Test: Echo Auto – Amazon Alexa im Auto nachrüsten

Wie vor ein paar Wochen bereits berichtet, gibt es seit Mitte Juni den Echo Auto nun auch offiziell in Deutschland. Damit kann man Amazon Alexa nun auch mit einer offiziellen Lösung im Auto nachrüsten. Viele, die ihr Zuhause mit einem oder mehreren Amazon Echo oder vergleichbaren Lösungen mit Amazon Alexa ausgestattet haben, sind es einfach gewohnt, Dinge wie Termine, Wetter, Einkaufslisten, To-Dos oder Musik einfach per Sprache anzufragen, anzulegen oder zu starten. Bei uns ist das auch so und wenn Alexa sich nicht gerade wieder taub stellt, kann das sehr praktisch sein. Denn man erwischt sich dann doch dabei, dass man im Auto gerade Alexa ansprechen möchte und die nicht da ist. Wenn man die ersten Testberichte und Rezensionen zu Echo Auto liest, stellt man fest, dass die Käufer teils völlig andere Erwartungen an das Gerät haben. Während es bei einigen in erster Linie um Alexa im Auto geht, erwarten viele andere eine grundsätzliche Aufwertung ihrer Musikanlage im Auto und Alexa ist da oft nur eine nette Zugabe. Dadurch und natürlich auch durch die technischen Voraussetzungen im eigenen Auto fallen die Meinungen zum Echo Auto sehr unterschiedlich aus. Wir haben den Echo Auto in den letzten Wochen nun in zwei verschiedenen Fahrzeugen getestet und das mit unterschiedlichen Ergebnissen. Wir haben auch sowohl ein Android-Smartphone als auch ein iPhone im Einsatz gehabt. Getestet haben wir den Echo Auto in einem Smart ForTwo (Modell 451 – BJ 2007–2015) mit original Smart-Navigationssystem und zum anderen in einem Peugeot 3008 (SUV – BJ ab 2016) mit Navigation und auch Apple CarPlay und Android Auto. Hier muss man berücksichtigen, dass Amazon in der Produktbeschreibung schon darauf hinweist, dass der Echo Auto am besten in Fahrzeugen ohne Apple CarPlay oder Android Auto funktioniert. Im weiteren Testbericht gehen wir einfach mal die wichtigsten Punkte durch und schildern Euch unsere Erfahrungen mit dem Echo Auto.

Testbericht - Was kann der Echo Auto mit Amazon Alexa

Lieferumfang / Optik / Einrichtung

In der Verpackung des Echo Auto findet man neben dem Gerät selbst eine Halterung für die Lüftungsschlitze im Auto inkl. einer Kabelführung, ein Micro-USB-Kabel (1m), ein 3,5 mm Audiokabel (AUX/1m ), Kfz-Ladegerät und eine Kurzanleitung. Also es ist alles dabei, was man im Regelfall für die Installation benötigt. Egal, ob man per Bluetooth oder per AUX-Eingang zum Autoradio verbinden möchte. Wenn Euer Fahrzeug bereits über USB-Anschlüsse verfügt oder Ihr bereits ein Kfz-Ladegerät mit ggf. mehreren Ausgängen nutzt, könnt Ihr auf das mitgelieferte Ladegerät verzichten. Das AUX-Kabel kommt auch nur dann zum Einsatz, wenn Ihr kein Bluetooth habt oder eben lieber per Kabel verbinden wollt. Wichtig ist, dass dieses Kabel nicht für die Verbindung von Eurem Smartphone zum Echo Auto genutzt werden kann, hier ist immer eine Bluetooth-Verbindung erforderlich.

Optisch ist der Echo Auto eher unscheinbar. Einzig die bekannten Tasten und die markante Lichtleiste an der Vorderseite erinnern an die ursprünglich meist runden Geräte. Fürs Auto und vor den Lüftungsschlitzen eignet sich aber das recht flache und rechteckige Gehäuse natürlich besser. Als groben Vergleich in Sachen Größe kann man eine Kreditkarte heranziehen. Von der Breite passt das, in der Höhe ist der Echo Auto nicht ganz einen Zentimeter kleiner als bei einer solchen Karte. Ansonsten ist der Echo etwas mehr als 1,3 cm „dick“. Die genauen Maße lt. Produktseite sind 85 x 47 x 13,28 mm. Auf der Oberseite findet man eine Taste um die Mikrofone abzuschalten und eine sogenannte Aktionstaste. Die Aktiontaste erlaubt Euch das gezielte Aktiveren von Alexa, wenn die Mikrofone abgeschaltet sind oder auch dann, wenn Alexa Euch mal nicht hört. Die 8 Mikrofone erkennt man an den kleinen Löchern an der Oberseite. Der meist blaue Lichtbalken ist an der Vorderseite und an der rechten Seite finden sich der Micro-USB-Anschluss, welcher nur zur Stromversorgung genutzt werden kann und ein 3,5 mm-Audio-Ausgang für die Verbindung mit dem Autoradio (falls kein Bluetooth zum Autoradio genutzt werden kann/soll). Das war es dann auch schon. Das mitgelieferte Kfz-Ladegerät hat zwei USB-A-Ausgänge, für den Fall das Ihr daran noch was anderes anschließen wollt. Der Echo Auto hat an der Unterseite eine quadratische Aussparung, die exakt zu der entsprechenden Ausbuchtung an dem Halter für die Lüftungsschlitze passt. Dank eines Magneten geht das Befestigen und auch Trennen von Echo Auto und Halterung sehr leicht von der Hand.

Amazon Echo Auto - Lieferumfang, Größe, Zubehör im Test

Kommen wir nun zur eigentlichen Einrichtung. Zuerst braucht der Echo Auto natürlich Strom, damit er funktioniert. Wer über einen USB-Anschluss im Auto verfügt, egal ob fest verbaut oder durch ein bereits vorhandenes Ladegerät. welches nicht mehr als einen Meter von den Lüftungsschlitzen entfernt ist, kann einfach nur das mitgelieferte USB-Kabel nutzen und braucht das Kfz-Ladegerät nicht. Hat man keinen freien USB-Anschluss, kann man den mitgelieferten Kfz-Lader nutzen, welcher zwei Ausgänge (USB-A) bereitstellt. Als Nächstes muss man dann überlegen, wie die Verbindung zum Auto bzw. Autoradio erfolgen soll. Entweder per Bluetooth oder per AUX-Kabel. Zuerst ist natürlich die Frage welche Option sich in Eurem Fahrzeug ergibt. Mit Bluetooth erspart ich Euch ein zweites Kabel, mit dem Kabel können ggf. auch Fahrzeuge bzw. Autoradios ohne Bluetooth genutzt werden.

Startet zur konkreten Einrichtung einfach die Alexa App auf Eurem Smartphone und wählt unten rechts „Geräte“ (wer schon die neue Alexa App-Ansicht sieht, findet es links neben dem Punkt „Mehr“).  Dann seht Ihr im nächsten Dialog ein Plus-Icon. Wählt dieses und dann die Option „Gerät hinzufügen“ und dann „Amazon Echo“. Danach seht Ihr die Geräteauswahl, wo es auch die Option Echo Auto gibt. Ihr werdet dann nochmal darauf hingewiesen, dass man den Echo Auto natürlich nur im stehenden Zustand einrichtet. Dann geht die Alexa-App mit Euch die Schritte durch. Zuerst sollt Ihr die mitgelieferte Halterung an der Lüftung montieren. Wer so eine Anti-Rutsch-Matte im Auto hat, kann auch versuchen den Echo Auto dort zu positionieren. Die LED-Leiste sollte natürlich nach vorne zeigen und sichtbar sein. Die mitgelieferte Halterung hat eine größere gummierte Spitze mit der man diese in die Lüftung klemmt. Auf der anderen Seite ist auch so eine gummierte Ausbuchtung, diese ist als Kabelführung gedacht. Sobald der Echo Auto dann mit Strom versorgt ist, sollte die LED-Leiste orange blinken. Der Echo hat auch einen sehr einfachen und schwachen Lautsprecher verbaut, der vor der erfolgreichen Konfiguration ein paar sprachliche Hinweise ausgibt. Bei uns waren diese noch in englischer Sprache. Dann sucht Eurer Smartphone nach dem Echo Auto. Sobald Euch das Gerät angezeigt wird, könnt Ihr eine Verbindung herstellen. Dann kommt die Auswahl Bluetooth oder AUX-Kabel. Wenn Ihr die gewünschte Variante ausgewählt habt, wird ein Testton abgespielt. Falls Ihr Bluetooth gewählt habt, muss das Smartphone natürlich auch mit dem Autoradio verbunden sein und Bluetooth als Quelle ausgewählt sein. Auch bei der Kabelverbindung muss man meist den AUX-Eingang dann am Autoradio aktiv einstellen. Dann solltet Ihr den Testton hören. Wenn nicht, schaut nach der Lautstärke Eures Smartphones und der des Autoradios. Bei uns war am Anfang das Smartphone zu leise in Sachen Medienlautstärke. Wenn das geklappt hat, könnt Ihr die Einrichtung abschließen. Dass der Echo Auto die Internetverbindung Eures Smartphones benutzt, ist denke ich klar. Ohne Smartphone und entsprechender mobiler Datenverbindung geht entsprechend natürlich nichts. Ist dann alles erledigt, könnt Ihr Alexa wie gewohnt ansprechen.

Einrichtung Echo Auto über die Alexa App - Verbindung, Testton, Fehlersuche Lautstärke

Die Tasten oben ermöglichen es Euch Alexa das Mikrofon bzw. die Mikrofone abzudrehen, damit sie nicht mehr zuhört oder über die andere Taste auch das Zuhören aktiv zu starten, wenn Alexa Euch nicht versteht, weil die Musik zu laut ist oder Ihr eben die manuelle Aktivierung bevorzugt. Mit einem längeren Druck auf die rechte Taste kann man den Einrichtungsmodus von Echo Auto auch neu starten, wenn man ein anderes oder neues Smartphone verbinden will.  Eine häufige Frage ist, ob der Echo Auto die Verbindung mit mehreren Smartphones erlaubt. Natürlich nicht gleichzeitig, sondern z. B. bei wechselnden Fahrern oder auch für Leute, die mehr als ein Smartphone nutzen. Wir haben es getestet und bei uns hat das funktioniert, unsere Autoradios unterstützen aber auch zwei und mehr Geräte. Wenn dann mal beide Geräte im Auto mitfahren, hat man natürlich nur bedingt Einfluss auf die Auswahl. Hier gewinnt einfach das schneller erkannte Smartphone, dies war aber vor der Nutzung von Echo Auto auch bereits so. Hier muss man sich ggf. mit der Deaktivierung von Bluetooth auf dem nicht gewünschten Gerät behelfen. Damit das mit beiden Geräten funktioniert, richtet man wie oben beschrieben ein erstes Gerät ein. Dann hält man die Aktionstaste rechts solange bis der Einrichtungsmodus wieder startet (Lichtleiste wird Orange) und geht dann alles für das zweite Gerät durch. Danach sind beide Geräte hinterlegt und werden nach Aktivierung der Zündung eben gesucht. Das geht aber wie gesagt nur, wenn Euer Autoradio da auch mehrere Geräte hinterlegen kann.

Echo Auto – Was kann man im Auto mit Alexa machen?

Termine abfragen/anlegen, Einkaufsliste oder andere Listen füllen, To-Dos anlegen, Musik hören, Hörbücher abspielen, Fragen stellen, Nachrichten hören, Smart Home-Geräte steuern  (z. B. auch ein geeignetes Garagentor) und vieles mehr. Sofern die Alexa App von Euch entsprechende Standortrechte auf dem Smartphone bekommen hat, könnt Ihr unterwegs auch nach Eurem Standort fragen („Alexa, wo sind wir?). Vielleicht mal praktisch, wenn man sich verfährt. Damit das nicht passiert, könnt Ihr Alexa auch bitten eine Navigation zu starten („Alexa, starte eine Route/Wegbeschreibung nach XYZ“). Während auf einem getesteten Android-Smartphone (Huawei Mate 20 Lite) die Navigation dann direkt startete, musste man bei einem iPhone (iPhone 11 Pro getestet) erst immer eine Meldung auf dem Smartphone bestätigen. Alexa weist natürlich darauf hin, dass man dies nicht während der Fahrt tun sollte. Danach wird dann der bevorzugte Kartendienst mit einer Route gestartet. In der Alexa-App könnt Ihr unter Einstellungen „Meine Standorte“ auch Standorte wie „Privat“, „Geschäftlich“ und eigene festlegen. Dann weiß Alexa auch was zu tun ist, wenn Ihr sagt „Alexa, starte Route nach Hause“. Zusätzlich könnt Ihr unter Einstellungen und Verkehr auch den Kartendienst wählen und beim iPhone zum Beispiel auf Google Maps umstellen, wenn die entsprechende App installiert ist. Die Eingabe der Adressen per Sprache funktioniert wie auch bei anderen Diensten mal gut und mal weniger gut. In den meisten Fällen hat es bei uns ganz gut funktioniert, man muss aber sagen, dass die direkte Sprachsteuerung in Google Maps deutlich besser funktioniert. Daran wird man bei größerer Verbreitung des Echo Auto oder auch anderer mobiler Lösungen mit Alexa in Zukunft sicher bei Amazon noch arbeiten. Die Anweisungen der Navigation hört man dann auch über das Autoradio und muss nicht zwingend auf den Bildschirm schauen. In den von uns getesteten Fahrzeugen wurden solche Ansagen immer verständlich ausgegeben und Musik ggf. heruntergeregelt. Wer also kein Navi im Auto hat und nur mit Sprachansagen klar kommt oder das Handy sowieso zusätzlich am Armaturenbrett platziert, kann darüber navigieren. Auch die aktuellem Spritpreise kann man z. B. mit entsprechenden Alexa Skills komfortabel abfragen.

In Sachen Musik kann man auf alle möglichen Internetdienste zurückgreifen. Also z. B. Internetradio (über TuneIn oder auch andere Alexa Skills), Amazon Music, Apple Music, Spotify, Deezer und Co. Was nicht geht, ist der gezielte Zugriff auf Musik, die irgendwo auf dem Smartphone gespeichert ist. In der Regel wird alles über die Internetverbindung gestreamt. Alexa kennt natürlich nicht die Musik, die Ihr abseits von solchen Apps als MP3 und Co. irgendwo gespeichert habt. Wir haben versucht mal lokale Musik einfach auf dem Smartphone per Display zu starten und diese dann per Sprache über den Echo Auto mit „Weiter“ und „Zurück“ zu steuern. Dies ist uns leider nicht gelungen.

Natürlich könnt Ihr auch nach dem Wetter fragen, ob es regnet, wie weit es bis nach XYZ ist und eben alles was Ihr zuhause mit Alexa oder installierten Alexa Skills auch so macht. Fußballfans können dann in der nächsten Saison auch wieder Einzelspiele der Bundesliga und weiterer Wettbewerbe unterwegs hören. Spiele über entsprechende Alexa Skills sind auch möglich. Natürlich solltet Ihr als Fahrer grundsätzlich nur Dinge machen, die Euch nicht vom Verkehr ablenken.

Ihr könnt Alexa auch dazu benutzen zu telefonieren, also als Freisprecheinrichtung. Dabei könnt Ihr ganz normal über Euer Smartphone und Eure Mobilfunknummer telefonieren und auch Anrufe vom Smartphone entgegennehmen (Die Lichtleiste am Echo Auto wird dann grün). Drop Ins auf andere Amazon Echo-Geräte zuhause sind auch möglich, wobei die Qualität des „Telefonierens“ über die Alexa-Funktion einfach nicht gut ist. Das hat aber nichts mit dem Echo Auto zu tun und ist auch bei anderen Echo-Geräten so. Dann lieber über die Mobilfunkverbindung, da klappte das durchaus gut und die Verständigung ist problemlos möglich. Oder man macht einfach eine Ankündigung „Bin in 10 Minuten zuhause“, welche dann auf entsprechenden Amazon Echos- Geräten zuhause abgespielt wird.

Echo Auto – Unsere Erfahrungen in zwei verschieden Fahrzeugen

Smart ForTwo 451 (2013)

In unserem Smart ist ein Navi inkl. Freisprecheinrichtung verbaut. Auf Knopfdruck nimmt dieses für Adressen auch Sprachbefehle entgegen, dies funktioniert aber praktisch nur in 1 von 10 Fällen. Leider gibt es für das verbaute original Smart-Navi kein neueres Kartenmaterial mehr nach 2015. Das führt mittlerweile zu immer mehr Problemen, da neue Straßen oder geänderte Straßenführungen nicht mehr bekannt sind. Dinge wie Apple CarPlay- oder Android Auto gab es 2013 natürlich noch nicht in dem Fahrzeug. Die Freisprecheinrichtung ist in Ordnung, dafür bräuchte ich nichts Neues. Mein Ansatz war schon beim Kauf des Roav Viva in erster Linie einfach nur „Alexa ins Auto bekommen“. Also einfach mal was auf die Einkaufsliste packen, im Auto die Überwachungskamera zuhause an- oder ausschalten, nach dem Wetter fragen oder auch mal Internetradio-Sender wie z. B. Shake!FM zu hören. Denn die Lokalradios spielen immer wieder die gleiche Musik und alte Themenbeiträge werden da gerne mehrfach als „neu“ vorgetragen. Da ist es erfrischend, einfach mal was anderes zu hören. Die Auswahl an Sendern über das Internet ist riesig. Das Datenvolumen muss man natürlich im Auge behalten, aber mittlerweile sind größere Datenvolumen ja bezahlbar geworden. Die Halterung lässt sich im Smart an den Lüftern in der Mitte befestigen, die Halterung verdeckt dann aber auch die Hälfte der gewählten Lüftung. Dafür hat es das USB-Kabel nicht weit, bis zum USB-Anschluss im Handschuhfach. Das Handschuhfach lässt sich auch trotz Kabel noch schließen. Da braucht es also kein KfZ-Ladegerät und somit ist das Kabel dank der Führung an der Halterung auch nicht störend vor Elementen unter der Lüftung. Da mein Smartphone sowieso schon mit dem Autoradio verbunden war und kein AUX-Anschluss vorhanden ist, wurde Bluetooth genutzt. Das hat auch gut funktioniert, zumindest nachdem ich die Medienlautstärke am Smartphone etwas erhöht habe.

Im Stand funktioniert auch alles sehr gut und die Mikrofone hören fast immer perfekt. Aber genau wie bei den Geräten zuhause, leidet auch Alexa im Echo Auto zu Beginn des Tests ab und zu unter Hörverlust. Wir hatten hier schon darüber berichtet. Es sind dann nicht die Mikrofone oder Umgebungsgeräusche, sondern manchmal reagiert Alexa bei identischen Bedingungen erst beim zweiten Mal auf ihr Aktivierungswort, was bei uns ganz regulär „Alexa“ ist. Es geht dabei auch nur um das Reagieren auf das Aktivierungswort und nicht darum, dass Alexa auch sonst mal ein Wort falsch versteht. In den letzten Tagen wurde es aber sowohl zuhause als auch im Auto besser, vielleicht hat Amazon da endlich den Grund gefunden. Im Vorbericht hatte ich die Mikrofone der Echo-Geräte gelobt und auch beim Echo Auto wenig Zweifel an der Qualität dieser gehabt. Auch jetzt glaube ich nicht, dass die Mikrofone nicht gut sind, allerdings gelingt das Ausblenden von Fahr- und Umgebungsgeräuschen nicht so wirklich gut in dem Smart (in dem anderen getesteten Fahrzeug gab es die Probleme nicht). Der Smart ist halt nicht wirklich leise im Innenraum. Innerorts oder gemütlich auf Landstraßen und mit normaler Musiklautstärke hört Alexa uns gut. Aber jenseits der 70-80 km/h wird es schon bei normaler Musiklautstärke vereinzelt schwierig. Auf Autobahnen bei 120 km/h+ hilft dann auch das Zuwenden zum Echo Auto beim Sprechen nicht mehr. Keine Frage, der Smart ist nach heutigen Maßstäben laut im Innenraum. Aber wenn ich jetzt an so manch getuntes Fahrzeug denke, deren Fahrer für mein Empfinden immer gerne etwas lauter Musik hören, glaube ich, da wird es schwierig für den Echo Auto. Auch gerade fährt einer unserer lokalen Amazon-Fahrer wieder in seinem Lieferfahrzeug einer großen Leihwagenfirma vor und beschallt das Wohngebiet mit seiner Musik, auch in dem Fahrzeug hätten die Mikrofone vom Echo Auto keine Chance. Ja, es gibt die Taste die man nutzen kann, dann ist es aber nicht mehr Hands-free. Es ist auf jeden Falls besser als beim Roav Viva aber lange nicht perfekt. Man muss da vielleicht auch mit der Positionierung noch was experimentieren und vielleicht bessert Amazon da mit Updates auch noch nach was die Filterung von Störgeräuschen angeht.

Amazon Echo Auto im Smart Fortwo (451) getestet

Die Verbindung zwischen Smartphone und Echo Auto ist sehr schnell hergestellt. Das Radio im Smart braucht da deutlich länger. Alexa ist also schon startbereit, bevor es das Autoradio ist. Leider springt das Autoradio immer auf „Radio“ als Standard-Audioquelle. Sprich, bei jeder Fahrt muss ich darauf warten, dass Smartphone und Autoradio verbunden sind und dann die Quelle von Radio auf Bluetooth ändern. Bei längeren Fahrten ist das alles kein Problem, aber es ist eben nicht völlig automatisiert. Da kann der Echo Auto natürlich wenig für, dass mein Autoradio keine Änderung der Standard-Quelle zulässt. Bei Bluetooth ist das aber generell schwierig, da man die meist erst auswählen kann wenn auch wirklich eine Bluetooth-Verbindung steht und das kann beim Start der Zündung in der Regel natürlich nicht der Fall sein. Gegebenenfalls hat man mit einem AUX-Eingang mehr Glück. Man sollte hier vor dem Kauf einfach mal testen, ob man die Quelle in seinem Fahrzeug fest einstellen kann oder wie einfach der ggf. täglich mehrfache Wechsel der Audioquelle im eigenen Auto ist.

Wer jetzt nicht wie wir ein Fahrzeug mit Navi und Freisprecheinrichtung hat, profitiert natürlich noch mehr vom Echo Auto. Und dann ist der offizielle Preis von rund 60 € auch in Ordnung, gute Freisprecheinrichtungen sind auch keine Schnäppchen.

Wir sind hier noch gespalten. Es ist sehr schön Alexa auch im Auto ansprechen zu können. Die ewige Umstellung der Audioquelle am Autoradio nervt aber gerade bei kurzen Fahrten oder vielen Stopps (sofern man den Motor abstellt). Da die Karten des verbauten Navis veraltet sind und es keine Updates mehr gibt, haben wir aber auch schon mal Alexa um die ein oder andere Route gebeten. Im Moment ist der Echo Auto noch in dem Smart verbaut, da dieses Fahrzeug deutlich weniger „smart“ ist in Sachen Musikanlage als unser anderes Fahrzeug. Über die Zeit hat man sich jetzt auch an das Umstellen der Audioquelle gewöhnt. Hier könnten wir uns den dauerhaften Verbleib von Alexa in Form des Echo Auto wirklich gut vorstellen.

Peugeot 3008 (SUV Baujahr ab 2016)

Auch hier haben wir den Echo Auto mal genutzt. Die Verbindung ging auch hier recht einfach von der Hand und bei wechselnden Fahrern klappte auch die Nutzung von zwei unterschiedlichen Smartphones, wie schon oben beim Smart beschrieben. Auch wenn die Form der Lüftung beim Peugeot 3008 optisch schon sehr an die als problematisch aufgeführten Formen erinnert (unten rechts auf dieser Grafik), funktionierte die Befestigung gut. Dank vorhandenem USB-Anschluss reichte das Kabel ohne den mitgelieferten Kfz-Adapter als Energiequelle. Die Verbindung erfolgte mangels AUX-Eingang auch hier per Bluetooth. Dieses Fahrzeug lässt in Sachen Navigation, Fernsprecheinrichtung und dank CarPlay- und Android Auto-Unterstützung fast keine Wünsche offen. Es ist noch die Generation ohne kabellose Unterstützung von Apple CarPlay und Android Auto. Es gibt eine Sprachassistentin von Peugeot, die aber häufig nervt. Wenn, nutzen wir diese meist zur Navigation und selbst bei gespeicherten Favoriten klappt das nicht immer gut, längere Adressen führen selten zum gewünschten Ergebnis. Somit kommt diese Sprachassistentin nur wenig zum Einsatz. Optimale Wunschvorstellung wäre natürlich, dass Alexa direkt seitens Peugeot integriert ist und dann auch mit Zugriff auf das interne Navi und Fahrzeugeinstellungen. Da tut sich aber anscheinend seitens Peugeot auch nichts. Da sind andere Autohersteller aktiver. Dinge wie Internetradio und Co. kann man in diesem Fahrzeug natürlich bereits über Apple CarPlay und Android Auto nutzen. Somit war auch hier der einzige Wunsch, dass Alexa auch im Auto verfügbar ist. Das funktioniert bei der Verbindung per Bluetooth auch gut. Dei Audioquelle muss aber auch hier bei jedem Fahrtantritt umgestellt werden. Das verbaute Navigationssystem kann auch einwandfrei weiter genutzt werden, hört man über Alexa Musik, dann wird der Ton für Ansagen bzgl. der Route auch ganz normal in der Lautstärke reduziert, damit die Ansagen verständlich sind. Amazon gibt aber beim Echo Auto nicht von ungefähr an, dass dieser am besten in Autos ohne CarPlay und Android Auto funktioniert. Startet man durch die Kabelverbindung Apple CarPlay oder Android Auto, so ist der Echo Auto raus. Man kann Alexa bzw. den Echo Auto dann schlichtweg nicht mehr nutzen bzw. hören, bis man die Kabelverbindung kappt und das Smartphone wieder per Bluetooth mit dem Auto verbindet. Das wird aber bei kabellosem Apple CarPlay und Android Auto nicht anders sein. Somit bekommt man zwar durch den Echo Auto dann Amazon Alexa auch in dieses Auto, müsste dafür aber auf CarPlay oder Android Auto verzichten. Dies dürfte wohl für die meisten keine wirkliche Option sein oder man muss Alexa im Auto schon extrem vermissen. Nicht umsonst nennt Amazon solche Fahrzeuge mit CarPlay und Android Auto als nicht optimal für die Nutzung mit dem Echo Auto. Im Vergleich zu dem Smart oben, gibt es in dem Peugeot einen sehr leisen Innenraum, somit hört Alexa natürlich noch besser aufs Wort. Das funktioniert selbst dann gut, wenn man den Echo Auto unten einfach in das Fach legt ohne die Halterung zu nutzen.

Amazon Echo Auto - Test im Peugeot 3008 SUV

Fazit zum Echo Auto

Grundsätzlich funktioniert der Echo Auto wie versprochen. In Autos älterer Baujahre ohne Fernsprecheinrichtung, Navi und Co. kann das Gerät einen deutlichen Mehrwert bieten. Man bekommt dann nicht nur Alexa ins Auto, sondern eben auch eine Freisprecheinrichtung, eine Sprachsteuerung für das Navi auf Eurem Handy, Zugriff auf Streamingdienste und Internetradios per Sprache. Dann nimmt man sicher auch in Kauf, dass man nach jedem Start des Fahrzeugs die Audioquelle am Autoradio auf Bluetooth oder AUX umstellen muss. Auch Nutzer älterer Navis, können über das Handy vielleicht besser navigieren. Wenn Sprachhinweise ausreichen, muss man auch nicht auf das Display des Handys schauen. Schade ist, dass beim iPhone bzw. iOS immer noch eine Betätigung auf dem Smartphone erfolgen muss. Mit einem Android-Smartphone kann die Navigation über Google Maps ohne Bedienung am Smartphone direkt starten.

Wenn Ihr sowieso immer das Smartphone in eine Halterung im Auto steckt, dann ist zu überlegen, ob Ihr den Echo Auto überhaupt braucht. Sowohl die Amazon Alexa-App als auch die Amazon Music-App haben einen sogenannten Hands-free-Modus. Klar, das Mikrofon im Smartphone kann nicht mit denen im Echo Auto mithalten und die Apps funktionieren in Sachen Hands-free nur, solange die jeweilige App auch im Vordergrund ist. Die grundsätzliche Frage, ob man Alexa braucht, wie in anderen Testberichten und Rezensionen, macht an dieser Stelle keinen Sinn. Wer Alexa nicht schon zuhause hat und intensiver nutzt, wird sich den Echo Auto vermutlich gar nicht anschauen, außer man sucht nach einer Alternative zu Nachrüstung einer klassischen Freisprecheinrichtung. Der offizielle Preis von knapp 60 € ist aus meiner Sicht etwas zu hoch, vor allem dann, wenn man von der Freisprechmöglichkeit nicht wirklich profitiert bzw. diese nicht nutzt. Nutzt man diese aber, dann geht der Preis völlig in Ordnung und ansonsten muss man einfach überlegen wie viel man da für Alexa oder auch den Spieltrieb investieren will. Wir bereuen den Kauf zum Vollpreis nicht und werden den Echo Auto vermutlich im Smart weiter nutzen. Da überwiegen die Vorteile und es gibt auch neben Alexa noch den ein oder anderen Mehrwert. In dem getesteten Peugeot 3008 SUV wäre nur Alexa der Mehrwert, man müsste aber im Gegenzug auf Apple CarPlay und Android Auto verzichten. Wer ein Fahrzeug besitzt, welches im Innenraum nicht wirklich leise ist, muss damit rechnen, dass Alexa mal nicht hört. Gleiches gilt bei hoher Musiklautstärke im Auto. Dafür gibt es zwar eine Taste, dann ist es aber nicht mehr ganz so komfortabel. An Zubehör ist wirklich alles dabei was man braucht, zwei Geräte können per Bluetooth „verbunden bleiben“ (also müssen nicht jedesmal neu gekoppelt werden), sofern auch das Autoradio mehrere Geräte im Wechsel unterstützt. Die Kabelführung an der Halterung hilft dabei, das (oder bei Aux – die Kabel) möglichst sauber zu verlegen, ohne da am Armaturenbrett selbst so schrauben. Die Einrichtung ist auch sehr  einfach und schnell erledigt. Wer da Probleme hat, sollte die Lautstärke von Smartphone und Radio prüfen und bzgl. der Verbindung sollte die Alexa App entsprechende Rechte für den Betrieb im Hintergrund haben (oder eben gestartet sein).

Kritik unsererseits wäre die doch schlechtere Verständigung wenn Motorgeräusche, Wind, Lüftung und Co. bzw. auch Musik im Innenraum lauter sind. Da hatten wir von den acht Mikrofonen mehr erwartet. Hier kann Amazon natürlich auch noch an Verbesserungen arbeiten um diese Geräusche zu ignorieren bzw. zu filtern. Sowas könnte sicher über Updates verbessert werden. Für die notwendige Umstellung der Audioquelle kann man Amazon keine Vorwürfe machen, daran kann Amazon nichts ändern. Gleiches gilt für die zusätzliche Bestätigung einer Navigation am iPhone. Was noch fehlt sind richtige standortbasierte Routinen. Also ich komme zuhause an und das Garagentor öffnet sich oder ein Licht wird eingeschaltet. Hierzulande fehlt die Option „Standort“ (Location) noch, diese gibt es aber in anderen Ländern schon. Hier wird Amazon sicher in Zukunft noch nachliefern. Wie angemerkt ist der offizielle Preis von 60 € auch etwas hoch. Das macht man aber mittlerweile vermutlich auch mit Absicht. Immer mehr Menschen warten auf Verkaufsaktionen, Gutscheine usw. bevor entsprechende Geräte gekauft werden. Und für die ganzen Alexa Fans, Blogger usw. sind jetzt 15-20 € mehr oder weniger auch nicht ausschlaggebend, hier will man einfach möglichst schnell kaufen. Somit ja, der reguläre Preis ist etwas hoch, jetzt waren wir aber schon durch eine Aktion auch schon mal kurz deutlich unter 50 € und das wird sich sicher wiederholen. Gerade in Sachen Streaming muss man natürlich ans Datenvolumen denken. Es gibt zwar bei den Mobilfunkanbietern entsprechende Optionen wie den Vodafone Music Pass oder bei der Telekom StreamOn, aber gerade bei Internetradio-Diensten muss man genau hinschauen. Bei Vodafone sind nur einzelne Sender kostenfrei, bei der Telekom gibt es zusätzlich zumindest Radioplayer.de in der Liste um da flexibel zu sein. Aber auch das ist kein Problem was man dem Echo Auto oder Amazon zum Vorwurf machen kann. Gleiches gilt für mögliche Unterbrechungen bei Verbindungsverlust in Sachen Mobilfunk z. B. bei schlechtem Netz oder einem Netzwechsel bei Fahrten über Ländergrenzen usw. In einem Test wurde bei uns immer etwas gepuffert, wenn der Ausfall aber zulange dauerte, dann wurde die Wiedergabe unterbrochen. Arbeiten sollte Amazon wenn möglich am Energiebedarf der App im Hintergrund. Damit meine ich nicht den Akkuverbrauch während der Nutzung, sondern den im reinen Hintergrundbetrieb. Das getestete Huawei Mate 20 Lite meldet die Alexa App durchaus häufiger als „Stromintensive App“ ohne dass diese in der letzten Stunde im Einsatz war. Klar, hier melden die Huawei-Geräte sehr aggressiv aktive Apps im Hintergrund, aber da gibt es sicher noch Optimierungsbedarf. Selbst wenn man nur ein kurze Fahrt am Tag macht und die Alexa App sonst nicht aktiv nutzt, taucht diese am Ende des Tages aktuell gerne mal als einer Topverbraucher in Sachen Akkuleistung auf. Da brauchen häufig genutzte Apps wie die Amazfit-App mit dauerhafter Bluetooth-Verbindung zu meiner Amazfit GTS-Smartwatch oder auch die Corona-Warn-App deutlich weniger. Vielleicht ist es auch ein Problem der Android-App, den auf dem iPhone 11 Pro konnten wir dieses Verhalten nicht erkennen. Hier war der Akkuverbrauch eher gering lt. Anzeige in den Batterieinfos.

Eine eindeutige Kaufempfehlung fällt schwer, da das Ergebnis mit dem Echo Auto stark von Eurem Fahrzeug und den dort vorhandenen Gegebenheiten in Sachen Radio, Freisprecheinrichtung, Navigation usw. abhängt. Je schlechter Euer Auto ausgestattet ist, desto mehr könnt Ihr vermutlich vom Echo Auto profitieren. AUX-Eingang oder Bluetooth sollte aber vorhanden sein und das Fahrzeug oder Eurer Smartphone sollten nicht auf der Liste der problematischen Fahrzeuge und Smartphones stehen. Amazon spricht in der Produktbeschreibung zwar auch von der möglichen Nutzung eines zusätzlichen FM-Transmitters. Den müsste man aber noch zusätzlich kaufen. Ja, damit könnte man dann in vielen Fällen auch die Umstellung auf einen anderen Audioeingang vermeiden, die Wiedergabequalität leidet dann aber deutlich. Wenn man das als wirkliche Option seitens Amazon sieht, hätte man den gleich mit verbauen sollen.

Testbericht - Amazon Echo Auto - Alexa im Auto nachrüsten

Aufgrund der Kritikpunkte kommen wir auf unsere drittbeste Note „gut“. Wenn man bei der Spracherkennung in lauteren Umgebungen noch nachbessert und die Routinen den ortsbasierten Auslöser erhalten und der Energieverbrauch im Hintergrund bei Android reduziert würde, dann wäre durchaus auch ein sehr gut drin. Wir verstehen aber auch schlechtere Bewertungen, wobei gerade viele aktuelle 1-Sterne-Rezensionen bei Amazon unsinnig sind, da diese von Leute kommen, die das Geräte überhaupt nicht genutzt haben oder Hinweise zur Kompatibilität usw. ignoriert haben. Hätten wir das Gerät jetzt privat für den oben genannten Peugeot gekauft und nur da getestet, dann wäre der Eindruck auch schlechter. Aber hier sagt Amazon recht klar, der Echo Auto funktioniert am besten in Autos ohne Android Auto und Apple CarPlay.

Link: Echo Auto – Amazon Alexa fürs Auto bei amazon.de

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Autor: Guido

Im Alter von 9 Jahren begann alles mit dem ZX-81 und TI-99/4A. 1981/82 ging es teilweise parallel weiter mit dem Commodore VC-20 und C64. Letzterer konnte mich für viele Jahre in seinen Bann ziehen. Danach ging der übliche Weg - mit kurzen Umwegen über Schneider CPC, Amiga - zum PC (286er mit 5 1/4 Zoll Festplatte). Auch die erste Konsole war 1978/79 die Philips G7000. Auch gesurft wurde schon vor dem heutigen Internet mit Akustikkoppler oder Modem. Seit dem interessiert mich alles was mit Computer, Internet, Software, Konsolen, Betriebssystemen, Smartphones, Tablets usw. zu tun hat.

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2 Kommentare

  1. Hi,

    nein das können wir nicht bestätigen. Wir hatten mit unserem iPhone 11 Pro im Test nie Verbindungsprobleme. Wir haben es aber eben noch mal explizit getestet. Alle offenen Apps geschlossen und iPhone gesperrt und die Verbindung funktioniert direkt. Dabei wird die Alexa App natürlich wieder geöffnet, ganz ohne die App geht es nicht. Wir haben testweise auch mal die Hintergrundaktualisierung für die Alexa App in den iPhone-Einstellungen deaktiviert und es funktionierte trotzdem. Wir haben dann mehrfach das Fahrzeug neu gestartet und darauf geachtet, dass die Alexa App nicht aktiv war, es hat jedes Mal funktioniert. Zwischendurch haben wir auch mal das Android-Smartphone genutzt und danach wieder das iPhone, alles reibungslos. Ich hoffe, die Infos hilft. Viele Grüße Guido

  2. Hi,

    könnt ihr bestätigen, dass die automatische Verbindung zwischen iPhone (hier: Xs Max) und Echo Auto nicht klappt, wenn man zwischendurch die Alexa App aus dem Arbeitsspeicher geworfen hat (sprich: Alexa App beendet)?

    Es gibt hier widersprüchliche Aussagen auf Amazon.de (Bewertungen).

    Vielen Dank
    Robert

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