Test: TomTom Runner Cardio – GPS-Sportuhr – mit integrierter Herzfrequenzmessung und schnellem GPS

Diesmal hatten wir die Möglichkeit die TomTom Runner GPS-Sportuhr über mehrere Wochen zu testen. Diese war uns aufgefallen, da wir nach einer GPS-Sportuhr suchten, welche ohne Brustgurt für die Herzfrequenz (Pulsmessung) auskommt. Ein weiterer wichtiger Punkt war eine möglichst schnelle Initialisierung der GPS-Funktion. Niemand möchte ähnlich wie bei älteren Navigationsgeräten lange warten bis die eigene Position erkannt wird. Durch die sogenannte Quick GPS-Fix Funktionalität soll die TomTom Runner zu den Schnellsten seiner Art gehören. Die TomTom Runner konzentriert sich wie der Namen schon sagt auf das Thema Laufen, dies aber sowohl Outdoor als auch Indoor (Laufband). Wer mehr möchte, greift ggf. zur TomTom Multisport Cardio, welche dann z. B. für Triathleten auch Schwimmen und Fahrradfahren abdeckt. Wir selber sind absolute Freizeitsportler und testeten die Uhr auch nur bei der Nutzung in der Freizeit und nicht bei Wettkämpfen. Unten gehen wir mal unsere Erfahrungen der Reihe nach durch. Eine genaue Aufzählung der technischen Daten sparen wir uns an dieser Stelle, hier kann man auf der TomTom-Webseite oder im Handbuch der TomTom Cardio Runner alles nachschauen.

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Lieferumfang / Erster Eindruck

Im Lieferumfang befindet sich die Sportuhr selbst, eine kleine Dockingstation und eine Kurzanleitung. Über die kleine Dockingstation kann die TomTom Runner Cardio mit dem PC verbunden und geladen werden. Ein separates Netzteil nur zum Laden wird nicht mitgeliefert, hier kann man sich aber mit ggf. vorhandenen USB-Netzteilen behelfen. Die Dockingstation muss aber auch dann genutzt werden, da sich spezielle Kontakte auf der Rückseite der Uhr befinden. Da die Uhr auch wasserdicht (bis 50 Meter) ist, kann man sicher verstehen warum hier kein regulärer microUSB-Anschluss zu finden ist. Im ersten Moment wirkt die Uhr sehr groß, vielleicht sogar etwas klobig. Dies ist aber wirklich ein falscher Eindruck. Natürlich ist eine Sportuhr jetzt nicht für die Abendgarderobe gedacht und die Optik ist natürlich Geschmackssache. Wir können nur berichten, dass man die Sportuhr von TomTom am Arm kaum spürt. Dafür sorgt zum einen das sehr geringe Gewicht mit nur 63 Gramm und auch das weiche und sehr angenehme Armband aus Silikon. Sehr positiv ist anzumerken, dass hier mit dem einen Armband fast alle Personen klar kommen sollten. Wir haben die Uhr an verschiedenen Handgelenken getestet und das Armband war für alle passend. Selbst an einem sehr zierlichen Handgelenk einer jungen Dame war das Armband noch nicht an seiner minimalen Einstellung angelangt und man hätte es noch 2 Löcher enger machen können. Als krassen Gegensatz haben wir dann noch einen sehr kräftigen Arm zum Test gehabt, wo dann die maximale Einstellung des Armbandes ausgenutzt wurde. Wir behaupten jetzt einfach mal, dass Menschen mit noch kräftigen Unterarmen eher anderes Training als Laufen bevorzugen. Wir hatten am Anfang bedenken, ob die Uhr der zierlichen Haupttesterin überhaupt passen würde. Aber alles kein Problem und das Armband sowie die Uhr sind sehr angenehm zu tragen. Die TomTom Runner Cardio muss für die Messung der Herzfrequenz fest am Arm sitzen und etwas höher am Arm, um Probleme der Messung aufgrund der Knochen am Handgelenk zu vermeiden. Aber durch das weiche Armband war auch das absolut angenehm. Bei kleineren Handgelenken wird der überflüssige Teil des Armbands per Noppen befestigt, da wackelt also auch nichts in der Gegend rum.

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Display

Das Display hat eine Größe von 22 x 25 mm und eine Auflösung 144 x 168 Pixel (monochrom). Die Größe des Displays empfanden wir als ideal. Viel kleiner dürfte es auch nicht sein, wenn man unterwegs auch mal Daten in Echtzeit sehen möchte. Die Auflösung ist auch in Ordnung und die Helligkeit ist gut, könnte aber besser sein. Es gibt zwar eine Beleuchtungsfunktion, diese ist aber gerade unterwegs eher fummelig. Zur Aktivierung tippt man auf den rechten Rand des Displays, die Beleuchtung ist dann aber nicht einheitlich sondern kommt aus einer Richtung. Die Beleuchtung kann auch dauerhaft aktiviert werden, was dann aber natürlich zulasten der Akkulaufzeit geht. Vergleicht man die Pressefotos mit den von uns gemachten Fotos, so fällt sofort auf, dass bei der Darstellung des Displays auf den offiziellen Fotos nachgeholfen wurde. So hell und scharf wie auf den Pressefotos ist es nicht. Wobei unsere Fotos durch den seitlichen Winkel (Reflektionen vermeiden) es auch nicht ganz optimal wiedergeben. Die Wahrheit liegt also irgendwo in der Mitte. Auf unserem Testgerät waren keine Kratzer oder Ähnliches zu sehen, obwohl wir mit Sicherheit nicht die ersten Tester dieses Exemplars waren.

Bedienung

Bedient wird die Uhr über eine Taste unter dem Display, welche sich wie ein Steuerkreuz in alle vier Richtungen betätigen lässt. Das Menü beschränkt sich wo immer es geht auf reinen Text und verwendet keine Icons/Symbole wie man es von anderen Uhren oder dem Smartphone kennt. Das ist aus unserer Sicht sehr gut, da man so mehrere Menüpunkte und Optionen ohne langes Suchen sehen und auswählen kann. Ein wenig Einarbeitungszeit muss man sich nehmen, bis man alle Optionen gefunden und verstanden hat, dann geht aber alles recht leicht per Hand. Man kann die Uhr natürlich auch ganz aus dem Armband entnehmen, was sich beim ersten Mal etwas schwieriger gestaltet. Man will die Uhr ja nicht beschädigen, aber wenn man es einmal gemacht hat, geht auch das problemlos. Ohne das Armband kann man die TomTom Runner Cardio auch einfacher in die Dockingstation stellen.

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GPS-Signal – schnelle Ortung – Quick GPS-Fix

Hier waren wir wirklich sehr angetan von der Geschwindigkeit. Die Erkennung erfolgte immer in wenigen Sekunden. An bekannten Orten häufig sogar deutlich unter 5 Sekunden. Aber auch an neuen Orten musste man nur in Ausnahmefällen mal zwischen 20-25 Sekunden warten. Damit das so gut funktioniert, muss man die Uhr am PC bzw. per App regelmäßig aktualisieren. Zur Ortung benötigt die Uhr in der Regel die Signale von mindestens 4 Satelliten, was besonders bei schwachem Signal normalerweise teils Minuten dauern kann. Durch die sogenannte Quick GPS-Fix Funktionalität speichert man am PC bzw. per App Informationen auf die Uhr wo sich die Satelliten voraussichtlich in den nächsten Tagen befinden. Dadurch lässt sich die eigene Position auch bei schwachem Signal deutlich schneller berechnen. Die Uhr unterstützt GPS und Glonass (russische Alternative zu GPS). Also hier kann man sich kaum vorstellen, dass die Ortung noch schneller und besser funktionieren kann. Da man die Uhr in der Regel sowieso regelmäßig an den PC anschließt bzw. mit der App verbindet, sollten auch die Updates kein Problem sein. Wenn man die TomTom Runner Cardio mal länger nicht genutzt hat, sollte sie aufgrund der Problematik aber vor dem nächsten Lauf auf jeden Fall mal aktualisiert werden (idealerweise ein Mal die Woche). Auch die Genauigkeit der Ortung überzeugt. Das zeigt z. B. der Vergleich von den Ergebnissen der Sportuhr mit reinen Smartphone-Apps, auch wenn die Abweichungen bei uns nur 100-200 Meter auf 5 km ausmachten. Wer Wert auf Genauigkeit legt, ist hier sehr gut bedient.

Herzfrequenzmessung ohne Gurt

Die Herzfrequenzmessung ohne Brustgurt dürfte viele Interessierte zur TomTom Runner Cardio führen, da es natürlich wesentlich praktischer ist, wenn man auf einen Brustgurt verzichten kann. Die eingebauten Sensoren zur Herzfrequenzmessung befinden sich auf der Rückseite der Uhr. Optisch erkennt man diese nach der Aktivierung an zwei grünen Lichtern. Die Herzfrequenz wird mithilfe von Licht gemessen, um Änderungen im Blutfluss festzustellen. Dies geschieht an der Oberseite des Handgelenks, indem Licht durch die Haut auf die Kapillargefäße, die direkt unter der Haut liegen, gerichtet wird. So werden sich ändernde Lichtreflexionen erkannt. Hauttyp, Körperfettanteil und Körperbehaarung haben keinen Einfluss auf die Leistung des Herzfrequenzmessers. Es spielt aber sehr wohl eine Rolle, wie die Uhr am Handgelenk getragen wird. Wichtig ist dabei, dass man die Uhr so am Arm befestigt, dass man das grüne Licht der Sensoren nicht mehr sieht. Scheint dieses seitlich auf den Arm, dann sitzt die Sportuhr zu locker. Die Uhr darf auch nicht zu nah am Handgelenk getragen werden, da sonst die Messung ggf. gestört werden kann. Wenn man diese Dinge beachtet, hat bei uns die Messung bei verschiedenen Personen problemlos funktioniert. Wie genau die Messungen sind, können wir natürlich nur bedingt prüfen, die Ergebnisse waren aber abhängig vom meist bekannten Ruhepuls bis zu großen Anstrengungen immer plausibel. Bei Amazon findet man einige Rezensionen wo es nicht funktionierte, was wir bei drei verschiedenen Personen nicht einmal nachvollziehen konnten. Hier war vielleicht die falsche Position/Befestigung der Uhr der Auslöser. Tatoos auf der Oberseite des Handgelenks können ggf. problematisch sein, hier hatte z. B. Apple bei der eigenen Smartwatch mögliche Probleme bei der Messung eingeräumt. Natürlich sollte man die Uhr und die Sensoren auch regelmäßig reinigen um Probleme zu vermeiden.

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Der Akku

Angegeben wird eine Laufzeit von bis zu 8 Stunden mit GPS und Messung der Herzfrequenz. Das deckt sich so weit mit unseren Erfahrungen, wobei dies als Optimum angesehen werden sollte. Sehr positiv anzumerken ist auch der geringe Verbrauch im Standby. Selbst nach 1-2 Wochen hat sich der Akku nicht wirklich extrem entladen und man kann die Uhr für einen normalen Lauf durchaus ohne vorherige Aufladung nutzen. Wer möchte, könnte die Uhr also auch problemlos eine Woche ohne Aufladung als normale Uhr verwenden. Die Laufzeit ist natürlich auch stark davon abhängig, wie häufig man die Uhr aktiv betätigt. Wenn man alle paar Minuten etwas abliest, die Beleuchtung aktiviert usw., dann reduziert sich die Laufzeit des Akkus natürlich schneller. Diese „Spielphase“ ist aber meist nur am Anfang vorhanden, später ist die Uhr einfach nur am Arm und man ruft die Ergebnisse und Aufzeichnungen später ab. Ärgerlich ist, dass es keine Autopause gibt und man daher an der Ampel und Co. immer an der Uhr drücken muss, dass ist etwas was der TomTom Runner Cardio wirklich fehlt. Die Akkulaufzeit sollte man natürlich auch nicht nach der ersten Aufladung bewerten, sondern wenn man diesen mal mehrfach geladen und entladen hat. Richtig ausschalten kann man die Uhr leider nicht, man kann einen Flugmodus aktivieren um alle Dinge wie Bluetooth zu deaktivieren.

Trainingsprogramme

Natürlich bietet die TomTom Runner Cardio auch verschiedene Programme um das Training zu unterstützen. So kann man z. B. Ziele wie Distanz, Zeit oder Kalorien festlegen. Wählt Ihr z. B. 10 km als Ziel, dann meldet sich die Uhr nach 5 km akustisch und per Vibration damit man rechtzeitig zum Ausgangspunkt wendet. Auch kurz vor Ziel (90%) wird man dann nochmal motiviert, dass man es gleich geschafft hat. Ähnlich kann man sich auch ein Kalorienziel oder ein Zeitziel setzen. Auch ein Intervalltraining aus kurzen Trainingseinheiten gefolgt von Ruhephasen kann eingestellt werden. Es können auch sogenannte Zonen festgelegt werden um sich kontinuierlich in einem vordefinierten Puls-, Geschwindigkeits- oder Tempobereich  zu bewegen. Für die Herzfrequenz-Bereiche stehen vorgefertigte Einstellungen (Aufwärmen, Fettverbrennung, Ausdauer, Geschwindigkeit oder Sprint) zur Verfügung und eine persönliche Einstellung von Minimum und Maximum. Auch ein Wettrennen gegen eine eigene Zeit aus der näheren Vergangenheit ist möglich.
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Auswertungen / Apps / PC-Lösung

Das Thema Auswertungen ist neben den Echtzeitinformationen natürlich der wichtigste Punkt bei einer Sportuhr. Natürlich kann man die wichtigsten Dinge auch an der Uhr ablesen, eine Auswertung und Archivierung über eine App oder am PC ist natürlich komfortabler und übersichtlicher. Man kann die Informationen und Aufzeichnungen der Uhr entweder mit dem TomTom MySports App bzw. der Connect-Software auf dem PC auslesen und im Browser darstellen lassen. Am PC ist erfolgt das Auslesen über die mitgelieferte Dockingstation, die Verbindung zu einem Smartphone oder Tablet erfolgt per Bluetooth. Dort bekommt man dann die klassischen Daten angezeigt wie Entfernung, Zeit, Kalorien, Herzfrequenz, Tempo usw. Alles was man erwartet, auch ein kleiner Ausschnitt der Karte wird angezeigt was aus unserer Sicht in der App nicht optimal ist, die Darstellung im Browser gefällt da besser. Ansonsten sind die Daten identisch. Es gibt auch Informationen zum Anstieg (Höhenunterschiede), welche aber nicht von der Sportuhr gemessen, sondern anhand der GPS-Daten ermittelt werden. Das ist natürlich nicht so genau wie mit einem verbauten Höhenmesser. Ansonsten tun die Lösungen am PC und auf dem Smartphone was sie sollen und alle erwarteten Daten werden angezeigt. Mit den Daten muss man dann alleine klar kommen und diese interpretieren. Intelligente Trainerfunktionen, Hinweise und Empfehlungen aufgrund der Daten gibt es nicht. Die Connect-Software gibt es für den PC und Mac. Die App steht für Android und iOS kostenlos zur Verfügung. Wir haben meist die App für Android genutzt, leider gab es hier hin und wieder Übertragungsprobleme und wir  mussten teilweise 5 Minuten warten bis die Daten in der App verfügbar waren. Dies war aber wie gesagt nicht die Regel.

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Fazit

Die TomTom Cardio Runner hat uns wirklich gut gefallen. Sie ist am Arm kaum zu spüren und keinesfalls störend oder klobig. Das Armband deckt einen sehr großen Bereich von zierlichem bis sehr kräftigem Unterarm ab. Die GPS-Funktionalität überzeugt absolut. Sowohl in Sachen Schnelligkeit dank Quick GPS-Fix als auch in Sachen Genauigkeit. Der Akku reicht auch für längere Laufstrecken oder Wettbewerbe bzw. muss im Freizeitsport nur alle paar Tage bzw. einmal die Woche geladen werden. Die Sensoren zur Puls-/Herzfrequenzmessung haben bei uns (verschiedene Personen) immer zuverlässig funktioniert, wenn man die Hinweise zum Tragen der Sportuhr beachtet. Nervig war die fehlende Autostopp- bzw. Autopause-Funktion. Gerade Läufer, die sich durch die Stadt bewegen, werden diese Funktion schmerzlich vermissen. Dies wurde schon in frühen Testberichten zu der TomTom Runner Cardio bemängelt und auf ein Update gehofft. Anscheinend wird dieses aber wohl nicht kommen, da sich bisher nichts geändert hat.

Die Apps und das TomTom My Sports-Portal sind gut aber auch Standard was die Informationen angeht. Diese Lösungen erfordern zwingend eine Anmeldung bei TomTom My Sports. Die gelegentlich langen Wartezeiten bei der Übertragung zur App haben etwas genervt, wir können aber nicht ausschließen, dass dies auch am Smartphone oder Störungen am Testort gelegen hat, da es wie gesagt meist auch einwandfrei und zügig funktionierte. So mancher wird vielleicht einen verbauten Höhenmesser vermissen. Wer mehrere Sportarten betreibt, greift ggf. zur TomTom Multisport Cardio. Das Display ist völlig ausreichend groß und auch die Auflösung ist gut, wenn die Pressebilder da auch etwas mehr Schärfe und Helligkeit suggerieren. Die Bedienung der Beleuchtung ist aus unserer Sicht nicht ideal und ein wirklicher Knopf wäre besser gewesen als der Touchbereich neben dem Display. Insgesamt kommen wir so zur Note „gut“. Schnelles GPS und Herzfrequenzmessung ohne Brustgurt dürften für viele die wichtigsten Disziplinen sein und diese erfüllt die TomTom Runner Cardio wirklich überzeugend. Mit der fehlenden Autopause muss man aber wohl leben können und darf eher nicht mehr auf ein Update hoffen.

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Autor: Guido

Im Alter von 9 Jahren begann alles mit dem ZX-81 und TI-99/4A. 1981/82 ging es teilweise parallel weiter mit dem Commodore VC-20 und C64. Letzterer konnte mich für viele Jahre in seinen Bann ziehen. Danach ging der übliche Weg - mit kurzen Umwegen über Schneider CPC, Amiga - zum PC (286er mit 5 1/4 Zoll Festplatte). Auch die erste Konsole war 1978/79 die Philips G7000. Auch gesurft wurde schon vor dem heutigen Internet mit Akustikkoppler oder Modem. Seit dem interessiert mich alles was mit Computer, Internet, Software, Konsolen, Betriebssystemen, Smartphones, Tablets usw. zu tun hat.

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