Powerbank RAVPower Deluxe Series 16.000mAh (RP-PB19) – unser nächster Testkandidat

Unser nächster Testkandidat ist auch wieder eine Powerbank. Mit einem solchen externen Zusatzakku kann man unterwegs diverse Geräte wie das Smartphone, ein Tablet oder digitale Kameras aufladen. Diese mobilen Ladegeräte sind alles andere als neu, allerdings hatten wir dafür bisher (so dachten wir) keinen konkreten Bedarf. Jetzt wo sie da sind, möchte man die Möglichkeit nicht mehr missen. Angefangen hat es vor ein paar Wochen mit der Powerbank RAVPower Luster 3200mAh (RP-PB28). Der Dame des Hauses geht öfter mal die Energie unterwegs aus, da sie zu den Personen gehört, die wirklich lange und ausgiebig telefonieren. Sicher hat man das immer irgendwie hinbekommen, aber bei allem unter 30% stieg die Nervosität dann durchaus. Daher musste in dem Fall eine kleine Powerbank her, welche beim täglichen Wechsel der Handtasche schnell umgeräumt ist und sich in Sachen Abmessungen und Gewicht kaum bemerkbar macht. Mittlerweile wurde der kleine Zusatzakku aber nicht nur für Notladungen unterwegs benutzt, sondern er ist auch sehr praktisch dazu geeignet das Smartphone auf der Couch zu laden (keine direkt zugängliche Steckdose vorhanden) und gleichzeitig zu nutzen.

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Da kam dann auch bei mir das Interesse an einer solchen Powerbank mehr zum Vorschein. Allerdings ist die kleine Variante mit 3200mAh für mich eher ungeeignet. Da ich so gut wie nie unterwegs telefoniere, ist das Smartphone weniger mein Problem. Bei mir ist das Tablet (iPad Air 1) das meist genutzte mobile Gerät. Das iPad Air ist zwar durchaus ein Langläufer in Sachen Akkukapazität, aber es ist natürlich immer dann fast leer, wenn man es aktiv nutzen möchte. Ich bin kein Freund davon Geräte mittendrin wieder nachzuladen oder nur halb aufgeladen wieder von der Steckdose zu nehmen. Dann habe ich dann bei RAVPower mal nach etwas größerem geschaut. Da fiel mit dann die Powerbank RAVPower Deluxe Series 16.000mAh (RP-PB19) auf. Mit der vorhandenen Kapazität kann man auch ein Tablet problemlos laden. Es sind zwei Anschlüsse mit 2,4 A und 2,1 A vorhanden, sodass auch die Ladezeiten nicht länger sind als mit geeigneten Netzteilen. Manche Geräte können sogar schneller geladen werden als mit den mitgelieferten Netzteilen.  Durch eine Funktion namens iSmart passt sich das mobile Ladegerät bzw. der Zusatzakku den Bedüfnissen des jeweils angeschlossenen Gerätes an. Durch die zwei Anschlüsse kann man an dieser Powerbank auch zwei Geräte gleichzeitig aufladen. Mit Abmessungen von 127 x 81 x 22 mm ist es natürlich nicht so kompakt wie das oben erwähnte Gerät für die Handtasche, für die Kapazität aber aus meiner Sicht völlig in Ordnung. Und 320 Gramm sind jetzt auch nicht wirklich schwer. Ich habe mich für die Variante inkl. eines kräftigen USB-Netzteils (2A) entschieden, da der externe Akku damit in acht Stunden wieder voll ein soll. Wer über ein solch kräftiges Netzteil verfügt, kann noch ein paar Euro sparen und die Version ohne Netzteil bekommen. Erste Tests stimmen mich positiv, aber natürlich möchte ich die Powerbank mal etwas länger und mit verschiedenen Geräten nutzen. Falls Ihr Fragen zu der Powerbank habt, packt diese gerne unten in die Kommentare.

Autor: Guido

Im Alter von 9 Jahren begann alles mit dem ZX-81 und TI-99/4A. 1981/82 ging es teilweise parallel weiter mit dem Commodore VC-20 und C64. Letzterer konnte mich für viele Jahre in seinen Bann ziehen. Danach ging der übliche Weg - mit kurzen Umwegen über Schneider CPC, Amiga - zum PC (286er mit 5 1/4 Zoll Festplatte). Auch die erste Konsole war 1978/79 die Philips G7000. Auch gesurft wurde schon vor dem heutigen Internet mit Akustikkoppler oder Modem. Seit dem interessiert mich alles was mit Computer, Internet, Software, Konsolen, Betriebssystemen, Smartphones, Tablets usw. zu tun hat.

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