Test: AVM FRITZ!DECT 200 – intelligente Steckdose

AVM FRITZ!DECT 200 - Testbericht - Erfahrungsbericht - AnleitungVor rund drei Wochen haben wir von AVM die neue intelligente Steckdose namens FRITZ!DECT 200 vorab für einen Test erhalten. Wir hatten Euch das neue Gerät aus dem Hause AVM schon in einem kleinen Video vorab präsentiert. Nun hatten wir etwas Zeit und konnten das Gerät ausführlicher testen. Für alle, die sich noch nicht so genau mit dem Gerät beschäftigt haben, will ich noch mal ein paar der Fakten aufzählen. Es handelt sich um eine über die FRITZ!Box schaltbare Steckdose, welche auch den Energieverbrauch der angeschlossenen Geräte messen kann.

Die Steckdose kann nicht einfach nur An- und Ausschalten, sondern es gibt auch verschiedene Programme und Funktionen zur Automatisierung. Die Steuerung ist auch außerhalb des lokalen Netzwerkes möglich, wenn man den Dienst MyFRTIZ! für den Zugriff auf die FRITZ!Box von unterwegs aktiviert hat (im Menü der FRITZ!Box unter Internet/MyFRITZ!). Dazu bietet AVM auch noch passende Apps für Android und iOS an. Leider ist bisher nur die Android-App verfügbar, welche wir mangels passendem Gerät nicht testen können. Zur Nutzung der FRITZ!DECT 200 ist eine FRITZ!Box 7270 oder 7390 nötig. Für die FRITZ!Box 7390 gibt es mit FRITZ!OS 5.5 schon eine finale Firmware-Version, welche die neuen Smart Home-Funktionen unterstützt. Besitzer einer FRITZ!Box 7270 (V2/V3) benötigen derzeit noch die passende Labor-Firmware (Beta), um die intelligente Steckdose zu steuern. Das Gerät wird erst in den nächsten Tagen im Handel verfügbar sein, somit ist bis dahin auch für die 7270 evtl. die finale Softwareversion fertig. Wir haben für unseren Testbericht die Labor-Firmware zusammen mit einer FRITZ!Box 7270 (V2) genutzt. Nun wollen wir aber mal genauer auf das Gerät und seine Eigenschaften eingehen.

Wie schon in dem kleinen Unboxing-Video gezeigt, beinhaltet die Verpackung nur die Steckdose und eine Kurzanleitung. Auf der Verpackung der FRITZ!DECT 200 ist nur von einer Unterstützung der FRITZ!Box 7390 die Rede. In der Kurzanleitung ist dann auch die FRITZ!Box 7270 (V3) aufgeführt. Durch unseren Test und weitere Informationen seitens AVM können wir aber auch die Unterstützung der FRITZ!Box 7270 (V2) bestätigen. Viele Anwender stellen sich die Frage wie viele dieser intelligenten Steckdosen man an einer FRITZ!Box betreiben kann, aktuell ist es möglich bis zu 10 dieser Geräte mit einem Router zu nutzen. Dies übrigens unabhängig von den max. 6 DECT-Telefonen oder weiteren 6 DECT-Repeatern. An eine Steckdose können Geräte mit einer maximalen Leistungsaufnahme von 2.300 Watt angeschlossen und geschaltet werden.

Erste Einrichtung

Die Einrichtung war recht einfach, man musste dazu nur die FRITZ!DECT 200 in eine Steckdose stecken und am Router die DECT-Taste länger gedrückt halten. Danach wurden die beiden Geräte automatisch miteinander verbunden und die Smart Home-Funktionen standen bereit. Es funktionierte bei uns (wie auch bei anderen Testern) erst im zweiten Anlauf. Beim ersten Anlauf blinkte die ON/OFF-LED dauerhaft, was eigentlich ein Firmwareupdate der Steckdose signalisiert. Leider war dieser Vorgang auch nach über einer Stunde nicht abgeschlossen, wir haben die intelligente Steckdose dann einfach einmal neu eingesteckt und alles war in Ordnung. War also kein großes Problem und grundsätzlich ist es natürlich sehr gut, dass die FRITZ!DECT 200 über eine eigene Firmware verfügt. Man muss auch bedenken, dass es sich um einen Test vor der Veröffentlichung handelt und dieses kleine Problem mit der finalen Firmware ggf. auch nicht mehr auftritt. Durch die eigene Firmware kann der Hersteller in Zukunft noch weitere Funktionen ergänzen oder vorhandene optimieren, wie man es auch von anderen AVM-Geräten kennt. Ich persönlich würde mir wünschen, dass man die beiden LEDs (ON/OFF und DECT) abschalten kann. Mir geht es dabei nicht um den eher minimalen Stromverbrauch, sondern darum, dass diese LEDs abhängig von der Positionierung der Steckdose einfach störend sein können.

Wie steuert man die FRITZ!DECT 200 ?

Premium Funksteckdose von AVM - DECT und Energiekosten messenEine Möglichkeit ist die Benutzeroberfläche der Fritz!Box. Hier findet man auf der Übersichtsseite im Bereich „Komfortfunktionen“ den neuen Eintrag „Smart Home“. Alternativ findet man die Einstellungen auch über die Navigation unter „Heimnetz/Smart Home“. Für einen Test oder die Programmierung von automatischen Schaltvorgängen eignet sich die Oberfläche durchaus. Aber wenn man die Steckdose mal eben An- oder Ausschalten will, sind das einfach deutlich zu viele Schritte (Browser, fritz.box, Passwort eingeben…). AVM hat auch entsprechende Apps angekündigt, über die man die Smart Home-Funktionen nutzen kann. Leider ist bisher nur die Android-Variante verfügbar, welche wir mangels passendem Gerät nicht testen können. Aber auch eine iOS-Version soll noch folgen. Hier wünschen wir uns, dass die einfachen Schaltvorgänge direkt nach dem Aufruf mit automatischem Log-in möglich sind, ohne dass man sich durch irgendwelche Menüs bewegen muss. Idealerweise wäre die iOS-Version auch gleich fürs iPad optimiert, da gerade spontane Schaltvorgänge darüber ideal möglich wären. Als Windows Phone und Windows 8-Nutzer würde ich mir natürlich auch hier entsprechende Apps wünschen. Einfach vom PC oder Tablet aus einzelne Steckdosen An- und Ausschalten.

Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung eines DECT-Telefons. Wir haben ein schon betagtes FRITZ!Fon MT-D, aber auch dieses unterstützt die neuen Smart Home-Funktionen. Für Zuhause ist das aktuell ohne passende App für iOS oder Windows Phone sogar die komfortabelste Lösung. Man kommt im Menü schnell an die Optionen und kann dann die Steckdose oder auch Steckdosen schalten. Neben dem aktuellen Zustand der Steckdose kann man auf dem Telefon auch noch den aktuellen Energieverbrauch der angeschlossenen Geräte ablesen. Auf diese Funktionen gehen wir später noch genauer ein.

Natürlich geht das Ganze nicht nur aus dem lokalen Netzwerk (also von Zuhause), sondern auch von unterwegs. Dazu müsst Ihr Euch mit Eurer FRITZ!Box für den MyFRITZ!-Dienst anmelden. Darüber könnt Ihr von überall auf Euren Router zugreifen. Wer den Dienst noch nicht nutzt, kann diesen in seiner FRITZ!Box unter „Internet/MyFritz“ konfigurieren. Somit kann man dann auch die FRITZ!DECT 200 von überall schalten oder neu programmieren. Das kann natürlich gerade im Urlaub nützlich sein oder auch wenn man unterwegs unsicher ist, ob man zuhause ein Gerät abgeschaltet hat. Aber auch vor einem Urlaub oder andere Situationen kann man die FRITZ!DECT 200 vorab programmieren.

Welche automatischen Funktionen bietet die FRITZ!DECT 200

Neben dem einfachen An- und Ausschalten bietet die intelligente Steckdose von AVM natürlich auch verschiedene Möglichkeiten zur Automatisierung. Diese wollen wir Euch kurz genauer erläutern und aufzählen.

  • Wochentäglich: Hier bekommt Ihr einen Wochenplan, indem man in Einheiten von minimal 15 Minuten den Zustand für jeden Wochentag einzeln festlegen kann.

Steckdose - programmierbar - automatisch - Wochentage

  • Täglich:  Diese Option bietet eine einfache Lösung, um die Steckdose täglich zur gleichen Zeit zu schalten.

intelligente Steckdose von AVM - automatische Schaltung

  • Zufällig: Diese Option eignet sich z.B. für den Urlaub. Man legt einen Zeitraum wie z. B. die Dauer des Urlaubs fest und dann noch den Zeitraum wann die Steckdose zufällig schaltet. Weiterhin kann man noch die maximale Dauer im Bereich von 1 Minute bis zu 1 Stunde festlegen. ´

Zufällige Schaltung - Steckdose - Funk/Dect - Test

  • Rhythmisch:  Hierüber kann man die Steckdose in rhythmischen Intervallen schalten. Die Auswahl der Zeitspanne reicht von 1 Minute bis zu 5 Stunden und kann für An-und Ausschalten separat gewählt werden.

mehr als eine Funksteckdose - AVM Fritz Dect 200 im Test

  • Einmalig: Diese Option eignet sich für einen einmaligen Schaltvorgang an einem bestimmten Tag. Die Schaltdauer kann von 1 Minute bis 1 Tag festgelegt werden. Alternativ steht auch dauerhaft zur Verfügung.

Testbereicht AVM FRITZ!Dect 200 - intelligente Steckdose

  • Astronomisch: Hier könnt Ihr Schaltvorgänge abhängig von Sonnenaufgang und/oder Sonnenuntergang festlegen. Bei der Dauer kann man in festgelegten Schritten zwischen 5 Minuten und 8 Stunden wählen.

Testbericht / Erfahrungen - Fritz!Dect 200 von AVM

  • Kalender: Wenn einem die vorherigen Optionen nicht ausreichen, kann man sich auch einen extra Google-Kalender für die FRITZ!DECT 200 anlegen. Über Kalendereinträge mit der Bezeichnung „an“ oder „aus“ könnt Ihr  das Gerät noch genauer schalten.

Erfahrungen mit der AVM FRITZ!Dect 200

Ich wüsste jetzt keinen Anwendungsfall, den man mit diesem Optionen nicht abbilden kann.

FRITZ!DECT 200 – Energieverbrauch der Geräte messen

Die intelligente Steckdose von AVM kann mehr als nur Geräte an- oder auszuschalten. Die FRITZ!DECT 200 sendet den aktuellen Stromverbrauch regelmäßig an die FRITZ!Box, welche die Daten dann aufzeichnet. Somit könnt Ihr nicht nur den aktuellen Stromverbrauch sehen, sondern Ihr könnt Euch auch den Verbrauch der letzten 10 Minuten, 24 Stunden, des Monats oder des Jahres anzeigen lassen. Auch die Spannung wird in der Grafik dargestellt. Auch Dinge wie der bisherige Maximal- bzw. Minimalverbrauch sind schnell sichtbar. Wenn Ihr dann noch entsprechende Werte für die Kosten pro Kilowattstunde (kWh) oder den CO2-Ausstoß hinterlegt, könnt Ihr auch diese Werte für Tag, Monat und Jahr ablesen. Ihr könnt Euch die Informationen auch per E-Mail über den Push-Service schicken lassen (geht auch für jeden Schaltvorgang).

Energiekosten messen - Mit FRITZ!Box und Smart Home

Sonstige Informationen

Wir haben die FRITZ!DECT 200 auch mal an unser Energiekostenmessgerät gehangen. AVM gibt eine maximale Leistungsaufnahme von 1 Watt an und im Standby von 0,7  Watt. Diese Angaben haben sich in unserem Test bestätigt. Auch der Vergleich zwischen den Messungen unseres Messgerätes und der Fritz!DECT 200 ergeben keine größeren Abweichungen (max. 0,1 – 0,3 Watt). Somit kann man die Messungen der FRITZ!DECT 200 aus unserer Sicht durchaus als genau bezeichnen.

Die Steckdose von AVM vergisst ihre Einstellung übrigens nicht, wenn man diese vom Stromnetz trennt. Es ist also kein Problem, wenn man die intelligente Steckdose mal umsteckt oder länger vom Stromnetz trennt. Man kann auch einstellen, wie sich die FRITZ!Dect 200 nach einer Trennung verhalten soll (Letzter Zustand, An, Aus).

Wie oben schon angemerkt, kann man bis zu 10 dieser intelligenten Steckdosen mit einer FRITZ!Box (Router) steuern. Die Reichweite kann in Gebäuden bis zu maximal 40 Meter betragen. Im Freien sogar bis zu 300 Meter, wobei die AVM FRITZ!DECT 200 natürlich nicht für den Außeneinsatz ausgelegt ist. Die Reichweite kann man mit entsprechenden Repeatern auch noch erweitern. Mit der AVM FRITZ!DECT 230 wird es in Zukunft auch noch eine intelligente Steckdose inkl. DECT-Repeater geben.

Die Steckdose wiegt ca. 135 g und hat folgende Abmessungen: 93 mm x 59 mm x 41 mm. Für den Betrieb werden Umgebungstemperaturen von 0 bis 35 Grad Celsius benötigt.

Die angeschlossenen Geräte dürfen eine maximale Leistungsaufnahme von 2.300 Watt nicht überschreiten.

Testbericht, Urteil, Note - AVM FRITZ!DECT 200katzeausdemdack.de meint: Uns hat die intelligente Steckdose namens FRITZ!DECT 200 im Test durchaus überzeugt. Die Optionen zur automatischen Schaltung sind sehr vielfältig, die Einrichtung war bis auf den kleinen Hänger sehr einfach und die Messung der Energiekosten macht das Gerät für viele Anwender noch interessanter. Der erwartete Preis von 49 € liegt natürlich deutlich über dem, was man regulär für Funksteckdosen-Sets (meist 3 Steckdosen) im Baumarkt bezahlt, aber dafür erhält man auch deutlich mehr Leistung. Das spontane Ein- und Ausschalten ist aktuell über die Weboberfläche der FRITZ!Box noch zu umständlich. Hier würde man sich direkt auf der Startseite entsprechende Schalter wünschen. Das kann man natürlich noch mit einer neuen Firmware optimieren oder in den Apps für Smartphones einfacher gestalten. Derzeit gibt es nur eine App für Android und für iOS-Geräte wird noch eine App folgen. Es wäre auch sehr wünschenswert wenn später auch noch Apps für Windows Phone und Windows 8 (RT) folgen.

Ich persönlich würde mir noch wünschen, dass man die LEDs abschalten kann. Ob dies technisch möglich ist, werden wir erst in Zukunft sehen. Bis auf den kleinen Hänger bei der Ersteinrichtung gab es sonst keinen Grund für Kritik. Dieser kann wie bereits angemerkt natürlich auch mit der noch nicht finalen Firmware für unsere FRITZ!Box 7270 zusammenhängen. Insgesamt verpasst die FRITZ!DECT 200 nur ganz knapp unsere Bestnote und bekommt von uns die Note “sehr gut”. Wenn AVM die Menüs noch so optimiert, dass auch die manuelle Schaltung nicht mehr so tief in den Menüs verschachtelt ist, dann gibt es aus unserer Sicht keinerlei gravierende Kritikpunkte mehr. Wir werden uns sicher auch noch weitere Exemplare  für unseren eigenen Bedarf kaufen.

Update 09.05.2014: Seit dem Testbericht hat sich einiges getan, diese Informationen möchte ich an dieser Stelle (wenn auch etwas spät) ergänzen. Anscheinend hat AVM unseren Testbericht gelesen. Denn mit der aktuellen Firmware der Fritz!Box kann man nun die LEDs abschalten. Auch die Menüs haben sich verbessert, wobei ich mir „Smarthome“ als einzelnen Punkt im Hauptmenü wünschen würde bzw. die konkreten Geräte in der Hauptansicht. In den Apps für Android und iOS sind die Funktionen aber bestens platziert. Für Windows Phone-Nutzer gibt es leider bis heute keine App.

Update 04.02.2015: Eine offizielle App für Windows Phone gibt es immer noch nicht. Aber es gibt jetzt eine sehr gute Lösung für die Fritz!Dect 200 von einem anderen Anbieter. Der Link zur App wurde auch unten eingefügt.

Eine sehr nützliche neue Funktion ist auch „Abschalten im Standby“. Ihr legt einfach eine Leistungsschwelle (z.B. 10 Watt) und eine Dauer fest. Liegt der Verbrauch dann in der angegebenen Zeit (Dauer) unter der Leistungsschwelle, dann schaltet sich die Steckdose eigenständig ab. Also Geräte aus und die Fritz!Dect 200 schaltet sich selbstständig ganz aus.  Unser Testergebnis können wir nachträglich natürlich nicht mehr ändern, aber bei einem heutigen Test wäre die Bestnote aus unserer Sicht angebracht. Schade ist, dass AVM kein weiteres Zubehör wie Bewegungsmelder, Thermometer, Kameras, Rauchmelder usw. anbietet um wirklich von Smart Home sprechen zu können. Wir haben mittlerweile fünf dieser Steckdosen im Einsatz und würden sicher weiteres sinnvolles Zubehör erwerben.

Update 05.09.2015: Bis Ende des Jahres wird mit der Fritz!Dect 210 auch eine Variante für Außenbereiche wie Balkon, Terrasse oder Garten zur Verfügung stehen.

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Autor: Guido

Im Alter von 9 Jahren begann alles mit dem ZX-81 und TI-99/4A. 1981/82 ging es teilweise parallel weiter mit dem Commodore VC-20 und C64. Letzterer konnte mich für viele Jahre in seinen Bann ziehen. Danach ging der übliche Weg - mit kurzen Umwegen über Schneider CPC, Amiga - zum PC (286er mit 5 1/4 Zoll Festplatte). Auch die erste Konsole war 1978/79 die Philips G7000. Auch gesurft wurde schon vor dem heutigen Internet mit Akustikkoppler oder Modem. Seit dem interessiert mich alles was mit Computer, Internet, Software, Konsolen, Betriebssystemen, Smartphones, Tablets usw. zu tun hat.

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18 Kommentare

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    Stimmt. Die Infos dazu gibt es schon sehr lange. Ähnlich war es auch mit dem Temperatur-Sensor der Anfangs auch nicht irgendwo genannt wurde. Später wurde er durch ein Update aktiviert. Ähnlich war es sicher auch mit dem Mikrofon geplant. Also vielleicht so Sachen wie Klatschschalter, Babyfon usw. Es ist aber nun sehr lange nicht passiert. Wahrscheinlich weil anscheinend doch viele Nutzer bei so Dingen noch Bedenken haben. Daher hat man sich vielleicht gegen eine Aktivierung und entsprechende Funktionen entschieden. Sind aber nur Vermutungen. Ich bin da entspannt und fände eine vielleicht auch optionale Aktivierung gut. Jedes Smartphone, Tablet, Notebook usw. würde sich theoretisch genauso zur Überwachung eignen, sogar mit Bild.

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    Hallo,

    habe mal reingeschaut und auf der DECT Platine ein kleines Mikrofon gefunden!!
    Jetzt frage ich mich, was das in einer Steckdose zu suchen hat.
    Vielleicht eine Standleitung zum BND?

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    Bisher sind mir da keine Möglichkeiten bekannt mehr als 10 dieser Steckdosen mit einer Fritz!Box zu steuern.

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    Hallo bin gerade durch Firmwareupdate auf diese interessante Erweiterung gestoßen und wollte mal fragen ob du Informationen hast ob man mehr als 10 Endgeräte anlernen könnte, z.b. durch Kaskadierung mit Repeatern.

    Gruß Ronald

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    OK. Ich hatte schon gedacht du wolltest da etliche Dinge an eine Dose hängen. Bzgl. der Messung macht das natürlich Sinn. Ich war gedanklich im Wohnzimmer und dachte was braucht da mehr als 2300 Watt 😉

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    Mein Garten-Whirlpool nimmt ca. 2500 Watt, Solarium ca. 2750 Watt. Mit der Dose könnte ich den exakten Verbrauch pro Nutzung, Woche, Monat und Jahr sehen.

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    Ich befürchte da wird sich nichts ändern. Aber jetzt bin ich neugierig. Was willst du den alles an eine Dose hängen?

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    2300 Watt ist für mich etwas zu wenig wenn man 16 A aus der Steckdose ziehen kann.
    Ich hoffe es gibt bald eine Version für mindestens 3000 Watt

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    Wird nicht ganz so einfach. Wenn DECT erst beim schalten aktiviert wird, könnte das im Alltag nervig werden mit der Verzögerung. Es muss ja nicht nur DECT aktiviert werden, sondern die Geräte müssen sich dann ja noch verbinden. Die Steckdose weiß ja nichts davon, dass sie gleich angehen soll. Sie muss aber dann dauerhaft schauen ob DECT da ist und sich verbinden. Ich nutze DECT sowieso für mein Telefon.

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    Das Problem bei diesen Steckdosen ist, dass die DECT-Funktion der Fritzbox konstant an sein muss. Ich werde mir erst die Steckdosen zulegen, wenn die DECT-Funktion nur beim Ein-/ bzw. Ausschalten laufen würde. Also:

    1. Befehl der App aus WLAN oder Netz
    2. DECT schaltet sich automatisch kurz ein
    3. Fritzbox stellt die Steckdose auf an bzw. aus
    4. Danach schaltet sich die DECT-Funktion selbstständig wieder aus oder sendet keinerlei Signale mehr

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    Ja hab ich an, also schon immer…na ich beobachte das mal nochn bissl, aber bin der festen überzeugung das da etwas noch nicht 100% stimmt

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    Also hier funktioniert heute alles einwandfrei. Ich hatte gestern vergessen den Zeitplan abzustellen. Also wurde ich netterweise um 07:30 Uhr (voreingestellter Zeitplan) von der angeschlossenen Lampe geweckt. Ich habe dann bei Sonntag ab 11 Uhr immer 15 Minuten an und dann wieder 15 Minuten aus eingestellt. Das was gestern nicht ging, klappt heute alles einwandfrei. Hast du in deiner Fritzbox unter Heimnetz/Netzwerk/Netzwerkeinstellung die Zeitsynchronisation an?

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    Moin…heute morgen war die Lampe an, allerdings habe ich Mo-FR von 06:30 – 7:30 programmiert. Samstag und Sonntag soll dat ding eigentlich aus bleiben 🙂

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    Oh prima, bin gepannt.

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    Ich hab mal bei AVM angefragt. Vielleicht wissen die schon was.

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    Hallo,

    also ich nutze eine 7390 mit OS5.5 also nix Beta oder so. das einmalige einschalten ausschalten am Tag geht, aber die Wochenplanung tut gar nix.auch nicht einen Tag später.

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    Kann ich aktuell leider bestätigen. Die anderen Optionen gehen weiterhin (z.B. einmalig) aber wochentäglich nicht. Kann daher eigentlich auch kein Bug mit dem Jahreswechsel oder der Zeiteinstellung der Fritzbox sein. Außer es liegt am Wochentag. Welche Fritzbox (und Version) verwendest du? Ich gehe mal davon aus, dass die Fritzbox nur bei Änderungen schaltet, also nicht den aktuellen Zustand immer prüft. Ich habe in den letzten Stunde mal immer auf an/aus in 15 min gestellt aber da tut sich leider nichts. Hast du mal geprüft ob es evtl. am nächsten Tag geht? Evtl. ruft die Box die Einstellungen für den aktuellen Tag nur 1x ab und ich hab jetzt versucht den aktuellen Tag zu ändern.

  18. avatar

    Hallo,

    ich habe die 200 nun auch, allerdings passiert in der Programmierung Wochentäglich nicht, können Sie das bestätigen?

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