Artikel mit dem Tag ‘Testbericht’

amazon: Samsung LE40C750 (3D) oder LE46C650 für je 749 € (24-2-2011)

Samsung LE40C750 3D-FernseherIm aktuellen Saturn Prospekt findet man den Samsung LE40C750 für 749 € inkl. 3D-Brille. amazon.de hat nun mitgezogen und bietet das Gerät zum gleichen Preis an. Vorteil bei amazon ist wie immer die Lieferung bis zum Aufstellungsort (auch 5ter Stock ohne Aufzug). Wer also keinen Saturn in der Nähe hat oder einfach faul ist, kann sich den Fernseher entspannt ins Wohnzimmer liefern lassen. Mit einer durchschnittlichen Note von 1,6 kommt der Samsung bei testberichte.de wirklich gut weg.  Auch bei amazon.de sind die Rezensionen mit 4,5 von 5 Sternen sehr gut. Einen sehr ausführlichen Test findet Ihr bei hdtvtest.co.uk. Abgesehen von LED-Technik und einem DVB-S2 Tuner, lässt das Gerät nichts vermissen. Mit 3D, PVR, FullHD, CI+, DLNA, Internet TV und sehr gutem Mediaplayer ist alles Wichtige an Board.

Samsung LE40C750 – 40″ Zoll LCD-TV (3D, FullHD, 200Hz, DVB-T/-C ) mit 3D-Brille

Wer auf 3D verzichten kann oder will, findet bei amazon.de derzeit auch noch den Samsung LE46C650. Mit 46” Zoll natürlich um einiges größer als der 40” Zoll oben. Neben 3D muss man hier auch auf die PVR-Funktion verzichten. Hier muss jeder selber entscheiden was wichtiger ist. Auch für dieses Gerät gibt es bei amazon 4,5 von 5 Sternen. Einen Testbericht findet Ihr z.B. bei NetzBasis oder bei Chip (37” Variante). Gerade bei dem 46” Zoll ist es natürlich praktisch, dass amazon den Fernseher bis zum Aufstellungsort liefert.

Samsung LE46C650 116,8 cm (46 Zoll) LCD-Fernseher (Full-HD, 100Hz, DVB-T/-C)

Kodak ESP-C310 – unser nächster Testkandidat (22-2-2011)

Testkandidat - Kodak ESP-C310 Neuheit Update 08.03.2011: Der komplette Testbericht ist mittlerweile online.

Wir testen aktuell den neuen All-in-One Drucker Kodak ESP-C310 für Euch. Es handelt sich um einen Multifunktionsdrucker der Einsteigerklasse. Mit einem regulären Preis von rund 100 € wird das Gerät in Kürze im Handel verfügbar sein. Der ESP-C310 verfügt über ein kleines 3,8 cm Farbdisplay, WLAN-N, einen integrierten Cardreader und kann auch Druckaufträge direkt vom Apple iPhone, iPod touch oder iPad entgegen nehmen (über eine kostenlose App). Das Gerät macht in ersten Tests einen guten Eindruck. Genauere Infos und den Testbericht liefern wir Euch in einigen Tagen. Wer konkrete Fragen hat, kann diese gerne in die Kommentare schreiben.

Link: Kodak ESP-C310 Multifunktionsdrucker – weitere Infos bei kodak.de

Aldi-Notebook: Medion Akoya P6630 für 599€ (15-2-2011)

Neues Aldi-Notebook Februar Medion Akoya P6630Update 18.02.2011: Alternativ gibt es bei Media Markt gerade ein Acer i5-Core Notebook für 499 €. Dann aber ohne USB 3.0, ohne zweiten Schacht für eine Festplatte und mit 500 GB.

Ab Donnerstag, den 17.02.2011, gibt es bei Aldi mal wieder ein neues Medion Akoya Notebook. Das 15,6” Zoll Design Notebook trägt die Bezeichnung P6630 (MD 98560). Ich bin kein großer Freund von der Optik der Medion Akoya-Geräte. Das muss aber jeder für sich selber beurteilen. Viel wichtiger ist aber für viele sicher die Ausstattung und Leistung. Da ich heute wieder im Bekanntenkreis zu dem Gerät befragt wurde, mache ich gleich einen Blogeintrag daraus. Ich erspare Euch jetzt noch mal die genaue Aufzählung aller Einzelheiten. Diese findet Ihr im Prospekt von Aldi oder auf den Webseiten (Aldi Nord/Aldi Süd).

Der verbaute Intel i3-Core Prozessor 390M (Dual Core – 2,66 GHz) sollte für alle normalen Tätigkeiten völlig ausreichen. Man findet in der Preislage zwar auch schon Notebooks mit i5-Core Prozessor, aber bei diesen ist die restliche Ausstattung dann deutlich geringer oder nicht so aktuell. Neben der internen CPU-Grafiklösung GMA HD von Intel steht noch der weitere Grafikprozessor GT540M von Nvidia zur Verfügung. Damit erhält man für ein Notebook eine wirklich gute Mittelklasselösung. Es ist definitiv kein Notebook für Gamer, aber einfachere Spiele sollten kein Problem darstellen. Mit der 640 GB Festplatte liegt das Medion Akoya Notebook P6630 über dem sonstigen Durchschnitt von 500 GB. Positiv ist auch, dass man eine weitere Festplatte (oder alternativ ein Subwoofer-Modul) nachrüsten kann. Dies ist noch lange nicht bei jedem Notebook vorgesehen. Das 15,6 Zoll Display mit HD-ready Auflösung (1366×768) ist entspiegelt und hat aus meiner Sicht die ideale Auflösung für diese Größe. Der 8-Zellen Hochleistungsakku hält im normalen Betreib bis zu 3 Stunden durch (Ladezeit knapp 2 Stunden). Positiv sticht auch der USB 3.0-Anschluss hervor. Dadurch lässt sich die Transferrate von externen USB-Speichermedien (USB 3.0 fähig) deutlich verbessern (im Vergleich zu USB 2.0). Auf ein Blu-ray Laufwerk wurde verzichtet, aber CDs/DVDs (auch Double-Layer) lassen sich natürlich lesen und beschreiben. Die 4 GB RAM sind für ein Notebook völlig ausreichend.

Ein HDMI-Ausgang, eine eingebaute Webcam, ein Multikartenleser, Windows 7 64Bit und WLAN-N runden die Ausstattung ab.

katzeausdemsack.de meint: Bis auf das Design (Geschmackssache – mich stört die Gehäuseoberseite – nur im Prospekt zu sehen), gibt es keine wirklichen Kritikpunkte. Die Ausstattung ist durchdacht und sollte die meisten Anforderungen erfüllen. Auf Blu-ray im Notebook kann man aus meiner Sicht gut verzichten. Aufgrund der begrenzten Akkulaufzeit wird wohl kaum jemand unterwegs Filme von Blu-rays schauen wollen. Blu-ray Player fürs Wohnzimmer sind mittlerweile so günstig, dass man lieber zu einem solchen Gerät greifen sollte. Und ich kenne nur sehr wenige die Ihre Daten noch auf CD/DVDs oder Blu-rays brennen/sichern, hier sind USB-Sticks oder externe 2,5” Zoll Festplatten deutlich praktischer. Mit 3 Jahren Herstellergarantie liegt der Medion Akoya P6630 auch über dem Durchschnitt. Seit längerer Zeit endlich mal wieder ein gutes Angebot von Aldi im Notebook-Bereich. Einen Testbericht findet Ihr auch bei der ComputerBild.

Test: ELV Energy Master – Energiekostenmessgerät (14-2-2011)

Testbericht Energiekostenmessgerät - ELV Energy MasterIn unserem heutigen Testbericht wollen wir Euch ein paar Infos zu unserem neuen Hilfsmittel für unsere zukünftigen Tests zur Verfügung stellen. Wir haben uns mit dem ELV Energy Master ein hochwertiges Energiekostenmessgerät zugelegt, um bei Tests von elektrischen Geräten auch den Stromverbrauch messen zu können. Das von uns gewählte Gerät ist mit rund 50 € (Stand Februar 2011) nicht gerade günstig, bietet aber dafür auch einige Vorteile gegenüber deutlich günstigeren Geräten. Warum benötigt man überhaupt ein Energiekostenmessgerät oder sollte den Stromverbrauch im Haushalt messen? Für uns geht es in erster Linie natürlich darum, Euch über den Stromverbrauch verschiedener Geräte zu informieren.

Aber auch für den normalen Endkunden liefert ein solches Energiekostenmessgerät wichtige Informationen. So kann man in seinem Haushalt einfach testen, welche Geräte wie viel Strom verbrauchen. Dadurch erhält man Infos und Anhaltspunkte, wie man den Stromverbrauch reduzieren und somit bares Geld einsparen kann. Hinzu kommt natürlich auch der Faktor Umwelt, denn der Strom muss auch erst mal produziert werden. Leider geschieht dies heute noch lange nicht im überwiegenden Teil durch erneuerbare Energiequellen (Windenergie, Wasserkraft oder z.B. Sonnenenergie). Wir haben immer mehr Geräte in unseren Haushalten und das Thema Stromverbrauch spielt bei der Anschaffung oft keine oder eine untergeordnete Rolle. Oft geschieht das sicher aufgrund mangelnder Information. Mit einem Energiekostenmessgerät kann man die meisten Verbraucher genauer analysieren und entsprechend handeln. Mit einem guten und genauen Messgerät kann man nicht nur den Verbrauch im Betrieb messen, sondern auch im sogenannten Standby. Leider verfügen immer weniger Geräte heute über einen richtigen Ein-/Ausschalter um den Verbrauch bei Nichtnutzung auf 0 Watt zu senken. Generell empfiehlt sich natürlich die Verwendung von abschaltbaren Steckdosenleisten.

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amazon: Microsoft Kinect Sensor – Xbox 360 – für 118 € (8-2-2011)

Microsoft Kinect Sensor - AngebotUpdate 10.02.2011: wieder auf 129 € erhöht

Update 08.02.2011: Derzeit mit 117, 96 € wieder recht günstig bei amazon.de

Ursprünglicher Artikel:

Bei amazon.de kostet der Microsoft Kinect Sensor (für Xbox 360) inkl. dem Spiel Kinect Adventures aktuell nur noch 122 €. Die Ersparnis ist mit ca. 15-20 € jetzt nicht riesig, aber Kinect ist noch relativ neu und erfreut sich großer Nachfrage (weltweit wohl schon über 4 Millionen verkaufte Exemplare). Wer immer noch unsicher ist, sollte mal in unseren Testbericht zu Kinect oder auch dem zusätzlichen Spiel Dance Central schauen. Wir sind immer noch mehr als zufrieden und nutzen Kinect sehr häufig (nicht nur für Partys – es macht auch alleine großen Spaß).

Link: Xbox 360 – Kinect Sensor inkl. Kinect Adventures für 122 €

amazon.de: Samsung UE40C6000 40″ Zoll FullHD-LED-TV für 669 € (4-2-2011)

Günstigster Preis für Samsung UE40C6000

Update 04.02.2011: Es gibt den Samsung UE40C6000 gerade wieder recht günstig. Zwar 9 € mehr als letztes Jahr beim ProMarkt-Angebot, aber dafür wird bis zum Aufstellungsort geliefert.

Samsung UE40C6000 101,6 cm (40 Zoll) LED-Backlight-Fernseher (Full-HD, 100Hz, DVB-T/-C) schwarz

Ursprünglicher Artikel:

Nach der Übernahme von myby.de startet ProMarkt.de mit einem günstigen Angebot für den Samsung UE40C6000 FullHD-LED-TV. Regulär kostet das Gerät beim ProMarkt 699 € + 29.99€ Speditionspauschale. Durch den nur heute gültigen Gutschein fernsehen-10 kommt man dann auf unter 660 € inkl. Speditionspauschale. Bei anderen Händlern muss man mindestens 100 € mehr ausgeben. Bei amazon.de bekommt das Gerät meistens 5 von 5 Sternen. Auch bei testeo.de sind die Kundenmeinungen sehr positiv. Ein ausführlicher Testbericht zu dem Gerät ist leider nicht zu finden. Es gibt mittlerweile noch einen Samsung UE40C6700. Dieser unterscheidet sich hauptsächlich durch den dort vorhandenen SAT-Tuner und die InternetTV-Funktionen. Dafür muss man aktuell dann aber rund 250 € mehr ausgeben. Wer also keinen SAT-Tuner benötigt, findet hier ein wirklich gutes Angebot.

Über das Banner unten, kommt Ihr zur aktuellen Aktion und seht auch gleich den 10% Gutschein. Wählt dann einfach den Samsung UE40C6000 aus oder wartet bis dieser in der Mitte angezeigt wird.

myby.de

amazon.co.uk: Samsung Galaxy Tab (P1000) für ca. 400 € (28-1-2011)

Samsung Galaxy Tab günstiger -TestberichteUpdate 31.01.2011: Wieder verfügbar. Lieferung erfolgt ab dem 05.02.2011.

Aktuelle kann man bei amazon.co.uk das Samsung Galaxy Tab für knapp £344 Pfund (umgerechnet ca. 400 €) inkl. Versand bestellen. Die Lieferung erfolgt ab dem 02. Februar.Einloggen könnt Ihr euch mit euren normalen Zugangsdaten von amazon.de.Für die Bestellung bei amazon.co.uk benötigt Ihr eine Kreditkarte (ggf. Auslandgebühren drauf rechnen). Wichtig ist, dass Ihr auf keinen Fall den “Curreny Convertor” von amazon nutzt (die Umrechnung in Euro ist im Regelfall zu eurem Nachteil). Zum Samsung Galaxy Tab muss man glaube ich nicht mehr viel sagen.  Aktuell zahlt man in Deutschland knapp 490 € für das Galaxy Tab. Bei testberichte.de findet man viele Testberichte mit einer Durchschnittsnote von 1,7 (gut). Wer noch zwischen Apple iPad und Samsung Galaxy Tab schwankt, findet bei areamobile.de einen Vergleich.

Link: Samsung P1000 Galaxy Tab für ca. 400 € (+ ggf. Kreditkartengebühren)

amazon: Sony Ericsson Xperia X10 Mini Smartphone (Android) für 149 € (24-1-2011)

Sony Ericsson Xperia X10 Mini günstiger / AngebotIn den Aufsteigern des Tages bei amazon.de kämpft sich gerade das Mini-Smartphone Xperia X10 Mini von Sony Ericsson nach vorne. amazon.de hat den Preis auf 149 € gesenkt. Damit liegt amazon.de nur knapp unter den besten Preisen bei idealo.de. Dort sind aber auf den vorderen Rängen eher unbekannte Händler und die meisten Kunden haben anscheinend keine Lust auf Überraschungen oder lange Anmeldungsvorgänge bei anderen Shops. Eine Besonderheit des Xperia X10 Mini ist, wíe der Name schon sagt die Größe. Für das Smartphone ist seit Ende letzten Jahres nun auch Android 2.1 verfügbar (zuerst 1.6). Das wird aber wohl das letzte offizielle Update gewesen sein. In Testberichten hat das Xperia X10 Mini in vielen Bereichen überzeugt. Bei areamobile.de findet Ihr einen sehr umfangreichen Test des Mini-Smartphones. Es gibt das Smartphone auch noch in einer Pro-Variante, diese verfügt zusätzlich über eine ausfahrbare QWERTZ-Tastatur. Wer ein sehr kleines Handy mit umfangreichen Funktionen sucht, sollte sich das Xperia X10 Mini ein mal anschauen.

Link: Sony Ericsson XPERIA X10 Mini Smartphone für 149 €

amazon: LG BX580 3D Blu-ray Player + 10 Blu-ray Filme für 199 € (17-1-2011)

Günstigster Preis 3D Blu-ray Player mit 10 FilmenUpdate 28.02.2011: Das Angebot ist beendet. Aktuell gibt es den LG BX 580 einzeln für 129 €.

Ursprünglicher Artikel:

amazon.de hat aktuell ein Bundle aus dem 3D-fähigen Blu-ray-Player LG BX580 mit 10 Blu-ray Filmen im Angebot. Der Player kostet einzeln ca. 155-160 €. Wer dann sowieso einige Blu-ray Filme anschaffen will, ist mit dem Paket hier sehr gut bedient. Die Auswahl der Filme ist gemischt und mit Inception, Inglourious Basterds, Slumdog Millionär sind einige wirklich gute Filme dabei. Diese bekommt man dann für ca. 4,50 € pro Film, wenn man den günstigsten Einzelpreis des 3D Blu-ray Players LG BX580 ansetzt. Rechnet man die regulären Einzelpreise der 10 Blu-ray Filme, liegt der Preis für den eigentlichen Player unter 100 €. Wenn man sich jetzt einen Blu-ray Player anschafft, kann die 3D-Fähigkeit nicht schaden (auch wenn man noch keinen 3D-Fernseher besitzt). Mit einer Durchschnittsnote von 1,8 kommt der LG BX580 auch in Testberichten meistens gut weg. Nur das Lüftergeräusch und die längere Startzeit wird häufiger bemängelt. Dafür bringt der Blu-Ray Player neben 3D, WLAN, Internetfunktionen auch einen Mediaplayer mit, welcher fast alle gängigen Formate inkl. MKV und DivX HD unterstützt. Somit sollte zumindest beim Funktionsumfang kaum ein Wunsch offen bleiben.

Link: LG BX580 3D Blu-ray Netzwerkplayer plus 10 Blu-rays für nur 199 EUR

Test: Gillette Fusion ProGlide – Nassrasierer (16-1-2011)

Gillette Fusion ProGlide TestberichtIch weiß, dass dieser Test nicht so ganz in Reihe unserer regulären Testberichte passt, aber das Thema Rasur begleitet die meisten unserer Leser auch jeden Tag. Ich persönlich habe mit meinem starken Bartwuchs und meiner empfindliche Haut schon vieles ausprobiert, bin aber schon seit vielen Jahren bei den Nassrasierern von Gillette gelandet. Einwegrasierer waren nur in jungen Jahren halbwegs brauchbar, wobei man da noch nicht wusste, dass es auch ohne Ziepen und Reißen möglich ist, sich zu Rasieren. Vom Thema Gründlichkeit dabei mal ganz abgesehen. Elektrorasierer aller großen Marken habe ich auch ausprobiert, aber da spielte meine Haut nicht mit. Nach jeder Rasur war die Haut gereizt. Heute gibt es zwar auch Elektrorasierer, die man mit Rasiergel verwenden kann, aber das habe ich mir dann auch gespart.

Die meiste Zeit meines Lebens mit Bartwuchs hat mich der Gillette Mach III begleitet. Hiermit war ich immer sehr zufrieden und gut rasiert. Ich hätte damals nicht gedacht, dass es noch viel besser geht. Irgendwann habe ich dann auf den Gillette Fusion Power gewechselt. Dieses Modell mit Vibration und einer Klinge mehr sollte das Rasieren noch einfacher und schonender machen. So war es dann auch und bis vor wenigen Wochen hätte ich auch nicht gedacht, dass er noch besser geht. Durch eine Aktion von Gillette konnte ich mich als Tester für den neuen Gillette Fusion ProGlide bewerben, was ich dann auch getan habe. Zuerst war ich etwas skeptisch, ob ich bei dem normalen ProGlide (ohne Power- nur diesen gab es in der Testaktion) wirklich einen Unterschied zu meinem bisherigen Gillette Fusion Power feststellen kann. Dies kann ich nach ca. 1 Monat der Nutzung nun mit einem klaren JA beantworten. Ob die Unterschiede positiv ausgefallen sind, erfahrt Ihr nun im weiteren Test.

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