Mai16

Spotify: 3 Monate Premium für 99 Cent – Musikstreaming – Neukunden

Wer sich nicht mit den bis zu vier kostenlosen Monaten von Google Play Musik anfreunden kann oder den Dienst kürzlich schon genutzt hat, kann ggf. seine Musik zumindest sehr günstig für drei Monate von Spotify streamen und auf seine mobilen Geräte herunterladen. Hier gilt die Aktion aber definitiv nur für Neukunden. Diese zahlen 99 Cent für 3 Monate Spotify Premium. Auch hier muss rechtzeitig gekündigt werden, wenn man den Dienst danach nicht weiter für die regulären 9,99 € / Monat weiter nutzen will. Wer vielleicht ganz neu beim Thema Musikstreaming ist, kann natürlich auch Apple Music noch 3 Monate kostenlos testen. Natürlich könnte man so auch alle Dienste mal schön für den persönlichen Bedarf vergleichen.

Spotify Premium testen - 3 Monate 99 Cent

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Dez08

iOS 9.2: Finale Version steht ab sofort zum Download bereit

Wir selber testen wie bereits häufiger berichtet iOS 9.2 schon etwas länger im Rahmen des Apple Beta Programm. Ab sofort steht aber nun auch die finale Version des neuen Updates für iOS 9.2 zur Verfügung. Das Update enthält Verbesserungen und Fehlerbehebungen. Das komplette Changelog haben wir unten für euch eingefügt.

Geht einfach auf Einstellungen -> Allgemein -> Softwareaktualisierung, um die Installation der neuen iOS-Version zu starten. Bei einem iPhone 6 ist der Download rund 264 MB groß. Wer einen Mac oder eine Apple Watch besitzt, kann diese ebenfalls ab sofort mit den neusten Versionen von OS X El Capitan bzw. WatchOS aktualisieren.

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Changelog iOS 9.2 (Verbesserungen / Fehlerbehebungen)

Dieses Update enthält folgende Verbesserungen und Fehlerbehebungen:

  •  Verbesserungen bei Apple Music
    • Jetzt können Sie eine neue Playlist erstellen, wenn Sie einen Titel zu einer Playlist hinzufügen.
    • Ihre zuletzt geänderte Playlist erscheint jetzt an erster Stelle, wenn Sie Titel zu Playlists hinzufügen.
    • Laden Sie Alben oder Playlists von Ihrer iCloud Music-Mediathek, indem Sie auf die iCloud-Download-Taste tippen.
    • Anhand der neuen Download-Anzeige sehen Sie neben jedem Titel in „Meine Musik“ und Playlists, welche Titel geladen wurden.
    • Sehen Sie Werke, Komponisten und Künstler beim Stöbern durch klassische Musik im Apple Music-Katalog.
  •  Neuer Abschnitt „Top-Artikel“ in News, sodass Sie immer über die wichtigsten Nachrichten des Tages informiert sind (nur in den USA, Großbritannien und Australien verfügbar).
  • Mail Drop in Mail zum Senden von großen Anhängen.
  • iBooks unterstützt jetzt 3D Touch, sodass Seiten aus dem Inhaltsverzeichnis, Ihren Notizen und Lesezeichen oder aus Suchergebnissen in einem Buch per „Peek“ und „Pop“ angezeigt werden können.
  • In iBooks können Sie jetzt beim Hören eines Hörbuchs gleichzeitig in Ihrer Bibliothek oder im iBooks Store stöbern oder andere Bücher lesen.
  • iPhone-Unterstützung für den USB Kamera-Adapter zum Importieren von Fotos und Videos.
  • Verbesserte Stabilität für Safari.
  • Verbesserte Stabilität für Podcasts.
  • Fehlerbehebung für Probleme beim Zugriff auf Mail-Anhänge für Benutzer mit POP-E-Mail-Accounts.
  • Fehlerbehebung bei der Anzeige von Mail-Anhängen und Text in Mail.
  • Fehlerbehebung beim Aktivieren von Live Photos nach dem Wiederherstellen aus einem vorigen iCloud-Backup.
  • Fehlerbehebung bei der Anzeige von Suchergebnissen in „Kontakten“.
  • Fehlerbehebung bei der Anzeige aller sieben Tage in der Wochenansicht in „Kalender“.
  • Fehlerbehebung bei der Anzeige des Kamerabildschirms auf dem iPad bei Videoaufnahmen.
  • Fehlerbehebung zur Verbesserung der Stabilität in der Aktivität-App am Tag der Zeitumstellung.
  • Fehlerbehebung bei der Anzeige von Daten in der Health-App.
  • Fehlerbehebung bei der Anzeige von Wallet-Updates und Warnhinweisen im Sperrbildschirm.
  • Fehlerbehebung beim Aktiveren von Weckern nach einem iOS-Update.
  • Fehlerbehebung bei der Anmeldung bei „Mein iPhone suchen“.
  • Fehlerbehebung für das komplette Abschließen von manuellen iCloud Backups.
  • Fehlerbehebung für das versehentliche Auslösen des Textauswahlmodus auf der iPad-Tastatur.
  • Verbesserte Reaktionsfähigkeit der Tastatur beim Verwenden von Schnellantworten.
  • Verbesserte Satzzeicheneingabe auf chinesischen 10-er Tastaturen (Pinyin & Pinselstrich) mit einer erweiterten Ansicht der Satzzeichensymbole und besseren Vorschlägen.
  • Fehlerbehebung bei der Feststelltaste auf kyrillischen Tastaturen während der Eingabe in URL- oder E-Mail-Feldern.
  • Verbesserungen bei den Bedienungshilfen
    • Fehlerbehebung bei VoiceOver, wenn die Gesichtserkennung der Kamera verwendet wird.
    • Unterstützung für VoiceOver, um den Bildschirm aus dem Ruhezustand zu wecken.
    • Unterstützung für VoiceOver, sodass der App-Umschalter mit einer 3D Touch-Geste aufgerufen werden kann.
    • Fehlerbehebung für den geführten Zugriff beim Beenden von Anrufen.
    • Verbesserte Funktionalität für Benutzer der Schaltersteuerung beim Verwenden von 3D Touch.
    • Fehlerbehebung beim Sprechtempo zum Vorlesen des Bildschirminhalts.
  • Unterstützung für Siri in Arabisch (Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate)
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Nov11

Android: Apple Music-App ab sofort verfügbar

Vor rund vier Monaten hat Apple seinen eigenen Musik-Streamingdienst namens Apple Music vorgestellt. Direkt zu Beginn wurde auch eine App für Android angekündigt, damit man den Dienst auch ohne Apple-Gerät nutzen kann. Gestern schaffte es dann die erste Version von Apple Music für Android in den Google Play Store. Apple spricht in der Beschreibung noch von einer Betaversion. So fehlen noch die Musikvideos und auch das Familien-Abo funktioniert derzeit noch nicht mit der Android-App. Allerdings kann man jetzt schon, wie auch unter iOS, drei Monate lang den Dienst kostenlos testen. Danach zahlt man die bekannten 9,99 Euro pro Monat, wenn man vor Ablauf nicht kündigt. Probiert es einfach bei Interesse mal aus. Aus den bereits über 5.200 Bewertungen kann man nur bedingt etwas ablesen. Wie auch schon bei anderen Apps von Apple sind viele Bewertungen weder auf die App noch den Dienst bezogen (einfach nur gegen Apple).

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Entwickler: Apple Inc.
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Sep29

Apple Music: kostenloser Testzeitraum endet – kündigen nicht vergessen – Apple Music für Android Beta

Am 30. Juni startete Apple seinen eigenen Musikdienst. Mit einem kostenlosen Testzeitraum von drei Monaten konnte man sicher viele Nutzer für einen Test begeistern. Wer direkt am ersten Tag mit Apple Music gestartet ist, sollte prüfen, ob er den Dienst weiter nutzen möchte. Ab morgen (je nach Startdatum) verlängert sich ohne Kündigung das Abo und kostet dann je nach Variante mindestens 9,99 Euro im Monat. Ich persönlich habe mein Abo recht schnell wieder abgestellt, da ich den Dienst nicht genutzt habe. Mir war das einfach zu unübersichtlich und ich nutze es auch zu selten, um dafür zu bezahlen. Wenn Bedarf bestünde, würde ich mich immer noch für Spotify entscheiden, da mir dieser Dienst auch auf mehreren Plattformen zur Verfügung steht und ich die App einfach besser und übersichtlicher finde. Wer auf eine Unterstützung von Android wartet, kann jetzt zumindest ziemlich sicher sein, dass Apple an dieser Lösung wirklich arbeitet. Aktuell kann man sich auch für eine Beta von Apple Music für Android bewerben. Ist allerdings auch ein wenig Glücksspiel, da definitiv nicht jeder Tester angenommen wird. Probiert es einfach aus. Das werden nun spannende Wochen für Apple werden, denn nun wird sich entscheiden, wie viele Nutzer wirklich bereit sind, für diesen Dienst zu bezahlen. Wer die automatische Verlängerung von Apple Music bereits abgestellt hat, wird heute oder in den nächsten Tagen eine E-Mail von Apple bekommen (siehe Bild).

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Wie kündige ich das Apple Music-Probeabo mit dem iPhone/iPad?

Dazu startet ihr einfach die Musik-App. Oben links seht Ihr dann das Icon für euren Account. Klickt einfach auf das Icon mit der Person und wählt dann im nächsten Dialog „Apple-ID anzeigen“. Danach seht ihr im unteren Teil den Bereich „Abos“. Klickt hier auf die Option „Verwalten“ und gebt euer Passwort für die Apple-ID ein. Danach seht ihr dann den aktuellen Status eurer Abos und könnt die automatische Verlängerung abschalten. Natürlich könnt Ihr dort auch eine der Verlängerungsoptionen wählen, falls ihr Apple Music weiter nutzen wollt.

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Wie kündige ich das Apple Music-Probeabo mit iTunes (PC/Mac)?

Das Vorgehen ist ziemlich identisch zur Kündigung über das iPhone oder iPad. Startet die iTunes-Software und geht auch das Personen/Nutzer-Icon oben rechts. Dort wählt Ihr den Punkt „Accountinformationen“. Nach der Eingabe eures Passworts, scrollt Ihr an das Ende der angezeigten Seite. Im Bereich „Einstellungen“ findet Ihr dann auch Abos und gelangt zu den Optionen eures Apple Music Abos. Genau wie oben ist neben der Kündigung hier natürlich auch jederzeit die kostenpflichtige Verlängerung des Abos möglich.

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Aug15

Apple: iOS 8.4.1 steht ab sofort zum Download bereit – Optimierungen bei Apple Music – Changelog

Besitzer eines iPhone (ab 4S), iPad (ab 2) oder iPod touch der 5. Generation können sich ab sofort das aktuellste Update für iOS 8 (8.4.1) installieren. Das Changelog berichtet nur von Verbesserungen und Fehlerkorrekturen bei Apple Music. Alle Neuerungen und Optimierungen durch das iOS 8.4.1 Update könnt Ihr unten im vollständigen Changelog nachlesen. Es gab auch zahlreiche Dinge im Bereich Sicherheit, die mit dem Update behoben wurden. Für Nutzer eines Jailbreak bedeutet dies aktuell, dass dieser nach dem Update nicht mehr funktioniert.

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Geht einfach auf Einstellungen -> Allgemein -> Softwareaktualisierung, um die Installation zu starten. Euer Akku benötigt mindestens eine aktuelle Kapazität von 50 % oder Ihr müsst das Netzteil anschließen. Auf unserem iPhone 6 ist der Download knapp 60 MB groß und auf einem iPad 3 sind es 159 MB. Ihr solltet auf jeden Fall ein aktuelles Backup anlegen, bevor Ihr die Installation startet. Auf Eurem Gerät sollte auch noch etwas freier Speicherplatz vorhanden sein. Im Zweifel einfach ein paar ungenutzte oder selten genutzte Apps deinstallieren, diese kann man in der Regel (außer diese wurden aus dem App Store entfernt) immer wieder problemlos neu installieren. Auf unserem iPad Air läuft schon iOS 9 (Public Beta 3) und mittlerweile kann man damit durchaus ohne größere Probleme arbeiten.

Hier die offiziellen Infos zu den Veränderungen (Changelog iOS 8.4.1):

Diese Version enthält Verbesserungen und Fehlerbehebungen bei Apple Music.
• Probleme mit der Aktivierung der iCloud-Musikmediathek wurden behoben.
• Ein Problem beim Anzeigen von hinzugefügter Musik wurde behoben, wenn Apple Music nur für die Anzeige von Offline-Musik eingestellt war.
• Eine Methode zum Hinzufügen von Titeln zu einer neuen Playlist wird bereitgestellt, wenn keine Playlists zur Auswahl stehen.
• Ein Problem wurde behoben, bei dem auf verschiedenen Geräten unterschiedliche Coverbilder für ein Album angezeigt wurden.
• Verschiedene Probleme wurden behoben, die auftraten, wenn Künstler bei „Connect“ posteten.
• Ein Problem wurde behoben, bei dem das Tippen auf „Favorit” beim Hören von Beats 1 nicht so funktionierte wie erwartet.

Infos zu den Veränderungen im Bereich Sicherheit / Jailbreak findet Ihr hier.

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Jun30

Apple Music ab sofort verfügbar (mit iOS 8.4) – 3 Monate kostenlos testen

Wie soeben berichtet, hat Apple ein neues Update für die iOS-Geräte bereitgestellt. Mit dem Update auf iOS 8.4 bekommt man auf Wunsch auch Zugang zum neuen Musik-Streamingdienst namens Apple Music. Dieser steht auch ab sofort zur Verfügung. Voraussetzung ist wie gesagt das Update auf iOS 8.4. Auch die iTunes-Versionen für PC und Mac sollten in Kürze ein Update erhalten. Unter Windows wurde uns bisher noch keine neue Version angeboten (Update 01.07: iTunes 12.2 steht zur Verfügung). Wenn Ihr das Update auf iOS 8.4 durchgeführt habt, müsst Ihr einfach die Music-App starten. Danach seht Ihr dann folgenden Screen (Beispiel iPad).

apple-music-ist-da-3-monate-kostenlos-testenHier könnt Ihr dann Euer Probeabo beginnen oder einfach zu den normalen Funktionen Eurer Musik gehen. Wenn Ihr das Probeabo auswählt, bekommt Ihr zwei Optionen wie unten zu sehen.

apple-music-ist-da-3-monate-kostenlos-testen-2-optionenNun könnt Ihr Euch entscheiden, ob Ihr ein Probeabo für eine Person nutzen wollt oder gleich für die Familie (bis zu 6 Personen über die Familienfreigabe). Die ersten drei Monate sind in beiden Fällen kostenlos, danach fallen dann 9,99 Euro für Einzelpersonen bzw. 14,99 Euro für das Familienabo an. Wenn Ihr einen der Punkte auswählt, kommt eine Meldung wo Ihr Euch einloggen und den Kauf bestätigen müsst. Seltsamerweise habe ich an der Stelle erst mal abgebrochen, da die Meldung wie bei einem Kauf einer App etc. aussah (jetzt für 9,99 Euro kaufen). Trotzdem erhielt ich kurz drauf eine E-Mail mit der Bestätigung meines Probeabos für 3 Monate. Dort ist auch ein Link zur Verwaltung der Abos enthalten. Man muss dieses mindestens 24 Stunden vor Ablauf der 3 Monate kündigen, damit danach keine Kosten entstehen. Dazu einfach über den Link in der E-Mail gehen. Wer Apple Music danach weiter benutzen möchte, braucht natürlich nichts zu verändern. Wenn Ihr jetzt die Music-App erneut öffnet, steht Euch der Funktionsumfang von Apple Music zur Verfügung. Und Taylor Swift hat einen Werbebanner erhalten 😉 Sie hatte sich darüber aufgeregt, dass es während der Testphase keine Zahlungen an die Künstler geben sollte. Apple hat danach dann eingelenkt und versichert, dass die Künstler auch schon während der Testphase (wenn auch reduziert) bezahlt werden.

So, nun werde ich erstmal selber testen. Schreibt gerne Eure Meinung oder Erfahrungen zu Apple Music in die Kommentare unten.

Update 01.07.: So nun habe ich mich mal etwas intensiver mit Apple Music beschäftigt und ein wenig getestet. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht die ideale Testperson bin. Zum einen habe ich andere Dienste wie Spotify auch nicht ausgiebig genutzt und zum anderen höre ich Musik und Radio sehr gezielt und nicht über den ganzen Tag. Aber vielleicht geht es Euch ähnlich. Ich finde die Musik-App beim ersten Öffnen eher unübersichtlich (auf iPad getestet). Großer Banner mit wenig Inhalt, viele einzelne kleine Rubriken untereinander. Anscheinend möchte Apple gerade einfach zeigen wie viele Bereich und Unterkategorien es gibt. Mit etwas Einarbeitung findet man dann auch so weit alles. Man kann seine Vorlieben konfigurieren, neue Musik entdecken, Künstler/Lieder suchen oder auch die Radiostationen anhören. Für richtige Fans gibt es auch die Möglichkeit den Künstlern zu folgen und dort neue Informationen zu erhalten. Da sind bisher aber nur wenige Künstler wirklich aktiv, dies wird sich aber vermutlich ändern. Die iTunes-Software gibt es mittlerweile auch in Version 12.2, welche dann auch Apple Music unterstützt. Wird bei mir allerdings nicht installiert, da ich aufgrund früherer Erfahrungen mit der Software ein sehr gespaltenes Verhältnis zu dieser Software habe. Ich brauche die in der Regel auch nie, ich selbst besitze auch nur ein iPad und kein iPhone. Da fängt es dann für mich auch schon an mit den Einschränkungen. Ich kann Apple Music so nur auf dem iPad nutzen, dafür iTunes am PC oder Mac zu installieren kommt für mich nicht in Frage. Während Android-Geräte zukünftig unterstützt werden, muss ich mit meinem Windows Phone wohl erst mal abwarten.

Natürlich werde ich auch noch ein wenig weiter testen, es wird aber für mich nicht die Lösung für die Zukunft werden. Zeitgleich teste ich gerade auch mal wieder Spotify (aktuell noch 2 Monate kostenlos möglich). Irgendwie finde ich mich da einfach schneller zurecht als bei Apple Music und es macht mir mehr Spaß Musik zu entdecken. Wenn ich Radio höre, dann gerne mit lokalem Bezug daher sind die Radiosender beider Lösungen eher uninteressant für mich. Anders sieht es bei den vorgefertigten Playlisten für Stimmungen oder Aktivitäten aus. Da höre ich mich gerne mal durch und da hat Spotify für mich die Nase vorn. Spotify kann ich auch direkt auf dem Fire TV oder Fire TV Stick (dank Emma for Spotify) nutzen, was für mich ein weiterer Vorteil ist im Vergleich zu Airplay und Co. Auch der Client für Windows gefällt mir gut, da ist eben nur das, was ich brauche. Und natürlich ist bei Spotify auch wieder mein Windows Phone im Spiel. Ich weiß nicht ob ich mich in naher Zukunft für eine bezahlte Musik-Flat entscheiden werde. Wenn, dann tendiere ich aber ganz klar zu Spotify. Allerdings ist Apple Music auch erst gestern gestartet und für Spotify war es auch ein langer Weg zu den heutigen Apps und Clients. Wenn jemand mit seinen Geräten komplett bei Apple verankert ist, sind viele der für mich negativen Punkte vielleicht völlig irrelevant. Ich bin mir sicher das auch Apple Music viele Anhänger finden wird. Aber einen großes Abwandern von bezahlenden Spotify-Kunden zu Apple Music kann ich mir derzeit nicht vorstellen. Auch wenn die Familien-Lizenz vielleicht etwas günstiger ist, da werden andere Dienste sicher nachbessern.

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Jun30

Apple: iOS 8.4 steht ab sofort zum Download bereit – Apple Music und mehr – Changelog

Besitzer eines iPhone (ab 4S), iPad (ab 2) oder iPod touch der 5. Generation können sich ab sofort das aktuellste Update für iOS 8 (8.4) installieren. Das Changelog spricht neben dem wohl am meisten erwarteten Feature namens Apple Music von Verbesserungen bei iBooks und von Fehlerkorrekturen. Alle Neuerungen und Optimierungen durch das iOS 8.4 Update könnt Ihr unten im vollständigen Changelog nachlesen.

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Geht einfach auf Einstellungen -> Allgemein -> Softwareaktualisierung um die Installation zu starten. Euer Akku benötigt mindestens eine aktuelle Kapazität von 50 % oder Ihr müsst das Netzteil anschließen. Auf unserem iPad Air ist der Download 201 MB groß und auf einem iPhone 6 sind es 218 MB. Ihr solltet auf jeden Fall ein aktuelles Backup anlegen, bevor Ihr die Installation startet. Auf Eurem Gerät sollte auch noch etwas freier Speicherplatz vorhanden sein. Im Zweifel einfach ein paar ungenutzte oder selten genutzte Apps deinstallieren, diese kann man in der Regel (außer diese wurden aus dem App Store entfernt) immer wieder problemlos neu installieren. Ab iOS 9 bietet Apple in Zukunft auch eine automatische Löschung und spätere Neuinstallation bei knappem Speicherplatz während der Aktualisierung an.

Mal sehen wie schnell und hoffentlich problemlos sich das Update installieren lässt. Aufgrund des Start von Apple Music dürfte die Zahl der Interessierten am ersten Tag deutlich höher sein als sonst bei kleinen Updates zwischendurch. Hoffentlich sind die Server bei Apple auf den Ansturm vorbereitet und Probleme bei der Installation von iOS 8.4 bleiben aus. Wenn das gut funktioniert, wird der Start von Apple Music und dessen Performance sicher auch so einige Drähte zum Glühen bringen 😉
 

Hier die offiziellen Infos zu den Veränderungen (Changelog iOS 8.4):

Mit diesem Update wird Apple Music vorgestellt – ein revolutionärer Musikdienst, weltweites Radio rund um die Uhr sowie für Fans eine Direktverbindung zu ihren Lieblingskünstlern – all das bietet die neu designte Musik-App. iOS 8.4 enthält außerdem Verbesserungen bei iBooks und Fehlerbehebungen.

Apple Music

  • Mitglieder von Apple Music können Millionen von Songs aus dem Apple Music-Katalog abspielen oder sie zur späteren Wiedergabe sichern
  • Für dich: Mitglieder bekommen Empfehlungen für Playlists und Alben von Musikexperten
  • Neu: Für Mitglieder gibt es die aktuellste und beste Musik – direkt von unseren Editors
  • Radio: Auf Beats 1 Musik, Interviews und exklusive Radiosendungen anhören, Radiosender spielen, die von unseren Editors gestaltet wurden, oder eigene Sender von beliebigen Künstlern oder Titeln erstellen
  • Connect: Fans können Künstlern folgen, die Inhalte wie Gedanken, Fotos, Musik und Videos teilen, und selbst an der Konversation teilnehmen
  • Meine Musik: Alle iTunes-Käufe, Apple Music-Titel und Playlists an einem Ort
  • Völlig neu gestalteter Musikplayer, der neue Funktionen wie „Zuletzt hinzugefügt“, „MiniPlayer“, „Nächste Titel“ und mehr enthält
  • iTunes Store: Immer noch der beste Ort, um Musik zu kaufen – egal, ob nur einen Lieblingstitel oder ein ganzes Album
  • Verfügbarkeit und Funktionen können von Land zu Land variieren

Verbesserungen und Fehlerbehebungen bei iBooks

  • In iBooks Hörbücher suchen, anhören und laden
  • Die neue Funktion „Aktueller Titel“ wurde speziell für Hörbücher entwickelt
  • iBooks-fähige Hörbücher funktionieren jetzt sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone
  • Bücher aus Buchreihen können jetzt direkt von der Bibliothek aus gesucht und vorbestellt werden
  • Optimierter Zugriff auf Widgets, Glossare und Navigation in Büchern, die mit iBooks Author erstellt wurden
  • Neue chinesische Standardschrift
  • Neue Einstellung zum Deaktivieren des automatischen Nachtmodus in der Bibliothek
  • Beheben eines Problems, das möglicherweise das Ausblenden von Käufen verhinderte
  • Beheben eines Problems, das möglicherweise das Laden von Büchern aus iCloud verhinderte

Andere Verbesserungen und Fehlerbehebungen

  • Beheben eines Problems, das beim Empfangen einer bestimmten Folge von Unicode-Zeichen das Neustarten des Geräts verursachte
  • Beheben eines Problems, das GPS-Zubehör am Bereitstellen von Standortdaten hinderte
  • Beheben eines Problems, bei dem gelöschte Apple Watch-Apps gelegentlich neu installiert wurden
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Jun29

Apple: iOS 8.4 Update und Start von Apple Music – morgen ab 17 Uhr (30.06.)

Morgen ist ein wichtiger Tag im Hause Apple. Der auf der WWDC 2015 angekündigte Dienst Apple Music geht morgen ab vermutlich 18 Uhr an den Start. Damit Apple Music auf Eurem iPhone oder iPad genutzt werden kann, muss zuerst ein Update auf iOS 8.4 erfolgen. Dieses Update soll Morgen ab 17 Uhr verteilt werden. Wer also Apple Music nutzen will, sollte sein Gerät morgen aktualisieren. Der Ansturm auf das Update dürfte sehr groß sein, mal sehen wie reibungslos das dann funktioniert. Über Apple Music habe ich im Vorfeld schon so viel gelesen. Manche loben es in den Himmel und andere verteufeln die aus ihrer Sicht dreiste Spotify-Kopie und das alles ohne es wirklich mal genutzt zu haben. Das ein Musik-Streamingdienst anderen Diensten ähnelt, sollte keine Überraschung sein. Ich bin da sehr entspannt aber durchaus neugierig. Spotify ist eine wirklich gute Sache (kann man aktuell auch 2 Monate kostenfrei testen) aber bei mir hat es bisher noch nie zu einer bezahlten Mitgliedschaft gereicht. Ich fand es sehr gut, wenn ich es kostenfrei mit Werbung oder in Aktionen ausprobiert habe. Aber ich habe es nie so intensiv genutzt, dass ich bereit war dafür monatlich zu zahlen. Und in meinem Umfeld gibt es da noch viele weitere Personen, die bisher keinen bezahlten Musik-Streaming-Dienst nutzen. Da Apple seine Nutzer jetzt 3 Monate testen lässt (Künstler werden nach hin und her jetzt auch in der Testphase bezahlt), ist da aus meiner Sicht auch viel Potential. Es ist auch bequem, wenn die App direkt mit einem Update des Betriebssystems auf das Gerät kommt und kein extra Account angelegt werden muss. Andere Systeme von Android bis Windows sollen ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt eingebunden werden. Ich werde es auf jeden Fall testen und würde mich über einen Erfolg nicht wundern.

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Jun08

WWDC 2015: Apple Music – one more thing – der neue Musik-Dienst

Wie auf fast jeder Apple-Präsentation gab es auch diesmal zum Schluss „one more thing“. Nein, es war nicht das Apple TV, dieses wurde leider wie in den letzten Tagen schon erwartet mit keinem Wort erwähnt. Die letzte Teil der Präsentation war Apple Music gewidmet. Dem neuen Musik-Dienst von Apple der alles rund um das Thema Musik vereinen soll und dies sowohl aus Sicht der Künstler als auch der Konsumierenden. Alles an einem Platz von Musik über Video, Radio bis hin zu Neuigkeiten des Künstlers und mehr. Der Dienst soll ab dem 30. Juni in über 100 Ländern starten (mit iOS 8.4). Der Katalog soll rund 30 Millionen Musiktitel enthalten und eine App für Windows und Android ist wohl auch bereits in der Entwicklung (Release im Herbst). Zum Start soll der Dienst drei Monate lang kostenlos sein. Danach sind Preise von 9,99 US-Dollar pro Monat bzw. 14,99 US-Dollar für eine Familie (bis zu 6 Personen) fällig. Damit wird man wohl doch schneller zu einer Spotify-Konkurrenz als ich gedacht habe. Gerade der Familien-Account dürfte für einige günstiger sein als andere Dienste. Mal sehen ob die Preise 1:1 in Euro umgewandelt werden, wovon ich aber fast ausgehe.

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Natürlich will auch Apple Music Euch neue Musik und Künstler empfehlen. Im Gegensatz zu manch anderem Dienst soll dies aber nicht automatisch aufgrund von irgendwelchen Algorithmen geschehen, sondern wirkliche Musikkenner und menschliche Redakteure sollen Einfluss auf die angebotenen Inhalte nehmen können. So sollen auch eher unbekanntere Künstler oder kommerziell unterschätze Titel den Weg zu uns Nutzern finden. Auch die über 100 geplanten 24/7 Radiostationen auf der ganzen Welt sollen weit mehr natürlich sein und nicht nur automatisiert irgendwelche Playlists abspielen.

Grundsätzlich wird es aber auch die von anderen Diensten bekannten Playlists für bestimmte Aktivitäten oder Stimmungen geben und diese werden natürlich auch ständig ergänzt und erweitert.

Auch Künstler sollen sich per Apple Music direkt mit den Fans verbinden können. Während man heutzutage etliche Social Apps benötigt um alles zeitnah zu einem Künstler zu erfahren, soll das zukünftig nach der Vision von Apple auch alles in Apple Musik geschehen. Künstler bekommen einen direkten Draht zu allen Abonnenten von Apple Musik.

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Ansonsten gibt es wie schon angemerkt auch Videos bei Apple Music. Ihr könnt auch Favoriten angeben und daraus werden Euch neue Vorschläge gemacht. Natürlich könnt Ihr während des Abos auch Musik für die Offline-Nutzung speichern. Auch fleißige iTunes-Nutzer und Musik-Käufer sollen sich mit Apple Music wohl fühlen. Natürlich bleibt alles erhalten und es soll keine neue App geben, sondern alles soll weiterhin in einer Music-App passieren.

Klingt alles ganz interessant. Auch Siri soll Euch einfach helfen können, falls Ihr gerne mal die beliebtesten Songs eines vergangenen Jahres hören wollt. Wenn es dann wirklich gut funktioniert, könnte die Zahl der anderen Musik-Dienste schnell weiter schrumpfen. Mit der langen Testzeit von 3 Monaten werden es sicher sehr viele ausprobieren und wenn es wirklich gut ist, dann werden bei den Preisen auch viele dabei bleiben oder von anderen Diensten wechseln. Gerade in Sachen Bedienung und einfachem Zugang hat Apple einfach meist die Nase vorn und bei den Inhalten ist man ebenfalls schon ganz vorne dabei. Und das dürfte die meisten Nutzer interessieren, einfacher und unkomplizierter Zugang zu möglichst vielen (stetig wachsenden) Inhalten zu einem fairen Preis.

Kostenlos kann man übrigens auch hier einfach mit einer Apple-ID auf die News von Künstlern oder die Radiostationen zugreifen. Wobei der Wechsel bzw. das Überspringen von Inhalten ohne bezahlten Zugang begrenzt sind.

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