Jul06

AVM: FRITZ!App Smart Home – neue App für Smart Home verfügbar (iOS/Android)

Wir hatten bereits Anfang Juni über die Betaphase der neuen FRITZ!App Smart Home berichtet. AVM hat sich entschlossen, eine separate App nur für die grundlegende Steuerung der eigenen Smart Home-Komponenten zu veröffentlichen. Diese kommt nun heute öffentlich in die App Stores. Unter iOS könnt Ihr die erste finale Version bereits herunterladen. Wer mit Android unterwegs ist, sollte die App in Kürze im Google Play Store finden. Für mich persönlich kommt die App ein paar Jahre zu spät. Ja, man kann Sie als bewusst schlicht und einfach ansehen, ein paar Informationen mehr, hätten der Übersicht aber nicht geschadet. Für uns fällt die App sowieso weg, da wir diese nur im WLAN nutzen können. Bei modernen Internetanschlüssen wie z. B. Glasfaser oder Kabel ohne öffentliche IPv4, kann man die Apps von AVM leider nicht nutzen. Da sind wir dann vor Jahren bereits auf inoffizielle Lösungen für Amazon Alexa ausgewichen, die damit keine Probleme haben und die Steuerung noch weiter vereinfachen. Solltet Ihr aber nur zuhause steuern wollen oder über einen Internetanschluss mit öffentlicher IPv4 verfügen, dann kann die App vielleicht für Euch nützlich sein. Besonders vielleicht unter iOS, da es hier keine Widgets gibt wie bei der MyFRITZ!App für Android. Probiert es also bei Bedarf oder Interesse einfach mal aus.

AVM FRITZ!App Smart Home - finale Version für iOS und Android

FRITZ!App Smart Home
FRITZ!App Smart Home
Entwickler: AVM GmbH
Preis: Kostenlos
‎FRITZ!App Smart Home
‎FRITZ!App Smart Home
Entwickler: AVM GmbH
Preis: Kostenlos

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Jun02

AVM: FRITZ!App Smart Home – neue App für Smart Home im Beta-Test (iOS/Android)

Wer hier länger mitliest weiß, dass wir schon sehr lange Smart Home-Lösungen von AVM einsetzen. Ich habe gerade mal nachgeschaut, es war im Dezember 2012 als unser erstes Testexemplar der FRITZ!DECT 200 Steckdose bei uns ankam. Die Steckdosen sind nicht günstig aber gut und zuverlässig. Daran hat sich bis heute auch nichts geändert. Allerdings war irgendwann eine ziemliche Ruhe bei AVM was neue Geräte, Apps usw. anging. Dann kamen Lösungen wie Amazon Alexa und Google Home und es war noch viel einfacher seine Geräte per Sprache zu schalten, statt per Weboberfläche, Widgets der MyFRITZ!App oder den DECT-Telefonen. Leider hat man bei AVM diese Optionen der Weiterentwicklung und Aufwertung der eigenen Lösung aus meiner Sicht völlig verpasst. Bis heute gibt es keine offizielle Unterstützung für Amazon Alexa und Co. Dass es möglich ist, zeigen diverse private Entwickler mit Lösungen wie FB Smart Home. Damit kann man die Geräte problemlos per Sprache steuern und auch einige Werte (die AVM den Entwicklern zugänglich macht) abrufen. Auch unterwegs funktioniert das einwandfrei, völlig egal ob nun IPv4 oder IPv6, DSL, Glasfaser und ob mein Mobilfunkprovider oder das Netz/WLAN, in dem ich mich befinde (zum Beispiel Urlaub), auch schon IPv6 unterstützt.

So mancher Glasfaser- oder Kabelkunde ohne feste IPv4-Adresse ist bei den von AVM angebotenen Lösungen und der offiziellen Beschreibung „egal ob von zuhause oder unterwegs“ nämlich nicht berücksichtigt. Da stellt man einfach fest, es funktioniert nicht und am Ende der Beschreibung steht dann irgendwo was nach dem Motto „Betrifft nur einige wenige Internetanbieter, ist ein Problem des Anschlusses, fragen Sie Ihren Anbieter nach einer Lösung“. Die haben aber in der Regel keine bezahlbaren Lösungen für Privatkunden und man macht es sich da aus meiner Sicht bei AVM auch sehr einfach. Der Kunde soll sich selbst was basteln, einen teureren Anschluss mit fester IPv4 buchen, auf alte Internetverbindungen wie DSL setzen oder eben auf die Steuerung von unterwegs verzichten. Das nervt mich so sehr, vor allem wenn Hobby-Entwickler funktionierende Lösungen kostenfrei bereitstellen. Wir nutzen die Smart Home-Geräte von AVM weiterhin täglich über Alexa und den inoffiziellen Skill für Amazon Alexa und sind damit auch sehr zufrieden. Bei Neuanschaffungen von Smart Home-Komponenten haben wir uns in letzter Zeit dann aber häufiger für Alternativen mit direkter offizieller Alexa-Unterstützung entschieden. Obwohl sonst bei uns in der Wohnung viel von AVM ist mit FRITZ!Box, 2x Powerline, 2x AVM WLAN-Repeater, 4x FRITZ!DECT-Telefone. Bis auf zwei zum Test bereitgestellte Produkte wurden alle genannten Produkte ganz regulär gekauft. Daran sieht man, dass ich grundsätzlich durchaus ein Fan von AVM bin. Regelmäßige Updates mit mehr als nur Fehlerbehebung und verlässliche Geräte mit einer vernünftigen Benutzeroberfläche überzeugen bei AVM. Aber beim Thema Sprachassistenten oder reibungsloser Steuerung von unterwegs hat man einfach Trends verpasst. Entschuldigung für die lange Einleitung, an dieser Stelle bin ich als Kunde aber immer wieder enttäuscht von AVM.

AVM FRITZ!App Smart Home - Betatest für iOS und Android

Jetzt hat man eine Testversion einer FRITZ!App Smart Home bereitgestellt. Diese App soll sich nur um die Steuerung der Smart Home-Geräte kümmern. Viele werden jetzt denken, das geht doch schon mit der MyFRITZ!App, was auch stimmt. Dort ist das Thema ein Unterpunkt, bietet unter Android aber sogar Widgets. Die neue App soll sich nur um die Smart Home-Produkte wie Steckdosen, Thermostate, Lampen, Schalter oder Türkontakte kümmern. Einige Produkte davon sind noch nicht verfügbar und kommen erst noch. Die App sieht auf den ersten Blick nicht schlecht aus, die Informationen sind aber noch dürftig. Bei den Steckdosen sieht man keine Temperatur und auch keinen aktuellen Energieverbrauch. Wer möchte, kann die App einfach mal selbst testen. Hier kommt Ihr zur Android-Version und hier zur iOS-Version. Beachtet bitte, dass es eine erste Laborversion (Beta-Version) ist. Es können auch noch Fehler auftreten und der Funktionsumfang kann natürlich auch noch zunehmen. Wer möchte, kann sich bei der Entwicklung auch mit Wünschen einbringen. Wer eine feste IPv4 hat und gerne per offizieller Smart Home-App seine Geräte steuern will, kann die App natürlich mal testen und hat unsere Probleme vielleicht nicht.

Wie oben schon ausgeführt, kann auch diese App bei uns mit Glasfaseranschluss nur im heimischen WLAN genutzt werden oder unterwegs nur mit Mobilfunkanbietern oder fremden WLAN-Netzen mit IPv6-Unterstützung. Da schiebt einer dem anderen das Problem zu und der Kunde soll sich selbst um Lösungen bemühen. Das passt leider so gar nicht zu den sonst sehr kundenfreundlichen Lösungen von AVM. Und ganz peinlich wird es dann, wenn mehrere Hobby-Entwickler kostenlose Lösungen zaubern, die seit Jahren laufen und AVM auch nie eine wirkliche offene Stellungnahme abgibt, warum man die Themen Amazon Alexa, Google Home und IPv6 nicht wirklich lösungsorientiert im Sinne des Kunden angeht. Natürlich ist es schön, dass AVM ein System hat, welches auch völlig ohne Cloud funktioniert. Aber warum keine Option, die der Kunde optional aktivieren oder in Form eines Skills installieren kann.  Wenn IPv6 sich aber nicht bald in allen Mobilfunknetzen zum Standard entwickelt, kommen täglich neue Glasfaser- und Kabelkunden mit unserem Problem dazu. Und bis das nicht gelöst ist, kann die App für uns noch so schön und toll sein. Vor allem kommt die etwas spät für mein Empfinden. Zuhause steuere ich per Sprache mit Alexa und das mache ich mittlerweile auch unterwegs, denn dann weiß ich auch dass es dank freundlicher Hobby-Entwickler funktioniert, egal welches Mobilfunknetz oder Fremd-WLAN. Es gäbe sicher noch so einige weitere Smart Home-Geräte von AVM bei uns, wenn es da offizielle Lösungen geben würde. So kaufen wir Lampen und andere Smart Home-Komponenten derzeit häufiger von anderen Anbietern, welche die Probleme nicht haben bzw. eben offizielle Lösungen für oben genannte Probleme anbieten.

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Feb04

AVM: Neue FRITZ!Box 6660 Cable mit Wi-Fi 6 und 2,5-Gigabit-LAN-Port auf dem Weg in den Handel

AVM hat heute den Marktstart der neuen FRITZ!Box 6660 Cable offiziell bekannt gegeben. Vorgestellt wurde die neue Kabel-FRITZ!Box bereits im Mai 2019. Es ist aber bei AVM durchaus üblich, dass zwischen Vorstellung und Verfügbarkeit einige Monate vergehen. In Preisvergleichen haben einige Händler anscheinend schon Lagerbestände, die meisten Anbieter erwarten die Lieferung in den nächsten Tagen. Bei Amazon.de ist aktuell noch kein Lagebestand vorhanden, was sich sicher auch in den nächsten Tagen ändern dürfte.

FRITZ!Box 6660- neuste Kabel FRITZ!Box mit WLAN AX /Wi-Fi 6 und 2,5 Gigabit-Anschluss

Mit der neuen FRITZ!Box 6660 Cable möchte AVM einen leistungsstarken, zukunftssicheren All-in-One-Router für den schnellen Kabelanschluss bereitstellen. Die Unterstützung des neuesten DOCSIS 3.1-Übertragungsstandards ermöglicht mit der FRITZ!Box 6660 Cable Gigabit-Geschwindigkeiten am Kabelanschluss. Wer zu den glücklichen Nutzern eines solch schnellen Kabelanschlusses gehört, möchte die Datenmengen natürlich auch mit möglichst hoher Geschwindigkeit an die Endgeräte im Heimnetzwerk verteilen. Dabei setzt die FRITZ!Box 6660 Cable auf den neuen Standard Wi-Fi 6 (WLAN AX). Neben den hohen Datenraten von  bis zu 2.400 MBit/s im 5-GHz-Band und bis zu 600 MBit/s im 2,4-GHz-Band, soll auch die Akkulaufzeit von mobilen Endgeräten durch Wi-Fi 6 profitieren. Intelligente Aufwachmechanismen sollen die Akkus hierbei schonen. Dank eines schnellen 2,5-Gigabit-LAN-Ports und vier Gigabit-LAN-Anschlüssen profitieren natürlich auch per Kabel angebundene Endgeräte von den hohen Geschwindigkeiten. Die FRITZ!Box 6660 Cable verfügt außerdem über eine DECT-Basis-Station, welche die Anbindung von Schnurlostelefonen aber auch die Steuerung von AVM Smart Home-Komponenten übernimmt. Ansonsten darf man natürlich alle gängigen Funktionen von WLAN Mesh bis NAS-Funktion wie bei den anderen aktuellen Modellen auch erwarten. Unten findet Ihr noch eine kleine Auflistung der wichtigsten technischen Daten, alle Infos zur neuen FRITZ!Box 6660 Cable gibt es auf der Produktseite bei AVM.

Die offizielle UVP liegt bei 229 €. Damit sind die Geräte derzeit auch bei idealo.de gelistet. Wer aktuell bestellen möchte und eine Mastercard besitzt, sollte vielleicht mal in die Aktion von Notebooksbilliger schauen. Dort kann man immerhin 20 € mit einem Gutschein sparen.

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Apr30

Unitymedia: Speedtest Plus – zweistufiges Messverfahren für die Prüfung der Internetgeschwindigkeit

Unitymedia hat seinen Speedtest überarbeitet und um individuelle Parameter und Hilfestellungen erweitert. Wer also Kunde bei Unitymedia ist und prüfen möchte, ob die gebuchte Geschwindigkeit auch wirklich im eigenen Zuhause bzw. auch Büro ankommt, kann die neue Version mit dem Namen Speedtest Plus ab sofort testen. Unitymedia setzt dabei weiterhin auf ein zweistufiges Verfahren für die eigenen Kunden. Zuerst wird die Geschwindigkeit zwischen dem Unitymedia Speedtest Server und dem von Euch gewählten Endgerät gemessen. Hier nehmen natürlich auch viele Faktoren einen Einfluss, welche die tatsächlich ankommende Geschwindigkeit an eurem Endgerät mindern können. Für solche Messungen verwendet man im besten Fall einen PC, welcher per Kabelverbindung (idealerweise Gigabit-LAN bei schnelleren Internetverbindungen über 100 Mbit/s) direkt mit dem Modem bzw. Router verbunden ist. Geräte, die per WLAN verbunden sind, eigenen sich für solche Tests eher weniger. Genau aus solchen Gründen prüft Unitymedia bei der zweiten Messung zusätzlich nur den Weg vom Unitymedia Speedtest Server bis zu Eurem Modem. Somit kann bei Abweichungen besser identifiziert werden, ob mögliche Verluste schon an der Verbindung zu Euch liegen oder erst durch Faktoren in Eurem Zuhause bzw. Büro verursacht werden. Probiert es bei Interesse bzw. Bedarf einfach mal aus.

Speedtest Plus - Überarbeiteter Speedtest für Internetgeschwindigkeit

Unitymedia spricht auf der Webseite von Speedtest Plus davon, dass ggf. auch unzufriedene Kunden anderer Anbieter den Speedtest nutzen können. Allerdings funktioniert hier nur die erste Messung. Die zwei Messung ist exklusiv nur Unitymedia-Kunden vorbehalten, da diese nur mit Zugriff auf das Modem möglich ist und daher schlichtweg bei anderen Anbietern nicht funktionieren kann.

Ich habe testweise mal mit unserer Glasfaserverbindung (offiziell 400 Mbit/s Download, 200 Mbit/s Upload) getestet und damit scheint der Test bzw. der Server dahinter überfordert zu sein. In mehreren Versuchen kam ich nie über Werte von 250 Mbit/s im Download, 100 Mbit/s im Upload hinaus und nie unter einen Ping von 15 ms. Wer eine deutlich langsamere Internetverbindung hat, sollte diese Probleme vermutlich nicht haben.

Bei schnelleren Internetverbindungen würde zur Installation von Speedtest für Windows (oder Mac) von Ookla raten. Im Gegensatz zur Variante im Browser kann man so noch mehr Störfaktoren ausschließen. Durch die verfügbaren und auswählbaren Server zum Testen muss man sich aber durchklicken. Der Speetest von Ookla versucht automatisch einen optimalen Server in der Nähe auszuwählen, dies klappt aber zumindest bei uns nicht wirklich gut. Wir mussten manuell rumprobieren und fanden für uns in der Nähe von Düsseldorf und Köln den Testserver von myLoc managed IT AG als beste Gegenstelle. Hier wurden dann heute bei mehrfachen Tests Werte von über 440 Mbit/s im Download, 195-197 Mbit/s im Upload und ein Ping von 4 ms gemessen.  Was auch ziemlich exakt allen früheren Messungen entspricht. Man muss aber sagen, dass dies kein Problem von Unitymedia ist. Viele Webseiten und Tools zur Messung der Internetgeschwindigkeit haben noch Probleme mit sehr schnellen Internetverbindungen. Da Unitymedia heute eine Pressemitteilung veröffentlicht hat, gibt es vielleicht auch etwas mehr Messungen als sonst, was die Werte natürlich auch mindern kann. Pro Monat verzeichnete man lt. eigener Aussage bisher schon über 750.000 Unitymedia-Kunden die auf dem Weg Ihre Internetverbindung testen.

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Okt29

Test: FRITZ!Box 7590 – das aktuelle Topmodell von AVM

Wir hatten bereits im Vorfeld mehrfach über die neue FRITZ!Box 7590 berichtet und seit Ende August ersetzt dieses Modell nun unsere bisherige FRITZ!Box 7490 (bzw. den baugleichen 1&1 HomeServer 50.000+ von 1&1). Wir haben unseren Test noch etwas verlängert, um auch noch mit der finalen Version von FRITZ!OS 6.90 testen zu können. Wir nutzen schon seit vielen Jahren Router von AVM und sind insgesamt immer sehr zufrieden. In der Vergangenheit haben wir durch Vertragsverlängerungen auch immer recht günstig auf neue Modelle umsteigen können. Seit letztem Jahr sind wird nun per Glasfaser über die Deutsche Glasfaser angebunden und dort gibt es leider keine AVM-Hardware im Rahmen des Vertrags. Aber natürlich wollten wir trotzdem einen Blick auf die FRITZ!Box 7590 werfen und schauen, ob ein Umstieg für uns sinnvoll wäre und welche Vorteile dieser Umstieg mit sich bringt. Wir testen wie immer im normalen Einsatz zu Hause und nicht in einem Labor. In diesem Beitrag haben wir alles festgehalten, was uns während der letzten Wochen im Praxiseinsatz aufgefallen ist. Ich spare mir in diesem Bericht genauere Erklärungen was eine FRITZ!Box ist oder welche Grundfunktionen diese Geräte bieten, dies dürfte den meisten bekannt sein. Ansonsten kann man sich hier natürlich beim Hersteller genauer über die technischen Daten informieren.

FRITZ!Box 7590 im Praxistest

FRITZ!Box 7590 – Das neue Design

Optisch hat man die FRITZ!Box 7590 doch noch mal grundlegend verändert. Nach der schon fast legendären FRITZ!Box 7490 kam irgendwann die FRITZ!Box 7580. Plötzlich stand die FRITZ!Box aufrecht, was schon eine gravierende Veränderung war. Das gefiel nicht jedem, von der grundlegenden Optik war aber auch dieses Modell schon schicker als die offiziellen Vorgänger mit sehr viel Rot. AVM verneinte bei der 7580 auch sehr schnell den Status als Nachfolger für die 7490. Heute wissen wir warum, denn dies sollte die FRITZ!Box 7590 werden. Dort hat man auch wieder auf ein „liegendes“ Gehäuse gesetzt.

Optisch finde ich das neuste Modell der FRITZ!Box sehr gelungen. Das Rot bei der originalen FRITZ!Box 7490 war mir persönlich immer schon zu viel. Während andere Geräte versuchten immer unauffälliger oder schicker zu werden, war das Rot zumindest für uns nicht ansprechend. Da wir die Modelle von 1&1 in schwarz nutzen, war das für uns kein Problem. Aber es ist sicher ein guter Schritt gewesen, dass die Farbe Rot bei der FRITZ!Box 7590 in den Hintergrund tritt. Nur noch das obere Lüftungsgitter ist in roter Farbe. Der obere Teil der Gehäuses ist sonst weitestgehend in Weiß und die Unterseite und die etwas versteckten Seiten sind in Grau. So mancher hängt die FRITZ!Box vielleicht in einen Schrank oder unter den Schreibtisch an die Wand, dann hat die Optik vielleicht nicht so viel Gewicht. Bei uns steht diese aber auf dem Schreibtisch und fügt sich da sehr gut ein. Ein mattes Weiß statt dem Hochglanz wäre aus unserer Sicht noch schöner und unempfindlicher gewesen, dies ist dann aber wirklich Geschmackssache. Mit dem neuen Design und der dezenteren Farbwahl muss man die FRITZ!Box auf jeden Fall nicht mehr verstecken.

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Jul18

Eazy: Kabel-Internet für 12,99 Euro im Monat ohne Drosslung mit Festnetz – im Netz von Unitymedia

Viele Internetanbieter packen in ihre Pakete immer mehr Sachen rein, die nicht unbedingt jeder braucht. Von Online-Speicher über Hotspots bis Fernsehen sind Dinge dabei, die nicht für jeden Kunden sinnvoll sind und somit auch nicht immer einen Mehrwert darstellen. Auch eine Festnetz-Flatrate ist nicht mehr für jeden ein positives Argument. Wer gar keinen Festnetzanschluss mehr aktiv nutzt, zahlt für etwas das er nicht braucht. Es braucht auch nicht jeder 50 MBit/s oder noch mehr, um glücklich zu sein. Hier kommt nun die neue Marke Eazy daher und bietet bis zu 20 MBit/s (1 MBit/s Upload) inkl. Festnetz (ohne Flat) für 11,99 € im Netz von Unitymedia.

Auf den ersten Blick findet man bei dem Angebot den Verweis auf eine Firma mit dem Namen Vertriebswerk GmbH. Schaut man etwas genauer in die AGBs oder weitere Dokumente, so sieht man das der eigentliche Vertragspartner und Leistungserbringer Unitymedia selbst ist. Hier vermarktet also Unitymedia günstige Tarife über eine andere Marke. Das muss nicht schlecht sein und das Angebot kann sich sehen lassen. Es gibt nur zwei Zusatzoptionen, was die Auswahl sehr leicht macht. Für 4,99 € im Monat kann man eine Festnetz-Flat dazu buchen oder für 8 € im Monat von 20 auf bis zu 50 MBit/s (2,5 MBit Uload) aufstocken. Einzig der Anschlusspreis von 39,99 € ist etwas happig. Dafür werden die Preise aber auch nach den regulären 24 Monaten Laufzeit nicht automatisch teurer. Es ist also kein zeitlich begrenztes Angebot wie bei anderen Anbietern, wo dann nur das erste Jahr vergünstigt ist und der höhere Preis dann später automatisch greift. Einen separaten Kabelanschlussvertrag benötigt man nicht. Die Verfügbarkeit an Eurem Standort könnt Ihr auf der Webseite prüfen.

Einige Unitymedia-Kunden, die sparen möchten, würden jetzt vielleicht gerne zur Marke Eazy wechseln. Das geht leider nicht. Es darf in den letzten 3 Monaten kein Internet- oder Telefonanschluss von Unitymedia genutzt worden sein.

Günstiges Kabel-Internet - DSL-Alternative

Link: Eazy – Kabel-Internet für 12,99 Euro im Monat – im Netz von Unitymedia

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Jul18

Sky Anytime: Direktes Streaming nun auch für Kabelkunden über den Sky+ HD-Receiver möglich

Bereits seit Ende 2014 können Sky-Abonnenten mit einem SAT-Anschluss direkt Inhalte über den Sky+ HD-Receiver streamen. Dazu muss einfach der Receiver mit dem Internet verbunden werden. Einfachste und schnellste Variante ist, den Sky+ HD-Receiver per Kabel mit dem Router zu verbinden. Wer dazu keine Möglichkeit hat, kann bei Sky für 39 Euro (+ 6,90 Euro Versand) auch ein externes WLAN-Modul bestellen. Darüber kann sich der HD-Receiver dann direkt mit dem heimischen WLAN verbinden. Die Qualität der Wiedergabe ist natürlich stark abhängig von der Geschwindigkeit der Internetverbindung. Es gibt auch günstigere Lösungen, falls man nur ein WLAN und kein Kabel zu Verfügung hat.

sky-logo-2014

Nun aber zurück zur eigentlichen Neuerung. Bisher stand diese Möglichkeit nur für Kunden mit einem Satellitenanschluss zur Verfügung. Ab sofort kommen auch Nutzer eines Kabelanschlusses in den Genuss weiterer Inhalte und längerer Verfügbarkeit von Inhalten. Wir nutzen die Funktion als SAT-Kunde schon seit Ende 2014 und sind mittlerweile durchaus zufrieden. Zum Start des direkten Streamings per Sky Anytime, ließ die Qualität noch sehr zu wünschen übrig. Mittlerweile ist die Qualität aber durchaus akzeptabel, wenn auch noch nicht auf dem Niveau von einem Apple TV oder einem Amazon Fire TV. Wer also über einen Sky+ HD-Receiver verfügt, sollte das Streaming auf jeden Fall mal ausprobieren. Sky spricht von bis zu 6 mal mehr Inhalten, die durch das On-Demand-Angebot über Sky Anytime zur Verfügung stehen. Hier findet Ihr die Pressemitteilung und hier gibt es Informationen zum offiziellen WLAN-Modul von Sky (günstigere Lösung).

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Mrz09

Apple: Apple Watch, neues MacBook – Preise und Informationen

Da hatte ich heute Nachmittag noch geschrieben, dass es zum Apple TV nichts Neues geben wird und dann eröffnet man damit die Präsentation. Nach einem kurzen Blick nach China und den Retail Stores dort, gab es Informationen zu HBO Now, einem neuen Streaming-Dienst. Leider für uns erstmal uninteressant, da hierzulande nicht verfügbar. Mit rund 15 Dollar ist der Dienst im Vergleich zu Netflix und Co. aber auch kein Schnäppchen. Weiterhin wurde angekündigt, dass man den Preis des Apple TV von derzeit 99 US-Dollar auf 69 US-Dollar senken wird. Bei uns landet der Preis nicht bei 69 Euro sondern zumindest aktuell bei 79 Euro. Den Preis gab es in Angeboten schon häufiger. Daher glaube ich nicht, dass dies wirklich viele zum Kauf bewegt. Hier verliert man immer mehr den Anschluss, was Amazon mit dem Fire TV freuen wird. Unser Apple TV ist seit dem Kauf des Amazon Fire TV nicht mal mehr dauerhaft angeschlossen. Und mit dem Fire TV Stick wird es für Apple noch schwieriger in diesem Segment werden.

Danach wurde wie schon erwartet der große Erfolg des iPhone 6 und iPhone 6 Plus gefeiert. Ein großer Block galt dann dem Thema Gesundheit und dem sogenannten ResearchKit. Damit soll die Teilnahme an medizinische Studien über das iPhone realisiert werden. Grundsätzlich natürlich ein guter Ansatz und es wäre sehr schön, wenn dadurch mehr analysierbare Daten für die Forschung zur Verfügung stehen. Etwas kritisch sehe ich das Ganze, wenn Apple sich da selbst zu sehr als „Wunderheiler“ darstellt. Natürlich ist die Idee gut, aber Apple stellt „nur“ die technische Plattform zur Verfügung und heilt keine Krankheiten. Dies war in ein paar Äußerungen in der Vergangenheit zumindest unglücklich dargestellt worden.

Das neue MacBook

Dann wurde das neue MacBook gezeigt. Es gab also kein neues MacBook Air sondern es trägt nur die Bezeichnung MacBook. Es liegt damit also genau zwischen dem MacBook Air und dem MacBook Pro. Mit nur 900 Gramm Gewicht und 13,1 mm an der höchsten Stelle der Gehäuses ist es wie zu erwarten sehr leicht und hat sehr geringe Abmessungen. Das 12-Zoll-Display ist natürlich ein Retina Display und kommt mit einer Auflösung von 2304 x 1440 Pixeln. Die Tastatur und das Trackpad wurden umfangreich überarbeitet und beide bedienen sich neuer Technologien, um die Bedienung noch präziser und mit besserem Feedback zu gestalten. Es wurde auch komplett auf Lüfter verzichtet, was sicher so einige freuen dürfte. Es wurden neue Akkus entwickelt, die nicht mehr die klassische Form haben, sondern so gefertigt wurden, dass möglichst jeder freie Platz im Gehäuse genutzt werden kann. Auch die Anschlüsse wurden extrem reduziert. So soll nun ein sogenannter USB-C-Anschluss das Laden ermöglichen, aber auch den Videoausgang (VGA, DisplayPort und HDMI) handeln. Sicher eine gute Sache um die Größe zu reduzieren, wer regelmäßig mehrere dieser Dinge nutzt, würde sich wohl zumindest einen separaten Anschluss zum Laden wünschen. Aber für stolze 89 Euro kann man einen sogenannten Multiport-Adapter erwerben, der dann zumindest mehrere Dinge über ein Kabel ermöglicht. Ansonsten sind nun drei verschiedene Farben inkl. dem „unaufdringlichen“ Gold verfügbar. Alle Informationen zum neuen MacBook findet Ihr hier. Die Preise beginnen bei 1.449 Euro.

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Die Apple Watch

Auf diese Präsentation haben alle gewartet und es wurde gezeigt was man erwartet hat. Die unterschiedlichen Designs und Armbänder waren bekannt. Nun kennt man auch die Preise. Hierzulande geht es ab 399 Euro (Aluminium) los und das Ende ist erst bei 18.000 Euro für die 18 Karat Gold-Versionen erreicht. Dazwischen gibt es noch die Modelle mit Edelstahlgehäuse von 649 Euro bis 1249 Euro. Abgesehen von einem Schnäppchen ist also alles dabei. Ansonsten gab es aus meiner Sicht nicht wirklich viel Neues. Es wurden ein paar Apps gezeigt und dass man über die Uhr auch telefonieren kann. Dann wurde der sportliche Einsatz gezeigt, aber auch ohne unerwartete Besonderheiten. Das iPhone muss immer in der Nähe sein damit etwas funktioniert, unterwegs ist die Bluetooth-Reichweite entscheidend. Glücklicherweise kann der Abstand zuhause auch größer sein, solange sich beide Geräte im gleichen Netzwerk befinden. Der Akku soll bis zu 18 Stunden halten. Die Installation der Apps auf die Apple Watch, erfolgt über eine App auf Eurem iPhone, welche mit dem gerade veröffentlichten iOS 8.2 zusammen kommt. Es gibt wie vorher angekündigt zwei verschiedene Gehäusegrößen (38 und 42 mm). Als Windows Phone-Nutzer lässt mich das ziemlich kalt, auch wenn es aktuell sicher die beste Smartwatch in Sachen Design und Funktionalität ist. Und auch die modebewusste Dame des Hauses mit iPhone 6 scheint wenig Interesse zu zeigen. Aber ein unternehmerischer Erfolg wird die Apple Watch sicher. Und Apple nimmt gleich das Luxus-Geschäft mit, welches früher von kleineren Firmen abgedeckt wurde, die iPhones vergoldeten. Vorbestellen kann man die Apple Watch ab dem 10.04.2015. Ab diesem Tag sollen die verschiedenen Modelle auch in den Apple Stores zur Ansicht verfügbar sein. Die Auslieferung beginnt dann ab dem 24.04.2015. Alle Informationen zu Apple Watch findet Ihr hier.

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Wer möchte, kann sich die Präsentation von heute auch noch mal in voller Länge anschauen (nun auch direkt am Windows-PC oder über ein Android-Gerät).

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Jul12

Neuer VideoWeb 750 Hybrid-Receiver und VideoWeb TV

VideoWeb 750 Hybrid-Receiver  SAT/Kabel/InternetBei uns trudeln täglich etliche Pressemitteilungen ein. Die meisten sind eher uninteressant, da wenig spektakulär oder die enthaltenen Infos sind längst bekannt. Heute kam dann von VideoWeb überraschend die Nachricht über den VideoWeb 750 Hybrid-Receiver und die VideoWeb TV genannte Set-Top-Box. Besonders die Aussagen zum neuen VideoWeb 750 Hybrid-Receiver machen uns sehr neugierig.

Fernbedienung VideoWeb 750Wie einige vielleicht wissen, haben wir den Vorgänger VideoWeb 600S bereits ausführlich getestet. Ganz zu Beginn waren wir noch nicht wirklich begeistert. Es gab viele gute Ansätze aber auch einiges an Kritik. Über die Zeit hat VideoWeb einige Updates nachgelegt und damit wurde der VideoWeb 600S noch mal deutlich verbessert. Viele Wünsche von uns und anderen Kunden blieben aber offen. Einiges wird wahrscheinlich auch mit dem “alten” Modell einfach aufgrund der Hardwarebeschränkungen nicht möglich sein. Sehr erfreut waren wir über die Tatsache, dass alle Kritikpunkte die wir und andere Anwender vorgebracht haben anscheinend wirklich berücksichtigt und optimiert wurden. Wenn das später auch alles so funktioniert, wäre das so ziemlich mein Traum in Sachen Satelliten-Receiver mit Internetfunktionen. Klar, viele Fernseher haben bereits Internetfunktionen und mein Blu-ray Player oder die Xbox 360 haben auch noch welche, aber mein Traum wäre einfach, alles Wichtige in einem Gerät zu vereinen. Den VideoWeb 750 wird es als Satelliten-Receiver (750S) und als Kabel-Receiver (750C) geben. Ich will jetzt gar nicht nochmal alle Funktionen des Gerätes aufzählen, sondern beschränke mich auf die wichtigsten Neuerungen zum VideoWeb 600S.

Neuheiten des VideoWeb 750 im Vergleich zum VideoWeb 600:

  • Schneller ARM HDTV/Mulimedia Prozessor, 512 MB RAM, 2 GB Flash
  • TWIN-Tuner DVB-S2 (VideoWeb 750S) oder DVB-C (VideoWeb 750C)
  • Integriertes W-LAN (b,g,n)
  • 2x CI-Plus für Pay-TV (im Parallel-Betrieb nutzbar)
  • eSATA-Anschluss für externe Festplatten (alternativ gibt es auch Geräte mit verbauter HDD)
  • Multifunktionsfernbedienung für Fernseher & VideoWeb-Receiver
  • Fernsteuerung per iPhone, iPad und andere Smartphones und Tablets
  • HDMI 1.4a für aktuelle TV-Standards wie z.B. 3D-TV
  • Personalisierbares VideoWeb-Portal (beim aktuellen 600S nicht konfigurierbar)
  • Media-Player für Fotos, Musik und Videos mit Zugriff
  • Vorinstallierte BrowserApp zum Surfen am Fernseher
  • Neue Dienste wie z.B. YouTube, Pupat, Q-Tom und Napster
  • optisch ansprechenderes Design als beim 600S (Receiver und Fernbedienung)

Alle Infos zum VideoWeb 750 findet Ihr hier.

VideoWeb 750 - neue Generation Hybrid-ReceiverZusammen mit den bereits bekannten Funktionen des älteren VideoWeb 600 klingt das wirklich ziemlich perfekt. Natürlich muss sich erst rausstellen, wie sich z.B. der MediaPlayer, der Browser und der neue Prozessor in der Praxis schlagen. Auf dem Papier hat VideoWeb sich aber wirklich an Tests wie unseren oder dem Kundenfeedback in Foren orientiert.

Wer erst vor Kurzem einen VideoWeb 600S erworben hat, könnte natürlich etwas enttäuscht sein. Noch ist unklar, ob die Neuerscheinung des VideoWeb 750 gleichbedeutend mit dem Update-Ende für den VideoWeb 600 ist. Vieles wird auf der “alten” Hardware wahrscheinlich nicht möglich sein. Mit geplanten 399 € für das Basismodell ohne Festplatte wird der VideoWeb 750 kein Schnäppchen sein, aber ich wäre durchaus bereit, das für einen überzeugenden Receiver inkl. Media-Player auszugeben. Somit bin ich absolut gespannt auf den geplanten Release im September.

VideoWeb TV - Set-Top-BoxWer den integrierten Receiver seines Fernsehers nutzt, wird sich vielleicht für die Set-Top-Box VideoWeb-TV interessieren. Diese bietet abgesehen von dem fehlenden Receiver und der Aufnahmefunktion fast alles, was der VideoWeb 750 mitbringt. Dieses Gerät soll ab Mitte August für 149 € erhältlich sein. Wer Multimedia- und Internetfunktionen an seinem Fernseher vermisst, findet hier alle Infos zu VideoWeb TV.

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Jan14

Xbox 360: HDMI Kabel + 5.1 Audio Adapter (optisch) für 12,99 €

Microsoft hat im letzen Jahr den Umfang der Xbox Elite gekürzt. Gehörte früher ein HDMI-Kabel und der Adapter mit optischem 5.1 Ausgang zum Lieferumfang,  findet man heute nur noch ein veraltetes AV-Kabel (nicht HD fähig) im Karton. Die meisten werden sich also schnell für ein paar Euro ein simples HDMI-Kabel besorgt haben. Sobald aber jetzt eine 5.1 Soundanlage ins Spiel kommt, wird man feststellen, dass es keinen 5.1 Ausgang mehr gibt. Selbst wenn man vorher die die Pro-Variante mit Komponentenkabel hatte, wird man ausgebremst, da HDMI-Kabel und Komponentenkabel nicht gleichzeitig in die Anschlüsse passen.

Jetzt kann man an den Kabelgehäusen feilen oder diese sogar ganz entfernen, aber dies ist auch keine wirklich schöne Lösung. Das original Kabelset von Microsoft kostet derzeit ca. 30 € im Online-Handel. Das ist natürlich ein stolzer Preis. Die Konsolenprofis bieten jetzt das original Microsoft Kabel-Set für 12,99 € inkl. Versand (bei Vorkasse) an. Es handelt sich zwar um Bulk-Ware (ohne Blister-Verpackung), aber dafür spart man mehr als 50% und muss sich nicht mit Basteleien oder 3-4 Wochen Wartezeit für einen nachgemachten Hong Kong-Import herumschlagen.

Für die Zukunft bleibt nur zu hoffen, dass sich Microsoft mal die Verbreitung von LCD und Plasma anschaut und feststellt, dass der Großteil der Käufer seine Konsole nicht an einen alten Röhrenfernseher hängen wird. Selbst wenn das Anfangs so wäre, könnte man später das HDMI-Kabel und den 5.1 Adapter noch verwenden, aber das AV-Kabel landet doch derzeit meist auf ewig ungenutzt in der Schublade.

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