Jan30

Test: Amazon Smart Plug – WLAN-Steckdose für Amazon Alexa

Zugegeben, die Amazon Smart Plug (WLAN-Steckdose) ist nicht mehr wirklich neu. Wir haben uns während der letzen Cyber Monday Woche eine dieser Steckdosen gesichert aber erst vor ein paar Tagen wirklich ausprobiert und seit dem im täglichen Einsatz. Bisher nutzen wir in Sachen Smart Home-Steckdosen die FRITZ DECT 200 bzw. 210, welche aber eine FRITZ!Box als Router erfordern und nur per inoffiziellem Skill mit Amazon Alexa funktionieren. Für uns in Ordnung, da wir sowieso eine FRITZ!Box einsetzen, allerdings sucht so mancher vielleicht auch eine möglichst einfache Lösung nur zum Schalten per Sprache und App. Hier kommt dann die Amazon Smart Plug ins Spiel, die WLAN-Steckdose ist speziell für die Nutzung mit Alexa bzw. der Alexa App (auch von unterwegs) ausgelegt. Man braucht keine zusätzliche Steuereinheit (Hub) und auch keinen speziellen Alexa Skill, wie bei vielen anderen Lösungen. Hier liegt dann auch der größte Vorteil der Lösung von Amazon. Wir wollen uns nun in den folgenden Schritten kurz die wichtigsten Dinge anschauen und von unseren Erfahrungen berichten.

Testbericht Amazon Smart Plug - WLAN Steckdose / Zwischenstecker für Amazon Alexa

Amazon Smart Plug – Ausgepackt

Die WLAN-Steckdose kommt in einer für die Amazon-Geräte typischen Verpackung, die sich einfach öffnen lässt und auch nur das Nötigste enthält. Neben der Steckdose bzw. genauer gesagt dem Zwischenstecker gibt es nur noch eine Kurzanleitung, die man auf jeden Fall aufbewahren sollte, dazu später mehr. Zuerst erscheint die komplett weiße Steckdose glänzend, was aber nur an einer Folie liegt. Entfernt man diese, ist die Oberfläche matt und fühlt sich gut an. An der Verarbeitung unserer Steckdose gab es nichts zu meckern. Das Amazon-Logo ist sehr dezent auf der Vorderseite eingraviert und aus der Entfernung kaum erkennbar. Das gefällt mir schon mal deutlich besser als bei vielen anderen Herstellern. Auf der Vorderseite gibt es eine kleine LED, die blau leuchtet, wenn die Steckdose eingeschaltet ist und während der Verbindung zum WLAN blinkt diese kurz rot. Die LED ist sehr klein und nicht so hell, sollte also nicht stören. An der Seite befindet sich ein Taster, über den man die Steckdose auch manuell An- und Ausschalten kann, wenn das WLAN mal ausfällt oder Alexa den Dienst versagt. Allerdings ist die Amazon Smart Plug schon relativ klobig. An unserem Einsatzzweck neben der Couch konnten wir bisher verschiedene Stecker problemlos einsetzen, für die Amazon Smart Plug mussten wir die Couch ein paar Zentimeter verschieben. Für uns kein Problem, vielleicht aber für den einen oder anderen ein Ausschlusskriterium, wenn sehr wenig Platz vorhanden ist. In der Größe ähnelt die Amazon Smart Plug unseren FRITZ!DECT-Steckdosen, diese haben aber neben der reinen Schaltung noch Hardware zur Messung des Energieverbrauchs, der Temperatur und ein Mikrofon verbaut. Die Lösung von Amazon hat diese Optionen nicht und beschränkt sich rein aufs Schalten. Was für viele Einsatzzwecke auch vollkommen ausreicht, ein wenig kleinere Abmessungen als die 101,1 mm x 56 mm x  79,4 mm wären aber schön gewesen. Die WLAN-Steckdose ist wie die meisten nur für den trockenen Innenbereich geeignet. Die angeschlossenen Geräte sollten maximal 2.300 Watt verbrauchen bzw. 10 A nicht überschreiten. Das sollte für die meisten Einsatzzwecke reichen und entspricht im Durchschnitt auch den Werten anderer Lösungen.

Testbericht - Amazon Smart Plug - schaltbare und programmierbare Steckdose für Alexa

Amazon Smart Plug – Einrichtung

Da die Steckdose speziell für Amazon Alexa gedacht ist, braucht man natürlich idealerweise ein entsprechendes Alexa-fähiges Gerät oder zumindest die Alexa App. Letztere ist für die erste Einrichtung erforderlich. Dazu sind nur wenige einfache Schritte erforderlich.

  • Startet die Alexa App
  • Wählt unten rechts „Geräte“ und dann oben „+“ oder alternativ direkt über das Menü oben links (drei Striche) „Gerät hinzufügen“ wählen
  • Danach wählt Ihr die Art von Gerät, die hinzugefügt werden soll, in diesem Fall „Stecker“
  • Danach die Marke „Amazon“
  • Danach erhaltet Ihr einen Hinweis bzgl. nötiger Rechte zum Zugriff auf Kamera, Bluetooth und ggf. Standort
  • Die Kamera benötigt Ihr, um den QR-Code (neben dem Schlüsselsymbol) zu scannen
  • Dieser QR-Code befindet sich auf der Rückseite der Steckdose und in der Kurzanleitung (daher gut aufbewahren)
  • Wer also die WLAN-Steckdose schon in der Wand hat, scannt den QR-Code aus der Anleitung
  • Danach wird das WLAN-Passwort abgefragt
  • Danach ist die Steckdose in der Regel mit dem Namen „Erste Steckdose“ aktiv
  • Den Namen könnt Ihr natürlich beliebig ändern
  • Über einen Amazon Echo oder ähnliche Geräte könnt Ihr die Steckdose nun schalten
  • Alternativ in der Alexa App über „Geräte“ und dann „Steckdosen“
  • Wer die Steckdose zu bestimmten Zeiten, über andere Befehle oder mit anderen Geräte schalten will, nutzt die Alexa Routinen

Hier die Schritte in Bildern:

Amazon Alexa - Smart Plug einrichten - Schritt für Schritt-Anleitung - Alexa App

Amazon Smart Plug – Im Einsatz

Da sich die Funktionen der Amazon Smart Plug auf das Schalten per Sprache, App (auch von unterwegs) bzw. per Alexa Routine beschränkt, gibt es hier nicht so viel zu testen. Die Steckdose reagierte in unseren Tests auf Schaltbefehle schnell und zuverlässig. Gefühlt etwas schneller als andere Steckdosen, was vermutlich an der direkten Anbindung ohne weitere Skills oder zwischengeschaltete Cloud-Dienste, welche dann bei anderen Herstellern oft noch im fernen Ausland agieren, liegt. Der Schaltvorgang ist in der Nähe der Steckdose hörbar, wie bei anderen Lösungen auch. Gefühlt etwas leiser als bei unseren FRITZ!DECT-Steckdosen. Mit den Alexa Routinen kann man nun die Schaltungen der Steckdose auch programmieren, wie man es z. B. von regulären Zeitschaltuhren kennt. Es können bestimmte Tage/Uhrzeiten festgelegt werden, wann die Steckdose sich Ein- bzw. Ausschalten soll. Man kann auch eigene Sprachbefehle festlegen und diese ggf. noch mit weiteren Befehlen oder Geräten kombinieren. Also z. B. bei „Alexa, ich bin zuhause“ wird die Steckdose mit der angeschlossenen Lampe eingeschaltet und die Musikwiedergabe auf Eurem Lautsprecher wird gestartet. Wer die Alexa Routinen noch nicht ausprobiert hat, sollte sich mal damit beschäftigen. Für die Nutzung der WLAN-Steckdose ist wie der Name schon sagt, eine WLAN-Verbindung erforderlich. Das WLAN muss zumindest auch auf dem 2,4-GHz Kanal funken, was aber die meisten Router auch immer parallel zu den 5 GHz anbieten. Die Amazon Smart Plug WLAN-Steckdose benötigt natürlich auch selbst Energie um im WLAN eingebunden zu bleiben und Informationen zu Schaltvorgängen zu empfangen und diese dann umzusetzen. Im Standby haben wir einen Verbrauch von 0,8 Watt gemessen und 1,3 Watt bei eingeschaltetem Zustand. Das ist im normalen Bereich, es gibt aber schon Lösungen die mit noch weniger auskommen.

Amazon Smart Plug – Fazit

Wer den Bericht oben gelesen hat, weiß schon, dass die WLAN-Steckdose hauptsächlich mit Ihrer sehr einfachen Einrichtung und der idealen Zusammenarbeit mit Amazon Alexa, ohne Skills oder gar zusätzlich Hubs punktet. Die Größe erscheint etwas klobig, ansonsten ist die schlichte Optik ohne auffällige Logos oder andere Beschriftungen auf dem Gehäuse aber angenehm. Auch die verwendete LED auf der Vorderseite ist sehr dezent und nicht störend hell. Ein Taster an der Seite ermöglicht auch die Schaltung der Steckdose ohne WLAN oder Alexa, falls es mal Probleme geben sollte. Die Verarbeitung und das Material sind aus unserer Sicht völlig in Ordnung. Der eine oder andere würde sich vermutlich noch mehr Funktionen wünschen oder erwartet diese aufgrund des doch recht hohen Normalpreises von 29,99 €. Da gibt es auch jenseits der eher unbekannteren China-Hersteller schon günstigere oder leistungsfähigere Lösungen von anderen Anbietern. Wobei man anmerken muss, dass auch die Steckdose von Amazon „Made in China“ ist. Viele suchen aber sicher eine ganz einfache Lösung ohne Schnickschnack und Datenversand an weitere Hersteller und Dienste. Genau das bekommt man mit der Amazon Smart Plug, nur einfach zu einem unserer Meinung nach überhöhten Normalpreis. Somit kommen wir insgesamt unter Berücksichtung aller Punkte auf unsere drittbeste Note „Gut“.

Testbericht Amazon Smart Plug

Wen es um den Preis geht oder um mehr Funktionen, kann man sich z. B. mal die Lösungen von TP-Link Kasa anschauen. Diese und andere findet man auf der offiziellen Alexa Smart Home-Unterseite, dort sind alle kompatiblen Geräte gelistet, die direkt über Amazon erhältlich sind.

Amazon scheint aber selbst zu merken, dass der Preis etwas hoch ist. Statt den regulären Preis zu senken, macht man nun schon zum zweiten Mal eine Aktion in der man die Amazon Smart Plug für nur 9,99 € verkauft. Die aktuelle Aktion ist zwar auf eine Steckdose pro Kunde begrenzt, aber immerhin etwas. Und dann kommen wir von überteuert gleich zu sehr gutem Schnäppchen. Wer also aktuell eine dieser WLAN-Steckdosen haben möchte, kann noch bis zum 03.04.2019 zuschlagen. Vielleicht kann Amazon sich danach auch zu einem Normalpreis von 20 € durchringen, welchen ich dann als absolut angemessen bezeichnen würde.

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Jan28

Amazon Alexa: Neue Option in den Alexa Routinen – Ankündigungen an bestimmte oder alle Geräte senden

Wer wie wir gerne regelmäßig mit den Routinen von Alexa rumspielt, hat es vielleicht auch schon gesehen. Im Bereich der Aktionen gibt es unter Nachrichten (Sprechblasen-Icon) neben den bisherigen Benachrichtigungen auf die neue Option „Ankündigung senden“. Damit kann man einen beliebigen Text über die Echo-Geräte ausgeben lassen. Das ist soweit nichts Besonderes, da man das auch über die Option „Alexa sagt“ schon kann. Das Besondere an Ankündigungen ist ein kurzer Hinweiston vorab, der vorab die Aufmerksamkeit erhöhen soll. Und bei der neuen Option kann man das Gerät zur Ausgabe definieren (unabhängig von der generellen Einstellung der Routinen) oder die Ankündigung auch an alle registrierten Echo-Lautsprecher senden. Wer also bei der bisherigen Sprachausgabe innerhalb von Routinen ein bestimmtes Gerät oder alle ansprechen wollte, kann das jetzt über die Ankündigungen tun. Vielleicht habt Ihr einen sinnvollen Einsatzzweck für die neue Option. Schreibt uns gerne in die Kommentare was Ihr damit oder auch generell mit den Alexa Routinen macht.

Ankündigungen in Alexa Routinen für Echo-Lautsprecher nutzen

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Dez29

Amazon – Mindestens fünf Alexa-Skills auf einem Echo-Gerät nutzen und einen von fünf Gutscheinen über je 1.000 Euro gewinnen – bis 30.12.2018

Bei Amazon läuft aktuell noch bis morgen (30.12.18) ein Gewinnspiel bzw. eine Verlosung von 5  x 1.000 Euro als Amazon-Aktionsgutschein. Teilnehmen können Besitzer eines Echo-Gerätes indem sie innerhalb des Aktionszeitraums mindestens fünf verschiedene Alexa Skills auf ihrem Echo-Gerät nutzen. Dazu gibt es auf der Aktionsseite auch verschiedenste Vorschläge welche Alexa Skills man mal ausprobieren könnte. Man kann sich aber natürlich auch frei im Alexa Skill Store umschauen oder Alexa nach beliebten Skills fragen. Der Aufruf der Skills muss aber über das Echo-Gerät erfolgen. Smart Home Skills, Amazon News, Flashbriefing und Amazon Music (Prime Music) sind von der Aktion ausgenommen. Wer also vielleicht zu Weihnachten einen Amazon Echo geschenkt bekommen hat, kann durch die Nutzung verschiedener Skills einfach an der Verlosung teilnehmen. Die Aktion läuft bereits seit dem 26.12.2018, somit hat der eine oder andere Echo-Besitzer vielleicht sogar schon unbewusst teilgenommen. Alle Teilnahmebedingungen findet Ihr auf der Aktionsseite und unten im Beitrag.

Einen von fünf Amazon-Gutscheinen über je 1.000 € gewinnenLink: Mindestens 5 Skills auf einem Echo-Gerät nutzen und einen von 5 Gutscheinen über je 1.000 € gewinnen

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Dez29

Amazon Alexa: Musik in Routinen jetzt mit Sleep Timer

Alexa kann per Sprachbefehl schon lange einen Sleep Timer einstellen. Dazu sagt man während einer laufenden Audiowiedergabe einfach „Alexa, stelle den Sleep Timer auf 15 Minuten“. Stoppen kann man diesen per „Alexa, stoppe den Sleep Timer“ auf Wunsch natürlich auch wieder. Soweit also kein Problem. Dank der Alexa Routinen haben aber viele von Euch sicher mehrere Aktionen zu einem Befehl zusammengefasst. Und in solchen Routinen, wie z. B. „Alexa, Guten Morgen“ oder „Alexa, Gute Nacht“ kann man schon länger auch Aktionen zum Abspielen von Musik einbauen. Allerdings sind Musikroutinen immer automatisch als letzte Funktion einer Routine festgelegt, somit konnte man da auch mit den zuletzt hinzugefügten Aktionen wie Warten und Audio anhalten kein zeitgesteuertes Ende der Wiedergabe festlegen. Jetzt hat Amazon direkt in der Aktion Musik einen Timer eingefügt. Ihr könnt zwischen minimal 5 Minuten und maximal 4 Stunden als Sleep Timer wählen. Trotz der dadurch klar festgelegten Dauer der Musikwiedergabe kann man bisher leider trotzdem keine weiteren Aktionen nach einer Musikaktion definieren. Aber der Sleep Timer in den Routinen ist natürlich auch schon mal eine nützliche Ergänzung. Während die Zeiteinstellung für den Timer auf einem iPhone  problemlos klappt, funktioniert es auf meinem Honor 10 mit Android überhaupt nicht gut, da hilft nur wildes Tippen auf Stunden / Minuten bis sich ein keines Overlay öffnet. Das sollte hoffentlich bald mit einem Update verbessert werden.

Alexa Routinen - Sleep Timer für Musikwiedergabe programmieren

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Dez11

Amazon Alexa: Neue Amazon Music-App unterstützt Hands-free – komplette Sprachsteuerung z. B. im Auto

Wer einen Amazon Echo oder vergleichbare Geräte zuhause aktiv nutzt, wünscht sich auch häufig Alexa auch fürs Auto. Nur wenige Autohersteller bieten aber in den verbauten Multimediasystemen eine entsprechende direkte Unterstützung. Inoffizielle Lösungen wie z. B. ROAV VIVA sind auch nicht für jeden praktikabel einzusetzen. Amazon arbeitet mit Echo Auto zwar bereits an einer offiziellen Lösungen, wann diese wirklich fertig ist und dann noch nach Deutschland kommt, ist unklar. Einige Spezialisten bauen sich auch einen Echo Dot ins Auto aber auch das wird für viele keine Option sein. Es gibt zwar auch einige wenige Smartphones wie z. B. von HTC die Alexa als Standardassistent (mit Hands-free) unterstützen, die sind aber auch eher gering verbreitet.

Wenn ich so durch die Lande fahre, sehe ich auch immer viele Autofahrer die einfach Ihr Smartphone im Auto in einer Halterung als Navi und Musikquelle nutzen. Für diese Zielgruppe hat Amazon jetzt die Amazon Music-App aktualisiert und eine Hands-free-Option ergänzt. Wahlweise kann Alexa damit auf dem Smartphone ähnlich, wie ein Amazon Echo dauerhaft auf das Aktivierungswort reagieren. Man muss also nicht mehr aufs Display tippen, um einen Sprachbefehl zu starten. Die Funktion ist natürlich optional und im Standard nicht aktiv. Wer die neue App startet, erhält derzeit eine entsprechende Abfrage und man kann später die Option auch jederzeit wieder in den Einstellungen abstellen. Während Amazon das neue Feature nur mit dem Thema Musik bewirbt, könnt Ihr auf dem Weg auch Smart Home-Geräte so schalten, nach dem Wetter fragen und vieles mehr. Natürlich ist die Nutzung auch nicht aufs Auto begrenzt und Ihr könntet es überall anders mit einer Internetverbindung nutzen. Mal sehen, ob diese Funktion später auch in die normale Alexa App kommt. Die Amazon Music-App hatte auch bei der ersten Integration von Alexa in eine App (damals noch als reines Icon) den Vorzug vor der Alexa App erhalten. Die neue Option gibt es sowohl für die Android- also auch iOS-App.

Alexa auf dem Smartphone Hands-free (dauerhaft zuhören)

Amazon Music
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Entwickler: AMZN Mobile LLC
Preis: Kostenlos+

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Entwickler: Amazon Mobile LLC
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Dez10

Amazon Alexa: Stimmprofile verfügbar – Alexa unterscheidet Personen an der Stimme

Bereits im Oktober 2017 berichteten wir erstmals über das Thema Stimmprofile und die damit verbundene Möglichkeit, das Alexa Personen alleine an der Stimme unterscheiden kann. Während die Funktion im Ausland schon länger aktiv ist, hat es hier in Deutschland etwas länger gedauert. Bereits vor wenigen Tagen tauchte in der Alexa App unter Einstellungen -> Alexa-Konto der neue Menüpunkt Registrierte Stimmen auf. Wir hatten es letzte Woche nur kurz getestet und erhielten immer eine Fehlermeldung (Etwas ist schiefgelaufen. Öffnen Sie bitte die Alexa App auf Ihrem Smartphone und versuchen Sie erneut die Stimme aufzunehmen.).

Alexa - Stimmen erkennen und unterscheiden mit Stimmprofilen

Nicht ungewöhnlich, da häufiger mal Menüpunkte auftauchen, deren Funktion aber erst später durch Updates wirklich aktiviert wird. Als es dann am Wochenende immer noch nicht ging, habe ich mich mal genauer damit beschäftigt. Leider gibt es seitens Amazon auch keine wirklich hilfreichen Anleitungen zu neuen Funktionen und deren Verwendung. Wir erhielten also immer wieder obige Fehlermeldung auf einem Android-Smartphone. Auch das oft beschriebene Ausloggen und wieder Einloggen aus der Alexa App half nicht. Danach haben wir es dann über ein iPhone versucht, welches auch für die allererste Einrichtung unserer Amazon Echo-Geräte genutzt wurde. Hier funktionierte das Ausloggen und wieder Einloggen in die Alexa App. Nach dem erneuten Einloggen wird man dann auch gefragt, wer man ist und kann so auch weitere Profile definieren. Nachdem die Stimme des Hauptbenutzers über den Zuruf „Alexa, lerne meine Stimme“, durch das nachsprechen einiger Sätze dann aktiviert war, habe ich es noch mal über mein Android-Smartphone probiert. Fehlanzeige es blieb bei einer Fehlermeldung bzw. einer weißen Seite in der App. Ich habe diese dann mal komplett deinstalliert und neu installiert und dann kam auch endlich die Abfrage, wer man den sei. Nun konnte ich ein eigenes Profil auswählen und anlegen. Danach kann man mit Fragen wie „Alexa, wer bin ich?“ testen, ob die Unterscheidung der Personen richtig funktioniert. Ansonsten kann man über den gleichen Menüpunkt auch noch mal die Stimme anlernen oder alternativ das Stimmprofil auch löschen. Die Stimmprofile dienen nicht dazu, dass ein Amazon Echo oder vergleichbare Geräte nur noch auf Personen hört, für die ein Stimmprofil hinterlegt ist. Alexa reagiert weiterhin auch alle Stimmen, die das richtige Aktivierungswort nennen. Eine Begrenzung der Nutzer ist damit zumindest aktuell nicht möglich.

Im ersten Schritt geht es um Anrufe und Nachrichten, Spracheinkäufe, Musik und die Nachrichtenzusammenfassung. Diese Funktionen reagieren dann abhängig von der Stimme und den entsprechenden Präferenzen bzw. Einstellungen unterschiedlich. Ob das für Euch schon nützlich ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Da wird vermutlich mit Dingen wie Listen, Kalender, Verkehr usw. sicher noch einiges kommen. Vielleicht sogar für die Alexa Routinen, damit auch die ggf. bei gleichem Sprachbefehl unterschiedlich reagieren können. Probiert die Stimmprofile bei Interesse einfach mal aus. Bei Problemen loggt Euch aus der Alexa App aus und wieder ein, wenn das nicht reicht, deinstalliert die Alexa App einfach mal.

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Dez04

Amazon Alexa: Zwei neue Befehle für Alexa Routinen – Audio anhalten und Warten

Wer wie wir gerne mit den Routinen von Alexa rumspielt kommt trotz stetiger Erweiterung der Möglichkeiten immer noch häufig an Grenzen. Aktuell wurden wieder zwei hilfreiche Optionen hinzugefügt. Die erste findet Ihr in der Option „Geräteeinstellung“, wo Ihr bisher nur die Lautstärke innerhalb einer Routine beeinflussen konntet. Jetzt könnt Ihr die Wiedergabe von Audio auf einem oder allen Geräte innerhalb einer Routine stoppen. Das kann z. B. nützlich sein, wenn eine angelegte Routine z. B. direkt zum Start die Audioausgabe stoppen soll. Die nächste Option hat ein eigenes Icon innerhalb der Befehle und nennt sich „Warten“. Darüber könnt Ihr Wartezeiten zwischen einer Minute und 4 Stunden einstellen, bis der nächste Befehl ausgeführt wird. Wenn Ihr z. B. beim Verlassen des Hauses nach einer bestimmten Zeit noch irgendwas auslösen wollt oder einfach Pausen einbauen wollt. Also z. B. das Licht auf Grün schalten, fünf Minuten warten dann auf Rot usw. Leider lassen sich die neuen Befehle nicht hinter Musikbefehle schieben. Diese bleiben weiter am Ende stehen. Sonst hätte man abends zum Einschlafen Musik starten lassen und nach z. B. 30 min warten einfach die neue Option zum Stoppen der Wiedergabe genutzt. Das ist aber leider nicht nötig. Vielleicht findet Ihr noch andere sinnvolle Einsatzzwecke für die neuen Optionen. Schreibt uns gerne in die Kommentare was Ihr damit macht.

Alexa Routinen - Wartezeit einbauen oder Audiowiedergabe stoppen

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Dez04

waipu.tv: Alexa Skill ermöglicht Steuerung per Sprache für Fire TV-Nutzer

Ihr nutzt ein Fire TV oder einen Fire TV Stick und waipu.tv und Ihr habt vielleicht auch noch einen Amazon Echo oder ähnliche Geräte mit Alexa?

Dann könnt Ihr über den neuen Alexa Skill waipu.tv Player – Sprachsteuerung für Fire TV freihändig zappen und mehr. Wer über entsprechende Hardware verfügt und waipu.tv nutzt, sollte es auf jeden Fall mal ausprobieren. Die ersten Bewertungen sind auch recht positiv. Einzig der lange Befehl stört einige, dieses Problem haben aber viele Skills und die Anbieter selbst können da wenig ändern. Amazon müsste es den Nutzern erlauben, für bestimme Schlüsselwörter wie z. B. „Fernseher“ oder auch „Einkaufsliste“ zu hinterlegen, welcher Skill damit angesprochen wird. Probiert es bei Interesse einfach mal aus.

waipu.tv auf dem Fire TV mit Sprache steuern

waipu.tv Player – Sprachsteuerung für Fire TV
waipu.tv Player – Sprachsteuerung für Fire TV
Entwickler: EXARING AG
Preis: Kostenlos

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Nov22

Amazon Alexa: Offizieller Quizduell-Skill ab sofort in Deutschland verfügbar

Vor längerer Zeit lang war die App Quizduell im Freundes- und Bekanntenkreis immer mal wieder Thema und man hat sich auch untereinander mal duelliert. Mir persönlich hat es auch Spaß gemacht, so richtig infiziert hat mich das Thema aber nicht. Ich weiß aber, dass auch heute noch viele Quizduell spielen. Wer Amazon Alexa z. B. mit einem Amazon Echo nutzt, kann dank eines heute veröffentlichten Alexa Skill nun auch per Sprache quizzen. Sagt einfach „Alexa, startete (oder öffne) Quizduell“ und schon geht es los. Bei der ersten Nutzung müsst Ihr Euer Quizduell-Konto verbinden, um auch online gegen andere Spieler oder Freunde antreten zu können. Eure Statistiken bleiben so auch enthalten, falls Ihr vorher schon gespielt habt. Alternativ kann man auch ohne Anmeldung erstmal ein paar Trainingsrunden machen. Der eigentlich Spaß und die Herausforderung sind aber die Duelle gegen andere Spieler. Ihr könnt dann auch die App fürs Smartphone und Alexa wahlweise verwenden. Die Entwickler haben nach eigener Aussage damit das erste internationale Multiplayer/Multi-Plattform Quiz-Game für den Sprachassistenten veröffentlicht und bieten Nutzern die Möglichkeit, gegen Smartphone und/oder Alexa-Nutzer zu spielen. Man spricht von aktuell rund 36 Millionen Spielern in Deutschland von denen immerhin noch rund eine Million pro Tag aktiv sind. Probiert es bei Interesse einfach aus.

Quizduell mit Alexa per Sprache spielen - Amazon Echo

Berschreibung:

Wer weiß mehr? Spiele Quizduell mit Alexa. Nutze Deinen Quizduell-Account um jederzeit zwischen Smartphone App und Alexa Skill wechseln zu können. Fordere Deine Freunde und andere Spieler zu einem Wissensduell heraus und lerne dabei neue & spannende Fakten!

*HIGHLIGHTS*
• Mehr als 35.000 Fragen, geschrieben vom Quizduell-Team und von unseren eifrigen Quizzern. Wähle aus vielen verschiedenen Kategorien.
• Messe dein Wissen mit anderen Top-Quizzern aus dem deutschsprachigen Raum.
• Quizduell bleibt immer aktuell. Neue Fragen werden täglich hinzugefügt!

Quizduell
Quizduell
Entwickler: FEO Media
Preis: Kostenlos
Quizduell
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Quizduell
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Nov21

Amazon Alexa: Aufmerksamkeitsmodus ist da – Mehrere Befehle oder Fragen hintereinander ohne erneutes Aktivierungswort

Es gibt wieder eine interessante Neuerung für Alexa bzw. Geräte wie z. B. den Amazon Echo. Die meisten dürften mittlerweile wissen, dass Alexa nur aktiv wird, wenn man das ausgewählte Aktivierungswort sagt. Im Standard ist das „Alexa“, man kann aber auch andere Aktivierungwörter wie z. B. Computer einstellen. Sobald Alexa auf eine Frage oder einen Befehl reagiert hat, schaltet sich das Zuhören bis zum nächsten Aktivierungswort wieder ab. Das kann sehr lästig sein, wenn man häufig mehrere Befehle oder Fragen hintereinander loswerden will. Mehrere Befehle lassen sich problemlos in Alexa Routinen zusammenfassen, bei Fragen oder Kombinationen helfen die Routinen aber nicht.

Deshalb hat Amazon jetzt die neue Option „Aufmerksamkeitsmodus“ (Follow-up) eingeführt. Im Ausland schon länger verfügbar, hier erst seit gestern. Diese Option ist im Standard deaktiviert. Wer diese aktivieren will, klickt in der Alexa App unten rechts auf das Gerätesymbol. Dann die Kachel „Echo und Alexa“ und das gewünschte Gerät wählen. Dort findet man dann im Bereich „Allgemein“ die Option „Aufmerksamkeitsmodus“. Aktiviert diese und Alexa bleibt auf geeigneten Geräten auch nach einer Antwort noch für wenige Sekunden aktiv. Ihr könnt dann weitere Fragen ohne „Alexa“ oder eben das von Euch gewählte Aktivierungswort hinterher schieben. Nicht aktiv bleibt Alexa z. B. wenn Ihr Musik startet, da dann vermutlich keine weiteren Fragen direkt folgen sollten. Natürlich kann es durch die Option auch zu ungewollten Aktionen kommen. Ihr sagt was zu Alexa und kurz nach der Antwort sprecht Ihr direkt mit einer anderen Person im Raum und Alexa fühlt sich angesprochen. Um das zu Vermeiden, kann man einfach zum Abschluss „Danke“ sagen, wenn Alexa nicht weiter zuhören soll. Alternativ gehen natürlich auch „Stopp“, „Abbrechen“ oder „Ruhezustand“. Selbst auf Hundekommandos wie „Aus“ reagiert Alexa. Mit der Option kann man z. B. auch schneller mehrere Artikel zur Einkaufsliste hinzufügen. Der Hinweis „Einkaufsliste“ muss aber jedes mal eingebaut werden. Da könnte man zukünftig sicher noch was an der Intelligenz schrauben. Probiert es einfach aus und schaut, ob es nützlich für Euch ist. Ansonsten kann man es auch jederzeit wieder deaktivieren.

Amazon Alexa / Amazon Echo - Folgefragen - Aufmerksamkeitsmodus - weiter zuhören

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Auszug aus der Alexa-Hilfe zum Thema Aufmerksamkeitsmodus und Folgefragen:

Aufmerksamkeitsmodus einschalten
Stellen Sie Folgefragen, ohne das Aktivierungswort zu wiederholen.

Wenn Sie den Aufmerksamkeitsmodus aktivieren, können Sie weitere Fragen stellen, ohne das Aktivierungswort zu wiederholen. Der Aufmerksamkeitsmodus ist auf den meisten für Alexa geeigneten Hands-free-Geräten verfügbar.

Die blaue Anzeigeleuchte auf dem Echo-Gerät bleibt einige Sekunden lang aktiviert, damit Sie wissen, dass Alexa für Ihre nächste Frage bereit ist.

Anmerkung: Wenn Alexa aktiv ist werden Ihre Fragen, Aufforderungen und zugehörige Informationen in der Cloud verarbeitet. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu Alexa und Alexa-Geräten.

Die Einstellung für den Aufmerksamkeitsmodus ist gerätespezifisch und standardmäßig deaktiviert.

So aktivieren Sie in Ihrer Alexa App den Aufmerksamkeitsmodus:

Wählen Sie das Geräte-Symbol (unten rechts in der App=.
Wählen Sie die Echo & Alexa-Kachel aus.
Wählen Sie Ihr Gerät aus.
Scrollen Sie abwärts zu Aufmerksamkeitsmodus, und verwenden Sie den Schieberegler, um ihn einzuschalten.
In den folgenden Situationen bleibt Alexa nicht aktiv:

Wenn Audio abgespielt wird. Beispielsweise spielt das Gerät Musik ab.
Sie beenden die Konversation mit Alexa. Sie können beispielsweise „Stopp“, „Abbrechen“, „Ruhezustand“ oder „Danke“ sagen.
Alexa ist nicht sicher, ob Sie mit ihr sprechen. Zum Beispiel, wenn sie erkennt, dass das Sprechen ein Hintergrundgeräusch ist, oder wenn nicht eindeutig ist, was die Absicht des Sprechers ist.

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