
AVM FRITZ!Fon MT-F
Als Besitzer einer AVM FRITZ!Box 7270 und einem stationären ISDN-Telefon wurde es langsam mal Zeit für ein schnurloses DECT-Telefon. Ich habe mich jahrelang darum gedrückt, da meine Wohnung erstens nicht riesig ist und ich mein Ascom Eurit 30 absolut ins Herz geschlossen habe. Dies habe ich mir zu Beginn des ISDN-Zeitalters vor Jahren für einige hundert D-Mark zugelegt. Ich hatte auch schon das Fritz!Mini und das FRITZ!Fon MT-D mal ins Auge gefasst, aber diese konnten mich nicht so richtig überzeugen.
Als jetzt das FRITZ!Fon MT-F verfügbar war, musste eins angeschafft werden. Ich habe das Gerät jetzt rund eine Woche und bin sehr zufrieden damit. Besonders die Zusatzfunktionen wie E-Mail, RSS-Feeds, Podcasts waren für mich ein klarer Mehrwert. Ich habe zwar auch ein HTC Diamond, mit dem ich diese Funktionen auch über UMTS oder WLAN abrufen könnte, aber wirklich genutzt habe ich diese bisher selten. Da ich durch den Blog jetzt sehr häufig andere RSS-Feeds lese und meine E-Mails kontrollieren muss, war das FRITZ!Fon MT-F eine gute Lösung. Ein weiterer Kaufgrund waren natürlich auch die positiven Erfahrungen mit der FRITZ!Box selbst. AVM ist dafür bekannt, die Software ihrer Geräte ständig zu aktualisieren und dies nicht wie andere Hersteller zur reinen Fehlerbehebung, sondern auch regelmäßig, um neue Funktionen hinzuzufügen.
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Canon Pixma MP270
Über eines der Topgeräte aus der Canon Pixma Reihe, den MP640, haben wir ja bereits ausführlich hier berichtet. Im Test heute befindet sich ein Einstiegsgerät in die Pixma-Klasse, der MP270 All-in-One. Vielleicht erstmal kurz zur Orientierung: Unterhalb des MP270 gibt es noch den MP250 und den MP190, oberhalb des MP640 noch den MP980 und den MP990. Zwischen MP270 und MP640 liegen 3 weitere Geräte (MP490, MP550, MP560). Hier erkennt man also schon, dass es Unterschiede geben sollte. Welche das sind, und wie sich der Canon MP270 generell im Test geschlagen hat, erfahrt ihr in nachfolgendem Artikel.
Dass es sich beim Canon Pixma MP270 um ein sogenanntes Multifunktionsgerät handelt, sollte soweit bekannt sein. Technisch betrachtet, bekommt man folgendes geboten:

Canon Pixma MP270 offen
- Drucken, Kopieren, Scannen
- Maximale Druckauflösung 4.800 x 1.200 dpi
- 2 Tintentanks (für Schwarz und Farbe; keine getrennten Farbtanks)
- Scanauflösung bis zu 1.2oo x 2.400 dpi
- 1 Papiereinzugfach hinten (Normalpapier und Fotopapier also nicht gleichzeitig bestückbar)
- Selbst öffnendes Papierausgabefach vorne
- Fotodirektdruck von PictBridge-kompatiblen Digitalkameras
Im Vergleich zum MP640 fällt auf, dass unter anderem Features wie LAN /WLAN-Unterstützung, separate Farbtintentanks, ein Slot für Speicherkarten, CD-DVD-Direktdruck oder ein eigenes kleines Farbdisplay (über das viele Funktionen auch ohne eingeschalteten PC benutzt werden können) beim MP270 nicht mit an Bord sind. Auch die Auflösung ist beim MP640 höher. Allerdings gibt es natürlich auch einen deutlichen Preisunterschied (Stand heute bei Amazon: MP270 57,90 €, MP640 169,00 €). Hier gilt es also vor allem zu überlegen, für was und wie oft das Gerät eingesetzt werden soll. Doch dazu mehr im Fazit unten. Widmen wir uns nach den theoretischen Daten wieder der Praxis: Dem Lieferumfang und dem Look & Feel.
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Acer Aspire 5740G-436G50Mn
Diesmal möchten wir Euch über einen Neuzugang in Sachen Notebook berichten. Vor kurzem haben wir uns ein Acer Aspire 5740G Notebook mit Intel Core i5-Prozessor zugelegt. Eigentlich waren wir auf der Suche nach einem Notebook mit einem Intel i3 Core-Prozessor. Die Modelle der Acer 5740G mit i5 Core (430M) waren aber vergleichsweise so günstig, dass wir uns dann für ein größeres Modell entschieden haben. Schon vorher hatten wir ein älteres Modell der Acer Aspire-Serie im Einsatz und waren damit sehr zufrieden. Das gesuchte Notebook sollte auf jeden Fall noch gut für den mobilen Einsatz geeignet sein, somit kamen größere und schwere Notebooks, die als Desktop-Ersatz dienen, in unserem Fall nicht in Frage. Subnotebooks oder gar Netbooks waren bzgl. Leistung, Bildschirmgröße und Ausstattung auch keine Alternative. Wir haben uns sehr viele verschiedene Notebooks von HP, Packard Bell, Dell usw. angeschaut aber in Sachen Preis/Leistung war das Acer Aspire 5740G nicht zu schlagen.
Das Acer Aspire 5740G (15,6″ Zoll) gibt es in vielen Ausstattungsvarianten und mit unterschiedlichen Prozessoren (Intel Core i3 bis Intel Core i7). Wer auf der Suche nach einem 17″ Zoll Notebook ist, sollte sich ggf. die Acer Aspire 7740G-Serie anschauen. Uns waren diese Geräte für den Einsatz unterwegs deutlich zu groß. Leider haben die 17,3″ Zoll Geräte eine dieser Zwischenauflösungen von 1600 x 900. Da war uns die HD-Ready Auflösung (1366 x 768) deutlich sympathischer.
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CnMemory Zinc USB-Sticks
Vor kurzem haben wir uns auf die Suche nach einem USB-Stick mit einer Speicherkapazität von 16 GB gemacht. Die Auswahl ist sehr groß und die USB-Sticks unterscheiden sich durch Geschwindigkeit, Optik, Größe und Verarbeitung teilweise sehr stark. Uns war klar, dass kein Billig-Stick in Frage kommt, da es nichts Schlimmeres gibt als sehr langsame Übertragungsraten oder schlechte Verarbeitung. Auf der Suche stolpert man schnell über diverse Geräte aus dem Hause CnMemory. Hier gibt es von sehr einfachen USB-Sticks wie z.B. der Spaceloop-Serie bishin zur höherwertigen Modellen der Mistral UHS-Serie. Letzterer Stick war auch in der engeren Auswahl, da dieser zu den schnellsten derzeit gehört. Die Bezeichnung UHS steht für Ultra High Speed. Die ComputerBild machte diesen Stick auch zu ihrem Testsieger. Im Internet (amazon und idealo) gingen die Kundenmeinung aber auseinander. Deshalb und weil der Nutzer dieses USB-Sticks eine weibliche Person sein sollte, kamen auch andere Dinge wie z.B. die Optik und Größe mit in die Auswahlkriterien und wir suchten weiter. Somit landeten wir schnell bei den Zinc-Modellen welche extrem kompakt und optisch ansprechend sind.
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Easy One USB-T2H
Bei unserem heutigen Testkandidaten handelt es sich um einen DVB-T Receiver. Wir waren wegen eines defekten Receivers auf der Suche nach einem Nachfolger. Eigentlich war keine besondere Ausstattung notwendig, da dieses Gerät seinen Dienst an einem kleinen Röhrenfernseher in der Küche verrichten soll. So machten wir uns auf die Suche nach einem entsprechenden Gerät und fanden sehr schnell den Easy One USB-T2H DVB-T Receiver. Er setzte sich durch einen HDMI-Ausgang und eine USB-Anschluss von vielen anderen Geräten ab. Gut, ein HDMI-Anschluss muss nicht unbedingt sein, da DVB-T keine wirklich gute Quelle für einen HD-Fernseher darstellt. Zum einen natürlich, weil es über DVB-T keine Sender in HD-Qualität ausgestrahlt werden. Zum anderen, weil heutzutage die meisten LCD-/Plasma-Fernseher oft schon einen entsprechenden DVB-T Receiver integriert haben. Somit ist der Easy One USB-T2H durch den HDMI-Anschluss noch lange keine ideale Quelle für HD-Fernseher. Wenn ich aber oft sehe, dass so mancher Unitymedia-Kunde immer noch sein LCD-/Plasma-Display mit einem einfachen Kabelreceiver über den Scart-Anschluss versorgt, gibt es definitiv auch schlechtere Alternativen.
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Lips - Party Classics
Microsoft erhöht gerade die Schlagzahl bei neuen Lips-Titeln deutlich. So wurde jüngst Lips – Party Classics veröffentlicht und der nächste Kandidat Lips – I love the 80s steht bereits in den Startlöchern. Bei letzterem bin ich noch sehr skeptisch. Da sind sicher einige bekannte Titel aus den Achtzigern dabei, aber wenige, die ich singen möchte. Jetzt bleiben wir aber erstmal beim aktuellen Titel Party Classics. Die Auswahl der Songs gefällt mir weitestgehend sehr gut, wobei der Zusatz Classics nicht auf alles zutrifft. Die Lieder von James Blunt oder Amy Winehouse als Klassiker zu bezeichnen ist etwas gewagt, da sind Lieder von Tom Jones oder den Village People wohl passender. Wie dem auch sei, unter den erneut 40 Titeln wird auf jeden Fall für die meisten einiges dabei sein.
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Soundracer V10 - ausgepackt
Diesmal haben wir ein etwas anderes Gadget im Test. Der Soundracer V10 ist ein FM/UKW-Transmitter, der es zusätzlich möglich macht, den Sound eines Sportwagens in fast jedes Auto zu zaubern. Der Soundracer wird in den Zigarettenanzünder eingesteckt und erkennt darüber durch Spannungsveränderungen, ob der Wagen beschleunigt oder bremst. An dem Soundracer wählt man die gewünschte Radiofrequenz (87.5 bis 108 Mhz) und stellt den entsprechenden Sender am Autoradio ein. Und schön hört man ein leises Motorbrummen über das Radio. Durch kurzes Gasgeben im Leerlauf erkennt der Soundracer dann die Spannungsschwankungen und justiert sich darüber. Danach sorgt jeder Tritt auf das Gaspedal für einen passenden Sportwagen-Sound aus dem Autoradio. Wir haben die V10-Variante getestet, welche ein Motorengeräusch in Richtung eines Ferarri oder Lamborghini erzeugen soll. Es gibt noch eine V8-Variante, die dann eher in Richtung Muscle Car geht.
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Beim heutigen Testkandidaten handelt es sich um eine externe 2,5 Zoll USB-Festplatte von Seagate. Die Festplatte stammt aus der Free Agent Go-Serie. Neben der hier getesteten 500 GB-Variante gibt es auch Modelle mit 250 GB, 320 GB, 640 GB, 880 GB und 1 TB. In unserem Testgerät ist eine Segate ST9500325AS Festplatte verbaut. Hierbei handelt es sich um eine Festplatte aus der Seagate Momentus Reihe (6.Generation). Sie arbeitet mit 5400 U/min, hat eine SATA-300 Schnittstelle und verfügt über 8 MB Cache. Für eine 2,5 Zoll Festplatte liefert die verbaute ST9500325AS gute Werte im Bereich Transferleistung von durchschnittlich ca. 65 MB/s (maximal über 80 MB/s). Die Zugriffszeit ist mit über 8 ms eher mittelmäßig. Diese Werte beziehen sich natürlich nur auf die verbaute Festplatte. Durch den Anschluss über USB muss man (wie bei allen USB-Festplatten) Einbußen in Sachen Geschwindigkeit hinnehmen.
Auffällig ist, dass die Festplatte extrem leise ist und bei normaler Nutzung kaum hörbar ihre Aufgabe verrichtet. Auch das Starten der Festplatte und Parken der Schreib-/Leseköpfe geht dank der Quickstep-Technologie von Seagate kaum hörbar von statten. Dank der G-Force Protection und dem dafür verbauten Free Fall-Sensor, erkennt die Festplatte schnelle Bewegungen wie z.B. ein Fallen vom Tisch und parkt die Schreib-/Leseköpfe in Sekundenbruchteilen an einer sicheren Position. Gerade für eine externe Festplatte ist die natürlich ein klares Plus an Sicherheit. Nach den inneren Werten wollen wir uns nun den äußeren Werten widmen. weiter…
In regelmäßigen Abständen ist man der Meinung, man braucht ein neues Handy, auch wenn das alte es eigentlich noch tut. Werbung und immer neue Features wecken Begehrlichkeiten, so dass man irgendwann anfängt, sich durch das World Wide Web zu klicken und nach einem geeigneten Handy zu suchen. Vor knapp einem Jahr fiel die Wahl auf das damals brandneue Samsung S8300 Ultra Touch. Bisher habe ich meine Wahl nicht bereut, auch wenn es hier und da kleine Abzüge in der B-Note gibt. Warum ich mit meiner Wahl zufrieden bin, erfahrt Ihr im nachfolgenden Testbericht.
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Bei dem aktuellen Testkandidaten handelt es sich um das Philips MCi500H Micro Hi-Fi System. Das Gerät ist schon seit Ende 2008 auf dem Markt, aber immer noch im aktuellen Portfolio des Herstellers. Das Gerät wurde vor kurzem von meinem Bruder erworben und für einen Test zu Verfügung gestellt. Neben der schönen und edlen Optik weiß die Micro-Anlage trotz des bereits genannten Alters mit einigen Features zu überzeugen. An einigen Stellen wird aber auch deutlich, dass dieses Gerät schon etwas älter ist.
Hier mal die groben Fakten:
- einteilige Micro-Anlage (es sieht nur optisch so aus, als wären es zwei Bausteine)
- Hochglanz-Fronten (auch bei den Lautsprechern hinter den Abdeckungen)
- CD-Laufwerk (Audio-CDs, MP3-CDs, WMA-CDs)
- 160 GB Festplatte (max. 5.000 Interpreten bzw. insgesamt 30.000 Lieder)
- USB-Anschluss V1.1 oben (Fat / Fat32) geschützt durch Klappe – maximal 9999 Titel
- Kopfhörer-Anschluss oben, Aux Eingang (Chinch) hinten
- Wireless LAN (WEP,WPA,WPA2) plus LAN-Eingang
- 2-Wege Lautsprecher (abnehmbare Front, festes Lautsprecherkabel ca. 3m pro Box)
- 200 Watt Musik / 2 x 50 W RMS
- Internetradio (benötigt Registrierung)
- FM-Radio (Antenneneingang hinten, Wurfantenne im Lieferumfang)
- Einfache 1-Klick-Funktion zum Kopieren von Audio-CDs auf die Festplatte (bis 320 kbit/s)
- PC-Software – Philips Wireless Audio Device Manager (WADM)
- Gracenote Musikdatenbank-Unterstützung
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