Heute erreichte mich ein Paket mit einem Samsung Chromebook Serie 5 (XE500C21-A03DE). Dank meines Arbeitgebers habe ich die Möglichkeit mir das gute Stück mal am Wochenende genauer anzuschauen. Wer sich noch nicht so genau damit beschäftigt hat, dem sei gesagt, dass es irgendwo zwischen einem Netbook oder kleinem Notebook von den Abmaßen und der Hardware her anzusiedeln ist. Besonderheit ist hauptsächlich, dass dieses Gerät eben nicht mit Windows, Linux, MacOS X bestückt ist, sondern mit Google Chrome OS. Spontan könnte man sagen, dass Chrome OS nichts anderes ist als eben der bekannte Chrome-Browser. Natürlich läuft da im Hintergrund noch etwas mehr, aber abgesehen von der Benutzerverwaltung landet man nach dem Bootvorgang in einem Chrome-Browser. Ich persönlich nutze auch am Windows-PC fast ausschließlich nur noch Chrome als Browser und kann diesen grundsätzlich nur empfehlen. Im Vorbericht will ich gar nicht so genau auf die Einzelheiten eingehen.
Das Chromebook ist schon eine sehr spezielle Sache. Es gibt keine lokal installierten Programme wie man dies z.B. von Windows-PCs oder mit Apps beim iPad kennt. Die Geräte sind darauf ausgelegt, dass bei der Nutzung permanent eine möglichst schnelle Internetverbindung zur Verfügung steht. Man befindet sich ständig im Browser und ruft dort reguläre Webseiten oder entsprechend angepasste Web-Apps auf.
Der lokale Speicher ist mit 16 GB auch nicht für das lokale Ablegen von Daten gedacht. Im Regelfall wandern alle Daten in die Cloud. Google hat aber angekündigt, dass mit der Zeit auch immer mehr der Apps eine lokale Nutzung ermöglichen sollen. Darauf wird man aber noch etwas warten müssen und eigentlich ist das auch nicht der verfolgte Ansatz. Vorteilhaft ist der schnelle Bootvorgang, der das Gerät in unter 10 Sekunden betriebsbereit macht. Auch die Akkulauftzeit ist mit bis zu 8,5 Std (Herstellerangabe) schon beachtlich. Weiterhin muss man bei Chrome OS keine Treiber installieren oder manuell Updates des Betriebssystems und der genutzten Apps durchführen. Dies macht die Sache natürlich sehr einfach und fast wartungsfrei. Natürlich bringt das Ganze auch Nachteile mit sich, wenn man das Chromebook mit anderen Geräteklassen vergleicht. Ob es im Einzelfall ein Nachteil sein muss, hängt davon ab, was man von dem Gerät erwartet.
Wie bereits angekündigt, haben wir in den letzten zwei Wochen die neue Ausgabe der Kodak Playsport (Zx5) getestet. Es handelt sich dabei um den Nachfolger der Kodak Playsport (Zx3), die wir im letzten Jahr bereits getestet haben. Das alte Modell hat uns schon überzeugt und die Note “sehr gut” erhalten. Deshalb waren wir sehr gespannt, wie sich das neue Zx5-Modell in der Praxis schlägt. Besonders in Sachen Nahaufnahmen war die alte Ausgabe ohne Autofokus (Aufnahmen ab 1 Meter Abstand möglich) sehr eingeschränkt. Die neue Zx5 verfügt nun über Autofokus und erlaubt Aufnahmen ab 7 cm bzw. 13 cm unter Wasser (Makromodus). Auch das neue Modell der Kodak Playsport ist wieder wasserdicht bis zu 3m und nun auch offiziell staubdicht und stoßfest. Letzteres können wir vorab schon bestätigen, da unser Modell einen ungewollten Sturz aus etwas mehr als einem Meter völlig unbeschadet überlebte. Die Kodak Playsport ist somit der ideale Begleiter für Sport, Strand und Wasseraktivitäten. Der kleine Camcorder bietet verschiedene Auflösungen von WVGA (848×480) über 720p (1280×720 mit 30 oder 60 fps) bis hin zu 1080p (1920×1080 – 30 Bilder pro Sekunde). Kommen wir nun erst mal zu den technischen Daten.
Heute bin ich mal bei schönstem Wetter mit meinem iPad 2 vor die Tür. Ich wollte die Videoqualität der Kamera (Rückseite) testen. Die Frontkamera ist für Facetime ausreichend aber da gibt es sonst nicht viel zu testen oder zu zeigen. Die Kamera auf der Rückseite kann in Sachen Fotos höchstens für Schnappschüsse mit geringsten Ansprüchen dienen. Bei Fotos liegt die Auflösung bei sehr geringen 960×720 Bildpunkten. Das ist weniger als die Display-Auflösung des iPad 2 und somit sind die Fotos selbst als Hintergrundbild fürs iPad 2 zu gering aufgelöst. Bei Videoaufnahmen liefert die Kamera eine Auflösung von 1280×720 (720p). Innenaufnahmen waren bei nicht optimaler Beleuchtung gleich sehr stark verrauscht.
Deshalb wollte ich heute bei den optimalen Lichtverhältnissen mal sehen, was bei den Videoaufnahmen möglich ist. Zuerst macht man sich natürlich mal zum Depp, wenn man zwischen den anderen Hobby-Fotografen mit seinem iPad 2 steht. Dass es nicht sehr komfortabel ist mit dem iPad 2 zu filmen, sollte aufgrund der Größe klar sein. Leider ist bereits das Auslösen der Aufnahme umständlich, da der passende Button nicht an der Seite des Bildschirms positioniert ist sondern mittendrin. Somit muss man immer eine Hand von der Seite nehmen, um die Aufnahme zu starten. Bei dem sonnigen Wetter sieht man auf dem Display des iPad 2 so gut wie nichts. Somit sind die Aufnahmen nur grob zu erahnen und Details nicht zu erkennen.
Nach dem ich dann wieder zuhause war, habe ich mir auch noch die App iMoviefür 3,99 € zugelegt. Damit war dann in wenigen Minuten ein kleines Video zusammengestellt und mit Titeln versehen. Die Möglichkeiten sind beschränkt aber dafür geht es sehr schnell und einfach. Der direkte Upload vom iPad 2 zu YouTube schlug leider zweimal fehl. Somit habe ich das Video nun über den PC hochgeladen. Das Ergebnis ist für “aus der Hand” und “auf die Schnelle” gar nicht so übel. Wer also sein iPad 2 zufällig dabei hat, wenn es bei guten Lichtverhältnissen was zu Filmen gibt, kann es durchaus mal versuchen. Dank iMoviekann man die Videoaufnahmen dann auf dem iPad 2 schnell zu einem fertigen Video mit einfachen Titeleffekten zusammenstellen.
Aber seht selbst und macht Euch ein eigenes Bild von den Aufnahmen. Ihr solltet natürlich darauf achten, dass die Qualität bei der Wiedergabe auf 720P (HD) steht. Der Ton der Aufnahmen wurde wegen der Windgeräusche ausgeblendet. Grundsätzlich war meine Stimme und die nähere Umgebung wirklich gut zu hören und es gab hier keine Kritik. Das Problem mit den Windgeräuschen hat man bei jeder Videokamera ohne spezielles Mikrofon.
Update 27.03.2011: amazon.de bietet das Gerät derzeit nicht mehr an. Wer den Fernseher möchte, muss also sein Glück beim Media Markt versuchen und selber schleppen.
Update 25.03.2011: amazon.dezieht mal wieder mit und macht das Angebot sogar noch etwas attraktiver. amazon.de verkauft den LE46C750 direkt für 699 €. Somit muss man sich keine Gedanken machen wie man die Geschenkkarte sinnvoll einsetzt. Weiterer Bonus bei amazon.de ist die kostenlose Lieferung zum Ausstellungsort (also auch in den 5ten Stock ohne Aufzug)
Beim Media Markt gibt es aktuell wieder eine Aktion namens “Sparen auf allen Kanälen” mit Geschenkkarten. Wer einen Fernseher ab 299 € kauft, bekommt eine Geschenkkarte über 50 € dazu. Ab 499 € sind es 100 € und ab 999 € sogar 200 €. Die Aktion gilt nur für Fernseher und Neugeräte. Etwas verwirrend ist der Hinweis im Kleingedruckten “ALT-gegen-NEU Aktion bis 02. April 2011”. Im Rest der Aktion steht aber nichts von ALT gegen NEU. Entweder ist das vergessen worden oder schon ziemlich irreführend. Aber im Notfall haben die meisten sicher einen alten Fernseher oder einen kulanten Verkäufer im Media Markt.
Mit der Aktion wird der Samsung LE46C750 für 799 € beworben. Der Preis liegt damit schon ca. 40 € unter denen in Preisvergleichen. Durch die zusätzliche Geschenkkarte wird es dann noch attraktiver. Bei dem Samsung LE46C750 handelt es sich um einen sehr guten 3D-LCD-Fernseher mit aktueller Ausstattung. Eine 3D-Brille ist im Lieferumfang enthalten. Nur ein SAT-Tuner ist leider nicht integriert. BeiTestberichte.de gibt es eine gute Durchschnittsnote von 1,9 (gut). Auch bei amazon.degibt es auch überzeugende 4,5 von 5 Sternen.
Update 24.03.2011: Hiergibt es die Nintendo 3DS Konsole nun auch einzeln für günstige 222 €.
Neben diversen Angeboten im stationären Handel zieht nun auch amazon.de mit. Wer eine Nintendo 3DS Konsole bestellt, bekommt ein Spiel kostenlos dazu. Der Vorteil bei amazon.de ist, dass man aus 3 Spielen wählen kann. Zur Auswahl stehen Asphalt 3D, Super Monkey Ball 3D oder Die Sims 3. Die Konsole kostet 249 € und ist ab dem 25.03. lieferbar. Ich persönlich kann dem ganzen 3D noch nicht viel abgewinnen, egal ob bei Filmen oder Spielen. Die erstenTestberichte sind aber durchaus sehr positiv.
Über die technischen Daten des neuen Apple iPad 2 hatten wir hier schon berichtet. Gestern war der Verkaufsstart in den USA und so gibt es die ersten stolzen Besitzer des neuen iPad 2. Einer der ersten Besitzer ist Sascha Pallenberg vonnetbooknews.de. Er stellt ein knapp 20 Minuten langes Video bei Youtube bereit. Wer am iPad 2 interessiert ist und auch an dem neuen Cover, sollte sich das Video auf jeden Fall mal anschauen. Schönes deutsches Review-Video und allein schon wegen der offenen Meinung (die ich absolut teile) über iTunes sehr sympathisch. In seinem Testbericht vergleicht es das neue iPad 2 auch mit dem Vorgänger.
Seit Weihnachten bin ich stolze Besitzerin eines neuen Navigationssystems des Typs Navigon 70 Premium. Gut, ich habe auch lange gequengelt, dass es doch jetzt so tolle Navis gibt, die man per Sprache steuern kann und nicht mehr umständlich während der Fahrt auf dem Display rumtippen muss. Anscheinend hat das Christkind zugehört und so lag Heiligabend das Navigon 70 Premium unter dem Weihnachtsbaum. Nachdem ich nun das Gerät seit über zwei Monaten in Benutzung habe, möchten wir Euch unsere Erfahrung nicht vorenthalten; insbesondere auch im Vergleich zu dem Navigon 40 Plus, das wir bereits getestet haben. Insofern möchten wir grundsätzlich auf den Test zum Navigon 40 Plus verweisen. Gegenüber diesem wartet das Navigon 70 Premium mit folgenden Vorteilen auf:
5 Zoll – Display (nicht ganz 2 cm mehr als beim 40 Plus)
Annäherungssensor
Professionelle Sprachsteuerung 2.0
Bluetooth – Freisprecheinrichtung, mit der 2 Handys gleichzeitig verbunden werden können
City View 3D / Landmark View 3D / Panorama View 3D
Bei dem Kodak ESP-C310 handelt es sich um einen neuen Multifunktionsdrucker aus dem Hause Kodak. Das Gerät richtet sich laut Kodak an Anwender, die einen preiswerten, leicht bedienbaren All-in-One Drucker suchen, welcher auch noch preisgünstige Patronen verwendet. Wir nutzen im normalen Alltag immer noch einen Canon MP640 und sind damit sehr zufrieden. Dieser ist aber auch fast doppelt so teuer gewesen, wenn man den offiziell geplanten Preis von knapp unter 100 € für den Kodak ESP-C310 ansetzt. Nun wollten wir aber trotzdem mal sehen, wie sich der Kodak ESP-310 so schlägt. Für seine Preisklasse ist der Kodak aus unserer Sicht sehr gut ausgestattet. So bringt er neben dem USB-Anschluss auch WLAN-Funktionalität mit (Wi-Fi 802.11 b/g/n). Dadurch kann man den Kodak ESP-C310 auch ohne Kabelverbindung nutzen und von mehreren PCs oder anderen Geräten aus nutzen. Über eine kostenlose App von Kodak kann man sogar von einem iPhone oder einem iPad aus drucken. Der Kodak verfügt über ein kleines 3,8 cm Farbdisplay und einen Cardreader für alle gängigen Formate (außer CompactFlash).
Im aktuellen Saturn Prospekt findet man den Samsung LE40C750 für 749 € inkl. 3D-Brille. amazon.de hat nun mitgezogen und bietet das Gerät zum gleichen Preis an. Vorteil bei amazon ist wie immer die Lieferung bis zum Aufstellungsort (auch 5ter Stock ohne Aufzug). Wer also keinen Saturn in der Nähe hat oder einfach faul ist, kann sich den Fernseher entspannt ins Wohnzimmer liefern lassen. Mit einer durchschnittlichen Note von 1,6 kommt der Samsung beitestberichte.de wirklich gut weg. Auch bei amazon.de sind die Rezensionen mit 4,5 von 5 Sternen sehr gut. Einen sehr ausführlichen Test findet Ihr bei hdtvtest.co.uk. Abgesehen von LED-Technik und einem DVB-S2 Tuner, lässt das Gerät nichts vermissen. Mit 3D, PVR, FullHD, CI+, DLNA, Internet TV und sehr gutem Mediaplayer ist alles Wichtige an Board.
Wer auf 3D verzichten kann oder will, findet bei amazon.de derzeit auch noch den Samsung LE46C650. Mit 46” Zoll natürlich um einiges größer als der 40” Zoll oben. Neben 3D muss man hier auch auf die PVR-Funktion verzichten. Hier muss jeder selber entscheiden was wichtiger ist. Auch für dieses Gerät gibt es bei amazon 4,5 von 5 Sternen. Einen Testbericht findet Ihr z.B. bei NetzBasis oder bei Chip (37” Variante). Gerade bei dem 46” Zoll ist es natürlich praktisch, dass amazon den Fernseher bis zum Aufstellungsort liefert.
Wir testen aktuell den neuen All-in-One Drucker Kodak ESP-C310 für Euch. Es handelt sich um einen Multifunktionsdrucker der Einsteigerklasse. Mit einem regulären Preis von rund 100 € wird das Gerät in Kürze im Handel verfügbar sein. Der ESP-C310 verfügt über ein kleines 3,8 cm Farbdisplay, WLAN-N, einen integrierten Cardreader und kann auch Druckaufträge direkt vom Apple iPhone, iPod touch oder iPad entgegen nehmen (über eine kostenlose App). Das Gerät macht in ersten Tests einen guten Eindruck. Genauere Infos und den Testbericht liefern wir Euch in einigen Tagen. Wer konkrete Fragen hat, kann diese gerne in die Kommentare schreiben.
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