AVM: FRITZ!OS 7 für die FRITZ!Box 7490 verfügbar

Wir haben schon häufiger über FRITZ!OS 7 berichtet und AVM hat in den letzen Wochen schon viele seiner Router mit dem neusten Betriebssystem ausgestattet. Das sehr beliebte Modell FRITZ!Box 7490 fehlte allerdings bisher noch. Es gab noch etliche Laborversionen während andere FRITZ!Boxen schon längst die finale Version hatten. Viele haben vermutet, dass AVM bei dem Modell alles richtig machen will, da die FRITZ!Box 7490 vermutlich immer noch die höchste Verbreitung hat. Da ist sicher auch was dran, ich persönlich glaube aber auch an eine künstliche Verzögerung. Kunden mit neueren Modellen wie der FRITZ!Box 7590 erwarten einfach eine bevorzugte Behandlung. Und viele dürften wie wir sehr zufrieden mit der FRITZ!Box 7490 sein und die FRITZ!Box 7590 hat für viele eben keine Features die einen Umstieg wirklich interessant machen. Wir hatten die FRITZ!Box 7590 im Test und trotz besserer Technik waren keine spürbaren Verbesserungen da, die eine neue Investition rechtfertigen würden.

FRITZ!OS 7.01 für die FRITZ!Box 7490

Nun aber zurück zum eigentlichen Thema. Wer eine FRITZ!Box 7490 besitzt, sollte mal in den Einstellungen manuell nach Updates suchen. Da die FRITZ!Box in der Regel nur einmal täglich nach verfügbaren Updates sucht, würde es sonst vermutlich erst einen Tag später angezeigt. Besitzer einer FRITZ!Box 7490 erhalten auch gleich FRITZ!OS 7.01. Es kann natürlich auch sein, dass die Verteilung verzögert erfolgt und noch etwas Geduld bei Euch nötig ist. Probiert es bei Interesse einfach aus. Alles Infos zu den Verbesserungen und neuen Funktionen in FRITZ!OS 7.01 findet Ihr unten oder im Changelog von AVM (Link zu info_de.txt).

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Changelog FRITZ!OS 7.01 für FRITZ!Box 7490

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Produkt: FRITZ!Box 7490

Version: FRITZ!OS 7.01

Sprache: deutsch

Release-Datum: 12.09.2018
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**Neue Features:**
– Neue Funktionen für Mesh. Zweite FRITZ!Box als Mesh Repeater für WLAN, Smart Home und Telefonie
– Zahlreiche neue Funktionen für FRITZ!Fon-Geräte
– Einfache Anmeldung für regelmäßige Statusinformationen zu Ihrer FRITZ!Box (MyFRITZ!-Bericht)
– Neues für den FRITZ! Hotspot
– MyFRITZ!-Internetzugriff auf FRITZ!Box nun ohne Sicherheitshinweise im Browser
– Geschwindigkeit bei der Nutzung von USB-Datenträgern mit NTFS-Dateisystem gesteigert
– Unterstützung des Hersteller-übergreifenden Standards DECT-ULE/HAN-FUN für Smart Home Geräte
– Zeitschaltung für Rufumleitungen: einmal einrichten, immer erreichbar
– Rufnummern auf weitere FRITZ!Box im Heimnetz übertragen
– Unterstützung für den SIP-Trunk der Telekom (DeutschlandLAN SIP-Trunk / SIP-Trunk Pooling)

Hinweis: Anleitungen zur Einrichtung und Nutzung der Mesh Funktionen finden Sie auf avm.de/mesh-faq

Im Folgenden finden Sie die komplette Liste der neuen Funktionen des aktuellen FRITZ!OS, deren Beschreibung im Detail und eine Liste weiterer Verbesserungen in dieser Version.


# Neue Funktionen in FRITZ!OS 7

##Internet:
– **NEU** Einfache Anmeldung für regelmäßige Statusinformationen zu Ihrer FRITZ!Box (MyFRITZ!-Bericht)
– **NEU** MyFRITZ!-Internetzugriff auf FRITZ!Box ohne Browserwarnung (SSL-Zertifikate von Let’s Encrypt)

##Telefonie:
– **NEU** Die FRITZ!Box als Mesh Master überträgt ihre Rufnummern auf eine zusätzliche FRITZ!Box als Mesh Repeater
– **NEU** Zeitsteuerung für Rufumleitungen
– **NEU** Rufnummern aus Anrufliste direkt zu Rufsperren oder bestimmten Telefonbüchern hinzufügen
– **NEU** Unterstützung für den SIP-Trunk der Telekom (DeutschlandLAN SIP-Trunk / SIP-Trunk Pooling)

##DECT:
– **NEU** FRITZ!Fon Rufnummernauflösung nach Landes- und Ortsvorwahlen
– **NEU** FRITZ!Fon Anzahl der auswählbaren eigenen Klingeltöne auf fünf erhöht
– **NEU** FRITZ!Fon Startbildschirm Ereignisse Anzeige für eingegangene Faxe
– **NEU** FRITZ!Fon Startbildschirm Smart-Home scrollbar, um mehr Smart-Home-Geräte anzuzeigen
– **NEU** Erweiterter Anmeldemodus zum (erneuten) Anmelden aller der FRITZ!Box bekannten Geräte, z.B. nach FRITZ!Box Wechsel
– **NEU** FRITZ!Box unterstützt Software Update für kompatible Handgeräte anderer Hersteller (CAT-iq SUOTA)
– **NEU** FRITZ!Fon ermöglicht Update für FRITZ!Box (auf Wunsch PIN-geschützt)
– **NEU** Separate Lautstärkeregelung für den Wecker-Klingelton
– **NEU** FRITZ!Fon Mediaplayer: Speichern und Laden von Musiklisten als .xsfp Datei per FRITZ!NAS möglich
– **NEU** Vor- und Zurückspringen bei der Wiedergabe von Podcasts am FRITZ!Fon ermöglicht
– **NEU** Unterstützung von Speedphone 11 der Deutschen Telekom

##Heimnetz:
– **NEU** Bedienoberfläche mit neuem Menüpunkt Heimnetz -> „Mesh“ für alle Einstellungen zum Thema Mesh
– **NEU** Mesh Heimnetzübersicht zeigt auch Telefon- und Smart-Home-Verbindungen mit vollständiger Topologie und Verbindungsqualität an
– **NEU** Eine per Ethernet verbundene zweite FRITZ!Box in Werkseinstellungen wird per Knopfdruck (WPS auslösen) automatisch zum Mesh-Repeater
– **NEU** Schalter für IP-Client- bzw. Router-Betrieb im Bereich Netzwerkeinstellungen
– **NEU** Schalter für die Funktion der FRITZ!Box im Heimnetz (Mesh Betriebsart) Mesh Master bzw. Mesh Repeater in den Bereichen Heimnetz>Mesh>Mesh Einstellungen und WLAN
– **NEU** Ereignismeldungen um Mesh erweitert
– **NEU** Übernahme der Einstellungen für den Push Service, das Auto-Update und die AVM-Dienste ins gesamte WLAN Mesh

Mehr Informationen zu den Neuerungen für Mesh finden Sie unter „Neues für Mesh“
Weitere Hinweise zur Einrichtung und Nutzung von Mesh finden Sie unter avm.de/mesh-faq

##WLAN:
– **NEU** mittels „FRITZ! Hotspot“ jetzt einen besonders komfortablen WLAN-Zugang für WLAN-Gäste an öffentlichen Plätzen wie Bars, Restaurantes, Praxen etc. anbieten. Details siehe WLAN / Gastzugang.
– **NEU** Erhöhung der Sicherheit bei WLAN durch Unterstützung für Protected Management Frames (PMF)

##Smart Home:
– **NEU** Unterstützung von DECT-ULE/HAN-FUN
– **NEU** Mit Smart Home-Vorlagen unterschiedliche Konfigurationen der Smart Home-Geräte für verschiedene Anlässe (z.B.: Feiertag, Arbeitsschicht, Urlaub…) erstellen und bequem per Knopfdruck wechseln.

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Mit jedem neuen FRITZ!OS-Update aktualisiert AVM auch die Sicherheitsfunktionen und empfiehlt daher grundsätzlich für alle Geräte, das Update durchzuführen.

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# Weitere Verbesserungen im FRITZ!OS 7.01

## DSL
– **Verbesserung:** Stabilität bei Vectoring verbessert

## Internet

– **Verbesserung:** Anzeige für Internetverbindungen auf der Seite Übersicht unter Verbindungen bei WAN-Anschlüssen erweitert
– **Verbesserung:** Anzeige für Internetverbindungen auf der Seite Übersicht unter Verbindungen vereinfacht
– **Verbesserung:** Funktion zum Entfernen der FRITZ!Box aus dem MyFRITZ!-Konto (myfritz.net)
– **Verbesserung:** Optimierungen zum Datendurchsatz
– **Verbesserung:** Optimierungen zur DNS-Auflösung
– **Verbesserung:** Registrierung bei MyFRITZ! (myfritz.net) auch ohne Aktivierung des MyFRITZ!-Internetzugriffs möglich, unter Internet > MyFRITZ!-Konto
– **Verbesserung:** SHA-2 unterstützung für VPN Verbindungen
– **Verbesserung:** Wirksamkeit des Filters für Port 25 (ungesicherter E-Mailversand) erweitert auf den Gastzugang (WLAN/LAN)
– **Änderung:** Verbindungen an 1&1-Anschlüssen nun auch mit Internet-Protokoll Version 6 (IPv6- und IPv4 Dual Stack)
– **Änderung:** Verbindungen an Vodafone-Anschlüssen nun auch mit Internet-Protokoll Version 6 (IPv6- und IPv4 Dual Stack)
– **Änderung:** Internetzugangsart „vorhandener Zugang über WLAN“ unterstützt auch unverschlüsseltes WLAN
– **Änderung:** Kindersicherung unterscheidet nicht mehr zwischen Windows-Benutzern
– **Änderung:** In der Kindersicherung für Internetnutzung gesperrte Geräte über VPN erreichbar
– **Änderung:** Internetanbieter „GMX“ entfernt
– **Änderung:** Registrierung von FRITZ!Box-Geräten im IP-Client-Mode (etwa bei Anschluss an bestehendem Netzwerk) bei myfritz.net möglich
– **Änderung:** Zertifikat durch letsencrypt.org signiert (für MyFRITZ!-Adressen)
– **Behoben:** Meldung „Default-Benutzer existiert bereits“ beim Einrichten der Kindersicherung
– **Behoben:** mögliche Umgehung der Zeitbeschränkung in der Kindersicherung
– **Behoben:** Umgehung der Kindersicherung bei bestimmten gesperrten Seiten
– **Behoben:** Die LAN-Anschlüsse bei der VPN LAN-LAN-Kopplung sind vertauscht
– **Behoben:** VPN Interoperabilität verbessert
– **Behoben:** VPN-User-Verbindungen werden nicht in der Heimnetzübersicht angezeigt
– **Behoben:** MyFRITZ! FTP-Links korrigiert.
– **Behoben:** MyFRITZ!-Freigabe oder Gerät mit MyFRITZ!-Freigabe unter Umständen nicht löschbar
– **Behoben:** Fehler bei Eingabe einer bereits vergebenen IP-Adresse für ein neues Gerät für Portfreigaben
– **Behoben:** Keine IPv4-Portfreigaben für Geräte mit IPv6-Interface-ID beim IPv4-Internetzugang ohne IPv6
– **Behoben:** IPv6 NAS-Freigabelink nicht nutzbar
– **Behoben:** Google DynDNS-Dienst nicht unterstützt
– **Behoben:** Statische IP-Adresse mit /31-Netzmaske nicht möglich.

##Telefonie:
– **Verbesserung:** Verwaltung von Rufsperren für eingehende Anrufe (Rufnummern) überarbeitet
– **Verbesserung:** Verwaltung von Telefonbüchern optimiert

##DECT:
– **Verbesserung:** Wiedergabe von Internetradio und Podcasts mit HTTPS Adressen an AVM Handgeräten (nur, wenn Inhalte auch unverschlüsselt abspielbereit sind)
– **Behoben:** Speedphone 500 konnte keine Anrufe mehr durchführen

##Heimnetz:
– **Behoben:** mögliche Fehlermeldung (Fehlercode 1) bei manueller Vergabe einer IP-Adresse in den Geräte-Details
– **Änderung:** Verschiebung des Bereichs Verbindungs-Statistik für das Powerline-Netz aus dem Netzwerkgeräte-Details in den Bereich Inhalt>FRITZ!Box-Support

##WLAN:
– **Verbesserung** im 5GHz-Band wurden DFS-Wartezeiten optimiert
– **Verbesserung** Bandsteering für WLAN-Clients, die die Standards 802.11v/k unterstützen
– **Verbesserung** Anzeige der WLAN-Standards 802.11k und 802.11v als „Signaleigenschaften“ (bei Bandsteering)
– **Verbesserung** Anzeige des Frequenzbands auf Seite WLAN / Funkkanal in Auflistung der „anderen Funknetze in ihrer Umgebung“
– **Verbesserung** Ändern der SSID im WLAN-Assistenten der Ersteinrichtung verbessert
– **Behoben** Änderungen von Kanalbandbreite und WLAN-Modus werden wieder korrekt umgesetzt
– **Behoben** In der Betriebsart Repeater ist die Auswahl der DFS-Kanäle im 5-GHz-Band wieder möglich
– **Behoben** Anzeige von Störquellen auf Seite WLAN / Funkkanal in Auflistung der ‚Belegung der WLAN-Kanäle“
– **Behoben** In der Betriebsart Repeater wird die gesamte Netzwerkumgebung der Basisstation angezeigt

##Smart Home:
– **Verbesserung** Unterstützung von externen Temperatursensor zur Bestimmung der Raumtemperatur
– **Verbesserung** Eine Push-Nachricht wird versendet, wenn unterbrochene DECT-Verbindung wieder aufgebaut wurde
– **Verbesserung** Fehler beim Speichern des Smart Home-Gerätenamen

## Powerline:
– **Verbesserung** Option zur Prüfung und ggf. Behebung erkannter Störeinflüsse von Powerline auf VDSL

##Sicherheit:
– **Änderung** Die nicht empfohlene Option „Kennwortlose Anmeldung“ an der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche erfordert nun einen Tastendruck an der FRITZ!Box

##Diagnose:
– **Verbesserung** Funktionsdiagnose zeigt Speichermangel für die Ablage von Fax- und Sprachnachrichten bei vollem USB-Speicher
– **Änderung** Anzeige des Ports für Diagnose & Wartung

##System:
– **NEU** Zusätzliche Bestätigung von bestimmten Änderungen können nun auch mit dem Google Authenticator vorgenommen werden
– **Verbesserung** Auto-Update-Seite überarbeitet
– **Verbesserung** Ereignisprotokoll auf dem Mesh Master enthält zusätzlich alle Ereignisse der anderen FRITZ!Geräte im WLAN Mesh
– **Verbesserung** Push Service sendet Mail nach dem Update mit zusätzlichen Informationen zu Version und Updateverlauf
– **Verbesserung** Push Service Änderungsnotiz erweitert um die Information zur Anmeldung eines neuen DECT-Gerätes
– **Verbesserung** Push Service Änderungsnotiz zu neuen Geräten im Heimnetz erweitert um Information zu neuen Mesh Repeatern
– **Verbesserung** Push Service-Mail „Neues FRITZ!OS“ erweitert um die geplante Updatezeit bei Auto-Update
– **Verbesserung** Zeitsynchronisation (NTP) nach Interneteinwahl optimiert
– **Verbesserung** Zustimmung zu „Wartung und Diagnose“ beinhaltet keine Erlaubnis zu Software-Updates
– **Verbesserung** vereinfachte Darstellung für die WLAN-, LAN- und WAN-Einrichtung im Bereich Anschlüsse des Menüs Übersicht
– **Verbesserung** Übersicht der Push Services überarbeitet
– **Änderung** Der voreingestellte Benutzer „ftpuser“ kann aus Sicherheitsgründen nicht mehr für den Zugang aus dem Internet freigegeben werden.
– **Änderung** Bei FRITZ!Box Benutzern, denen der Zugang aus dem Internet erlaubt wird, darf das Kennwort nicht dem Benutzernamen entsprechen.
– **Änderung** Die Sicherheit neu vergebener Kennwörter muss mindestens mit „mittel“ bewertet werden, um diese setzen zu können.- **Verbesserung** Zusätzliche Bestätigung für das Anlegen von VPN-Verbindungen.
– **Änderung** Zusätzliche Bestätigung für das Anlegen von VPN-Verbindungen.

##USB:
– **Verbesserung** Hinweismeldung auf mögliche Beeinträchtigung von FRITZ!Box Funktionen bei Löschen von Inhalten des FRITZ!Ordners
– **Behoben** Systemordner werden nicht mehr für den FRITZ!Mediaserver indexiert

##USB/UMTS:
– **Behoben** Internet über Mobilfunk in Ersteinrichtung nicht bei allen erkannten Mobilfunk-Sticks angeboten

Neues für Mesh
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Allgemeine Informationen zu Mesh finden Sie auf avm.de/mesh

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**Aktivieren der Mesh Funktion**

Ob ein FRITZ!-Produkt für Mesh aktiviert ist, können Sie in der Mesh Übersicht der FRITZ!Box (des Mesh Masters) unter „fritz.box -> Heimnetz -> Mesh“ überprüfen.
Hier sind Produkte im Mesh mit einem entsprechenden Symbol „Mesh aktiv“ gekennzeichnet.

Ein FRITZ!WLAN Repeater oder FRITZ!Powerline-Adapter mit installiertem FRITZ!OS 6.90 oder neuer kann auf verschiedene Wege für Mesh aktiviert werden:
– Ist das Produkt in Werkseinstellungen und wird neu mit der FRITZ!Box verbunden, wird es automatisch für Mesh aktiviert
– Ist das Produkt bereits verbunden, aber nicht für Mesh aktiviert, wird es per Tastendruck am aufzunehmenden Produkt und zusätzlichem Tastendruck an der FRITZ!Box zum Mesh hinzugefügt. An der FRITZ!Box verwenden Sie hierfür die Taste, die WPS auslöst (je nach Modell kurzer Tastendruck bei „Connect“ bzw. „WPS“ Taste oder langer Knopfdruck (6 Sekunden) bei WLAN/WPS Taste)

Detaillierte Anleitungen, weitere Informationen und die Antworten auf oft gestellte Fragen zum Thema Mesh finden Sie auf avm.de/mesh-faq

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**Telefonie-Mesh und Smart-Home-Mesh**

Mit FRITZ!OS 7.0 sind auch Telefonie und Smart Home Mesh-fähig.

Die Verbindungen von schnurlosen Telefonen sowie Smart-Home-Produkten werden Ihnen in der FRITZ!Box Mesh-Übersicht angezeigt, Sie können eine zweite FRITZ!Box als Mesh Repeater nutzen und an der zweiten FRITZ!Box angemeldete Telefone mit den Rufnummern der ersten FRITZ!Box, des „Mesh Masters“, nutzen.

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**Eine zweite FRITZ!Box per Knopfdruck als Mesh Repeater einrichten**

Voraussetzungen:

– Ihre bestehende FRITZ!Box ist Mesh-fähig (FRITZ!OS ab 6.90). Sie ist der Master im Mesh.
– Die als Mesh Repeater einzusetzende FRITZ!Box wurde auf FRITZ!OS 7.0 aktualisiert und in Werkseinstellungen gesetzt. Diese soll zum Mesh Repeater werden.

So geht’s:

– Verbinden Sie den LAN1 Port des Mesh Repeaters per LAN-Kabel mit dem Master
– Lösen Sie auf beiden Boxen die Connect-Funktion aus (7590: Taste „Connect“ kurz drücken, 7490: Taste WLAN/WPS 6 Sekunden gedrückt halten)

Nach Abschluss des Connect-Vorgangs ist die zweite FRITZ!Box als Mesh Repeater einsatzbereit. (Sie befindet sich im Modus „IP-Client“ und übernimmt als Mesh Repeater die WLAN-Einstellungen sowie andere wichtige Einstellungen von der FRITZ!Box).

Beachten Sie bitte, dass diese Funktion nur genutzt werden kann, wenn die zweite FRITZ!Box dauerhaft per LAN-Kabel mit der ersten Box verbunden ist.

Eine Anleitung für die Einrichtung einer per WLAN verbundenen FRITZ!Box als Mesh Repeater finden Sie unter avm.de/mesh-faq

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**Rufnummern eines Mesh-Masters auf eine weitere FRITZ!Box im Heimnetz übertragen**

Nachdem Sie eine weitere FRITZ!Box in das Mesh hinzugefügt haben, können Sie diese so einrichten, dass alle Rufnummern an jeder FRITZ!Box zur Verfügung stehen. Falls Ihre FRITZ!Box mit einem Festnetzanschluss verbunden ist, können die Telefone an der zweiten FRITZ!Box Telefongespräche über das Internet und das Festnetz aufbauen. Sofern Sie auf beiden FRITZ!Boxen das aktuelle FRITZ!OS 7.0 einsetzen, werden die Rufnummern im Mesh nach der Freischaltung von „Telefonie im Mesh“ automatisch übertragen.

Sollte die neue FRITZ!Box bereits Bestandteil des Mesh sein oder Sie dort bereits Rufnummern eingerichtet haben, müssen Sie diese Rufnummern löschen und eine der beiden FRITZ!Boxen neu starten.

Anschließend müssen Sie die neue FRITZ!Box für „Telefonie im Mesh“ freischalten.
Gehen Sie dafür wie folgt vor:

– Klicken Sie in der Benutzeroberfläche des Mesh Masters auf „Heimnetz“.
– Klicken Sie im Menü „Heimnetz“ auf „Mesh“.
– Klicken Sie auf die Registerkarte „Mesh Einstellungen“.
– Klicken Sie im Abschnitt „Telefonie im Mesh nutzen“ bei dem betreffenden Mesh Repeater auf den Link „Freischalten“ und bestätigen Sie die Ausführung zusätzlich am Mesh Master, falls Sie dazu aufgefordert werden.

Die Rufnummern werden nun im Mesh verteilt und Sie können diese Ihren Telefonen und anderen Telefonie-Endgeräten (z.B. Anrufbeantworter) an der FRITZ!Box zuweisen.

Hinweis: Telefonie-Mesh geht nicht einher mit DECT-Repeating, da dafür eine spezielle zusätzliche Hardware-Unterstützung auf der als Mesh-Master eingesetzten FRITZ!Box erforderlich wäre.
Bei Bedarf an DECT-Repeating können Sie den FRITZ!DECT Repeater 100 im Fachhandel erwerben.

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**Anzeige der Eigenschaft 802.11k und 802.11v bei WLAN-Geräten**

FRITZ!OS zeigt jetzt WLAN-Geräte mit Unterstützung für die WLAN-Standards 802.11k und 802.11v direkt in der Benutzeroberfläche an. Beide Standards sind bei WLAN-Geräten bereits weit verbreitet und sind wichtige Voraussetzungen für eine Weiterentwicklung von WLAN Mesh für eine möglichst schnelle, störungsfreie und komfortable Steuerung von WLAN-Geräten in Mesh-Umgebungen. Ob ihre WLAN-Geräte Unterstützung für die Standards 11k und/oder 11v bieten, können sie im Menü WLAN / Funknetz unter „Eigenschaften“ direkt ablesen bzw. auch mit Hilfe der „Bearbeiten“-Funktion je WLAN-Gerät zur Anzeige bringen.

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##Weitere Neuerungen in FRITZ!OS 7.0

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**Neues für den FRITZ! Hotspot**

Mit dem neuen FRITZ!OS 7.0 vereinfacht AVM die Nutzung des FRITZ! Hotspots. Anwender können nun noch leichter einstellen, ob sie den WLAN-Gastzugang unverschlüsselt als offenen Hotspot oder verschlüsselt als privaten Hotspot bereitstellen möchten. Beim offenen Hotspot muss kein Netzwerkschlüssel eingegeben werden. Cafés, Arztpraxen oder Firmen sowie alle FRITZ!Box-Anwender können ihren Gästen einen komfortablen Internetzugang anbieten, der den aktuellen rechtlichen Bestimmungen entspricht. Ob privater oder offener Hotspot, die Gäste können nicht auf das Heimnetz zugreifen und surfen über ein zweites WLAN, das die FRITZ!Box bereitstellt.

Sicher & volle Kontrolle

Der Betreiber des Hotspots kann entscheiden, welche Anwendungen im Gastnetz genutzt werden können und welche nicht. Tägliche E-Mails informieren die Hotspotbetreiber welche Geräte wann im Funknetz angemeldet waren. Ein weiterer Vorteil ist die Bandbreitenreservierung. Darüber wird festgelegt, welcher Anteil der Datenrate für das eigene WLAN reserviert ist und wie viel den Gästen zur Verfügung steht.

Individuell & Komfortabel

Komfort für Gäste bietet die Willkommensseite des FRITZ! Hotspot. Mit kurzem Begrüßungstext, Foto oder Logo können Cafés oder Geschäfte Kunden ansprechen. Außerdem kann man die Gäste, wenn gewünscht, die Nutzungsbedingungen des Hotspots bestätigen lassen. Der Hotspot ist auch dort verfügbar, wo FRITZ!WLAN Repeater oder Powerline-Geräte mit WLAN für eine bessere Funkabdeckung sorgen.
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**Geschwindigkeit bei der Nutzung von USB-Datenträgern mit NTFS-Dateisystem gesteigert**

Wenn Sie USB-Sticks oder -Festplatten an der FRITZ!Box nutzen, die mit dem Dateisystem NTFS formatiert sind, profitieren Sie von erhöhten Geschwindigkeiten bei der Datenübertragung.
Dafür müssen Sie nichts tun, Sie können Ihre bestehenden USB-Datenträger wie bislang weiter nutzen.
Welches Dateisystem genutzt wird, sehen Sie in der FRITZ!Box Benutzeroberfläche unter Heimnetz -> USB-Speicher.
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**Neues Sicherheitsleistungsmerkmal im WLAN: „protected management frames (PMF)“**

FRITZ!OS unterstützt jetzt eine erweiterte Sicherheit beim Anmeldeprozess von WLAN-Geräten. „protected management frames“ (kurz: „PMF“) bieten einen erweiterten Schutz der WLAN-Verbindung in der Verbindungsaufbauphase.
PMF ist nach IEEE 802.11w-2009 standardisiert und wird mit entsprechend ausgestatteten WLAN-Geräten automatisch von FRITZ!Box angeboten bzw. ausgehandelt. Das neue Leistungsmerkmal findet sich in der Bedienoberfläche unter WLAN > Sicherheit > Weitere Sicherheitseinstellungen.
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**Unterstützung für den SIP-Trunk der Telekom**

Mit FRITZ!OS 7.0 stellt AVM eine Unterstützung für den SIP-Trunk der Telekom zur Verfügung. Mit dem SIP-Trunk ermöglicht die Telekom seit einigen Monaten nun auch ihren Geschäftskunden einen einfachen Umstieg von ISDN- auf IP-basierte Anschlüsse.
Die FRITZ!Box unterstützt bis zu 20 Durchwahlrufnummern für die direkt an der FRITZ!Box angeschlossenen Telefone. Sind im gebuchten Tarifpaket mehr als 20 Durchwahlnummern enthalten, lassen sich diese mit einer ISDN-TK-Anlage für den Anlagenanschluss über den internen S0-Bus der FRITZ!Box nutzen.
Die FRITZ!Box unterstützt mit FRITZ!OS 7.0 die Tarife „Deutschland LAN SIP-Trunk“ sowie „Deutschland LAN SIP-Trunk Pooling“.

Ausführliche Einrichtungshinweise finden Sie in folgender Anleitung:

https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7590/wissensdatenbank/publication/show/3305_Telekom-SIP-Trunk-in-FRITZ-Box-einrichten/
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**MyFRITZ! Internetzugriff auf Ihre FRITZ!Box nun ohne Sicherheitshinweise im Browser**

Bisher wird Ihnen eventuell ein Sicherheitshinweis im Browser angezeigt, wenn Sie aus dem Internet auf die Benutzeroberfläche Ihrer FRITZ!Box zugreifen. Die neue Version von FRITZ!OS ermöglicht nun, dass sich Ihre FRITZ!Box von der Organisation letsencrypt.org für Ihre MyFRITZ!-Adresse ein SSL-Zertifikat ausstellen lässt. Browser-Zugriffe auf die Oberfläche der FRITZ!Box über die MyFRITZ!-Adresse erfolgen dann ohne Sicherheitswarnung Ihres Browsers, da die meisten Browser den Zertifikaten von letsencrypt.org vertrauen.

So gehen Sie vor:
1. Voraussetzung ist die Registrierung Ihrer FRITZ!Box bei MyFRITZ! (myfritz.net).
2. Aktivieren Sie unter „Internet / MyFRITZ! Konto“ die Option „Let’s encrypt“.
3. Bestätigen Sie mit „Übernehmen“ und warten Sie bis der Status auf „Zertifikat erfolgreich ausgestellt“ wechselt.

Ihre FRITZ!Box lässt das Zertifikat für ihre MyFRITZ!-Adresse erstellen und nutzt es fortan bei Browser-Zugriffen auf diese Adresse, z.B. wenn Sie über Ihr Konto auf https://myfritz.net auf Ihre FRITZ!Box zugreifen.

Sie können beispielsweise auch Links auf FRITZ!NAS Dateifreigaben (z.B. Fotos) an Dritte senden, die dann ohne störende Zertifikatswarnungen Zugriff haben. FRITZ!NAS wird so noch mehr zu einer Alternative zu Cloud-Speicherdiensten.

Hinweise:
Für den Bezug des Zertifikats wird für wenige Minuten der TCP-Port 443 Ihrer FRITZ!Box geöffnet.
Das Zertifikat ist derzeit 60 Tage gültig und wird danauch von FRITZ!Box erneuert.
HTTPS-Zugriffe auf FRITZ!Box per öffentlicher oder lokaler IP-Adresse, ‚fritz.box‘ im Heimnetz oder über einen DynDNS-Anbieter nutzen nicht das Zertifikat von letsencrypt.org.
MyFRITZ!App: Nach dem Aktivieren des Let’s Encrypt-Zertifikats auf FRITZ!Box meldet die MyFRITZ!App einmalig die Änderung des Zertifikats-Fingerprints. Wählen Sie dann „vertrauen“ aus, um mit dem neuen Zertifikat weiter zu arbeiten.
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**Option zur Prüfung und ggf. Behebung erkannter Störeinflüsse von Powerline auf VDSL**

Im Menü Internet / DSL-Informationen / Störsicherheit der FRITZ!Box können Störungen des VDSL, die eventuell
durch FRITZ!Powerline-Produkte hervor gerufen wurden, minimiert werden. Die Prüfung und Anpassung kann bis
zu 10 Minuten dauern. Während es Vorgangs findet eine Belastung der Powerline-Verbindung statt und es kann
zu einer Beeinflussung der Netzwerkqualität und Internetverbindung kommen. Der Vorgang kann zur schrittweisen
Optimierung des Zusammenwirkens von VDSL mit einer möglichst leistungsfähigen Powerline-Installation mehrfach
wiederholt und die erfolgte Einstellung wieder rückgängig gemacht werden.

Die Option steht nur dann zur Verfügung, wenn eine VDSL-Störung erkannt wurde, die auf ein FRITZ!Powerline-
Produkt hinweisen könnte.
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**Unterstützung von DECT-ULE/HAN-FUN**

DECT-ULE/HAN-FUN ist ein Hersteller übergreifender Standard für Smart Home Geräte.

Die folgenden Sensoren wurden zusammen mit FRITZ!OS 7.0 positiv hinsichtlich der HAN-FUN Funktionen getestet:
– SmartHome-Wandtaster (https://www.smarthome.de/geraete/telekom-smarthome-wandtaster)
– SmartHome-Tür-Fensterkontakt (https://www.smarthome.de/geraete/eurotronic-smarthome-tuer-fensterkontakt-optisch)
– SmartHome-Bewegungsmelder (https://www.smarthome.de/geraete/telekom-smarthome-bewegungsmelder-innen)
Bitte beachten: die genannten HAN-FUN Geräte werden nicht von DECT-Repeatern unterstützt.
Weitere Sensortypen können prinzipiell möglich sein, sofern diese von Ihren Herstellern als kompatibel zu DECT-ULE/HAN-FUN deklariert sind.
Aktoren aus dem Telekom SmartHome Sortiment werden zur Zeit nicht unterstützt (z.B. InDoor/OutDoor Zwischenstecker, Sirene)

In Verbindung mit einer FRITZ!Box und den Schaltsteckdosen FRITZ!DECT 200/210 lassen sich z.B. die folgenden Einsatzszenarien realisieren:
– Wandtaster drücken => Steckdose wird geschaltet => Licht an/aus
– Bewegungsmelder signalisiert => Licht an bei Wohnung/Garage/Garten
– Fensterkontakt auf/zu schaltet FRITZ!DECT 200 => angeschlossener Luftbefeuchter / Luftreiniger wird aus- bzw. eingeschaltet
Bitte bei der Installation beachten: Die Telekom App ist bei der Installation der SmartHome-Geräte in Verbindung mit einer FRITZ!Box nicht einsetzbar. Die HAN-FUN-Geräte werden per DECT-Taster mit der FRITZ!Box verbunden (gepairt). An einer FRITZ!Box können maximal zehn HAN-FUN Geräte, zusätzlich zu den AVM Smart Home Geräten, angemeldet werden.
Nach erfolgreichem DECT-Pairing sind die neuen Geräte als „HAN-FUN Funktion xxx“ in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box zu finden (Heimnetz => SmartHome) und können ihren Eigenschaften entsprechend konfiguriert werden.

Disclaimer: auf Grund von generellen Rahmenbedingungen bei Funktechnologien sowie besonderen Eigenschaften von Produkten anderer Hersteller kann AVM für die gewünschte Funktionalität keine 100% Verfügbarkeit garantieren.
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**Unterstützung von Speedphone 11 der Deutschen Telekom**

Mit FRITZ!OS 7.0 ist es möglich, an einer FRITZ!Box ein Speedphone 11 mit erweiterten Telefonfunktionen zu nutzen.
Dazu ist am Speedphone 11 ein Software Update erforderlich.

Bitte beachten: zum Erstelldatum dieser Information im Juli 2018 war ein entsprechendes Update in Vorbereitung.

Sofern auf Ihrem Speedphone 11 die Firmware-Version 4.01 installiert ist, sind die folgenden Schritte erforderlich:
1. Anmelden des Speedphone 11 an der FRITZ!Box nach dieser Anleitung, dabei werden die erweiterten Sicherheitsfunktionen der FRITZ!Box kurzzeitig deaktiviert:
https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7590/wissensdatenbank/publication/show/3288_Speedphone-nach-Neustart-der-FRITZ-Box-abgemeldet/
2. Steht eine neue Speedphone-Firmware zum Update bereit, wird diese automatisch angeboten. Alternativ können Sie auch über das Menü eine manuelle Prüfung durchführen.
3. Sofern die Firmware aktualisiert wurde (> Version 4.01), sollten die unter 1. deaktivierten Sicherheitsfunktionen in der FRITZ!Box wieder aktiviert werden.
4. Erneutes Anmelden des Speedphone 11 an der FRITZ!Box.

Das Speedphone 11 steht nun mit aktivierter DECT-Verschlüsselung bereit für Telefondienste. Positiv getestet wurden die Funktionen:
– Rufnummernanzeige
– Anruferidentifikation
– Zugriff auf das Adressbuch der FRITZ!Box
– Anrufliste
– Nutzung des FRITZ!Box Anrufbeantworters

Disclaimer: auf Grund von generellen Rahmenbedingungen bei Funktechnologien sowie besonderen Eigenschaften von Produkten anderer Hersteller kann AVM für die gewünschte Funktionalität keine 100% Verfügbarkeit garantieren.



Autor: Guido

Im Alter von 9 Jahren begann alles mit dem ZX-81 und TI-99/4A. 1981/82 ging es teilweise parallel weiter mit dem Commodore VC-20 und C64. Letzterer konnte mich für viele Jahre in seinen Bann ziehen. Danach ging der übliche Weg - mit kurzen Umwegen über Schneider CPC, Amiga - zum PC (286er mit 5 1/4 Zoll Festplatte). Auch die erste Konsole war 1978/79 die Philips G7000. Auch gesurft wurde schon vor dem heutigen Internet mit Akustikkoppler oder Modem. Seit dem interessiert mich alles was mit Computer, Internet, Software, Konsolen, Betriebssystemen, Smartphones, Tablets usw. zu tun hat.

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