Amazon: 3 Monate Audible kostenlos für Prime Mitglieder – nur heute – interessant mit Amazon Echo
Update 17.02.2026: Bei Amazon gibt es kurzfristig wieder 3 Monate Audible-Hörbücher für je 99 Cent. Das Angebot gibt bis zum 22.02. und es ist auch für viele ehemalige Bestandskunden verfügbar.
Ursprünglicher Beitrag:
Amazon hat am heutigen Donnerstag wieder seine Prime Deals gestartet und in diesem Rahmen gibt es auch eine Aktion bei Audible. Audible gehört zu Amazon und bietet über 200.000 Hörspiele & Hörbücher im Abo. Regulär kostet das Abo 9,95 € pro Monat oder man kann es für 30 Tage kostenlos testen. Durch die Aktion am heutigen Tag können Prime-Mitglieder den Dienst sogar 3 Monate kostenlos testen. Das Angebot gilt nur für Neukunden bei Audible. Das Audible-Abo muss vor Ablauf der 3 Monate gekündigt werden, wenn Ihr es danach nicht weiter nutzen wollt. Prime-Mitglieder können sich auf diese Weise mit wenigen Klicks bis zu drei Hörspiele & Hörbücher sichern. Besonders für Besitzer des Amazon Echo oder Echo Dot könnte das interessant sein. Alexa kann zwar mittlerweile auch Kindle-Bücher vorlesen (Alexa App -> Musik und Bücher – ganz nach unten scrollen), was aber zumindest derzeit eher eine Notlösung ist. Alexa liest jedes Satzzeichen bei Kindle-eBooks mit vor und die Aussprache und Betonung ist natürlich auch alles andere als ideal. Da sind die Hörbücher von Audible eine deutlich bessere Lösung. Wer noch kein Prime-Mitglied ist und auch noch nicht getestet hat, kann natürlich auch Prime 30 Tage lang kostenlos testen und die exklusiven Aktionen für Mitglieder auch während der Testphase ohne Einschränkungen nutzen.
Es gibt im ersten Monat sogar zwei Hörbücher kostenlos. Infos der Aktionsseite:
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Amazon: 3 Monate Audible kostenlos für Prime Mitglieder – nur heute
Amazon Echo: Jetzt auch per Bluetooth externe Lautsprecher / Kopfhörer verbinden
Amazon arbeitet im Hintergrund fleißig an den möglichen Einstellungen des Amazon Echo und Echo Dot. So gab es z. B. schon das neue Aktivierungswort oder die Anbindung von Outlook-Kalendern. In den letzten Tagen wurden dann die Bluetooth-Einstellungen des großen Amazon Echo erweitert. Bisher konnte dieser sich zwar auch per Bluetooth mit einem Smartphone oder Tablet verbinden, allerdings nur, um dann Musik von diesen Geräten wiederzugeben. Der kleine Amazon Echo Dot konnte zusätzlich die eigene Audioausgabe an einen externen Lautsprecher oder Kopfhörer per Bluetooth weitergeben. Dies war dort auch wichtig, da der interne Lautsprecher im Echo Dot für die Musikwiedergabe etc. nicht geeignet ist. Beim größeren Amazon Echo war diese Funktion zu Beginn nicht vorhanden. Wir hatten anfangs mal versucht einen Bluetooth-Kopfhörer zu verbinden, was aber nicht möglich war.
Nun hat Amazon die Bluetooth-Einstellungen des Amazon Echo auch erweitert und man kann beliebige externe Lautsprecher und Kopfhörer per Bluetooth ansteuern. Mit der Alexa-App kann man nun unter Einstellungen den Amazon Echo auswählen und dann unter dem Menüpunkt Bluetooth externe Geräte zur Audioausgabe koppeln. Wir haben das mit drei Geräten problemlos testen können (audiomx HB-8A, Jabra Solemate Mini und Jabra Eclipse). Alexa kann auf Zuruf Bluetooth-Geräte suchen (diese müssen dann im Verbindungsmodus sein) und mit „Alexa, trenne Bluetooth“ kann man die Verbindung wieder beendet. Alexa liest dann auch die Gerätenamen bei der Verbindung bzw. Trennung vor. Eine Ansteuerung bestimmter Bluetooth-Geräte per Sprache funktionierte nicht. Die Reichweite war nicht besser und nicht schlechter als bei unserem Smartphone (Huawei P9 Lite). Leider merkt sich Alexa die Lautstärke nicht abhängig vom Gerät. Wenn man von der externen Quelle wieder zur normalen Ausgabe des Amazon Echo über den eigenen Lautsprecher wechselt, ist die Ausgabe dann in unserem Fall zu laut. Das kann man aber über die Alexa-App steuern.
Wofür ist das jetzt sinnvoll? Es kann z. B. interessant sein, wenn Ihr noch qualitativ bessere Lautsprecher besitzt, die per Bluetooth ansteuerbar sind, vielleicht wollt Ihr auch andere Personen im Raum nicht stören und einen Bluetooth-Kopfhörer nutzen. Man kann darüber die Audioausgabe natürlich auch auf ein Gerät in einem anderen Raum ermöglichen. Ich kann so morgens das Radio per Alexa starten und beim Verlassen der Wohnküche die Bluetooth-Ausgabe aktivieren und auf dem Jabra Solemate mini im Arbeitszimmer nahtlos weiterhören.
Was leider nicht geht, ist die Nutzung von Mikrofonen in den Lautsprechern oder Headsets. Unsere getesteten Geräte haben Tasten um z. B. Siri oder Google Now in Verbindung mit einem Smartphone zu aktivieren und Befehle zu geben. Der Amazon Echo bzw. Alexa reagieren nicht auf diese Funktionen. Die Sprachsteuerung muss also leider weiter über den Amazon Echo erfolgen. Die Unterstützung der Mikrofone wäre noch das Sahnehäubchen. Fraglich, ob Amazon das aktualisiert. Am liebsten soll der Kunde natürlich einen weiteren Amazon Echo oder Echo Dot für weitere Räume kaufen. Bei einer externen Bluetooth-Verbindung würde ich ja auch kein dauerhaftes Zuhören erwarten, sondern die Möglichkeit, einfach mal auf Knopfdruck und Sprachbefehl die Playlist zu ändern oder einen Termin anzulegen. Ist aber auch technisch nicht ganz trivial, wenn Alex dann noch mal Rückfragen stellt. Ein paar Sachen wie Musik kann man über die Alexa-App dann per Smartphone oder Tablet fernsteuern. Leider hat die Alexa-App selber keine Möglichkeit, Sprachbefehle per Smartphone zu starten. Es gib zwar Apps wie Reverb für Amazon Echo (iOS/Android), welche die Nutzung von Alexa von überall per Smartphone erlauben, hier erfolgt dann aber auch die Ausgabe der Antwort über das Smartphone. Also auch keine Lösung für den hier vorliegenden Fall. Was nicht ist, kann ja noch kommen. Man könnte sich auch mit der Sprachfernbedienung für den Amazon Echo behelfen. Hier kann man dann innerhalb der Bluetooth-Reichweite seine Sprachbefehle über die Fernbedienung starten. Die Anbindung von externen Lautsprechern per Kabel bleibt natürlich nur dem Echo Dot vorbehalten, da der große Amazon Echo über keinen Audioausgang verfügt.
Amazon Echo: Unterstützung für Microsoft-Kalender verfügbar (Outlook.com/Office 365)
Update 06.03.2017: Ab sofort kann man auch Office 365-Kalender mit dem Amazon Echo oder Echo Dot verwenden.
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Der seit ein paar Tagen ohne Einladung erhältliche Amazon Echo bzw. Echo Dot, kann ab sofort auch mit einem Microsoft Outlook.com-Kalender verbunden werden. Bisher war es nur möglich, Termine von einem Google-Kalender abzurufen bzw. per Sprache in einen solchen einzutragen. Ab sofort kann man in der Alexa App unter (Einstellungen -> Kalender) auch einen Microsoft-Account hinterlegen. Alternativ kann man also jetzt auch dort Termine per Sprache abfragen bzw. eintragen. Für uns leider etwas spät. Ich bin von einem Outlook-Kalender extra zu einem Google-Kalender gewechselt. Nicht schlimm, da ich mittlerweile auch von Windows Phone zu Android gewechselt bin. Wer aber vielleicht bisher mit allem bei Microsoft unterwegs ist und Alexa mit seinem Kalender verbinden möchte, hat nun die Chance dazu und muss keinen weiteren Kalender anlegen oder irgendwas zwischen Microsoft und Google synchronisieren. Bei uns ist die Option schon vorhanden, es könnte aber ggf. bei dem einen oder anderen auch noch etwas dauern. Schaut einfach in Eure Alexa App.
Amazon Echo und Echo Dot ohne Einladung verfügbar – sofort lieferbar
Wer bisher einen Amazon Echo oder den kleineren Echo Dot hierzulande kaufen wollte, musste sich erst mal für eine Einladung bewerben. Wenn man dann zu den Auserwählten zählte, konnte man die Geräte innerhalb eines kurzen Zeitfensters bestellen. Auch wenn in letzter Zeit immer mehr Einladungen versendet wurden, wartet der eine oder andere vielleicht auf den offiziellen freien Verkauf. Dieser startet heute am 13.02.2017. Beide Versionen sind zumindest aktuell auf Lager und sofort lieferbar. Die Preise liegen bei 179,99 € für den großen Amazon Echo und 59,99 € für den kleinen Amazon Echo Dot. Beide haben ihre Berechtigung und was nun besser ist, muss jeder für sich selbst und seinen Bedarf entscheiden. Der Amazon Echo ist mit dem größeren Lautsprecher sehr unabhängig. Man kann darüber ohne einen weiteren Lautsprecher auch Musik hören. Der kleine Echo Dot ist dann interessant, wenn man so wieso einen anderen Lautsprecher für die Musikausgabe nutzen will. Dann muss dieser Lautsprecher bzw. die Anlage aber auch immer aktiv sein, wenn man wirklich jederzeit die Sprachsteuerung nutzen will (ohne erst die Musikanlage einzuschalten etc.). Den Echo Dot kann man ggf. auch mit einem vorhanden mobilen Lautsprecher per Kabel oder Bluetooth verbinden und somit kostengünstiger in das Thema einsteigen. Wenn das Thema „Musik hören“ keine Rolle spielt, z. B. wenn man den Echo nur zum Steuern von Smart Home-Komponenten nutzen will, kann der kleine Echo Dot ebenfalls völlig ausreichen.
Wir haben unseren Amazon Echo nun schon seit Anfang Dezember. Wir sind auch grundsätzlich zufrieden, aber es gibt noch viel Luft nach oben. Da ist aber nicht nur Amazon in der Pflicht, sondern auch viele Hersteller, Diensteanbieter usw. sollten sich dem Thema annehmen. Der Support seitens Amazon ist in dem Fall extrem schnell und hilfsbereit. Da bekommt man selbst am Sonntag innerhalb kürzester Zeit Unterstützung. Wer also noch immer auf seine Einladung wartet oder den offiziellen Verkaufsstart für alle abwarten wollte, kann nun zugreifen und sich den Amazon Echo oder Echo Dot bestellen. Vielleicht ist der eine oder andere auch so begeistert, dass er weitere Geräte für sein Zuhause erwerben möchte. Leider sind wir immer noch nicht dazu gekommen unsere Erfahrungen mit dem Amazon Echo in einen eigenen Beitrag zu packen. Wir wollen dies aber noch nachholen. Falls Ihr Fragen haben solltet, könnt Ihr uns diese gerne unten in die Kommentare schreiben.
Link: Amazon Echo und Echo Dot ohne Einladung verfügbar – sofort lieferbar
Amazon Echo: Alexa Skill Store und Aktivierungswort „Computer“
Wir sind bereits seit Ende 2016 im Besitz eines Amazon Echo. Leider fehlte uns bisher die Zeit, um ausführlicher über unsere Erfahrungen zu berichten. Alexa ist bei uns täglich im Einsatz und wir bereuen den Kauf keineswegs. Vieles ist schon sehr gut und manches muss sich erst noch entwickeln. Dies gilt auch für die sogenannten Amazon Skills und den passenden Store. Skills sind im Grunde Funktionserweiterungen für den Amazon Echo oder Echo Dot. Also weitere Dinge die Alexa machen, beantworten oder auch steuern kann. Wie jeder App Store fängt auch der für die Alexa Skills klein an. Während es in anderen Ländern schon deutlich mehr Skills gibt, startete man in Deutschland mit einem deutlich geringeren Umfang. Dies war natürlich auch dem späteren und immer noch eingeschränkten Verkaufsstart in Deutschland geschuldet.
Die Übersicht der Skills in der passenden App für das Smartphone oder Tablet ist weder unter Android noch iOS wirklich gut gemacht. Es fällt schwer dort den Überblick zu behalten, was es Neues gibt. Auch die Qualität der Alexa Skills ist extrem unterschiedlich. Es gibt einige Skills die man eigentlich nicht braucht, da Alexa diese Dinge mittlerweile schon selbst kann. Nun kann man auch ganz normal im Browser einen Überblick zu den in Deutschland verfügbaren Skills bekommen. Dort kann man auch nach Bewertungen oder dem Zeitpunkt der Erscheinung filtern. Das macht deutlich mehr Spaß und installierte Skills lassen sich dort auch besser verwalten. Auch bei der jetzigen Variante ist sicher optisch und auch bzgl. der Beschreibungen einzelner Alexa Skills noch mehr drin. Aber so hat man zumindest eine gute Übersicht über alle verfügbaren Alex Skills in Deutschland. Man kann nach Top-Bewertungen oder auch nach den neusten Skills aus der letzten Woche oder dem letzten Monat filtern. Natürlich hat man seitlich auch die bekannten Kategorien, mit denen man die Auswahl der Alexa Skills filtern kann. Wer also bereits einen Amazon Echo oder Echo Dot sein Eigen nennt, kann so immer auf dem Laufenden bleiben, ohne sich in der App mühsam durch die Auswahl zu klicken.
Amazon Echo – Alexa Skill Store – Schnellzugriffe:
- alle verfügbaren Alex Skills in Deutschland
- Alexa Skills mit Bewertungen von 4 Sternen und mehr
- Alexa Skills mit Bewertungen von 3 Sternen und mehr
- neuste Alexa Skills der letzten Woche
- neuste Alexa Skills des letzten Monats
- Alexa Skills – Spiele, Quiz und Zubehör
- Alexa Skills – Smart Home
Bereits in der letzten Woche gab es Hinweise auf ein neues Aktivierungswort für den Amazon Echo und Echo Dot. Die Auslieferung erfolgte aber anscheinend verzögert. Bisher konnte man „Alexa“, „Amazon“ oder „Echo“ auswählen. Erst mit diesem Wort wurde der Amazon Echo aktiv und lauschte danach weiteren Anweisungen. Diese Auswahl der Aktivierungswörter wurde nun um „Computer“ erweitert. Das dürfte vor allem Star Trek-Fans freuen. Schaut einfach in der Alexa App unter „Einstellungen“ und wählt Euren Echo aus. Im unteren Bereich der Einstellungen gibt es die Option „Aktivierungswort“, dort findet Ihr die Auswahl „Computer“, sofern Euer Echo bereita die Version 4812 der Gerätesoftware bzw. Firmware installiert hat. Letzteres könnt Ihr auch in den Einstellungen des Gerätes am Ende der Optionen sehen.
Amazon Echo: Nur sehr wenige Einladungen verschickt – Kunden per E-Mail vertröstet
Über den Amazon Echo und den kleineren Amazon Echo Dot haben wir bereits mehrfach berichtet. Beide Geräte wurden Mitte September für Deutschland vorgestellt. Anfangs ging man durch Informationen auf der Produktseite von einer Auslieferung ab dem 26.10.2016 aus. Es war klar, dass man eine Einladung anfordern musste und dann etwas Glück haben musste, um schnell an eines der Geräte zu kommen. Einen Tag nach dem geplanten Start wurden dann die ersten Einladungen an Kunden verschickt. Wenn man in entsprechende Foren oder Kommentare schaut, waren das aber nur sehr wenige Personen die eine Einladung erhielten. Dann erfolgte vor Kurzem ein Hinweis auf der Produktseite, dass es länger dauern könnte. Hier war von mehreren Monaten aufgrund der Bearbeitung der überwältigenden Nachfrage die Rede. Dass eine solche Nachfrage vorhanden ist, möchte ich gar nicht bestreiten, da aber kaum Geräte ausgeliefert wurden, kann das zumindest nicht der alleinige Grund sein. Gerüchten zufolge suchte Amazon bei den ersten Einladungen bevorzugt Personen aus, die in Regionen mit ausgeprägten Dialekten leben.
Wie auch immer, hier hätte Amazon früher klar stellen müssen, dass es sich erstmal eher um eine Testphase als einen wirklichen Produktstart handelt. Probleme bei der Produktion sollten auch nicht der Auslöser sein, da die Hardware in anderen Ländern verfügbar ist und teilweise sogar in Aktionen (2 Jahre Amazon Echo in den USA) vergünstigt angeboten wird.
Gestern verschickte Amazon dann anscheinend eine E-Mail (siehe unten) an alle Kunden, die eine Einladung für den Amazon Echo angefordert haben. Darin stehen aber auch keine wirklichen Neuigkeiten. Es handelt sich im Grunde um den Text, welcher schon auf der Produktseite ergänzt wurde. Verwirrender wird das Ganze aber dadurch, dass in den E-Mails von „mehreren Monaten“ die Rede ist, so wie es vorher auch auch den Webseiten der Fall war. Jetzt wird aktuell auf der Produktseite aber nicht mehr von Monaten sondern Wochen gesprochen.
Es bleibt also nur Abwarten und mit dieser Aussage von „mehrere Wochen bis mehrere Monate“ kann man die Geräte auch nicht als Weihnachtsgeschenke einplanen. Eigentlich sehr schade. Es wäre sehr schön gewesen, wenn Amazon sich detaillierter zu den Gründen äußern würde.
Guten Tag,
Vielen Dank für Ihr Interesse an Amazon Echo.
Wir haben begonnen Einladungen zum Kauf von Amazon Echo und Echo Dot zu versenden. Wir möchten Sie darüber informieren, dass Sie in jedem Fall eine Einladung zum Kauf erhalten werden. Allerdings kann die Bearbeitung aller Einladungsanfragen aufgrund der überwältigenden Nachfrage mehrere Monate dauern.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Amazon.de
Kundenservice
Bitte beachten Sie: Dies ist eine automatisch versendete E-Mail. Bitte antworten Sie nicht auf dieses Schreiben, da die E-Mail-Adresse nur zum Versenden, nicht aber zum Empfang von E-Mails eingerichtet wurde.
Amazon Echo und Echo Dot – erste Einladungen wurden verschickt
Bereits Mitte September berichteten wir über die bevorstehende Veröffentlichung von Amazon Echo und Echo Dot. Eigentlich war der 26.10. als Starttermin für den Verkauf angekündigt worden. Klar war von Beginn an, dass nur ausgewählte Personen per Einladung das Gerät kaufen können. Dazu musste man eine entsprechende Einladung anfordern. Bei der Anforderung selbst war es auch egal, ob man Prime-Mitglied war oder nicht. Prime-Mitglieder sollten aber 50 € Rabatt auf den Amazon Echo (nicht Dot) bekommen. Wenn man sich diverse Quellen und Foren anschaut, so wurden gestern keine Einladungen an normale Kunden verschickt. Der Lieferstatus änderte sich gestern zwar in „Auf Lager“ und der heutige 27.10. wurde als möglicher Liefertermin mit Prime angezeigt. Ohne Einladung war aber nicht zu machen. Es wurden anscheinend Geräte versendet aber wohl eher an ausgewählte Tester und Pressevertreter. Heute sah man dann erstmals einige Einladungen an normale Kunden. Es sind aber wohl auch nur wenige Einladungen, die verschickt wurden. Dabei scheint es völlig egal zu sein, ob man nun sehr schnell die Einladung angefordert hat oder erst später. Es gibt Gerüchte, die von bevorzugter Einladung von Personen in Regionen mit komplizierteren Dialekten und Aussprachen berichten. Deutsch ist für Sprachassistenten immer eine Herausforderung und Dialekte erschweren das Ganze natürlich. Ob das wirklich ein Parameter bei der Auswahl von Kunden bzgl. der Einladungen ist, wird sich ohne offizielle Infos nur schwer nachvollziehen lassen. Auf der Webseite schreibt Amazon weiterhin „Wenn Sie ausgewählt werden, erhalten Sie in den nächsten Wochen per E-Mail eine Einladung zum Kauf von Amazon Echo und Echo Dot.“. Es können auch noch immer Einladungen angefordert werden. Der Satz macht aber auch noch mal klar, dass man trotz angeforderter Einladung erst mal ausgewählt werden muss.
Man wird sich also ggf. weiter in Geduld üben müssen, wenn man einen Amazon Echo oder Amazon Echo Dot bestellen möchte. Wir haben über zwei unabhängige Konten eine Einladung angefordert und bisher nichts erhalten.
Unten findet Ihr den Inhalt der bisher versendeten Einladungs-Nachrichten von Amazon. Darin werden auch ein paar häufig gestellte Fragen beantwortet. So gibt es auch eine Lösung, wenn Eure Freundin Alexa heißt. Dann könnt Ihr das Gerät auch mit „Amazon“ oder „Echo“ ansprechen.
Wenn Ihr schon eine Einladung oder sogar Lieferung erhalten habt, dann hinterlasst gerne mal einen Kommentar (vielleicht auch mit Eurer Stadt oder Region), vielleicht lässt sich da wirklich ein Muster ablesen.
Die Apps zur Konfiguration stehen seit ein paar Tagen auch schon bereit.
Amazon Echo und Amazon Echo Dot ab 26. Oktober in Deutschland und Österreich – auf Einladung
Über Amazon Echo haben wir erstmals im November 2014 berichtet. Kurz zuvor waren Fire TV und das Fire Phone in Deutschland veröffentlicht worden. Man hoffte damals auf eine möglichst schnelle Veröffentlichung von Amazon Echo in Deutschland. Wie man heute weiß, wurde da leider nichts draus. Grund wird der Sprachassistent names „Alexa“ gewesen sein. Dieser musste schlichtweg erstmal Deutsch lernen. Neben dem großen Amazon Echo gab es in den USA in der Zwischenzeit auch den kleineren und günstigeren Amazon Echo Dot. Hier wurde auf einen leistungsfähigen internen Lautsprecher verzichtet (es wurde nur ein kleinerer verbaut) und man schließt den Echo Dot einfach an einen vorhanden Lautsprecher, eine Anlage oder Kopfhörer an. Der Sprachassistent bzw. die Sprachassistentin Alexa sind in den USA auch schon auf dem Fire TV und Fire TV Stick aktiv und bieten dort mehr Unterstützung an als die hierzulande verfügbare einfache Suche nach Apps und Filmen bzw. Serien. Wenn Alexa jetzt endlich Deutsch versteht und spricht, könnte auch das Fire TV hierzulande profitieren.
Nun aber zurück zum Echo und Echo Dot. Heute kündigte Amazon die beiden Geräte für den 26. Oktober an. Allerdings kann man die Produkte aktuell nicht einfach vorbestellen oder kaufen. Man muss eine Einladung anfordern. Die Einladung kann jeder Amazon-Kunde anfordern, eine Prime-Mitgliedschaft ist nicht erforderlich. Allerdings sollen eingeladene Prime-Kunden, die bis zum 16. September 18h ihre Einladung angefordert haben, auf den großen Amazon Echo einen Rabatt von 50 € erhalten. Es ist noch unklar ob Amazon damit nur grob das Interesse vorab testen möchte oder ob wirklich nur ausgewählte Kunden im ersten Durchgang bedient werden bzw. beliefert werden können. Die Einladung gilt lt. der Angabe im Text für beide Geräte, man kann sich also auch nach der Anforderung noch entscheiden, welches Gerät es denn sein soll.
Kurz gesagt ist Amazon Echo ein Lautsprecher, der irgendwo im Raum steht, zuhört und mit dem Internet verbunden ist. Man kann Fragen stellen, sich Musik wünschen, Rezepte abrufen, Hörbücher vorlesen lassen, Wetterinformationen, Nachrichten oder Sportergebnisse per Sprache abrufen. Auch bestimmte Smart Home-Geräte wie z. B. Philips Hue lassen sich darüber per Sprache steuern. Unterstützt werden z. B. Apps wie Spotify, N-TV, MyTaxi, Kicker, Das Erste, DB – Bahnauskunft, Spiegel Online und mehr. Die große Version hat einen kräftigeren verbauten Lautsprecher z. B. für die Musikwiedergabe. Der Echo Dot hat noch einen kleinen verbauten Lautsprecher, der mehr zur Steuerung dient. Musik und ähnliches können hier per Bluetooth oder Kabel an einen anderen Lautsprecher, eine Anlage oder auch einen Kopfhörer in besserer Qualität und Lautstärke ausgegeben werden.
Durch die sieben verbauten Mikrofone und die Richtstrahltechnologie sollen die Echo-Geräte die Sprachbefehle auch aus der anderen Ecke des Raums verstehen, sogar wenn Musik läuft. Eine Nutzung von mehreren Geräten in der Wohnung oder dem Haus ist auch möglich. Diese Geräte sollten allerdings mindestens 6 Meter voneinander entfernt sein. Dann erfolgt die Reaktion über das Gerät was dem Nutzer am nächsten ist.
Beide Geräte sind zwar vergleichsweise mobil von der Größe aber an eine Steckdose gebunden. Der Echo Dot kommt in Deutschland auch direkt in der zweiten überarbeiteten Version auf den Markt. Beide Geräte werden hierzulande auch gleich in schwarz und weiß verfügbar.
Alle Infos zur den beiden Geräten findet man auf den Webseiten von Amazon. Dort gibt es auch jeweils ein Video von dem Amazon Echo und Echo Dot im Einsatz mit deutscher Sprache (bei den Produktbildern).
Amazon Echo: Intelligenter Lautsprecher mit Sprachsteuerung vorgestellt
amazon wird in letzter Zeit immer mehr zum Hardware-Anbieter und veröffentlicht ein neues Gerät nach dem anderen. Die Serie der Kindle eReader und Tablets gibt es bereit einige Jahre. Zuletzt folgten dann das Fire TV, das Fire Phone und vor wenigen Tagen der Fire TV Stick. Damit ist aber noch nicht Schluss für dieses Jahr. Gestern präsentierte amazon nun Amazon Echo in den USA. Amazon Echo sieht aus, wie ein mobiler Lautsprecher der etwas zu hoch gewachsen ist, dabei ist der Einsatzzweck ein völlig anderer. Amazon Echo ist nicht für den mobilen Einsatz gedacht, sondern soll einen festen Platz in Eurem Zuhause finden (in der Nähe einer Steckdose). Nach einer kurzen Einrichtung reagiert das kleine Gerät auf Euren Zuruf und Ihr könnt Fragen stellen, Aufgaben wie Termine eintragen oder Musik abspielen lassen. Die Einsatzzwecke können generell vielfältig sein. Ein paar Beispiele dazu liefert das Video unten.
Grundsätzlich ist dies natürlich eine gute Idee und wir werden das neue Gerät sicher mal ausprobieren, wenn es denn auch seinen Weg nach Deutschland findet. Derzeit ist es nur auf Einladung in den USA zu haben. Der reguläre Preis liegt bei 199 US-Dollar, wobei Prime-Mitglieder in einer limitierten Aktion nur die Hälfte zahlen. Ich bin allerdings skeptisch das mit der Spracheingabe und den passenden Antworten wirklich so gut funktioniert, vor allem dann mit anderen Sprachen wie Deutsch. Die Sprachsuche bei Amazon Fire TV wurde auch so groß angekündigt und dafür finde ich diese noch deutlich verbesserungsbedürftig (zumindest hierzulande). Dann gibt es natürlich auch einen großen Teil der Bevölkerung, die mit Sprach- oder Bewegungssteuerung gar nichts am Hut haben wollen. Warten wir einfach mal ab, wie es sich entwickelt. Mit der Anbindung weiterer Dienste könnte es natürlich auch noch attraktiver werden. Es gibt auch passende Apps und eine Fernbedienung zur Steuerung. Durch die Bluetooth-Unterstützung könnt Ihr auch das Audiosignal anderer Geräte an Amazon Echo übertragen. Hier wird die Klangqualität eine große Rolle spielen, ob man darüber dann wirklich zu Hause Musik hören möchte. Das gute alte Radio könnte Amazon Echo sicher ersetzen. Amazon Echo wird aus meiner Sicht mehr Freunde finden als das Fire Phone an einen Hype wie beim Fire TV glaube ich aber eher nicht. Wäre das was für Euch? Würdet Ihr Euch Amazon Echo ins Wohnzimmer stellen?
https://www.youtube.com/watch?v=KkOCeAtKHIc










