Test: Philips MCi500H Wireless Micro Hi-Fi System

Philips Wireless Micro Hi-FiBei dem aktuellen Testkandidaten handelt es sich um das Philips MCi500H Micro Hi-Fi System. Das Gerät ist schon seit Ende 2008 auf dem Markt, aber immer noch im aktuellen Portfolio des Herstellers. Das Gerät wurde vor kurzem von meinem Bruder erworben und für einen Test zu Verfügung gestellt. Neben der schönen und edlen Optik weiß die Micro-Anlage trotz des bereits genannten Alters mit einigen Features zu überzeugen. An einigen Stellen wird aber auch deutlich, dass dieses Gerät schon etwas älter ist.

Hier mal die groben Fakten:

  • einteilige Micro-Anlage (es sieht nur optisch so aus, als wären es zwei Bausteine)
  • Hochglanz-Fronten (auch bei den Lautsprechern hinter den Abdeckungen)
  • CD-Laufwerk (Audio-CDs, MP3-CDs, WMA-CDs)
  • 160 GB Festplatte (max. 5.000 Interpreten bzw. insgesamt 30.000 Lieder)
  • USB-Anschluss V1.1 oben (Fat / Fat32) geschützt durch Klappe – maximal 9999 Titel
  • Kopfhörer-Anschluss oben, Aux Eingang (Chinch) hinten
  • Wireless LAN (WEP,WPA,WPA2) plus LAN-Eingang
  • 2-Wege Lautsprecher (abnehmbare Front, festes Lautsprecherkabel ca. 3m pro Box)
  • 200 Watt Musik / 2 x 50 W RMS
  • Internetradio (benötigt Registrierung)
  • FM-Radio (Antenneneingang hinten, Wurfantenne im Lieferumfang)
  • Einfache 1-Klick-Funktion zum Kopieren von Audio-CDs auf die Festplatte (bis 320 kbit/s)
  • PC-Software – Philips Wireless Audio Device Manager (WADM)
  • Gracenote Musikdatenbank-Unterstützung

Aufbau / Menü / Klang

Frontansicht der Philips MCi500H

Frontansicht mit Lautsprecherabdeckungen

Die Anlage an sich ist sehr schnell aufgebaut, die Lautsprecher verfügen über eine ausreichende Kabellänge. Durch das Steckersystem sind die Lautsprecher schnell und fehlerfrei mit der Anlage verbunden. Das proprietäre Steckersystem macht ggf. eine Kabelverlängerung schwierig, aber es handelt sich um eine Micro-Anlage, die auch nicht für die Beschallung riesiger Räume gedacht ist.

Nach dem Einschalten wird man auf dem Farbdisplay mit einem „Willkommen“ begrüßt und das zentrale Bedienelement im unteren Teil der Anlage wird von einem weißen Leuchtring umrandet. Optisch sind die Bedienelemente an der Anlage sehr zurückhaltend und nur zum Teil beleuchtet. Das macht ein genaues Hinschauen an der Anlage nötig. Die meisten werden das Gerät mit der kleinen und handlichen Fernbedienung steuern. Diese offenbart keine besonderen Schwächen, aber auch keine besonderen Stärken.

Philips MCi500H Front 2

Frontansicht ohne Lausprecherabdeckungen

Das Menü ist sehr übersichtlich und einfach gestaltet, sodass die hauptsächliche Bedienung kein Problem sein sollte. Die Unterpunkte und die Auswahl der Untermenüs ist etwas hakelig. Mal geht es wie erwartet über die zentrale OK-Taste, aber in einigen Bereichen braucht man die Cursor-Tasten um vor oder zurück zukommen. Sicher eine Frage der Gewöhnung, aber mir war das nicht sofort eingängig.

Also mal eine Audio-CD rein und hören, was das kleine Ding so von sich gibt. „WOW!“ war der erste Gedanke, das hätte ich nicht erwartet. Erwachsen, klar und ganz schön kräftig waren die ersten Worte, die mir durch den Kopf gingen. Dabei war die Anlage noch nicht mal optimal aufgestellt, sondern für den Test einfach auf dem Boden platziert. Durch verschiedene Equalizerprogramme oder Höhen- und Tiefeneinstellung kann man den Klang an seine Vorlieben oder bestimmte Musikrichtungen anpassen. Wer also auf der Suche nach einer kleinen Anlage ist, aber nicht auf guten Klang verzichten möchte, wird mit der Leistung der Philips MCi500H an dieser Stelle sicher zufrieden sein.

Anleitung / Netzwerk / Internetradio

Philips MCi500H Rückseite

Philips MCi500H Rückseite

Die gedruckte Anleitung beschränkt sich auf 15 Seiten, enthält nur das Minimum und ist extrem textlastig. Den Rest findet man nur als PDF auf der mitgelieferten CD. Hier werden so einige Anwender auf erste Probleme bei der Einrichtung stoßen. Schnell hat man Hinweise zu Themen wie „Internetradio nur nach Registrierung“ usw. überlesen. So gelang die Netzwerkeinrichtung bei uns erst nach einigen Anlaufschwierigkeiten und einem Zurücksetzen auf Werkseinstellungen. Beim Internetradio erfolgte immer nur eine wenig aussagekräftige Meldung „Verbindung zum Internetserver nicht möglich“. An sich ist die Einrichtung der Internetverbindung recht einfach und intuitiv. Wer eine WLAN-Verbindung einrichtet, wird sich aber eine bessere Menüführung zum Thema Schlüsseleingabe wünschen. Neben der etwas umständlichen Eingabemethode stört, dass man nach einem Vertipper alles neu eingeben muss. Man kann sich den Schlüssel zwar jederzeit anzeigen lassen, geht man aber zurück in das Eingabemenü, ist das komplette Feld wieder leer. Hat man diese kleinen Schwierigkeiten gemeistert, ist die Anlage im Netzwerk verfübar. So kann man z.B. sofort vom PC aus über den Media Player (bei uns Windows 7 / Media-Player 12) auf die Inhalte der Anlage zugreifen. Ein direkter Zugriff auf die Festplatte oder deren Verzeichnisstruktur ist leider nicht möglich.

Wer über die Anschaffung mehrerer Musik-Systeme nachdenkt, wird sich über die Vernetzungsmöglichkeiten von insgesamt bis zu 5 Geräten freuen. Neben dem Zugriff auf die Musiksammlung kann man auch einen oder mehrere Titel auf alle Anlagen im Haus senden.

Philips MCi500H Display und Bedienelemente

Philips MCi500H Hochglanzfront

Die Funktion Internetradio kann erst nach der Registrierung des Gerätes genutzt werden. Versucht man dies direkt vom PC übers Internet, wird man leider nicht weit kommen. Abgesehen von langsamen und unübersichtlichen Internetseiten wird an einem bestimmten Punkt eine Geräte-ID abgefragt. Diese haben wir verzweifelt gesucht und erst später im Internet herausgefunden, dass es diese bei unserer Firmwareversion garnicht gibt und die Registrierung über das Gerät selbst erfolgen muss. Nach einem Reset auf Werkseinstellungen kam dann bei uns auch ein entsprechendes Menü und nicht wie zuvor eine Fehlermeldung bzgl. Verbindungsproblemen zum Server. Nach der Eingabe einer E-Mail-Adresse konnte man das Gerät registrieren und dann auch die Funktion nutzen. Die Auswahl an Internetradiosendern ist – wie wahrscheinlich bekannt – enorm. So finden sich Radiosender für jeden Musikgeschmack und aus den verschiedensten Ländern. Durch die große Auswahl und das an dieser Stelle etwas träge Menü ist die Auswahl und das genaue Suchen etwas schwierig.

Man kann sich aber seine Favoriten selber zusammenstellen. Das geht sehr einfach und vorallem übersichtlicher über das Webinterface im Kundenkonto der Philips-Webseite (Streamium Management). Auch wenn die Webseite und das Menü grundsätzlich auf deutsch sind, kommen E-Mail-Bestätigungen und einige Menüpunkte beim Internetradio nur in Englisch ins Postfach bzw. aufs Display der Anlage. Aber das sollte kein Problem sein, da die E-Mails nur einmal zur Anmeldung kommen und die Menüpunkte trotzdem einfach verständlich sind. Internetradio kennt man vom PC, aber an der Anlage ist das Ganze natürlich deutlich bequemer und morgens mal schnell eingeschaltet. Die Geschwindigkeit beim Aufruf der Sender ist sehr gut; hier bin ich ich teilweise vom PC längere Wartezeiten gewohnt. Solange nicht extrem viele andere Dinge über die Internetleitung laufen, gibt es auch keine Unterbrechungen bei meiner DSL 6000 Leitung.

Philips MCi500H CD-Schublade

Philips MCi500H CD-Schublade

Erfreut war ich über den Zugriff auf die 90Elf-Sender. Als Fussball-Fan hat man so die Möglichkeit, alle Bundesliga-Spiele live und ohne Unterbrechung zu hören. Wem das noch nicht reicht, der bekommt auch zwischen den Spieltagen bei 90Elf viele Informationen, Interviews und Diskussionsrunden (z.B. 90Elf Bolzplatz) rund um das Thema Fussball und Bundesliga.

Die Qualität der Sender hängt natürlich von den Radiostationen ab, aber alle größeren und bekannten Sender liefern eine sehr gute Qualität. Durch die große Auswahl und viele Sender, die sich auf bestimmte Musikrichtungen spezialisieren, ist für jeden was dabei und es macht mal wieder Spaß Radio zu hören. Natürlich bietet die Philips MCi500H auch normalen Radioempfang über eine Hausantenne oder die beigelegte Wurfantenne.

MP3 / CDs rippen / PC-Software / Gracenote

Philips MCi500H Fernbedienung

Philips MCi500H Fernbedienung

Neben normalen Audio-CDs spielt die Anlage auch MP3-CDs ab. Audio-CDs lassen sich durch einen Knopfdruck auf die integrierte 160 GB Fesplatte übertragen. Dabei werden – sofern in der Gracenote (ehemals CDDB) Datenbank vorhanden –  die Interpreten- und Titelnamen ggf. das CD-Cover direkt richtig zugeordnet. Die Datenbank kann man über das Internet aktualisieren und auf die Anlage übertragen. Leider macht Philips es sehr schwer, diese auf den Webseiten zu finden und die Übertragung über ein Webinterface ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Aber es funktioniert und auch die Firmware (Systemsoftware) kann auf diese Weise oder direkt über das Gerät aktualisiert werden.

Über die PC-Software kann man MP3s auf die Anlage übertragen oder auch dort vorhandene Titel und deren Namen/MP3-Tags bearbeiten. Das geht soweit ganz gut, aber man merkt der Software an, dass diese schon einige Zeit auf dem Buckel hat. So ist es leider nicht möglich selber CD-Cover zu ändern oder einzuspielen. Was zum Zeitpunkt der Übertragung nicht in der Datenbank ist, bleibt somit leider ohne CD-Cover. Die Bedienung ist recht einfach, aber auch beschränkt. So würden sich gerade MP3-Sammler mehr Funktionen wünschen, um Mehrfachumbenennungen oder Anpassungen möglich zu machen. Diese MP3-Sammler werden auch bei der 160 GB Festplatte direkt überlegen, ob dies reicht und ob man die Festplatte erweitern kann. Vorgesehen ist dies nicht und es macht aufgrund der Begrenzung der Software auch wenig Sinn. Nach maximal 5.000 verschiedenen Interpreten oder 30.000 Liedern ist Schluss. Eine gute Benennung der Titel ist deshalb wichtig, damit ein Interpret nicht mit verschiedenen Schreibweisen mehr Plätze als nötig besetzt. Philips wirbt mit Platz für 2.000 CDs und das sollte auch im Durchschnitt passen, sofern man nicht nur Sampler mit unterschiedlichsten Interpreten hat.

Philips MCi500H USB und AUX

Philips MCi500H USB und Kopfhörer

Über die Software kann man noch diverse Geräteeinstellungen vornehmen oder auch den kompletten Musikbestand der Anlage sichern bzw. zurückspielen. Warum das Anlegen von Favoriten (Internetradio) nicht auch in der Software, sondern nur über die Webseite möglich ist, hat sich mir nicht erschlossen. Über den USB-Anschluss kann man Speichergeräte oder MP3-Player mit der Anlage verbinden. Über einen extra Menüpunkt sind diese dann ansteuerbar. Es werden Geräte mit FAT/FAT 32 unterstützt, diese dürfen maximal 9999 Titel enthalten. Aber auch externe Geräte ohne USB-Anschluss können über den AUX-Eingang  verbunden werden.

katzeausdemsack.de meint: Eine optisch schöne und kompakte Anlage mit einem sehr guten Klang. Besonders für CD-Sammler ist diese Anlage durch das 1-Klick Rippen von Audio-CDs eine gute Möglichkeit, die CDs in Zukunft im Schrank zu lassen und trotzdem alle gesammelten Schätze in sehr guter Qualität hören zu können.

Durch das Internetradio erhält man eine riesige und weltweite Quelle für weitere Musik. Aber auch andere Themen von Fussball-Bundesliga live bis Gottesdienstübertragung beim Dom Radio stehen zur Verfügung. Externe Player kann man einfach verbinden und der Zugriff auf UPnP-Server ist auch problemlos möglich. Die PC-Software und das Menü in der Anlage bieten alle nötigen Grundfunktionen, hier merkt man aber an einigen Stellen, dass die Anlage bereits 2008 erschienen ist. Bei der Veröffentlichung hat das Gerät mehrmals bei Kollegen die Noten „ausgezeichnet“ oder „sehr gut“ abgeräumt. Für den Klang würde es das sicher auch heute noch geben, aber wie gesagt sind einige Dinge nicht mehr up-to-date. Das umständliche Registrieren, die langsamen und unübersichtlichen Webseiten von Philips trüben das Bild leider auch. Extremsammler werden bei den Titelbegrenzungen evtl. irgendwann auf die Meldung „Gerätespeicher voll“ treffen. Wobei damit dann noch nicht mal die Festplatte selbst gemeint sein muss, sondern die oben beschriebene Interpreten bzw. Titelbegrenzung.

Zielgruppe der Anlage sollten Anwender sein, die sich noch irgendwo zwischen klassischen CDs und MP3s bewegen und sich bei der Anlage auch auf Musik- und Radiohören beschränken. Es gibt zwar einen externen Eingang und auch eine Surround-Option, aber zum Anschluss von Heimkino oder Spielkonsolen ist die Anlage nicht wirklich geeignet. Für einen solchen Zweck sind  Micro HiFi-Anlagen aber auch nicht konzipiert. Trotz der Schwächen muss man der Anlage allein wegen des Klangs und der grundsätzlichen Funktionen auch heute noch die Note „gut“ bescheinigen. Als UVP gibt Philips immer noch 649 € an, mittlerweile gibt es die Anlage aber für knapp über 370 € (Stand 24.01.2010).

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Autor: Guido

Im Alter von 9 Jahren begann alles mit dem ZX-81 und TI-99/4A. 1981/82 ging es teilweise parallel weiter mit dem Commodore VC-20 und C64. Letzterer konnte mich für viele Jahre in seinen Bann ziehen. Danach ging der übliche Weg - mit kurzen Umwegen über Schneider CPC, Amiga - zum PC (286er mit 5 1/4 Zoll Festplatte). Auch die erste Konsole war 1978/79 die Philips G7000. Auch gesurft wurde schon vor dem heutigen Internet mit Akustikkoppler oder Modem. Seit dem interessiert mich alles was mit Computer, Internet, Software, Konsolen, Betriebssystemen, Smartphones, Tablets usw. zu tun hat.

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13 Kommentare

  1. Das ist ärgerlich, aber bei anderen Geräten und Herstellern nicht anders. Ob Fernseher, Blu-ray-Player, Sat-Receiver. Nach 1-2 Jahren ist meist Schluss mit Updates. Weil sich dann die Technik meist so verändert hat, dass man die Software/Hardware so in neueren Geräten nicht mehr nutzen kann. Außer AVM bei der Fritz!Box, kenne ich keinen Hersteller der solange Updates liefert. Aber hier ist die Grundsoftware eben über viele Gerätegenerationen identsich. Und das geht auch nur durch den großen Erfolg der Geräte. Bei den Telefonen von AVM ist die Anzahl der Updates und Neuerungen deutlich geringer.

  2. Das Problem an der Anlage ist, dass die Software im Gerät, aber auch die Website von Philips nicht mehr gepflegt werden. Damit ist das ansonsten sehr gute Gerät zumindest für Internetradio und die Programmierung der Favoriten vollkommen ungeeignet. Das Gerät stürzt in unregelmäßigen Abständen ab und lässt sich nur via Stromkabel heraus ziehen neu starten.

    Da die Verantwortung für die HiFi-Anlage schon nach 3 Jahren mehr oder weniger eingestampft wurde (keine Updates etc.), kann ich auch das Nachfolgemodell nicht empfehlen. Die Firmenpolitik von Philips ist offensichtlich nur sehr kurzsichtig auf Umsatz aus.

    Ich persönlich werde kein Philips-Gerät mehr kaufen.

  3. Die ID findest du auf einem Aufkleber auf der Anlage (glaube Rückseite). Registrieren kann man die Podukte hier:

  4. Wo genau ich die Geräte-ID meiner Philis MCi500H.
    Und wie läst sich die Anlage registrieren, die Seite von Philips öffenet sich nicht.

  5. Das ist ja wie gesagt nicht meine Anlage. Deshalb kann ich da nicht nachschauen. Ich meine das war ein Menüpunkt in der Auswahl an der Anlage. Vielleicht kann jemand anderes mehr sagen.

  6. Hallo,
    wir haben die Anlage gebraucht gekauft und haben nun Probleme diese in unser Heimnetzwerk zu integrieren. Wie/wo kann man eigentlich ein Reset auf Werkseinstellungen machen? In der Anleitung finde ich das nicht! Vielen Dank vorab. VG

  7. Du meinst mit einer Steuerung am Bildschirm als Mediacenter usw.? Nein. Es ist eine reine Musikanlage mit Netzwerkfähigkeit.

  8. Kann ich denn auch mein TV anschließen??

  9. Danke für den Tipp.

    Hier direkt ein Link zu dem Programm:

  10. es gibt ein Programm namens WACHandler, mit diesem kann man die Musik direkt von der Anlage auf den PC zürückspielen….

  11. Also ich hab mir beide PDF-Anleitungen (Anlage + Software WADM) angeschaut. Ein direktes kopieren von der Anlage ist wohl nicht so einfach möglich. An der Anlage kann man wohl von Festplatte auf USB „aufnehmen“. Sieht etwas umständlich aus, aber dieser Umweg geht wohl.

    Siehe hier (Seite 24):
    http://download.p4c.philips.com/files/m/mci500h_12/mci500h_12_dfu_deu.pdf

    Viele Grüße
    Guido

  12. Hallo,

    kopieren in diese Richtung habe ich nicht probiert. Abspielen ist kein Problem unter „Netzwerk“ sieht man die Medienfreigabe. Bei Klick auf das Gerät öffnet sich die Medienbibliothek und wird mit dem Mediaplayer abgespielt. In der Software hast du zwei Fenster „PC“ und „Anlage“. Ich hab nur ein Richtung Anlage kopiert. Leider ist die Anlage schon abgebaut und die Software dazu startet nicht ohne Anlage. Mein Bruder ist derzeit ohne Router/Netzwerk unterwegs und die Anlage deshalb nicht im Netzwerk. Wenn ich was erfahre, melde ich mich nochmal.

    Viele Grüße
    Guido

  13. Hallo, danke für diesen interessanten Test. Gibt es eine Möglichkeit die Lieder die ich auf der Anlage in mp3´s gewandelt habe auch von der Anlage noch auf meinen PC zu kopieren um diese dort beispielweise in itunes zu nutzen?
    Danke & Grüße
    Tim

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