Artikel mit dem Tag ‘Test’

Test: AVM FRITZ!DECT 200 – intelligente Steckdose (2-1-2013)

AVM FRITZ!DECT 200  - Testbericht - Erfahrungsbericht - AnleitungVor rund drei Wochen haben wir von AVM die neue intelligente Steckdose namens FRITZ!DECT 200 vorab für einen Test erhalten. Wir hatten Euch das neue Gerät aus dem Hause AVM schon in einem kleinen Video vorab präsentiert. Nun hatten wir etwas Zeit und konnten das Gerät ausführlicher testen. Für alle, die sich noch nicht so genau mit dem Gerät beschäftigt haben, will ich noch mal ein paar der Fakten aufzählen. Es handelt sich um eine über die FRITZ!Box schaltbare Steckdose, welche auch den Energieverbrauch der angeschlossenen Geräte messen kann.

Die Steckdose kann nicht einfach nur An- und Ausschalten, sondern es gibt auch verschiedene Programme und Funktionen zur Automatisierung. Die Steuerung ist auch außerhalb des lokalen Netzwerkes möglich, wenn man den Dienst MyFRTIZ! für den Zugriff auf die FRITZ!Box von unterwegs aktiviert hat (im Menü der FRITZ!Box unter Internet/MyFRITZ!). Dazu bietet AVM auch noch passende Apps für Android und iOS an. Leider ist bisher nur die Android-App verfügbar, welche wir mangels passendem Gerät nicht testen können. Zur Nutzung der FRITZ!DECT 200 ist eine FRITZ!Box 7270 oder 7390 nötig. Für die FRITZ!Box 7390 gibt es mit FRITZ!OS 5.5 schon eine finale Firmware-Version, welche die neuen Smart Home-Funktionen unterstützt. Besitzer einer FRITZ!Box 7270 (V2/V3) benötigen derzeit noch die passende Labor-Firmware (Beta), um die intelligente Steckdose zu steuern. Das Gerät wird erst in den nächsten Tagen im Handel verfügbar sein, somit ist bis dahin auch für die 7270 evtl. die finale Softwareversion fertig. Wir haben für unseren Testbericht die Labor-Firmware zusammen mit einer FRITZ!Box 7270 (V2) genutzt. Nun wollen wir aber mal genauer auf das Gerät und seine Eigenschaften eingehen.

Wie schon in dem kleinen Unboxing-Video gezeigt, beinhaltet die Verpackung nur die Steckdose und eine Kurzanleitung. Auf der Verpackung der FRITZ!DECT 200 ist nur von einer Unterstützung der FRITZ!Box 7390 die Rede. In der Kurzanleitung ist dann auch die FRITZ!Box 7270 (V3) aufgeführt. Durch unseren Test und weitere Informationen seitens AVM können wir aber auch die Unterstützung der FRITZ!Box 7270 (V2) bestätigen. Viele Anwender stellen sich die Frage wie viele dieser intelligenten Steckdosen man an einer FRITZ!Box betreiben kann, aktuell ist es möglich bis zu 10 dieser Geräte mit einem Router zu nutzen. Dies übrigens unabhängig von den max. 6 DECT-Telefonen oder weiteren 6 DECT-Repeatern. An eine Steckdose können Geräte mit einer maximalen Leistungsaufnahme von 2.300 Watt angeschlossen und geschaltet werden.

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amazon: Crucial m4 256GB SSD (CT256M4SSD2) für nur 129 € (13-12-2012)

Günstige und schnelle 256 GB SSD - SSD-AngeboteDie Preise für SDDs fallen zwar immer weiter, aber 129 € für eine gute und zuverlässige 256 GB SSD sind schon sehr günstig. amazon.de reagiert hier auf ein Angebot bei Media Markt. Ich persönlich habe schon seit Anfang 2011 eine SSD im heimischen PC und das war die beste Anschaffung in Sachen Hardware und Auswirkung auf die gesamte PC-Geschwindigkeit aller Zeiten. Wer also noch keine SSD hat, oder wem bisher 128 GB zu wenig bzw. größere Modelle zu teuer waren, sollte sich das Angebot mal anschauen.

Es handelt sich um eine wirklich solide SSD, wer noch mehr Leistung möchte kann nach der Samsung 830 oder Samsung 840 Pro schauen, muss dann aber auch deutlich tiefer in die Tasche greifen. Hier mal ein Vergleichstest mit der  Crucial m4. Auch bei amazon gibt es sehr gute 4,5 Sterne aus über 400 Rezensionen. Weitere Testberichte findet Ihr hier im Überblick. Der nächste Preis für die Crucial m4 SSD liegt bei knapp 170 €.

Link: amazon – Crucial M4 256GB SSD (CT256M4SSD2) für nur 129 €

Test: Logitech Harmony Touch – Universalfernbedienung (11-11-2012)

Logitech Harmony Touch - TestberichtWir berichteten bereits mehrmals über die neue Universalfernbedienung von Logitech und haben auch ein Video vom ersten Eindruck erstellt. Jetzt konnten wir die Logitech Harmony Touch knapp drei Wochen in unserem Wohnzimmer testen. Wir haben insgesamt die Fernbedienungen von neun verschiedenen Geräten mit der Universalfernbedienung ersetzt, wovon wir sechs im regelmäßigen Gebrauch haben. Das bedeutete also mindestens immer sechs Fernbedienungen auf dem Couchtisch. Bei diesem Test geht es auch um die Entscheidung, ob wir uns das Gerät selber nach der Rückgabe des Rezensionsexemplars kaufen werden. Darauf kommen wir im Verlauf des Testberichtes noch mal zurück. Logitech ist ohne Frage der Marktführer im Bereich der hochwertigen Universalfernbedienungen, aber es war auch lange ruhig in Sachen neuer Geräte. Die Vorgänger Harmony One und Harmony 900 sind schon viele Jahre verfügbar.

Bei der Bezeichnung “Vorgänger” werden sich viele Besitzer einer solchen Fernbedienung fragen, ob sich der Umstieg auf die neue Version lohnt. Bei der Harmony 900 kann man das wahrscheinlich immer mit Nein beantworten, da die Steuerung von versteckten Geräten oder in anderen Räumen eben nur der Harmony 900 vorbehalten ist und für Besitzer sicher ein Kaufgrund war. Besitzer einer Harmony One könnten das ähnlich sehen. Ich selber habe nie eine besessen, aber einige meiner Freunde. Wer eine solche Universalfernbedienung besitzt, bei der alles funktioniert, hat aus meiner Sicht keinen Grund, die Investition in eine neue preislich höhere Version zu tätigen, da keine Funktionen oder Verbesserung dies rechtfertigt. Was aber nicht bedeutet, dass die Logitech Harmony Touch nicht zu empfehlen ist. Gerade wenn man noch keine Universalfernbedienung sein Eigen nennt, oder von günstigen Lösungen gefrustet ist, kann die Harmony Touch durchaus die Lösung sein. Ich kann vorab sagen, dass ich in der Zeit des Tests nicht einmal eine der alten Fernbedienungen benötigt habe. Weder für die Einrichtung noch für irgendwelche Dinge, die ich mit der Universalfernbedienung nicht machen konnte. Gehen wir aber nun mal die wichtigsten Punkte der Reihe nach durch.

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Test: Jabra Freeway – Kfz-Freisprecheinrichtung (23-9-2012)

Tesbericht Jabra FreewayVor kurzem haben wir Euch das Headset Jabra Wave vorgestellt. Heute präsentieren wir Euch einen Test der Freisprecheinrichtung Jabra Freeway. Nach ausgiebiger Nutzung in den letzten Wochen möchten wir Euch jetzt das Ergebnis vorstellen. Bei dem Jabra Freeway handelt es sich um eine Freisprechanlage, die im Auto an der Sonnenblende befestigt wird,  das Pairing mit zwei Bluetooth-Geräten ermöglicht und noch weitere interessante Features umfasst.
Bevor wir zu unserer Einschätzung und Bewertung kommen, zunächst ein Blick auf die Herstellerangaben:

  • Satter und klarer Sound mit 3 Lautsprechern und virtuellem Surround-Sound
  • Anrufe durch Sprachsteuerung entgegennehmen – keine manuelle Bedienung erforderlich
  • Name des Anrufers wird angesagt
  • Akustische Bedienerführung informiert über Akkuladestand, Pairing-Anleitungen und Verbindungsstatus
  • Multiuse – gleichzeitige Verbindung mit zwei Bluetooth-Geräten möglich
  • A2DP-Streaming zur Musikwiedergabe, für Podcasts und Anleitungen von GPS-Applikationen
  • Bis zu 14 Stunden Gesprächszeit, bis zu 40 Tage Standby-Betrieb
  • Maße: L 99 mm x B 120 mm x H 19 mm
  • Gewicht: 115 g
  • Max. acht Geräte kann sich das Gerät merken, jeweils zwei aktivierbar

Wer auf noch mehr technische Details steht, der kann sich hier informieren.

Zubehör im Test - FreewayDer Lieferumfang beinhaltet neben dem Gerät selbst ein USB-Ladekabel und einen Adapter für den Zigarettenanzünder im Auto, so dass die Freisprecheinrichtung sowohl am PC via USB als auch im Auto geladen werden kann. Sollte man einen Adapter für die Steckdose besitzen, an den ein USB-Kabel angeschlossen werden kann, ist auch das Laden am normalen Stromnetz möglich. Ein solcher Adapter ist aber nicht im Lieferumfang dabei. Ein bißchen gewundert hat mich das schon, denn bei dem bereits getesteten Headset Jabra Wave ist nur ein Ladegerät für die Steckdose dabei, aber nichts fürs Auto. Das USB-Kabel ermöglicht durch die Anschließbarkeit an einen PC dann auch das Einspielen von Software-Updates (Firmware). Dies konnten wir leider nicht testen, da die Updates mit dem bereits bei uns installierten Windows 8 (noch) nicht laufen. Allerdings bestand auch keine Notwendigkeit für ein Update.
Aktuell kostet das Jabra Freeway bei amazon.de 75 €  (Stand 9/2012). Über diverse Preissuchmaschinen findet man noch günstigere Angebote unter 70 €, muss dabei aber anscheinend aufpassen, dass das Gerät dann unter Umständen keine deutsche, sondern eine englische Sprachsteuerung hat.
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iOS 6 – Mein Erfahrungsbericht mit dem iPad 3 (22-9-2012)

Apple iOS 6 - Erfahrungsbericht auf dem iPad 3Die Installation von iOS 6 dauerte bei mir am Mittwoch zwar sehr lange aber es gab keine Abbrüche oder Probleme. Über die Neuerungen von iOS 6 hatte ich bereits ausführlich berichtet. Aber natürlich zeigt sich erst in der Praxis, was sich verbessert oder leider auch verschlechtert hat. Ich glaube, dass ich nun so ziemlich alle Funktionen und Features durch habe und will mal meine Meinung zu iOS 6 mit Euch teilen. Ich als Windows Phone-Fan habe selber kein iPhone und somit bezieht sich mein Fazit auf das neue iPad (iPad 3).

Neue Karten - iOS 6 - FlyOver - 3D-Ansicht New YorkNeuer Kartendienst: Der wohl größte Kritikpunkt beim neuen iOS 6. Diese Änderung wurde so groß angekündigt, dass sich natürlich auch jeder jetzt genauer damit beschäftigt. Unabhängig davon, ob man den Dienst wirklich vorher gebraucht hat oder nicht. Ich bin ehrlich, mir gefällt er auch nicht so gut wie Google Maps. Im Internet finden sich etliche Berichte über Fehler in den Karten. Das stört mich aber persönlich nicht und auch Google Maps ist bekanntlich nicht fehlerfrei. Wenn man Fehler finden will, dann findet man auch welche und bei Apple suchen natürlich viele nun nach Fehlern. Mir gefällt die Ansicht einfach nicht und ich muss zu weit reinzoomen, um Dinge wie Straßennamen erkennen zu können.

Gefühlt ist der Aufbau auch nicht so flüssig wie bei Google Maps. Viele Karten in meiner Umgebung sind nur schwarz-weiß. Positiv ist die einfach und schnelle Routenberechnung per Siri. Das klappte bei mir sehr gut und die Anzeige für die Turn-by-Turn-Navigation war auch gut. Ich nutze die Karten jetzt nicht so oft, aber ich hoffe trotzdem, dass möglichst bald eine Google Maps-App im AppStore erscheint. Es gab gerade Gerüchte, dass Google bereits eine entsprechende App eingereicht hätte und auf Freigabe von Apple wartet. Dies scheint aber falsch zu sein. Hoffen wir, dass Google uns bald mit einer App beglückt und Apple die schnelle Veröffentlichung im Store nicht unterbindet.Die 3D-Ansicht (Flyover) sieht nett aus (nach langer Ladezeit der Texturen), aber so wirklich nützlich finde ich die auch nicht, vor allem wenn diese nur sehr wenige Städte abdeckt.

Siri auf dem iPad 3 - Sprachsteuerung - iOS 6Siri: Für Besitzer eines iPhone 4S nichts Neues, aber für mich als iPad-Nutzer schon. Ich finde Siri in der aktuellen Version wirklich gut. Es macht Spaß damit zu spielen und alles Mögliche auszuprobieren. Die Erkennung der Sprache klappt bei mir sehr gut und in einigen Fällen finde ich es auch sehr nützlich. Erinnerungen, Kalendereinträge, Wecker, Timer, Route berechnen gehen einfach deutlich schneller als per Touchscreen-Eingabe. Auch einfach mal Musik im Hintergrund von einem gewünschten Künstler starten ist praktisch. Wobei die Spracherkennung mit den Namen von einigen englischsprachigen Interpreten wohl nicht so gut klar kommt.

Fußball-Ergebnisse bekommt man z.B. vom FC Bayern problemlos aber bei Borussia Mönchengladbach (wird einwandfrei textlich erkannt) kommt nur “scheinen gerade nicht zu spielen”. Generell gibt es da derzeit auch nur Infos zur Bundesliga. Zur Champions League hat Siri nach eigener Aussage keine Informationen. Man kann auch Apps per Sprache starten, aber wer kein Chaos auf seinem Homescreen hat, ist wohl mit dem Touchscreen schneller. Gut gemacht, sehr spaßig, da man Siri alles mögliche fragen kann, aber wirklich effizient ist es nur bei ein paar Dingen und nur dann, wenn es keine lauteren Umgebungsgeräusche gibt. Internetverbindung ist natürlich auch Pflicht und deren Geschwindigkeit hat massiven Einfluss auf die Geschwindigkeit von Siri.

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Test: Bluetooth-Headset Jabra Wave im Alltagstest (24-7-2012)

Jabra Wave Bluetooth Headset für 2 Handys / Smartphones - TestHeute stellen wir Euch das Headset Jabra Wave vor. Seit einigen Tagen bin ich im Besitz des kleinen Helfers und bisher sehr begeistert. Zur Ausgangssituation: seit etwa fünf Jahren war ein Bluetooth-Headset von Plantronics im Einsatz, allerdings ließ allmählich die Akkuleistung nach. Zudem sind stets ein Diensthandy und ein privates Handy im Auto dabei, so dass ein Headset her sollte, das man mit zwei Smartphones verbinden kann. Nach etwas Recherche bin ich auf den Anbieter Jabra gestoßen. Bisher hatte ich von diesem Hersteller noch nichts gehört, aber anscheinend handelt es sich um einen kompetenten Hersteller für Headsets. Welche Anforderungen sollte das Gerät des Weiteren erfüllen? Ich bin viel mit dem Cabrio unterwegs, d.h. das Headset sollte so gut es geht Umgebungs- und Windgeräusche unterdrücken. Die Sprachqualität war natürlich auch ein ausschlaggebendes Merkmal, sowie ein guter Sitz am Ohr und ein angenehmes Tragegefühl. Nicht zu vernachlässigen war zudem eine gute Akkuleistung. Bisher habe ich den Eindruck, dass das Bluetooth-Headset Jabra Wave diese Anforderungen erfüllt.

Nun aber zuerst zu den technischen Fakten (gemäß der Herstellerangaben):

- Bluetooth-Class: Class 3
- Bluetooth-Version: Version 2.1 + EDR
- Multipointing: Verbindung mit 2 Bluetooth-Geräten
- Standby: max. 200h
- Gesprächszeit: max. 6h
- Gewicht: 13g
- integriertes Mikrofon
- QuickPair-Funktion
- sowohl am linken, als auch am rechten Ohr tragbar
- Wind-Noise-Reduction
- Farbe: Schwarz/Silber
- Micro-USB-Anschluss

2 Handys / Smartphones mit einem Headset nutzen - Jabra WaveIm Folgenden möchte ich Euch meine bisherigen Erfahrungen mit dem Jabra Wave nicht vorenthalten. Bestellt habe ich es bei amazon, da dort zum einen der günstigste Preis angeboten wurde und zum anderen amazon üblicherweise sehr schnell liefert… und ich wollte ja nicht lange warten :-) Wie gewünscht traf das Headset dann auch zwei Tage nach der Bestellung ein. Also Karton auf, Verpackung geöffnet und Headset entnommen. Allerdings kam dann eine kleine Enttäuschung: Es war ein EU-Stecker-Kabel aber kein Auto-Ladekabel dabei. Gut, vielleicht war hier meine Erwartungshaltung etwas hoch. Da der Haupteinsatzzweck für das Headset die Verwendung im Auto ist, hatte ich einen entsprechenden Stecker für den Zigarettenanzünder erwartet. Da an dem Headset ein Micro-USB-Anschluss ist, lässt sich hier ein entsprechendes Kabel für den Zigarettenanzünder aber nachordern.

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Gillette Fusion ProGlide Nassrasierer gratis – gegen Foto (23-7-2012)

Eigentlich nicht unser Kernthema, aber Rasieren müssen sich die meisten von Euch. Mir ist heute aufgefallen, dass unser Testbericht zum Gillette Fusion ProGlide aktuell sehr beliebt ist. Grund dafür ist wohl eine Tauschaktion bei amazon.de. Dort sollt Ihr Euren alten Mach 3-Rasierer fotografieren (lt. Wunsch im Papierkorb) und dann bekommt Ihr im Gegenzug einen Gutschein-Code für die kostenlose Bestellung bei amazon.de.

Die Fotos müsst Ihr an tauschtage.im@pg.com schicken. Wer kein amazon Prime nutzt, sollte dies hier kostenfrei testen, dann ist der Versand des Nassrasierers kostenlos. Ansonsten muss man 3 € für den Versand zahlen, wenn man nichts anderes mitbestellt. Immer noch ein sehr guter Preis für einen überzeugenden Nassrasierer.

Die Fotos werden aufgrund der vielen Anfragen anscheinend nicht wirklich genau geprüft ;-) Die Aktion läuft bis zum 04.08.2012.

Gillette Fusion ProGlide - Tausch-Aktion - amazon Gutschein Link: amazon – Gillette Fusion ProGlide Nassrasierer gratis – gegen Foto

Apple iPad 3: Erfahrungsbericht Teil 1 (17-3-2012)

iPad 3  und iPad 2 nebeneinander - Vergleich/TestMir ist klar, dass der Name iPad 3 so nach Wunsch von Apple nicht korrekt ist, sondern einfach nur “das neue iPad (2012)” oder “iPad (3.Generation)”, aber ich bleibe bei iPad 3 in meinen Artikeln. Ich denke, dass es so auch einfach klarer ist. Gestern war es endlich gegen Mittag soweit und Hermes hat mir mein neues iPad 3 (64 GB/4G in weiß) geliefert. Vorher war ich etwas skeptisch bzgl. Hermes als Logistikpartner von Apple, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Das iPad 3 war pünktlich da und die Dame war dazu auch noch sehr freundlich (zu meiner Mutter, die für mich das Gerät in Empfang nahm Zwinkerndes Smiley Danke Mama).

Ich bin dann mal eben in der Mittagspause los und habe schnell das iPad 3 verpackt mit ins Büro genommen. Dort wollte jeder mal schauen und diverse Tests und Vergleiche starten (auch mit meinem iPad 2 – auf dem Foto oben rechts). Bisher bin ich noch nicht dazu gekommen, es mal komplett einzurichten. Ich will jetzt hier gar kein großes Unboxing usw. machen, dies haben andere schon gemacht und äußerlich gibt es auch nicht wirklich viel zu sehen. Es ist etwas dicker (0,6 mm) und ca. 60 Gramm schwerer (jeweils 3G/4G-Version) als das iPad 2. Ansonsten sieht man äußerlich neben der Modellnummer auf der Rückseite nur den etwas größeren Durchmesser der Kameralinse.

iPad 3 etwas dicker als das iPad 2 - VergleichWarum ist das neue iPad nicht kleiner und leichter als das iPad 2? Das neue Display und der Prozessor benötigen einfach einen größeren Akku, um die Laufzeiten auf ähnlichem Niveau wie beim Vorgänger zu halten. Die 0,6 mm machen sich nicht wirklich bemerkbar und meine nicht originale Dockingstation passt immer noch einwandfrei. Auch das Smart Cover (welches ich bewusst nicht nutze) passt wohl noch. Hält man beide Geräte in der Hand ist der Unterschied im Gewicht schon zu spüren. Mich stört es aber nicht und die Gründe dafür sind verständlich. Das neue Retina-Display entschädigt dafür allemal.

Das neue Retina-Display

Der größte Unterschied liegt im neuen Retina-Display mit der Auflösung von 2048 x 1536 Pixel (264ppi). Ich habe das Display meines iPad 2 immer für sehr gut gehalten (was es auch ist), aber das Display des iPad 3 ist eine ganz andere Liga. Leider lässt sich die Sache auf Bildern nur schwer vergleichen. Ich denke, dass man die Unterschiede trotzdem erkennen kann. Wobei die Bilder des neuen Retina-Display leider nicht die Qualität in Natura widerspiegeln können.

Hier ein direkter Vergleich der Akkuanzeige und des Icons von Asphalt 6, welches schon für das neue iPad und die neue Auflösung optimiert wurde.

Vergleich der Displays iPad 2 gegen iPad 3 mit Retina-Display

Das nächste Bild zeigt einen Ausschnitt aus der Sidebar unseres Blogs. Auch hier sind die Texte deutlich schärfer und angenehmer zu lesen. Man braucht generell beim iPad 3 weniger zu zoomen, da auch kleine Schriften einwandfrei lesbar sind.

Texte, Webseiten und vieles mehr deutlich schärfer auf dem neuen iPad 3

Ein weiteres Bild zeigt einen Ausschnitt aus meinem RSS-Reader auf dem iPad. Den Unterschied sollte man mit einem Klick auf das Bild erkennen. Leider lässt sich aber die Qualität des Retina-Displays hier auch nur bedingt wiedergeben, es ist in Wirklichkeit noch deutlich schärfer.

Texte im RSS-Reader sind deutlich schärfer und besser lesbar

 

 

 

 

 

 

 

 

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Windows 8 – Erster Eindruck der Consumer Preview (6-3-2012)

Windows 8 auf einem Lenovo X220 TabletVor wenigen Tagen hat Microsoft die Consumer Preview-Version von Windows 8 bereitgestellt. Damit können sich Endanwender einen ersten Eindruck vom kommenden Betriebssystem machen. Ich habe mir die Version sofort heruntergeladen und erst mal per Virtualbox parallel zu meinem Windows 7 installiert. Das funktionierte soweit auch reibungslos und war in ca. 15 Minuten erledigt. Dank der guten Ausstattung meines PCs lief Windows 8 in der virtuellen Umgebung auch recht flüssig. Die Installation ist sehr einfach gehalten und es sind nur wenige leichte Schritte.

Bei Windows 8 hat man neben der Möglichkeit von lokalen Benutzerkonten auch die Möglichkeit ein Onlinekonto anzugeben. Durch meine Xbox 360, mein Smartphone mit Windows Phone 7 und mein private E-Mail bei Microsoft konnte ich mich gleich mit meiner Windows Live ID anmelden. Somit war nach der Installation schon vieles eingerichtet. In der App für Nachrichten (E-Mail) waren gleich meine Mails einsehbar, in der Xbox App konnte ich meine Erfolge und Freunde einsehen. Unter Fotos waren dann gleich meine bei SkyDrive angelegten Fotoalben verfügbar und ich konnte diese Fotos auch in Applikationen nutzen ohne diese vorher herunterzuladen. Natürlich standen auch andere Dateien wie z.B. Office-Dokumente, die auf SkyDrive liegen, bereit. Die Xbox 360 lässt sich wie schon bei Windows Phone 7 über den Xbox Begleiter fernsteuern. Diese Integration finde ich für eine Beta-Version schon sehr gelungen.

Windos 8 Consumer Preview - kurz installiertDie Metro UI bzw. einfach ausgedrückt die Kacheln sorgten im Vorfeld für viel Aufregung. Viele finden diese schrecklich und glauben, damit nicht klar zu kommen. Ich mag die Kacheln, weil ich im Alltag mit meinem Windows Phone sehe, wie flüssig und übersichtlich das Ganze funktioniert. Ob nun Kacheln oder die alten Icons ist meiner Meinung nach doch völlig egal. Die Kacheln liefern noch schöne Infos mit, ohne dass man einzelne Apps öffnen muss. Klar, die jetzt in der Beta vorhandene Einstellung (über einen Bildschirm heraus) ist mit der Maus nicht wirklich gut zu bedienen. Wenn es sich aber in dem Fall auf einen Bildschirm beschränken würde (so wie heute der Desktop mit Icons) kann ich mir das gut vorstellen. Warum nicht einfach auch einen Informationsüberblick direkt beim Start von Windows 8? Viele nutzen doch heute auch schon irgendwelche Widget-Tools für so was.

Ich hatte aber auch die Möglichkeit Windows 8 mal auf einem Lenovo Thinkpad X220 mit Touchscreen zu nutzen. Das ist ein Notebook mit drehbarem Touchdisplay, welches Ihr auf den Bildern seht. Auch wenn es natürlich deutlich dicker und schwerer als ein reguläres Tablet ist, bekommt man so schon mal einen ersten Eindruck, wie sich Windows 8 auf einem Tablet-PC anfühlen würde. Nicht wundern, auf dem Gerät war eine englische Version installiert. Die von uns verlinkte Windows 8-Version ist in deutsch. Für eine Beta war das Ganze schon sehr flüssig. Das verwendete Gerät verfügt aber auch über einen i5-Prozessor und 8 GB Ram. Zwinkerndes Smiley Einzig das Reinschieben des Menüs von rechts finde ich noch nicht wirklich gut gelöst. Aber ansonsten war vieles wirklich überzeugend. W-LAN Verbindungen waren sehr schnell hergestellt, auch wenn man sich zwischen verschiedenen Netzwerken mit dem Gerät bewegte. Hier braucht unsere Notebook mit Windows 7 deutlich länger. Auch der Internet Explorer 10 hinterlässt auch einen guten Eindruck. Webseiten wurden schnell und ohne ersichtliche Probleme dargestellt und das Scrollen und Zoomen war mit dem Touchpad sehr flüssig.

Windows 8 consumer Preview - Erster EindruckNatürlich gibt es einige Dinge, an die man sich gewöhnen muss bzw. wo Microsoft noch mal schauen sollte. Das Reinschieben des zentralen Menüs von rechts fand ich wie gesagt nicht so prickelnd. Aber derzeit wissen wir auch noch nicht, ob spätere Tablets evtl. über Hardwaretasten wie am iPad verfügen. Damit wäre das schon erledigt. Große Aufregung gab es über das nicht mehr vorhandene Startmenü in der Desktop-Ansicht. Klar, denkt man im ersten Moment an etliche Dinge, die man früher theoretisch übers Startmenü machen konnte. Es sieht auch einfach ungewohnt aus. Ich habe mal einen Tag lang beobachtet wie oft ich bei Windows 7 das Startmenü nutze, es war erschreckend selten. Eigentlich nur um die Suche zu nutzen oder Programme zu starten, die nicht auf dem Desktop oder im Schnellstart verlinkt waren. Das Herunterfahren oder der Neustart des Rechners ist derzeit auch noch umständlich. Aber viele, die ich kenne, haben das auch vorher durch Desktopverknüpfungen gelöst. Langjährige Windows-Nutzer und solche, die das Startmenü häufiger nutzen, werden sich sicher dran gewöhnen müssen.

Ein nettes Feature ist auch noch das Zurücksetzen der Installation. Dieses Feature wird Image-Backups mit Lösungen wie Acronis Image nicht überflüssig machen, aber man kann im Zweifel einfach mal zurück ohne komplett neu zu installieren.

Windows 8 ohne StartmenüIch bin mit Windows 7 sehr zufrieden, aber ein paar der Dinge wie die Integration der Live-Dienste wären für mich einen Umstieg auf Windows 8 wert. Ich tippe dies hier gerade unterwegs im Auto  auf meinem iPad 2 (Nein, ich fahre nicht Zwinkerndes Smiley), welches ich nicht mehr missen möchte. Ich habe auch verschiedene Android-Tablets probiert, aber Android ist auch in der Version 4 nicht mein Betriebssystem. Auf Smartphones sicher ein gutes System, aber auf Tablets überzeugt es mich gar nicht. Da ich mit meinem Smartphone mit Windows Phone 7 schon sehr zufrieden bin, könnte ich mir durchaus auch vorstellen, dass ich irgendwann von Apple und iOS auch beim Tablet zu Windows 8 wechsle. Natürlich wird das davon abhängen wie entsprechende Tablets mit Windows 8 später aussehen und wie flüssig die fertige Version von Windows 8 dann läuft. Hier bin ich durch die täglichen Erfahrungen mit meinem HTC Radar aber sehr optimistisch.

Ich kann nur jedem empfehlen sich mal selber ein Bild von Windows 8 zu machen. Die Beta ist aus meiner Sicht schon sehr stabil und durchaus dazu geeignet es auch mal im Alltag zu probieren. Auf einem kräftigen PC läuft es auch in einer virtuellen Umgebung ganz gut, aber Windows 8 ist dafür noch nicht optimiert. Mehr Performance wird man sicher haben, wenn man es per Bootmanager zusätzlich installiert oder vielleicht noch einen Test-PC hat. Im Büro funktionierte es auch auf einem altem AMD Single-Core gut, was man so auch von Windows 7 schon gewohnt war.

Gerne würde ich auch Eure Meinungen, Bedenken, Abneigungen und Erfahrungen in Kommentaren lesen.

amazon: Fritz!Box Fon 7390 WLAN-Router für 177,27 € (7-2-2012)

AVM Fritzbox 7390 Gigabit WLAN Router

Update 08.02.2012: Derzeit bei amazon ausverkauft.

Ich suche seit einiger Zeit selber nach einem guten Angebot für die Fritz!Box 7390 von AVM. Ich besitze selber noch eine Fritz!Box 7270 und möchte aus diversen Gründen (unter anderem wegen Gigabit-LAN) gerne auf die neue Version umsteigen. Man bekommt die Fritz!Box 7390 selten unter 200 €. Selbst die Angebote bei eBay (oft aus 1&1 Verträgen – schwarze Version) gehen selten für unter 190 € weg. Nun hat amazon.de den Preis auf 177,27 € gesenkt. Immer noch ein stolzer Preis aber für die gebotene Leistung und die dauerhafte Pflege mit Updates durchaus gerechtfertigt. Wer also wie ich auf der Suche ist, sollte sich das Angebot bei amazon mal anschauen. Bei testberichte.de erhält die Fritz!Box 7390 eine Durchschnittsnote von 1,5 (sehr gut). Bei amazon

Link: AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7390 WLAN-Router für 177,27 €