Mai22

eBay: Passwort ändern nach Hacker-Angriff

Bereits gestern gab es erste Informationen darüber, dass durch einen Hacker-Angriff nun auch Kundendaten von eBay in falsche Hände gelangten. Der Angriff erfolgte wohl Ende Februar bzw. Anfang März. Die entsprechende Datenbank soll keine Informationen über Bankdaten oder Kreditkarten enthalten. Aber Informationen wie Namen, E-Mail-Adressen, Adressen, Geburtsdaten und verschlüsselte Passwörter könnten so in Umlauf gekommen sein. eBay merkt zwar an, dass die Passwörter verschlüsselt sind, aber aus Erfahrung ist das für findige Datendiebe kein allzu großes Hindernis.

Daher solltet Ihr Euer Passwort bei eBay zeitnah ändern. Wie immer sollte man natürlich ein sicheres Passwort wählen. Keine Namen, Geburtsdaten oder gar “123456″ oder “Passwort”. Es sollten immer Klein- und Großbuchstaben, Zahlen und möglichst auch Sonderzeichen verwendet werden (eBay gibt dies aber auch vor). Ein Passwort sollte man nicht mehrfach bei verschiedenen Diensten verwenden, sondern für jeden Zugang ein individuelles Passwort erstellen. Bei der Erstellung und der sicheren aber dennoch komfortablen Aufbewahrung von Passwörtern helfen Tools wie Keepass. Nachdem das Thema gestern auch in SternTV besprochen wurde, findet man heute auch einen deutlichen Hinweis auf der Webseite von eBay. Diesen Hinweis sieht man nur, wenn das Passwort in letzter Zeit nicht bereits geändert wurde (daher für alle noch mal unten als Zitat). Eine Benachrichtigung per E-Mail erfolgte zumindest für mein Konto derzeit noch nicht. Unten findet Ihr eine kleine Anleitung zur schnellen Änderung des Passworts bei eBay.

eBay Passwort ändern - Cyberattacke / Hackerzugriff auf Datenbank mit Kundeninformationen

 

Wie ändere ich mein Passwort bei eBay?

  • auf ebay.de mit den aktuellen Zugangsdaten einloggen (links oben über dem eBay-Logo)
  • Alternativ direkt oben Rechts auf “Mein eBay” klicken (und ggf. einloggen)
  • Dann findet man unter  “Mein eBay: Zusammenfassung” den Punkt “eBay-Konto”
  • Diesen Punkt öffnen und unter “Ansichten” den Punkt “Persönliche Daten” wählen
  • Dann hinter dem Punkt “Passwort” auf “Bearbeiten” klicken
  • Nun wird die mit dem eBay-Konto verknüpfte E-Mail-Adresse abgefragt
  • Wenn man nicht sicher ist, geht man im Browser einen Schritt zurück
  • In der ersten Übersicht sieht man die hinterlegte E-Mail (gekürzt)
  • Nach erfolgreicher Eingabe hat man die Wahl zwischen E-Mail und SMS
  • Nach der Auswahl bekommt man einen Link über den man ein neues Passwort eingeben kann
  • Den Link anklicken und ein neues Passwort vergeben
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Nov05

iPad Air: Was tun wenn die kostenlosen Apps wie Pages, Numbers, Keynote, iPhoto und iMovie fehlen?

iPad Air - Vermisst Ihr Pages, Numbers, Keynote, iPhoto oder iMovie?Die meisten wissen sicher bereits,  dass wir seit gestern das neue iPad Air nutzen. Wie bei der letzten Präsentation von Apple angekündigt, bekommt man die sonst kostenpflichtigen Apps Pages, Numbers, Keynote, iPhoto und iMovie  kostenlos. Das gilt nicht nur für das iPad Air, sondern für alle iOS 7 kompatiblen Geräte, die nach dem 01. September 2013 erstmals aktiviert werden. Leider hat dies bei unserem neuen iPad Air nicht so problemlos geklappt. Schaut man in die Foren von Apple, dann geht es vielen anderen Anwendern ähnlich. Wir hatten unser iPad Air mit dem iCloud-Backup unseres vorherigen iPad 3 wiederhergestellt. Dann habe ich mich natürlich auf die Suche nach den Apps Pages, Numbers und Keynote gemacht. Diese waren nicht auf den iPad Air installiert und im App Store wurden diese immer noch kostenpflichtig angezeigt. Ein Anruf beim Support war nicht sehr erfolgreich. Dort wurde nur darauf hingewiesen, dass man unbedingt iTunes nutzen muss, damit es funktioniert. Was natürlich gelinde ausgedrückt Blödsinn ist. Auch das vorgeschlagene Abmelden und neu Anmelden mit der Apple-ID brachte alleine keine Besserung.

Also habe ich mich in den Communities von Apple auf die Suche gemacht und wurde schnell fündig. Man kann dies nur mit Apps überprüfen, die in der Überschrift genannt sind. Garage Band ist nun grundsätzlich kostenlos (dann aber mit InApp-Käufen) und somit  fällt es dort nicht auf. Gleiches gilt natürlich für Apps aus der oben genannten Auswahl, die man früher schon gekauft hat. In unserem Fall waren das iPhoto und iMovie die wir früher schon gekauft hatten, dann gab es natürlich auch keine Probleme. Das Problem liegt in der Registrierung des iPads, welche zwar während der Installation angefragt wird aber wohl nicht immer greift. Was also tun, wenn man sein iPad nach dem 01. September erstmals aktiviert hat und die Apps nicht da sind und im App Store nur zum Kauf angeboten werden. Ich beschreibe das hier zwar am Beispiel eines iPads, aber das kann bei einem iPhone oder iPad mini natürlich genauso auftreten.

wo-sind-die-gratis-apps-pages-numbers-iphoto-keynote-imovie

Ihr vermisst die kostenlosen App Pages, Number, Keynote, iPhoto und iMovie? 

  • Geht auf folgende Seite von Apple
  • Wählt dort die gewünschte Sprache und loggt Euch mit der Apple-ID ein
  • Dann solltet Ihr eine Liste Eurer Apple-Geräte sehen
  • Prüft ob das neue Gerät dabei ist bzw. registriert es dort
  • Wenn das Gerät schon in der Liste ist, ändert einfach die Bezeichnung / Spitzname
  • Falls Ihr noch ein altes Gerät habt, könnt Ihr dieses auf Wunsch auch gleich dort abmelden
  • Das ist z.B. bei einem Weiterverkauf  neben der Löschung empfehlenswert
  • Danach geht Ihr im iPad auf Einstellungen und “iTunes & App Store”
  • Hier auf die Apple-ID tippen und einmal An- und Abmelden (im Zweifel Gerät neu starten)
  • Wenn Ihr danach in den App Store schaut, sind die Apps als “Gratis” markiert
  • Sollte dies noch nicht der Fall sein, dann geht im App Store auf “Highlights”
  • Dort findet Ihr ein kleines Banner “Neu im App Store?”
  • Wählt dieses und scrollt nach unten zu “Apps von Apple”
  • Spätestens dort sollten die Apps nun als “Gratis” angezeigt werden

Vielleicht hilft es dem ein oder anderen und man spart sich wenig erfolgreiche Anrufe beim Support und muss nicht englischsprachige Communities durchsuchen. Ein Chat mit dem Support war fürs iPad Air noch nicht möglich. Es erfolgte nach der Eingabe der Seriennummer die Meldung, dass diese Funktion für das verwendete Gerät noch nicht zur Verfügung steht.

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Okt26

Windows 8.1 Tipp: Den Ordner Windows.old löschen

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Schritt 1

Viele Windows 8 Besitzer werden sicher diese Tage das kostenlose Update auf Windows 8.1 durchführen und eventuell danach feststellen, dass sich ein Ordner Windows.old auf dem Laufwerk C befindet. Dieser Ordner belegt mitunter mehrere GB Speicherplatz, was gerade in Zeiten von noch knappen SSD-Speicherkapazitäten eine Menge Holz ist. Was hat es also mit dem Ordner Windows.old auf sich und kann man diesen gefahrlos löschen?

Nun, im Ordner Windows.old wird bei einem Upgrade die alte Windows-Version gesichert. Das passiert nicht nur, wenn man von Windows 8 auf Windows 8.1 aktualisiert, sondern genauso, wenn man z.B. ein Upgrade von Windows 7 auf Windows 8 durchführt. Es ist sozusagen ein Backup des vorherigen Systems. Wenn das Upgrade allerdings erfolgreich war und man auch nicht mehr auf das alte System zurückwechseln möchte, belegt dieser Ordner natürlich nur unnötig Speicherplatz auf der Festplatte oder SSD. In diesem Fall kann Windows.old gefahrlos gelöscht werden.

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Schritt 2

Am besten bewerkstelligt man das Löschen über die gute alte Datenträgerbereinigung. Öffnen Sie zunächst über die Tastenkombination (Shortcut) „Windows-Taste + R“ die Eingabeaufforderung und geben Sie dort dann „cleanmgr.exe“ ein (mit Enter bestätigen). Es öffnet sich die Datenträgerbereinigung. Wählen Sie jetzt hier das Laufwerk C aus. Nach einem kurzen Moment erscheint ein weiterer Dialog, bei dem man nun auf „Systemdateien bereinigen“ klicken muss (Schritt 1). In einigen Fällen muss dann das Laufwerk C noch mal ausgewählt werden. Im darauf folgenden Dialog muss jetzt das Häkchen bei „Vorherige Windows-Installation(en)“ gesetzt werden (Schritt 2). Bestätigt man den Dialog jetzt mit OK, wird der Ordner Windows.old ordnungsgemäß vom System entfernt.

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Okt24

Windows 8.1: Nach dem Einschalten direkt zum Desktop

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Windows 8.1 – Direkt zum Desktop (Bild klicken zum vergrößern)

Die meisten Windows 8-Nutzer dürften wahrscheinlich mittlerweile Ihr System auf Windows 8.1 aktualisiert haben. Leider funktionierte die Anzeige des Updates im Windows Store nicht bei jedem sofort. Auch ich hatte so meine Probleme mit dem Update auf Windows 8.1. In den meisten Fällen liegt es an anderen Updates für Windows 8 die noch nicht durchgeführt wurden. Wer Probleme hat, findet unten im Bericht noch ein paar Hinweise, die helfen könnten. Kommen wir aber zurück zum eigentlichen Thema dieses Artikels. Im Gegensatz zu mir, können sich anscheinend sehr viele Nutzer nicht mit den Kacheln anfreunden.

In Windows 8.1 gibt es jetzt etwas versteckt eine Möglichkeit, um direkt nach dem Systemstart, wie bei früheren Windows-Versionen auf dem bekannten Desktop zu landen. Dazu muss man nur einen Rechtsklick im Desktop-Modus (Windows-Taste + D) auf die Taskleiste unten durchführen und dann “Eigenschaften” wählen. Im nächsten Dialog wechselt man dann in den Reiter “Navigation” und aktiviert die Option “Beim Anmelden oder Schließen sämtlicher Apps anstelle der Startseite den Desktop anzeigen”. Beim nächsten Neustart landet man dann direkt wie bei Windows 7 & Co gewöhnt in der Desktop-Ansicht. Man muss keine Werte in der Registry anpassen, wie es frühere Tutorials zeigen.

Wobei ich jedem empfehlen würde, sich mal mit den Kacheln und einer sinnvollen Einrichtung dieser zu beschäftigen. Bei den meisten Kollegen und Freunden, die keinen Sinn in den Kacheln von Windows 8/8.1 sehen, stelle ich immer wieder fest das diese noch genauso angeordnet sind wie nach der Erstinstallation. Es werden also für den Einzelnen völlig uninteressante Kacheln mit Informationen zu Börsenkursen oder Reiseinformationen angezeigt. Dann macht der Startbildschirm mit den Kacheln natürlich keinen Spaß. Sobald man diesen aber mit wirklich interessanten Dingen und Apps bestückt und auch von der Größe der Kacheln entsprechend konfiguriert, kann man auf einen Blick viele Dinge schnell ablesen und hat alles Wichtige im Überblick. Probiert es mal aus, vielleicht benötigt Ihr den Tipp zum “Booten auf den Desktop” dann gar nicht mehr oder macht diesen Schritt wieder rückgängig.

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Feb05

Tipp: iTunes Cover zuweisen

iTunes Cover zuweisenIch hatte aktuell das Problem, das iTunes manchen Alben partout kein Cover zuweisen wollte (obwohl die Funktion CD-Cover laden unter dem Menüpunkt Erweitert sehr gut funktioniert, bleiben manchmal ein paar Härtefälle übrig). Also im Netz geschaut und immer den Tipp bekommen, Cover (Bilddatei vom PC) einfach per Drag&Drop auf die für das Cover vorgesehene Fläche ziehen. Leider funktioniert das nicht, wie man zunächst vermuten sollte, mit der freien Coverfläche direkt neben den Songs. Vielmehr muss man erst alle Lieder des Albums markieren, dann mit der rechten Maustaste klicken und den Menüpunkt Informationen auswählen. Erst hier kann man dann das Cover auf die dafür vorgesehene Fläche ziehen. iTunes verknüpft direkt die Datei (also jedes Lied) mit dem Cover und legt nicht nur ein Bild in den Ordner.

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Jan22

Videos vom Desktop aufnehmen mit dem kostenlosen Tool Jing

Videos vom Desktop aufnehmen mit JingJing ist ein kleines kostenloses Tool, mit dem man Videos vom Desktop und von Programmen aufnehmen kann (Screen Capture). Ein Programm, das man immer gebrauchen kann wie ich finde. Es gibt einige kostenlose Tools für diesen Zweck, wirklich überzeugt hat mich aber nur Jing. Das mag wahrscheinlich auch daran liegen, dass es von Techsmith stammt, die mit Camtasia ein sehr bekanntes professionelles (kostenpflichtiges) Programm anbieten.

Nach der Installation von Jing findet man einen kleinen gelben Kreis oben am Desktop. Fährt man mit der Maus darüber, klappt ein kleines Menü aus, und man kann links das Fadenkreuz für „Capture“ anklicken. Jetzt wählt man zunächst aus, ob man einen Screenshot oder ein Screenvideo erstellen will. Danach wählt man den Bereich aus (gelbe Umrandung), den man aufnehmen möchte. Nach 3 Sekunden startet schließlich die Aufnahme des ausgewählten Bereichs (z.B. des Desktops oder eines Programmfensters). Möchte man die Aufnahme beenden, klickt man links unten am Rahmen einfach auf das Stop-Symbol. Jetzt kann man das aufgenommene Screenvideo noch mal anschauen – ist es das was man möchte, kann man es auf der Festplatte abspeichern. Die Videos werden im Flash-Format (SWF-Datei) erstellt (gute Qualität und geringe Dateigröße). Zum Abspielen ist also ein installierter Flash-Player erforderlich. Wer auch Videos im MPEG4-Format haben möchte, kann für 14,95 $ pro Jahr auch eine kostenpflichtige Version erwerben. Da es aber auch schon kostenlose Converter für SWF-Dateien in andere Videoformate gibt, kann man sich das aus meiner Sicht sparen.

Jing ist auf eine Aufnahmedauer von 5 Minuten begrenzt, was aber für die meisten Zwecke ausreichen sollte. Neben dem lokalen abspeichern von SWF-Dateien bietet Techsmith auch einen Service namens Screencast an (auch wieder in 2 Versionen – Free und Pro). Hier kann man die erstellten Screenvideos direkt hochladen, um jemanden beispielsweise dann einfach einen Link zum Video schicken zu können. Um das Tool Jing und den Screencast-Service nutzen zu können, ist eine kostenlose Registrierung mit E-Mail-Adresse erforderlich.

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Jan15

Photoscape: Kostenloses Foto-Tool für Bilder mit Spiegelungen & Reflektionen

Photoscape Filter ReflektionPhotoscape ist ein echtes Multitalent wenn es um Fotos geht. Mit dem kostenlosen Tool können z.B. Fotos verwaltet, Fotos bearbeitet, Collagen erstellt, Bilder stapelweise umbenannt oder Screenshots erstellt werden. Besonders leistungsfähig ist der Bereich Bildbearbeitung. Zwar ist die Bedienung zunächst etwas anders, als man es vielleicht von Photoshop Elements oder anderen Bildbearbeitungsprogrammen gewohnt ist, jedoch gewöhnt man sich schnell ein und erstellt mit wenigen Klicks beindruckende Effekte.

Zu den grundlegenden Bearbeitungsmöglichkeiten zählen natürlich das Zuschneiden von Bildern, das Ändern der Größe, Festlegung von Farbton und Helligkeit, ein Kopierstempelwerkzeug, ein Werkzeug zum Entfernen von roten Augen und vieles mehr. Besondere Beachtung sollte aber vor allem den zahlreichen tollen Effekten und Filtern gewidmet werden. So lassen sich Fotos z.B. per Klick mit Retro-Effekten auf alt trimmen oder mit Polaroid-Rahmen versehen. Einen Filter möchte ich heute einmal besonders vorstellen und zwar Reflection. Viele kennen sicherlich diese perspektivisch verzerrten 3D-Bilder auf Websites, die wirken als würden sie in die Seite hinein ragen und zudem noch mit einer schönen Spiegelung / Reflektion versehen sind. So was kann man natürlich per Hand auch mit Photoshop machen, Photoscape erledigt das dank des Filters Reflektion aber mit nur wenigen Klicks und noch dazu super simpel. Alles was wir tun müssen, ist Photoscape zu starten, dann das Tool Bildbearbeitung auszuwählen, das gewünschte Bild im Editor zu öffnen und dann unter Filter Reflection auszuwählen. Hier kann man jetzt die 3 Werte Größe, Ebene und Perspective per Schieberegler nach Wunsch einstellen und sieht live das fertige Ergebnis. Jetzt noch als neues Bild abspeichern und das war’s! Als Beispiel dient der Screenshot zu diesem Beitrag – der ist natürlich auch mit Photoscape und dem Filter Reflection erstellt.

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Jan11

Google Mail: Geburtstage der Kontakte in den Google Kalender übernehmen

Google Kalender GeburtstageIch nutze ja Google Mail für E-Mails und die Verwaltung meiner Kontakte und konsequenterweise den Google Kalender für meine Termine. Da ich selbst ewig nach dieser Funktion gesucht habe und es vielleicht dem ein oder anderen auch so geht, möchte ich euch kurz verraten, wie ihr die Geburtstage eurer Kontakte automatisch als Erinnerung in den Google Kalender übernehmen könnt.

Wenn ihr eure Kontakte in Google Mail anlegt, könnt ihr zu jedem Kontakt den Geburtstag mit angeben (macht an der Stelle ja durchaus Sinn). Allerdings werden diese Geburtstage nicht automatisch als Erinnerung in euren Google Kalender übernommen. So müsste man jetzt hergehen und jeden Geburtstag noch mal separat in den Google Kalender eintragen. Das kann es ja sicher nicht sein und das ist es natürlich auch nicht. Google hat eine entsprechende Funktion eingebaut, die allerdings ziemlich gut versteckt ist.

  • Öffnet den Google Kalender im Browser und ruft dann rechts oben über das Zahnrad die Kalender-Einstellungen auf
  • Jetzt den Reiter Kalender anklicken
  • Ca. in der Mitte bei Weitere Kalender findet man ganz rechts am Rand den Link In interessanten Kalender suchen (anklicken)
  • Jetzt von Feiertage auf den Reiter Weitere wechseln
  • Hier findet man schließlich den Kalender Geburts- und Jahrestage meiner Kontakte, den man rechts über die entsprechende Schaltfläche abonnieren muss

Jetzt werden automatisch die bei euren Kontakten hinterlegten Geburtstage als Termin mit Erinnerung in euren Google Kalender übernommen.

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Jan09

Xbox Gamertag auf andere Windows Live-ID übertragen

Mehrere Windows Live IDs - live.de hotmail.de Xbox 360 GamertagAus aktuellem Anlass hier ein kurzer Workshop, wie ihr euren Xbox Gamertag auf eine andere Windows Live-ID übertragen könnt. Ursprünglich hatte ich auf meiner Xbox 360 für meinen Gamertag einen Dummy Live-Account angelegt. Da ich mittlerweile aber von den Windows Live Services (Skydrive und Co.) überzeugt bin, nutze ich auch eine Live-ID produktiv. Damit ich alles unter einem Hut habe, wollte ich nun noch meinen Xbox Gamertag von der alten Dummy Live-ID lösen und mit meinem produktiven Live-Account verknüpfen. Geht das? Ja, und zwar folgendermaßen:

  • Im Xbox Menü zu Einstellungen – Konto – Windows Live-ID navigieren
  • Dort dann Windows Live-ID ändern auswählen
  • Jetzt angeben, dass man bereits eine andere Live-ID hat
  • Als nächstes muss das Passwort für die bisherige (alte) Windows Live-ID eingegeben werden
  • Danach gibt man die E-Mail-Adresse und das Passwort der neuen Live-ID ein
  • Jetzt kann der Gamertag der neuen Live-ID zugeordnet werden

Der Microsoft Points Kontostand etc. wird dabei auch auf die neue Live-ID übertragen.

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Jan08

E-Mail, Kontakte und Kalender synchronisieren mit Exchange ActiveSync

Exchange ActiveSyncVor einiger Zeit gab es ja schon mal einen Artikel zum Thema Kontakte, Kalender und E-Mail synchronisieren. Nun ja, in der Zwischenzeit hat sich einiges getan und ich setze nun mit Exchange ActiveSync auf ein komplett anderes System, welches ich euch kurz vorstellen möchte. Selbstverständlich ist auch dieses wieder kostenlos.

Wer ein Smartphone, einen oder mehrere Computer und evtl. noch ein Tablet hat, kennt das Problem: Auf dem einen Gerät speichert man eine neue Nummer und wenn man sie braucht, ist sie auf dem anderen Gerät natürlich nicht drauf. Also fängt man wie wild an zu synchronisieren mit USB-Kabel und Outlook oder whatever. Dabei geht es so viel einfacher – und vor allem zukunftssicher.

Alles was man braucht ist ein E-Mail Konto entweder bei Google Mail oder bei Windows Live Hotmail. Denn diese beiden E-Mail Anbieter haben beide ein echtes Profi-Feature mit an Bord – sie können sich Verhalten wie ein Exchange-Server (einige kennen das vielleicht von der Arbeit). Hier findet vollautomatisch eine Synchronisierung (auf Wunsch inklusive Push) zwischen allen Endgeräten statt. Speichert man auf dem PC einen Kontakt ab, ist er automatisch auch auf dem verbundenen Smartphone oder Tablet. Schickt man eine E-Mail vom Handy ab, sieht man das „Gesendete Objekt“ auch auf dem PC oder dem iPad. Es läuft alles über den Exchange ActiveSync Server. Alle Geräte, die ihr mit dem Exchange ActiveSync Server verbindet, sind automatisch immer alle auf exakt dem gleichen Stand bzgl. E-Mails, Kalendereinträgen und Kontakte. Nie mehr manuell etwas synchronisieren, nie mehr beim Handywechsel die Kontakte nicht übernehmen können. Alles was ihr später tun müsst, ist das neue Gerät mit eurem Exchange ActiveSync Konto verbinden und die Daten (Kalender, Mails, Kontakte) werden im Nu auf das neue Gerät gespiegelt.

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