Mai18

Samsung: QLED-TV kaufen und Galaxy S7/S7 edge geschenkt – Testsieger-Woche

Vom 18.05.- 24.05.2017 hat Samsung wieder eine Aktion mit einer kostenlosen Zugabe beim Kauf eines aktuellen QLED-TV. Je nach Größe und Modell gibt es ein Samsung Galaxy S7 oder Galaxy S7 edge Smartphone gratis. Dazu muss man eines der teilnehmenden TV-Geräte kaufen, dieses registrieren und erhält dann eins der genannten Samsung-Smartphones als kostenlose Zugabe. Wichtig ist, dass es Geräte sind, die für den deutschen Markt produziert wurden. Alle Teilnahmebedingungen und auch die Informationen, welche Zugabe es für welches Gerät gibt, hat Samsung in einem PDF zusammengefasst. Wir haben die Geräte mit Modellnummern und Zugabe unten auch noch mal eingefügt. Alle Infos sind auch noch mal auf der Webseite zur Samsung Testsieger-Woche.

Ob nun ein OLED von LG oder ein QLED von Samsung, da gehen die Meinungen auseinander. Der eine bevorzugt das absolute Schwarz und der andere die überragende Helligkeit. Beide Technologien haben ihre Vor- und Nachteile. In der Aktion stehen die Modelle QLED TV Q9F (65 Zoll), QLED TV Q8C (75 / 65 / 55 Zoll), QLED TV Q7F (75 / 65 / 55 / 49 Zoll), QLED TV Q7C (65 / 55 / 49 Zoll). Das „C“ steht dabei für Curved (gebogenes Display) und das „F“ entsprechend für Flat (flaches Display). Wer z. B. noch mit der alten Serie KS8090 liebäugelt, sollte vielleicht auch den Preis des Q7F im Auge behalten. Dieser bietet auch die Quantum Dots. Häufig wird der neu MU8009 als Nachfolger der KS8090 gehandelt, dieser hat aber nicht die Quantum Dot-Technologie. Umfangreiche Testberichte der Samsung QLED-TVs sind aktuell noch Mangelware. Nur für das Topmodell Samsung Q9F gibt es einen vollständigen Testbericht aus der Zeitschrift Video. Dort gab es die Wertung 92% „überragend“ und mehrere Auszeichnungen. Hier findet Ihr die Samsung QLED-TVs im Preisvergleich bei idealo.de.

Samsung QLED TVs Q9F. Q7F, Q8C, Q7C - Testberichte und Cachback

Hier die teilnehmenden Geräte mit Modellnummer:

  • QLED TV Q9F / QE65Q9FGMTXZG / 65 Zoll / SM-G935FZKADBT / Zugabe: Galaxy S7 edge, schwarz
  • QLED TV Q8C / QE75Q8CGMTXZG / 75 Zoll / SM-G935FZKADBT / Zugabe: Galaxy S7 edge, schwarz
  • QLED TV Q8C / QE65Q8CGMTXZG / 65 Zoll / SM-G935FZKADBT / Zugabe: Galaxy S7 edge, schwarz
  • QLED TV Q7F / QE75Q7FGMTXZG / 75 Zoll / SM-G935FZKADBT / Zugabe: Galaxy S7 edge, schwarz
  • QLED TV Q8C / QE55Q8CGMTXZG / 55 Zoll / SM-G930FZKADBT / Zugabe: Galaxy S7, schwarz
  • QLED TV Q7C / QE65Q7CGMTXZG / 65 Zoll / SM-G930FZKADBT / Zugabe: Galaxy S7, schwarz
  • QLED TV Q7C / QE55Q7CGMTXZG / 55 Zoll / SM-G930FZKADBT / Zugabe: Galaxy S7, schwarz
  • QLED TV Q7C / QE49Q7CGMTXZG / 49 Zoll / SM-G930FZKADBT / Zugabe: Galaxy S7, schwarz
  • QLED TV Q7F / QE65Q7FGMTXZG / 65 Zoll / SM-G930FZKADBT / Zugabe: Galaxy S7, schwarz
  • QLED TV Q7F / QE55Q7FGMTXZG / 55 Zoll / SM-G930FZKADBT / Zugabe: Galaxy S7, schwarz
  • QLED TV Q7F / QE49Q7FGMTXZG / 49 Zoll / SM-G930FZKADBT / Zugabe: Galaxy S7, schwarz

Link: Samsung – QLED-TV kaufen und Galaxy S7/S7 edge geschenkt – Testsieger-Woche

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Mrz29

Test: FRITZ!DECT 210: Smart Home-Steckdose für den Außeneinsatz

Besitzer einer FRITZ!Box mit DECT-Funktion sind sicher schon mal über die intelligenten Steckdosen von AVM gestolpert. Diese lassen sich durch die Verbindung zum Router auf unterschiedlichste Weise von zuhause oder unterwegs schalten oder auch automatisieren. Wir selbst nutzen schon seit Ende Dezember 2012 die FRITZ!DECT 200 im Innenbereich. Mittlerweile haben wir vier davon in der Wohnung im Einsatz. Dabei geht es in unserem Fall meist weniger um das automatische Schalten, sondern mehr um die Option, den Strom in kompletten Bereichen ganz abzuschalten oder den Verbrauch zu messen. Über die Jahre hat AVM durch Updates viele neue Optionen für die Smart Home-Steckdose ergänzt, wie z. B. die Messung der Temperatur und davon abhängigen automatischen Schaltungen oder zuletzt auch die Schaltung durch Geräusche wie Klatschen. Die dafür notwendigen Sensoren in den Steckdosen waren abgesehen von der allerersten Produktion in allen Geräten vorhanden, wurden aber erst später durch Updates aktiv genutzt. Die Vielzahl der Möglichkeiten und Optionen ist vorbildlich, leider gab es aber einen großen Haken. Die FRITZ!DECT 200 war nur für den Innenraum konzipiert. Der Ruf der Kunden nach einer Version für den Außenbereich ließ nicht lange auf sich Warten. Erst Ende 2015 wurde dann die FRITZ!DECT 210 vorgestellt. Es dauerte dann aber noch mal über ein Jahr bis die FRITZ!DECT 210 wirklich im Handel verfügbar war. Das war Anfang des Jahres und seit dieser Zeit haben wir die Smart Home-Steckdose für den Außenbereich im Einsatz. Die FRITZ!DECT 210 ist also kein Nachfolger der FRITZ!DECT 200, sondern eine von den Funktionen identische Lösung für den Außeneinsatz im Garten, auf dem Balkon, der Terrasse oder auch im Bad oder der Garage. Wir haben uns in den letzten rund drei Monaten ein genaueres Bild von der FRITZ!DECT 210 und vor allem deren Widerstandsfähigkeit gegen Regen, Schnee und Minustemperaturen gemacht und wollen unsere Erfahrungen mit Euch teilen.

Testbericht AVM FRITZ!DECT 210 schaltbare Steckdose für Garten und Feuchträume

FRITZ!DECT 200 oder FRITZ!DECT 210 – Unterschiede

So mancher Neukunde wird sich vielleicht fragen, welche der Smart Home-Steckdosen man sich zulegen kann. Wichtig ist zuerst, dass man über eine FRITZ!Box mit DECT-Funktion verfügt, da diese für einen sinnvollen Einsatz zwingend nötig ist. Der Hauptgrund für die Entscheidung zwischen den beiden Modellen sollte der Einsatzzweck sein. Wollt Ihr damit den Fernseher im Wohnzimmer, den PC im Arbeitszimmer oder andere Dinge in trockenen Räumen automatisch steuern oder schalten, dann ist in der Regel die FRITZ!DECT 200 die richtige Lösung. Die FRITZ!DECT 210 ist immer dann interessant, wenn es um den Außenbereich oder Feuchträume geht, denn hier kann die FRITZ!DECT 200 nicht eingesetzt werden. Natürlich kann man die FRITZ!DECT 210 aber auch in trockenen Umgebungen einsetzen. Wer also keinen festen Einsatz der intelligenten Steckdose plant, sondern diese flexibel einsetzen will, sollte dann ggf. auch zur FRITZ!DECT 210 greifen. Preislich liegen die Modelle aktuell rund 10 Euro auseinander. Offiziell liegen die Preise bei 59 €, die FRITZ!DECT 200 findet man mittlerweile aber schon für unter 45 Euro und auch die FRITZ!DECT 210 gibt es schon für knapp unter 55 Euro. Preislich ist der Unterschied also nicht sehr groß. Wer aber mehrere Geräte fest im Innenbereich einsetzen will, kann ggf. auf die günstigere Variante setzen. Insgesamt kann man unabhängig von den bis zu sechs DECT-Telefonen zehn dieser schaltbaren Steckdosen gleichzeitig an einer FRITZ!Box betreiben.

Vergleich FRITZ!DECT 210 (links) und FRITZ!DECT 200 (rechts)

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Sep11

Test: Aukey Qi Wireless Ladestation – geeignete Smartphones kabellos laden

In der Familie gibt es einen stolzen Besitzer eines Samsung Galaxy S7 Edge, welcher das Thema Laden ohne Kabel schon mal mit einem originalen Qi-Ladegerät von Samsung getestet hat. Allerdings blieb diese kabellose Ladestation nicht lange im Einsatz, da es ein entscheidendes Problem gab. War das Smartphone einmal aufgeladen, so stoppte die Aufladung korrekterweise. Aber auch wenn sich das Smartphone dann in der Ladestation weiter entladen hat, wurde kein neuer Ladevorgang gestartet. So konnte es dann gut mal passieren, dass man nach nächtlichen Updates etc. ggf. nur etwas mehr als 80% Ladung am Morgen hatte. Da es generell bei der Nutzung des Anwenders schon schwer ist mit dem Akku über den Tag zu kommen, ist sowas natürlich ärgerlich. Wenn man sein Smartphone auflädt, möchte man es auch vollgeladen mit 100% wieder entgegennehmen. Daher hat der Anwender erstmal auf kabelloses Laden verzichtet. Nun bekam ich von Aukey die Möglichkeit deren Qi Wireless Charger zu testen. Das passte natürlich. Im eigenen Haushalt gibt es kein Smartphone, das für kabelloses Laden geeignet ist (Lumia 550 & iPhone 6). Also ging die Ladestation an meinen Bruder mit seinem Galaxy S7 Edge, der sich das gute Stück mal zusammen mit mir angeschaut und dann getestet hat.

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Mai11

Test: Fritz!Fon C5 – schnurloses DECT-Telefon von AVM

Wie bereits in den Vorberichten angekündigt, haben wir in den letzten Wochen das neuste schnurlose DECT-Telefon von AVM mit dem Namen Fritz!Fon C5 getestet. Dieses wurde Ende 2015 vorgestellt, es hat dann aber einige Monate gedauert, bis wirklich die ersten Geräte im Handel verfügbar waren. Wer bereits ein Fritz!Fon MT-F oder Fritz!Fon C4 nutzt, wird im Testbericht auch einige Vergleiche finden, da wir diese beiden Modelle auch einsetzen. Für Neueinsteiger in Sachen Fritz!Fon sei gesagt, dass diese DECT-Telefone nur in Verbindung mit einer passenden Fritz!Box Sinn machen. Wer keine Fritz!Box nutzt und auch keine Anschaffung plant, braucht das Telefon aus unserer Sicht nicht in Betracht zu ziehen (obwohl die Grundfunktionen mit anderer Basisstation möglich wären). Wer aber eine der Fritz!Box-Modelle mit DECT-Funktion hat und das sind mittlerweile sehr viele Modelle, bekommt diverse Vorteile gegenüber einem üblichen schnurlosen Telefon. Nun wollen wir aber einfach mal der Reihe nach die wichtigsten Punkte durchgehen und von unseren Erfahrungen in Verbindung mit unserer Fritz!Box 7490 berichten.

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Lieferumfang / Optik / Einrichtung

In der Verpackung findet man das DECT-Telefon selbst, die Ladeschale, ein passendes Netzteil und eine Kurzanleitung. Für manchen könnte die Anleitung sicher etwas länger sein, wir finden diese aber völlig ausreichend. Da AVM per Firmware-Updates häufiger Änderungen an der Oberfläche oder auch Ergänzungen und Optimierungen von Funktionen vornimmt, wäre diese nicht sonderlich lange aktuell. Daher macht der Verweis auf die PDF-Version deutlich mehr Sinn. Dort findet man dann wesentlich ausführlichere Informationen zur erweiterten Einrichtung und den möglichen Funktionen.

Während der Vorgänger, das Fritz!Fon C4 in weiß/silber daher kam, ist das Fritz!Fon C5 wieder komplett in schwarz gehalten und geht damit optisch wieder zu seinen Wurzeln zurück (dem ersten Fritz!Fon MT-F). Hier ist es natürlich Geschmacksache was einem besser gefällt. Im Vergleich zum Fritz!Fon MT-F wirkt das C5 aber deutlich moderner und auch hochwertiger, wenn es auch nur Details sind. Das C4 war etwas kürzer als das C5, dafür aber auch „dicker“. Das MT-F und C4 waren eher gerundet und hatten seitlich einen Anschluss für Kopfhörer und Headsets. Beim Fritz!Fon C5 ist alles etwas eckiger bzw. gradliniger. Der Klinkenanschluss ist hier an die obere Gehäuseseite gewandert. Da ich den Anschluss persönlich nie nutze, kann ich wenig dazu sagen was besser ist. Hinzugekommen sind beim Fritz!Fon C5 die beiden Lautstärketasten an der rechten Gehäuseseite. Diese Tasten gab es bei den Vorgängern nicht, sondern hier wurde das mit der normalen Tastatur auf der Vorderseite gelöst. Ich habe bisher noch nie die Lautstärke verstellen wollen oder müssen, von daher habe ich die Tasten nicht vermisst. Jetzt sind diese da, vielleicht für den ein oder anderen interessant. Die Verarbeitung des Fritz!Fon ist einwandfrei. Man setzt zwar bei den Materialien ausschließlich auf Kunststoff, das Telefon wirkt aber trotzdem wertig.

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Mrz09

Test: Logitech Harmony Elite – Universalfernbedienung inkl. Hub

In den letzten Wochen haben wir unsere Logitech Harmony Touch gegen das neuste Topmodell, die Logitech Harmony Elite inkl. Hub ausgetauscht. Im folgenden Bericht wollen wir nun unsere Erfahrungen mit der neusten Fernbedienung aus dem Hause Logitech mit Euch teilen. Wie schon im Vorbericht geschrieben, kann der Testbericht auch für Interessenten der Logitech Harmony 950 informativ sein. Die Harmony 950 ist bzgl. der Fernbedienung fast identisch mit der Harmony Elite. Die Harmony 950 kommt ohne Hub, zusätzliche IR-Sender aus. Die Smart Home-Tasten der Elite (unten – mit Steckdose oder Lampe gekennzeichnet) sind dort einfach mit freien Symbolen gekennzeichnet, um diese anderweitig zu belegen. Wir wollten einfach für uns wissen, ob ein Umstieg auf eines der neuen Modelle für uns Sinn macht. Darauf gehen wir im Bericht immer mal wieder ein, auch vergleichend zu unserer jetzigen Harmony Touch.

logitech-harmony-elite-950-testbericht (1)

Lieferumfang

Die Logitech Harmony Elite kommt in einem doch sehr großen Karton für eine Fernbedienung daher. Das liegt natürlich auch an dem mitgelieferten Hub und dem weiteren Zubehör. In dem Karton befinden sich die Fernbedienung selbst inkl. Ladestation, der Hub, zwei weitere IR-Sender (z. B. für die Steuerung von versteckten Geräten im Schrank) und entsprechende Netzteile sowie ein USB-Kabel zur Verbindung der Fernbedienung mit einem PC oder Mac. Eine Kurzanleitung befindet sich auch noch im Lieferumfang, welche auf 10 kleinen Seiten die wichtigsten Dinge erklärt. Soweit ist also alles dabei, was man zum Steuern seiner Geräte benötigt. Auf Hochglanzoberflächen wollte der Hersteller anscheinend wieder nicht verzichten. Während es sich bei der Fernbedienung in Grenzen hält, ist der Hub ein Magnet für Fingerabdrücke und Staub. Mir persönlich wäre eine matte Oberfläche lieber, das ist aber natürlich auch Geschmackssache.

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Jan29

Logitech Harmony Elite (Harmony 950) – Universalfernbedienung – unser nächster Testkandidat

Update 10.03.2016: Der Testbericht zur Harmony Elite ist nun online.

Ursprünglicher Artikel:

Wir haben schon früh über die neusten Fernbedienungen auf dem Hause Logitech berichtet. Mit der Harmony Elite und der Harmony 950 wurden schon im Herbst letzten Jahres die neusten Topmodelle vorgestellt. Wir haben uns im letzten Jahr direkt für ein Testgerät beworben und nun ist es endlich angekommen. Wir haben jetzt die Logitech Harmony Elite hier und werden mit dieser in den kommenden Wochen unsere bisher genutzte und sehr geliebte Logitech Harmony Touch ersetzen. Die Logitech Harmony Elite bringt im Vergleich zu unserer alten Fernbedienung den Harmony Hub mit. Darüber kann man dann z. B. auch das Smartphone oder Tablet als Fernbedienung nutzen. Weiterhin kann man durch den Hub bzw. durch die zwei mitgelieferten IR-Sender auch versteckte Geräte steuern. In unserem Szenario können wir dann auch endlich das Amazon Fire TV über die Universalfernbedienung steuern. Da das Fire TV auf Bluetooth bzw. in der neusten Generation auf WLAN setzt, konnten wir dieses nicht mit der normalen IR-Fernbedienung steuern. Gleiches würde für eine PlayStation oder Nintendo-Konsole gelten. Bei der Harmony Elite muss auch die Installation und Einrichtung im Vergleich zu unserem alten Modell nicht mehr über den PC per Kabel erfolgen, sondern dank des Hubs mit WLAN-Zugang reicht auch ein aktuelles Smartphone oder Tablet. Die Elite steuert neben der bekannten Unterhaltungselektronik aber auch noch sogenannte Smart Home-Komponenten wie z. B. die Philips Hue-Leuchten.

logitech-harmony-elite-950-testkandidat-naechter-testbericht

Wir haben die Logitech Harmony 950 mal mit in den Titel aufgenommen, da diese abgesehen vom Zubehör bzgl. der reinen Fernbedienung fast identisch mit der Elite ist. Der Harmony 950 kommt ohne Hub, zusätzliche IR-Sender und die Smart Home-Tasten der Elite (unten – mit Steckdose oder Lampe gekennzeichnet) sind dort einfach mit freien Symbolen gekennzeichnet um diese anderweitig zu belegen. Durch den fehlenden Hub ist die Steuerung von Smart Home dort nicht möglich und man ist auf Geräte mit IR-Unterstützung begrenzt. Aber nicht jeder wird die Smart Home-Steuerung derzeit benötigen, da die unterstützten Geräte/Hersteller noch sehr überschaubar sind. Das kann man aber nur zum Teil der Fernbedienung zuschreiben, es fehlt beim Thema Smart Home einfach noch an offenen und einheitlichen Standards. Während die Elite die Kommandos erst an den Hub sendet und dieser dann die eigentlich Gerätesteuerung übernimmt, sendet die Harmony 950 die IR-Signale wie bekannt direkt an die Geräte. Mal sehen ob die Vorteile der neuen Generation so gravierend für uns sind, dass wir nach dem Test unsere Logitech Harmony Touch ersetzen.

Wenn Ihr Fragen zu der Logitech Harmony Elite / 950 habt, dann schreibt diese gerne in die Kommentare unten. Wir werden dann versuchen diese zu beantworten oder im Testbericht zu berücksichtigen.

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Jan24

Test: AudioMX – HB-8A – Kabelloser Bluetooth Over-Ear Stereo-Kopfhörer

In den letzten Wochen habe ich den kabellosen Bluetooth Over-Ear Stereo-Kopfhörer HB-8A von AudioMX getestet und möchte Euch nun meine Erkenntnisse nicht vorenthalten. Das Einsatz-Szenario war mein Büro-Alltag. In einem Großraumbüro hat man doch ab und zu das Bedürfnis, die Außenwelt etwas auszusperren und sich bei guter Musik auf seine Arbeit zu konzentrieren. Gleichzeitig möchte man aber nicht völlig von der Außenwelt abgeschottet sein, so dass man mitbekommt, wenn das Telefon klingt. Ein Bluetooth-Kopfhörer ist darüberhinaus natürlich eine super Sache, da kein Kabel beim Arbeiten stört.

Geliefert wird der AudioMX HB-8A mit einem USB-Ladekabel und mit einem Transportbeutel sowie einer kurzen Bedienungsanleitung. Den Transportbeutel fand ich schon mal sehr praktisch, da ich den Kopfhörer ja mit ins Büro nehmen wollte. Zu Transportzwecken lässt sich der Kopfhörer oberhalb der Hörmuscheln zusammenklappen und so verkleinern. Zudem ist ein Audiokabel dabei, so dass man ggf. den Kopfhörer auch per Kabel an das Abspielgerät anschließen kann, wenn man möchte bzw. wenn das Abspielgerät kein Bluetooth unterstützt. Mit 1,20 m ist das Kabel nicht sehr lang. Wenn das Abspielgerät (z. B. ein Smartphone) in der Nähe ist, dürfte es reichen. Wenn man Musik von der Stereoanlage im Wohnzimmer hören möchte, dürfte es schon etwas zu kurz sein. Aber der eigentliche Einsatz des Kopfhörers ist ja die Bluetooth-Verbindung. Insofern ist das Kabel als Zugabe meiner Meinung nach in Ordnung. Das USB-Ladekabel ist ca. 60 cm lang. Das finde ich soweit in Ordnung. Es dürfte reichen, wenn man den Kopfhörer am Rechner auflädt oder mit einem Netzteil an der Steckdose. Ein Netzteil selbst ist nicht dabei. Aber das ist ja mittlerweile schon bei vielen Geräten nicht mehr der Fall.

AudioMX-HB-8A-Bluetooth-Kopfhörer-Testbericht (7)

Glaubt man den Herstellerangaben, dann kann man 20 Stunden Musik hören bzw. der Kopfhörer hat einen Standby-Dauer von 720 Stunden. Bisher musste ich den Kopfhörer noch nicht neu laden und hatte ihn schon über eine Woche für ca. 2 Stunden täglich im Einsatz. Verbindet man den Kopfhörer übrigens mit einem Smartphone , wie z. B. einem iPhone 6, dann sieht man auf dem Display oben rechts neben dem Bluetooth-Zeichen eine kleine Anzeige, die den Ladestand des AudioMX wiedergibt. Hier wäre vielleicht eine Sprachansage am Kopfhörer wünschenswert. Bei Headsets von Jabra kann man sich z. B. den Akkustand ansagen lassen. Der AudioMX weist durch das Blinken einer roten LED hinten an der rechten Hörmuschel darauf hin, wenn der Akkustand niedrig ist.

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Jan19

Test: Trekstor SurfTab duo W1 – Windows 10-Tablet mit Tastatur und FullHD (Volkstablet)

Seit Mitte Dezember haben wir das Trekstor SurfTab duo W1 im regelmäßigen Einsatz und wollen nun im Rahmen eines Testberichts genauer auf unsere Erfahrungen mit dem Gerät eingehen. Wir haben schon länger verschiedene Windows-Tablets im Auge, bisher scheiterte es entweder an der meist geringen Display-Auflösung oder eben am Preis, wenn man z. B. an die Surface Pro-Serie von Microsoft denkt. Wir wollten einfach ein kleines Tablet mit Tastatur, welches man auch mal ein wenig produktiv einsetzen kann. Das Trekstor SurfTab duo W1 überzeugte uns hier mit seiner FullHD-Auflösung, dem günstigen Preis und Windows 10 als Betriebssystem. Wir verfügen zwar auch über ein iPad Air mit passender Tastatur, das Betriebssystem und auch die fehlenden Anschlussmöglichkeiten (z. B. Maus) verhindern hier aber einfach den wirklich produktiven Einsatz. Hier zeigt sich das Trekstor SurfTab duo W1 deutlich anschlussfreudiger und Windows 10 ist auch der aktuellsten Version von iOS in Sachen Produktivität einfach weit überlegen. Aber gehen wir einfach mal der Reihe nach vor.

Trekstor-surftab-duo-w1-volkstablet-tesbericht (1)

Lieferumfang

In der Verpackung befindet sich natürlich das Tablet selber, die Tastatur, ein Ladekabel samt Netzteil und ein USB 3.0-Adapterkabel, ein Reinigungstuch und kleinere Anleitungen. Weiterhin gibt es zahlreiche Gutscheine für Sky Online, Audible, iKiosk oder auch Bild+. Sicher eine nette Zugabe (der Hersteller gibt einen Wert von 145 € an), für unseren Test aber eher nebensächlich, da es wie gesagt alles begrenzte Testoptionen sind. Die technischen Daten spare ich mir an dieser Stelle auch, da sich die meisten Interessierten wahrscheinlich schon vorab informiert haben. Ansonsten sind alle Infos auf der Produktseite des Herstellers zu finden. 

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Dez29

Test: Jabra Eclipse – Kleines Bluetooth-Headset in schlankem Design mit extra Ladeschale

Vor einigen Wochen haben wir Euch angekündigt, dass wir das Headset Jabra Eclipse ausgiebig testen wollen. Das haben wir nun getan und möchten Euch unsere Ergebnisse natürlich nicht vorenthalten. Schon seit längerem nutze ich Headsets von Jabra und habe hier über meine Erfahrungen berichtet. 2012 (ganz schön lange her) war es zunächst das Jabra Wave, 2014 dann das Jabra Stealth. Ich war mit den Geräten bisher immer zufrieden (ein bisschen was zu optimieren gibt´s ja immer), so dass ich natürlich sehr neugierig auf das neue Jabra Eclipse war. Denn es sollte noch kleiner und leichter sein und zusätzlich über eine transportable Ladestation verfügen. Bisher hat Jabra es ja immer geschafft, Design und gute Technik miteinander zu verbinden. So nutzen wir z. B. auch immer noch den kleinen Bluetooth-Lautsprecher Jabra Solemate mini.

Test - Bluetooth Headset - Jabra Eclipse

Der erste Eindruck

So kam Anfang November nun das Headset Jabra Eclipse ins Haus (in schwarz, gibt´s aber auch in weiß). Auch die Verpackung war wie üblich hochwertig und ansprechend. Öffnet man diese, so findet man dort das Headset in der Ladeschale. Das weitere Zubehör, nämlich eine kurze Bedienungsanleitung, vier verschiedene earGel-Aufsätze für das Headset (jedes Ohr ist schließlich anders) und ein USB-Ladekabel finden sich in einer kleinen Box neben dem Headset. Also alles in allem hatte ich einen sehr guten ersten Eindruck.

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Nov03

Jabra Eclipse: Schickes und sehr leichtes Bluetooth-Headset mit tragbarer Ladestation – unser nächster Testkandidat

Jabra hatte bereits zur IFA 2015 das neue Bluetooth-Headset namens Jabra Eclipse vorgestellt. Wir selber nutzen im Alltag noch immer das sehr überzeugende Jabra Stealth. Dieses war mit 7,9 Gramm schon ein absolutes Leichtgewicht und das Jabra Eclipse unterbietet das Gewicht noch mal und kommt mit 5,5 Gramm aus. Dazu wurde aber die Handhabung und Bauweise auch deutlich verändert. Mit dem Jabra Eclipse bekommt man neben dem eigentlichen Headset noch eine tragbare Ladestation dazu, welche die 3 Stunden Gesprächszeit auf bis zu 10 Stunden verlängern soll und gleichzeitig als Aufbewahrung dient. Der Akku im Headset selber hält also maximal 3 Stunden und durch die mobile Ladestation kann die Laufzeit um bis zu 7 Stunden verlängert werden. In der Ladestation befindet sich also noch mal ein Akku, welcher das eigentliche Headset dann auflädt. Auch die Pairing-Funktion wird nicht mehr vom Headset, sondern von der Ladestation übernommen. Das Headset verfügt auch über keinen eigenen Micro-USB-Anschluss mehr, wie wir es vom Jabra Stealth gewohnt waren. Die Ladung erfolgt also immer über die mobile Ladestation, welche dann über einen Micro-USB-Anschluss verfügt.

test-exemplar-jabra-eclipse-bluetooth-headset-smartphone-ladestation

Wichtig zu wissen ist, dass das Jabra Eclipse aufgrund der Bauweise nur noch im rechten Ohr getragen werden kann. Es gibt auch keine Hardwaretasten mehr am Headset, sondern es reagiert auf Touchgesten (Tippen). Für Linkshänder dürfte das Headset daher eher ungeeignet sein, gleiches gilt für Leute die ggf. auf dem rechten Ohr schlechter hören und das linke Ohr für ein Headset bevorzugen. Es gibt auch keinen Ein-/Ausschalter mehr. Entnimmt man das eigentliche Headset der mobilen Ladestation, so schaltet es sich ein und beim Zurücklegen in die Station schaltet es sich wieder ab. Wir sind mal gespannt wie wir mit dieser neuen Vorgehensweise im Alltag klar kommen. Bisher empfanden wir es als sehr praktisch, wenn wir das Headset selber einfach im Auto oder am PC laden konnten, eine Lade- und Aufbewahrungslösung haben wir zumindest bisher nicht vermisst. Natürlich kann man auch beim Jabra Eclipse wieder zwei Smartphones parallel verbinden, was für alle sehr wichtig ist, die das Bluetooth-Headset mit dem privaten und beruflichen Smartphone gleichzeitig nutzen wollen. Es gibt auch wieder eine App für iOS und Android mit der man weitere Einstellungen vornehmen, Information abrufen oder auch die Firmware aktualisieren kann. Alle Informationen zum Jabra Eclipse findet Ihr auf der Produktwebseite. Der offizielle Preis des Jabra Eclipse liegt bei 99,99 €. Bei amazon.de ist es aktuell aber schon für knapp über 80 Euro zu bekommen. Derzeit ist nur die schwarze Version verfügbar, eine weiße Version soll aber in Kürze ebenfalls bei den Händlern verfügbar sein.

Unser Testexemplar ist gestern eingetroffen und wir werden das Jabra Eclipse dann im Alltag länger testen und darüber berichten. Wie immer könnt Ihr gerne Fragen in die Kommentare schreiben. Wir werden dann versuchen diese direkt oder im Testbericht zu beantworten.

Jabra Eclipse – Bluetooth-Headset mit mobiler Ladestation bei amazon.de

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