Gestern haben wir erneut ein Paket von Lioncastbekommen. Darin befand sich ein Gaming Headset für die Xbox 360, PlayStation 3 und den PC. Ich selbst spiele auch hin und wieder, wenn es die Zeit zulässt, online mit Freunden. In meinem Fall wird dann aktuell meist Gears of War 3 gespielt. Bisher habe ich dazu immer noch das einfache mitgelieferte Headset verwendet. Nachteil dabei ist, dass dieses original Headset wirklich nur für die Kommunikation mit den Mitspielern geeignet ist. Deshalb deckt es auch nur ein Ohr ab und der Sound des Spiels selbst muss weiter über den Fernseher oder das vorhandene Soundsystem laufen. Das von Microsoft mitgelieferte Headset ist auch nicht sonderlich hochwertig und komfortabel zu tragen. Ich habe mich daher hin und wieder schon mal mit der Anschaffung eines neuen Headsets beschäftigt. Ich spiele aber deutlich zu selten, als dass sich für mich eine teure Lösung lohnen würde.
Daher fand ich das Lioncast Gaming Headset mit seinen ca. 25 € sehr interessant. Klar, zu dem Preis ist es kabelgebunden und natürlich auch kein 5.1 oder gar 7.1 Dolby, sondern ein Stereo-Headset. Der Anschluss an die Xbox 360 erfolgt über den USB-Port (zur Stromversorgung), zwei Chinch-Kabel (für den Spiele-Sound – weiteres Chinchkabel zu anderen Ausgabegeräten kann weiterhin eingesteckt werden) und den 2,5 mm Klinkenstecker am Xbox 360 Controller. Ich persönlich nutze noch eine “alte” Xbox 360 Elite und verwende sowieso neben dem HDMI-Ausgang noch einen extra Audioadapter mit 2 Chinch-Ausgängen und einem optischen 5.1-Ausgang. Wenn Ihr Eure Konsole nur per HDMI verbunden habt, benötigt Ihr also ggf. noch einen entsprechenden Adapter (Xbox 360 Headset-Adapter). Bei der PlayStation 3 funktioniert der Anschluss auch über die Chinch-Stecker und den USB-Anschluss (der weitere Klinkenstecker ist hier überflüssig). Am PC wird nur der USB-Anschluss verwendet und das Headset dank eingebauter USB-Soundkarte automatisch ohne Treiber erkannt.
Wir hatten den Test schon länger angekündigt, sind aber leider erst jetzt dazu gekommen. Dafür konnten wir das Navigon 42 Plus in der Zwischenzeit auch im längeren täglichen Einsatz beurteilen. Das Navigon 42 Plus ist der Nachfolger vom bei uns getesteten Navigon 40 Plus.
Wer den Vorgänger kennt, braucht eigentlich nur das Fazit zu lesen. Es gibt nur leichte Veränderungen in der Optik, die neue Navigon Flow-Benutzeroberfläche und einen deutlich besser reagierenden Touchscreen. Gerade Letzteres ist aber ein echter Vorteil. Ansonsten handelt es sich bei dem Navigon 42 Plus um ein 4,3” Zoll Mittelklasse-Navigationsgerät ohne Bluetooth, Freisprecheinrichtung und Sprachsteuerung. Das sollte aber für die meisten Bedürfnisse vollkommen ausreichen. Am Ende des Testberichts weisen wir auch noch mal auf die Geräte dieser Serie mit größerem Bildschirm, Sprachsteuerung und Bluetooth hin.
Bereits im April letzten Jahres gab es Gerüchte über ein Tablet von Medion/Aldi. Das damals vorgestellte Gerät konnte mich nicht wirklich überzeugen und hat es so auch nie in die Läden geschafft. Ab Donnerstag (08.12.2011) gibt es nun wirklich ein Android-Tablet von Medion bei Aldi (Nord und Süd).
Das Medion Lifetab P9514 ist ein 10” Zoll Tegra 2 (DualCore) Tablet mit 32 GB und Android 3.2. Auch sonst gibt es an der Ausstattung wenig zu meckern. Der Speicher kann microSD-/microSDHC-Karte einfach erweitert werden. Neben WLAN ist auch ein UMTS und GPS an Board. Zwei Kameras (2 MP Front/5 MP Rückseite)n wurden ebenfalls verbaut. Weiterhin gibt es Bluetooth und auch auch einen microUSB-Anschluss. Über der mitgelieferte Kabel kann man das Tablet auch per HDMI mit einem Fernseher verbinden.
Im Lieferumfang befindet sich neben dem HDMI-Kabel und Netzteil auch ein Kopfhörer, eine Tasche, ein microUSB-Kabel und eine Aldi Talk Sim-Karte mit 10 € Startguthaben. Insgesamt ein sehr rundes Paket und das zum Preis von 399 €. Der Akku soll bis zu 8 Stunden Laufzeit bieten. Damit muss sich das Medion Lifetab P9514 insgesamt nicht vor der Konkurrenz verstecken. Wer also aktuell einen Tablet-PC auf Android-Basis sucht, sollte sich das Medion Lifetab P9514 (MD 99000) auf jeden Fall mal anschauen.
Da wir das Gerät bisher noch nicht live gesehen haben, können wir es nur anhand der vorliegenden Daten beurteilen. Und diese sind durchaus überzeugend. Den ersten Test gibt es bei der ComputerBild und der fällt der sehr positiv aus. Somit konnte sich das Medion Lifetab P9514 dort sofort den ersten Platz der Bestenliste für Tablets sichern. Die Optik ist für ein Gerät von Medion auch sehr ansprechend, da man endlich auf das krampfhaft futuristische Medion-Design verzichtet hat. Wir können keine Haken erkennen. In Sachen Ausstattung und Lieferumfang gibt es in der Preislage derzeit keine Alternative.
Alle Infos zu dem Medion Lifetab P9514 findet Ihr auf der eigens dafür bereitgestellten Webseite von Medion/Aldi. Unten noch ein Video, welches die möglichen Einsatzzwecke noch genauer zeigt. Natürlich ist mit dem ASUS EeePad Transformer Primeschon die nächste Generation der Android-Tablets im Anmarsch, aber ich bezweifle das derzeit der Durchschnitt der Anwender wirklich von einem Quad-Core Prozessor profitiert. Neben dem deutlich höheren Preis muss man beim ASUS Transformer Prime auch auf UMTS verzichten.
Wie angekündigt haben wir in den letzten Wochen den neuen Kodak Hero 9.1 All-in-One im täglichen Einsatz getestet. Normalerweise verwenden wir einen Canon MP 640 All-in-One. Alle bisherigen Geräte von Kodak (wie z.B. der Kodak ESP 7250) konnten uns nicht vollständig überzeugen. Auch der Kodak Hero 9.1 All-in-One kann nicht in jeder Disziplin gegenüber unserem Canon MP 640 punkten. Insgesamt können wir aber vorweg nehmen, dass wir uns bei einem heutigen Kauf für den Kodak 9.1 All-in-One entscheiden würden. Dieser ist zwar vergleichsweise auch teurer, aber dafür bietet der Kodak Hero 9.1 einfach alles, was man heutzutage von einem Multifunktionsdrucker erwarten kann. Und damit spielen wir nicht allein auf die vorhandene Fax-Funktion an, die unserem Canon fehlt. Der Kodak Hero 9.1 ist für den heimischen Einsatz konzipiert und weniger für den Office-Gebrauch. Kleinere Büros können sicher auch mit dem Gerät glücklich werden, aber Dinge wie Fotodruck stehen an vielen Stellen im Vordergrund.
Kommen wir erstmal zu den technischen Daten und der Ausstattung.
Wir testen aktuell den neuen All-in-One Drucker Kodak Hero 9.1 für Euch. Es handelt sich um einen Multifunktionsdrucker der Oberklasse. Mit einem regulären Preis von rund 300 € wird das Gerät in Kürze im Handel verfügbar sein.
Der Kodak Hero 9.1 verfügt über einen großen 10,9 cm Farb-LCD-Touchscreen, WLAN-N, Faxfunktion, einen integrierten Cardreader und einen USB-Anschluss. Der Kodak Hero 9.1 kann auch Druckaufträge direkt vom Apple iPhone, iPod touch, iPad, Blackberry oder einem Android-Gerät entgegen nehmen (über eine kostenlose App). Auch Kodak E-Mail Print und Google Cloud Print werden unterstützt. Eine Scan- und Kopierfunktion ist natürlich auch vorhanden. Das Gerät macht in ersten Tests einen guten Eindruck und bietet von der Ausstattung alles was man von einem All-in-One Drucker erwarten kann. Genauere Infos und den Testbericht liefern wir Euch in einigen Tagen. Wer konkrete Fragen hat, kann diese gerne in die Kommentare schreiben.
Wie bereits angekündigt, haben wir in den letzten Wochen die neue Kodak EasyShare Touch M5370 getestet. Dabei handelt es sich um eine kompakte Digitalkamera mit Touchscreen und optischem 5-fach Zoom. Die Kodak EasyShare M5370 bietet eine maximale Auflösung von 16 Megapixeln. Auch Videoaufnahmen mit bis zu 720p (1280x 720 Pixeln) sind möglich. Eine Besonderheit ist der 3” Zoll kapazitive Touchscreen. Damit soll die Bedienung der Kamera sehr einfach und intuitiv sein.
Kommen wir nun erst mal zu den wichtigsten technischen Daten der Kodak EasyShare M5370 und danach schauen wir uns das Gerät genauer an und berichten von unseren Erfahrungen.
Technische Daten Kodak EaysShare Touch M5370:
1-/2,3″-CCD Sensor mit 16 MP (4624x 3472 Pixel – effektiv)
7,6 cm (3″ Zoll) kapazitiver LCD-Touchscreen (230.000 Pixel)
Update 03.01.2011: Das Angebot läuft noch 12.45 Uhr
Navigon (gehört mittlerweile zu Garmin) hat auf der IFA einige neue Navis vorgestellt. Die ersten Geräte kommen so langsam in den Handel. Das Navigon 42 ist der direkte Nachfolger von dem bei uns getesteten Navigon 40 (Test Navigon 40 Plus). Wir haben das Navigon 42 Plus gerade selber erhalten und werden dies in Kürze für Euch testen. Dieses liegt regulär bei ca. 150 €. Heute (und nur heute) gibt es nach über 7 Monaten mal wieder ein attraktives Angebot bei eBay. Hier gibt es das Navigon 42 Premium für nur 159 € (regulär ca. 190 €). Da die Modelle brandneu sind, ist dies schon eine deutliche Ersparnis. Die Premium-Variante ist mit Bluetooth, Freisprecheinrichtung, Sprachsteuerung zusätzlich ausgestattet (im Vergleich zur Plus-Variante). Eine Hauptneuerung bei allen aktuellen Modellen ist “Navigon Flow”. Diese neue Benutzerführung und Menüsteuerung soll das Bedienen und Einstellen des Navigationsgerätes deutlich erleichtern.
Wir haben wie gesagt gerade gestern das Navigon 42 Plus erhalten und auf den ersten Blick erscheint die neue Bedienung wirklich vorteilhaft. Auch der Touchcreen scheint überarbeitet zu sein, sodass die Auswahl von Menüpunkten und die Eingabe von Zielen deutlich flüssiger möglich ist. Mehr können wir in der kurzen Zeit noch nicht sagen, aber bisher waren unsere Erfahrungen in der Vergangenheit mit Navigon immer positiv. Da die neue Serie gerade erst ausgeliefert wird, gibt es noch keine Testberichte. Die drei vorhandenen Rezensionen bei amazon.de sind mit meist 5 von 5 Sternen positiv. Einmal wird die Halterung kritisiert, was für mich völlig unverständlich ist. Ich kenne keine Halterung, die so einfach zu handeln ist und dabei noch gut aussieht.
Vor kurzem hat Kodak eine neue Digitalkamera namens Kodak EasyShare Touch M5370 vorgestellt. Wir haben nun eines der ersten Testexemplare der neuen Digitalkamera erhalten und werden das Gerät in den nächsten Tagen ausgiebig testen.
Es handelt sich um eine Digitalkamera mit 16 Megapixeln (MP) und kapazitiven 3” Zoll (7,6 cm) Touchscreen. Zusammen mit dem verbauten VARIOGON Weitwinkel-Objektiv von Schneider-Kreuznach mit 5fach optischen Zoom (28-140 mm – KB-äquivalent) sollen Bilder in überzeugender Schärfe und Klarheit möglich sein. Auch Videoaufnahmen mit bis zu 720p (1280×720 – 30fps) sind möglich. Mit der Share-Taste sollen Bilder leicht an Internetdienste wie Facebook, Flickr, Freunde oder z.B. digitale Bilderrahmen (Pulse) von Kodak übertragen werden können. Die Bedienung und Betrachtung von Bildern soll durch den Touchscreen deutlich vereinfacht werden. Alle technischen Daten findet man beim Hersteller. Die Kodak Easyshare Touch M5370 kostet aktuell rund 150 € (amazon.de). Wenn Ihr Fragen zu dem Gerät habt, dann gerne in die Kommentare hier schreiben. Wir versuchen dann die Fragen im Testbericht zu beantworten.
Wie bereits angekündigt haben wir ein paar Tage das erste Chromebook von Samsung getestet. Die Geräte sind seit knapp 2 Wochen lieferbar. Wird haben das Modell XE500C21-A03DE ohne 3G getestet. Es gibt das Gerät auch für 50 € mehr inkl. 3G (XE500C21-H02DE). Wir hatten keine großen Erwartungen an das Chromebook und können schon mal vorab sagen, dass wir auch nicht wirklich positiv überrascht wurden.
Bezüglich der Hardware ist es ein relativ normales Netbook, welches eine SSD anstatt einer normalen Festplatte mitbringt. Man kann sich natürlich darüber streiten, ob ein Gerät mit 12,1” Zoll nicht schon wieder eher ein Subnotebook wäre. Die eigentliche Besonderheit bei diesem und anderen Chromebooks ist das Betriebssystem. Statt Windows XP oder Windows 7 kommt hier Google Chrome OS zum Einsatz. Dieses auf Linux basierende Betriebssystem soll eben nur das Nötigste mitbringen und so das Gerät einfacher, schneller und sicherer machen. Im Grunde genommen besteht dieses Betriebssystem neben einem simplen Anmeldebildschirm nur aus dem Google Browser Chrome. Ich persönlich mag Chrome als Browser und verwende diesen auch auf meinem normalen PC und Notebook. Chrome ist schnell, minimalistisch und es gibt viele sinnvolle Erweiterungen. Von daher ist dieser Ansatz schon mal gut.
Durch die SSD startet Chrome OS in unter 10 Sekunden (direkt nach der Einrichtung klappte das bei unserem Test sogar in nur 8 Sekunden). Auch die Einrichtung war extrem einfach. Land auswählen, W-LAN Verbindung auswählen, Google-Account angeben und fertig. Es müssen keine Treiber installiert werden und im Vergleich zu anderen Netbooks und Notebooks musste auch kein vorinstallierter Müll wie Testversionen, Spiele usw. entfernt werden. Auch von Treibern, Updates mit Neustart oder umfangreicheren Einstellungen bzgl. Sicherheit, Netzwerken usw. bleibt man beim Chromebook verschont. Ich verstehe auch Leute, die von dem Gerät grundsätzlich erst mal begeistert sind, da diese schon Recht damit haben, dass man sich den größten Teil der Zeit sowieso im Browser bewegt. Das ist auch bei mir der größte Anteil, aber in der restlichen Zeit gibt es auch viele lokale Anwendungen von denen ich mir sehr unsicher bin, dass diese auch längerfristig von Browser-Apps ersetzt werden können. Hinzu kommt bei mir, dass ich bereits ein iPad 2 besitze und meine Mails z.B. nicht bei Google verwalte. Ich kann aber durchaus nachvollziehen, dass manche ein Chromebook als Zweitgerät als interessant erachten. Auch für manchen Laien, der nur ins Internet und am sogenannten Web 2.0 teilnehmen will, kann es eine Alternative sein. Nun kommen wir aber erst mal zur eigentlichen Hardware des Samsung Chromebook Series 5.
Heute erreichte mich ein Paket mit einem Samsung Chromebook Serie 5 (XE500C21-A03DE). Dank meines Arbeitgebers habe ich die Möglichkeit mir das gute Stück mal am Wochenende genauer anzuschauen. Wer sich noch nicht so genau damit beschäftigt hat, dem sei gesagt, dass es irgendwo zwischen einem Netbook oder kleinem Notebook von den Abmaßen und der Hardware her anzusiedeln ist. Besonderheit ist hauptsächlich, dass dieses Gerät eben nicht mit Windows, Linux, MacOS X bestückt ist, sondern mit Google Chrome OS. Spontan könnte man sagen, dass Chrome OS nichts anderes ist als eben der bekannte Chrome-Browser. Natürlich läuft da im Hintergrund noch etwas mehr, aber abgesehen von der Benutzerverwaltung landet man nach dem Bootvorgang in einem Chrome-Browser. Ich persönlich nutze auch am Windows-PC fast ausschließlich nur noch Chrome als Browser und kann diesen grundsätzlich nur empfehlen. Im Vorbericht will ich gar nicht so genau auf die Einzelheiten eingehen.
Das Chromebook ist schon eine sehr spezielle Sache. Es gibt keine lokal installierten Programme wie man dies z.B. von Windows-PCs oder mit Apps beim iPad kennt. Die Geräte sind darauf ausgelegt, dass bei der Nutzung permanent eine möglichst schnelle Internetverbindung zur Verfügung steht. Man befindet sich ständig im Browser und ruft dort reguläre Webseiten oder entsprechend angepasste Web-Apps auf.
Der lokale Speicher ist mit 16 GB auch nicht für das lokale Ablegen von Daten gedacht. Im Regelfall wandern alle Daten in die Cloud. Google hat aber angekündigt, dass mit der Zeit auch immer mehr der Apps eine lokale Nutzung ermöglichen sollen. Darauf wird man aber noch etwas warten müssen und eigentlich ist das auch nicht der verfolgte Ansatz. Vorteilhaft ist der schnelle Bootvorgang, der das Gerät in unter 10 Sekunden betriebsbereit macht. Auch die Akkulauftzeit ist mit bis zu 8,5 Std (Herstellerangabe) schon beachtlich. Weiterhin muss man bei Chrome OS keine Treiber installieren oder manuell Updates des Betriebssystems und der genutzten Apps durchführen. Dies macht die Sache natürlich sehr einfach und fast wartungsfrei. Natürlich bringt das Ganze auch Nachteile mit sich, wenn man das Chromebook mit anderen Geräteklassen vergleicht. Ob es im Einzelfall ein Nachteil sein muss, hängt davon ab, was man von dem Gerät erwartet.
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