Feb17

Microsoft: Cloud-Gaming / Project xCloud – Browserversion im internen Test für PC, iPhone, iPad und mehr

Was den Xbox Game Pass angeht, so hat Microsoft zumindest mich und einige Kollegen mit dem aktuellen Umfang schon längst überzeugt. Auch wenn ich fast ausschließlich auf der Xbox Series X spiele und nur ab und an mal online mit Freunden, so hab ich mir schon frühzeitig den Xbox Game Pass Ultimate bis Mitte 2022 gesichert. Man hat immer was zu spielen, Xbox Live Gold ist dabei und man entdeckt Spiele für sich und andere in der Familie, die man ohne das Abo nie ausprobiert bzw. gekauft hätte.

Das Cloud-Gaming (bzw. Project xCloud) ist auch eine nette Sache und mit meinem Android-Smartphone möglich. Auch wenn ich es technisch sehr interessant und überzeugend finde, so kommt es bei mir im Alltag nicht zum Einsatz. Auf dem kleinen Bildschirm macht es zumindest mir keinen Spaß. Viele Spiele haben zwar mittlerweile auch eine Touch-Steuerung, aber auch das macht es für mich nicht attraktiver. Ich muss aber dazu sagen, dass ich auch so nicht auf dem Smartphone spiele. Als Tablet habe ich ein iPad, welches bekanntermaßen derzeit genau wie das iPhone nicht unterstützt wird. Dazu müsste eine App in Apples App Store veröffentlicht werden, die dann Zugriff auf die ganzen Spiele ermöglicht und da gibt es einige bisher unüberwindbare Hürden. Eine solche App würde nach aktuellem Stand den Richtlinien von Apple widersprechen und bisher hat man da wohl keine gemeinsame Lösung finden können. Auf dem iPad könnte ich mir das durchaus besser vor erstellen. Noch besser fände ich die Nutzung am PC. Wenn der Fernseher mit der Konsole mal „belegt“ ist, könnte ich einfach an meinen PC ausweichen, ohne das dieser über High-End-Hardware für Gaming verfügen muss. Man kann zwar Spiele von der Konsole schon länger im lokalen Netzwerk an einen PC streamen, dies ist aber aus meiner Sicht nur bedingt sinnvoll und die Konsole muss dafür dann auch laufen. Project xCloud - Bald auch für iOS und PC über Browser

Natürlich sucht Microsoft weiter nach Lösungen, um das Cloud-Gaming (xCloud) auch auf die Apple-Geräte zu bringen. Da scheint man dann nun ganz konkret den Weg über den Browser gehen zu wollen. Somit ist man nicht mehr auf eine umfangreiche App oder Apple angewiesen. Weiterer Vorteil wäre natürlich auch, dass man diesen Weg dann auch für PC, Mac, Linux und was auch sonst noch so da wäre, wie z. B. Fire TVs usw. nutzen könnte. Aus meiner Sicht würde der Game Pass damit noch mal deutlich attraktiver als jetzt schon. Man könnte dann, genau wie bei Netflix, Prime Video und Disney+, fast unabhängig vom Gerät mit entsprechender Internetverbindung einfach loslegen. Je geringer die Hürden sind, desto interessanter wird es.

Es laufen wohl schon interne Tests bei Microsoft mit Mitarbeitern und es soll sogar ein Public Preview in Planung sein. Ich würde mich durchaus freuen. Man darf jetzt noch kein 4K-Gaming erwarten, da die Hardware hinter dem Cloud-Gaming aktuell auf dem Niveau einer Xbox One S ist. Sollte das aber gut funktionieren und angenommen werden, dann kann man da in Zukunft sicher noch weiter ausbauen.

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Jul17

Microsoft: Project xCloud soll im September in den Xbox Game Pass Ultimate integriert werden – ohne Aufpreis

Was den Xbox Game Pass angeht, so hat Microsoft zumindest mich und einige Kollegen mit dem aktuellen Umfang schon längst überzeugt. Auch wenn ich fast ausschließlich auf der Xbox One X spiele und nur ab und an mal Online mit Freunden, so hab ich mir gleich den Xbox Game Pass Ultimate bis Mitte 2022 gesichert. Man hat immer was zu spielen, Xbox Live Gold ist dabei und man entdeckt Spiele für sich und andere in der Familie, die man ohne das Abo nie ausprobiert bzw. gekauft hätte. Der Erfolg des Xbox Game Pass hat nicht nur Apple oder jetzt neu auch Google darin bestärkt in Sachen Games andere Wege zu gehen als das klassische Verkaufen. Was bei Musik, Filmen, Serien, Büchern, Hörbüchern, Zeitschriften und Co. funktioniert, wird, wenn es gut gemacht ist und preislich attraktiv, auch von den Kunden angenommen. Microsoft ruht sich aber nicht aus und arbeitet schon länger an Cloud- und Streaming-Lösungen für Games. Ähnliches kennt man von Diensten wie Google Stadia oder GeForce NOW. Bei solchen Lösungen tritt die vorhandene Hardware in den Hintergrund. Es ist kein High-End-PC und auch keine Next-Gen-Konsole erforderlich um aktuelle Spiele zu spielen. Die Rechenpower ist in der Cloud und Ihr braucht im Grunde nur eine stabile und schnellere Internetverbindung und einen Bildschirm plus Controller.

Spiele auf der Xbox One kann man schon länger im lokalen Netzwerk an einen PC streamen, dies ist aber nur manchmal praktisch und die Konsole muss dafür laufen. Mit dem sogenannten Project xCloud, welches bereits eine längere Testphase durchläuft, gibt es eine Cloud-Lösung mit der man ausgewählte Xbox One-Games auf seinem Smartphone oder Tablet spielen kann. In Deutschland kann man an einem Preview-Programm teilnehmen und es mit Android-Smartphones oder Tablets testen. Unter iOS funktioniert das natürlich auch, hier gibt es aber wohl rechtliche Probleme mit Apple und dem App Store, vermutlich da Apple bei dem Vorgehen aktuell nichts verdienen könnte an dem Abo bzw. den Spielen. Daher gibt es bei uns noch keine App für iOS.

Project xCloud - Xbox Spiele aus der Cloud auf Smartphone und Tablet

Wir haben uns das auch schon mal angeschaut und sind sehr angetan von der Lösung, obwohl diese noch in einer Testphase steckt. Einfach einen Xbox Bluetooth-Controller mit dem Smartphone verbinden und die passende Xbox Game Streaming-App installieren und los geht es. Ihr braucht eine stabile Internetverbindung mit 10 Mbit/s oder mehr. Idealerweise habt Ihr noch einen Controller-Clip, der Euer Smartphone fest mit dem Controller verbindet. Microsoft empfiehlt den PowerA Moga Mobile Gaming-Clip, welcher speziell für die Xbox-Controller gemacht wurde. Den haben wir uns auch zugelegt und er ist grundsätzlich gut. Der Halt am Controller ist perfekt und die Einstellmöglichkeiten sind gut. Die Halterung fürs Smartphone ist gut aber nicht optimal. Bei zwei Smartphones von Huawei/Honor drückt die Halterung leider auf den Power-Button, wenn man es exakt mittig einsetzt. Man kann das Smartphone etwas seitlich verschieben und dann geht es auch, wäre aber schöner, wenn die Halterung fürs Handy da flexibler bzgl. der Haltepunkte wäre. Was leider völlig fehlt, ist ein Ständer mit dem man den Xbox Controller inkl. Smartphone auf dem Tisch abstellen kann. Leider klappt die Konstruktion des PowerA Moga Mobile Gaming-Clip ohne einen solchen Halter direkt nach hinten um. Mit einem kleinen ausklappbaren Ständer, könnte man sonst die Hände etwas entspannen, wenn man gerade Zwischenszenen schaut.

Es ist beeindruckend wie qualitativ gut, schnell und flüssig Project xCloud funktioniert. Wobei zumindest mich persönlich die Nutzung auf einen Smartphone mehr über die Technik staunen lässt, als dass es für mich wirklich einen dauerhaften Nutzen hätte. Mit einem größeren Tablet wäre das vielleicht schon was anderes. Klasse ist natürlich auch der Verzicht auf lange Downloads und Installationen, so kann man sich zumindest sehr schnell mal ein Bild von einem Spiel machen, ohne gleich etliche Gigabyte an Daten herunterzuladen. Wirklich spannend wären für mich aber andere Geräte. Da die Hardware keine große Rolle mehr spielt, könnte das auch auf einem einfacheren Notebook funktionieren, einem Fire TV (Stick) oder direkt als App auf einem Fernseher. Dann könnte man seine Konsole im Grunde mit in Urlaub nehmen, ohne wirklich die Konsole und Zubehör herum zu schleppen. Wenn der Fernseher, an dem die Konsole regulär angeschlossen ist, belegt ist, kann man einfach an einen anderen Fernseher ausweichen und nimmt nur seinen Controller oder vielleicht noch einen Streaming Stick mit. Auch das Zocken bei Freunden ohne Konsole wird dann leichter. Das wären für mich richtig gute Mehrwerte.

Ein Mehrwert, dies soll Project xCloud auch werden. Denn zumindest aktuell scheint Microsoft keine separate Vermarktung des Dienstes zu planen. Laut einem Interview von The Verge mit dem Xbox-Chef Phil Spencer, soll der Dienst in den Xbox Game Pass Ultimate integriert werden. Der Preis soll sich dadurch auch nicht ändern. Mit August / September spricht man sogar schon von einem ziemlich konkreten und sehr kurzfristigen Zeitpunkt, wann es in einer ersten Ausbaustufe soweit sein soll. Ob Project xCloud, für welches man gerade einen neuen und finalen Namen sucht, auch gleich im September in Deutschland startet, ist unklar. Vermutlich müssen wir etwas länger warten. Auf welchen Geräten es dann verfügbar gemacht wird, steht auch noch nicht ganz fest. Zumindest haben mobile Plattformen im Moment den Vorrang. In Sachen Spielen wird man sich erstmal an den Games orientieren, die bereits im Xbox Game Pass enthalten sind. Es ist aber durchaus möglich, dass später weitere Titel außerhalb des Xbox Game Pass auch auf diesem Weg zugänglich gemacht werden. In dem Thema steckt sehr viel Potential für die Zukunft. Internetverbindungen werden immer schneller und Cloud-Lösungen immer effektiver. Klar, die Gaming-PCs und Konsolen werden trotzdem nicht so schnell verschwinden, gerade ambitionierte Multiplayer-Spieler werden darin zumindest zeitnah keine Alternative sehen, da hier jede Millisekunde zählt, um erfolgreich zu spielen. Aber für viele Singleplayer könnte die Cloud-Lösung schnell zur Normalität werden. Für das Spielevergnügen in 4K UHD sind die meisten Haushalte noch lange nicht bereit und daher haben neue Konsolen und Gaming-PCs natürlich noch nicht ausgedient. Und wenn sich die unterstützten Geräte erweitern, könnte man sogar Menschen wieder bzw. neu für Spiele begeistern, die weder einen Gaming-PC noch eine Konsole haben. Denn im Grunde könnte jeder dann irgendwann einfach auf einem vorhandenen Fernseher loslegen ohne für viel Geld erst Gaming-PC oder Konsole kaufen zu müssen.

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Okt25

Amazon: Cloud Cam – intelligente Smart Home-Kamera für den Innenbereich – mit Cloud-Anbindung

Bereits vor Monaten tauchte in Gerüchten eine Sicherheitskamera als mögliches neues Mitglied der Echo-Familie auf. Mit der Veröffentlichung von Echo Look war dann aber schnell klar, dass es hier um was ganz anderes als Sicherheit geht. Heute hat Amazon dann in den USA die Amazon Cloud Cam vorgestellt. Diesmal geht es um das Thema Sicherheit und Hausüberwachung. Die Kamera für den Innenbereich kann in 1080p (30fps) aufzeichnen, besitzt ein Weitwinkelobjektiv (120 Grad) und kann dank IR-LEDs auch in Dunkelheit noch etwas „sehen“. Die Stromversorgung erfolgt über ein mitgeliefertes Netzteil und Kabel bzw. den Mikro-USB-Port an der Kamera (ggf. auch mit einer Powerbank). Man kann die Kamera einfach auf einem Tisch aufstellen oder auch an die Wand montieren. Die Kamera kann manuell ausgerichtet werden, verfügt aber nicht über einen Motor etc. um den Blickwinkel von unterwegs zu steuern. Zugriff auf das aktuelle Bild der Kamera und ggf. gemachte Aufzeichnungen erhält man über die kostenlose Amazon Cloud Cam-App. Darüber ist auch eine Audio-Kommunikation mit Personen oder Tieren im Raum der Kamera in beide Richtungen möglich.

Alexa wird natürlich auch unterstützt und so kann man sich das Livebild der Kamera auf Zuruf auch per Fire TV auf den Fernseher holen oder z. B. auf den Echo Show. Die Aufzeichnung entsprechender Video-Clips erfolgt für 24 Stunden und für bis zu drei Kameras kostenlos in die Amazon Cloud. Wer mehr Kameras nutzen will oder längere Zeiträume speichern will, kann gegen Aufpreis entsprechende Abos abschießen. Die bezahlten Abos bieten dann auch intelligente Funktionen an. Zum Beispiel eine Personenerkennung statt einer reinen Bewegungserkennung um Fehlalarme bzw. unnötige Benachrichtigungen zu vermeiden. Es können auch Zonen festgelegt werden, welche dann nicht überwacht werden, wie z. B. ein Fernseher vor der Kamera oder ein Fenster mit einem sich bewegenden Baum davor. Ein Abruf per PC oder Notebook ist zumindest zum Start leider nicht möglich.

Amazon Cloud Cam - Kamera für Echo Show, Fire TV

Wie in den meisten Fällen startet die Amazon Cloud Cam erst mal nur in den USA. Wenn diese zu uns kommt ist unklar. Ich denke, dies könnte diesmal länger dauern, da nicht nur das Gerät für Deutschland vorbereitet werden muss, sondern auch die App und die Cloud-Dienste und die dazugehörigen Webseiten und Buchungsoptionen. Preislich ist die Kamera mit 120 US-Dollar sicher kein Schnäppchen. Wer zwei oder mehr Kameras kauft, kann den Preis pro Gerät mit Gutscheinen auf unter 100 US-Dollar reduzieren. Im Vergleich zu so mancher Smart Home-Kamera aus China immer noch kein Schnäppchen, aber im Vergleich zu anderen Smart Home-Kameras auch nicht teuer. Wer in seinem smarten Zuhause auf Alexa setzt, bekommt zukünftig dann eine offizielle Lösung von Amazon und ist nicht mehr auf andere Anbieter wie Arlo oder Nest angewiesen. Zur Funktion benötigt die Kamera natürlich Zugang zu einem WLAN. Neben Wi-Fi verfügt die Kamera lt. technischen Daten auch über Bluetooth.

Amazon Cloud Cam - Kamera für Smart Home

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Jul13

Google: Backup & Sync für PC und Mac ist da

Bereits vor einem Monat kündigte Google eine bessere Softwarelösung für Desktop-Nutzer in Verbindung mit Google Drive bzw. Google Photos an. Jetzt wurde Backup & Sync offiziell zum Download bereitgestellt. Wer seine Dateien oder Fotos gerne bei Google sichern möchte, kann sich die Software für Windows und macOS ab sofort herunterladen und installieren. Es können nun beliebige Ordner auf Eurem PC oder Mac für die Sicherung in die Google Cloud ausgewählt werden. Immerhin stehen dort kostenlos 15 GB Speicherplatz zur Verfügung und die meisten dürften über einen Google-Account verfügen. Vielleicht auch für Backup-Muffel eine schnelle und unkomplizierte Lösung um wichtige Daten zu sichern.

Wir selbst nutzen Dropbox für den Austausch kleinerer Dateien und OneDrive für Backups, Fotos und größere Dateien (dank Office 365 Abo haben wir hier 1 TB Platz). Aktuell werden die Fotos zusätzlich noch alle zu Prime Photos hochgeladen, da man diese dann sehr schön übers Fire TV am Fernseher anschauen kann. Dank Internet per Glasfaser und einem Upload von bis zu 100 MBit/s macht die Nutzung von Cloud-Diensten auch endlich Spaß. Natürlich möchte auch Google die Nutzung der eigenen Cloud so einfach wie möglich gestalten, damit Ihr all Eure Daten dort sichert und irgendwann vielleicht mehr Speicherplatz benötigt und eine kostenpflichtige Erweiterung bucht. 100 GB gibt es für 1,99 €/Monat, 1 TB für 9,99 €/Monat und wer extrem viele Daten sichern will bekommt auch Pläne mit 10 TB, 20 TB oder sogar 30 TB. Aber für viele dürfte der kostenlose Speicherplatz oder ein kleiner Plan sicher reichen. Wer Bilder und Videos nicht in voller Qualität hochladen muss, sondern mit der Auswahl „Hohe Qualität“ (bis 16 MP Bilder / bis 1080p) auskommt, kann diese unbegrenzt (ohne Anrechnung auf den Speicherplatz) hochladen. Nur andere Dateitypen oder eben Bilder und Videos in höherer Qualität werden auf Euren vorhandenen Speicherplatz angerechnet.

Dateien und Fotos vom PC / Mac auf Google Drive sichern - Cloud

Link: Google – Backup & Sync für PC und Mac – Download

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Apr12

Steganos Privacy Suite 17: Safe, Verschlüsselung, Shredder und Passwort-Manager gratis

Über eine Oster-Aktion der PC-Welt gibt es gerade die Software Steganos Security Suite 17 kostenlos. Das Paket beinhaltet viele Tools rund um das Thema Sicherheit und Verschlüsselung und unterstützt mittlerweile auch die gängigsten Cloud-Dienste. Es gibt zwar bereits eine neuere Version (V18), aber auch die Version 17 funktioniert unter allen aktuellen Windows-Betriebssystemen. Die Software kostet in der aktuellsten Version normal rund 30-40€.Kostenlose Verschlüsselung - Safe für Dropbox, One Drive, Google Drive, Telekom Cloud

Hier eine kurze Auflistung der Hauptfunktionen:

  • Daten-Safe – Dokumente und andere Dateien verschlüsselt in einem virtuellen Safe ablegen
  • Portable-Safe – Safe für unterwegs – USB, CD/DVD – keine Software auf Zielrechner nötig
  • Cloud-Unterstützung: Dropbox, One Drive, Google Drive und TelekomCloud
  • Crypt & Hide – Verschlüsseln und verstecken Sie geheime Dateien
  • E-Mail-Verschlüsselung – Die E-Mail-Verschlüsselung bietet Schutz vor unerwünschten Mitlesern
  • Shredder – Sicheres und dauerhaftes Löschen von Dateien und Datenträgern – auch Free-Space
  • Passwort-Manager – Passwörter geschützt aufbewahren – sichere Passwörter erstellen – Smartphone-Apps

Die Safes können nicht nur durch normale Passwörter geschützt werden, sondern auch durch eine anzuklickende Bilderfolge. Zusätzlich gibt es auch die Möglichkeit, sensible Daten in einem Bild oder einer Musikdatei unauffällig zu verstecken.Wer also seine Daten (auch in der Cloud) besser schützen möchte und nach einer einfachen Lösung sucht, sollte sich die Software kostenlos sichern.

Über diesen Link könnt Ihr bei Steganos eine kostenlose Seriennummer anfordern. Der passende Downloadlink ist dann auch in der E-Mail mit dem Lizenzschlüssel. Der Newsletter, welcher Euch angeboten wird, ist natürlich optional.

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Dez13

OneDrive: Vollen Cloudspeicher auch zukünftig sichern

Anfang November verärgerte Microsoft viele Nutzer des Dienstes OneDrive mit einer Ankündigung den Cloudspeicher zu reduzieren. Diese Änderungen sollten nicht nur Neukunden sondern auch Bestandkunden betreffen. Derzeit nutzen viele die kostenlose Variante von OneDrive mit 15 GB (oder sogar 25 GB) freiem Speicher bzw. durch den Foto-Upload mit bis zu 30 GB. Dieser Speicherplatz sollte dann zukünftig auf 5 GB reduziert werden, was auch dem Speicherplatz für Neukunden entspricht. Jetzt gibt es aber eine Möglichkeit für Bestandskunden die Reduzierung des Speicherplatz abzuwenden. Microsoft bietet aufgrund der doch nicht wenigen unzufriedenen Kunden eine Option den vorhandenen Speicherplatz auch für die Zukunft zu sichern. Dazu müsst Ihr einfach auf diese Webseite gehen und auf „Keep your free storage“ klicken. Danach sollte es zukünftig dann keine Reduzierung Eures kostenlosen Speicherplatz bei OneDrive geben. Bei Office 365-Kunden stehen 1 TB an kostenlosem Speicher zur Verfügung (nicht mehr wie anfänglich beworben „unbegenzter Speicherplatz“). Irgendwie etwas unglücklich gelaufen, finde ich. Da hätte man sich auch vorher was ausdenken können seitens Microsoft und den großen Aufschrei vermeiden können. Wer also OneDrive noch nicht den Rücken gekehrt hat und seinen freien Speicherplatz nicht reduziert wissen will, kann noch bis zum 31. Januar 2016 über die genannte Webseite aktiv werden.

OneDrive_logo

Link: Microsoft OneDrive – Kostenlosen Speicherplatz vollumfänglich auf Anfrag behalten

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Jun17

Dropbox: Neue Funktion Dateianfragen – Dokumente und Dateien von Personen ohne Dropbox-Account empfangen

Es gibt sicher sehr viele Menschen, die Dropbox installiert haben, aber noch lange nicht jeder nutzt diesen Dienst. Wenn beide Personen einen Account haben, kann man Daten sehr einfach und schnell freigeben und austauschen. In der Dropbox vorhandene Dateien kann man per Link auch einfach an Personen ohne entsprechenden Account geben. Nun führt Dropbox mit der Funktion Dateianfragen auch den umgekehrten Weg ein. Ihr könnt beliebige Personen per Link zu einem Upload von Dateien und Dokumenten einladen. Diese können dann ohne Dropbox-Account beliebige Dateien bis zu einer Größe von 2 GB an Euch senden. Die Dateien wandern in der Regel (für jede Dateifreigabe) in einen separaten Ordner. Auf Wunsch könnt Ihr aber auch einen bestehenden Ordner für die Dateifreigaben wählen. Das kann gerade bei großen Dateien sehr praktisch sein, da sowas per E-Mail immer noch schwierig ist. Weiterhin sind die anderen Personen dann auch nicht mehr dazu gezwungen für einen möglicherweise einmaligen Datenaustausch extra einen Account bei Dropbox anzulegen. So kann man z. B. einfach und ggf. auch regelmäßig Daten von Kunden oder Freunden anfordern und diese landen gleich in Eurer Dropbox. Die hoch geladenen Dateien sind natürlich nur für Euch sichtbar, sofern der Ordner nicht gesondert freigegeben wird. Die Funktion findet Ihr unter diesem Link dropbox.com/requests.

dropbox-neue-funktion-dateianfragen-dateien-ohne-account-hochladen

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Jan22

Windows Phone: Offizielle Dropbox-App ab sofort für Smartphones verfügbar

Ich weiß, an dieser Stelle werden Android- und iOS-Nutzer schmunzeln und sich wahrscheinlich bestätigt fühlen, dass es für Windows Phones kaum Apps gibt. Das stimmt aber nicht wirklich. Dropbox ist einer der wenigen wirklich großen Dienste, welcher noch keine eigene App für Windows Phone hatte. Für Windows 8 und Windows RT gab es schon länger entsprechende Apps. Die App für Tablets wurde jetzt auch noch mal aktualisiert. Windows Phone-Nutzer entsprechender Dritt-Apps können sich nun freuen und die offizielle App nutzen. Ich hatte nur kurz Zeit mir die App auf meinem Lumia 535 anzuschauen, aber auf den ersten Blick war alles da, was man brauchte. Die App ist wie bekannt schlicht, passt aber genau in das aktuelle Design von Windows Phone 8.1. Ihr benötigt ein Gerät mit Windows Phone 8 oder 8.1, ältere Windows Phone-Versionen werden leider nicht unterstützt. Wer den Dienst bisher vermisst hat oder mit den Apps anderer Anbieter unzufrieden war, kann nun die offizielle App nutzen.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁
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Nov11

Amazon Prime: Unbegrenzter Speicherplatz für Fotos über Prime Photos jetzt auch in Deutschland

Bereits vor rund einer Woche wurde bekannt gegeben, dass Nutzern in den USA im Rahmen der Prime-Mitgliedschaft unbegrenzter Speicher für Fotos zur Verfügung gestellt wird. Nun ist diese Erweiterung auch für Prime-Mitglieder in Deutschland gültig. Wer über eine gültige Prime-Mitgliedschaft verfügt kann also beliebig viele Fotos von seinen verschiedenen Geräten hochladen und natürlich auch auf vielen Systemen betrachten. Zum Anschauen der Fotos am heimischen TV eignet sich natürlich z. B. das Amazon Fire TV oder ein Smart TV mit entsprechender App. Hochladen kann man Bilder vom PC oder Mac, iOS-Geräten, Android-Geräten und natürlich auch den eigenen Kindle-Tablets oder dem Fire Phone. Die entsprechenden Apps bzw. der Browser-Zugang ermöglichen natürlich auch das Anschauen der Bilder von überall (mit Internetverbindung). Wer also noch kein Zuhause für seine Bilder in der Cloud gefunden hat oder mit der derzeitigen Lösung unzufrieden oder begrenzt ist, sollte sich Prime Photos mal anschauen. Solltet Ihr Eure Prime-Mitgliedschaft irgendwann kündigen, so verliert Ihr natürlich auch den unbegrenzten Speicherplatz. Man hat dann nach aktuellem Stand aber bis zu 3 Monate Zeit, um sich seine Bilder zu sichern und Speicherplatz freizumachen. Wieder ein weiterer Baustein, welcher die Attraktivität der Prime-Mitgliedschaft verbessert.

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Welche Vorteile bietet die Prime-Mitgliedschaft aktuell?

  • Unbegrenzter und kostenloser Premiumversand
  • Unbegrenztes Streaming von Filmen und Serienepisoden
  • Kostenlos ausgewählte eBooks ausleihen
  • Versandkostenfrei – auch für Prime-Artikel unter 29 EUR
  • Premiumzugang zu Verkaufsaktionen auf Amazon BuyVIP
  • Prime Photos – Unbegrenzter Speicherplatz für Fotos
  • Starke Rabattaktionen bei Einführung neuer Amazon Produkte (zuletzt beim Fire TV)
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Jul12

Dropbox: Bessere Geschwindigkeit bei der Synchronisation großer Dateien

Wenn man größere Dateien in die Dropbox legte, so wurden diese bisher erst vollständig hochgeladen, bevor andere ggf. auch aktive Systeme mit dem Download (Synchronisation) begannen. Ich selber musste aus diversen Gründen mal Dropbox nutzen, um größere Dateien von Rechner A auf Rechner B zu bekommen. Obwohl beide Geräte nebeneinanderstanden, waren weder USB-Stick noch Netzwerk in dem konkreten Fall eine Option. Dann ist es schon sehr nervig, dass die Vorgänge nur nacheinander ablaufen. Durch eine gestern angekündigte Funktion namens Streaming Sync im neuen Desktop Client, soll hier endlich eine Verbesserung erfolgen. Bei Dateien ab einer Größe von 16 MB startet die Synchronisation dann ab sofort nicht erst nach dem vollständigen Upload, sondern bereits während diesem. Dadurch lassen sich laut Dropbox solche Vorgänge um den Faktor 1,25 bis 2 verbessern.

Das erinnert mich an den Dienst GE.TT wo man bereits Anfang 2011 auf diese Grundidee der Parallelisierung der Vorgänge setzte. Für uns ist Dropbox aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wir tauschen damit Dateien zwischen verschiedenen Systemen oder sichern auch unseren Blog in die Dropbox. Bei Letzterem hat Dropbox uns wirklich schon mal den Allerwertesten gerettet, da dort nicht nur die letzte Version einer Datei sondern auch vorherige Versionen noch zu retten sind. Wer den Dienst immer noch nicht nutzt, sollte es aus unserer Sicht durchaus mal probieren.

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Quelle: Dropbox

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