Mrz09

Test: Logitech Harmony Elite – Universalfernbedienung inkl. Hub

In den letzten Wochen haben wir unsere Logitech Harmony Touch gegen das neuste Topmodell, die Logitech Harmony Elite inkl. Hub ausgetauscht. Im folgenden Bericht wollen wir nun unsere Erfahrungen mit der neusten Fernbedienung aus dem Hause Logitech mit Euch teilen. Wie schon im Vorbericht geschrieben, kann der Testbericht auch für Interessenten der Logitech Harmony 950 informativ sein. Die Harmony 950 ist bzgl. der Fernbedienung fast identisch mit der Harmony Elite. Die Harmony 950 kommt ohne Hub, zusätzliche IR-Sender aus. Die Smart Home-Tasten der Elite (unten – mit Steckdose oder Lampe gekennzeichnet) sind dort einfach mit freien Symbolen gekennzeichnet, um diese anderweitig zu belegen. Wir wollten einfach für uns wissen, ob ein Umstieg auf eines der neuen Modelle für uns Sinn macht. Darauf gehen wir im Bericht immer mal wieder ein, auch vergleichend zu unserer jetzigen Harmony Touch.

logitech-harmony-elite-950-testbericht (1)

Lieferumfang

Die Logitech Harmony Elite kommt in einem doch sehr großen Karton für eine Fernbedienung daher. Das liegt natürlich auch an dem mitgelieferten Hub und dem weiteren Zubehör. In dem Karton befinden sich die Fernbedienung selbst inkl. Ladestation, der Hub, zwei weitere IR-Sender (z. B. für die Steuerung von versteckten Geräten im Schrank) und entsprechende Netzteile sowie ein USB-Kabel zur Verbindung der Fernbedienung mit einem PC oder Mac. Eine Kurzanleitung befindet sich auch noch im Lieferumfang, welche auf 10 kleinen Seiten die wichtigsten Dinge erklärt. Soweit ist also alles dabei, was man zum Steuern seiner Geräte benötigt. Auf Hochglanzoberflächen wollte der Hersteller anscheinend wieder nicht verzichten. Während es sich bei der Fernbedienung in Grenzen hält, ist der Hub ein Magnet für Fingerabdrücke und Staub. Mir persönlich wäre eine matte Oberfläche lieber, das ist aber natürlich auch Geschmackssache.

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Jan29

Logitech Harmony Elite (Harmony 950) – Universalfernbedienung – unser nächster Testkandidat

Update 10.03.2016: Der Testbericht zur Harmony Elite ist nun online.

Ursprünglicher Artikel:

Wir haben schon früh über die neusten Fernbedienungen auf dem Hause Logitech berichtet. Mit der Harmony Elite und der Harmony 950 wurden schon im Herbst letzten Jahres die neusten Topmodelle vorgestellt. Wir haben uns im letzten Jahr direkt für ein Testgerät beworben und nun ist es endlich angekommen. Wir haben jetzt die Logitech Harmony Elite hier und werden mit dieser in den kommenden Wochen unsere bisher genutzte und sehr geliebte Logitech Harmony Touch ersetzen. Die Logitech Harmony Elite bringt im Vergleich zu unserer alten Fernbedienung den Harmony Hub mit. Darüber kann man dann z. B. auch das Smartphone oder Tablet als Fernbedienung nutzen. Weiterhin kann man durch den Hub bzw. durch die zwei mitgelieferten IR-Sender auch versteckte Geräte steuern. In unserem Szenario können wir dann auch endlich das Amazon Fire TV über die Universalfernbedienung steuern. Da das Fire TV auf Bluetooth bzw. in der neusten Generation auf WLAN setzt, konnten wir dieses nicht mit der normalen IR-Fernbedienung steuern. Gleiches würde für eine PlayStation oder Nintendo-Konsole gelten. Bei der Harmony Elite muss auch die Installation und Einrichtung im Vergleich zu unserem alten Modell nicht mehr über den PC per Kabel erfolgen, sondern dank des Hubs mit WLAN-Zugang reicht auch ein aktuelles Smartphone oder Tablet. Die Elite steuert neben der bekannten Unterhaltungselektronik aber auch noch sogenannte Smart Home-Komponenten wie z. B. die Philips Hue-Leuchten.

logitech-harmony-elite-950-testkandidat-naechter-testbericht

Wir haben die Logitech Harmony 950 mal mit in den Titel aufgenommen, da diese abgesehen vom Zubehör bzgl. der reinen Fernbedienung fast identisch mit der Elite ist. Der Harmony 950 kommt ohne Hub, zusätzliche IR-Sender und die Smart Home-Tasten der Elite (unten – mit Steckdose oder Lampe gekennzeichnet) sind dort einfach mit freien Symbolen gekennzeichnet um diese anderweitig zu belegen. Durch den fehlenden Hub ist die Steuerung von Smart Home dort nicht möglich und man ist auf Geräte mit IR-Unterstützung begrenzt. Aber nicht jeder wird die Smart Home-Steuerung derzeit benötigen, da die unterstützten Geräte/Hersteller noch sehr überschaubar sind. Das kann man aber nur zum Teil der Fernbedienung zuschreiben, es fehlt beim Thema Smart Home einfach noch an offenen und einheitlichen Standards. Während die Elite die Kommandos erst an den Hub sendet und dieser dann die eigentlich Gerätesteuerung übernimmt, sendet die Harmony 950 die IR-Signale wie bekannt direkt an die Geräte. Mal sehen ob die Vorteile der neuen Generation so gravierend für uns sind, dass wir nach dem Test unsere Logitech Harmony Touch ersetzen.

Wenn Ihr Fragen zu der Logitech Harmony Elite / 950 habt, dann schreibt diese gerne in die Kommentare unten. Wir werden dann versuchen diese zu beantworten oder im Testbericht zu berücksichtigen.

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Jan24

Test: AudioMX – HB-8A – Kabelloser Bluetooth Over-Ear Stereo-Kopfhörer

In den letzten Wochen habe ich den kabellosen Bluetooth Over-Ear Stereo-Kopfhörer HB-8A von AudioMX getestet und möchte Euch nun meine Erkenntnisse nicht vorenthalten. Das Einsatz-Szenario war mein Büro-Alltag. In einem Großraumbüro hat man doch ab und zu das Bedürfnis, die Außenwelt etwas auszusperren und sich bei guter Musik auf seine Arbeit zu konzentrieren. Gleichzeitig möchte man aber nicht völlig von der Außenwelt abgeschottet sein, so dass man mitbekommt, wenn das Telefon klingt. Ein Bluetooth-Kopfhörer ist darüberhinaus natürlich eine super Sache, da kein Kabel beim Arbeiten stört.

Geliefert wird der AudioMX HB-8A mit einem USB-Ladekabel und mit einem Transportbeutel sowie einer kurzen Bedienungsanleitung. Den Transportbeutel fand ich schon mal sehr praktisch, da ich den Kopfhörer ja mit ins Büro nehmen wollte. Zu Transportzwecken lässt sich der Kopfhörer oberhalb der Hörmuscheln zusammenklappen und so verkleinern. Zudem ist ein Audiokabel dabei, so dass man ggf. den Kopfhörer auch per Kabel an das Abspielgerät anschließen kann, wenn man möchte bzw. wenn das Abspielgerät kein Bluetooth unterstützt. Mit 1,20 m ist das Kabel nicht sehr lang. Wenn das Abspielgerät (z. B. ein Smartphone) in der Nähe ist, dürfte es reichen. Wenn man Musik von der Stereoanlage im Wohnzimmer hören möchte, dürfte es schon etwas zu kurz sein. Aber der eigentliche Einsatz des Kopfhörers ist ja die Bluetooth-Verbindung. Insofern ist das Kabel als Zugabe meiner Meinung nach in Ordnung. Das USB-Ladekabel ist ca. 60 cm lang. Das finde ich soweit in Ordnung. Es dürfte reichen, wenn man den Kopfhörer am Rechner auflädt oder mit einem Netzteil an der Steckdose. Ein Netzteil selbst ist nicht dabei. Aber das ist ja mittlerweile schon bei vielen Geräten nicht mehr der Fall.

AudioMX-HB-8A-Bluetooth-Kopfhörer-Testbericht (7)

Glaubt man den Herstellerangaben, dann kann man 20 Stunden Musik hören bzw. der Kopfhörer hat einen Standby-Dauer von 720 Stunden. Bisher musste ich den Kopfhörer noch nicht neu laden und hatte ihn schon über eine Woche für ca. 2 Stunden täglich im Einsatz. Verbindet man den Kopfhörer übrigens mit einem Smartphone , wie z. B. einem iPhone 6, dann sieht man auf dem Display oben rechts neben dem Bluetooth-Zeichen eine kleine Anzeige, die den Ladestand des AudioMX wiedergibt. Hier wäre vielleicht eine Sprachansage am Kopfhörer wünschenswert. Bei Headsets von Jabra kann man sich z. B. den Akkustand ansagen lassen. Der AudioMX weist durch das Blinken einer roten LED hinten an der rechten Hörmuschel darauf hin, wenn der Akkustand niedrig ist.

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Jan19

Test: Trekstor SurfTab duo W1 – Windows 10-Tablet mit Tastatur und FullHD (Volkstablet)

Seit Mitte Dezember haben wir das Trekstor SurfTab duo W1 im regelmäßigen Einsatz und wollen nun im Rahmen eines Testberichts genauer auf unsere Erfahrungen mit dem Gerät eingehen. Wir haben schon länger verschiedene Windows-Tablets im Auge, bisher scheiterte es entweder an der meist geringen Display-Auflösung oder eben am Preis, wenn man z. B. an die Surface Pro-Serie von Microsoft denkt. Wir wollten einfach ein kleines Tablet mit Tastatur, welches man auch mal ein wenig produktiv einsetzen kann. Das Trekstor SurfTab duo W1 überzeugte uns hier mit seiner FullHD-Auflösung, dem günstigen Preis und Windows 10 als Betriebssystem. Wir verfügen zwar auch über ein iPad Air mit passender Tastatur, das Betriebssystem und auch die fehlenden Anschlussmöglichkeiten (z. B. Maus) verhindern hier aber einfach den wirklich produktiven Einsatz. Hier zeigt sich das Trekstor SurfTab duo W1 deutlich anschlussfreudiger und Windows 10 ist auch der aktuellsten Version von iOS in Sachen Produktivität einfach weit überlegen. Aber gehen wir einfach mal der Reihe nach vor.

Trekstor-surftab-duo-w1-volkstablet-tesbericht (1)

Lieferumfang

In der Verpackung befindet sich natürlich das Tablet selber, die Tastatur, ein Ladekabel samt Netzteil und ein USB 3.0-Adapterkabel, ein Reinigungstuch und kleinere Anleitungen. Weiterhin gibt es zahlreiche Gutscheine für Sky Online, Audible, iKiosk oder auch Bild+. Sicher eine nette Zugabe (der Hersteller gibt einen Wert von 145 € an), für unseren Test aber eher nebensächlich, da es wie gesagt alles begrenzte Testoptionen sind. Die technischen Daten spare ich mir an dieser Stelle auch, da sich die meisten Interessierten wahrscheinlich schon vorab informiert haben. Ansonsten sind alle Infos auf der Produktseite des Herstellers zu finden. 

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Dez29

Test: Jabra Eclipse – Kleines Bluetooth-Headset in schlankem Design mit extra Ladeschale

Vor einigen Wochen haben wir Euch angekündigt, dass wir das Headset Jabra Eclipse ausgiebig testen wollen. Das haben wir nun getan und möchten Euch unsere Ergebnisse natürlich nicht vorenthalten. Schon seit längerem nutze ich Headsets von Jabra und habe hier über meine Erfahrungen berichtet. 2012 (ganz schön lange her) war es zunächst das Jabra Wave, 2014 dann das Jabra Stealth. Ich war mit den Geräten bisher immer zufrieden (ein bisschen was zu optimieren gibt´s ja immer), so dass ich natürlich sehr neugierig auf das neue Jabra Eclipse war. Denn es sollte noch kleiner und leichter sein und zusätzlich über eine transportable Ladestation verfügen. Bisher hat Jabra es ja immer geschafft, Design und gute Technik miteinander zu verbinden. So nutzen wir z. B. auch immer noch den kleinen Bluetooth-Lautsprecher Jabra Solemate mini.

Test - Bluetooth Headset - Jabra Eclipse

Der erste Eindruck

So kam Anfang November nun das Headset Jabra Eclipse ins Haus (in schwarz, gibt´s aber auch in weiß). Auch die Verpackung war wie üblich hochwertig und ansprechend. Öffnet man diese, so findet man dort das Headset in der Ladeschale. Das weitere Zubehör, nämlich eine kurze Bedienungsanleitung, vier verschiedene earGel-Aufsätze für das Headset (jedes Ohr ist schließlich anders) und ein USB-Ladekabel finden sich in einer kleinen Box neben dem Headset. Also alles in allem hatte ich einen sehr guten ersten Eindruck.

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Nov03

Jabra Eclipse: Schickes und sehr leichtes Bluetooth-Headset mit tragbarer Ladestation – unser nächster Testkandidat

Jabra hatte bereits zur IFA 2015 das neue Bluetooth-Headset namens Jabra Eclipse vorgestellt. Wir selber nutzen im Alltag noch immer das sehr überzeugende Jabra Stealth. Dieses war mit 7,9 Gramm schon ein absolutes Leichtgewicht und das Jabra Eclipse unterbietet das Gewicht noch mal und kommt mit 5,5 Gramm aus. Dazu wurde aber die Handhabung und Bauweise auch deutlich verändert. Mit dem Jabra Eclipse bekommt man neben dem eigentlichen Headset noch eine tragbare Ladestation dazu, welche die 3 Stunden Gesprächszeit auf bis zu 10 Stunden verlängern soll und gleichzeitig als Aufbewahrung dient. Der Akku im Headset selber hält also maximal 3 Stunden und durch die mobile Ladestation kann die Laufzeit um bis zu 7 Stunden verlängert werden. In der Ladestation befindet sich also noch mal ein Akku, welcher das eigentliche Headset dann auflädt. Auch die Pairing-Funktion wird nicht mehr vom Headset, sondern von der Ladestation übernommen. Das Headset verfügt auch über keinen eigenen Micro-USB-Anschluss mehr, wie wir es vom Jabra Stealth gewohnt waren. Die Ladung erfolgt also immer über die mobile Ladestation, welche dann über einen Micro-USB-Anschluss verfügt.

test-exemplar-jabra-eclipse-bluetooth-headset-smartphone-ladestation

Wichtig zu wissen ist, dass das Jabra Eclipse aufgrund der Bauweise nur noch im rechten Ohr getragen werden kann. Es gibt auch keine Hardwaretasten mehr am Headset, sondern es reagiert auf Touchgesten (Tippen). Für Linkshänder dürfte das Headset daher eher ungeeignet sein, gleiches gilt für Leute die ggf. auf dem rechten Ohr schlechter hören und das linke Ohr für ein Headset bevorzugen. Es gibt auch keinen Ein-/Ausschalter mehr. Entnimmt man das eigentliche Headset der mobilen Ladestation, so schaltet es sich ein und beim Zurücklegen in die Station schaltet es sich wieder ab. Wir sind mal gespannt wie wir mit dieser neuen Vorgehensweise im Alltag klar kommen. Bisher empfanden wir es als sehr praktisch, wenn wir das Headset selber einfach im Auto oder am PC laden konnten, eine Lade- und Aufbewahrungslösung haben wir zumindest bisher nicht vermisst. Natürlich kann man auch beim Jabra Eclipse wieder zwei Smartphones parallel verbinden, was für alle sehr wichtig ist, die das Bluetooth-Headset mit dem privaten und beruflichen Smartphone gleichzeitig nutzen wollen. Es gibt auch wieder eine App für iOS und Android mit der man weitere Einstellungen vornehmen, Information abrufen oder auch die Firmware aktualisieren kann. Alle Informationen zum Jabra Eclipse findet Ihr auf der Produktwebseite. Der offizielle Preis des Jabra Eclipse liegt bei 99,99 €. Bei amazon.de ist es aktuell aber schon für knapp über 80 Euro zu bekommen. Derzeit ist nur die schwarze Version verfügbar, eine weiße Version soll aber in Kürze ebenfalls bei den Händlern verfügbar sein.

Unser Testexemplar ist gestern eingetroffen und wir werden das Jabra Eclipse dann im Alltag länger testen und darüber berichten. Wie immer könnt Ihr gerne Fragen in die Kommentare schreiben. Wir werden dann versuchen diese direkt oder im Testbericht zu beantworten.

Jabra Eclipse – Bluetooth-Headset mit mobiler Ladestation bei amazon.de

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Sep21

Test: TomTom Runner Cardio – GPS-Sportuhr – mit integrierter Herzfrequenzmessung und schnellem GPS

Diesmal hatten wir die Möglichkeit die TomTom Runner GPS-Sportuhr über mehrere Wochen zu testen. Diese war uns aufgefallen, da wir nach einer GPS-Sportuhr suchten, welche ohne Brustgurt für die Herzfrequenz (Pulsmessung) auskommt. Ein weiterer wichtiger Punkt war eine möglichst schnelle Initialisierung der GPS-Funktion. Niemand möchte ähnlich wie bei älteren Navigationsgeräten lange warten bis die eigene Position erkannt wird. Durch die sogenannte Quick GPS-Fix Funktionalität soll die TomTom Runner zu den Schnellsten seiner Art gehören. Die TomTom Runner konzentriert sich wie der Namen schon sagt auf das Thema Laufen, dies aber sowohl Outdoor als auch Indoor (Laufband). Wer mehr möchte, greift ggf. zur TomTom Multisport Cardio, welche dann z. B. für Triathleten auch Schwimmen und Fahrradfahren abdeckt. Wir selber sind absolute Freizeitsportler und testeten die Uhr auch nur bei der Nutzung in der Freizeit und nicht bei Wettkämpfen. Unten gehen wir mal unsere Erfahrungen der Reihe nach durch. Eine genaue Aufzählung der technischen Daten sparen wir uns an dieser Stelle, hier kann man auf der TomTom-Webseite oder im Handbuch der TomTom Cardio Runner alles nachschauen.

TomTom-Runner-Cardio-testbericht

Lieferumfang / Erster Eindruck

Im Lieferumfang befindet sich die Sportuhr selbst, eine kleine Dockingstation und eine Kurzanleitung. Über die kleine Dockingstation kann die TomTom Runner Cardio mit dem PC verbunden und geladen werden. Ein separates Netzteil nur zum Laden wird nicht mitgeliefert, hier kann man sich aber mit ggf. vorhandenen USB-Netzteilen behelfen. Die Dockingstation muss aber auch dann genutzt werden, da sich spezielle Kontakte auf der Rückseite der Uhr befinden. Da die Uhr auch wasserdicht (bis 50 Meter) ist, kann man sicher verstehen warum hier kein regulärer microUSB-Anschluss zu finden ist. Im ersten Moment wirkt die Uhr sehr groß, vielleicht sogar etwas klobig. Dies ist aber wirklich ein falscher Eindruck. Natürlich ist eine Sportuhr jetzt nicht für die Abendgarderobe gedacht und die Optik ist natürlich Geschmackssache. Wir können nur berichten, dass man die Sportuhr von TomTom am Arm kaum spürt. Dafür sorgt zum einen das sehr geringe Gewicht mit nur 63 Gramm und auch das weiche und sehr angenehme Armband aus Silikon. Sehr positiv ist anzumerken, dass hier mit dem einen Armband fast alle Personen klar kommen sollten. Wir haben die Uhr an verschiedenen Handgelenken getestet und das Armband war für alle passend. Selbst an einem sehr zierlichen Handgelenk einer jungen Dame war das Armband noch nicht an seiner minimalen Einstellung angelangt und man hätte es noch 2 Löcher enger machen können. Als krassen Gegensatz haben wir dann noch einen sehr kräftigen Arm zum Test gehabt, wo dann die maximale Einstellung des Armbandes ausgenutzt wurde. Wir behaupten jetzt einfach mal, dass Menschen mit noch kräftigen Unterarmen eher anderes Training als Laufen bevorzugen. Wir hatten am Anfang bedenken, ob die Uhr der zierlichen Haupttesterin überhaupt passen würde. Aber alles kein Problem und das Armband sowie die Uhr sind sehr angenehm zu tragen. Die TomTom Runner Cardio muss für die Messung der Herzfrequenz fest am Arm sitzen und etwas höher am Arm, um Probleme der Messung aufgrund der Knochen am Handgelenk zu vermeiden. Aber durch das weiche Armband war auch das absolut angenehm. Bei kleineren Handgelenken wird der überflüssige Teil des Armbands per Noppen befestigt, da wackelt also auch nichts in der Gegend rum.

tomtom-runner-cardio-dockingstation-bild

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Aug19

Test: TaoTronics TT-BR05 – Bluetooth bei älteren Musikanlagen oder Autoradios (mit Freisprechfunktion) nachrüsten – kabelgebundene Kopfhörer mit Bluetooth erweitern

Dieses mal hatten wir einen kleinen Bluetooth-Empfänger namens TaoTronics TT-BR05 im Test. Das wirklich kleine und portable Gerät ermöglicht es Euch ältere Autoradios, Receiver, Musikanlagen einfach über einen Aux/Line in-Eingang um eine Bluetooth-Funktionalität zu erweitern. Alternativ könnt Ihr damit aber auch Euren kabelgebundenen Kopfhörer in einen Bluetooth-Kopfhörer verwandeln. Wer den Einsatz im Auto plant, kann den kleinen Bluetooth-Empfänger auch als Freisprecheinrichtung nutzen. Durch den eingebauten Akku ist der TaoTronics TT-BR05 zumindest für eine gewisse Zeit ohne direkte Verbindung zum Stromnetz nutzbar. Wenn im Auto oder an der Musikanlage ein USB-Ausgang zur Verfügung steht, kann der kleine Bluetooth-Empfänger aber auch darüber dauerhaft mit Strom versorgt werden. Es gibt in diesem Bereich schon viele stationäre Lösungen, die man an seinen AV-Receiver oder die Musikanlage anschließen kann, der TaoTronics TT-BR05 ist aber deutlich flexibler und für mehrere Einsatzzwecke geeignet. Dazu kommen wir aber im Verlauf unseres Testberichtes zurück.

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Was macht man mit einem Bluetooth-Receiver/Empfänger?

Aktuelle Musikanlagen, AV-Receiver oder Autoradios verfügen schon über eine Bluetooth-Funktionalität und darüber kann man dann Musik/Podcasts/Hörspiele und Ähnliches von seinem Smartphone an die Geräte ohne Kabel übertragen und genießen. Aber gerade im Auto lässt sich so was nicht immer einfach nachrüsten und man will dafür auch Zuhause keine neue Musikanlage anschaffen. Wenn das entsprechende Gerät dann zumindest über einen Aux/Line in-Anschluss verfügt, kann der TaoTronics TT-BR05 Bluetooth-Empfänger eine kostengünstige und mobile Lösung zur Nachrüstung von Bluetooth sein. Das kleine Gerät verbindet man einfach über den entsprechenden Eingang mit dem Autoradio oder der Musikanlage und schon kann man Musik und Co. von seinem Smartphone oder Tablet übertragen. Da der TaoTronics TT-BR05 auch über ein eingebautes Mikrofon verfügt, kann der Bluetooth-Empfänger auch als Freisprecheinrichtung genutzt werden. Die Sprache der Gegenseite hört man dann übers Autoradio und spricht über das kleine eingebaute Mikrofon im Gerät. Wie gut das funktioniert, hängt natürlich von der Platzierung des kleinen Empfängers an. Durch die Tasten am TaoTronics TT-BR05 kann man Gespräche einfach annehmen oder auch ablehnen, auch Sprachassistenten wie Siri un Co. lassen sich aufrufen oder auch die Lautstärke kann direkt am Empfänger geregelt werden.

Ein weiterer Einsatzzweck könnte die Verwendung an einem kabelgebundenen Kopfhörer sein. Diesen kann man durch den kleinen Adapter zur Bluetooth-Funktionalität verhelfen. Das kann z. B. nützlich sein, wenn Ihr Euren Kopfhörer nicht austauschen wollt aber trotzdem gerne kabellos Musik hören wollt. Der TaoTronics TT-BR05 Bluetooth-Empfänger ist sehr klein und leicht und es kann so in manchen Fällen auch einfach praktischer sein, als die Geräte direkt per Kabel zu verbinden. Über den kleinen Empfänger kann man auch die Lautstärke regeln, die Musik pausieren oder Titel vor und zurück springen. Das wird alles über drei vorhandene Tasten geregelt, die je nach Länge des Drücken unterschiedliche Dinge ausführen. Nicht super komfortabel wenn man ständig den Track wechseln will aber es geht soweit ganz gut. Es kann aber auch für Zuhause ganz praktisch sein. Wir haben z. B. ein Amazon Fire TV welches durch ein Update vor längerer Zeit auch Unterstützung für Bluetooth-Kopfhörer bietet. Auch hier ist schnell eine Verbindung zum TaoTronics TT-BR05 hergestellt und ich kann meine Filme und Serien schauen und über meinen sonst kabelgebundenen Kopfhörer mit dem Bluetooth-Empfänger genießen.

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Jul25

Test: Powerbank RAVPower Deluxe Series 16.000mAh (RP-PB19) – externer Akku für Tablets und Smartphones

Wie bereits im Vorfeld berichtet, haben wir in den letzten Wochen ausführlich die Powerbank names RAVPower Deluxe Series 16.000mAh (RP-PB19) getestet. Die Dame des Hauses hatte sich kurz vorher die Powerbank RAVPower Luster 3200mAh (RP-PB28) zugelegt, welche sehr klein und kompakt ist, allerdings auch nur für Smartphones und für eine gute Aufladung eines iPhone 6 ausreicht. Da ich persönlich weniger Probleme mit dem Smartphone habe und häufiger mein Tablet nutze, musste bei mir ein etwas größerer externer Akku her. Daher entschied ich mich für das hier getestete Gerät mit 16.000mAh (59.2 Wh). Damit kann man auch mehrere Geräte gleichzeitig laden und auch ein iPad oder andere Tablets können problemlos geladen werden. Obwohl diese externen Akkus (Powerbanks) nicht wirklich neu sind, hatte ich bisher nie einen Bedarf gesehen. Jetzt, wo man eine solche Powerbank besitzt, kommt diese regelmäßig zum Einsatz. Sie ist nämlich nicht nur praktisch, wenn man Angst vor fehlendem Zugang zu einer Steckdose hat, sondern auch wenn man das Gerät während einer Aufladung nicht an der Steckdose gefesselt wissen möchte, sondern auch mobil während der Ladung weiternutzen möchte. Aber gehen wir einfach mal der Reihe nach durch.

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Lieferumfang / Verarbeitung

Wie die meisten Geräte dieser Art ist auch die RAVPower Deluxe Series 16.000mAh in China hergestellt worden. Hier bin ich nicht der größte Freund, gerade in Sachen Akkus oder Netzteile. Durch die sehr positiven Bewertungen bei amazon.de wollte ich mir aber selber ein Bild machen. Weder die Verpackung noch die Verarbeitung des externen Akkus hinterlassen einen billigen Eindruck. Wir haben uns für die Variante mit einen Netzteil (2A) entschieden, da die Ladezeit eines so großen Akkus nicht zu unterschätzen ist. Mit einem schwächeren Netzteil oder am normalen USB-Anschluss dauert das ewig. Mit dem mitgelieferten Netzteil spricht der Hersteller von rund 8 Stunden zur vollständigen Ladung. In der Praxis waren es bei uns aber auch schon mal etwas mehr als 9 Stunden. Das hängt natürlich auch von der Entladung ab. Beides aber für mich absolut akzeptable Werte, man lädt die Powerbank einfach über Nacht.

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Jul08

Test: Powerbank RAVPower Luster 3200mAh (RP-PB28) – kleiner, externer Akku mit UV-Lampe

Im Juni hatten wir Euch angekündigt, dass wir die Powerbank RAVPower Luster 3200 mAh aus der Luster Mini Series in den Test nehmen. In den vergangenen Wochen war der kleine Akku dann auch unser Begleiter, um unser Smartphone aufzuladen. Unsere Erkenntnisse möchten wir Euch nun nicht länger vorenthalten. In der Testankündigung hatten wir schon erwähnt, dass wir immer mal wieder darüber nachgedacht haben, eine kleine Powerbank für´s Smartphone zu erwerben. Gerade wenn man unterwegs das Smartphone viel nutzt, z. B. zur Navigation oder aber viel unterwegs telefoniert, dann ist der Akku schnell leer. Und nicht immer hat man eine Steckdose in der Nähe, um das Mobiltelefon wieder aufzuladen oder man hat keine Zeit, sich länger in der Nähe einer Steckdose aufzuhalten, um das Smartphone zu laden. So habe ich schon des Öfteren auf ganztägigen Veranstaltungen oder Messen erlebt, dass Leute händeringend nach einer Steckdose gesucht haben, um das Mobiltelefon wenigstens ein bisschen aufzuladen. Oder im Abflugbereich am Flughafen habt Ihr bestimmt auch schon Leute gesehen, die nach einer Steckdose gesucht haben. In Shopping-Centern habe ich inzwischen schon Ladestationen für Smartphones gesehen, in denen man sein Handy wie in einem Schließfach einschließt und es dann dort laden kann. Man sollte nur nicht vergessen, es zum Ende des Shopping-Bummels dann auch wieder abzuholen 😉

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Powerbank RAVPower Luster 3200 mAh – ein kleiner, starker Begleiter

Ob die Suche nach der nächstgelegenen Steckdose oder die Ladestation, alles nicht so richtig gute Lösungen, um etwas gegen den leeren Akku zu tun. Das erste Mal in Berührung mit einer Powerbank bin ich schon von 1 1/2 Jahren, als eine Kollegin auf einer ganztägigen Veranstaltung damit zwischendurch ihr iPhone lud. Allerdings war die Powerbank damals noch größer als das Telefon selbst und brachte damit zusätzliches Gewicht in die Handtasche. Insofern dachte ich, wenn Powerbank, dann was kleines, leichtes und handliches. Die Powerbank RAVPower Luster 3200 mAh mit UV-Lampe aus der Luster Mini Series kam damit gerade recht. Denn über Abmaße und Gewicht lässt sich wirklich nicht meckern. Mit 9,6 cm x 3,1 cm x 2,2 cm ist der Akku nur etwas größer als ein Feuerzeug oder (für die Mädels unter uns 🙂 ) als ein Lippenstift. Daher passt der Akku gut in Handtasche oder auch Hosentasche. Mit 75 Gramm ist er auch nicht sonderlich schwer. In der Produktbeschreibung bei amazon.de steht 59 Gramm inkl. Verpackung. Der Hersteller gibt 75 Gramm an, was sich bei unserem Nachwiegen auch bestätigt hat. 75 Gramm sind aber auf jeden Fall nicht schwer für den kleinen Akku. Mit einer Ausgangsspannung von 1 Ampere sollte das Laden der meisten Geräte kein Problem darstellen. Derzeit kostet das Gerät bei amazon.de 14,99 Euro.

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