Dez11

Amazon Alexa: Neue Amazon Music-App unterstützt Hands-free – komplette Sprachsteuerung z. B. im Auto

Wer einen Amazon Echo oder vergleichbare Geräte zuhause aktiv nutzt, wünscht sich auch häufig Alexa auch fürs Auto. Nur wenige Autohersteller bieten aber in den verbauten Multimediasystemen eine entsprechende direkte Unterstützung. Inoffizielle Lösungen wie z. B. ROAV VIVA sind auch nicht für jeden praktikabel einzusetzen. Amazon arbeitet mit Echo Auto zwar bereits an einer offiziellen Lösungen, wann diese wirklich fertig ist und dann noch nach Deutschland kommt, ist unklar. Einige Spezialisten bauen sich auch einen Echo Dot ins Auto aber auch das wird für viele keine Option sein. Es gibt zwar auch einige wenige Smartphones wie z. B. von HTC die Alexa als Standardassistent (mit Hands-free) unterstützen, die sind aber auch eher gering verbreitet.

Wenn ich so durch die Lande fahre, sehe ich auch immer viele Autofahrer die einfach Ihr Smartphone im Auto in einer Halterung als Navi und Musikquelle nutzen. Für diese Zielgruppe hat Amazon jetzt die Amazon Music-App aktualisiert und eine Hands-free-Option ergänzt. Wahlweise kann Alexa damit auf dem Smartphone ähnlich, wie ein Amazon Echo dauerhaft auf das Aktivierungswort reagieren. Man muss also nicht mehr aufs Display tippen, um einen Sprachbefehl zu starten. Die Funktion ist natürlich optional und im Standard nicht aktiv. Wer die neue App startet, erhält derzeit eine entsprechende Abfrage und man kann später die Option auch jederzeit wieder in den Einstellungen abstellen. Während Amazon das neue Feature nur mit dem Thema Musik bewirbt, könnt Ihr auf dem Weg auch Smart Home-Geräte so schalten, nach dem Wetter fragen und vieles mehr. Natürlich ist die Nutzung auch nicht aufs Auto begrenzt und Ihr könntet es überall anders mit einer Internetverbindung nutzen. Mal sehen, ob diese Funktion später auch in die normale Alexa App kommt. Die Amazon Music-App hatte auch bei der ersten Integration von Alexa in eine App (damals noch als reines Icon) den Vorzug vor der Alexa App erhalten. Die neue Option gibt es sowohl für die Android- also auch iOS-App.

Alexa auf dem Smartphone Hands-free (dauerhaft zuhören)

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Dez10

Amazon Alexa: Stimmprofile verfügbar – Alexa unterscheidet Personen an der Stimme

Bereits im Oktober 2017 berichteten wir erstmals über das Thema Stimmprofile und die damit verbundene Möglichkeit, das Alexa Personen alleine an der Stimme unterscheiden kann. Während die Funktion im Ausland schon länger aktiv ist, hat es hier in Deutschland etwas länger gedauert. Bereits vor wenigen Tagen tauchte in der Alexa App unter Einstellungen -> Alexa-Konto der neue Menüpunkt Registrierte Stimmen auf. Wir hatten es letzte Woche nur kurz getestet und erhielten immer eine Fehlermeldung (Etwas ist schiefgelaufen. Öffnen Sie bitte die Alexa App auf Ihrem Smartphone und versuchen Sie erneut die Stimme aufzunehmen.).

Alexa - Stimmen erkennen und unterscheiden mit Stimmprofilen

Nicht ungewöhnlich, da häufiger mal Menüpunkte auftauchen, deren Funktion aber erst später durch Updates wirklich aktiviert wird. Als es dann am Wochenende immer noch nicht ging, habe ich mich mal genauer damit beschäftigt. Leider gibt es seitens Amazon auch keine wirklich hilfreichen Anleitungen zu neuen Funktionen und deren Verwendung. Wir erhielten also immer wieder obige Fehlermeldung auf einem Android-Smartphone. Auch das oft beschriebene Ausloggen und wieder Einloggen aus der Alexa App half nicht. Danach haben wir es dann über ein iPhone versucht, welches auch für die allererste Einrichtung unserer Amazon Echo-Geräte genutzt wurde. Hier funktionierte das Ausloggen und wieder Einloggen in die Alexa App. Nach dem erneuten Einloggen wird man dann auch gefragt, wer man ist und kann so auch weitere Profile definieren. Nachdem die Stimme des Hauptbenutzers über den Zuruf „Alexa, lerne meine Stimme“, durch das nachsprechen einiger Sätze dann aktiviert war, habe ich es noch mal über mein Android-Smartphone probiert. Fehlanzeige es blieb bei einer Fehlermeldung bzw. einer weißen Seite in der App. Ich habe diese dann mal komplett deinstalliert und neu installiert und dann kam auch endlich die Abfrage, wer man den sei. Nun konnte ich ein eigenes Profil auswählen und anlegen. Danach kann man mit Fragen wie „Alexa, wer bin ich?“ testen, ob die Unterscheidung der Personen richtig funktioniert. Ansonsten kann man über den gleichen Menüpunkt auch noch mal die Stimme anlernen oder alternativ das Stimmprofil auch löschen. Die Stimmprofile dienen nicht dazu, dass ein Amazon Echo oder vergleichbare Geräte nur noch auf Personen hört, für die ein Stimmprofil hinterlegt ist. Alexa reagiert weiterhin auch alle Stimmen, die das richtige Aktivierungswort nennen. Eine Begrenzung der Nutzer ist damit zumindest aktuell nicht möglich.

Im ersten Schritt geht es um Anrufe und Nachrichten, Spracheinkäufe, Musik und die Nachrichtenzusammenfassung. Diese Funktionen reagieren dann abhängig von der Stimme und den entsprechenden Präferenzen bzw. Einstellungen unterschiedlich. Ob das für Euch schon nützlich ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Da wird vermutlich mit Dingen wie Listen, Kalender, Verkehr usw. sicher noch einiges kommen. Vielleicht sogar für die Alexa Routinen, damit auch die ggf. bei gleichem Sprachbefehl unterschiedlich reagieren können. Probiert die Stimmprofile bei Interesse einfach mal aus. Bei Problemen loggt Euch aus der Alexa App aus und wieder ein, wenn das nicht reicht, deinstalliert die Alexa App einfach mal.

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Dez04

Amazon Alexa: Zwei neue Befehle für Alexa Routinen – Audio anhalten und Warten

Wer wie wir gerne mit den Routinen von Alexa rumspielt kommt trotz stetiger Erweiterung der Möglichkeiten immer noch häufig an Grenzen. Aktuell wurden wieder zwei hilfreiche Optionen hinzugefügt. Die erste findet Ihr in der Option „Geräteeinstellung“, wo Ihr bisher nur die Lautstärke innerhalb einer Routine beeinflussen konntet. Jetzt könnt Ihr die Wiedergabe von Audio auf einem oder allen Geräte innerhalb einer Routine stoppen. Das kann z. B. nützlich sein, wenn eine angelegte Routine z. B. direkt zum Start die Audioausgabe stoppen soll. Die nächste Option hat ein eigenes Icon innerhalb der Befehle und nennt sich „Warten“. Darüber könnt Ihr Wartezeiten zwischen einer Minute und 4 Stunden einstellen, bis der nächste Befehl ausgeführt wird. Wenn Ihr z. B. beim Verlassen des Hauses nach einer bestimmten Zeit noch irgendwas auslösen wollt oder einfach Pausen einbauen wollt. Also z. B. das Licht auf Grün schalten, fünf Minuten warten dann auf Rot usw. Leider lassen sich die neuen Befehle nicht hinter Musikbefehle schieben. Diese bleiben weiter am Ende stehen. Sonst hätte man abends zum Einschlafen Musik starten lassen und nach z. B. 30 min warten einfach die neue Option zum Stoppen der Wiedergabe genutzt. Das ist aber leider nicht nötig. Vielleicht findet Ihr noch andere sinnvolle Einsatzzwecke für die neuen Optionen. Schreibt uns gerne in die Kommentare was Ihr damit macht.

Alexa Routinen - Wartezeit einbauen oder Audiowiedergabe stoppen

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Dez04

waipu.tv: Alexa Skill ermöglicht Steuerung per Sprache für Fire TV-Nutzer

Ihr nutzt ein Fire TV oder einen Fire TV Stick und waipu.tv und Ihr habt vielleicht auch noch einen Amazon Echo oder ähnliche Geräte mit Alexa?

Dann könnt Ihr über den neuen Alexa Skill waipu.tv Player – Sprachsteuerung für Fire TV freihändig zappen und mehr. Wer über entsprechende Hardware verfügt und waipu.tv nutzt, sollte es auf jeden Fall mal ausprobieren. Die ersten Bewertungen sind auch recht positiv. Einzig der lange Befehl stört einige, dieses Problem haben aber viele Skills und die Anbieter selbst können da wenig ändern. Amazon müsste es den Nutzern erlauben, für bestimme Schlüsselwörter wie z. B. „Fernseher“ oder auch „Einkaufsliste“ zu hinterlegen, welcher Skill damit angesprochen wird. Probiert es bei Interesse einfach mal aus.

waipu.tv auf dem Fire TV mit Sprache steuern

waipu.tv Player - Sprachsteuerung für Fire TV
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Entwickler: EXARING AG
Preis: Kostenlos

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Nov21

Amazon Alexa: Aufmerksamkeitsmodus ist da – Mehrere Befehle oder Fragen hintereinander ohne erneutes Aktivierungswort

Es gibt wieder eine interessante Neuerung für Alexa bzw. Geräte wie z. B. den Amazon Echo. Die meisten dürften mittlerweile wissen, dass Alexa nur aktiv wird, wenn man das ausgewählte Aktivierungswort sagt. Im Standard ist das „Alexa“, man kann aber auch andere Aktivierungwörter wie z. B. Computer einstellen. Sobald Alexa auf eine Frage oder einen Befehl reagiert hat, schaltet sich das Zuhören bis zum nächsten Aktivierungswort wieder ab. Das kann sehr lästig sein, wenn man häufig mehrere Befehle oder Fragen hintereinander loswerden will. Mehrere Befehle lassen sich problemlos in Alexa Routinen zusammenfassen, bei Fragen oder Kombinationen helfen die Routinen aber nicht.

Deshalb hat Amazon jetzt die neue Option „Aufmerksamkeitsmodus“ (Follow-up) eingeführt. Im Ausland schon länger verfügbar, hier erst seit gestern. Diese Option ist im Standard deaktiviert. Wer diese aktivieren will, klickt in der Alexa App unten rechts auf das Gerätesymbol. Dann die Kachel „Echo und Alexa“ und das gewünschte Gerät wählen. Dort findet man dann im Bereich „Allgemein“ die Option „Aufmerksamkeitsmodus“. Aktiviert diese und Alexa bleibt auf geeigneten Geräten auch nach einer Antwort noch für wenige Sekunden aktiv. Ihr könnt dann weitere Fragen ohne „Alexa“ oder eben das von Euch gewählte Aktivierungswort hinterher schieben. Nicht aktiv bleibt Alexa z. B. wenn Ihr Musik startet, da dann vermutlich keine weiteren Fragen direkt folgen sollten. Natürlich kann es durch die Option auch zu ungewollten Aktionen kommen. Ihr sagt was zu Alexa und kurz nach der Antwort sprecht Ihr direkt mit einer anderen Person im Raum und Alexa fühlt sich angesprochen. Um das zu Vermeiden, kann man einfach zum Abschluss „Danke“ sagen, wenn Alexa nicht weiter zuhören soll. Alternativ gehen natürlich auch „Stopp“, „Abbrechen“ oder „Ruhezustand“. Selbst auf Hundekommandos wie „Aus“ reagiert Alexa. Mit der Option kann man z. B. auch schneller mehrere Artikel zur Einkaufsliste hinzufügen. Der Hinweis „Einkaufsliste“ muss aber jedes mal eingebaut werden. Da könnte man zukünftig sicher noch was an der Intelligenz schrauben. Probiert es einfach aus und schaut, ob es nützlich für Euch ist. Ansonsten kann man es auch jederzeit wieder deaktivieren.

Amazon Alexa / Amazon Echo - Folgefragen - Aufmerksamkeitsmodus - weiter zuhören

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Auszug aus der Alexa-Hilfe zum Thema Aufmerksamkeitsmodus und Folgefragen:

Aufmerksamkeitsmodus einschalten
Stellen Sie Folgefragen, ohne das Aktivierungswort zu wiederholen.

Wenn Sie den Aufmerksamkeitsmodus aktivieren, können Sie weitere Fragen stellen, ohne das Aktivierungswort zu wiederholen. Der Aufmerksamkeitsmodus ist auf den meisten für Alexa geeigneten Hands-free-Geräten verfügbar.

Die blaue Anzeigeleuchte auf dem Echo-Gerät bleibt einige Sekunden lang aktiviert, damit Sie wissen, dass Alexa für Ihre nächste Frage bereit ist.

Anmerkung: Wenn Alexa aktiv ist werden Ihre Fragen, Aufforderungen und zugehörige Informationen in der Cloud verarbeitet. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu Alexa und Alexa-Geräten.

Die Einstellung für den Aufmerksamkeitsmodus ist gerätespezifisch und standardmäßig deaktiviert.

So aktivieren Sie in Ihrer Alexa App den Aufmerksamkeitsmodus:

Wählen Sie das Geräte-Symbol (unten rechts in der App=.
Wählen Sie die Echo & Alexa-Kachel aus.
Wählen Sie Ihr Gerät aus.
Scrollen Sie abwärts zu Aufmerksamkeitsmodus, und verwenden Sie den Schieberegler, um ihn einzuschalten.
In den folgenden Situationen bleibt Alexa nicht aktiv:

Wenn Audio abgespielt wird. Beispielsweise spielt das Gerät Musik ab.
Sie beenden die Konversation mit Alexa. Sie können beispielsweise „Stopp“, „Abbrechen“, „Ruhezustand“ oder „Danke“ sagen.
Alexa ist nicht sicher, ob Sie mit ihr sprechen. Zum Beispiel, wenn sie erkennt, dass das Sprechen ein Hintergrundgeräusch ist, oder wenn nicht eindeutig ist, was die Absicht des Sprechers ist.

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Nov16

Amazon: Echo Dot (neuste 3. Generation) für 29,99 Euro und Echo (2. Gen) für 59,99 Euro alle Hüllen – Smart Home-Steckdose für 9,99 Euro dazu

Abseits des Countdowns zur Cyber Monday Woche 2018 reduziert Amazon aktuell einige Echo Geräte. So ist z. B. erstmals der noch sehr neue Echo Dot der 3. Generation deutlich im Preis reduziert. Mit 29,99 € sind das immerhin 30 € weniger als der Normalpreis. Der neue Echo Dot wurde sowohl optisch als auch vom Klang her deutlich verbessert im Vergleich zum Vorgänger. Somit kann man auch den kleinen Echo durchaus als Küchenradio verwenden. Den Dot-Vorgänger der zweiten Generation gibt es zwar aktuell auch  für 24,99 €, da spart man aber aus meiner Sicht an der falschen Stelle. Die fünf Euro mehr für die neuste Generation sind auf jeden Fall die bessere Investition.

Wer in Sachen Sound/Lautstärke doch etwas mehr möchte, kann auf den „normalen“ Echo zurückgreifen. Hier ist die 2. Generation derzeit das aktuellste Modell und dieses wurde auch kräftig von 99,99 € auf 59,99 € reduziert. Auch die Versionen in Holzoptik die normalerweise 109,99 € kosten sind für 59,99 € zu haben. Auf der Startseite zeigt Amazon noch Banner mit vollkommen anderen Preisen, da läuft vermutlich noch die Umstellung. Ab Montag startet dann die richtige Cyber Monday Woche 2018 inkl. Black Friday. Hier werden weitere Angebote für Amazon Geräte wie den Echo Plus (2. Gen), Echo Show (2.Gen) , Echo Spot und die Fire TV Sticks inkl. 4K-Version erwartet. Auch der neue Kindle Paperwhite wird vermutlich erstmals reduziert. Wer also in Sachen Amazon Echo und Alexa einsteigen will, bekommt hier sehr attraktive Angebote. Der neue Echo Dot eignet sich natürlich auch ideal um weitere Räume im Haus in Sachen Alexa und Smart Home fit zu machen. Es ist unklar, wie lange die Angebote jeweils verfügbar sind, wartet also ggf. nicht zu lange. Wenn Ihr einen Echo z. B. als Weihnachtsgeschenk bestellt, aktiviert auf der Produktseite die Option „Das ist ein Geschenk“, damit das Gerät nicht auf Euer Amazon-Konto vorkonfiguriert wird. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass diese Preise in diesem Jahr nochmal unterboten werden.

Update: Wer möchte, kann sich für 9,99 € auch noch eine Smart Home-Steckdose von Amazon für nur 9,99 € statt 29,99 € zu seinem neuen Echo gönnen. Einfach die Option unter „Weitere Artikel hinzufügen“ (rechts – PC-Ansicht) anhaken. Siehe Bild unten. Die 20 € Rabatt werden dann im letzten Bestellschritt abgezogen. Auch ein etwas verfrühtes Black Friday-Angebot (wurde jetzt korrekt in Cyber Monday Woche umbenannt) in Kombination ein richtig gutes Schnäppchen. Wer vielleicht noch die Anschaffung der Steckdose zum regulären Preis geplant hatte, kann sich dann für 10 € mehr noch einen Echo Dot gönnen. Alternativ hat Amazon mittlerweile auch ein Bundle angelegt.

Amazon Echo Dot 3.Gen mit Smart Home Steckdose für unter 40 Euro

Amazon Echo Dot 3 unter 30 Euro

Link: Amazon Echo Dot (neuste 3. Generation) für 29,99 Euro und Echo (2. Gen) für 59,99 Euro alle Hüllen

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Nov11

Amazon Alexa: Routinen unterstützen nun auch die Echo Buttons

Über die Routinen für Alexa haben wir schon häufig berichtet. Besitzer eines Amazon Echo oder vergleichbarer Geräte bzw. Apps können darüber einfache Abläufe programmieren. Anfangs konnte man die Routinen von einem Sprachbefehl oder einer bestimmten Zeit abhängig machen. Zuletzt wurden dann auch Smart Home-Geräte ergänzt, die eine solche Befehlsfolge dann auslösen können. Seit gestern kann man nun auch die Echo Buttons als Auslöser für eine Routine verwenden. Wir hatten uns die Echo Buttons kurz nach Veröffentlichung besorgt und wollten eigentlich auch darüber berichten. Nach zwei recht kurzen Anläufen sind die Echo Buttons aber im Schrank gelandet. Wir haben ein paar mal diverse Spiele damit ausprobiert, es war aber immer als irgendwie sehr träge bei der Einrichtung und auch bis alle Spieler angemeldet waren usw. Es kam kein wirklicher Spielspaß auf. Ob sich das in den letzten Monaten geändert hat, können wir nicht wirklich sagen, da unsere Anläufe schon im April diesen Jahres stattfanden.

Gestern sah ich dann in der Alexa App die neue Option für die Echo Buttons. Also habe ich diese heute mal rausgekramt und kurz ausprobiert. Ihr könnt wie gewohnt eine Routine anlegen und dann auf Knopfdruck eigene Texte sprechen lassen, Musik oder Radio starten, Termine vorlesen lassen, den Wetterbericht hören und mehr. Neben dem Vorlesen von Nachrichten kann man mittlerweile auch Nachrichten (Symbol mit zwei Sprechblasen) an die Alexa App schicken. So könnt Ihr z. B. auch unterwegs erfahren, wenn eine Routine zuhause ausgelöst wurde. Vielleicht hat der eine oder andere Bedarf an einer Routine die per Knopfdruck ausgelöst wird, dann probiert es einfach mal aus. Und bevor bei Euch die Echo Buttons auch ungenutzt rumliegen, kann man sie besser als Smart Home-Taster nutzen. Wobei es hier leider zumindest derzeit noch eine Einschränkung gibt. Man kann zwar problemlos ein Gerät über den Button einschalten oder auch ausschalten aber leider nicht beides im Wechsel. Somit kann man zwei z. B. eine Steckdose oder ein Licht per Knopfdruck einschalten, aber eben nicht mit dem gleichen Echo Button bei erneutem Druck wieder ausschalten. Da sollte Amazon noch mal nachbessern, um die Nutzung wirklich sinnvoll zu gestalten.

Echo Buttons als Smart Home Schalter nutzen

Link: Amazon Alexa – Routinen unterstützen nun auch die Echo Buttons

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Okt31

Echo Input: Amazon Alexa für vorhandene Lautsprecher – Vorbestellung gestartet – Lieferung ab 12. Dezember

Ende September stellte Amazon eine ganze Reihe neuer Geräte vor. Viele davon konnten sofort vorbestellt werden und bei anderen war das Erscheinungsdatum noch unklar. Dazu zählte auch der Echo Input. Optisch erinnert der Echo Input etwas an einen Echo Dot, ist aber mit einer Höhe von gerade mal 12,5 mm deutlich kleiner. Dies gelingt hauptsächlich durch den Verzicht auf einen Lautsprecher. Der Echo Input ist für alle, die schon eine Lautsprecherlösung haben oder eben bei den Amazon Echo-Modellen nichts Passendes finden. Der Echo Input wird dazu über ein 3,5 mm Audiokabel oder via Bluetooth mit dem Lautsprecher oder der Stereoanlage verbunden. Auf den bekannten LED-Ring wurde verzichtet, es gibt nur eine einfache LED in der Mitte des Gerätes. Auch Lautsprechertasten findet man am Echo Input nicht. Amazon hat auch eine Liste mit kompatiblen Lautsprechern zusammengestellt. Grundsätzlich sollte jeder Lautsprecher mit entsprechendem Anschluss oder Bluetooth funktionieren. Amazon gibt nur einen Hinweis, dass es bei einer Kabelverbindung und einem Lautsprecher mit automatischem Energiesparmodus ggf. Probleme geben kann. Den Echo Input gibt es in Schwarz oder Weiß. Der aktuelle Preis für den Echo Input beträgt 39,99 €. Auch beim Kauf der Amazon Echo Input kann man sich aktuell noch 3 Monate Amazon Music Unlimited kostenlos sichern.

Amazon Alexa nachrüsten - Echo Input für vorhandene Lautsprecher

Link: Echo Input – Alexa für vorhandene Lautsprecher – Vorbestellung gestartet – Lieferung ab 12. Dezember

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Okt08

Alexa App: Neue Optik und Benutzerführung nach iOS nun auch für Android

Bereits in der letzten Woche bemerkten erste Nutzer eine optische Veränderung in der Alexa App. Zuerst waren wohl Nutzer von iOS-Geräten mit der neuen Optik und Bedienung versorgt worden. Die Auslieferung erfolgt anscheinend serverseitig und nicht über eine neue Version der App. Unter Android wurde bei uns bisher noch nicht das neue Redesign verwendet. Das hat sich heute Morgen geändert. Auch in den jeweiligen App Stores sind neue Screenshots hinterlegt. Spontan alles etwas hübscher und manches besser bzw. schneller zu erreichen. Gefühlt ist die App an unter Android an einigen Stellen auch etwas schneller geworden. In den Geräteeinstellungen gibt es nun auch eine Option „Lautsprecher-Set erstellen“. Damit kann man eine Stereowiedergabe über zwei geeignete Lautsprecher und/oder den kommenden Echo Sub konfigurieren. Dazu ist aber auch noch ein Update der Firmware der jeweiligen Geräte erforderlich, welche sich wohl auch noch in der Auslieferung befindet. Wer also die neue Oberfläche bisher noch vermisst hat, sollte diese nun auch auf seinem Geräte vorfinden. Wenn Ihr noch weitere konkrete Verbesserungen (oder natürlich auch Verschlechterungen) feststellt, schreibt uns gerne in die Kommentare unten.

Amazon Alexa
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Okt05

Amazon: Echo Connect ist da – mit der Festnetznummer (auch VoIP) telefonieren

Echo Connect wurde bereits vor rund einem Jahr offiziell angekündigt und sollte schon im Sommer diesen Jahres verfügbar sein. Es hat sich etwas verzögert, dafür kann man Echo Connect nun sofort und ohne weitere Wartezeit bestellen. Für 39,99 € kann man seine Alexa-fähigen Geräte mit dem heimischen Telefonanschluss verbinden. Somit können sowohl Anrufe über die vorhandene Rufnummer getätigt als auch empfangen werden. Vorteil ist natürlich die freihändige Nutzung, was aber einen zusätzlichen Amazon Echo oder vergleichbare Lösungen voraussetzt. Nach der Anlage Eurer Kontakte könnt Ihr Alexa einfach bitten einen beliebigen Kontakt oder eine beliebige Rufnummer zu kontaktieren. Natürlich kann man auch ohne Echo Connect schon zwischen Alexa-fähigen Geräten oder auch der Alexa App telefonieren. Hier ist aber die Nutzung auf Personen mit entsprechender Hardware oder App beschränkt.

Mit Echo Connect wird diese Beschränkung aufgehoben und das Gegenüber sieht die anrufende Nummer wie bei dem Anruf über ein normales Telefon und muss selbst nichts mit Alexa oder Echo Geräten am Hut haben. An eine große Verbreitung von Echo Connect glaube ich persönlich nicht. Viele haben heute schon keine Festnetznummer mehr bzw. nutzen diese so gut wie nie. Natürlich könnte es z. B. für ältere oder in der Bewegung eingeschränkte Personen interessant sein, dass man ggf. auch in Notfällen einfach nur in den Raum rufen muss, um jemanden anzurufen. Anderseits werden viele Ihre regulären Telefonate nicht unbedingt per Lautsprecher führen wollen, vor allem wenn es mehrere Personen im Haushalt gibt. Auch die Sprachqualität wird noch mal ein Thema sein, bei der Funktion von Echo zu Echo (bzw. Alexa App) hat mich die Qualität jetzt nicht wirklich überzeugt, wenn man etwas weiter vom jeweilige Gerät entfernt war. Mal sehen, ob Echo Connect es in Sachen Sprachqualität besser macht. Sicher eine nützliche Erweiterung für spezielle Bedürfnisse aber keine Produkt für die breite Masse. Wie sieht es bei Euch aus? Interesse? Für welchen Einsatzzweck?

Echo Connect - Freisprecheinrichtung für Zuhause - freihändig telefonieren - Notruf ohne Telefon

Link: Amazon – Echo Connect ist da – mit der Festnetznummer (auch VoIP) telefonieren

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