Dez14

AVM: FRITZ!DECT 400 – Funktaster offiziell vorgestellt – Smart Home

AVM hat heute eine neue Komponente in Sachen Smart Home vorgestellt. Der Funktaster FRITZ!DECT 400 ermöglicht das Schalten von den hauseigenen Steckdosen wie der FRITZ!DECT 200 und FRITZ!DECT 210. Die Schaltung ist einzeln oder in Gruppen möglich. Der Funktaster kann frei in der Wohnung mitgenommen werden oder auch an die Wand montiert/geklebt werden. Optisch spricht er mich persönlich jetzt nicht an, auch das Logo ist für mich eher störend, dies ist aber Geschmacksache. Sieht auch sehr stark nach einer leicht abgewandelten Version des Funktasters von Gigaset aus. Wir nutzen zwar viele Steckdosen von AVM in unserer Wohnung, die werden aber dank des inoffiziellen Skills in der Regel per Sprache mit Alexa geschaltet. Wenn Sprache mal nicht passt, gibt es noch die App oder eines unserer FRITZ!Fon als Steuerungsmöglichkeit. Und im Zweifel könnte man die Steckdosen über Alexa und die Routinen auch mit Schaltern anderer Hersteller steuern. Amazon hat ja z. B. auch die Amazon Buttons in die Routinen eingebaut und damit ginge es zum Beispiel auch. Ok, die sind jetzt auch nicht schöner und eigentlich für was anderes gedacht, aber selbst im Doppelpack noch deutlich günstiger als ein FRITZ!DECT 400 Funktaster. Dieser soll in den nächsten Tagen im Handel mit einer UVP von 34,90 € landen. Auch jeden Fall gut, dass AVM seine Auswahl an Geräten in Sachen Smart Home erweitert. Wer also eine solche Lösung gesucht hat, sollte in den nächsten Tagen mal bei seinem Händler des Vertrauens nachfragen oder nachschauen. Bisher ist der neue Taster noch nirgendwo gelistet. Es wäre auch nicht das erste Mal, wenn aus den angekündigten „nächsten Tagen“ seitens des Herstellers dann Wochen werden, bis eine größere Verfügbarkeit erreicht ist.

AVM FRITZ!DECT 400 - Funktaster Smart Home für FRITZ!Box

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Jan28

Amazon Alexa: Neuer inoffizieller Skill für AVM FRITZ!DECT Steckdosen und Thermostate inkl. IPv6/DS-Lite Unterstützung

Bereits seit Ende 2016 gibt es die Amazon Echo-Geräte offiziell bei uns in Deutschland. Die Beliebtheit und die Verbreitung nimmt immer weiter zu, nicht zuletzt durch neue veröffentlichte Geräte wie zuletzt den Echo Spot. Auch andere Hersteller integrieren Amazon Alexa mittlerweile in verschiedenste Geräte. Während viele Firmen aus dem Bereich Smart Home damals schnell entsprechende Alexa Skills veröffentlicht haben, um die Sprachsteuerung der eigenen Smart Home-Komponenten über Alexa zu ermöglichen, hat AVM das irgendwie ignoriert und sich bis heute nicht wirklich verlässlich geäußert ob man hier mal aktiv wird oder nicht. Somit mussten Nutzer von AVM FRITZ!DECT 200, 210 oder 546E Steckdosen oder Thermostaten wie FRITZ!DECT 300 und 301 oder auch den Comet DECT Heizkörperthermostat für AVM FRITZ!Box lange warten bis eine Sprachsteuerung der Geräte möglich war. Einige Bastler hatten zwar schon früher Lösungen über Raspberry Pi und Co. realisiert, die aber für einen normalen Anwender nur schwer umsetzbar waren.

Smart Home - FRITZ!DECT Steckdosen (200,210,546E) und Thermostate (Comet, 300, 301) mit Amazon Echo oder Alexa steuern

Im Juli 2017 tauchte dann der Alexa Skill AVM FRITZ!Box Integration (inoffiziell) auf, welcher zuletzt in fbox.cloud umbenannt wurde. Damit war es erstmals möglich die Smart Home-Komponenten von AVM mit einfachen Sprachbefehlen zu steuern. Der Skill verbesserte sich mit der Zeit immer weiter und bis auf einen kurzen Ausfall, funktionierte dieser auch immer reibungslos. Nutzer von IPv6/DS-Lite (ohne feste öffentliche IPv4 – z. B. viele Glasfaser- und Kabelanschlüsse) mussten zusätzlich eine Umleitung über Dienste wie Feste-IP.net einrichten. Nicht der komfortabelste Weg aber es funktionierte gut. Der Entwickler Kopfspieler (Sven Johannsen) hatte diesen Skill in seiner Freizeit entwickelt und gepflegt. Eine IPv6-Unterstützung stand eigentlich auf dem Plan, nun liest man seit Kurzem auf der Webseite aber einen Hinweis zur Einstellung des inoffiziellen Skills für die AVM Steckdosen und Thermostate.

Zuerst einmal vielen Dank für die Unterstützung, die ich seit dem Start des Skills im Juli 2017 von euch bekommen habe. Es hat mir viel Spaß gemacht und ich hoffe, ich konnte alle Supportanfragen einigermaßen zeitnah beantworten.
Ich habe auf Anfrage gesagt, dass ich den Skill so lange betreibe, bis AVM einspringt und etwas heraus gibt. Das trifft zwar jetzt nicht ganz zu, aber mittlerweile gibt es einen Skill (FB Smart Home) der bereits IPv6 und die Abfragen der AVM Geräte unterstützt. Daher werde ich meine Bemühungen beenden und den Dienst demnächst einstellen. Ich bitte alle User auf den anderen Skill zu wechseln. Hier die Adresse: https://www.amazon.de/dp/B078KLZL1R

Das ist natürlich sehr schade, da dieser Skill für viele sicher die Rettung war als sich bei AVM auch nach Monaten nichts bewegte. Dieser Skill dürfte AVM auch so manchen zusätzlichen Verkauf in Sachen Steckdosen und Thermostaten beschert haben. Denn in Sachen Smart Home gibt es nichts einfacheres und komfortableres als die Steuerung per Sprache. Wie der Autor oben schreibt, hatte auch er auf eine offizielle Lösung von AVM gesetzt und hätte dann seine Entwicklung eingestellt. Leider bewegt sich bei AVM bis heute nichts und man äußert sich auch immer nur sehr nebulös. Wie der Entwickler des ersten inoffiziellen Skills auf seiner Webseite schreibt, gibt es aber bereits einen neuen Skill names FB Smart Home, welcher die bald entstehende Lücke wieder schließt. Der Entwickler Raphael Pala betreibt seinen Skill auch als privates Projekt. Wobei die Umsetzung und vor allem auch die Webseite und die Dokumentation schon sehr professionell sind. Es gibt auf der Webseite genaue Informationen wie der Skill funktioniert, welche Daten benötigt werden und wie man den Skill einrichtet. Selbst eine Liveansicht des aktuellen Status und ein Bugtracker sind vorhanden. Respekt.

Wer also den „alten“ inoffiziellen Skill von Kopfspieler einsetzt, sollte sich in naher Zukunft mal Gedanken bzgl. eines Umstiegs machen. Das war bei uns mit vier Geräten schnell erledigt. Wer bisher vielleicht wegen der fehlenden Unterstützung von Anschlüssen mit IPv6/DS-Lite seine Geräte noch nicht per Sprache steuert, kann den neuen Skill einsetzen. Die Erkennung der Geräte ist auch schon etwas weiter fortgeschritten und Steckdosen werden auch als solche in der App angezeigt. Auch für die Thermostate, für die offiziell hierzulande noch keine Unterstützung in den Routinen angeboten wird, hat der Entwickler mit sogenannten „Virtuellen Schaltern“ eine Übergangslösung realisiert. Wir sind vor ein paar Tagen umgestiegen und es funktioniert bisher alles reibungslos. Wer umstellt, sollte den alten Skill deaktivieren und auf der Seite https://fbox.cloud/ sein Konto löschen (Einloggen und ganz unten auf Löschen). Danach solltet Ihr auf der Webseite https://alexa.amazon.de oder in der Alexa-App die Geräte löschen. Diese werden durch die Deaktivierung des Alexa Skills und des Kontos nicht automatisch aus der Liste entfernt. Danach einfach den neuen Skill aktivieren, danach auf dessen Webseite die Einstellungen vornehmen und das war es auch soweit schon. Wer Routinen mit den AVM DECT-Geräten angelegt hat, muss diese dann entsprechend kurz aktualisieren.

Unser Dank geht noch mal an Kopfspieler, der sich viel Mühe mit seinem ersten Skill gemacht hat und sicher nicht nur bei uns dafür gesorgt hat, dass man bei den AVM-Lösungen bleiben konnte auch wenn der Hersteller das Thema scheinbar ignoriert. Man kann ihm auch immer noch einen Kaffee für seine Mühe spendieren. Natürlich danken wir auch Raphael Pala für seinen neuen Skill und die viele Mühe die in die Dokumentation und Webseite geflossen ist. Wir persönlich haben mittlerweile die Hoffnung aufgegeben, dass AVM hier selbst noch mal aktiv wird. Anscheinend unterschätzt man das Potential weiterhin oder freut sich einfach über die sehr guten inoffiziellen Lösungen. Sonst bin ich in der Regel ein großer Fan von AVM und deren schnellen und vor allem langfristigen Unterstützung in Sachen Updates, die deutlich über reine Fehlerbehebungen hinaus gehen. Aber beim Thema Smart Home kommt man nicht nur in Sachen Alexa schon seit längerer Zeit nicht mehr wirklich vorwärts, auch bei den Smart Home-Geräten gibt es seit langer Zeit keinen nennenswerten Zuwachs mehr. So können wir nur hoffen, dass der Entwickler des neuen Skills möglichst lange durchhält, damit wir unsere AVM-Produkte weiterhin mit Amazon Alexa nutzen können.

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Jul03

Alexa Skill: AVM FRITZ!DECT 200 und 210 Steckdosen mit Amazon Echo schalten (inoffiziell) – jetzt auch Thermostate steuern

Update 28.01.2018: Der unten beschriebene inoffizielle Alexa Skill für die Smart Home-Komponenten von AVM wird leider bald eingestellt. Es gibt aber schon einen neuen Skill, welcher auch ohne Umwege mit  IPv6/DS-Lite Anschlüssen genutzt werden kann. Mehr dazu in einem neuen Beitrag.

Ursprünglicher Beitrag:

Bereits bei unserem Test der FRITZ!DECT 210 von AVM haben wir die fehlende Unterstützung für den Amazon Echo bzw. Alexa moniert. Die Smart Home-Steckdosen von AVM sind sicher nicht die günstigsten, dafür bieten diese aber viel Funktionalität über das einfache Schalten hinaus und sind sehr beliebt. Das Wichtigste bei Smart Home-Komponenten ist aber die zentrale und einfache Steuerung aller Geräte im Haushalt. Da seitens AVM bisher nur Steckdosen und Heizungsthermostate gibt, müssen die meisten auch auf Lösungen anderer Hersteller für Licht, Schalter, Kameras, Bewegungsmelder, Rauchmelder usw. zurückgreifen. Diese häufig cloudbasierten Smart Home-Lösungen kann man meist mit den offiziellen Alexa Skills der jeweiligen Hersteller mit seinem Amazon Echo oder Echo Dot steuern.  Alexa schaltet dann per Zuruf gewünschte Geräte an und aus oder dimmt Lampen bzw. reguliert die Temperatur. Amazon Alexa kann dabei auch verschiedene Skills gleichzeitig nutzen um eine herstellerübergreifende Steuerung zu ermöglichen.

Nicht so bei den Lösungen von AVM, da diese im Haus auf die DECT-Verbindung setzen, welche regulär von Funktelefonen genutzt wird, kann man diese nicht direkt per WLAN steuern. Die Lösungen von AVM sind nicht cloudbasiert, sondern laufen über die heimische FRITZ!Box als Zentrale. Die Steckdosen kann man zwar per App lokal und auch von unterwegs per App steuern, es gibt aber bisher keinen offiziellen Alexa Skill für die FRITZ!DECT 200, 210 oder auch Powerline 546E. Die Umsetzung ist technisch nicht so einfach, da auf der FRITZ!Box ein Zugang eingerichtet werden muss und irgendwer als Vermittler zwischen Alexa und der FRITZ!Box herhalten muss. Es gibt Lösungen mit eigenen kleinen lokalen Smart Home-Servern auf Raspberry Pi-Basis oder über Webserver etc. Alles aber wenig komfortabel oder für den Normalanwender überhaupt nicht umsetzbar. Während andere Hersteller ohne fertige Lösung für Alexa zumindest einen Ausblick geben oder Beta-Versionen von Skills bereitstellen, hält sich AVM weiter bedeckt und lässt nichts Konkretes verlauten. Was uns z. B. über andere Lösungen für unsere Steckdosen nachdenken lässt und sicher andere Nutzer auch. Was schade wäre, da sonst die Zufriedenheit mit den AVM-Lösungen sehr groß ist.

FRITZ!Dect 200 und 210 Alexa Skill - inoffiziell

Nun hat sich jemand in seiner Freizeit die Mühe gemacht und einen inoffiziellen Skill erstellt. Dieser ist heute bei Amazon gelistet worden. Wir konnten diesen noch nicht testen, wollten Euch aber schon mal vorab informieren. Auch dieser Weg ist nicht superkomfortabel und auch nicht sonderlich dokumentiert (was sich noch ändern kann), vielleicht ist es aber für den einen oder anderen eine Lösung. Natürlich sollte man auf jeden Fall dem neu angelegten Benutzer auf seiner FRITZ!Box nur Zugang zu den Smart Home-Komponenten (System/FRITZ!BOX-Benutzer/ Berechtigungen) erlauben. Damit man mit diesem Account nichts anderes machen kann. Natürlich möchte ich damit dem Entwickler in keinster Weise etwas unterstellen, allerdings dürften sich viele nicht gerne auf einer unbekannten Webseite mit Amazon-Login einloggen und da Zugangsdaten zur eigenen FRITZ!Box hinterlegen. Durch einen eigenen FRITZ!Box-Benutzer mit eingeschränkten Rechten behält man aber die Kontrolle und kann diesen auch wieder löschen oder das Passwort ändern. Auch wenn die Webseite des Entwicklers Sven Johannsen sehr dünn ist, gibt es zumindest ein Impressum mit Angaben zum Entwickler. Man muss auch klarstellen, dass der Entwickler diese Informationen braucht um eine Verbindung zwischen Alexa und Eurer Fritz!Box aufzubauen. Ohne diese Schritte wäre eine Steuerung über einen Alexa Skill nicht möglich.

Vielleicht bewegt sich jetzt was bei AVM. Mit MyFRITZ hat der Hersteller ja bereits einen Dienst um den flexiblen Zugriff auf die heimische FRITZ!Box zu erlauben. Jetzt müsste man das mittels eines Alexa Skills noch mit dem Amazon-Konto und Alexa verknüpfen.

Wenn Ihr experimentierfreudig seid, probiert es gerne mal aus und berichtet uns in den Kommentaren unten. Wir werden es schnellstmöglich auch mal testen. Da der Skill noch sehr neu ist, gibt es aktuell auch noch nicht viele Rezensionen dazu. Die erste Rezension ist auf jeden Fall schon mal positiv mit 5 von 5 Sternen.

Update 04.07.2017: Wir haben den neuen Alexa Skill gestern ausprobiert und bei uns funktioniert es leider nicht. Trotz der Einrichtung über die Webseite mit eigenem FRITZ!Box-Benutzer wird angezeigt, dass die FRITZ!Box nicht erreichbar ist bzw. Logindaten nicht stimmen oder die Firmware der FRITZ!Box nicht aktuell ist. Das trifft bei uns alles nicht zu. Ich vermute, das Problem ist unser Glasfaseranschluss. Dieser hat keine feste IPv4 mehr und ist nur über eine iPv6 von außen erreichbar. Abgesehen vom Telekom-Netz die IPv6 unterstützen können wir auch per App in keinem anderen Mobilfunknetz auf unsere FRITZ!Box 7490 zugreifen. Dafür kann aber der Entwickler des Skills nichts. Die Rezensionen zum Alexa Skill für die FRITZ!DECT 200 und 210 sind mittlerweile sehr durchwachsen. Einige der Rezensionen lassen allerdings vermuten, dass die Leute es nicht verstanden haben. Man kann nicht einfach den Skill installieren und dann sofort nach Geräten suchen lassen. Man muss auf der Webseite des Entwicklers eine Verbindung zum Amazon-Account herstellen und Dinge wie die FRITZ!Box-Adresse und Zugangsdaten angeben.

Wer den unten eingefügten Dialog nicht erfolgreich ausgefüllt hat, darf sich nicht wundern, wenn es nicht funktioniert. Hier sollte man noch mal die Beschreibung des Skills lesen. Natürlich ist die Dokumentation nicht optimal und auch dieser Weg ist nicht einfach für den Normalanwender. Deshalb und weil man ggf. selbst die Beschreibung nicht richtig gelesen oder verstanden hat, sollte man aber nicht gleich eine schlechte Bewertung hinterlassen. Es ist kein offizieller Skill des Herstellers, sondern ein Hobbyprojekt, welches der Entwickler kostenlos zur Verfügung stellt. Da sollte man den Entwickler eher motivieren und konstruktiv genauere Infos liefern, was wo nicht funktioniert. Schlechte Bewertungen ohne konkrete Informationen zum Problem werden den Autor sicher nicht dazu motivieren den Skill zu verbessern oder eine bessere Dokumentation bereitzustellen. Im Zweifel stellt er das Projekt ein und damit ist niemandem geholfen.

Update 09.07.2017: Wir hatten kurz Kontakt mit dem Entwickler. Er hat sich freundlicherweise unseres Problems angenommen und recherchiert. Bei uns liegt es tatsächlich an der aktuell fehlenden IPv6-Unterstützung. Wer davon nicht betroffen ist und Probleme hatte, sollte es heute noch mal versuchen. Anscheinend hat der Entwickler etwas geändert, die letzten Rezensionen enthalten nun mehrere Erfolgsmeldungen von Nutzern.

Update 26.09.2017: Der Entwickler hat den Skill dahingehend erweitert, dass nun auch die Heizungsthermostate unterstützt werden. Das sind AVM FRITZ!DECT 300
und Comet DECT Heizkörperthermostat für AVM FRITZ!Box.

Update 15.11.2017: Da die Unterstützung für Anschlüsse mit IPv6/DS-Lite (keine öffentliche IPv4) noch in der Mache ist, haben wir uns über Feste-IP.net beholfen. Einfach einen universellen Portmapper dort anlegen. Diesen kann man 50 Tage kostenlos testen. Die Adresse der FRITZ!Box (von MyFRITZ) dort hinterlegen und die dann bereitgestellte Domain mit Port auf der Webseite dieses Skills eintragen. Es reicht, wenn Port 443 eingetragen wird. Bei Fragen einfach melden.

Update 21.12.2017: Der Skill nennt sich nun fbox.cloud und auch das gelbrote FRITZ-Logo ist verschwunden. Wir wissen nichts Offizielles, es sieht aber sehr danach aus, als hätte AVM da mal beim Entwickler angeklopft. Oder dieser hat aufgrund des großen Erfolges des Skills lieber selbst mal alle „Markenzeichen“ entfernt. Es wäre traurig, wenn AVM da wirklich auf diese Weise aktiv an den Autor herangetreten wäre. Ich würde es noch verstehen, sobald man einen eigenen offiziellen Skill für die FRITZ!DECT-Geräte anbieten würde. Aber vorher sollte man dem Entwickler eher dankbar sein. Der Skill dürfte bisher einige Alexa-Fans von einem Umstieg auf andere Lösungen abgehalten haben und ggf. auch das eine oder andere Steckdose bzw. das eine oder andere Thermostat mehr verkauft haben. Ohne den inoffiziellen Skill von Kopfspieler und die Lösung über Feste-IP.net (Skill unterstützt derzeit kein IPv6/DS-Lite) hätten wir mit ziemlicher Sicherheit andere Steckdosen vom Weihnachtsmann bekommen.

Trotz der vielen Hinweise in den Kommentaren beim Skill und auch hier bei uns, kommen immer noch  Fragen, wie „Warum wird das Thermostat als Licht erkannt?“ oder Aussagen , wie „Das Thermostat geht nicht, da es nur als Licht erkannt wird“. Das ist aktuell grundsätzlich richtig, trotzdem kann man die Thermostate mit Befehlen wie „Stelle Wohnzimmer auf XY Grad“ steuern. Das geht auch mit dem neusten AVM FRITZ!DECT 301 Thermostat. Die Webadresse für die Einrichtung ist jetzt mit https://fbox.cloud auch einfacher und besser zu merken.

 Link: Amazon Alexa – AVM FRITZ!DECT 200 und 210 Steckdosen mit Amazon Echo schalten (inoffiziell)

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Mrz29

Test: FRITZ!DECT 210: Smart Home-Steckdose für den Außeneinsatz

Besitzer einer FRITZ!Box mit DECT-Funktion sind sicher schon mal über die intelligenten Steckdosen von AVM gestolpert. Diese lassen sich durch die Verbindung zum Router auf unterschiedlichste Weise von zuhause oder unterwegs schalten oder auch automatisieren. Wir selbst nutzen schon seit Ende Dezember 2012 die FRITZ!DECT 200 im Innenbereich. Mittlerweile haben wir vier davon in der Wohnung im Einsatz. Dabei geht es in unserem Fall meist weniger um das automatische Schalten, sondern mehr um die Option, den Strom in kompletten Bereichen ganz abzuschalten oder den Verbrauch zu messen. Über die Jahre hat AVM durch Updates viele neue Optionen für die Smart Home-Steckdose ergänzt, wie z. B. die Messung der Temperatur und davon abhängigen automatischen Schaltungen oder zuletzt auch die Schaltung durch Geräusche wie Klatschen. Die dafür notwendigen Sensoren in den Steckdosen waren abgesehen von der allerersten Produktion in allen Geräten vorhanden, wurden aber erst später durch Updates aktiv genutzt. Die Vielzahl der Möglichkeiten und Optionen ist vorbildlich, leider gab es aber einen großen Haken. Die FRITZ!DECT 200 war nur für den Innenraum konzipiert. Der Ruf der Kunden nach einer Version für den Außenbereich ließ nicht lange auf sich Warten. Erst Ende 2015 wurde dann die FRITZ!DECT 210 vorgestellt. Es dauerte dann aber noch mal über ein Jahr bis die FRITZ!DECT 210 wirklich im Handel verfügbar war. Das war Anfang des Jahres und seit dieser Zeit haben wir die Smart Home-Steckdose für den Außenbereich im Einsatz. Die FRITZ!DECT 210 ist also kein Nachfolger der FRITZ!DECT 200, sondern eine von den Funktionen identische Lösung für den Außeneinsatz im Garten, auf dem Balkon, der Terrasse oder auch im Bad oder der Garage. Wir haben uns in den letzten rund drei Monaten ein genaueres Bild von der FRITZ!DECT 210 und vor allem deren Widerstandsfähigkeit gegen Regen, Schnee und Minustemperaturen gemacht und wollen unsere Erfahrungen mit Euch teilen.

Testbericht AVM FRITZ!DECT 210 schaltbare Steckdose für Garten und Feuchträume

FRITZ!DECT 200 oder FRITZ!DECT 210 – Unterschiede

So mancher Neukunde wird sich vielleicht fragen, welche der Smart Home-Steckdosen man sich zulegen kann. Wichtig ist zuerst, dass man über eine FRITZ!Box mit DECT-Funktion verfügt, da diese für einen sinnvollen Einsatz zwingend nötig ist. Der Hauptgrund für die Entscheidung zwischen den beiden Modellen sollte der Einsatzzweck sein. Wollt Ihr damit den Fernseher im Wohnzimmer, den PC im Arbeitszimmer oder andere Dinge in trockenen Räumen automatisch steuern oder schalten, dann ist in der Regel die FRITZ!DECT 200 die richtige Lösung. Die FRITZ!DECT 210 ist immer dann interessant, wenn es um den Außenbereich oder Feuchträume geht, denn hier kann die FRITZ!DECT 200 nicht eingesetzt werden. Natürlich kann man die FRITZ!DECT 210 aber auch in trockenen Umgebungen einsetzen. Wer also keinen festen Einsatz der intelligenten Steckdose plant, sondern diese flexibel einsetzen will, sollte dann ggf. auch zur FRITZ!DECT 210 greifen. Preislich liegen die Modelle aktuell rund 10 Euro auseinander. Offiziell liegen die Preise bei 59 €, die FRITZ!DECT 200 findet man mittlerweile aber schon für unter 45 Euro und auch die FRITZ!DECT 210 gibt es schon für knapp unter 55 Euro. Preislich ist der Unterschied also nicht sehr groß. Wer aber mehrere Geräte fest im Innenbereich einsetzen will, kann ggf. auf die günstigere Variante setzen. Insgesamt kann man unabhängig von den bis zu sechs DECT-Telefonen zehn dieser schaltbaren Steckdosen gleichzeitig an einer FRITZ!Box betreiben.

Vergleich FRITZ!DECT 210 (links) und FRITZ!DECT 200 (rechts)

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Jan19

FRITZ!DECT 210: Smart Home-Steckdose für den Außeneinsatz – unser nächster Testkandidat

Update 29.03.2017: Der Testbericht zur FRITZ!DECT 210 ist nun online.

Ursprünglicher Beitrag:

Bereits Ende 2015 berichtete AVM erstmals offiziell über die baldige Veröffentlichung der FRITZ!DECT 210. Es ist allerdings mehr als ein Jahr in Land gegangen, bevor die programmierbare und fernsteuerbare Außensteckdose wirklich verfügbar war. Wir berichteten Anfang Januar über den Verkaufsstart. Die erste Auslieferung war aber entweder sehr gering oder die Nachfrage sehr hoch. Bereits nach einigen Stunden war der Bestand bei Amazon ausverkauft. Auch bei anderen Händlern ist häufig eine längere oder ungewisse Lieferzeit angegeben. Wir hatten Glück und haben unser Testexemplar wenige Tage nach dem offiziellen Verkaufsstart erhalten. Für uns wäre ein paar Wochen früher deutlich passender gewesen, bzgl. des Weihnachtsbaums und der dazugehörigen Beleuchtung auf unserem Balkon. Eigentlich wurden die Weihnachtsbäume schon abgeholt, wir haben aber beschlossen, unseren erstmal zu behalten. Zum einen haben wir so etwas zum Testen und unser Weihnachtsbaum (mit Ballen) steht schon seit November bei uns und macht keine Anstalten seine Nadeln abzuwerfen. Die Nachbarn wundern sich vielleicht aber aktuell haben wir doch noch richtiges Weihnachtswetter. Somit hat die FRITZ!DECT 210 auch schon einiges in den letzten Tagen mitgemacht. Heftiger Regen, Schnee und auch Minusgrade im kleinen zweistelligen Bereich waren dabei (soll -20 Grad bis +40 Grad vertragen). Das schöne Gehäuse hat bisher zumindest noch nicht gelitten. Die Fotos sind entstanden, nachdem die Steckdose schon über 10 Tage draußen war.

Fritz!Dect 210 - schaltbare und programmierbare Steckdose für Außeneinsatz, Bad und Feuchträume

Bisher verrichtet sie ihren Dienst sehr gut. Unsere FRITZ!Box 7490 steht eine Etage tiefer und genau an der anderen Hausseite, die DECT-Verbindung ist aber stabil. Natürlich könnt Ihr die schaltbare und programmierbare Steckdose nicht nur mit der FRITZ!Box 7490 nutzen, sondern auch mit den anderen Routern aus dem Hause AVM mit DECT-Unterstützung. Wer sich noch nicht mit dem Thema beschäftigt hat, kann sich auch mal den Test der FRITZ!DECT 200 (das Modell für trockene Innenräume) anschauen. Dieser Testbericht ist zwar nun schon älter und zeigt noch die alte Oberfläche zur Bedienung. Die Grundfunktionen sind aber ähnlich. Man kann die Steckdosen automatisch wochentäglich, täglich, zufällig, per Countdown, rhythmisch, einmalig, astronomisch oder nach einem Google-Kalender schalten. Dazu kann man die Steckdose auch per App, FRITZ!Fon oder Browser aus dem WLAN oder auch mobil von unterwegs steuern. Auch das Schalten an der Steckdose selbst ist natürlich möglich. Letzteres kann auf Wunsch auch unterbunden werden. Auch die LEDs an der Steckdose kann man auf Wunsch abschalten.

Die Steckdose misst auch den aktuellen Energieverbrauch und zeichnet diesen auf und man kann dann automatisch durch Festlegung des Preis pro kWh die entstanden Kosten abrufen. Selbst der CO2-Ausstoß pro kWh kann so angegeben und auf die eigene Verbrauchsmenge berechnet werden. Die FRITZ!DECT-Steckdosen können sich ab einem vorher festgelegten Schwellenwert bei der Leistungsaufnahme auch selbständig abschalten. Auch die Schaltung abhängig von Geräuschen wie z. B. Klatschen ist möglich. Die Einstellungen sind hier sehr zahlreich, so könnte man z. B. eine Außenbeleuchtung auch bei Geräuschen angehen lassen und nach einer festgelegten Zeit wieder abschalten lassen. Auch die Temperatur an der Steckdose kann man sich aktuell und für die letzten 24h anzeigen lassen. Wir werden unsere FRITZ!DECT 210 in den nächsten Wochen weiter testen und Wind und Wetter aussetzen. Technische Daten findet Ihr auf der AVM-Webseite. Wenn Ihr vorab Fragen habt, schreibt gerne unten in die Kommentare.

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Jan04

AVM: FRITZ!DECT 210 – intelligente Smart Home-Steckdose für den Außeneinsatz – jetzt verfügbar

Bereits Anfang September 2015 haben wir über die offizielle Vorstellung der FRITZ!DECT 210 berichtet. Eigentlich sollte die intelligente Smart Home-Steckdose für den Außeneinsatz bereits Ende 2015 auf den Markt kommen. Jetzt, mehr als ein Jahr später ist sie wirklich verfügbar. Über die Gründe für die lange Verzögerung können wir nur spekulieren. Heute wurde der Verkaufsstart offiziell per Pressemitteilung bekanntgegeben. Bei Amazon und anderen Händlern ist die FRITZ!DECT 210 auch schon verfügbar. Der Preis liegt aktuell bei 59 Euro. Wer nicht genau weiß worum es hier geht, der sollte sich vielleicht mal unseren Testbericht zur FRITZ!DECT 200 durchlesen. Grundsätzlich kann man diese intelligenten Steckdosen bequem per App, Web oder FRITZ!Fon steuern. Es lassen sich aber auch verschiedenste automatische Steuerungen einrichten. Egal ob zufällig, nach regelmäßigem Plan, Sonnenauf- und Sonnenuntergang oder sogar ganz individuell mit einem verknüpften Google Kalender. Die Steuerung ist natürlich nicht nur von zuhause aus möglich, sondern auch von unterwegs. Auch der Energieverbrauch an der Steckdose kann abgerufen und aufgezeichnet werden. Während die FRITZ!DECT 200 für trockene Innenräume konzipiert wurde, eignet sich die jetzt erschienene FRITZ!DECT 210 z. B. auch fürs Bad oder Außenbereiche wie den Garten. Für unsere Weihnachtsbeleuchtung kommt die FRITZ!DECT 210 leider etwas zu spät, es gibt aber sicher auch andere sinnvolle Einsatzzwecke rund ums Haus. Wir haben ein Testexemplar angefordert und können dann hoffentlich zeitnah über den Einsatz der FRITZ!DECT 210 im Praxistest berichten.

Update 29.03.2017: Der Testbericht zur FRITZ!DECT 210 ist online.

Fritz!Dect 210 - Smart Home Steckdose für Bad, Feuchträume oder den Außeneinsatz auf Balkon, Terrasse oder im Garten

Beschreibung:

FRITZ!DECT 210 – Die intelligente Steckdose für Haus und Garten

Mit der intelligenten Steckdose FRITZ!DECT 210 lassen sich elektrische Geräte manuell oder automatisch ein- und ausschalten. Dank Spritzwasserschutz (IP44) und einem erweiterten Temperaturbereich ist FRITZ!DECT 210 äußerst robust und speziell für den Einsatz draußen konzipiert. Die smarte Steckdose misst zudem den Energieverbrauch, zeichnet diesen auf und hilft so beim Kostensparen.

Die FRITZ!DECT 210 ist mit dem genormten Spritzwasserschutz IP44 ausgestattet und hält starken Temperaturschwankungen stand. So lässt sich neben dem Einsatz im Haus, z. B. in Feuchträumen, auch im Garten oder Außenbereich die Stromzufuhr angeschlossener Geräte steuern und der Energieverbrauch messen und aufzeichnen. Neue Leistungsmerkmale werden per Update kostenfrei hinzugefügt

  • Schaltbare Steckdose mit Stromverbrauchsmessung, über FRITZ!Box steuerbar (intelligente DECT-Steckdose)
  • Spritzwasserschutz (IP 44) und erweiterter Temperaturbereich für den Einsatz im Außenbereich
  • Einsatz in Umgebungstemperatur von -20°C bis +40°C
  • Störungsfreier und sicher verschlüsselter DECT-Funk mit hoher Reichweite
  • Schaltung angeschlossener Geräte, auch über Smartphone oder FRITZ!Fon
  • Komfortable Programmierung nach individuell eingestelltem Zeitplan, z. B. Tag-/Nachtzyklus (Astrofunktion) oder mit Hilfe des Google-Kalenders
  • Aufzeichnung und Auswertung des Stromverbrauchs angeschlossener Geräte, auf Wunsch per regelmäßigen Push E-Mails
  • Messung der Umgebungstemperatur und Darstellung über die FRITZ!Box, FRITZ!Fon und MyFRITZ! App
  • Zweipolige Trennung vom Stromnetz (Abschalten von Phase (L) und Neutralleiter (N))

AVM FRITZ!DECT 210 bei amazon.de 

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Sep02

AVM: Fritz!Dect 210 – intelligente Steckdose nun auch für den Außeneinsatz – IFA 2015

AVM stellt auf der IFA 2015 nicht nur das Fritz!Fon C5 vor, sondern auch etwas Neues aus dem Bereich Smart Home. Wer hier regelmäßig mitliest oder mich persönlich kennt, weiß das ich die Fritz!Box sehr gut finde und die Fritz!Dect 200-Steckdose ebenfalls nur empfehlen kann. Diese intelligenten Steckdosen befinden sich bei uns in der ganzen Wohnung (teilweise auch mehrere in einem Zimmer). Darüber kann man bequem ungenutzte Geräte abschalten oder auch automatisch abschalten lassen (statt Stand-by). Gut, die Anschaffung ist gerade bei mehreren Steckdosen nicht gerade ein Schnäppchen, aber der Komfort, die Sicherheit und der reduzierte Energiebedarf sind es mir wert. Ich kann von unterwegs jederzeit prüfen ob die Geräte ggf. noch eingeschaltet sind und diese aus der Ferne abschalten. Und die Steuerung geht per PC, Smartphone/Tablet (iOS, Android und inoffiziell auch Windows Phone) oder auch die schnurlosen Telefone von AVM. Man kann aber diese Steckdosen nicht nur aus der Ferne schalten, sondern auch den aktuellen Verbrauch, den bisher entstandenen Verbrauch oder die Temperatur ablesen.

Das sind nur einige der Möglichkeiten, wer mehr erfahren will, schaut am besten in unseren Testbericht zur Fritz!Dect 200. Dieses Modell erfüllt schon sehr viele Zwecke, ist aber aufgrund der Bauweise nur für den Inneneinsatz gedacht. Nun möchte so mancher vielleicht auch eine Außenbeleuchtung oder andere Dinge im Außenbereich schalten und überwachen. Das geht in Zukunft mit der Fritz!Dect 210, welche AVM jetzt zur IFA 2105 vorstellt. Von der Funktion dürfte sich diese nicht weiter vom bisherigen Modell unterscheiden, es geht hier gezielt um eine Variante für Terasse, Garten und Balkon. Einen genauen Veröffentlichungstermin gibt es noch nicht, aktuell spricht man vom 4. Quartal. Die unverbindliche Preisempfehlung wird mit 59 Euro angegeben, also rund 10 Euro mehr als die Variante für den Inneneinsatz.

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