Jun28

Alexa-App: Neue Version für iOS unterstützt wieder iPad im Querformat

Grundsätzlich ist es natürlich gut, wenn Entwickler ihre Apps regelmäßig aktualisieren. Wenn dann aber plötzlich etwas nicht mehr so funktioniert wie erwartet, kann das zu Unmut und schlechten Bewertungen seitens der Nutzer führen. So geschehen bei der Alexa App für iOS. Diese wurde vor einiger Zeit aktualisiert und mit dem Update funktionierte die App auf dem iPad nicht mehr im Querformat. Die App ist für alle Nutzer eines Amazon Echo oder anderer Alexa-Geräte und ermöglicht die Einrichtung, Konfiguration und erweitere Einstellungen. Wir selbst nutzen dafür auch häufig ein iPad und daher ist die Korrektur des Problems sehr zu begrüßen.

Das Update enthält den Hinweis „Fehler im Zusammenhang mit der Drehung ins iPad-Querformat behoben„. Wer also seinen Amazon Echo auch gerne per iPad konfiguriert oder damit nach neuen Einstellungen oder Skills schaut, kann dies nun auch wieder im Querformat erledigen. Die ersten Bewertungen zu der neuen Version sind damit auch schon wieder deutlich positiver geworden.

‎Amazon Alexa
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Entwickler: AMZN Mobile LLC
Preis: Kostenlos
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Jun30

Apple Music ab sofort verfügbar (mit iOS 8.4) – 3 Monate kostenlos testen

Wie soeben berichtet, hat Apple ein neues Update für die iOS-Geräte bereitgestellt. Mit dem Update auf iOS 8.4 bekommt man auf Wunsch auch Zugang zum neuen Musik-Streamingdienst namens Apple Music. Dieser steht auch ab sofort zur Verfügung. Voraussetzung ist wie gesagt das Update auf iOS 8.4. Auch die iTunes-Versionen für PC und Mac sollten in Kürze ein Update erhalten. Unter Windows wurde uns bisher noch keine neue Version angeboten (Update 01.07: iTunes 12.2 steht zur Verfügung). Wenn Ihr das Update auf iOS 8.4 durchgeführt habt, müsst Ihr einfach die Music-App starten. Danach seht Ihr dann folgenden Screen (Beispiel iPad).

apple-music-ist-da-3-monate-kostenlos-testenHier könnt Ihr dann Euer Probeabo beginnen oder einfach zu den normalen Funktionen Eurer Musik gehen. Wenn Ihr das Probeabo auswählt, bekommt Ihr zwei Optionen wie unten zu sehen.

apple-music-ist-da-3-monate-kostenlos-testen-2-optionenNun könnt Ihr Euch entscheiden, ob Ihr ein Probeabo für eine Person nutzen wollt oder gleich für die Familie (bis zu 6 Personen über die Familienfreigabe). Die ersten drei Monate sind in beiden Fällen kostenlos, danach fallen dann 9,99 Euro für Einzelpersonen bzw. 14,99 Euro für das Familienabo an. Wenn Ihr einen der Punkte auswählt, kommt eine Meldung wo Ihr Euch einloggen und den Kauf bestätigen müsst. Seltsamerweise habe ich an der Stelle erst mal abgebrochen, da die Meldung wie bei einem Kauf einer App etc. aussah (jetzt für 9,99 Euro kaufen). Trotzdem erhielt ich kurz drauf eine E-Mail mit der Bestätigung meines Probeabos für 3 Monate. Dort ist auch ein Link zur Verwaltung der Abos enthalten. Man muss dieses mindestens 24 Stunden vor Ablauf der 3 Monate kündigen, damit danach keine Kosten entstehen. Dazu einfach über den Link in der E-Mail gehen. Wer Apple Music danach weiter benutzen möchte, braucht natürlich nichts zu verändern. Wenn Ihr jetzt die Music-App erneut öffnet, steht Euch der Funktionsumfang von Apple Music zur Verfügung. Und Taylor Swift hat einen Werbebanner erhalten 😉 Sie hatte sich darüber aufgeregt, dass es während der Testphase keine Zahlungen an die Künstler geben sollte. Apple hat danach dann eingelenkt und versichert, dass die Künstler auch schon während der Testphase (wenn auch reduziert) bezahlt werden.

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So, nun werde ich erstmal selber testen. Schreibt gerne Eure Meinung oder Erfahrungen zu Apple Music in die Kommentare unten.

Update 01.07.: So nun habe ich mich mal etwas intensiver mit Apple Music beschäftigt und ein wenig getestet. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht die ideale Testperson bin. Zum einen habe ich andere Dienste wie Spotify auch nicht ausgiebig genutzt und zum anderen höre ich Musik und Radio sehr gezielt und nicht über den ganzen Tag. Aber vielleicht geht es Euch ähnlich. Ich finde die Musik-App beim ersten Öffnen eher unübersichtlich (auf iPad getestet). Großer Banner mit wenig Inhalt, viele einzelne kleine Rubriken untereinander. Anscheinend möchte Apple gerade einfach zeigen wie viele Bereich und Unterkategorien es gibt. Mit etwas Einarbeitung findet man dann auch so weit alles. Man kann seine Vorlieben konfigurieren, neue Musik entdecken, Künstler/Lieder suchen oder auch die Radiostationen anhören. Für richtige Fans gibt es auch die Möglichkeit den Künstlern zu folgen und dort neue Informationen zu erhalten. Da sind bisher aber nur wenige Künstler wirklich aktiv, dies wird sich aber vermutlich ändern. Die iTunes-Software gibt es mittlerweile auch in Version 12.2, welche dann auch Apple Music unterstützt. Wird bei mir allerdings nicht installiert, da ich aufgrund früherer Erfahrungen mit der Software ein sehr gespaltenes Verhältnis zu dieser Software habe. Ich brauche die in der Regel auch nie, ich selbst besitze auch nur ein iPad und kein iPhone. Da fängt es dann für mich auch schon an mit den Einschränkungen. Ich kann Apple Music so nur auf dem iPad nutzen, dafür iTunes am PC oder Mac zu installieren kommt für mich nicht in Frage. Während Android-Geräte zukünftig unterstützt werden, muss ich mit meinem Windows Phone wohl erst mal abwarten.

Natürlich werde ich auch noch ein wenig weiter testen, es wird aber für mich nicht die Lösung für die Zukunft werden. Zeitgleich teste ich gerade auch mal wieder Spotify (aktuell noch 2 Monate kostenlos möglich). Irgendwie finde ich mich da einfach schneller zurecht als bei Apple Music und es macht mir mehr Spaß Musik zu entdecken. Wenn ich Radio höre, dann gerne mit lokalem Bezug daher sind die Radiosender beider Lösungen eher uninteressant für mich. Anders sieht es bei den vorgefertigten Playlisten für Stimmungen oder Aktivitäten aus. Da höre ich mich gerne mal durch und da hat Spotify für mich die Nase vorn. Spotify kann ich auch direkt auf dem Fire TV oder Fire TV Stick (dank Emma for Spotify) nutzen, was für mich ein weiterer Vorteil ist im Vergleich zu Airplay und Co. Auch der Client für Windows gefällt mir gut, da ist eben nur das, was ich brauche. Und natürlich ist bei Spotify auch wieder mein Windows Phone im Spiel. Ich weiß nicht ob ich mich in naher Zukunft für eine bezahlte Musik-Flat entscheiden werde. Wenn, dann tendiere ich aber ganz klar zu Spotify. Allerdings ist Apple Music auch erst gestern gestartet und für Spotify war es auch ein langer Weg zu den heutigen Apps und Clients. Wenn jemand mit seinen Geräten komplett bei Apple verankert ist, sind viele der für mich negativen Punkte vielleicht völlig irrelevant. Ich bin mir sicher das auch Apple Music viele Anhänger finden wird. Aber einen großes Abwandern von bezahlenden Spotify-Kunden zu Apple Music kann ich mir derzeit nicht vorstellen. Auch wenn die Familien-Lizenz vielleicht etwas günstiger ist, da werden andere Dienste sicher nachbessern.

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Jun21

Apple iPad: Meine ersten Erfahrungen

iPad - www.katzeausdemsack.de

Unser Blog auf dem iPad

Nach einer langen Reise von China über Thailand und Indien ist heute im Büro das iPad endlich eingetroffen. Wer jetzt denkt, dass ich das iPad aus dem Ausland importieren wollte, liegt falsch. Das iPad wurde im Mai regulär über den deutschen Apple-Store bestellt. Apple hat das Gerät direkt aus China zugestellt und die Zustellung war wie hier schon berichtet, nicht ganz so reibungslos.

Nun ist es da und ich konnte mich heute zumindest schon kurz mit der Einrichtung beschäftigen. Bei dem bestellten iPad handelt es sich um die 16 GB Variante mit Wi-Fi und 3G (UMTS). Mangels einer vorhanden Micro-SIM-Karte wurde es zuerst mal über W-LAN verbunden. Komischerweise war keiner meiner Kollegen bereit, seine normale SIM-Karte für das Experiment „Micro-SIM selbstgemacht“ bereit zu stellen 😉

Wenn man das iPad aus dem Karton entnimmt und einschaltet, bekommt man einen Hinweis, das Gerät über den PC/Mac mit iTunes zu verbinden. Vorher ist leider nicht viel mit Ausprobieren. Entgegen vieler Mythen ist dies aber recht einfach und intuitiv und erfordert keine Zwangsangaben wie z.B. Zahlungsinformationen. Zum reinen Freischalten des Gerätes ist auch nicht sofort eine Registrierung nötig. Nach der Installation und Verbindung über iTunes ist das Gerät einsatzbereit. Die Auswahl des W-LAN-Netzwerks ist ebenfalls einfach und intuitiv. In der Verpackung befindet sich ein kleines Netzteil und ein Kabel, um das iPad per USB mit dem Computer zu verbinden. Apple listet im Apple-Store „Dokumentation“ im Lieferumfang auf. Das scheint mir bei 5 kleinen Blättchen in verschiedenen Sprachen etwas übertrieben. Ein wirkliches Handbuch gibt es nur online. Dafür bekommt man zwei Apple-Aufkleber mit denen man seinen Besitz anderweitig demonstrieren kann. Ich habe im Raum Düsseldorf schon so einige Autos mit diesem Aufkleber gesehen und es handelte sich nicht um ältere Mittelklassewagen bei denen Roststellen überklebt wurden. Somit scheinen die Aufkleber vielleicht für einige wichtig zu sein 😉

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