Jan28

Amazon Alexa: Neuer inoffizieller Skill für AVM FRITZ!DECT Steckdosen und Thermostate inkl. IPv6/DS-Lite Unterstützung

Bereits seit Ende 2016 gibt es die Amazon Echo-Geräte offiziell bei uns in Deutschland. Die Beliebtheit und die Verbreitung nimmt immer weiter zu, nicht zuletzt durch neue veröffentlichte Geräte wie zuletzt den Echo Spot. Auch andere Hersteller integrieren Amazon Alexa mittlerweile in verschiedenste Geräte. Während viele Firmen aus dem Bereich Smart Home damals schnell entsprechende Alexa Skills veröffentlicht haben, um die Sprachsteuerung der eigenen Smart Home-Komponenten über Alexa zu ermöglichen, hat AVM das irgendwie ignoriert und sich bis heute nicht wirklich verlässlich geäußert ob man hier mal aktiv wird oder nicht. Somit mussten Nutzer von AVM FRITZ!DECT 200, 210 oder 546E Steckdosen oder Thermostaten wie FRITZ!DECT 300 und 301 oder auch den Comet DECT Heizkörperthermostat für AVM FRITZ!Box lange warten bis eine Sprachsteuerung der Geräte möglich war. Einige Bastler hatten zwar schon früher Lösungen über Raspberry Pi und Co. realisiert, die aber für einen normalen Anwender nur schwer umsetzbar waren.

Smart Home - FRITZ!DECT Steckdosen (200,210,546E) und Thermostate (Comet, 300, 301) mit Amazon Echo oder Alexa steuern

Im Juli 2017 tauchte dann der Alexa Skill AVM FRITZ!Box Integration (inoffiziell) auf, welcher zuletzt in fbox.cloud umbenannt wurde. Damit war es erstmals möglich die Smart Home-Komponenten von AVM mit einfachen Sprachbefehlen zu steuern. Der Skill verbesserte sich mit der Zeit immer weiter und bis auf einen kurzen Ausfall, funktionierte dieser auch immer reibungslos. Nutzer von IPv6/DS-Lite (ohne feste öffentliche IPv4 – z. B. viele Glasfaser- und Kabelanschlüsse) mussten zusätzlich eine Umleitung über Dienste wie Feste-IP.net einrichten. Nicht der komfortabelste Weg aber es funktionierte gut. Der Entwickler Kopfspieler (Sven Johannsen) hatte diesen Skill in seiner Freizeit entwickelt und gepflegt. Eine IPv6-Unterstützung stand eigentlich auf dem Plan, nun liest man seit Kurzem auf der Webseite aber einen Hinweis zur Einstellung des inoffiziellen Skills für die AVM Steckdosen und Thermostate.

Zuerst einmal vielen Dank für die Unterstützung, die ich seit dem Start des Skills im Juli 2017 von euch bekommen habe. Es hat mir viel Spaß gemacht und ich hoffe, ich konnte alle Supportanfragen einigermaßen zeitnah beantworten.
Ich habe auf Anfrage gesagt, dass ich den Skill so lange betreibe, bis AVM einspringt und etwas heraus gibt. Das trifft zwar jetzt nicht ganz zu, aber mittlerweile gibt es einen Skill (FB Smart Home) der bereits IPv6 und die Abfragen der AVM Geräte unterstützt. Daher werde ich meine Bemühungen beenden und den Dienst demnächst einstellen. Ich bitte alle User auf den anderen Skill zu wechseln. Hier die Adresse: https://www.amazon.de/dp/B078KLZL1R

Das ist natürlich sehr schade, da dieser Skill für viele sicher die Rettung war als sich bei AVM auch nach Monaten nichts bewegte. Dieser Skill dürfte AVM auch so manchen zusätzlichen Verkauf in Sachen Steckdosen und Thermostaten beschert haben. Denn in Sachen Smart Home gibt es nichts einfacheres und komfortableres als die Steuerung per Sprache. Wie der Autor oben schreibt, hatte auch er auf eine offizielle Lösung von AVM gesetzt und hätte dann seine Entwicklung eingestellt. Leider bewegt sich bei AVM bis heute nichts und man äußert sich auch immer nur sehr nebulös. Wie der Entwickler des ersten inoffiziellen Skills auf seiner Webseite schreibt, gibt es aber bereits einen neuen Skill names FB Smart Home, welcher die bald entstehende Lücke wieder schließt. Der Entwickler Raphael Pala betreibt seinen Skill auch als privates Projekt. Wobei die Umsetzung und vor allem auch die Webseite und die Dokumentation schon sehr professionell sind. Es gibt auf der Webseite genaue Informationen wie der Skill funktioniert, welche Daten benötigt werden und wie man den Skill einrichtet. Selbst eine Liveansicht des aktuellen Status und ein Bugtracker sind vorhanden. Respekt.

Wer also den „alten“ inoffiziellen Skill von Kopfspieler einsetzt, sollte sich in naher Zukunft mal Gedanken bzgl. eines Umstiegs machen. Das war bei uns mit vier Geräten schnell erledigt. Wer bisher vielleicht wegen der fehlenden Unterstützung von Anschlüssen mit IPv6/DS-Lite seine Geräte noch nicht per Sprache steuert, kann den neuen Skill einsetzen. Die Erkennung der Geräte ist auch schon etwas weiter fortgeschritten und Steckdosen werden auch als solche in der App angezeigt. Auch für die Thermostate, für die offiziell hierzulande noch keine Unterstützung in den Routinen angeboten wird, hat der Entwickler mit sogenannten „Virtuellen Schaltern“ eine Übergangslösung realisiert. Wir sind vor ein paar Tagen umgestiegen und es funktioniert bisher alles reibungslos. Wer umstellt, sollte den alten Skill deaktivieren und auf der Seite https://fbox.cloud/ sein Konto löschen (Einloggen und ganz unten auf Löschen). Danach solltet Ihr auf der Webseite https://alexa.amazon.de oder in der Alexa-App die Geräte löschen. Diese werden durch die Deaktivierung des Alexa Skills und des Kontos nicht automatisch aus der Liste entfernt. Danach einfach den neuen Skill aktivieren, danach auf dessen Webseite die Einstellungen vornehmen und das war es auch soweit schon. Wer Routinen mit den AVM DECT-Geräten angelegt hat, muss diese dann entsprechend kurz aktualisieren.

Unser Dank geht noch mal an Kopfspieler, der sich viel Mühe mit seinem ersten Skill gemacht hat und sicher nicht nur bei uns dafür gesorgt hat, dass man bei den AVM-Lösungen bleiben konnte auch wenn der Hersteller das Thema scheinbar ignoriert. Man kann ihm auch immer noch einen Kaffee für seine Mühe spendieren. Natürlich danken wir auch Raphael Pala für seinen neuen Skill und die viele Mühe die in die Dokumentation und Webseite geflossen ist. Wir persönlich haben mittlerweile die Hoffnung aufgegeben, dass AVM hier selbst noch mal aktiv wird. Anscheinend unterschätzt man das Potential weiterhin oder freut sich einfach über die sehr guten inoffiziellen Lösungen. Sonst bin ich in der Regel ein großer Fan von AVM und deren schnellen und vor allem langfristigen Unterstützung in Sachen Updates, die deutlich über reine Fehlerbehebungen hinaus gehen. Aber beim Thema Smart Home kommt man nicht nur in Sachen Alexa schon seit längerer Zeit nicht mehr wirklich vorwärts, auch bei den Smart Home-Geräten gibt es seit langer Zeit keinen nennenswerten Zuwachs mehr. So können wir nur hoffen, dass der Entwickler des neuen Skills möglichst lange durchhält, damit wir unsere AVM-Produkte weiterhin mit Amazon Alexa nutzen können.

FB Smart Home
FB Smart Home
Entwickler: Raphael Pala
Preis: Kostenlos

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Jan20

Amazon Alexa: Wecker unterstützt jetzt Musik und Radio

Besitzer eines Amazon Echo können sich schon lange von Alexa wecken lassen. Mit den offiziellen Funktionen konnte man sich aber weder mit Musik noch mit einem Radiosender wecken lassen. Jetzt wo der Echo Spot in Deutschland angekommen ist, welcher schon wie ein Wecker aussieht, hat man nun endlich Alexa um diese Optionen erweitert. Dies aber natürlich nicht nur für den Echo Spot, sondern auch für die anderen Geräte der Echo-Familie.

Wer sich also von Alexa mit Musik oder einem Radiosender wecken lassen will, sagt einfach „Alexa, wecke mich um 6 Uhr mit Music von XYZ“ oder „Alexa, wecke mich täglich um 6 Uhr mit TuneIn“ oder „Alexa, wecke mich morgen um 6 Uhr mit Eins Live“. Danach legt Alexa einen Wecker an, welchen Ihr dann in der Alexa App ggf. noch anpassen könnt. Leider lässt sich dort nur die Zeit oder ggf. die Wiederholung anpassen und nicht die gewünschte Musik oder der gewünschte Radiosender. Dies geht nur per Sprache. Bei der Auswahl von Musik wird der von Euch eingestellte Musikdienst wie Amazon Music oder Spotify für die Wiedergabe bemüht.

Wecker und Timer funktionieren nur auf geeigneten Geräten und z. B. nicht mit der reinen Alexa App auf dem Smartphone oder z. B. einem Fire TV. Da erhaltet Ihr dann die Meldung „Wecker werden auf diesem Gerät nicht unterstützt“. Auch wenn es eine relativ einfache Funktion ist, werden sich sicher so einige Nutzer über diese Ergänzung freuen. Jetzt fehlt nur noch die Ergänzung von Musik und Radio als Optionen in den Routinen, damit man auch mit einem „Alexa, Guten Morgen“, neben dem Wetterbericht und den Nachrichten auch das Radio oder eine Playlist starten kann.

Amazon Echo - Wecker mit Radio oder Musik

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Jan19

Amazon Alexa: Alexa-App ermöglicht jetzt direkte Sprachbefehle vom Smartphone

Wer Amazon Alexa z. B. mit einen Amazon Echo oder vergleichbaren Geräten nutzt, hat vermutlich auch die Alexa-App auf seinem Smartphone installiert. Darüber kann man entsprechende Geräte verwalten, einrichten und mittels Routinen auch ein wenig automatisieren. Auch verbundene Smart Home-Komponenten kann man mittlerweile per Alexa-App schalten und steuern. Es fehlte aber eine Möglichkeit, um Alexa direkt per Sprachbefehl über das Smartphone zu nutzen. Dafür musste man entweder Apps von Drittanbietern nutzen bzw. im September 2017 wurde diese Funktion in die Amazon Music-App integriert. Wenn man diese häufig nutzt, war das als Übergang vielleicht in Ordnung aber ansonsten gehörte die Funktion aus unserer Sicht in die Alexa-App selbst. Dem Wunsch sicher vieler Anwender von Amazon Alexa kommt man nun nach.

Ab sofort taucht auf vielen Geräten ein zusätzliches Icons unten mittig in der App auf (siehe rote Markierung). So hat man alle Dinge wie Einstellungen, Listen, Smart Home-Steuerung und Co. nun in einer App und kann darüber auch mobil mit Alexa kommunizieren. Natürlich muss man dazu aktiv die Funktion aufrufen, dauerhaft hört Alexa hier nicht zu. Derzeit erfolgt die Auslieferung der Funktion anscheinend zeitverzögert und bisher taucht die neue Option nur bei Android-Geräten auf. Sofern es sich hier nicht um eine ungewollte Veröffentlichung handelt, sollte die Funktion aber sicher bald auch bei iOS-Nutzern bereitgestellt werden. Neu ist übrigens auch das Zahnrad-Icon, welches Euch direkt mit einer Berührung in die Einstellung führt. Bleibt zu hoffen, dass die neue Funktion die App nicht verlangsamt. Gerade bei langsamen oder schlechten Internetverbindungen konnte die App einen schon mal wahnsinnig machen, wenn man nur versuchte die Einkaufsliste abzurufen. In letzter Zeit wurde das aber immer besser. Probiert einfach mal aus, ob die neuen Icons bei Euch schon zu sehen sind. Ansonsten sollten diese mit etwas Geduld in Kürze auch auf Eurem Geräte zur Verfügung stehen. Es scheint, als wäre die Funktion schon in der App und müsste nur freigeschaltet werden. Zumindest wurde bei uns die App in den letzten Stunden nicht aktualisiert.

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Jan16

Echo Spot – Kleiner Amazon Echo mit Bildschirm kann ab sofort vorbestellt werden – 40 Euro Rabatt beim Kauf von zwei Geräten

Über den Echo Spot haben wir schon im Ende September 2017 berichtet. Neben dem Echo Show wurde in den USA auch der kleinere Echo Spot mit rundem 2,5 Zoll Touch-Display (6,4 cm) vorgestellt und in Deutschland mussten wir erst mal warten. Das Warten hat nun ein Ende und der Echo Spot kann für 129,99 € in Deutschland vorbestellt werden. Ähnlich wie beim Echo Show ist natürlich auch beim Echo Spot das Thema Videotelefonie durch die eingebaute Kamera und den Bildschirm interessant. Daher gibt es für Interessierte auch gleich einen Rabatt von 40 Euro, wenn man zwei Echo Spot kauft. Dazu muss man einfach den Gutschein bzw. Gutscheincode SPOT2PACK am Ende des Bestellvorgangs eingeben. Wer schnell ist, sollte das Gerät am 24.01.2018 geliefert bekommen. Dieser Termin kann sich je nach Bestand und Nachfrage natürlich für spätere Bestellungen noch nach hinten verschieben.

Echo Spot - Amazon Echo mit kleinem runden Bildschirm in Deutschland bestellen

Neben der Videotelefonie kann Alexa Euch durch den Bildschirm noch weitere Informationen visuell präsentieren. Das können z. B. Videos, Songtexte, Rezepte, Wetterberichte, Nachrichten, Kalendereinträge, Listen oder auch Liveübertragungen von  geeigneten Smart Home-Kameras sein. Ansonsten können natürlich auch alle Fragen, Befehle und Skills genutzt werden die Alexa auch auf den anderen Echo-Geräten verarbeiten kann. Optisch erinnert der Echo Spot an einen Wecker und kann natürlich auch im Schlafzimmer eingesetzt werden, macht sich aber auf einem Schreibtisch oder in der Küche sicher genauso gut. Es gibt den Echo Spot in Schwarz und Weiß. Mit seinen kompakten Abmessungen von 10,4 x 9,7 x 9,11 cm und einem Gewicht 420 g sollte der Echo Spot fast überall Platz finden. In Sachen Sound darf man natürlich nicht zu viel erwarten, trotz des gleich großen 15 mm-Hochtonlautsprechers wie beim Echo Dot, soll der Klang beim Echo Spot lt. ersten Testberichten aber deutlich besser sein. Ansonsten lassen sich natürlich auch externe Lautsprecher per Kabel oder auch Bluetooth verbinden. Neben den größtenteils meist positiven Testberichten in den USA, sind auch die Amazon-Kunden dort mit aktuell 4,3 von 5 Sternen (aus über 450 Bewertungen) meist sehr zufrieden. So einige dürften auf die Veröffentlichung des Echo Spot in Deutschland und Österreich gewartet haben, diese können nun vorbestellen.

Link: Amazon Echo Spot – Kleiner Amazon Echo mit Bildschirm kann ab sofort vorbestellt werden

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Jan09

Anker: Roav VIVA – Amazon Alexa für den Zigarettenanzünder im Auto

Bereits im Oktober berichteten wir über erste Ansätze, um Amazon Alexa ins Auto zu bringen. Dies war Garmin Speak, ein Alexa-Gadget vom bekannten Navigationsanbieter Garmin für die Windschutzscheibe, mit einfachem Navi. Diese Lösung gibt es in Kürze auch noch mal als Garmin Speak Plus inkl. Dashcam. Bereits in dem ersten Bericht beschrieben wir unsere persönliche Vorstellung von einer idealen Lösung für Amazon Alexa im Auto, die einfach in den Zigarettenanzünder gesteckt wird. Dass diese Idee nicht so abwegig war, zeigt nur der Hersteller Anker bzw. dessen Untermarke Roav. Mit Roav VIVA wurde ziemlich genau unsere damalige Vorstellung nun als fertige Lösung präsentiert.

Amazon Alexa im Auto nutzen - KFZ-Lösung - Alexa im Auto nachrüsten

Im Grunde ist es ein USB-Ladegerät für den 12-Volt-Anschluss oder umgangssprachlich Zigarettenanzünder genannt. Das Gerät verfügt über 2 USB-Anschlüsse zum Laden von diversen Geräten inkl. Schnellladefunktionen. Der eigentliche Clou sind aber die zwei verbauten Mikrofone und eben Amazon Alexa, die man dann wie von Zuhause gewohnt (mit entsprechendem Amazon Echo oder anderen Lösungen) einfach „freihändig“ ohne irgendwas zu drücken ansprechen kann. Egal ob man nun Fragen hat, seine Smart Home-Komponenten steuern will oder Musik streamen will, fast alles was Alexa zuhause erledigt soll dann eben auch im Auto möglich sein. Sogar Anrufe über das Handy oder die Anruffunktion von Alexa sind möglich. Auch der bekannte Leuchtring und eine Taste zur Deaktivierung der Mikrofone sind vorhanden.

Natürlich braucht Alexa eine Internetverbindung, damit es überhaupt funktionieren kann. Diese nutzt Sie von Eurem Smartphone. Dafür kann man aber z. B. auch Navigationsanfragen stellen, die dann auf dem Bildschirm des Smartphones ablaufen. Eine entsprechende App für iOS und Android steht bereits zur Verfügung. Für jedes Auto ist diese Nachrüstung in Sachen Amazon Alexa aber nicht geeignet. Es ist eine halbwegs aktuelle Bluetooth-Untersützung (Bluetooth 4.0 A2DP) nötig. Wer ein Modell ab 2010 fährt könnte ggf. Glück haben, ältere Modelle sind wohl leider raus. Auf der Produktseite ist zwar auch von „FM Transmission“ in einem Nebensatz die Rede, ob dies eine Alternative zu Bluetooth ist bleibt aber sehr fraglich.

Auf der Produktseite bei amazon.com werden auch schon einige Automodelle gelistet, wo man Roav Viva nicht nutzen kann. Das könnte neben technischen Aspekten aber auch einfach die Position des 12-Volt-Anschlusses betreffen bzw. die Größe und Form von Roav VIVA, die ein Einstecken in einigen Autos aus Platzgründen ggf. verhindert. Leider gibt es auch Roav VIVA erstmal nur in den USA und wir werden warten müssen. Auch wenn es noch keine offiziellen Infos gibt, dürfte das Produkt ein paar Monate später vermutlich auch zu uns kommen. Wie gut das Ganze funktioniert und wie viele Fahrzeuge letztendlich wirklich kompatibel sind, wird sich erst zeigen, wenn das Gerät dann hierzulande verfügbar ist. Alles in allem aber der bisher beste Ansatz Amazon Alexa im Auto nachzurüsten, sofern man nicht über ein sehr aktuelles Fahrzeug verfügt, wo der Hersteller des Autos die Unterstützung ohne extra Zubehör als Update anbieten kann. Auf jeden Fall gefällt uns diese Lösung deutlich besser als Gamin Speak, da man hier kein extra Kabel irgendwo verbinden muss und auch die Windschutzscheibe bleibt frei. In den USA kann man Roav VIVA bereits vorbestellen (erhältlich ab Februar 2018) und mit rund 50 US-Dollar ist der Spaß auch erschwinglich. Natürlich gibt es auch Lösungen wie den Google Assistant oder Siri, die man direkt per Smartphone ansprechen kann, wenn man aber in Sachen Smart Home, Termine, Listen und Co. auf Alexa setzt, sind diese Lösungen eben keine Alternative wie häufig behauptet. Wenn Roav VIVA hierzulande verfügbar ist, wird es von unserer Seite auf jeden Fall gekauft.

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Dez30

Amazon: Streamen & Gewinnen – täglich einen von 20 Amazon Echo gewinnen

Amazon veranstaltet erneut ein Gewinnspiel im Rahmen von Amazon Music und Music Unlimited. Prime-Mitglieder und Music Unlimited-Kunden (natürlich auch im jeweiligen Testzeitraum) können durch das Anhören einer Playlist täglich einen von 20 Amazon Echo gewinnen. Für die Teilnahme am Gewinnspiel müsst Ihr einfach bis zum 31.12. 2017 (ggf. heute und morgen für mehrere Chancen) die Playlist „Pop für Gewinner“ für mindestens 30 Sekunden abspielen. Dies geht am PC, über einen Amazon Echo (bzw. vergleichbare Geräte) oder die Apps fürs Smartphone oder Tablet. Vorher müsst Ihr auf der Aktionsseite allerdings auf „Jetzt teilnehmen“ klicken. Dort und unten findet Ihr auch noch mal alle Aktionsbedingungen.

Amazon Echo mit Alexa gewinnen - täglich werden 20 Geräte verlost

Link: Amazon: Streamen & Gewinnen – täglich einen von 20 Amazon Echo gewinnen

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Dez30

Amazon Alexa: Routinen um Sprachausgaben von Alexa erweitern

Über die Routinen in der Alexa App haben wir schon früher berichtet. Über diese Funktion könnt Ihr zu bestimmten Zeiten oder auf einen selbst festgelegten Sprachbefehl ausgesuchte Aktionen ausführen. So könnt Ihr Euch z. B. mit „Alexa, Guten Morgen“ den Wetterbericht, Verkehrsinfos und die Nachrichten vorlesen lassen. Bei uns wird bei „Alexa, Gute Nacht“ z. B. der Strom für Fernseher und Co. abgeschaltet und auch eine Lampe (mit Yeelight) wird ausgeschaltet. Bei den Sprachbefehlen könnt Ihr Euch natürlich beliebig austoben, die möglichen Aktionen dahinter sind allerdings noch begrenzt. Vor den Routinen konnten wir Alexa auch schon mit „Guten Morgen“ oder „Gute Nacht“ ansprechen. Hier hat Alexa dann mit Informationen zum Tag oder eben auch mit einem freundlichen Worten reagiert. Durch die Routinen fiel dieser Teil ganz weg und es gab z. B. bei „Gute Nacht“ nur noch ein OK nach der Aktion wie auch bei anderen Smart Home-Befehlen.

Nun hat Amazon in der Alexa App unter Routinen den Bereich „Alexa sagt“ mit Reaktionen hinzugefügt. Hier gibt es eine Auswahl an vorgefertigten Texten nach unterschiedlichen Kategorien, welche man in seine Routinen einbauen kann. So kann bei „Guten Morgen“ zuerst eine Begrüßung erfolgen, bevor es mit den Infos losgeht oder auch bei „Gute Nacht“ kann man sich süße Träume wünschen lassen. Wer die Routinen nutzt, kann seine Programmierungen bzw. die Konversation mit Alexa über einen Amazon Echo und Co. so etwas freundlicher und natürlicher ablaufen lassen. Eigene Texte bzw. selbst formulierte Reaktionen sind leider derzeit noch nicht möglich. Aber es ist schön zu sehen, dass Amazon kontinuierlich an der Alexa App und den Möglichkeiten arbeitet. Auch die Farbsteuerung für Smart Home-Lampen kam erst kürzlich dazu.

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Dez28

Amazon Alexa: Farbsteuerung für Lampen direkt in der Alexa App

Amazon fügt regelmäßig neue Optionen und Einstellungen in der Alexa App hinzu. Leider meist ohne wirkliche Hinweise auf die genauen Änderungen. Eine dieser unangekündigten Änderungen scheint aktuell die Farbsteuerung von geeigneten Lampen und Leuchten innerhalb der Alexa App. Vorher konnte man unter dem Menüpunkt  „Smart Home“ nur ein- bzw. ausschalten und dimmen. In der aktuellen Version der Alexa App findet man in den Einstellungen entsprechender Lampen jetzt unten den Punkt „Farbe“ mit dem Button „Farbe festlegen“. Darüber lassen sich bei unserem farbigen Yeelight nicht nur verschiedene Weißstufen festlegen, sondern eben auch eine Auswahl vordefinierter Farben. Je nach Lampe ist das für den einen oder anderen Anwendungszweck ggf. praktischer als über eine separate App des Herstellers der Lampe. Die Auswahl und die Einstellungen sind bisher allerdings nur auf das nötigste beschränkt und nicht so detailliert einstellbar wie über die Hersteller-App.


Unser Yeelight mussten wir bzgl. Farben anfangs über Szenen mit Alexa steuern, was sehr umständlich war. Bereits seit einigen Wochen funktionieren auch ohne Szenen die Sprachbefehle „Alexa, mache das Licht [bzw. Name des Gerätes] blau“ usw. In den Routinen steht die neue Farbwahl leider bisher noch nicht zur Verfügung. Hier muss man sich ggf. immer noch mit Szenen behelfen. Unser Yeelight hatte zwischenzeitlich mal extreme Probleme mit den Routinen, das Gerät wurde zwar in der Auswahl angezeigt aber man konnte dann keinen Befehl (an/aus) auswählen. Das war anscheinend ein temporäres Problem und seit ein paar Tagen läuft alles reibungslos. Wer seine Geräte gerne mal über die Alexa App steuert, kann also jetzt ggf. auch die Farbe bzw. den Weißton darüber einstellen. Bleibt zu hoffen, dass Amazon die App irgendwann mal komplett überarbeitet oder Optionen anbietet was die App beim Start anzeigt oder lädt. Die App ist in vielen Fällen leider sehr träge. Das liegt in Teilen sicher daran, dass aktuell Tipps, die Liste der zuletzt gesprochenen Befehle oder die aktuelle Wiedergabe in Sachen Musik und Co. geladen wird. Das ist nett, diese Informationen interessieren mich in der Regel aber nicht. Ich will lieber schnell in die Einkaufsliste oder Smart Home-Steuerung.

Auch bei der Einkaufsliste ist die App immer noch eine Zumutung, wenn die Internetverbindung nicht gut ist. Die Alexa App zeigt dann zwar gerne an, dass man problemlos auf offline arbeiten kann, was aber in der Praxis nicht der Fall ist. Oft muss man die App neu starten um die Listen anzuzeigen, was dann mit einer schlechten Verbindung ewig dauert. Hier wäre es auch schön, wenn man in solchen Fällen die App einfach mit dem letzten Stand der Liste anzeigt (gerne mit dem Hinweis – Offline  ggf. nicht aktuell). Aber das ist immer noch besser als ohne Einkaufsliste im Laden zu stehen bzw. auffällig nach besserem Empfang im Laden zu suchen. Ich weiß, dass es etliche andere Apps und Lösungen gibt um Listen zu führen, allerdings brauche ich nicht mehr als die Alexa App bietet (ggf. irgendwann mal mehrere Listen, die Funktion ist aber unterwegs). Die Liste ist aber nur hilfreich, wenn ich diese schnell und unkompliziert abrufen kann. Wenn dann bei einer schlechten Verbindung beim Start der App erst etliche andere, in dem Moment völlig uninteressante Informationen abgerufen werden, macht es einfach keinen Spaß die App zu nutzen.

Amazon Alexa
Amazon Alexa
Entwickler: AMZN Mobile LLC
Preis: Kostenlos
Amazon Alexa
Amazon Alexa
Entwickler: Amazon Mobile LLC
Preis: Kostenlos

Quelle: Caschys Blog

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Dez26

Amazon: Echo Dot (2. Generation) für 29,99 Euro

Amazon hat heute den Preis des Echo Dot auf den bisherigen Tiefststand von 29,99 € reduziert.  Das ist natürlich ein wenig befremdlich, da die letzten Angebote vor Weihnachten bei 34,99 € lagen. Auch das war ein guter Preis und es gab auch Bundles mit Steckdosen, die trotzdem attraktiver waren als der jetzige Einzelpreis. Aber man fragt sich natürlich schon, warum wird der Preis jetzt noch mal reduziert. Klar, mit dem Google Home Mini gibt es Konkurrenz, die aktuell auch schon für 29 € verfügbar ist. Allerdings hat Alexa dem Google Assistenten aus unserer Sicht zumindest aktuell noch einiges voraus. Oder kommt ein neuer Echo Dot der dritten Generation? Oder hat man einfach mehr Verkäufe vor Weihnachten erwartet und will jetzt die Lager räumen? Wir wissen es nicht. Wenn jemand jetzt einen Amazon Echo Dot kaufen will um ggf. mit Alexa einzusteigen oder weitere Räume auszustatten, kann auf jeden Fall jetzt zuschlagen. Für den Preis kann man aus unserer Sicht wenig falsch machen.

Amazon Echo Dot - 29,99 Euro unter 30 Euro

Link: Amazon Echo Dot (2. Generation) mit Alexa für 29,99 Euro

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Dez17

Amazon Alexa: Erinnerungen anlegen – jetzt auch wiederkehrende Erinnerungen möglich

Besitzer eines Amazon Echo oder ähnlicher Geräte mit Alexa können sich schon länger an bestimmte Dinge erinnern lassen. Also so etwas wie „Alexa, erinnere mich in 2 Stunden an Feierabend“. Das funktioniert ganz gut, allerdings möchte man an gewisse Dinge, die sich wiederholen auch regelmäßig erinnert werden. Das könnte man natürlich in den Kalender einfach eintragen, allerdings erinnert Alexa zumindest bisher noch nicht aktiv an Termine- und Kalendereinträge. Daher wurde in Sachen Erinnerungen nun die Option „Wiederholung“ ergänzt. Damit könnt Ihr Euch immer an einem bestimmten Wochentag, nur am Wochenende, nur wochentags oder eben jeden Tag zu einer gewünschten Zeit an etwas erinnern lassen. Per Sprache könnt Ihr z. B. einfach sagen „Alexa, erinnere mich jeden Donnerstag um 17:30 Uhr ans Fitnessstudio“. In der Alexa App wählt Ihr den Menüpunkt „Erinnerungen und Wecker“. Danach könnt Ihr oben das gewünschte Gerät auswählen. Die Erinnerung erfolgt nur auf dem ausgewählten Echo und das auch nur zweimal und ggf. über die Alexa App auf das Smartphone. Somit muss man im Gegensatz zum Timer nicht befürchten, dass die Erinnerung ewig wiederholt wird. Mehrere Erinnerungen an einem Tag, wie z. B. alle 3 Stunden sind derzeit noch nicht möglich. Vielleicht ist diese Option für den einen oder anderen von Euch nützlich. Die Funktionen sind sowohl in der aktuellen Alexa App für iOS als auch Android verfügbar.

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