Jan15

Amazon Alexa: Helft dabei, Alexa schlauer zu machen – Alexa Answers jetzt auch für deutsche Fragen

Bereits Mitte September des letzten Jahres startete Amazon die Community Alexa Answers. Übersetzt heißt das soviel wie „Alexa Antworten“ oder „Alexa antwortet“. Die Community startete zuerst nur für Fragen bzw. fehlende Antworten in englischer Sprache. Ab sofort kann man dort aber auch bisher unbeantwortete deutsche Fragen finden und fehlende Antworten ergänzen. Alexa hat zwar schon auf viele Fragen eine Antwort, allerdings kommt es durchaus häufiger auch zu Rückmeldungen wie „Das weiß ich leider nicht.“, „Ich bin mir leider nicht sicher“, „Tut mir leid ich kenne leider noch nicht alle Menschen auf der Welt“, „Entschuldigung, auf diese Frage habe ich leider keine Antwort.“. Das möchte Amazon natürlich ändern und hat dafür eben die Community Alexa Answers gestartet. Hier können interessierte Nutzer sehen, welche Fragen offen sind und mit dem entsprechenden Wissen eben auch beantworteten. Mit etwas Glück liefert Alexa dann zukünftig Eure Antwort auf diese Frage an alle Alexa-Nutzer im deutschsprachigen Raum.

Alexa Answers - Deutsche Community - Unbekannte Fragen beantwortet

Man kann nicht selbst Fragen und Antworten definieren (das könnt Ihr für Eure Geräte über die Alexa Routinen), sondern nur Antworten auf vorgegebene Fragen. Diese werden von Amazon aufgrund der Häufigkeit und anderer Faktoren ausgewählt und dann veröffentlicht. Findet Ihr also auf der Webseite eine veröffentlichte Frage, auf die Ihr eine fundierte Antwort habt, dann könnt Ihr diese über die Webseite einreichen. Die Antwort sollte kurz (bis zu 300 Zeichen) und präzise sein. Natürlich sollen es Eure eigenen Antworten sein und keine ggf. rechtlich geschützten Inhalte von Dritten. Dass anstößige Inhalte und Wörter nicht zulässig sind, sollte jedem auch klar sein. Nach dem Einreichen einer Antwort wird diese noch mal geprüft. Wie genau diese Prüfung ist, weiß man derzeit noch nicht.

Ihr könnt Eure Antworten anonym oder mit Eurem Profilnamen und ggf. Foto, wie bei den normalen Produktrezensionen einreichen. Es gibt auch ein Leaderboard mit einem Punktesystem und Bewertungen. Damit kann die Community auch Fragen anderer Personen bewerten. Das soll natürlich einen Anreiz schaffen, damit möglichst viele sich an der Verbesserung von Amazon Alexa beteiligen.

Derzeit sieht man auf der deutschen Seite teilweise noch Hinweise wie „Bald verfügbar“ oder „nur für eingeladene Kunden“. Wir konnten uns aber mit verschiedenen Amazon-Konten problemlos einloggen und in der Community umschauen. Ganz fertig scheint Amazon aber noch nicht zu sein, der ein oder andere Link führt ggf. noch auf die Startseite zurück, statt zum gewünschten Inhalt. Bisher gab es auch noch keine offizielle Pressemitteilung zum Start von Alexa Answers in Deutschland. Probiert es einfach mal aus, wenn Ihr interessiert seid.

Natürlich wird es auch kritische Stimmen geben, die Amazon vorwerfen, dass man die Kunden ohne Vergütung „ausnutzt“ um Alexa besser zu machen. Hier kann aber jeder selbst entscheiden, ob er da mitmachen will oder nicht. Es gibt sicherlich genug Nutzer, die sich einfach freuen, wenn Ihre Antwort auf eine Frage zukünftig von Alexa ausgeliefert wird. Bei den ersten Antworten und Einträgen im Leaderboard sieht man aber schon, dass die Qualität der Antworten der ersten Nutzer nicht immer optimal ist. Es können aber auch mehre Antworten von unterschiedlichen Personen auf eine Frage eingereicht werden. Schaffen es mehrere dann auch durch die Prüfung, dann wechselt Alexa ggf. zwischen den verschiedenen Antworten und entscheidet sich dann später Anhand von Feedback der Kunden für die bessere Antwort.

Warten wir einfach mal ab, wie sich die Community entwickelt und wie gut die Qualitätssicherung der eingereichten Antworten bei Amazon ist. Wer möchte, kann sich ja einfach mal umschauen und bei Interesse teilnehmen. Was haltet Ihr von Alexa Answers? Werdet Ihr da mitmachen? Natürlich freuen wir uns auch über Kommentare, warum oder auch warum Ihr nicht teilnehmen wollt.

Link: Amazon Alexa – Helft dabei, Alexa schlauer zu machen – Alexa Answers jetzt auch für deutsche Fragen

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Dez26

Amazon Alexa: Sprachaufzeichnung automatisch löschen

Was war das letztes Jahr für ein Aufstand, als die Presse berichtete, dass von Alexa aufgenommene Befehle seitens Amazon und ggf. auch von echten Menschen ausgewertet werden, um den Dienst zu verbessern. Kurz danach vermeldeten dann auch die Konkurrenten wie Google oder Microsoft, dass auch bei ihnen solche Aufnahmen gespeichert werden und ggf. zur Verbesserung genutzt werden. Wer sich genauer mit der Materie beschäftigt hat, dürfte das schon vorher gewusst haben. Wie anders soll sich die Spracherkennung ständig verbessern, wenn nicht durch Sprachaufzeichnungen von unterschiedlichen Personen, Dialekten usw., welche dann auch ausgewertet werden.

Natürlich kann man seitens der Anbieter immer mehr tun, damit Kunden entsprechend informiert sind und vorhandene Möglichkeiten zur Löschung solcher Daten kennen und verstehen. Amazon hat dann im letzten Jahr auch nachgebessert. In den Einstellungen der Alexa App gibt es unter Kontoeinstellungen und Verlauf verschiedene Optionen, um die Aufzeichnungen zu löschen. Dort könnt Ihr verschiedene Zeiträume bis hin zum gesamten Verlauf anzeigen und dann eben auch löschen lassen. Alternativ kann man an dieser Stelle der App auch den Schalter „Löschen per Sprachbefehl aktivieren“ finden. Danach reagiert dann Alexa auch auf Befehle wie „Alexa, lösche alles, was ich heute gesagt habe“ oder „Alexa, lösche was ich gerade gesagt habe“. Beide Möglichkeiten erfordern dann aber von Eurer Seite eben die regelmäßige Nutzung dieser Optionen.

Amazon Alexa - Daten löschen, Sprachaufzeichnungen löschen

Zuletzt hat Amazon etwas versteckt an einer anderen Stelle in der App eine Möglichkeit geschaffen, um Eure Sprachaufnahmen nach 3 Monaten oder 18 Monaten automatisiert zu löschen. Dazu geht Ihr wieder in die Einstellungen Eurer Alexa App und dann auf „Alexa Datenschutz“. Dort findet Ihr den Bereich „Ihre Alexa-Daten verwalten“.  An dieser Stelle seht Ihr dann „Sprachaufnahmen automatisch löschen“. Hier könnt Ihr Euch dann für die zuvor genannten Zeiträume entscheiden. Alles was älter als der Zeitraum ist, wird dann automatisch gelöscht. Amazon weist darauf hin, dass die Löschung sich negativ auf das Verstehen seitens Alexa auswirken kann und auch personalisierte Musikwiedergaben möglicherweise nicht mehr optimal funktionieren könnten. Gerade bei 18 Monaten dürften da keine nennenswerten Veränderungen entstehen, bei drei Monaten kann das natürlich anders sein. Probiert es einfach aus. Bei uns gibt es derzeit keine automatische Löschung und auch manuelle Löschungen erfolgten mehr, um die Funktion zu testen als wegen Bedenken. Wenn alle Ihre Daten direkt oder nach kurzer Zeit löschen würden, wären viele Dienste heute nicht da wo sie sind. Das betrifft auch nicht nur Sprachassistenten, sondern z. B. auch Themen wie Navigation und viele weitere.

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Dez13

Amazon Alexa: Routinen unterstützen jetzt IFTTT, Datum und Uhrzeit und Namen für Routinen

Amazon hat mal wieder den Bereich der Alexa Routinen um neue Funktionen erweitert. Über die Routinen für Alexa haben wir schon häufig berichtet. Besitzer eines Amazon Echo oder vergleichbarer Geräte bzw. Apps können darüber einfache Abläufe programmieren. Routinen können von einem selbst definierten Sprachbefehl, zu einer bestimmten Zeit oder auch durch Alexa Gadgets (Echo Buttons) oder andere Smart Home-Sensoren, wie z. B. Kameras oder Bewegungsmelder ausgelöst werden. Jetzt hat man in den Routinen den Dienst IFTTT integriert. Dazu muss man seine entsprechenden Konten verbinden. Wer IFTTT nutzt, wird sich sicher freuen und alle die gerne die Routinen nutzen, können damit vielleicht noch die eine oder andere Sache umsetzen, die mit Alexa und den normalen Funktionen der Routinen nicht möglich sind. Schreibt uns gerne in die Kommentare, wenn Ihr konkrete Anwendungsfälle oder Ideen habt. Weiterhin wurde der Bereich „Datum und Uhrzeit“ ergänzt. Damit kann Alexa jetzt im Rahmen von Routinen eben einfach das aktuelle Datum oder die Zeit nennen. Inwiefern das jetzt hilfreich ist, erschließt sich mir jetzt spontan nicht, schaden kann es aber auch nicht. Vor ein paar Tagen wurde schon eine Option ergänzt, um Routinen zu benennen. Das dürfte vor allem für Anwender interessant sein, die nicht nur Ihre eigenen Sprachbefehle für Alexa mittels der Routinen erstellen, sondern auch andere Smart Home-Sensoren usw. als Auslöser definieren. Denn dann ging die Übersicht ohne konkrete Benennung schnell mal verloren. Dies ändert sich mit der neuen Option für Routinennamen. Die neuen Funktionen solltet Ihr bereits in Eurer Alexa App finden, im Zweifel diese noch mal kurz aktualisieren. Den Routinennamen könnt Ihr direkt bei der Erstellung eingeben. Die neuen Optionen IFTTT und Datum und Uhrzeit findet Ihr dann im Bereich „Aktion hinzufügen“.

Amazon Alexa Routinen mit IFTTT verbinden - eigene Abläufe / Befehle programmieren

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Dez05

Amazon: Echo Input Portable – offizieller Alexa-Lautsprecher mit Akku – vorerst nur für Indien

Gestern hat Amazon recht überraschend den Echo Input Portable vorgestellt. Wie der Name schon andeutet, handelt es sich um ein neues offizielles Mitglieder der Amazon Echo-Familie mit integriertem Akku. Die Idee ist nicht neu, es gab früher schon mal den Echo Tap, welcher es nie offiziell nach Deutschland geschafft hat und mittlerweile auch nicht mehr im Programm ist. Es gibt natürlich einige Möglichkeiten um einen Echo Dot oder auch den normalen Echo mit einem Akku nachzurüsten. Hier findet man etliche Lösungen zum Nachrüsten bei Amazon. Während diese zusätzlichen Akkus meist sehr hässlich waren, gibt es vor allem für den Echo Dot mittlerweile sehr ansprechende Lösungen. Damit kann man dann seinen Echo auch mal mit in den Garten nehmen oder eben irgendwohin, wo es keine Steckdose in der Nähe gibt. Die Nachrüstlösungen sprechen von bis zu 6-12 Stunden Musikhören. Wer jetzt hofft, dass es im Stand-by deutlich längere Zeit gibt, wird enttäuscht. Auch da kommt man nur geringfügig weiter.

Der jetzt vorgestellte Echo Input Portable verspricht bis zu 10 Stunden Musik oder eben 11 Stunden im Stand-by. Der Akku hat eine Kapazität von 4800 mAh und der Echo Input Portable wiegt rund 450 Gramm. Leider ist das Gerät zumindest aktuell nur in Indien angekündigt worden und bereits vorbestellbar.

Amazon Echo Lautsprecher mit Akku - Echo Input Portable

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Nov25

Amazon Alexa: Routinen jetzt um Töne und Geräusche erweitert

Amazon hat die Alexa Routinen zuletzt um die Alexa Skills erweitert und jetzt eine vorgefertigte Auswahl an verschiedenen Tönen und Geräuschen ergänzt. Über die Routinen für Alexa haben wir schon häufig berichtet. Besitzer eines Amazon Echo oder vergleichbarer Geräte bzw. Apps können darüber einfache Abläufe programmieren. Routinen können von einem Sprachbefehl, zu einer bestimmten Zeit oder auch durch Alexa Gadgets (Echo Buttons) oder andere Smart Home-Geräte, wie z. B. Kameras oder Bewegungsmelder ausgelöst werden. Es gibt auch eine Option „Wecker“ als Auslöser, die dann eine Routine starten kann, wenn ein Alarm des Weckers ignoriert wurde. Über die Routinen kann Alexa dann beliebige Texte sprechen, die Lautstärke ändern, Termine, Nachrichten oder Wetter- und Verkehrsinfos vorlesen, ausgewählte Musik abspielen, Nachrichten an mobile Geräte senden, Alexa Skills starten und natürlich auch Smart Home-Geräte steuern. Die meisten dieser Befehle lassen sich dann auch in beliebiger Reihenfolge kombinieren.

Jetzt gibt es in der Auswahl der Routinen den neuen Bereich Töne. Diese kann man dann in beliebige Routinen integrieren. Da gibt es z. B. Glocken, Türklingeln, Menschenmengen, Sirenen, Tiergeräusche und mehr. Mit diesen Tönen könnte man z. B. während eines Urlaubs regelmäßig mal den virtuellen Hunden bellen lassen. In Verbindung mit Bewegungssensoren kann man sich so natürlich auch eine Alarmanlage zusammenbasteln.

Unten seht ihr auf den Screenshots, wo die neuen Töne in der aktuellen Alexa App im Bereich Routinen zu finden sind. Wir nutzen die Routinen täglich, haben aber aktuell keinen Bedarf für die Töne. Vielleicht ist das bei Euch anderes. Schreibt uns gerne mal in die Kommentare unten ob und wofür Ihr die Routinen generell benutzt und vielleicht auch die neuen Töne sinnvoll verwendbar sind.

Alexa Routinen unterstützen jetzt mit Tönen und Geräuschen

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Nov19

Amazon: Fire TV Blaster – Alexa-Sprachsteuerung für Home-Entertainment-Geräte

Heute hat Amazon sehr überraschend den sogenannten Fire TV Blaster vorgestellt. Dieser richtet sich an Kunden, die bereits mit einem aktuellen Fire TV Stick 4K oder Fire TV (3. Gen.) versorgt sind und auch bereits einen beliebigen Echo-Lautsprecher im Wohnzimmer bzw. dem Raum mit dem Heimkino-Equipment haben. Im Grunde ist der Fire TV Blaster ein Fire TV Cube ohne Fire TV und Alexa. Es geht darum auch den Fernseher, die Soundbar oder den AV-Receiver per Sprache zu steuern. Auf der Produktseite schreibt man aktuell, dass der Fire TV Blaster nicht kompatibel mit Kabelempfängern oder Satellitenreceiver ist. Der Fire TV Cube kann aber zumindest mit den Satelliten-Receivern von Sky oder Magenta umgehen. Perfekt ist die Steuerung da aber wohl nicht, besonders wenn man Sender wie üblich anders sortiert hat.

Fire TV Blaster - Sprachsteuerung in Kombination Alexa und Fire TV - für Fernseher, Soundbars und AV-Receiver

Wer also vielleicht mit der zusätzlich möglichen Sprachsteuerung für sein Heimkino geliebäugelt hat aber keinen Fire TV Cube kaufen will, da die Hardware schon einzeln vorhanden ist, kann sich den Fire TV Blaster mal anschauen. Das Gerät ist aus meiner Sicht aber sehr speziell und ich bin mir nicht sicher, ob es dieses lange geben wird. Zum einem muss man im gewünschten Raum erst mal über die zusätzlich benötigte Hardware verfügen und dann möglichst keinen separaten Receiver im Einsatz haben. Auch die Fernseher mit verbautem Fire TV von Grundig werden nicht unterstützt genau wie die Nebula Fire TV Edition Soundbar. Da muss man schon viel Glück haben, damit das Ganze zur eigenen Konfiguration passt. Und das Fire TV und der Fire TV Blaster müssen natürlich dauerhaft mit Strom versorgt sein, damit die Sprachbefehle erkannt werden. Wer wie wir den Strom in der „Fernsehecke“ (heute selten noch eine Ecke) mit Smart Home-Steckdosen ganz abschaltet, muss dann erst per Sprachbefehl die Steckdose einschalten. Erst danach gehen dann mit Wartezeit (bis die Geräte gebootet haben) die Sprachbefehle oder man muss Fire TV und Fire TV Blaster eben dauerhaft mit Strom versorgen.

Zumindest für uns keine praktikable Lösung. Im Wohnzimmer gibt es einen Amazon Echo aber kein Fire TV, da die Smart-Funktionen vom Samsung TV aus dem Jahr 2017 (bis auf die Apple TV-App) alles bieten. Im Schlafzimmer gibt es ein Fire TV Stick 4K und derzeit auch einen Echo Show 5 als Wecker, allerdings sind auch hier Fernseher und Fire TV Stick hinter einer Smart Home-Steckdose. Und hier gibt es neben dem Fernseher und Fire TV Stick keinerlei Geräte, die sonst noch gesteuert werden müssten. Es kommt hinzu, dass wir den Fernseher hier sehr selten nutzen. Da ist mir der Spaß mit 34,99 € ehrlich gesagt auch zu teuer, wissend das die Lösung auch nur teilweise wirklich gut funktioniert. Die Komplettlösung mit dem Fire TV Cube fällt zumindest in Angeboten sicher auch bald unter die 100 € und dann kann man aus meiner Sicht bei Interesse dann ggf. besser umsteigen. Aber jeder hat andere Voraussetzungen und Erwartungen. Vorbestellen kann man den Fire TV Blaster sofort, geliefert wird dann voraussichtlich ab dem 11. Dezember.

Und bei Euch? Ist der Fire TV Blaster für Euch interessant oder nutzt Ihr den Fire TV Cube wirklich erfolgreich in Sachen Sprachsteuerung weiterer Home-Enterntainment Geräte?

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Nov19

Amazon: Fire TV Stick 4 für 29,99 Euro, Echo Show 5 für 59,99 Euro und Echo Input für 19,99 Euro – über Amazon Alexa (auch über kostenlose App)

Wir haben schon mehrfach über die bevorstehende Black Friday Woche 2019 und die bereits laufenden Countdown-Angebote berichtet. In den Countdown-Angeboten gibt es auch schon erste reduzierte Amazon-Geräte, dies sind aber meist Vorgängermodelle oder generalüberholte Produkte. Zu den beliebten Angeboten in Sachen Amazon Devices dürfte in diesem Jahr sicher auch wieder der Amazon Fire TV Stick 4K gehören mit dem man Zugriff auf nahezu alle bekannten Streamingdienste von Prime Video bis Netflix hat. Zuletzt wurde Apple TV+ ergänzt und auch Disney+ wird im kommenden Jahr dazu kommen. Natürlich gibt es auch noch viele andere Dienste wie Zattoo, Waipu.tv, Sky Ticket die man über den Fire TV Stick abrufen kann. Durch die Unterstützung von Alexa kann man den Fernsehabend auch per Sprache steuern. Das geht über die Fernbedienung oder auch über vorhandene Alexa-Geräte oder die Alexa App.

Um noch mal auf diese Verbindung zwischen Amzon Fire TV und Amazon Alexa hinzuweisen, hat man jetzt eine besondere Verkaufsaktion gestartet. Wer seine Bestellung für den neusten Fire TV Stick 4K, den auch von uns getesteten Echo Show 5 oder den Echo Input (rüstet vorhandene Lautsprecher mit Alexa nach) per Alexa aufgibt, bekommt jetzt schon sehr günstige und frühzeitige Black Friday Angebote. Den Fire TV Stick 4 gibt es für 29,99 Euro (regulär 59,99 €), den Echo Show 5 für 59,99 Euro (regulär 89,99 €) und den Echo Input für 19,99 Euro (regulär 39,99 €). Selbst wenn Ihr kein Gerät mit Alexa besitzt, könnt Ihr z. B. die kostenlose Alexa App für Eure Bestellung nutzen. Wir verlinken diese unten auch noch mal. Wer also gerne eines der Geräte bestellen möchte und nicht warten möchte, kann durch den kleinen Umweg 20-30 € je Gerät sparen.

Fire TV Stick 4K für unter 30 Euro und Echo Show 5 für unter 60 EuroLink:  Amazon – Fire TV Stick 4 für 29,99 €, Echo Show 5 für 59,99 € und Echo Input für 19,99 € 

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Amazon Alexa
Amazon Alexa
Entwickler: Amazon Mobile LLC
Preis: Kostenlos
‎Amazon Alexa
‎Amazon Alexa
Entwickler: AMZN Mobile LLC
Preis: Kostenlos
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Nov13

Amazon Alexa: Neue Funktion lässt Alexa schneller oder langsamer sprechen

Laut Amazon wünschen sich viele Nutzer, dass Alexa schneller oder auch langsamer spricht. Für die ältere Generation ggf. langsamer und für Ungeduldige eben auch schneller. Dass die Funktion kommt, war schon länger bekannt, jetzt ist diese aber auch in Deutschland angekommen. Derzeit findet man in der Alexa App  noch keine Einstellmöglichkeiten. Man kann aber über Befehle wie „Alexa, sprich langsamer“, „Alexa, sprich schneller“ oder auch „Alexa, sprich in normaler Geschwindigkeit“ die verschiedenen Sprechgeschwindigkeiten einstellen. Zumindest bei uns wollte Alexa bei den ersten Versuchen etwas nachsprechen und hat den Befehl nicht direkt verstanden. Bei weiteren Versuchen klappte es dann ganz gut. Nach der Änderung der Sprechgeschwindigkeit, spricht Alexa automatisch einen kurze Probesatz. Dieser hört sich zumindest bei uns sehr unnatürlich an, egal ob schneller oder langsamer eingestellt wurde. Fragt man Alexa nach der Umstellung aber nach anderen Dingen, dann ist der Klang wieder natürlicher.

Amazon Alexa - Sprechgeschwindigkeit anpassen

Ob man das braucht, muss jeder für sich entscheiden. In Routinen kann man die Option aktuell auch noch nicht einsetzen. Falls doch noch entsprechende Einstellungen in der Alexa App ergänzt werden, sollte man diese vermutlich im Bereich Einstellungen / Alexa-Sprachantworten finden. Dort sind bereits der Kurzmodus und der zuletzt hinzugefügte Flüstermodus zu finden.

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Nov05

Amazon Alexa: Routinen unterstützen jetzt auch Alexa Skills

Amazon hat nach längerer Zeit mal wieder den Bereich Routinen in der Alexa App um eine neue Option erweitert. Über die Routinen für Alexa haben wir schon häufig berichtet. Besitzer eines Amazon Echo oder vergleichbarer Geräte bzw. Apps können darüber einfache Abläufe programmieren. Routinen können von einem Sprachbefehl, zu einer bestimmten Zeit oder auch durch Alexa Gadgets (Echo Buttons) oder andere Smart Home-Geräte, wie z. B. Kameras oder Bewegungsmelder ausgelöst werden. Es gibt auch eine Option „Wecker“ als Auslöser, die dann eine Routine starten kann, wenn ein Alarm des Weckers ignoriert wurde.

Über die Routinen kann Alexa dann beliebige Texte sprechen, die Lautstärke ändern, Termine, Nachrichten oder Wetter- und Verkehrsinfos vorlesen, ausgewählte Musik abspielen,  Nachrichten an mobile Geräte senden und natürlich auch Smart Home-Geräte steuern. Die meisten dieser Befehle lassen sich dann auch in beliebiger Reihenfolge kombinieren. In den letzten Tagen ist dann die Option „Skills“ hinzugekommen. Darüber kann man jetzt auch Alexa Skills innerhalb von Routinen ausführen. Ähnlich wie bei Musik ist hier die Ausführung von Alexa Skills aber nur am Ende einer Routine möglich und auch nicht in Kombination mit Musik. Auch nicht dann, wenn bei Musik über die Option Timer eine konkrete Zeit für das Abspielen der Musik hinterlegt ist. Bei Musik könnte man da aus meiner Sicht nachbessern, wenn der Timer aktiv ist. Bei den vielen Skills kann Amazon natürlich aktuell nicht wissen, wie lange ein Skill läuft, um dann danach weitere Dinge danach ausführen zu können. Das wäre in der Zukunft aber für geeignete Skills sicher auch machbar, wenn man den Programmierern entsprechende Optionen bereitstellt. Denn viele Skills geben vielleicht auch nur eine kurze Rückmeldung und beenden sich dann und wären auch für eine Einbindung vor anderen Aufgaben geeignet.

Unten seht ihr auf den Screenshots, wo die neue Option in der aktuellen Alexa App im Bereich Routinen zu finden ist. Wir nutzen die Routinen in unserem Alltag täglich, haben aber aktuell keinen Bedarf für Skills. Vielleicht ist da bei Euch anderes. Schreibt uns gerne mal in die Kommentare unten ob und wofür Ihr die Routinen generell benutzt und vielleicht auch die neue Option der Alexa Skills sinnvoll verwendbar ist.

Alexa Routinen unterstützen jetzt auch Alexa Skills

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Okt30

Amazon: Echo Dot mit Alexa (3. Gen) plus 1 Monat Amazon Music Unlimited für 10,98 Euro – auch ohne Prime

Update: Jetzt hat Amazon auch die zweite Aktion abgeschaltet.

Update 30.10.2019: Amazon hat die alte Aktionsseite für 8,98 € und Prime Mitglieder soeben leider abgestellt. Es gibt aber eine neue Aktionsseite und dort kostet die Kombi jetzt 10,98 €. Zwei Euro mehr sollten die meisten verkraften können. Diese Aktion konnte ich auch mit einem Konto ohne Prime nutzen.

Ursprünglicher Beitrag:

Amazon hat den Amazon Echo der 3. Generation kurzzeitig schon mal für durchaus sensationelle 19,99 € verkauft. Das war schon ein sehr günstiger Preis für den kleinen Lautsprecher mit Amazon Alexa. Im Gegensatz zu früheren Generationen des Echo Dot ist auch die Klangqualität als kleines Radio durchaus brauchbar. Auch zur Smart Home-Steuerung eignet sich der kleine Echo hervorragend. Falls Ihr Interesse an einem solchen Gerät mit Amazon Alexa habt, solltet Ihr mal dem Aktionslink unten folgen. Ausgesuchte Personen können nun einen Echo Dot mit einem Monat Amazon Music Unlimited für 8,98 € bekommen. Günstiger geht es kaum noch. Ein Monat Amazon Music Unlimited kostet bereits 7,99 € mit Prime und 9,99 € ohne Prime. Somit gibt es den Echo Dot fast geschenkt. Eine Prime-Mitgliedschaft wird vorausgesetzt, wobei ich es im Zweifel auch mal ohne probieren würde. Auf der Produktseite ist auch von Neukunden bei Amazon Music Unlimited die Rede. Wir haben aber ein Prime-Konto das noch vor wenigen Monaten Amazon Music Unlimited genutzt hat und trotzdem für die knapp 9 Euro zuschlagen kann. Also klickt einfach mal auf den Link oder das Bild unten, entweder seht Ihr die Option „In den Einkaufwagen“ oder den Hinweis „Dieses Angebot ist derzeit nur für teilnahmeberechtigte Kunden verfügbar. Bitte wählen Sie eine andere Konfiguration, um mit Ihrem Einkauf fortzufahren.“. Ihr müsst natürlich eingeloggt sein, damit die Prüfung erfolgen kann.  Nutzt auf jeden Fall den Browser und nicht die Amazon App, da es dort unabhängig vom Konto nicht zu funktionieren scheint. Wenn Ihr Amazon Music Unlimited nach dem Monat nicht weiter nutzen wollt, dann kündigt einfach sofort wieder in Eurem Kundenkonto unter „Ihre Mitgliedschaften und Abonnements“.

Amazon Echo Dot nun für 10,98 € mit einem Monat Music Unlimited

Link: Amazon Echo Dot mit Alexa (3. Gen) plus 1 Monat Amazon Music Unlimited für 10,98 Euro – mit Prime

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