Microsoft: Surface Pro 3 – deutsches Hands-on

Mit dem Ende August erscheinenden Surface Pro 3 möchte Microsoft nun ein Tablet bereitstellen, welches nach eigenen Angaben den normalen Laptop oder sogar PC ersetzen kann. Die Chancen dafür stehen auch gar nicht schlecht, da sich die normalen Dinge des Alltags mit dem Surface Pro 3 sicher problemlos bewältigen lassen. Die Ausstattung der verschiedenen Geräte kann sich durchaus sehen lassen. Durch das 12-Zoll-Display (2.160 x 1.440) ist es zumindest schon deutlich besser als Laptop-Ersatz geeignet als z. B. ein iPad. Auch mit dem vollwertigen Windows 8.1 als Betriebssystem muss man nicht auf gewohnte Programme verzichten. Für Nutzer, die viel unterwegs sind, könnte das 798 Gramm leichte Tablet eine wirkliche Alternative sein. Preislich startet die kleinste Ausstattung bei 799 €. Das Topmodell mit i7, 8 GB RAM und 512 GB Speicher kostet dann schon 1949 €. Die Geräte können im Microsoft Store bereits vorbestellt werden.

Nun aber zurück zum eigentlichen Video. In diesem Video wird das Microsoft Surface 3 vom Produkt Manager Boris Schneider-Johne erstmals in einem deutschen Video vorgestellt und erklärt. Nun könnte man dieses als reines Werbevideo bezeichnen, aber Boris hat solche Präsentationen einfach drauf und es macht Spaß seine Videos zu schauen. Bisher haben wir selber noch kein Surface Pro. Das allererste Surface RT fristet bei uns mittlerweile sein Dasein in der Schublade, was aber einfach mittlerweile auch am Alter liegt und daran, dass noch mehrere iPads oder auch ein Nexus 10 vorhanden sind. Aber ein Tablet, welches wirklich alle gängigen Windows-Anwendungen unterstützt und dabei nicht klobig ist, eine vernünftige Display-Größe und Auflösung bietet,  könnte auch für uns in Zukunft das ideale Gerät für unterwegs sein, wenn es um mehr als nur Mails lesen und ein paar Spielchen geht. 

Link: Microsoft Surface Pro 3 – jetzt vorbestellen – Versand ab dem 28.08.2014

Autor: Guido

Im Alter von 9 Jahren begann alles mit dem ZX-81 und TI-99/4A. 1981/82 ging es teilweise parallel weiter mit dem Commodore VC-20 und C64. Letzterer konnte mich für viele Jahre in seinen Bann ziehen. Danach ging der übliche Weg - mit kurzen Umwegen über Schneider CPC, Amiga - zum PC (286er mit 5 1/4 Zoll Festplatte). Auch die erste Konsole war 1978/79 die Philips G7000. Auch gesurft wurde schon vor dem heutigen Internet mit Akustikkoppler oder Modem. Seit dem interessiert mich alles was mit Computer, Internet, Software, Konsolen, Betriebssystemen, Smartphones, Tablets usw. zu tun hat.

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