Okt27

AVM: FRITZ!Box 7530 AX mit Wi-Fi 6 offiziell vorgestellt – Verkaufsstart im November

Heute hat AVM mit der FRITZ!Box 7530 AX den ersten DSL-Router mit Wi-Fi 6 bzw. WLAN AX vorgestellt. Die erste FRITZ!Box mit dem neusten WLAN-Standard war die bereits Anfang des Jahres veröffentlichte FRITZ!Box 6660 Cable, welche sich aber eben an Kunden mit Internet über einen Kabelanschluss richtet. Jetzt kommen auf Wunsch auch Nutzer mit einen DSL-Anschluss in den Genuss des neusten WLAN-Standards. Im Gegensatz zur zuvor erwähnten FRITZ!Box 6660 Cable kommt die FRITZ!Box 7530 AX ohne einen 2,5 Gigabit-Anschluss. Ansonsten bekommt man die gewohnte Ausstattung für DSL-Anschlüsse (mit Supervectoring 35b), vier Gigabit-LAN-Ports und DECT-Basis. Die kompakte FRITZ!Box 7530 AX (Höhe, Breite, Tiefe: 208 x 150 x 37 mm) hat lt. Angaben einen USB-Anschluss für Drucker und Speicher (NAS). Leider wird AVM in der Pressemitteilung nicht genauer, ob es sich um einen USB 2.0 oder 3.0-Anschluss handelt. Wer diesen nutzt, sollte das vor dem Kauf dann noch mal verifizieren. Da aber die „alte“ bzw. „normale“ FRITZ!Box 7530 ohne den Zusatz AX auch auf USB 3.0 setzt, sollte das hier wohl auch so sein.

AVM FRITZ!Box 7530 AX - neues Modell mit Wifi 6 bzw. WLAN AX
Wi-Fi 6 (WLAN AX) ist bei dem Modell mit bis zu 1.800 MBit/s bei 5 GHz (3×3) und 600 MBit/s bei 2.4 GHz (2×2) verfügbar. Wie sich der neue Standard in der Praxis schlägt, muss sich erst noch zeigen. Rein von den (theoretischen) Mbit-Angaben sind die Unterschiede zu einer FRITZ!Box 7590 ohne „AX“ jetzt nicht automatisch überzeugend. Die 7590 spricht von 4 x 4 WLAN AC + N mit Multi-User MIMO (bis 1.733 MBit/s brutto, 5 GHz) und N (bis 800 MBit/s brutto, 2,4 GHz). Die Beschreibung „Der WLAN-Standard Wi-Fi 6 ermöglicht neben höheren Datenraten und besseren Reaktionszeiten vor allem die zeitgleiche Nutzung von vielen Geräten in der gleichen WLAN-Umgebung“ wurde auch schon bei früheren Standards genutzt und sagt jetzt nicht so viel aus. Hier muss man in der Praxis schauen, wie sich die neue FRITZ!Box da schlägt. Entscheidend sind hier natürlich auch entsprechende Endgeräte, welche bereits WLAN AX unterstützen. Da dürften in den meisten Haushalten wenn überhaupt nur wenige Geräte vorhanden sein. Und viele werden (wie wir) in letzter Zeit ggf. in die neueren WLAN-Repeater von AVM investiert haben, welche den neusten Standard nicht unterstützen.

Die Highlights und technischen Details der FRITZ!Box 7530 AX im Überblick:

  • Läuft an allen DSL-Anschlüssen und unterstützt VDSL mit Supervectoring 35b
  • Wi-Fi 6 (WLAN AX) mit bis zu 1.800 MBit/s bei 5 GHz (3×3) und 600 MBit/s bei 2.4 GHz (2×2)
  • Unterstützt alle WLAN-Vorgängergenerationen
  • Vier Gigabit-LAN-Ports
  • Ein USB-Anschluss für Drucker und Speicher (NAS)
  • Telefonanlage für DECT-, IP- und analoge Telefone sowie bis zu 5 integrierte Anrufbeantworter
  • DECT-Basis für bis zu 6 Telefone und Smart-Home-Anwendungen
  •  FRITZ!OS: mit Kindersicherung, Mediaserver, FRITZ!NAS, WLAN-Gastzugang, MyFRITZ! u. v. m.
  • Apps wie FRITZ!App Fon, FRITZ!App WLAN oder FRITZ!App Smart Home ergänzen den Komfort
  • Automatische Updates
  • Handliches Format: Höhe, Breite, Tiefe: 208 x 150 x 37mm
  •  Stromverbrauch: ca. 6 Watt im Standby
  • 5 Jahre Herstellergarantie
  • Ab November 2020 verfügbar, 169 Euro (UVP)

Klar, die AVM 7530 AX ist kein neues Spitzenmodell, so richtig überzeugt mich diese persönlich aber nicht. Wenn es, wie bei vielen, um die reine Verteilung des Internetanschlusses geht, dann dürfte im Mittel bei DSL vermutlich immer noch irgendwas zwischen 50-100 Mbit bei den meisten ankommen. Da reicht in der Regel auch das derzeit noch verbreitete WLAN N oder AC. Wer intern im Heimnetzwerk viele Daten verteilt, sieht das ggf. anders. So mancher wird die DSL-Funktionalität seiner FRITZ!Box ggf. auch gar nicht nutzen und Kabel- bzw. Glasfaser per „Internet over LAN“. Neue Glasfasermodelle mit den Bezeichnungen AVM FRITZ!Box 5550 und 5530 inkl. WLAN AX sind schon länger angekündigt aber eben noch nicht verfügbar.

Wir selbst setzen immer noch eine FRITZ!Box 7490 ein. Wir hatten mal eine FRITZ!Box 7590 im Test, das WLAN war rund um die FRITZ!Box auch wirklich merklich schneller. Was für uns aber uninteressant ist. Alles, was in direkter Nähe zur FRITZ!Box ist, wird natürlich verkabelt. Das geht nicht mit einem Smartphone oder Tablet, da machen 10 oder 20 Mbit/s mehr für mich aber auch keinen nennenswerten Unterschied. Ich wüsste abgesehen von Speedtests nichts, womit mein Smartphone oder Tablet wirklich von sehr hohen Datenraten profitieren würde. Für das normale Surfen, Streamen und Co. reichen auch die bisherigen WLAN-Standards. Wie gesagt, mit vorhandenen und recht neuen AVM WLAN-Repeatern, die kein AX unterstützen (was alle Lösungen von AVM derzeit nicht tun), bleibt der Vorteil auch unklar. Hier sollte sich AVM auch ggf. mal äußern, ob eine solche Kombi zumindest funktioniert und wann man mit Repeatern rechnen darf, die WLAN AX unterstützen. Der Preis von 169 € ist als offizieller Startpreis für die FRITZ!Box 7530 AX im Vergleich sicher ok. Wenn man dann aber für die flächendeckende Nutzung zukünftig noch mal in neue WLAN-Repeater investieren müsste, werden die Vorteile für die meisten nicht die Investition aufwiegen. Wer natürlich jetzt neu einsteigt, eine völlig veraltete Lösung einsetzt und noch nichts mit WLAN-Repeatern oder Mesh hat, kann das natürlich auch ganz anderes sehen. Dann kann der frühe Start mit WLAN AX natürlich für die Zukunft durchaus sinnvoll sein. Im November soll die FRITZ!Box 7530 AX verfügbar sein. Bei AVM werden solche Termine aber auch gerne mal verschoben. Achtet auf jeden Fall auf den Zusatz „AX“, denn es gibt auch eine bereits länger verfügbare FRITZ!Box 7530 ohne „AX“. Nicht verwechseln!

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Okt27

Amazon: Music Unlimited – Drei Monate gratis testen – Neukunden und ggf. frühere Bestandskunden

Amazon startet mal wieder sehr früh mit ersten Angeboten zum bevorstehenden Black Friday 2020. Aktuell kann man Music Unlimited als Neukunde wieder 3 Monate lang gratis testen. Die Aktion soll bis zum 11. Januar 2021 laufen bzw. solange der Vorrat reicht. Derzeitige Nutzer von Music Unlimited und solche, die den Dienst früher schon mal genutzt haben, sollen entsprechend nicht zugelassen sein. Wir haben es mit unseren Bestandskonten, mit denen wir den Dienst früher zumindest schon mal getestet haben, probiert und konnten diesmal mit einem Konto auf die Aktion zugreifen. Häufig ist es bei solchen Aktionen so, dass man nach längerer Zeit der Nichtnutzung eines Amazon-Dienstes aus dem Prüfraster fällt und solche Aktionen dann doch irgendwann wieder als „Neukunde“ nutzen kann. Man muss auch kein Prime-Kunde sein, um diese Aktion zu nutzen. Zum Dienst selbst muss man vermutlich mehr viel sagen. Man erhält man Zugriff auf über 60 Millionen Songs, Fußball live , einige Hörbücher und mittlerweile auch Podcasts. Man hört natürlich werbefrei und kann Musik auch herunterladen, um diese dann offline zu hören.

Probiert es bei Interesse mit einem einfachen Klick aus. Entweder seht Ihr ein Angebot, welches dem Bild oben entspricht oder Ihr seht nur die regulären Preise.

Amazon Music Unlimited - 3 Monate kostenlos für Neukunden und ggf. frühere Bestandskunden

Prime-Mitglieder haben mit dem inkludierten Prime Music schon Zugriff auf über zwei Millionen Songs, mit Music Unlimited vervielfacht sich die Auswahl aber eben mal schnell auf mehr als 60 Millionen Songs. Regulär kostet Music Unlimited 7,99 € für Prime-Mitglieder (oder 9,99 € ohne Prime). Wer z. B. einen Amazon Echo besitzt, kann dann noch mehr Künstler und Songs per Sprache anfordern. Natürlich könnt Ihr die Musik aber auch über Euer Smartphone, Tablet oder den PC / Mac hören. Besitzer eines Fire TV, Fire TV Cube oder Fire TV Stick können auch am Fernseher durch die Musikbibliothek von Music Unlimited stöbern. Ihr müsst den Testzeitraum rechtzeitig kündigen, wenn Ihr nach den drei Monaten keinen Bedarf mehr habt. Das geht sehr einfach im Amazon-Kundenkonto. Die Teilnahmebedingungen haben wir unten eingefügt. Die Aktion endet nach aktuellem Stand spätestens am 11.01.2021

Link: Amazon: Music Unlimited – 3 Monate kostenlos testen – Neukunden und ggf. frühere Bestandskunden

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Okt26

Xbox Game Pass: Weitere neue Spiele im Oktober/November – Day of the Tentacle Remastered (Konsole & PC), Celeste (Android, Konsole & PC), Comanche (PC) und mehr

Auch im Oktober gibt es noch mal neue Spiele im Rahmen des Xbox Game Pass und die ersten Titel für November sind auch bekannt. Mit dem Xbox Game Pass Ultimate habt Ihr Zugriff auf alle genannten Titel und Plattformen (Xbox, PC und Cloud/Android). Mit dem reinen Xbox Game Pass für die Konsole bekommt ihr die Xbox-Games und mit dem Xbox Game Pass für den PC gibt es „nur“ den Zugriff auf die genannten PC-Versionen. In den letzten Tagen gab es mit Tom Clancy’s Rainbow Six Siege (Android &Konsole), Gonner 2 (Konsole & PC), Dishonored 2 (Android), Vambrace: Cold Soul (Android) bereits einige zusätzliche Neuzugänge. Ab morgen geht es dann wieder weiter mit neuen Spielen im Xbox Game Pass. Wir haben Euch unten eine Liste mit Datum (wenn verfügbar) eingefügt. Dort findet Ihr auch eine Liste der Spiele, die Ende Oktober den Katalog des Xbox Game Pass verlassen. Wer den Xbox Game Pass Ultimate oder auch  Xbox Game Pass für den PC bisher nicht genutzt hat, kann den ersten Monat aktuell für 1 € bekommen. Mit dem Xbox Game Pass Ultimate kann man sich über die sogenannten Xbox Game Pass Ultimate Perks weitere exklusive Vorteile für Mitglieder sichern.

Xbox Game Pass - Weitere neue Spiele im Oktober und November für die Xbox One Konsole, Android/Cloud und den PC

Xbox Game Pass – Neuzugänge Oktober – Teil 3

27. Oktober 2020

  • Carto (Konsole & PC)

29. Oktober 2020

  • Day of the Tentacle Remastered  (Konsole & PC)
  • Five Nights at Freddy’s  (Android, Konsole & PC)
  • Full Throttle Remastered (Konsole & PC)
  • Grim Fandango Remastered (Konsole & PC)
  • PlayerUnknown’s Battlegrounds (Android)
  • ScourgeBringer (Android)
  • Unruly Heroes (Android, Konsole & PC)

Xbox Game Pass – Neuzugänge November

05. November 2020

  • Celeste (Android, Konsole & PC)
  • Comanche (PC)
  • Deep Rock Galactic (Android, Konsole & PC)
  • Eastshade (Android, Konsole & PC)
  • Knights and Bikes (Konsole & PC)

17. November 2020

  • Ark: Survival Evolved: Explorer’s Edition (Android, Konsole & PC)

Xbox Game Pass – Abgänge zum 30. Oktober

  • After Party (Konsole)
  • LEGO Star Wars III (Konsole)
  • Rise & Shine (Konsole)
  • Tacoma (Konsole & PC)
  • The Lord of the Rings: Adventure Card Game (Konsole & PC)
  • The Red Strings Club (PC)

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Okt26

Amazon: Frühe Black Friday-Angebote vom 26. Oktober bis 19. November

Der Prime Day 2020 ist durch die Verschiebung in diesem Jahr gerade erst vorbei, da steuern wir schon in Richtung Black Friday und Cyber Monday. Der offizielle Black Friday ist in diesem Jahr am 27. November. Der Cyber Monday ist dann am darauffolgenden Montag den 30. November 2020. Früher gab es dann auch nur an diesen speziellen Tagen entsprechende Angebote. Mittlerweile starten aber sogenannte Countdown-Angebote schon eine Woche früher oder auch der Cyber Monday wird gerne mal über eine komplette Woche gestreckt. Das scheint Amazon immer noch zu wenig zu sein, dort startet man jetzt schon mehr als 3 Wochen vorher mit den „frühen Black Friday-Angeboten 2020“. Mit dem Motto „Früher einkaufen. Früher entspannen“ möchte man sicher auch schon mal in Richtung Weihnachten deuten. Durch die verlängerte Rückgabegarantie, macht das ggf. auch durchaus Sinn. In der Weihnachtszeit 2020 können Produkte, die für eine Rücksendung berechtigt sind und zwischen dem 1. Oktober und dem 31. Dezember versendet werden, bis zum 31. Januar 2021 zurückgegeben werden. So muss man sich auch nicht ärgern, wenn man noch ein besseres Angebot findet oder doch mal etwas doppelt auf dem Gabentisch landet.

In der Auswahl gibt es wieder die bekannten Angebote des Tages und auch Blitzangebote. Hier wird es täglich neue Angebote geben, wobei die Auswahl sicher überschaubar bleibt. Diese Aktion hier endet dann am 19. November, was vermuten lässt, dass es vor dem eigentlichen Black Friday 2020 dann noch mal eine weitere Countdown-Aktion gibt. Schaut Euch einfach mal um, ob etwas Passendes für Euch oder Eure Lieben zu Weihnachten dabei ist. In diesen Tagen werden natürlich auch wieder viele Adventskalender gekauft und davon gibt es heute auch ein paar in den Tagesangeboten. Schaut euch auch mal die Coupons und Rabattgutscheine an, dort kann man auch immer ein paar Euro sparen. Ausgewählte Kunden können sich aktuell auch noch einen 5 € Amazongutschein sichern. Neukunden von Amazon Music Unlimited und ggf. ehemalige Bestandskunden, welche den Dienst länger nicht mehr genutzt haben, können sich 3 Monate Amazon Music Unlimited kostenlos sichern. Entweder sieht man auf der zuvor verlinkten Seite das entsprechende Angebote oder nur die allgemeinen Informationen (wenn man nicht berechtigt ist).

Amazon Black Friday 2020 - frühe Angebote schon jetzt

Eine Prime-Mitgliedschaft ist für die frühen Black Friday-Angebote nicht zwingend erforderlich. Mit einer entsprechenden Mitgliedschaft hat man allerdings wie immer 30 Minuten früher einen Zugriff auf die Blitzangebote. Ein Kauf auf Rechnung ist natürlich auch wieder möglich. So wird nicht jede Einzelbestellung immer separat abgebucht und man kann die Zahlung in den nächsten Monat schieben.

Link: Amazon – Frühe Black Friday-Angebote vom 26. Oktober bis 19. November

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Okt23

Xbox Cloud Gaming: 10 weitere Spiele können nun auch ohne Controller auf Android-Geräten per Touch gespielt werden

Wir hatten bereits ausführlich über das Cloud Gaming (ehemals Project xCloud) berichtet. Nutzer eines Xbox Game Pass Ultimate können mit passendem Android-Device (Smartphone/Tablet) und einer schnellen Internetverbindung von überall aus eine Vielzahl von Spielen nutzen. Leider ist das Cloud Gaming immer noch auf Android beschränkt, da die Richtlinien des Apple App Stores die Veröffentlichung der Xbox Game Pass-App mit dem Cloud Gaming nicht erlauben. Microsoft gibt da nicht auf und denkt sogar über eine Option im normalen Browser nach, so schnell wird es da aber vermutlich keine Lösung geben. Mit iOS kann man zwar seit kurzer Zeit auch Xbox Remote Play nutzen, dazu ist aber im Gegensatz zum Cloud Gaming eine Konsole erforderlich.

Xbox Cloud Gaming - neue Spiele mit Xbox Touch Steuerung

Dafür hat man nun 10 Spiele dahingehend aktualisiert, dass man keinen extra Controller mehr zum Spielen benötigt. Dies kann natürlich gerade unterwegs interessant sein. Auch Nutzer, die noch keinen Xbox Controller mit Bluetooth haben, können so auch mal das Cloud Gaming testen. Vor diesen neuen Spielen hatte bisher nur Minecraft Dungeon eine optionale Touch-Steuerung. In der Xbox Game Pass App für Android findet Ihr im Reiter „Cloud“ jetzt eine Reihe mit der Überschrift „Mit Touch spielen“. Das setzt natürlich einen Xbox Game Pass Ultimate voraus.

Neue Spiele mit Xbox Touch-Steuerung:

Die Steuerung per Touch ist sicher noch nicht perfekt und es hängt auch stark vom Spiel ab, wie praktikabel das ist. Aber es ist sehr schön zu sehen, dass Microsoft da weiter am Ball bleibt und neue Ideen umsetzt. Aktuell ist auch eine Art Xbox TV Stick im Gespräch. Das könnte man aus einem Interview mit dem Xbox-Chef Phil Spencer deuten. Dieser hat darüber gesprochen, dass man sich auch eine einfache und günstigere Hardware vorstellen könnte, um das Cloud Gaming am TV zu nutzen. Das macht natürlich absolut Sinn, die Nutzung von Cloud Gaming mit dem Smartphone oder Tablet ist nett, aber wenn man einfach am Zweitfernseher, im Hotel usw. mit einem Xbox TV Stick spielen könnte, wäre das natürlich schön. Noch besser wäre natürlich einfach eine App für Fire TV, Apple TV oder neuere Smart TVs, dann bräuchte es keine neue Hardware. Aber wenn das nicht geht, dann würden wir auch einen speziellen Stick nehmen. Man muss bedenken, dass sich das Cloud Gaming bei Microsoft immer noch in einer Betaphase befindet, dafür geht da schon ziemlich viel und Microsoft bleibt anscheinend absolut am Ball in Sachen Game Pass und Cloud.

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Okt23

MediaMarkt: 16% Mehrwertsteuer geschenkt – nur bis Sonntag (25.10.2020) – im Markt und online

MediaMarkt hat aktuell wieder die bekannte Aktion mit 16% Mehrwertsteuer geschenkt gestartet. Ok, sonst waren es 19% aber über die gesenkte Mehrwertsteuer in Corona-Zeiten sollte mittlerweile jeder informiert sein. Wer jetzt die 16% von angegebenen Preis (inkl. Mehrwertsteuer) abzieht, rechnet falsch. Es wird natürlich „nur“ die bereits enthaltene Mehrwertsteuer abgezogen, was bei 16% MwSt. dann 13,793% vom angegebenen Verkaufspreis entspricht. Dieser Rabatt wird auch bei Artikeln mit 5% MwSt. (normal 7%) in voller Höhe gewährt. Man kann hier einige Schnäppchen machen, wenn man sowieso einen Kauf geplant hatte. Die Aktion läuft bis Sonntag (25.010.2020). Die Aktion ist in den Märkten (hier nur bis Samstag) und online verfügbar. Im Onlineshop sieht man die korrigierten Preise im Warenkorb. Alle Aktionsbedingungen findet Ihr unten und im Onlineshop.

MediaMarkt - 16 Prozent Mehrwertsteuer geschenkt - 13,793% vom Bruttopreis inkl. MwSt

Link: MediaMarkt: 16% Mehrwertsteuer geschenkt – nur bis Sonntag (25.10.2020) – im Markt und online

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Okt23

Epic Games Store: Costume Quest 2 und Layers of Fear 2 kostenlos bis zum 29.10. (PC)- verbleiben dauerhaft im Konto

Epic Games hat Ende 2018 einen eigenen Store für Videogames eröffnet. Die Anzahl der verfügbaren Spiele war anfangs noch sehr überschaubar, wuchs aber im letzten Jahr stetig. Um noch mehr Aufmerksamkeit für den Epic Games Store zu generieren, verschenkt man regelmäßig ein oder mehrere Spiele. Damit geht es auch im Jahr 2020 stetig weiter. Diesmal gibt es mit Costume Quest 2 und Layers of Fear 2 wieder zwei Spiele für Euren Windows-PC gratis. Ihr könnt Euch die kostenlosen Spiele bis zum 29.10.2020 (17 Uhr) im Epic Games Store sichern. Wer Interesse an den kostenlosen Spielen hat, folgt einfach den Links unten. Das Spiel Costume Quest 2 stammt aus dem Jahr 2014 und Layers of Fear 2 wurde 2019 erstmals veröffentlicht. Die Bewertungen und Kundenmeinungen zu den Spielen sind meist sehr positiv. Da beide Spiele kostenlos zu haben sind, kann sich jeder selbst eine Meinung bilden. Die Spieleauswahl geht thematisch natürlich in Richtung Halloween. Damit geht es nächste Woche Donnerstag weiter, dann warten Blair Witch und Ghostbusters – The Video Game Remastered als kostenlose Downloads auf Euch. Ihr müsst seit einiger Zeit die Zwei-Faktor-Authentifizierung in Eurem Konto aktivieren, um die kostenlosen Spiele zu bekommen. Wenn bei den kostenlosen Spielen nichts für Euch dabei ist, schaut mal in den Halloween-Sale mit bis zu 75% Rabatt auf ausgewählte Titel.

PC-Games kostenlos - Windows - Costume Quest 2 und Layers of Fear 2 kostenlos bis zum 22.10.

Link: Epic Games Store: Costume Quest 2 und Layers of Fear 2 kostenlos bis zum 29.10. (PC)

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Okt20

Amazon: 5 Euro Gutschein bei einem Einkauf ab 25 Euro – ausgewählte Kunden – Oktober 2020

Aktuell gibt es bei Amazon mal wieder einen neuen Gutschein für ausgewählte Kunden. Diese sollen wohl entsprechende Banner sehen bzw. per E-Mail informiert worden sein. Es gibt aber auch einige die an der Aktion teilnehmen können, obwohl es vorher keine Infos seitens Amazon gab. Wir können auch teilnehmen, obwohl wir eine ähnliche Aktion schon mal genutzt haben. Es ist also etwas Glück erforderlich, sofern Ihr nicht wirklich seitens Amazon informiert wurdet. Es ist aber nur ein Klick notwendig. Entweder könnt Ihr dann an der Aktion teilnehmen oder Ihr seht den Hinweis „Leider sind Sie für die Teilnahme an dieser Aktion nicht berechtigt.“. Wer teilnehmen kann, verwendet einfach den Gutschein bzw. Aktionscode GESCHENK5E bei seiner nächsten Bestellung über 25 Euro oder mehr. Der Gutschein gilt nur für Artikel mit Verkauf und Versand durch Amazon. Es gibt ein paar Ausnahmen die Ihr unten und auf der Aktionsseite nachlesen könnt. Probiert es einfach aus. Die Aktion soll von heute (20. Oktober) bis zum 01. November 2020 laufen. Die Anzahl ist aber auf 10.000 Gutscheine limitiert. Viel Glück!

Amazon 5 Euro Gutschein / Aktionscode für Bestellungen ab 25 Euro - Oktober 2020

Link: Amazon – 5 Euro Gutschein bei einem Einkauf ab 25 Euro – ausgewählte Kunden

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Okt20

Xbox: Remote Play jetzt auch für iPhone und iPad verfügbar

Heute hat Microsoft eine neue Version der Xbox-App für iOS veröffentlicht. Diese unterstützt nun erstmals auch die bereits von Android bekannte Xbox Remote Play-Funktion fürs iPhone oder iPad. Damit könnt Ihr Spiele direkt von Eurer Konsole aufs Smartphone oder Tablet streamen. Das geht nicht nur zu Hause im WLAN, sondern auch unterwegs in einem anderen WLAN oder komplett mobil per 4G LTE und 5G (mit jeweils entsprechendem Datenvolumen). Es handelt sich bei Xbox Remote Play nicht um das Cloud-Gaming (Project xCloud). Ihr braucht hier eine Konsole, die dann im Modus „Schnelles Hochfahren“ (Stand-by) ist. Dann könnt Ihr Eure Konsole von einem beliebigen Standort aus mit entsprechender Internetanbindung starten, die Konsole fernsteuern und beliebige Xbox One- bzw. später auch Xbox Series X-Spiele spielen. Man braucht auf jeden Fall einen neueren Xbox-Controller mit Bluetooth, wie er z. B. bei der Xbox One X dabei ist. Der Controller wird dann mit Eurem iPhone oder iPad verbunden. Fürs Smartphone gibt es entsprechende Clips, um diese am Controller zu befestigen. Spiele der vorherigen Generationen, die per Abwärtskompatibilität auf neuen Konsolen laufen, können auf diese Weise nicht gestreamt werden. Bisher gab es Remote Play nur für Android, jetzt wurde es auch in die neue Xbox-App für iOS integriert. Auf der dazugehörigen Webseite bei Microsoft ist aktuell von Geräten mit iOS 10 oder höher die Rede. Leider können wir das nach einem Test nicht bestätigen. Bei uns wurde die Funktion auf einem älteren iPad Air der ersten Generation (mit iOS 12) verweigert und auf mindestens iOS 13 hingewiesen. Wir hatten noch ein etwas neueres iPad Pro, wo es dann mit dem aktuellen iOS 14 bzw. iPad OS 14 funktionierte.

Xbox Remote Play für iPhone und iPad

Es funktioniert ganz gut, wobei natürlich die Internetverbindung der Konsole und auch des mobilen Gerätes sehr entscheidend sind. Auch die Komplexität des jeweiligen Spiels hat natürlich Auswirkungen. Es ist lange noch nicht perfekt, aber für so manchen von Euch vielleicht eine nette Funktion. Viel interessanter wird es natürlich, wenn man nicht mehr auf eine Konsole angewiesen ist, sondern die Spiele direkt aus der Cloud kommen. Da arbeitet man bei Microsoft weiter an einer Lösung für iOS, auch ein Weg über den normalen Browser war schon mal im Gespräch. Während die Funktion bei Android schon länger in einem Beta-Status verfügbar ist, kann das Cloud Gaming (Project xCloud) bei iOS aufgrund von Richtlinien seitens Apple nicht so einfach veröffentlicht werden. Vielleicht findet man hier doch noch eine Lösung, denn die Zukunft dürfte im Xbox Game Pass und vergleichbaren Lösungen liegen, wo man nicht unbedingt ein bestimmtes Spiel kauft, sondern per Abo den Zugriff auf viele Spiele bekommt und das irgendwann dann auch mal ohne die Notwendigkeit einer leistungsfähigen Konsole.

‎Xbox
‎Xbox
Entwickler: Microsoft Corporation
Preis: Kostenlos

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Okt19

iOS: COVID-19 Inzidenz-Widget für iOS (per Scriptable) – Anleitung

Heute gab es ein Update der offiziellen Corona-Warn-App für iOS und Android. Wer die App installiert hat, sollte mal nach Updates schauen. Wer die offizielle Corona-Warn-App nicht installiert hat und auf seinem Smartphone installieren kann, sollte es sich in der aktuellen Situation vielleicht noch mal überlegen. Je mehr die App nutzen, desto hilfreicher ist diese. Neben Fehlerbehebungen wurde in dem Update nun die länderübergreifende Risiko-Ermittlung integriert. Die Länderauswahl ist noch gering, soll aber in Kürze erweitert werden. Für den hoffentlich nicht eintretenden Fall, dass Ihr positiv getestet werdet, könnt Ihr freiwillig Angaben über die aufgetretenen Symptome machen.

Die hier beschriebene Lösung ist KEIN Ersatz für die offizielle Corona-Warn-App, sondern eine interessante Ergänzung in der aktuellen Situation. Es ist auch ein wenig (wirklich wenig) „Bastelei“ nötig, damit das Script auf Eurem iPhone oder iPad läuft. Das Script wurde von Kevin Kub (Twitter) erstellt und auf Github bereitgestellt. Damit das Script auf Eurem iOS-Gerät funktioniert, müsst Ihr die kostenfreie App Scriptable installieren und dann das Script von Github dort einfügen und ein Widget erstellen. Im Standard fragt das Script nach einer Standortfreigabe und zeigt Euch den letzten bekannten Inzidenz-Wert für Euren Landkreis an. Die Daten stammen von der offiziellen API des Robert-Koch-Instituts (kurz RKI) und der angezeigte Wert bezieht sich auf die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen. An diesen Wert sind aktuell viele Maßnahmen abhängig. Oft sind die Schwellen 35 und 50 entscheidend, welche zusätzlichen Maßnahmen und Regelungen in Kraft treten. Dazu solltet Ihr Euch dann auf den entsprechenden Webseiten Eurer Stadt oder des Landkreises informieren. In dem Widget wird der Wert auch farbig markiert (Grün = unter 35, Orange = über 35 aber unter 50, Rot = 50 oder mehr).

Wenn Ihr z. B. in Urlaub fahren wollt, wenn Ihr in der Gastronomie-, Hotel- oder Veranstaltungsbranche tätig seid, dann kann das kleine Widget für Euch sehr hilfreich sein. Es ist sogar möglich, mehrere Widgets zu erstellen und damit z. B. einen weiteren Ort Eurer Wahl zu beobachten. Alternativ könnt Ihr den Weg mit festen Standortdaten nutzen, wenn Ihr keine Standortfreigabe erteilen wollt. Unten erklären wir Euch, wie Ihr die Installation in wenigen Schritten vornehmen könnt. Es geht wie gesagt nur für iOS-Geräte und nicht mit Android. Die verwendete App Scriptable ist nur für iOS verfügbar.

Aktuellen Inzidenz-Wert für beliebige Landkreise per Smartphone / Tablet (iPhone/iPad)

COVID-19 Inzidenz-Widget für iOS installieren

  • Zuerst die App Scriptable installieren
‎Scriptable
‎Scriptable
Entwickler: Simon B. Støvring
Preis: Kostenlos+
  1. Dann öffnet Ihr die App und klickt oben rechts auf das blaue „+“ (siehe Screenshot oben links)
  2. Geht dann mit dem iPhone/iPad auf die entsprechende Github-Seite und markiert das komplette Script und kopiert es in die Zwischenablage. Wie auf dem zweiten Screenshot von links zu sehen. Kopiert es am besten ohne Umwege über irgendwelche Texteditoren etc. um Probleme zu vermeiden.
  3. Wechselt zurück zu App Scriptable und fügt den Code dann dort ein. Über einen Klick auf die oberste Zeile könnt Ihr dem Script statt „Untitled Script“ auf einen beliebigen Namen geben. Über den Play-Button könnt Ihr das Script kurz testen. Es sollte eine Abfrage zur Standortfreigabe erfolgen und dann sollte Ihr den Wert für Euren Landkreis (aktuellen Aufenthaltsort) sehen. Wenn da etwas nicht funktioniert, prüft, ob Ihr wirklich alles kopiert habt. Über „Done“ speichert Ihr das Script.
  4. Damit Ihr das Script nicht jedes mal manuell in der App öffnen müsst, könnt Ihr ein Widget anlegen. Drückt dafür einfach Euren Finger etwas länger auf einen freien Bereich auf Eurem iOS-Gerät. Dann taucht oben links ein „+“ auf. Wählt dieses und sucht nach „Scriptable“ und wählt dann diesen Eintrag mit der Unterschrift „Run Script“. Hier könnt Ihr dann durch drei verschiedene Größenvarianten wechseln, der Inhalt ist aber aktuell immer gleich. Klickt dann auf „+ Widget hinzufügen“ und platziert das Widget an die gewünschte Stelle. Dann klickt Ihr noch mal auf das Widget und wählt das von Euch angelegte und benannte Script aus (die weiteren Optionen könnt Ihr erst mal unverändert lassen). Das war es dann auch schon. Gegebenenfalls müsst Ihr noch den Standort freigeben.
  5. Ihr könnt auch mehrere Widgets mit unterschiedlichen Orten/Landkreisen über Schritt 4 anlegen und / oder einen festen Standort für das Widget angeben, anstatt Eures aktuellen Aufenthaltsortes. Dazu führt ihr einfach Schritt 4 ggf. mehrfach aus. Dann haltet den Finger wieder auf ein Widget und wählt „Widget bearbeiten„. Dort seht Ihr an dritter Stelle die Option „Parameter – Text“. Dort könnt Ihr mittels Breitengrad und Längengrad auch einen festen Ort hinterlegen. Jetzt fragt sich sicher so mancher, wie man an die entsprechenden Daten kommt. Das geht z. B. über Google Maps. Hier findet Ihr eine Anleitung unter dem Punkt „Koordinaten eines Orts ermitteln„. Am PC sucht Ihr einfach den gewünschten Ort und klickt mit der rechten Maustaste darauf und wählt „Was ist hier?“. Dann seht Ihr Werte wie „51.227528, 6.747861“ (Düsseldorf). In der Google Maps-App geht das auch. Da setzt Ihr eine Markierung und wählt diese dann aus, im unteren Bereich sieht man dann die Daten. Diese Standortdaten kopiert Ihr dann mit den Punkten und dem trennenden Komma in die Zeile Parameter. Das war es dann auch schon. So könnt Ihr neben der normalen Einstellung „Aktueller Ort/Landkreis“ auch einen festen Standort hinterlegen und durch mehrere Widgets ggf. auch mehrere Landkreise beobachten.

Covid-19 Inzidenz als Widget für iOS

Das Script wird ggf. noch verbessert. Es aktualisiert sich in der App natürlich nicht automatisch. Schaut also ggf. dann noch mal ab Schritt 2 und kopiert das ggf. aktualisierte Script wieder in die App. Das Script ist sicher auch noch nicht perfekt, funktioniert aber bei uns sehr gut. Solltet Ihr eine englischsprachige Fehlermeldung (Error: Your location could not be determined. Please try again.) erhalten, die Probleme mit der Erkennung des Ortes anzeigt , dann tippt noch mal länger auf das betroffene Widget und wählt das Script erneut aus oder legt einen festen Standort an (siehe Punkt 5). Manchmal hilf auch ein Wischen über den Homescreen oder ein Sperren/Entsperren des Gerätes. Unter dem Script auf Github und im Reiter „Revisions“ seht Ihr was sich da aktuell seitens des Entwicklers so tut. Ich bin heute zufällig bei Twitter darüber gestolpert und fand es einen Beitrag wert. Von uns aus Danke an Kevin für die Erstellung und Veröffentlichung.

Update 21.10.2020:

Der Entwickler hat heute eine aktualisierte Version des Scripts veröffentlicht.  Folgende Änderungen sind im Update enthalten:

  • Wenn kein Standort abgerufen werden kann, wird der Wert für Deutschland angezeigt
  • Vollständige Dark-/Lightmode Unterstützung
  • Der angezeigte Wert wird für eine Stunde gespeichert

Es gibt auch einige interessante Forks, welche noch mehr Werte anzeigen oder optisch anders aufgebaut sind. Forks sind eigene Entwicklungszweige, die auf dem Original-Script basieren. Diese werden hier in dem Kommentar mit Screenshots gezeigt. Wenn Ihr davon etwas ausprobieren wollt, klickt einfach unter dem passenden Screenshot auf den Link. Dann nehmt Ihr das Script und fügt es wie oben beschrieben (Schritt 3) ein. Ihr könnt in Scriptable einfach ein neues zusätzliches Script anlegen (dann muss das Widget neu verknüpft werden) oder Ihr überschreibt das aktuelle Script. Die Parameter können sich bei einige Forks ändern oder es sind weitere möglich. Schaut dazu einfach in die Kommentare unterhalb des gewünschten Scripts.

Update 26. und 27.10.2020: 

Es gibt mittlerweile auch was Ähnliches für Android über die App KWGT –  Kustom Widget Creator. Das ist aber leider nicht so praktikabel wie die iOS-Lösung. Wer da trotzdem mal schauen will, findet entsprechende Infos hier. Über die verschiedenen Forks bei iOS hatten wir oben im Update von 21.10. schon berichtet. Es gibt mittlerweile auch ziemlich starke Abwandlungen mit anderen Werten. Hier z. B. mit der Anzahl von freien Intensivbetten. Wer Scriptable dann eh schon auf seinem iPhone installiert hat, kann auch noch die Vorräte an Toilettenpapier beim DM-Markt seines Vertrauens im Auge behalten oder das Datenvolumen eines Telekomvertrags. Auch Mitglieder in den Fitness-Studios von McFit (inkl. John Reed, High 5) und FitX können auf diese Weise auch die aktuelle Auslastung einer gewünschtem Niederlassung im Auge behalten. Tesla-Fahrer können sich in einem Widget per Scriptable auch Fahrzeugdaten anzeigen lassen. Für Wintersportler gibt es mit Skiable ein Widget zur Anzeige der Schneeberichte von Bergfex.

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