Okt29

Test: FRITZ!Box 7590 – das aktuelle Topmodell von AVM

Wir hatten bereits im Vorfeld mehrfach über die neue FRITZ!Box 7590 berichtet und seit Ende August ersetzt dieses Modell nun unsere bisherige FRITZ!Box 7490 (bzw. den baugleichen 1&1 HomeServer 50.000+ von 1&1). Wir haben unseren Test noch etwas verlängert, um auch noch mit der finalen Version von FRITZ!OS 6.90 testen zu können. Wir nutzen schon seit vielen Jahren Router von AVM und sind insgesamt immer sehr zufrieden. In der Vergangenheit haben wir durch Vertragsverlängerungen auch immer recht günstig auf neue Modelle umsteigen können. Seit letztem Jahr sind wird nun per Glasfaser über die Deutsche Glasfaser angebunden und dort gibt es leider keine AVM-Hardware im Rahmen des Vertrags. Aber natürlich wollten wir trotzdem einen Blick auf die FRITZ!Box 7590 werfen und schauen, ob ein Umstieg für uns sinnvoll wäre und welche Vorteile dieser Umstieg mit sich bringt. Wir testen wie immer im normalen Einsatz zu Hause und nicht in einem Labor. In diesem Beitrag haben wir alles festgehalten, was uns während der letzten Wochen im Praxiseinsatz aufgefallen ist. Ich spare mir in diesem Bericht genauere Erklärungen was eine FRITZ!Box ist oder welche Grundfunktionen diese Geräte bieten, dies dürfte den meisten bekannt sein. Ansonsten kann man sich hier natürlich beim Hersteller genauer über die technischen Daten informieren.

FRITZ!Box 7590 im Praxistest

FRITZ!Box 7590 – Das neue Design

Optisch hat man die FRITZ!Box 7590 doch noch mal grundlegend verändert. Nach der schon fast legendären FRITZ!Box 7490 kam irgendwann die FRITZ!Box 7580. Plötzlich stand die FRITZ!Box aufrecht, was schon eine gravierende Veränderung war. Das gefiel nicht jedem, von der grundlegenden Optik war aber auch dieses Modell schon schicker als die offiziellen Vorgänger mit sehr viel Rot. AVM verneinte bei der 7580 auch sehr schnell den Status als Nachfolger für die 7490. Heute wissen wir warum, denn dies sollte die FRITZ!Box 7590 werden. Dort hat man auch wieder auf ein „liegendes“ Gehäuse gesetzt.

Optisch finde ich das neuste Modell der FRITZ!Box sehr gelungen. Das Rot bei der originalen FRITZ!Box 7490 war mir persönlich immer schon zu viel. Während andere Geräte versuchten immer unauffälliger oder schicker zu werden, war das Rot zumindest für uns nicht ansprechend. Da wir die Modelle von 1&1 in schwarz nutzen, war das für uns kein Problem. Aber es ist sicher ein guter Schritt gewesen, dass die Farbe Rot bei der FRITZ!Box 7590 in den Hintergrund tritt. Nur noch das obere Lüftungsgitter ist in roter Farbe. Der obere Teil der Gehäuses ist sonst weitestgehend in Weiß und die Unterseite und die etwas versteckten Seiten sind in Grau. So mancher hängt die FRITZ!Box vielleicht in einen Schrank oder unter den Schreibtisch an die Wand, dann hat die Optik vielleicht nicht so viel Gewicht. Bei uns steht diese aber auf dem Schreibtisch und fügt sich da sehr gut ein. Ein mattes Weiß statt dem Hochglanz wäre aus unserer Sicht noch schöner und unempfindlicher gewesen, dies ist dann aber wirklich Geschmackssache. Mit dem neuen Design und der dezenteren Farbwahl muss man die FRITZ!Box auf jeden Fall nicht mehr verstecken.

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Sep24

PC-Welt: Fritzbox-Handbuch 2017 – Sonderheft als PDF kostenlos

Update 25.09.2017: Im Moment steht der kostenlose Download des Sonderheft – Fritzbox-Handbuch 2017 immer noch zur Verfügung.

Ursprünglicher Beitrag:

Bei der PC-Welt verschenkt man heute das PDF-Sonderheft „Fritzbox-Handbuch 2017“. Wer eine FRITZ!Box besitzt oder anschaffen möchte, findet darin umfangreiche Ratgeber und Tipps zu verschiedensten Themen. Auch wenn man seine FRITZ!Box schon länger und erfolgreich eingerichtet hat, kann man mit dem einen oder anderen Tipp noch etwas mehr Komfort oder auch Leistung herauskitzeln. Da der Download völlig kostenfrei und ohne Anmeldung möglich ist, spricht aus unserer Sicht nichts gegen einen Besuch bei der PC-Welt. Im verlinkten Beitrag findet Ihr den Link zum Download. Die Aktion gilt vermutlich nur am heutigen Sonntag (24.09.).

Handbuch - Einrichtung Fritzbox, WLAN, Heimnetz, VPN und mehr

Link: PC-Welt – Fritzbox-Handbuch 2017 – Sonderheft als PDF kostenlos

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Jul31

1&1: AVM FRITZ!Box 7590 ab sofort als 1&1 HomeServer Speed+ zu DSL-Verträgen

Über das neuste Topmodell in Sachen Router, die FRITZ!Box 7590, haben wir schon mehrfach berichtet. Jetzt gibt es die neuste Version auch bei 1&1. Wer einen DSL-Vertrag abschließt, kann den sogenannten 1&1 HomeServer Speed+ für 2 € Aufpreis (im Vergleich zum 1&1 HomeServer Speed – ohne Plus – FRITZ!Box 7490 für 4,99 €/Monat) bekommen. So zahlt man 6,99 € / pro Monat, wenn man das aktuelle Topmodell mit einem DSL-Anschluss von 1&1 nutzen möchte. Eine FRITZ!Box 7590 hat aktuell einen Preis von 270 € bei Amazon und Co.

FRITZ!Box 7590 bei AVM als 1&1 HomeServer Speed+ erhältlich

Optisch hat 1&1 wie erwartet wieder die Farbe in ein unauffälligeres Schwarz geändert. Ähnlich wie bei dem Vorgänger verschleiert 1&1 nicht groß, um welches Gerät es sich handelt. Auf dem 1&1 HomeServer Speed+ findet man den FRITZ!Box-Schriftzug von AVM. Netterweise kann man bei den Versionen von 1&1 einfach die bereitgestellten Updates von AVM für das Originalmodell installieren und muss nicht auf angepasste Versionen von seinem Internetanbieter warten. Die genauen technischen Daten des 1&1 HomeServer Speed+ hat 1&1 in einem PDF zusammengefasst. Dort findet man auch den klaren Hinweis, dass es sich um eine FRITZ!Box 7590 handelt. Das Schwarz dürfte dem einen oder anderen sicher noch besser gefallen, auch wenn das Rot bei der originalen FRITZ!Box 7590 schon etwas dezenter verwendet wird als früher. 1&1 DSL-Neukunden können wie gesagt direkt bei der Buchung zugreifen. Man muss zuerst den normalen HomeServer Speed ohne „+“ auswählen und kann dann im nächsten Schritt „Optionen/Zubehör“ die neuste Version gegen Aufpreis auswählen. Wie es für Bestandskunden aussieht, wird vom aktuellen Vertragsstatus und der Restlaufzeit abhängen. Wer Interesse an dem neuen Router hat, kann ja mal den 1&1 Support kontaktieren.

FRITZ!Box 7590 bei 1&1 - HomeServer Speed+

Link: 1&1 – AVM FRITZ!Box 7590 ab sofort als 1&1 HomeServer Speed+ zu DSL-Verträgen

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Jan29

sipgate: Günstige Alternative zum Festnetzanschluss

sipgate Homepage

sipgate Homepage

sipgate ist ein VoIP-Anbieter, der sich hervorragend als Alternative zu einem herkömmlichen Festnetzanschluss eignet. Warum das so ist und weshalb auch ich mich für sipgate entschieden habe, möchte ich kurz schildern.

Ein entscheidender Punkt für mich war die Unabhängigkeit von meinem DSL-Anbieter. Früher habe ich einfach immer das DSL-Komplettpaket inkl. Festnetzflat genommen (sei es bei 1und1, Alice, Unitymedia oder wie sie auch immer heißen). Das war erst mal bequem und das Festnetz telefonieren hat durch die Flat keine zusätzlichen Kosten verursacht. Bei meiner geringen Festnetznutzung war es aber so, dass ich im Prinzip „drauf“ gezahlt habe. Der Tarif mit Festnetzflat hat meist 5 Euro mehr gekostet, als nur die DSL-Flat. Bei einem Minutenpreis von sonst in etwa 3 Cent hätte ich also rund 166 Minuten im Monat telefonieren müssen – und das habe ich nie erreicht. Also war für mich der Tarif ohne Festnetzflat schon mal billiger. Jetzt kommt aber hinzu, dass bei einem Wechsel des DSL-Providers (z.B. Umzug oder wenn es einfach einen günstigeren Anbieter gab) meist die Portierung der Festnetznummer das größte Hindernis war. Warum das so ist, kann ich nicht sagen, aber die Anbieter haben wohl damit so ihre Schwierigkeiten…

Die Lösung war für mich die Abkopplung meines Festnetzanschlusses von meinem DSL-Anbieter. Man sucht sich also seinen favorisierten DSL-Anbieter aus und bucht den Tarif mit DSL-Flat, aber ohne Festnetzflat. Meinen Festnetzanschluss habe ich dann über sipgate realisiert. Bei diesem VoIP-Anbieter erhält man eine echte Festnetznummer mit Ortsvorwahl. Im Tarif basic telefoniert man dann für günstige 1,9 Cent pro Minute ins Festnetz und für 14,9 Cent ins Mobilfunk-Netz. Telefonate von sipgate zu sipgate sind kostenlos. Es gibt keine Grundgebühr und keinen Mindestumsatz.

Das Beste ist aber, dass VoIP hier nicht wie bspw. bei Skype heißt, dass man nur mit einem PC und Headset telefonieren kann, sondern dass man auch sein normales Telefon verwenden kann. Wie beim Festnetzanschluss der DSL-Anbieter auch, schließt man sein Telefon an den DSL-Router an – nur richtet man eben nicht den DSL-Anbieter als Festnetzanschluss ein, sondern sipgate. Wie das z.B. ganz einfach bei einer fritzbox funktioniert, wird hier erklärt.

sipgate hat noch einige andere nette Annehmlichkeiten. So gibt es bspw. für mein iPad eine App (gibt es auch für iPhone und Android), mit der ich nicht nur vom iPad aus telefonieren kann, sondern über die ich unterwegs immer sehen kann, ob und wer zu Hause auf dem Festnetz angerufen hat. Auch SMS kann man mit sipgate verschicken (7,9 Cent pro SMS). Im basic Tarif kann man zudem Faxe versenden (z.B. per PDF Upload), aber keine Faxe empfangen. Neben dem basic Tarif ohne Grundgebühr gibt es auch einen plus-Tarif für 3,90 Euro monatlich, der dann noch weitere Annehmlichkeiten bietet (noch günstigere Minutentarife, Faxe auch empfangen / Vergleichsübersicht der Tarife hier).

Für mich heißt das jetzt, wenn mal wieder ein Wechsel des DSL-Providers anstehen sollte – keine Portierung der Rufnummer mehr, weil ich damit unabhängig vom DSL-Anbieter bei sipgate bin. Außerdem telefoniere ich bei meinem Nutzungsverhalten damit günstiger als mit einer Festnetzflat – ohne an Komfort einzubüßen. Im Gegenteil – dank iPad App kommen sogar noch Features hinzu.

Link: VoIP Festnetzanschluss mit sipgate.de

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