Test: AVM FRITZ!Fon MT-F DECT/VoIP Schnurlostelefon

FRITZ!Fon MT-F in Ladeschale mit Verpackung

AVM FRITZ!Fon MT-F

Als Besitzer einer AVM FRITZ!Box 7270 und einem stationären ISDN-Telefon wurde es langsam mal Zeit für ein schnurloses DECT-Telefon. Ich habe mich jahrelang darum gedrückt, da meine Wohnung erstens nicht riesig ist und ich mein Ascom Eurit 30 absolut ins Herz geschlossen habe. Dies habe ich mir zu Beginn des ISDN-Zeitalters vor Jahren für einige hundert D-Mark zugelegt. Ich hatte auch schon das Fritz!Mini und das FRITZ!Fon MT-D mal ins Auge gefasst, aber diese konnten mich nicht so richtig überzeugen.

Als jetzt das FRITZ!Fon MT-F verfügbar war, musste eins angeschafft werden. Ich habe das Gerät jetzt rund eine Woche und bin sehr zufrieden damit. Besonders die Zusatzfunktionen wie E-Mail, RSS-Feeds, Podcasts waren für mich ein klarer Mehrwert. Ich habe zwar auch ein HTC Diamond, mit dem ich diese Funktionen auch über UMTS oder WLAN abrufen könnte, aber wirklich genutzt habe ich diese bisher selten. Da ich durch den Blog jetzt sehr häufig andere RSS-Feeds lese und meine E-Mails kontrollieren muss, war das FRITZ!Fon MT-F eine gute Lösung. Ein weiterer Kaufgrund waren natürlich auch die positiven Erfahrungen mit der FRITZ!Box selbst. AVM ist dafür bekannt, die Software ihrer Geräte ständig zu aktualisieren und dies nicht wie andere Hersteller zur reinen Fehlerbehebung, sondern auch regelmäßig, um neue Funktionen hinzuzufügen.

Optik / Verarbeitung

AVM FRITZ!Fon MT-F mit Ladeschale

AVM FRITZ!Fon MT-F mit Ladeschale

Optisch passt das FRITZ!Fon MT-F sehr gut zu meiner schwarzen FRITZ!Box 7270 (Variante von 1&1). Im Vergleich zum Vorgänger hat man zumindest auf der Rückseite auf den hochglänzenden Klavierlack verzichtet. Die Vorderseite und Tastatur sind aber noch glänzend. Wenn man das Telefon zum ersten Mal auspackt, sieht das auch sehr schön aus. Aber schon nach der ersten Nutzung sind die Spuren von Fingern und Ohr sofort am Telefon. Aus meiner Sicht hätte man auch dort auf den Glanz verzichten können. Bei Geräten wie meinem Samsung LCD-Fernseher habe ich mich mittlerweile daran gewöhnt und es macht optisch auch was her. Bei Geräten die man regelmäßig anfasst, finde ich es allerdings nicht wirklich vorteilhaft. Die Oberfläche lässt sich aber mit einem weichen Tuch gut reinigen und ist nicht besonders anfällig für Microkratzer.

Das Design würde ich mal als sehr schlicht bezeichnen. Die Verarbeitung erscheint auf den ersten Blick gut und die Tasten haben einen kräftigen Druckpunkt, sodass hier auch so schnell nichts ausleiern sollte. Die Tastenbezeichnungen sind glücklicherweise nicht aufgedruckt, sodass hier auch keine Abnutzung zu befürchten ist. Durch den reinen Kunststoff kommt hier kein wirklich edler Eindruck auf, aber für das Preisleistungsverhältnis ist dieser durchaus in Ordnung.

Nicht ganz so begeistert bin ich von der Ladeschale für das FRITZ!Fon MT-F. Sie hält das Telefon an sich sehr stabil und ist schön klein (auch Klavierlack zum Teil). Stellt man das Telefon in die Ladeschale, startet der Ladevorgang ohne langes hin und her, allerdings kann ein leichtes Berühren diesen unterbrechen. Negativ aufgefallen ist mir dies, da das Telefon trotz einer Nacht in der Ladeschale nicht geladen war. Wer also die Ladeschale mal verschiebt oder über das Telefon wischt, muss darauf achten, dass der Ladevorgang nicht unterbrochen wird. Dies hätte etwas stabiler/unempfindlicher ausfallen können. Positiv anzumerken ist die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur, was auch die Nutzung im Dunkeln problemlos möglich macht. Dies war ein großer Kritikpunkt beim Vorgänger FRITZ!Fon MT-D. Eines der Highlights ist sich das große, brillante und farbige Display des FRITZ!Fon MT-F. Hier setzt sich das MT-F deutlich von der Konkurrenz ab.

Einrichtung/ Menü / Bedienung

AVM FRITZ!Fon MT-F mit Karton

AVM FRITZ!Fon MT-F mit Karton

Mit einer FRITZ!Box 7240, 7270 oder 7390 ist die Einrichtung extrem einfach. Ein Druck auf die DECT-Taste an der FRITZ!Box und die Geräte sind verbunden. Dann können noch eine ausgehende Rufnummer und eine oder mehrere eingehende Rufnummern zugeordnet werden. Das Menü des FRITZ!Fon MT-F ist sehr schlicht gehalten, einfache Textmenüs ohne große grafische Darstellung. Sicher kann man keinen Vergleich zu Smartphones anstellen, da diese über einen ganz anderen Prozessor verfügen und auch in einer anderen Preisklasse spielen. Aber ein bisschen was mehr fürs Auge hätte ich mir schon gewünscht. Das kann aber über spätere Firmware-Updates immer noch kommen. Ansonsten ist die Bedienung sehr eingängig und übersichtlich. Hier hat AVM auch schon nachgebessert.

Für meinen Test nutze ich bereits eine noch nicht offiziell freigegebebe Labor-Firmware (Version 01.02.10). Über das FRITZ!Labor, einen speziellen Bereich der AVM-Webseite ist diese aber für alle erreichbar. Was mir an der Menüstruktur nicht gefällt, ist, dass man z.B. über die Taste “Menü” nicht aus einem Untermenü wieder ins Hauptmenü springen kann. Derzeit muss man sich mit der Taste “Zurück” wieder durch die Menüebenen hangeln. Das ist nicht wirklich komfortabel aber sicher in Zukunft einfach zu optimieren. Sehr ärgerlich finde ich den Eintrag “So klingt HD”. Darunter findet man drei Beispiele, um die Klangqualität der so genannte HD-Telefonie zu testen. Grundsätzlich spricht da auch nichts gegen und man kann ohne Anruf die Einstellungen testen. Was aber stört ist, dass dieser Eintrag dauerhaft mitten in der Menüstruktur bleibt. Man muss also bei gewissen Aktionen immer über diesen Punkt in den Menüs nach unten springen.

Hier eine klare Bitte an die Entwickler von AVM, bitte eine Option in den Einstellungen ergänzen, um unerwünschte Einträge zu deaktivieren. Auf der Verpackung und der Werbefotos sieht man ein für den Anrufer hinterlegtes Bild, dieses Feature ist aber noch nicht vorhanden und wird wohl nachgeliefert. Die beigelegte Anleitung ist von guter Qualität und umfangreich genug, um alle wichtigen Fragen zu beantworten.

Telefonieren / Sprachqualität / Reichweite

Bei allen bisher geführten Gesprächen gab es nichts zu bemängeln, der jeweilige Gesprächspartner war absolut klar zu verstehen und dieser signalisierte ebenfalls beste Übertragungsqualität. Auch das wurde in der Labor-Firmware wohl nochmals verbessert, wer also andere Erfahrungen macht sollte die Aktualität der Firmware testen. Es war auch egal, ob der Gesprächspartner per Festnetz(analog)/ISDN oder Handy telefonierte, alle Gespräche waren einwandfrei.

Wer noch kein Telefonbuch in der FRITZ!Box angelegt hat, kann auch Kontakte von web.de oder GMX importieren. Auch bzgl. der Reichweite gab es bei mir nichts zu bemängeln, in meiner Wohnung war der Empfang überall sehr gut. Die Empfangsanzeige hat 5 Balken und unter 3 Balken ging es selbst in der letzten Ecke nicht. Die FRITZ!Box 7270 ist bei mir auch nicht optimal mittig in der Wohnung platziert. Auch außerhalb der Wohnung konnte ich mich noch mehrere Meter weit bewegen. Telefon, E-Mail, RSS-Feeds waren kein Problem, die Text-Dienste wurden aber mit dem Abstand deutlich langsamer. Podcasts und Internetradio funktionierten nicht immer zuverlässig, wenn die Empfangsanzeige unter 3 von 5 ging. Für normal große Wohnungen mit einer günstig platzierten FRITZ!Box sollte die Reichweite auf jeden Fall reichen. Wer über mehrere Etagen telefonieren will oder besonders dicke Wände und Decken hat, sollte es auf jeden Fall mal testen. Ein Reichweitenwunder ist das FRITZ!Fon auf jeden Fall nicht, aber mir reicht es völlig.

Sehr gut gefallen hat mir die Freisprecheinrichtung des FRITZ!Fon MT-F, bis auf ein kleines Knacken hat das Gegenüber von der Umschaltung nichts mitbekommen. So konnte man das Telefon problemlos vor sich legen und alles war immer noch einwandfrei in beide Richtungen zu verstehen.

E-Mails / RSS-Feeds / Podcasts und mehr

Internetradio-Einstellungen FRITZ!Box

Einstellungen Internetradio

Für mich waren diese Zusatzfunktionen auf jeden Fall ein wichtiger Kaufgrund und diese funktionieren durchaus gut. Die Einrichtung der ganzen Internetdienste funktionierte über den PC, was ich für sehr vorteilhaft halte. Ich wollte zuletzt eine E-Mail-Adresse auf meinem HTC Smartphone einrichten, an sich kein Problem, aber ich hatte mir zuvor von dem Passwort-Tool Keepass ein extrem langes und komplexes Passwort mit vielen Sonderzeichen erstellen lassen. Da bin ich beim Smartphone über die Tastatur gescheitert.

Beim FRITZ!Fon MT-F macht man alles über das normale Menü der FRITZ!Box und kann so die Daten einfach aus seinem E-Mail-Client oder Passwortmanger kopieren. E-Mails lassen sich in Textform (ohne Bilder und HTML-Formatierung) sehr leicht am Telefon abrufen. Neue E-Mails werden auf Wunsch auch optisch und akustisch signalisiert. So kann man schnell und einfach prüfen, ob es etwas wichtiges ist oder nicht. Auch das Antworten auf E-Mails per Telefon ist wohl für die Zukunft geplant aber derzeit noch nicht möglich. RSS-Feeds (nur Text) und Podcasts (Audio) können ebenfalls sehr einfach über die FRITZ!Box eingerichtet und abgerufen werden. Wie bei E-Mail kann man natürlich mehrere Quellen eintragen und diese dann auch gezielt am Telefon anwählen. Leider ist die Textdarstellung auch noch nicht optimal, einige Sonderzeichen wie z.B. das Euro-Zeichen werden aktuell nicht korrekt dargestellt. Durch den Kopfhöreranschluss ist das Anhören von Podcasts auch in sehr guter Qualität möglich ohne andere Personen in der Nähe zu stören. Es geht aber wie das Internetradio auch auf Wunsch per Lautsprecher, hier sind der Qualität und Lautstärke aber natürlich Grenzen gesetzt. Beim Internetradio kann man sich auch beliebiger Quellen im Internet bedienen und die passenden Streams in der FRITZ!Box eintragen.

Bekanntlich ist die Auswahl an Internetradios schier unendlich und es geht weit über reine Musik und normale Radiosender hinaus. So kann man auch private Radiosender, Sender mit nur einer bevorzugten Musikrichtung oder auch z.B. Sport und Nachrichten aus aller Welt darüber empfangen. Besonders beliebt ist bei mir z.B. der Sender 90elf wo man jedes Bundesligaspiel ohne Werbung verfolgen kann. Weiterhin kann man über das Telefon auch einige Funktionen der FRITZ!Box steuern, wie z.B. WLAN an/aus oder das Abrufen des Anrufbeantworters. Das geht zwar mit jedem angeschlossenen Telefon, aber beim FRITZ!MT-F braucht man keine Codes (wie z.B. **600) einzugeben, sondern hat einfache Menüpunkte dafür. Weitere Komfortdienste sind derzeit z.B. die Nutzung als Babyfon, die Rufumleitung oder der Weckruf.

Hier die Fakten zum Gerät:

  • DECT-Telefon ideal für FRITZ!Box 7240, 7270 und 7390
  • unterstützt den neuen DECT-Standard CAT-iq
  • großes und hochwertiges Farbdisplay (240×320 Pixel / 262144 Farben)
  • Gesprächsdauer bis zu 10 Std. – bis zu 180 Std. Stand-by
  • Internettelefonie mit HD-Klang
  • Full-Duplex-Freisprechen
  • Telefonbuch mit bis zu 300 Einträgen (je bis zu 3 Rufnummern)
  • E-Mail, RSS-Feeds, Podcasts und Internetradio
  • Komfortdienste Babyfon, Rufumleitung, Weckruf
  • Zugriff auf Funktionen der FRITZ!Box wie z.B. Anrufbeantworter oder WLAN an/aus
  • Updatefähig über Firmwareupdates (neue Funktionen)
  • bis zu 6 FRITZ!Fon MT-F an einer FRITZ!Box
  • 3,5 Klinkenstecker für Headset (Telefonieren, Internetradio, Podcasts)

Lieferumfang:

  • FRITZ!Fon MT-F
  • Akku (3,7V – 750mAh)
  • Ladestation mit Netzteil
  • Benutzerhandbuch

Testbericht, Urteil, Notekatzeausdemsack.de meint: Wer eine FRITZ!Box besitzt und ein schnurloses Telefon/Mobilteil sucht, wird in seiner Auswahl um das FRITZ!Fon MT-F nicht herum kommen. Der derzeitige Preis von ca. 80 € ist sehr attraktiv und die Möglichkeiten über das Telefonieren hinaus sind es auch. Auch wenn man diese Funktionen nicht unbedingt braucht, schaden diese nicht. Man muss diese nicht einrichten oder nutzen. Die Sprachqualität überzeugt, der Akkulaufzeit wurde deutlich verbessert und das FRITZ!Fon leistete sich keine gröberen Fehler. Einzig die nicht ganz stabile Ladeverbindung in der Station, fehlende Zeichen in der Textdarstellung, der unnötige Hochglanz an einigen Stellen und das noch nicht optimale Menü trübten den  Eindruck ein wenig. Daher erhält das FRITZ!Fon MT-F unsere zweitbeste Wertung “sehr gut“. Ich bin mir aber sicher, dass AVM über Firmware-Updates in Zukunft noch vieles erweitert und verbessert. Dies ist etwas, was AVM deutlich von anderen Herstellern absetzt und vielleicht ist unser Eindruck dann in Zukunft  “ausgezeichnet” (Höchstnote bei katzeausdemsack.de).

AVM FRITZ!Fon MT-F schnurloses Festnetz- und Internettelefon bei amazon.de

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Autor: Guido

Im Alter von 9 Jahren begann alles mit dem ZX-81 und TI-99/4A. 1981/82 ging es teilweise parallel weiter mit dem Commodore VC-20 und C64. Letzterer konnte mich für viele Jahre in seinen Bann ziehen. Danach ging der übliche Weg - mit kurzen Umwegen über Schneider CPC, Amiga - zum PC (286er mit 5 1/4 Zoll Festplatte). Auch die erste Konsole war 1978/79 die Philips G7000. Auch gesurft wurde schon vor dem heutigen Internet mit Akustikkoppler oder Modem. Seit dem interessiert mich alles was mit Computer, Internet, Software, Konsolen, Betriebssystemen, Smartphones, Tablets usw. zu tun hat.

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5 Kommentare

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    Danke. Also mit der Lautstärke des Gegenübers hatte ich noch nie Probleme.

    Das mit den Anrufbildern geht mittlerweile. Ich habe es aber nur testweise 1x gemacht. Probleme hatte ich nicht, aber man darf hier auch nicht zuviel von dem verbauten Display erwarten. Ansonsten funktioniert es bis heute einwandfrei.

    Nervig ist nur die Ladeschale, der Kontakt ist nicht immer direkt vorhanden. Ich nutze es heute nur noch als Telefon. In Zeiten von Smartphones und Tablets sind die ganzen Zusatzfunktionen überflüssig (andere Geräte können RSS, Radio usw. viel besser). Zum heutigen Zeitpunkt würde mir ein einfaches Telefon auch ohne Farbdisplay reichen. Auch die Verbindung zur Fritz!Box bringt mir selber wenig. Ich pflege kein umfangreiches Telefonbuch in der Box. Das habe ich auch alles auf Smartphone und Co.

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    Guter Testbericht, aber ich hätte mir noch folgende Sachen gewünscht:
    – Wie ist die Lautstärke des Gegenübers? Bei meinem aktuellen Telefon ist sie recht leise.
    – Wie verhält sich das mittlerweile bei den Anruferbildern? Bei meinem aktuellen Telefon sind sie nur eher unschön komprimiert draufzuspielen.
    – Irgendwelche Worte bzgl. Langzeitnutzung? Sind ja jetzt über zwei Jahre.

    Ansonsten danke für den Test. :-)

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    Das Problem kann ich jetzt nicht bestätigen. Als ich meine 7170 mit dem Fritz!Fon genutzt habe, wurde auch die korrekte Nummer angezeigt (Provider 1&1). Das kann natürlich von Provider zu Provider unterschiedlich sein. Was verstehst du unter VoIP und was unter deiner “richtigen” Telefonnummer? Du kannst natürlich nicht so einfach eine andere Rufnummer vorgaukeln. Sonst könntest du ja auch unter falscher Flagge die Rufnummern anderer Personen nutzen. So ganz blick ich da nicht durch. Die Nummer/der VoIP-Account der in der Fritzbox hinterlegt ist, sollte auch im Telefon angezeigt werden. Wenn du einen Dienst wie sipgate nutzt, kannst du deine “alte” Rufnummer auch dahin portieren lassen.

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    Was mich noch stört ist ich verwende VOIP mit einer 7390er und einem MTF Phone.
    Als mögliche abgehende Nr. kann ich nur die vom VOIP angeben – die niemand kennt ausser mir. Nur wie kann ich meine eigene dort eingeben. Zur Auwahl steht sie nicht und so komme ich überall als unbekannt rein.
    Grüsse, christoph

  5. avatar

    Es gibt für die aktuellen Fritz!Boxen eine neue Firmware. Dadurch ist es nun auch möglich beim Fritz!Fon MT-F ein Anruferbild zu hinterlegen. Das könnt Ihr in der Fritz!Box im Telefonbuch machen. Dazu ist ein USB-Stick oder eine USB-Festplatte als Speicher an der Box nötig.

    Weitere Infos:
    http://www.avm.de/de/News/artikel/newsletter/sommerupdate_10_mtf_fapp.html

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