Bestnote im Test ausgezeichnet. Wir sind sehr gespannt, wie sich der Kodak ESP 7250 im Vergleich schlägt und mit welchen Besonderheiten und Vorteilen er aufwarten kann. Den Kodak ESP 7250 gibt es seit Mitte/Ende Mai auf dem Markt. Eines der Hauptargumente von Kodak bei der Vermarktung des ESP 7250 sind die nach eigener Aussage sehr geringen Druckkosten. Dazu kommen wir später noch einmal genauer. Kommen wir erst mal zu der Ausstattung und den technischen Daten des Kodak ESP 7250.
Technische Daten:
- 3 in 1 (All-in-One) – Drucken, Scannen und Kopieren
- Neuste WLAN-Technik inkl. 802.11n-Standard (b/g-abwärtskompatibel)
- alternativ USB oder LAN
- Beidseitiges Drucken dank integrierter Duplex-Einheit
- 2,4 Zoll (6,1 cm) Farb-Display (LCD) mit entsprechendem Bedienfeld
- Speicherkartensteckplätze: MMC, xD-Picture, SDHC, CompactFlash
- andere/kleinere Karten-Formate über separaten Adapter möglich
- USB-Anschluss für PICTBRIDGE-fähige Kameras oder USB-Sticks (Fat32/NTFS)
- 2 separate Papierfächer vorne (1x das Hauptfach und 1x Foto für 10×15 und 13×18)
- Hauptfach für bis zu 200 Blatt (Normalpapier) und Fotofach bis zu 40 Blatt
- Druckauflösung: 9600 x 9600 dpi
- Scanauflösung: 2400 x 2400 dpi
- 2 Patronensystem: 1x Kodak 10B (Schwarz auch als XL erhältlich) und 1x Kodak 10C (4 Farben inkl. schwarz)
- bis zu 30 Seiten pro Minute in s/w und 29 Sekunden für ein Farbfoto (Herstellerangaben)
- iPhone / iPad (nicht HD optimiert) App namens “Pic Flick” zum direkten Fotodruck
weiter…

Navigon 40 Plus
Update 29.12.2011: Mittlerweile haben wir auch den Nachfolger namens Navigon 42 Plus getestet.
Navigon hat vor kurzem eine neue Serie von Navigationsgeräten angekündigt. Diese sind seit kurzer Zeit im Online-Shop von Navigon verfügbar. Der Hersteller hat die Gerätebezeichnungen geändert und die neuen Geräte sind mit Navigon 40 bzw. Navigon 70 benannt. Diese neue Generation unterteilt der Navi-Hersteller in die Varianten Easy, Plus und Premium. Auf die genauen Unterschiede kommen wir am Ende des Artikels zurück. Zuerst wollen wir uns dem aktuellen Testkandidaten Navigon 40 Plus zuwenden. Hierbei handelt es sich um das neue Mittelklasse-Modell, welches die meisten Ansprüche erfüllen sollte. Bisher war das Navigon 2410 das führende Navigationsgerät aus unseren Tests. Mal sehen, wie sich das neue Navigon 40 Plus im Vergleich schlägt.
weiter…

Lips - I Love the 80s
So, nun ist meine Sammlung komplett und ich besitze alle bisher erschienenen Zusatz-DVDs zum Karaoke-Spiel Lips. Auch bei Lips – I love the 80s handelt es sich für Besitzer anderer Titel um eine reine Songerweiterung (die natürlich auch ohne andere Titel gespielt werden kann). Neue Funktionen, neue Avatarauszeichnungen (wenn man schon andere Zusatztitel besitzt) gibt es nicht. Eine grundsätzliche Veränderung gibt es aber bei Lips. Mir ist diese erst mit diesem Titel aufgefallen, aber diese Änderung betrifft auch alle anderen Titel. Früher wurde der Liverang (Anzeige der Platzierung während des Singens) erst angezeigt, wenn man unter die Top 1000 kam. Nun erfolgt diese Anzeige schon deutlich früher, sodass es auch für ungeübtere Sänger eine Motivation darstellt.
Kommen wir aber nun erstmal zur Trackliste. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um Songs aus den Achtzigern. Wer die Achtziger miterlebt hat, wird viele sofort wieder im Ohr haben. Selbst, wenn man mit den Namen nicht so viel anfangen kann, wird man beim ersten Anhören der Titel wieder erinnert.
weiter…