Okt17

Garmin Speak bringt Alexa in Kombination mit einfacher Navigation ins Auto

Wer Alexa regelmäßig nutzt, freute sich vor Kurzem sicher über die Ansteuerung von unterwegs per Smartphone. Die Amazon Music-App ist aus meiner Sicht noch nicht der ideale Weg, da man hier Alexa aktiv auswählen muss und nicht jeder Amazon Music zwangsläufig nutzt. Aber es ist ein erster guter Schritt, doch auch unterwegs wäre die freihändige Nutzung von Alexa das Optimum. Auch im Auto dürften viele Nutzer Alexa vermissen. Mal eben was auf die Einkaufsliste setzen, einen Termin eintragen usw. Natürlich findet man etliche Anleitungen und Videos, wie man z. B. einen Amazon Echo Dot im Auto nutzen kann. Diese Option ist gar nicht so schwierig und für Bastler sicher interessant. Die meisten hätten so etwas natürlich lieber direkt in das verbaute Radio oder Navigationssystem im Auto integriert. Hier sind z. B. Seat und BMW die Vorreiter. Seat will noch in diesem Jahr die ersten Fahrzeuge entsprechend ausstatten und die Integration dann im Jahr 2018 ausweiten. Auch BMW plant die Integration von Alexa ab Mitte 2018. Wir haben einen recht neuen Peugeot mit umfangreichem Multimedia-System inkl. Navi, aber hier gibt es noch keine Infos.

Jetzt aber zum eigentlichen Thema. Der weltweit bekannte Hersteller Garmin bietet seit heute ein neues Gerät in Sachen Navigation und Alexa an. Garmin Speak bringt Alexa in jedes beliebige Fahrzeug und kann über die Sprachausgabe und ein kleines Display auch noch einfache Navigationsinformationen ausgeben und darstellen. Garmin Speak ist dabei sehr kompakt und wird wie andere Navis an der Windschutzscheibe befestigt. Die Internetverbindung erfolgt über ein verbundenes Smartphone, wo auch eine App für die Navigation installiert wird. Die Sound- bzw. Sprachausgabe kann per Bluetooth- oder Aux-Ausgang an das verbaute Autoradio gegeben werden. Wer das nicht kann oder möchte, kann die einfache Wiedergabe auch über den kleinen Lautsprecher in Garmin Speak laufen lassen.

Ansonsten kann man neben der Navigation vieles machen, was man auch mit einem Amazon Echo auch zuhause machen kann. Termine eintragen oder abfragen, die Einkaufsliste füllen, Fragen stellen, Musik abspielen lassen, das Licht oder die Heizung steuern und vieles mehr. Und das eben freihändig wie beim Amazon Echo, was auch die einzige sinnvolle Lösung im Auto ist. Die Navigationsanweisungen auf dem kleinen Display sind natürlich deutlich reduziert, was aber nicht immer schlecht sein muss. Wenn die Anweisungen präzise kommen und die richtige Spur frühzeitig angezeigt wird, reicht das für viele sicher vollkommen aus. Ich bin viele Jahre mit einem alten Navi unterwegs gewesen, welches auch nur Pfeile anzeigte und keine komplette Karte, das hat problemlos funktioniert solange das Kartenmaterial aktuell war.

Ist sowas wirklich interessant? Ja. Das Handy ist in den meisten Fällen keine Alternative, wenn es um Alexa geht. Bis auf Ausnahmen wie das HTC 11U kann man Alexa darüber nur per App und zusätzlichem Tastendruck aktivieren. Was vor allem im Auto für den Fahrer keine Lösung sein sollte. Die Navigation bräuchte ich persönlich gar nicht da im Auto schon ein Navi verbaut ist, so wird es einigen gehen. Aber alleine Alexa ist schon interessant. Störend ist wie beim Garmin Head-up-Display (HUD), was auch so ein recht innovativer Ansatz von Garmin aus der Vergangenheit war, leider wieder das Kabel. Gerade weil das Gerät wegen dem kleinen OLED-Display wieder in die Windschutzscheibe gehört und sich das Kabel so durchs halbe Auto zieht.

Ideal hätte ich einfach diesen Ansatz für den 12-Volt-Anschluss ohne Display (oder sehr einfachem Display) gefunden (ähnlich wie die alten FM-Transmitter oder der Soundracer V10). Einfach einstecken, dort mit Strom versorgt, einmal mit dem Radio und Smartphone koppeln und kabellos und glücklich mit Alexa on tour. Aber natürlich hätte ein Produkt ohne Navi schwer in die Produktpalette von Garmin gepasst. Aber vielleicht greift ein anderer die Idee mal ohne Display und kabellos auf. Wer natürlich kein Navi im Auto hat, sieht das ggf. wieder ganz anders.

Der Haken kommt zum Schluss. Bisher gibt es Garmin Speak nur in den USA zu kaufen. Offizielle Infos seitens Garmin für Deutschland gibt es noch nicht. Ich vermute aber ähnlich wie bei anderen Produkten einen späteren Start auch in Deutschland, sofern es im Ausland nicht total floppt. Der Preis von knapp 150 Dollar ist natürlich auch kein Schnäppchen, wenn der neuste Amazon Echo hierzulande gerade mal 99 € kostet. Aber gerade Smart Home-Fans haben meist sowieso schon viel investiert und wenn man dann die Heizung zuhause vom Auto aus ein-/ausschalten kann oder fragen kann, ob die Steckdose „Bügeleisen“ noch aktiv ist, dann gibt es da sicher potentielle Kunden. Als Freisprecheinrichtung eignet sich Garmin Speak leider auch nicht, da Alexa bisher nicht auf die Funktionen des Smartphones zugreifen kann.

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Okt12

Amazon: Stimmprofile – Alexa kann zukünftig Personen anhand von Stimmen unterscheiden

Bei der letzten Google-Präsentation waren natürlich die verschiedenen intelligenten Lautsprecher der Google Home-Serie ein großes Thema. Ein besonderes Feature war die Unterscheidung von Personen anhand der Stimme. Viele haben mittlerweile einen solchen Lautsprecher von Google oder Amazon zuhause stehen, nun sind diese Geräte aber in der Regel immer nur einem Benutzerkonto zugewiesen. Bei den Amazon Echo-Geräten kann man zwar das aktuelle Profil abfragen und auch auf Zuruf ändern, was aber in der Praxis sehr unkomfortabel ist. Somit Nutzen oft mehrere Personen ein solches Gerät über einen Account. Das wird dann schon beim Kalender ein Problem, wenn man nicht einen gemeinsamen Familienkalender führt. Aber auch in Sachen Nachrichten, Musik wird immer auf die Voreinstellung des hinterlegten Hauptkontos zugegriffen. Das hat Google mit einem Update behoben und erkennt nun Nutzer an Ihrer Stimme und kann so viel individuellere Informationen für die fragende Person bereitstellen. Bei der Vorstellung kam Amazon natürlich sofort in Zugzwang, da sich Amazon Echo-Nutzer dieses Feature natürlich auch wünschten. Gerade auch wegen der neuen Funktion mit Nachrichten & Anrufen, wo man natürlich gerne zwischen den einzelnen Personen im Haushalt unterscheiden möchte.

Amazon Alexa - Echo kann zukünftig mehrere Personen an der Stimme unterscheiden

Jetzt hat Amazon diese Funktion in den USA offiziell vorgestellt und zeigt die Funktion auch in einem Video. Man kann nun verschiedene Stimmprofile erstellen und Alexa mit einem Assistenten anlernen. Danach soll Alexa dann die verschiedenen Personen automatisch erkennen und das Profil bzw. ggf. andere Amazon-Konto automatisch auswählen. Somit soll dann das manuelle Ändern des Profils endlich Geschichte sein. Die Funktion wird erst mal nur einige Bereiche wie Nachrichten & Anrufe, die tägliche Zusammenfassung, Musik (mit Amazon Music Unlimited Familienplan) oder das Einkaufen über Alexa betreffen. Das Feature wird wohl auch nur für Geräte wie den Amazon Echo bereitgestellt und nicht für Geräte wie das Fire TV, wo man Alexa nur per Tastendruck ansprechen kann. Was mit der Funktion in der Amazon Music-App ist, weiß man derzeit noch nicht. Auch einen konkreten Termin für die neue Funktion in Deutschland gibt es leider noch nicht.

Stimmprofile für Alexa und Amazon Echo vereinfachen Nutzung im Mehrpersonenhaushalt

Generell ist das natürlich ein wichtiger Schritt, man muss dann schauen, wie die Umsetzung im Alltag funktioniert und wie genau sich alles konfigurieren lässt. In unserem Zweipersonenhaushalt gibt es aktuell nur einen Amazon Echo. Ein neuer Amazon Echo der zweiten Generation ist schon vorbestellt und kommt dann in Kürze noch dazu. Somit haben wir dann in unserer recht offenen Wohnung auf jeder Etage einen Echo, was für uns reichen dürfte, da Alex schon wirklich gut aus der Ferne zuhört und beim neuen Echo soll es ja noch besser werden. Natürlich haben wir nur einen Amazon Prime-Account und auch nur einen Music Unlimited-Account, alles andere macht für uns keinen Sinn. Wir hatten uns wie schon mal berichtet einen gemeinsamen Kalender angelegt, damit wir beide über Alexa Termine eintragen oder auch abfragen können. Hier wäre es natürlich schön, wenn man über die Stimmprofile demnächst auch die Kalender irgendwann unterscheiden könnte. Bei Prime Music, Music Unlimited oder z. B. auch der Einkaufsliste sollte es aber zumindest optional keine Unterscheidung geben. Diese Dienste werden viele auch gemeinsam nutzen oder pflegen wollen. Das wird nicht ganz einfach für Amazon, da es natürlich auch Haushalte geben wird, wo so mancher Haushalt deutlich mehr Personen hat und da auch einige ihren eigenen Amazon Echo besitzen, aber trotzdem auf dem Familien-Echo im Wohnzimmer auch eigene Dinge anfragen möchten. Warten wir einfach mal ab, wann Amazon die Stimmprofile zur Unterscheidung von mehreren Personen im Haushalt auch in Deutschland bereitstellt. Es ist leider schwer abzuschätzen, ob das Feature schnell kommt oder wegen der anderen Sprache bzgl. der Stimmunterscheidung individuell angepasst werden muss.

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Aug29

Amazon Echo: Multi-Room-Funktion und Steuerung der Geräte untereinander

Ein großer Wunsch vieler Nutzer eines Amazon Echo oder Echo Dot ist die gleichzeitige Wiedergabe von Musik auf mehreren Geräten. Also die gleiche Musik in mehreren Räumen (Multi-Room) hören. So kann man sich auf Wunsch mit nahtloser Musikbeschallung durch die Wohnung oder das Haus bewegen, wenn man mehrere Geräte in den unterschiedlichen Räumen einsetzt. Natürlich kann man für die synchronisierte Musik auch Gruppen erstellen, wenn man es noch genauer steuern will. Es ist auch möglich entfernte Geräte über Alexa (auch vom Fire TV aus) zu steuern. So kann man den verschiedenen Geräten unterschiedliche Gerätenamen geben. So könnte man z. B. dem Echo „Arbeitszimmer“ sagen „Alexa, spiele Musik im Wohnzimmer“ und dann wird die Musik auf dem Gerät mit dem Standort bzw. Gerätenamen „Wohnzimmer“ abgespielt. Die Befehle funktionieren natürlich auch mit exakten Interpreten, Songs oder Sendern. Genauso kann man mit „Alexa, stoppe Musik im Arbeitszimmer“ im Wohnzimmer gesprochen, den Echo im entfernten Arbeitszimmer abschalten.

„Alexa, spiele meine Musik überall ab”

Derzeit werden diese Funktionen für Amazon Music und TuneIn unterstützt, weitere Anbieter wie Spotify sollen die Optionen zukünftig auch unterstützen. Die Funktionen sollen auch nicht nur den Amazon-Geräten vorbehalten bleiben. Auch andere Lautsprecherhersteller bekommen Tools um Alexa zukünftig inkl. der neuen Multi-Room-Funktion auf eigener Hardware anzubieten. Firmen wie Sonos, Bose, Sound United und Samsung werden als mögliche Partner genannt. Wer also mehrere Geräte mit Alexa besitzt und diese gerne gruppieren oder fernsteuern möchte, kann das ab sofort ausprobieren. Für so manchen ist diese neue Funktion vielleicht auch ein Kaufgrund und man kann von den derzeit reduzierten Preisen profitieren. Wer mehrere Geräte in seinem Amazon-Account hat, findet in den Einstellungen die Option zur Gruppierung und dann die entsprechende Anzeige der Gruppen unter „Audiogruppen“.

Quelle: Pressemitteilung

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Aug10

Eufy Genie: Günstiger Amazon Echo Dot-Klon von Anker soll auch nach Deutschland kommen

Mit Eufy können die meisten hierzulande wahrscheinlich nichts anfangen. Hinter der Marke Eufy steht die bei uns besser bekannte Firma Anker. Jeder der schon mal nach einer Powerbank, einem Ladegerät oder nach Kabeln fürs Smartphone oder Tablet gesucht hat, kann eigentlich nicht an den Produkten von Anker vorbeigesurft sein. Neben den zuvor genannten Produkten hat man unter der Marke Eufy auch verschiedene andere Produkte wie eine smarte Personenwaage oder einen Staubsauger-Roboter auf den Markt gebracht. Jetzt möchte man mit dem Eufy Genie eine noch günstigere Alternative zum Amazon Echo Dot anbieten. Amazon hatte neben dem großen Amazon Echo schon von Beginn an eine kleinere und günstigere Variante mit dem Echo Dot angeboten. Nicht für jeden Anwendungszweck benötigt man hochwertigere Lautsprecher. Wer z. B. nur Smart Home-Komponenten steuern möchte, kommt mit einem einfachen Lautsprecher vielleicht völlig aus. Amazon hat sehr früh seine Technologie rund um die Sprachassistentin Alexa auch für andere Hardwarehersteller bereitgestellt.Eufy Genie - Alternative zu Amazon Echo Dot

Dadurch ist es Eufy möglich ein Gerät auf den Markt zu bringen, welches dem Amazon Echo Dot in nichts nachstehen soll. Es gab zwar schon andere Hersteller, die auf die Technologie von Alexa zugreifen, hier war aber bisher keine Nutzung auf Zuruf (Hands-free) möglich. Im Gegensatz zum originalen Amazon Echo (Dot) musste man dort vor jedem Befehl eine Taste drücken. Damit macht dann die Sprachsteuerung von Licht oder von Steckdosen z. B. wenig Sinn. Wenn ich erst zum Lautsprecher gehen muss, dann eine Taste drücken muss und dann erst den Befehl ausspreche, kann ich auch gleich das Handy aus der Hosentasche nehmen und darüber steuern oder per Sprache etwas ausführen. Das Besondere an den Amazon Echo-Geräten oder auch einem Google Home ist die Steuerung nur per Sprache. Einfach in den Raum rufen und schon hört Alexa zu und beantwortet Fragen oder führt Befehle aus. Der Eufy Genie scheint nur der erste Klon zu sein, der eben auch ohne Tastendruck auf den Sprachbefehl „Alexa, …“ wartet und wie ein Amazon Echo reagiert. Klanglich glaubt der Hersteller mit dem Eufy Genie noch vor dem Echo Dot zu liegen. Der Preis in den USA liegt bei 35 US-Dollar und ab dem 16. August kann geliefert werden. In Deutschland wird man vermutlich über 40 € zahlen. Lt. unbestätigten Infos soll es der Eufy Genie ggf. schon Ende Oktober nach Deutschland schaffen. Etwas Konkurrenz belebt das Geschäft und Amazon profitiert von jedem Nutzer der Alexa einsetzt, egal ob auf Geräten aus dem eigenen Haus oder von anderen Herstellern. Die steigernde Verbreitung von Alexa motiviert dann sicher auch viele Hersteller und Entwickler dazu, neue oder verbesserte Skills anzubieten.

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Jun28

Alexa-App: Neue Version für iOS unterstützt wieder iPad im Querformat

Grundsätzlich ist es natürlich gut, wenn Entwickler ihre Apps regelmäßig aktualisieren. Wenn dann aber plötzlich etwas nicht mehr so funktioniert wie erwartet, kann das zu Unmut und schlechten Bewertungen seitens der Nutzer führen. So geschehen bei der Alexa App für iOS. Diese wurde vor einiger Zeit aktualisiert und mit dem Update funktionierte die App auf dem iPad nicht mehr im Querformat. Die App ist für alle Nutzer eines Amazon Echo oder anderer Alexa-Geräte und ermöglicht die Einrichtung, Konfiguration und erweitere Einstellungen. Wir selbst nutzen dafür auch häufig ein iPad und daher ist die Korrektur des Problems sehr zu begrüßen.

Das Update enthält den Hinweis „Fehler im Zusammenhang mit der Drehung ins iPad-Querformat behoben„. Wer also seinen Amazon Echo auch gerne per iPad konfiguriert oder damit nach neuen Einstellungen oder Skills schaut, kann dies nun auch wieder im Querformat erledigen. Die ersten Bewertungen zu der neuen Version sind damit auch schon wieder deutlich positiver geworden.

Amazon Alexa
Amazon Alexa
Entwickler: AMZN Mobile LLC
Preis: Kostenlos
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Jun27

Amazon Echo Show: Neue Videos zeigen Alexa mit Bildschirm im Einsatz

Wir hatten bereits Anfang Mai über das neue Mitglied der Echo-Familie den Echo Show berichtet. Ab morgen startet nun der Verkauf in den USA. Wann der Echo Show es nach Deutschland schafft, ist derzeit noch unklar. Durch den Touchscreen ergeben sich neue Möglichkeiten, bestimmte Informationen schnell darzustellen. Es gibt auch schon ein Video von The Verge mit einem schnellen Review. Dort sieht man den Echo Show als neues Gerät in der Küche. Was gar nicht so abwegig ist, auch unser normaler Echo ist dort platziert. Im Schlafzimmer als intelligenter Radiowecker macht er sich natürlich auch gut, wäre aber dann tagsüber ungenutzt. Gefährlich ist aus meiner Sicht, dass es so schnell komplett unterschiedliche Geräte gibt (also ohne und mit Bildschirm). Bei jeder neuen Funktion oder neuem Skill muss man zukünftig beide Möglichkeiten bei der Entwicklung berücksichtigen.

Amazon Echo Show - Alexa mit Bildschirm

Laut einer aktuellen Umfrage kennen zumindest vier von fünf befragten Personen in Deutschland Amazon Alexa. Rund fünf Prozent der Befragten nutzen bereits einen Amazon Echo oder Echo Dot. Über 70 Prozent der Befragten fürchten aber auch, durch solche Geräte zum gläsernen Kunden zu werden. Viele befürchten auch einen Missbrauch der Geräte durch Cyberkriminelle. Die Meinungen hier sind sehr gespalten. Beim Amazon Echo muss man hierzulande wie gesagt sowieso noch warten, aber selbst nach der Veröffentlichung wird es mit einem zur Zeit erwarteten Preis von 230 Euro nicht einfach werden. Bei dem normalen Echo und Echo Dot haben viele Smart Home-Fans zugeschlagen um ihre Komponenten per Sprache zu steuern. Einfacher und natürlicher geht die Steuerung in dem Bereich einfach nicht. Für diesen Bereich ist der Bildschirm aber nur in Teilen von Vorteil. Schauen wir einfach mal wie es sich entwickelt. Die eingebundene YouTube-Playlist zeigt vier Videos einzelner Funktionen.

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Jun12

Amazon: Echo Dot, Kindle Paperwhite und Kindle Voyage reduziert

Amazon bietet aktuell ein paar der Geräte aus Eigenproduktion mit Rabatt an. Den Amazon Echo Dot gibt es aktuell für 54,99 €. Das sind zwar nur fünf Euro weniger als regulär, wer sich aber dafür interessiert oder ggf. auch mehrere für verschiedene Räume braucht, wird sich auch über eine kleine Ersparnis freuen. Wer auf der Suche nach einem eBook Reader ist, kann noch deutlich mehr sparen. Den Kindle Paperwhite gibt es mit 30 Euro Rabatt ab 89,99 € und den Kindle Voyage ab 159,99 € (ebenfalls 30 Euro weniger als regulär). Wir selbst nutzen seit einigen Jahren eine ältere Generation des Kindle Paperwhite und sind damit sehr zufrieden. Ihr könnt Euch auch noch den 5 € Aktionsgutschein für eine Kontoaufladung sichern.

Link: Amazon Echo Dot und Kindle eReader reduziert

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Jun01

Amazon Alexa: Unterstützung für Apple iCloud-Kalender verfügbar

Amazon hat Alexa und damit auch den Amazon Echo-Geräten die Unterstützung für Apple iCloud-Kalender spendiert. Anfangs startete man nur mit einer Unterstützung für Google-Kalender und im Februar/März diesen Jahres folgten dann die Microsoft Kalender (Outlook.com & Office 365). Wer also mit seinem Kalender bei Apple bzw. in der iCloud unterwegs ist, kann diesen auch mit seinem Amazon Account verbinden und Alexa nach entsprechenden Terminen fragen oder neue anlegen. Die Einrichtung des Kalenders findet Ihr in der Amazon Alexa-App unter Einstellungen und dann Kalender. Man spekuliert aktuell ob Apple bei der WWDC 2017 vielleicht selbst einen Lautsprecher mit Siri als Assistentin vorstellt. Am Montag (05.06.) werde wird im Livestream zur Apple WWDC 2017 mehr erfahren (ab 19 Uhr).

Amazon Echo mit Apple iCloud Kalender verbinden

Hier noch mal die Links zur Alexa-App für die verschiedenen Plattformen. Wer sich aktuell über die vielen schlechten Bewertungen für die iOS-App wundert, dieses liegt zumindest zu einem großen Teil daran, dass die neuste Version auf dem iPad nur im Hochformat nutzbar ist. Das ist wirklich ein Rückschritt und sollte schnellstmöglich geändert werden.

Amazon Alexa
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Entwickler: Amazon.com
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Entwickler: AMZN Mobile LLC
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Mai20

Amazon Alexa: Handy Finder hilft dir bei der Suche nach deinem verlegten Handy

Es gibt wöchentlich neue Alexa Skills die Alexa neue Dinge beibringen. Viele dieser Skills sind sehr speziell oder Nutzen sehr beschränkt. Seit gestern gibt es mit Handy Finder einen Alexa Skill der vielleicht für den einen oder anderen von Euch interessant ist. Der Skill kann Euch helfen, wenn Ihr Eurer Handy verlegt habt. Über Alexa könnt Ihr Handy Finder bitten, auf Eurem Handy anzurufen. So könnt Ihr dann dem Klingeln folgen und das Handy/Smartphone vielleicht schneller finden. Natürlich kann man so was auch per ggf. vorhandenem Festnetz oder zweitem Handy machen. Auf Zuruf ist das natürlich wesentlich komfortabler. Vor allem hinterlegt man seine Handynummer nur einmalig und muss diese dann bei der konkreten Suche nicht diktieren etc.

Ihr könnt den Skill einfach über Euren Amazon Echo oder Alexa auf dem Fire TV aktivieren („Alexa, aktiviere Handy Finder“). Danach muss der Skill natürlich einmalig Eure Handynummer erfahren und mit Eurem Konto verbinden. Danach könnt Ihr den Handy Finder einfach um Hilfe bitten und wenig später klingelt Eurer Handy. Wer sein Mobiltelefon häufiger sucht, findet das vielleicht hilfreich. Klar, man muss einmal seine Handynummer übermitteln, da sonst der Rückruf nicht möglich wäre. Es ist in Deutschland (funktioniert auch in Österreich) ein Anruf bei einer Düsseldorfer Ortsrufnummer nötig um die Aktivierung durchzuführen. Die Kosten dafür sind aber selbst ohne Festnetz-Flat überschaubar. Bei mobiflip.de hat man den Entwickler Bernhard Üllenberg mal zu ein paar Hintergründen bzgl. der Finanzierung usw. befragt. Wenn Ihr bei dem Anruf abhebt oder auch die Mailbox angeht, enstehen dem Entwickler natürlich Kosten. Daher sollte man als Nutzer vermeiden, dass die Anrufe irgendwie entgegen genommen werden. Probiert Handy Finder bei Interesse einfach mal aus.

Wie funktioniert die Aktivierung von Handy Finder?

1. Aktivieren Sie den Skill über die Alexa App, oder durch „Alexa, aktiviere Handy Finder“.
2. Rufen Sie mit dem Handy die für Sie passende Telefonnummer an*.
Deutschland: 0211 3687 4277
Österreich: 0720 231 547
3. Fragen Sie Alexa nach Ihrer PIN: „Alexa, frage Handy Finder wie meine PIN lautet“
4. Geben Sie diese über die Telefontastatur ein. Fertig!

Handy Finder
Handy Finder
Entwickler: Bernhard Üllenberg
Preis: Kostenlos
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Apr03

Oster-Angebote: Amazon Echo, Fire Tablet, Kindle Paperwhite und Voyage reduziert

Wir haben schon über die Oster-Angebote-Woche 2017 berichtet. Neben den regulären Angeboten hat Amazon soeben ein paar weitere Angebote für Geräte aus der eigenen Produktion ergänzt. So gibt es den Amazon Echo erstmals reduziert für 149,99 € (30 Euro Rabatt). Die eReader Kindle Paperwhite und Voyage gibt es 40 Euro günstiger als normal (ab 79,99 € bzw. 149,99 €). Das ohnehin schon günstige Fire Tablet wurde von 59,99 € auf 44,99 € reduziert. Wie lange die Geräte reduziert bleiben, ist derzeit noch nicht klar. Sichert Euch bei Interesse noch den 5 € Aktionsgutschein.

Amazon Echo günstiger - unter 150 Euro

Link: Oster-Angebote – Amazon Echo, Fire Tablet, Kindle Paperwhite und Voyage reduziert

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