Dez29

Test: Jabra Eclipse – Kleines Bluetooth-Headset in schlankem Design mit extra Ladeschale

Vor einigen Wochen haben wir Euch angekündigt, dass wir das Headset Jabra Eclipse ausgiebig testen wollen. Das haben wir nun getan und möchten Euch unsere Ergebnisse natürlich nicht vorenthalten. Schon seit längerem nutze ich Headsets von Jabra und habe hier über meine Erfahrungen berichtet. 2012 (ganz schön lange her) war es zunächst das Jabra Wave, 2014 dann das Jabra Stealth. Ich war mit den Geräten bisher immer zufrieden (ein bisschen was zu optimieren gibt´s ja immer), so dass ich natürlich sehr neugierig auf das neue Jabra Eclipse war. Denn es sollte noch kleiner und leichter sein und zusätzlich über eine transportable Ladestation verfügen. Bisher hat Jabra es ja immer geschafft, Design und gute Technik miteinander zu verbinden. So nutzen wir z. B. auch immer noch den kleinen Bluetooth-Lautsprecher Jabra Solemate mini.

Test - Bluetooth Headset - Jabra Eclipse

Der erste Eindruck

So kam Anfang November nun das Headset Jabra Eclipse ins Haus (in schwarz, gibt´s aber auch in weiß). Auch die Verpackung war wie üblich hochwertig und ansprechend. Öffnet man diese, so findet man dort das Headset in der Ladeschale. Das weitere Zubehör, nämlich eine kurze Bedienungsanleitung, vier verschiedene earGel-Aufsätze für das Headset (jedes Ohr ist schließlich anders) und ein USB-Ladekabel finden sich in einer kleinen Box neben dem Headset. Also alles in allem hatte ich einen sehr guten ersten Eindruck.

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Nov03

Jabra Eclipse: Schickes und sehr leichtes Bluetooth-Headset mit tragbarer Ladestation – unser nächster Testkandidat

Jabra hatte bereits zur IFA 2015 das neue Bluetooth-Headset namens Jabra Eclipse vorgestellt. Wir selber nutzen im Alltag noch immer das sehr überzeugende Jabra Stealth. Dieses war mit 7,9 Gramm schon ein absolutes Leichtgewicht und das Jabra Eclipse unterbietet das Gewicht noch mal und kommt mit 5,5 Gramm aus. Dazu wurde aber die Handhabung und Bauweise auch deutlich verändert. Mit dem Jabra Eclipse bekommt man neben dem eigentlichen Headset noch eine tragbare Ladestation dazu, welche die 3 Stunden Gesprächszeit auf bis zu 10 Stunden verlängern soll und gleichzeitig als Aufbewahrung dient. Der Akku im Headset selber hält also maximal 3 Stunden und durch die mobile Ladestation kann die Laufzeit um bis zu 7 Stunden verlängert werden. In der Ladestation befindet sich also noch mal ein Akku, welcher das eigentliche Headset dann auflädt. Auch die Pairing-Funktion wird nicht mehr vom Headset, sondern von der Ladestation übernommen. Das Headset verfügt auch über keinen eigenen Micro-USB-Anschluss mehr, wie wir es vom Jabra Stealth gewohnt waren. Die Ladung erfolgt also immer über die mobile Ladestation, welche dann über einen Micro-USB-Anschluss verfügt.

test-exemplar-jabra-eclipse-bluetooth-headset-smartphone-ladestation

Wichtig zu wissen ist, dass das Jabra Eclipse aufgrund der Bauweise nur noch im rechten Ohr getragen werden kann. Es gibt auch keine Hardwaretasten mehr am Headset, sondern es reagiert auf Touchgesten (Tippen). Für Linkshänder dürfte das Headset daher eher ungeeignet sein, gleiches gilt für Leute die ggf. auf dem rechten Ohr schlechter hören und das linke Ohr für ein Headset bevorzugen. Es gibt auch keinen Ein-/Ausschalter mehr. Entnimmt man das eigentliche Headset der mobilen Ladestation, so schaltet es sich ein und beim Zurücklegen in die Station schaltet es sich wieder ab. Wir sind mal gespannt wie wir mit dieser neuen Vorgehensweise im Alltag klar kommen. Bisher empfanden wir es als sehr praktisch, wenn wir das Headset selber einfach im Auto oder am PC laden konnten, eine Lade- und Aufbewahrungslösung haben wir zumindest bisher nicht vermisst. Natürlich kann man auch beim Jabra Eclipse wieder zwei Smartphones parallel verbinden, was für alle sehr wichtig ist, die das Bluetooth-Headset mit dem privaten und beruflichen Smartphone gleichzeitig nutzen wollen. Es gibt auch wieder eine App für iOS und Android mit der man weitere Einstellungen vornehmen, Information abrufen oder auch die Firmware aktualisieren kann. Alle Informationen zum Jabra Eclipse findet Ihr auf der Produktwebseite. Der offizielle Preis des Jabra Eclipse liegt bei 99,99 €. Bei amazon.de ist es aktuell aber schon für knapp über 80 Euro zu bekommen. Derzeit ist nur die schwarze Version verfügbar, eine weiße Version soll aber in Kürze ebenfalls bei den Händlern verfügbar sein.

Unser Testexemplar ist gestern eingetroffen und wir werden das Jabra Eclipse dann im Alltag länger testen und darüber berichten. Wie immer könnt Ihr gerne Fragen in die Kommentare schreiben. Wir werden dann versuchen diese direkt oder im Testbericht zu beantworten.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=tR35OYKbLPw

Jabra Eclipse – Bluetooth-Headset mit mobiler Ladestation bei amazon.de

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Aug31

Test: Jabra Stealth Bluetooth Headset – klein aber fein

Im Juli haben wir Euch berichtet, dass ein neuer Testkandidat von Jabra eingetroffen ist: das Jabra Stealth Bluetooth Headset. Die den letzten vier Wochen haben wir uns die Zeit genommen, das Gerät ausführlich zu testen. Dazu haben wir das bisher im täglichen Einsatz befindliche Jabra Wave gegen das neue Jabra Stealth ausgetauscht. Glaubt mir, es ist ein Alltagstest unter echten Bedingungen. Wenn ich morgens ins Auto einsteige und zur Arbeit fahre, beginne ich meist schon zu telefonieren. Wenn es abends wieder aus dem Büro nach Hause geht, telefoniere ich meist auch. Ich führe dann eine ganze Menge dienstlicher Telefonate, aber auch private. Daher war es für mich von Anfang an wichtig, ein Headset zu haben, mit dem ich sowohl mein dienstliches iPhone 4s, als auch mein privates iPhone 5 verbinden kann. Das Jabra Wave hat mir dazu bisher sehr gute Dienste geleistet. Insofern war ich sehr gespannt, welche Verbesserungen sich bei dem Jabra Stealth bemerkbar machen werden. Da ich für´s Telefonieren und alles, was damit zusammen hängt, sozusagen der Profi-Tester bin 🙂 , habe ich mich sehr gefreut, dass ich an dieser Stelle auch wieder den Alltagstest übernehmen durfte.

Jabra Stealth Verpackung - Testbericht

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Jul17

Jabra Stealth: Schickes, kleines und leichtes Bluetooth-Headset – unser nächster Testkandidat

Jabra hat vor wenigen Tagen ein neues Mono-Bluetooth-Headset namens Jabra Stealth angekündigt. Das Jabra Stealth macht neben einem schönen Design mit sehr geringen Abmessungen und extrem leichten 7,9 Gramm Gewicht auf sich aufmerksam. Dadurch soll der Tragekomfort weiter erhöht werden und die dezente Größe und Optik dürfte sicher viele Nutzer ansprechen. Durch verschiedene Eargels und auch Ohrbügel im Lieferumfang soll der optimale Tragekomfort sichergestellt werden. Die extrem kleine Bauweise wird durch eine neue Technologie namens microPOWER ermöglicht. Statt der üblichen Akkus kommt hier eine wiederaufladbare Lithium-Ionen-Knopfzelle zum Einsatz. Trotz der geringen Abmessungen sind lt. Hersteller bis zu 10 Tage Stand-by bzw. 6 Stunden Gesprächszeit möglich. Eine weiterer Pluspunkt neben einer sehr guten Sprachqualität soll die Unterdrückung von störenden Hintergrundgeräuschen sein, hier haben wir schon mit dem Vorgänger Jabra Wave gute Erfahrungen gemacht. Über die Taste am Headset lassen sich nicht nur Gespräche annehmen, sondern man kann darüber auch die Sprachsteuerung des eigenen Smartphones (z.B. Siri, Google Now) starten und sich z. B. über das Wetter informieren lassen oder andere Fragen stellen. Wie auch bei den Vorgängern kann das Jabra Stealth mit bis zu zwei Geräten verbunden werden, sicher sehr wichtig für alle mit mehreren Smartphones.

jabra-stealth-bluetooth-headset-testkandidat

Natürlich kann man über das Headset auch Musik hören oder den Anweisungen seiner Navigations-App lauschen. Übten wir beim Vorgänger noch Kritik über ein fehlendes Ladegerät für Auto, so wurde der Wunsch erhört und dieses ist beim Jabra Stealth im Lieferumfang. Die Verbindung zwischen den Geräten erfolgt per aktueller Bluetooth-Technologie und für ein schnelleres Verbinden wird zusätzlich der NFC-Standard unterstützt. Der offizielle Preis des Jabra Stealth wird mit 79,99 € angeben. Bei amazon.de ist das brandneue Headset derzeit sogar für unter 60 € zu haben.

Wir erwarten unser Testexemplar in den nächsten Tagen und werden das Jabra Stealth dann im Alltag testen und darüber berichten. Wie immer könnt Ihr gerne Fragen in die Kommentare schreiben. Wir werden dann versuchen diese direkt oder im Testbericht zu beantworten.

Hier noch ein Video des Herstellers:

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Jan27

amazon: Jabra Solemate Mini – tragbarer Bluetooth-Lautsprecher für 59,99 €

Bei dem Jabra Solemate Mini handelt es sich um einen sehr kompakten und mobilen Bluetooth-Lautsprecher mit überzeugendem Klang für seine Abmessungen. Wir haben diesen mobilen Lautsprecher vor einiger Zeit auch ausgiebig getestet und einen entsprechenden Testbericht veröffentlicht. Einer der wenigen Kritikpunkte war hier der geringe bzw. oft nicht vorhandene Preisunterschied zur größeren Version (ohne Mini). Mit einem Preis von unter 60 € kann man aber auch beim Jabra Solemate Mini wenig falsch machen. Sehr kleine Box, guter Klang, hohe Lautstärke für die Abmessungen, lange Akkulaufzeit und NFC für einfaches Pairing (drahtloses Verbinden mit der Quelle) sind nur ein paar der Vorzüge. Wer also noch nach eine Möglichkeit sucht im Garten, Büro, Küche oder sonst wo Musik zuhören, der sollte sich das Angebot auf jeden Fall genauer anschauen. Auch bei den Käufern kommt der kleine mobile Lautsprecher mit 4,3 von 5 möglichen Sternen im Test gut weg.

Link: amazon – Jabra Solemate Mini – tragbarer Bluetooth-Lautsprecher für 59,99 €

jabra-solmate-mini-mobile-speaker-lautsprecher-bluetooth

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Nov24

Test: Jabra Solemate Mini – mobiler Bluetooth-Lautsprecher

jabra-solemate-mini-testbericht-lautsprecherWie bereits angekündigt haben wir uns in den letzten zwei Wochen den mobilen Bluetooth-Lautsprecher von Jabra genauer angeschaut bzw. angehört. Vor rund einem Jahr hatten wir schon den großen Bruder ohne den Zusatz „Mini“ im Test. Dieses Jahr hat Jabra die Abmessungen des sowieso schon sehr kompakten Lautsprechers mit dem Mini-Modell noch mal deutlich reduziert. Wem der Jabra Solemate immer noch zu groß war, der könnte vielleicht mit dem Jabra Solemate Mini glücklich werden. Das große Modell hat uns abgesehen von der integrierten Freisprecheinrichtung letztes Jahr sehr überzeugt. Auch nach dem Test konnten wir so einige Freunde von dem Gerät überzeugen und diese sind damit bis heute sehr zufrieden. Natürlich ist es generell sehr positiv, wenn ein mobiles Gerät noch kleiner und leichter wird. Aber gerade bei einem mobilen Bluetooth-Lautsprecher stellt sich dann sofort die Frage, ob auch die Klangqualität oder die Akkulaufzeit mit reduziert werden. In unserem Test haben wir die schwarze Version vom Jabra Solemate Mini verwendet. Es gibt den mobilen Lautsprecher aber auch in knalligem Rot, Blau oder Gelb. Auf den Fotos seht Ihr teilweise zum Vergleich die große Version des Jabra Solmate (weiß).

jabra-solemante-mini-groessenvergleich-testKommen wir erstmal zu den direkt auffälligen Veränderungen zum großen Bruder. Die Abmessungen sind mit 125 mm x  53  mm x 60 mm deutlich reduziert (Jabra Solmate 145 mm x 64 x 70 mm). Das Gewicht konnte von 610 Gramm auf 330 Gramm reduziert werden. Neu bei dem Mini-Modell ist die Unterstützung von NFC. Damit geht das Pairing (die Kopplung) der Geräte deutlich schneller, wenn das verwendete Smartphone oder Tablet über NFC-Technik verfügt.  Es reicht aber nach wie vor auch ein Abspielgerät mit Bluetooth-Unterstützung oder Kopfhörerausgang. Ein entsprechendes Kabel hat man auch beim Jabra Solemate Mini in der „Sohle“ auf der Unterseite immer dabei. Diese Schuhsohle auf der Unterseite ermöglicht auf nahezu allen, auch schrägen Abstellflächen, einen sicheren Stand. Auch nicht ganz saubere Stellflächen sind somit kein Problem und man kann die Unterseite dann auch mal abwischen. Der kleine Lautsprecher ist rundum gummiert und somit sehr unempfindlich. Aufgrund der NFC-Unterstützung an der linken Seite, musste anscheinend der kleine Aufhänger von Vorgängermodell weichen. Ist nicht tragisch, aber dieser war praktisch wenn man den Lautsprecher zum Schutz oder zur besseren Klangverteilung mal aufhängen wollte.

testbericht-jabra-solemate-mini-vergleichAn der rechten Gehäuseseite findet man den Ein-/Ausschalter, den Eingang für den Klinkenstecker und einen Micro-USB-Anschluss zum Aufladen. Ein entsprechende USB-Kabel findet man neben einer Kurzanleitung im Lieferumfang. Ein separates Netzteil ist nicht im Lieferumfang, aber hier dürften viele durch Smartphones und Co. bereits ausgerüstet sein. Während der Ein-/Ausschalter beim vorherigen Modell auch das Pairing (Verbinden) startete, ist diese Funktion nun oben auf der Taste für die Freisprechfunktion. Daneben findet man wie gewohnt die Lautstärketasten. Schaltet man den Jabra Solemate Mini ein oder aus, so wird man wie beim Vorgänger gleich von einem Sound begrüßt bzw. verabschiedet. Das ist ganz nett, könnte aber auf Dauer auch mal nerven, hat uns persönlich aber auch bei Vorgänger nicht gestört.

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Nov09

Jabra Solemate Mini – mobiler Lautsprecher – unser nächster Testkandidat

jabra-solmate-mini-mobile-speaker-lautsprecher-bluetoothUnser nächster Testkandidat ist der mobile Bluetooth-Lautsprecher namens Solemate Mini von Jabra. Einige werden jetzt denken, dass wir diese mobilen Lautsprecher schon Ende letzten Jahres hier getestet haben.

Entscheidend ist hier der Zusatz „Mini“. Der bereits getestete Jabra Solemate war schon kompakt aber die neue Version ist noch deutlich kleiner und leichter. Sie wiegt 330 Gramm im Vergleich zu 610 Gramm beim  Jabra Solmate ohne den Zusatz „Mini“. Auch die Abmessungen sind mit  125 mm x  53  mm x 60 mm deutlich reduziert (Jabra Solmate 145 mm x 64 x 70 mm). Neu ist auch die Unterstützung von NFC. Damit geht das Pairing (die Kopplung) der Geräte deutlich schneller, wenn das verwendete Smartphone oder Tablet über NFC-Technik verfügt. Ansonsten reicht aber auch jedes Bluetooth-fähige Gerät als Quelle. Und selbst ohne Bluetooth kann man den kleinen Lautsprecher mit dem mitgelieferten Kabel an den Kopfhörerausgang anschließen.

Die Akkulaufzeit soll wie beim größeren Modell auch wieder bis zu 8 Stunden betragen. Das Design ist sehr ähnlich zum größeren Bruder. Auch hier gibt es wieder die „Schuhsohle“ auf der Unterseite, welche einen festen Stand auf fast jedem Untergrund ermöglicht. Neben der schwarzen Variante gibt es den Lautsprecher künftig auch noch in Gelb, Rot und Blau. Wir werden den kleinen Lautsprecher in den nächsten Tagen mal im Alltag testen und auch den Klang mit dem größeren Vorgänger vergleichen. Falls Ihr Fragen zu den mobilen Lautsprechern habt, gerne hier einen Kommentar hinterlassen.

Jabra Solemate Mini bei amazon.de

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