Jan28

Amazon Alexa: Neuer inoffizieller Skill für AVM FRITZ!DECT Steckdosen und Thermostate inkl. IPv6/DS-Lite Unterstützung

Bereits seit Ende 2016 gibt es die Amazon Echo-Geräte offiziell bei uns in Deutschland. Die Beliebtheit und die Verbreitung nimmt immer weiter zu, nicht zuletzt durch neue veröffentlichte Geräte wie zuletzt den Echo Spot. Auch andere Hersteller integrieren Amazon Alexa mittlerweile in verschiedenste Geräte. Während viele Firmen aus dem Bereich Smart Home damals schnell entsprechende Alexa Skills veröffentlicht haben, um die Sprachsteuerung der eigenen Smart Home-Komponenten über Alexa zu ermöglichen, hat AVM das irgendwie ignoriert und sich bis heute nicht wirklich verlässlich geäußert ob man hier mal aktiv wird oder nicht. Somit mussten Nutzer von AVM FRITZ!DECT 200, 210 oder 546E Steckdosen oder Thermostaten wie FRITZ!DECT 300 und 301 oder auch den Comet DECT Heizkörperthermostat für AVM FRITZ!Box lange warten bis eine Sprachsteuerung der Geräte möglich war. Einige Bastler hatten zwar schon früher Lösungen über Raspberry Pi und Co. realisiert, die aber für einen normalen Anwender nur schwer umsetzbar waren.

Smart Home - FRITZ!DECT Steckdosen (200,210,546E) und Thermostate (Comet, 300, 301) mit Amazon Echo oder Alexa steuern

Im Juli 2017 tauchte dann der Alexa Skill AVM FRITZ!Box Integration (inoffiziell) auf, welcher zuletzt in fbox.cloud umbenannt wurde. Damit war es erstmals möglich die Smart Home-Komponenten von AVM mit einfachen Sprachbefehlen zu steuern. Der Skill verbesserte sich mit der Zeit immer weiter und bis auf einen kurzen Ausfall, funktionierte dieser auch immer reibungslos. Nutzer von IPv6/DS-Lite (ohne feste öffentliche IPv4 – z. B. viele Glasfaser- und Kabelanschlüsse) mussten zusätzlich eine Umleitung über Dienste wie Feste-IP.net einrichten. Nicht der komfortabelste Weg aber es funktionierte gut. Der Entwickler Kopfspieler (Sven Johannsen) hatte diesen Skill in seiner Freizeit entwickelt und gepflegt. Eine IPv6-Unterstützung stand eigentlich auf dem Plan, nun liest man seit Kurzem auf der Webseite aber einen Hinweis zur Einstellung des inoffiziellen Skills für die AVM Steckdosen und Thermostate.

Zuerst einmal vielen Dank für die Unterstützung, die ich seit dem Start des Skills im Juli 2017 von euch bekommen habe. Es hat mir viel Spaß gemacht und ich hoffe, ich konnte alle Supportanfragen einigermaßen zeitnah beantworten.
Ich habe auf Anfrage gesagt, dass ich den Skill so lange betreibe, bis AVM einspringt und etwas heraus gibt. Das trifft zwar jetzt nicht ganz zu, aber mittlerweile gibt es einen Skill (FB Smart Home) der bereits IPv6 und die Abfragen der AVM Geräte unterstützt. Daher werde ich meine Bemühungen beenden und den Dienst demnächst einstellen. Ich bitte alle User auf den anderen Skill zu wechseln. Hier die Adresse: https://www.amazon.de/dp/B078KLZL1R

Das ist natürlich sehr schade, da dieser Skill für viele sicher die Rettung war als sich bei AVM auch nach Monaten nichts bewegte. Dieser Skill dürfte AVM auch so manchen zusätzlichen Verkauf in Sachen Steckdosen und Thermostaten beschert haben. Denn in Sachen Smart Home gibt es nichts einfacheres und komfortableres als die Steuerung per Sprache. Wie der Autor oben schreibt, hatte auch er auf eine offizielle Lösung von AVM gesetzt und hätte dann seine Entwicklung eingestellt. Leider bewegt sich bei AVM bis heute nichts und man äußert sich auch immer nur sehr nebulös. Wie der Entwickler des ersten inoffiziellen Skills auf seiner Webseite schreibt, gibt es aber bereits einen neuen Skill names FB Smart Home, welcher die bald entstehende Lücke wieder schließt. Der Entwickler Raphael Pala betreibt seinen Skill auch als privates Projekt. Wobei die Umsetzung und vor allem auch die Webseite und die Dokumentation schon sehr professionell sind. Es gibt auf der Webseite genaue Informationen wie der Skill funktioniert, welche Daten benötigt werden und wie man den Skill einrichtet. Selbst eine Liveansicht des aktuellen Status und ein Bugtracker sind vorhanden. Respekt.

Wer also den „alten“ inoffiziellen Skill von Kopfspieler einsetzt, sollte sich in naher Zukunft mal Gedanken bzgl. eines Umstiegs machen. Das war bei uns mit vier Geräten schnell erledigt. Wer bisher vielleicht wegen der fehlenden Unterstützung von Anschlüssen mit IPv6/DS-Lite seine Geräte noch nicht per Sprache steuert, kann den neuen Skill einsetzen. Die Erkennung der Geräte ist auch schon etwas weiter fortgeschritten und Steckdosen werden auch als solche in der App angezeigt. Auch für die Thermostate, für die offiziell hierzulande noch keine Unterstützung in den Routinen angeboten wird, hat der Entwickler mit sogenannten „Virtuellen Schaltern“ eine Übergangslösung realisiert. Wir sind vor ein paar Tagen umgestiegen und es funktioniert bisher alles reibungslos. Wer umstellt, sollte den alten Skill deaktivieren und auf der Seite https://fbox.cloud/ sein Konto löschen (Einloggen und ganz unten auf Löschen). Danach solltet Ihr auf der Webseite https://alexa.amazon.de oder in der Alexa-App die Geräte löschen. Diese werden durch die Deaktivierung des Alexa Skills und des Kontos nicht automatisch aus der Liste entfernt. Danach einfach den neuen Skill aktivieren, danach auf dessen Webseite die Einstellungen vornehmen und das war es auch soweit schon. Wer Routinen mit den AVM DECT-Geräten angelegt hat, muss diese dann entsprechend kurz aktualisieren.

Unser Dank geht noch mal an Kopfspieler, der sich viel Mühe mit seinem ersten Skill gemacht hat und sicher nicht nur bei uns dafür gesorgt hat, dass man bei den AVM-Lösungen bleiben konnte auch wenn der Hersteller das Thema scheinbar ignoriert. Man kann ihm auch immer noch einen Kaffee für seine Mühe spendieren. Natürlich danken wir auch Raphael Pala für seinen neuen Skill und die viele Mühe die in die Dokumentation und Webseite geflossen ist. Wir persönlich haben mittlerweile die Hoffnung aufgegeben, dass AVM hier selbst noch mal aktiv wird. Anscheinend unterschätzt man das Potential weiterhin oder freut sich einfach über die sehr guten inoffiziellen Lösungen. Sonst bin ich in der Regel ein großer Fan von AVM und deren schnellen und vor allem langfristigen Unterstützung in Sachen Updates, die deutlich über reine Fehlerbehebungen hinaus gehen. Aber beim Thema Smart Home kommt man nicht nur in Sachen Alexa schon seit längerer Zeit nicht mehr wirklich vorwärts, auch bei den Smart Home-Geräten gibt es seit langer Zeit keinen nennenswerten Zuwachs mehr. So können wir nur hoffen, dass der Entwickler des neuen Skills möglichst lange durchhält, damit wir unsere AVM-Produkte weiterhin mit Amazon Alexa nutzen können.

FB Smart Home
FB Smart Home
Entwickler: Raphael Pala
Preis: Kostenlos

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Jan20

Amazon Alexa: Wecker unterstützt jetzt Musik und Radio

Besitzer eines Amazon Echo können sich schon lange von Alexa wecken lassen. Mit den offiziellen Funktionen konnte man sich aber weder mit Musik noch mit einem Radiosender wecken lassen. Jetzt wo der Echo Spot in Deutschland angekommen ist, welcher schon wie ein Wecker aussieht, hat man nun endlich Alexa um diese Optionen erweitert. Dies aber natürlich nicht nur für den Echo Spot, sondern auch für die anderen Geräte der Echo-Familie.

Wer sich also von Alexa mit Musik oder einem Radiosender wecken lassen will, sagt einfach „Alexa, wecke mich um 6 Uhr mit Music von XYZ“ oder „Alexa, wecke mich täglich um 6 Uhr mit TuneIn“ oder „Alexa, wecke mich morgen um 6 Uhr mit Eins Live“. Danach legt Alexa einen Wecker an, welchen Ihr dann in der Alexa App ggf. noch anpassen könnt. Leider lässt sich dort nur die Zeit oder ggf. die Wiederholung anpassen und nicht die gewünschte Musik oder der gewünschte Radiosender. Dies geht nur per Sprache. Bei der Auswahl von Musik wird der von Euch eingestellte Musikdienst wie Amazon Music oder Spotify für die Wiedergabe bemüht.

Wecker und Timer funktionieren nur auf geeigneten Geräten und z. B. nicht mit der reinen Alexa App auf dem Smartphone oder z. B. einem Fire TV. Da erhaltet Ihr dann die Meldung „Wecker werden auf diesem Gerät nicht unterstützt“. Auch wenn es eine relativ einfache Funktion ist, werden sich sicher so einige Nutzer über diese Ergänzung freuen. Jetzt fehlt nur noch die Ergänzung von Musik und Radio als Optionen in den Routinen, damit man auch mit einem „Alexa, Guten Morgen“, neben dem Wetterbericht und den Nachrichten auch das Radio oder eine Playlist starten kann.

Amazon Echo - Wecker mit Radio oder Musik

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Jan19

Amazon Alexa: Alexa-App ermöglicht jetzt direkte Sprachbefehle vom Smartphone

Wer Amazon Alexa z. B. mit einen Amazon Echo oder vergleichbaren Geräten nutzt, hat vermutlich auch die Alexa-App auf seinem Smartphone installiert. Darüber kann man entsprechende Geräte verwalten, einrichten und mittels Routinen auch ein wenig automatisieren. Auch verbundene Smart Home-Komponenten kann man mittlerweile per Alexa-App schalten und steuern. Es fehlte aber eine Möglichkeit, um Alexa direkt per Sprachbefehl über das Smartphone zu nutzen. Dafür musste man entweder Apps von Drittanbietern nutzen bzw. im September 2017 wurde diese Funktion in die Amazon Music-App integriert. Wenn man diese häufig nutzt, war das als Übergang vielleicht in Ordnung aber ansonsten gehörte die Funktion aus unserer Sicht in die Alexa-App selbst. Dem Wunsch sicher vieler Anwender von Amazon Alexa kommt man nun nach.

Ab sofort taucht auf vielen Geräten ein zusätzliches Icons unten mittig in der App auf (siehe rote Markierung). So hat man alle Dinge wie Einstellungen, Listen, Smart Home-Steuerung und Co. nun in einer App und kann darüber auch mobil mit Alexa kommunizieren. Natürlich muss man dazu aktiv die Funktion aufrufen, dauerhaft hört Alexa hier nicht zu. Derzeit erfolgt die Auslieferung der Funktion anscheinend zeitverzögert und bisher taucht die neue Option nur bei Android-Geräten auf. Sofern es sich hier nicht um eine ungewollte Veröffentlichung handelt, sollte die Funktion aber sicher bald auch bei iOS-Nutzern bereitgestellt werden. Neu ist übrigens auch das Zahnrad-Icon, welches Euch direkt mit einer Berührung in die Einstellung führt. Bleibt zu hoffen, dass die neue Funktion die App nicht verlangsamt. Gerade bei langsamen oder schlechten Internetverbindungen konnte die App einen schon mal wahnsinnig machen, wenn man nur versuchte die Einkaufsliste abzurufen. In letzter Zeit wurde das aber immer besser. Probiert einfach mal aus, ob die neuen Icons bei Euch schon zu sehen sind. Ansonsten sollten diese mit etwas Geduld in Kürze auch auf Eurem Geräte zur Verfügung stehen. Es scheint, als wäre die Funktion schon in der App und müsste nur freigeschaltet werden. Zumindest wurde bei uns die App in den letzten Stunden nicht aktualisiert.

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Jan09

Anker: Roav VIVA – Amazon Alexa für den Zigarettenanzünder im Auto

Bereits im Oktober berichteten wir über erste Ansätze, um Amazon Alexa ins Auto zu bringen. Dies war Garmin Speak, ein Alexa-Gadget vom bekannten Navigationsanbieter Garmin für die Windschutzscheibe, mit einfachem Navi. Diese Lösung gibt es in Kürze auch noch mal als Garmin Speak Plus inkl. Dashcam. Bereits in dem ersten Bericht beschrieben wir unsere persönliche Vorstellung von einer idealen Lösung für Amazon Alexa im Auto, die einfach in den Zigarettenanzünder gesteckt wird. Dass diese Idee nicht so abwegig war, zeigt nur der Hersteller Anker bzw. dessen Untermarke Roav. Mit Roav VIVA wurde ziemlich genau unsere damalige Vorstellung nun als fertige Lösung präsentiert.

Amazon Alexa im Auto nutzen - KFZ-Lösung - Alexa im Auto nachrüsten

Im Grunde ist es ein USB-Ladegerät für den 12-Volt-Anschluss oder umgangssprachlich Zigarettenanzünder genannt. Das Gerät verfügt über 2 USB-Anschlüsse zum Laden von diversen Geräten inkl. Schnellladefunktionen. Der eigentliche Clou sind aber die zwei verbauten Mikrofone und eben Amazon Alexa, die man dann wie von Zuhause gewohnt (mit entsprechendem Amazon Echo oder anderen Lösungen) einfach „freihändig“ ohne irgendwas zu drücken ansprechen kann. Egal ob man nun Fragen hat, seine Smart Home-Komponenten steuern will oder Musik streamen will, fast alles was Alexa zuhause erledigt soll dann eben auch im Auto möglich sein. Sogar Anrufe über das Handy oder die Anruffunktion von Alexa sind möglich. Auch der bekannte Leuchtring und eine Taste zur Deaktivierung der Mikrofone sind vorhanden.

Natürlich braucht Alexa eine Internetverbindung, damit es überhaupt funktionieren kann. Diese nutzt Sie von Eurem Smartphone. Dafür kann man aber z. B. auch Navigationsanfragen stellen, die dann auf dem Bildschirm des Smartphones ablaufen. Eine entsprechende App für iOS und Android steht bereits zur Verfügung. Für jedes Auto ist diese Nachrüstung in Sachen Amazon Alexa aber nicht geeignet. Es ist eine halbwegs aktuelle Bluetooth-Untersützung (Bluetooth 4.0 A2DP) nötig. Wer ein Modell ab 2010 fährt könnte ggf. Glück haben, ältere Modelle sind wohl leider raus. Auf der Produktseite ist zwar auch von „FM Transmission“ in einem Nebensatz die Rede, ob dies eine Alternative zu Bluetooth ist bleibt aber sehr fraglich.

Auf der Produktseite bei amazon.com werden auch schon einige Automodelle gelistet, wo man Roav Viva nicht nutzen kann. Das könnte neben technischen Aspekten aber auch einfach die Position des 12-Volt-Anschlusses betreffen bzw. die Größe und Form von Roav VIVA, die ein Einstecken in einigen Autos aus Platzgründen ggf. verhindert. Leider gibt es auch Roav VIVA erstmal nur in den USA und wir werden warten müssen. Auch wenn es noch keine offiziellen Infos gibt, dürfte das Produkt ein paar Monate später vermutlich auch zu uns kommen. Wie gut das Ganze funktioniert und wie viele Fahrzeuge letztendlich wirklich kompatibel sind, wird sich erst zeigen, wenn das Gerät dann hierzulande verfügbar ist. Alles in allem aber der bisher beste Ansatz Amazon Alexa im Auto nachzurüsten, sofern man nicht über ein sehr aktuelles Fahrzeug verfügt, wo der Hersteller des Autos die Unterstützung ohne extra Zubehör als Update anbieten kann. Auf jeden Fall gefällt uns diese Lösung deutlich besser als Gamin Speak, da man hier kein extra Kabel irgendwo verbinden muss und auch die Windschutzscheibe bleibt frei. In den USA kann man Roav VIVA bereits vorbestellen (erhältlich ab Februar 2018) und mit rund 50 US-Dollar ist der Spaß auch erschwinglich. Natürlich gibt es auch Lösungen wie den Google Assistant oder Siri, die man direkt per Smartphone ansprechen kann, wenn man aber in Sachen Smart Home, Termine, Listen und Co. auf Alexa setzt, sind diese Lösungen eben keine Alternative wie häufig behauptet. Wenn Roav VIVA hierzulande verfügbar ist, wird es von unserer Seite auf jeden Fall gekauft.

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Dez30

Amazon Alexa: Routinen um Sprachausgaben von Alexa erweitern

Über die Routinen in der Alexa App haben wir schon früher berichtet. Über diese Funktion könnt Ihr zu bestimmten Zeiten oder auf einen selbst festgelegten Sprachbefehl ausgesuchte Aktionen ausführen. So könnt Ihr Euch z. B. mit „Alexa, Guten Morgen“ den Wetterbericht, Verkehrsinfos und die Nachrichten vorlesen lassen. Bei uns wird bei „Alexa, Gute Nacht“ z. B. der Strom für Fernseher und Co. abgeschaltet und auch eine Lampe (mit Yeelight) wird ausgeschaltet. Bei den Sprachbefehlen könnt Ihr Euch natürlich beliebig austoben, die möglichen Aktionen dahinter sind allerdings noch begrenzt. Vor den Routinen konnten wir Alexa auch schon mit „Guten Morgen“ oder „Gute Nacht“ ansprechen. Hier hat Alexa dann mit Informationen zum Tag oder eben auch mit einem freundlichen Worten reagiert. Durch die Routinen fiel dieser Teil ganz weg und es gab z. B. bei „Gute Nacht“ nur noch ein OK nach der Aktion wie auch bei anderen Smart Home-Befehlen.

Nun hat Amazon in der Alexa App unter Routinen den Bereich „Alexa sagt“ mit Reaktionen hinzugefügt. Hier gibt es eine Auswahl an vorgefertigten Texten nach unterschiedlichen Kategorien, welche man in seine Routinen einbauen kann. So kann bei „Guten Morgen“ zuerst eine Begrüßung erfolgen, bevor es mit den Infos losgeht oder auch bei „Gute Nacht“ kann man sich süße Träume wünschen lassen. Wer die Routinen nutzt, kann seine Programmierungen bzw. die Konversation mit Alexa über einen Amazon Echo und Co. so etwas freundlicher und natürlicher ablaufen lassen. Eigene Texte bzw. selbst formulierte Reaktionen sind leider derzeit noch nicht möglich. Aber es ist schön zu sehen, dass Amazon kontinuierlich an der Alexa App und den Möglichkeiten arbeitet. Auch die Farbsteuerung für Smart Home-Lampen kam erst kürzlich dazu.

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Dez28

Amazon Alexa: Farbsteuerung für Lampen direkt in der Alexa App

Amazon fügt regelmäßig neue Optionen und Einstellungen in der Alexa App hinzu. Leider meist ohne wirkliche Hinweise auf die genauen Änderungen. Eine dieser unangekündigten Änderungen scheint aktuell die Farbsteuerung von geeigneten Lampen und Leuchten innerhalb der Alexa App. Vorher konnte man unter dem Menüpunkt  „Smart Home“ nur ein- bzw. ausschalten und dimmen. In der aktuellen Version der Alexa App findet man in den Einstellungen entsprechender Lampen jetzt unten den Punkt „Farbe“ mit dem Button „Farbe festlegen“. Darüber lassen sich bei unserem farbigen Yeelight nicht nur verschiedene Weißstufen festlegen, sondern eben auch eine Auswahl vordefinierter Farben. Je nach Lampe ist das für den einen oder anderen Anwendungszweck ggf. praktischer als über eine separate App des Herstellers der Lampe. Die Auswahl und die Einstellungen sind bisher allerdings nur auf das nötigste beschränkt und nicht so detailliert einstellbar wie über die Hersteller-App.


Unser Yeelight mussten wir bzgl. Farben anfangs über Szenen mit Alexa steuern, was sehr umständlich war. Bereits seit einigen Wochen funktionieren auch ohne Szenen die Sprachbefehle „Alexa, mache das Licht [bzw. Name des Gerätes] blau“ usw. In den Routinen steht die neue Farbwahl leider bisher noch nicht zur Verfügung. Hier muss man sich ggf. immer noch mit Szenen behelfen. Unser Yeelight hatte zwischenzeitlich mal extreme Probleme mit den Routinen, das Gerät wurde zwar in der Auswahl angezeigt aber man konnte dann keinen Befehl (an/aus) auswählen. Das war anscheinend ein temporäres Problem und seit ein paar Tagen läuft alles reibungslos. Wer seine Geräte gerne mal über die Alexa App steuert, kann also jetzt ggf. auch die Farbe bzw. den Weißton darüber einstellen. Bleibt zu hoffen, dass Amazon die App irgendwann mal komplett überarbeitet oder Optionen anbietet was die App beim Start anzeigt oder lädt. Die App ist in vielen Fällen leider sehr träge. Das liegt in Teilen sicher daran, dass aktuell Tipps, die Liste der zuletzt gesprochenen Befehle oder die aktuelle Wiedergabe in Sachen Musik und Co. geladen wird. Das ist nett, diese Informationen interessieren mich in der Regel aber nicht. Ich will lieber schnell in die Einkaufsliste oder Smart Home-Steuerung.

Auch bei der Einkaufsliste ist die App immer noch eine Zumutung, wenn die Internetverbindung nicht gut ist. Die Alexa App zeigt dann zwar gerne an, dass man problemlos auf offline arbeiten kann, was aber in der Praxis nicht der Fall ist. Oft muss man die App neu starten um die Listen anzuzeigen, was dann mit einer schlechten Verbindung ewig dauert. Hier wäre es auch schön, wenn man in solchen Fällen die App einfach mit dem letzten Stand der Liste anzeigt (gerne mit dem Hinweis – Offline  ggf. nicht aktuell). Aber das ist immer noch besser als ohne Einkaufsliste im Laden zu stehen bzw. auffällig nach besserem Empfang im Laden zu suchen. Ich weiß, dass es etliche andere Apps und Lösungen gibt um Listen zu führen, allerdings brauche ich nicht mehr als die Alexa App bietet (ggf. irgendwann mal mehrere Listen, die Funktion ist aber unterwegs). Die Liste ist aber nur hilfreich, wenn ich diese schnell und unkompliziert abrufen kann. Wenn dann bei einer schlechten Verbindung beim Start der App erst etliche andere, in dem Moment völlig uninteressante Informationen abgerufen werden, macht es einfach keinen Spaß die App zu nutzen.

Amazon Alexa
Amazon Alexa
Entwickler: AMZN Mobile LLC
Preis: Kostenlos
Amazon Alexa
Amazon Alexa
Entwickler: Amazon Mobile LLC
Preis: Kostenlos

Quelle: Caschys Blog

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Dez17

Amazon Alexa: Erinnerungen anlegen – jetzt auch wiederkehrende Erinnerungen möglich

Besitzer eines Amazon Echo oder ähnlicher Geräte mit Alexa können sich schon länger an bestimmte Dinge erinnern lassen. Also so etwas wie „Alexa, erinnere mich in 2 Stunden an Feierabend“. Das funktioniert ganz gut, allerdings möchte man an gewisse Dinge, die sich wiederholen auch regelmäßig erinnert werden. Das könnte man natürlich in den Kalender einfach eintragen, allerdings erinnert Alexa zumindest bisher noch nicht aktiv an Termine- und Kalendereinträge. Daher wurde in Sachen Erinnerungen nun die Option „Wiederholung“ ergänzt. Damit könnt Ihr Euch immer an einem bestimmten Wochentag, nur am Wochenende, nur wochentags oder eben jeden Tag zu einer gewünschten Zeit an etwas erinnern lassen. Per Sprache könnt Ihr z. B. einfach sagen „Alexa, erinnere mich jeden Donnerstag um 17:30 Uhr ans Fitnessstudio“. In der Alexa App wählt Ihr den Menüpunkt „Erinnerungen und Wecker“. Danach könnt Ihr oben das gewünschte Gerät auswählen. Die Erinnerung erfolgt nur auf dem ausgewählten Echo und das auch nur zweimal und ggf. über die Alexa App auf das Smartphone. Somit muss man im Gegensatz zum Timer nicht befürchten, dass die Erinnerung ewig wiederholt wird. Mehrere Erinnerungen an einem Tag, wie z. B. alle 3 Stunden sind derzeit noch nicht möglich. Vielleicht ist diese Option für den einen oder anderen von Euch nützlich. Die Funktionen sind sowohl in der aktuellen Alexa App für iOS als auch Android verfügbar.

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Dez16

Amazon: Fire 7-Tablet mit Alexa im Doppelpack für je 30 Euro (8 GB) oder 40 Euro (16 GB)

Amazon hat aktuell das Fire 7-Tablet mit Alexa von offiziell 69,99 € auf 44,99 € gesenkt, durch eine Werbeaktion geht es im Doppelpack noch günstiger. Wer aktuell zwei Fire 7-Tablets mit Alexa kauft, bekommt noch mal 29,98 € Rabatt zusätzlich. Somit landet man bei 60 Euro für zwei Fire 7-Tablets bzw. 30 Euro je Gerät mit 8 GB. Wer möchte, bekommt für 10 Euro mehr auch die Version mit 16 GB Speicher. Beim Prime Day gab es den bisher günstigsten Preis für das Tablet von 34,99 € (8 GB), welcher durch die Aktion noch mal unterboten wird. Für den Preis kann man wirklich absolut nicht meckern. Ja, die Auflösung könnte etwas höher sein und die Kameras und der Lautsprecher sind nicht so der Knaller, aber für den Preis bekommt man sonst nur Spielzeug-Tablets. Alexa ist auch an Bord, muss aber aktiv gestartet werden und hört nicht dauerhaft zu. Wer also noch nach einem einfachen Tablet sucht und ggf. auch zwei brauchen kann bzw. noch jemanden damit zu Weihnachten beschenken kann, sollte sich die Aktion sehr zeitnah mal anschauen. Aktuell ist unklar, wie lange die Aktion läuft. Ihr braucht keinen Gutschein oder Ähnliches, legt einfach zwei Geräte in Euren Einkaufwagen und im letzten Bestellschritt wird der Preis reduziert.

Amazon Fire 7 Tablet mit Alexa Sprachsteuerung für 30 Euro im 2er Pack

Link: Amazon: Fire 7-Tablet mit Alexa im Doppelpack für je 30 Euro (8 GB) oder 40 Euro (16 GB)

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Nov16

Amazon Echo Show: Erste Geräte treffen bei Kunden ein – optimierte Alexa Skills mit Bildschirmausgabe

Update 13.12.2017: Aktuell ist der Echo Show durch eine Preissenkung für je 95 € im Doppelpack oder für 144,99 € einzeln erhältlich.

Ursprünglicher Beitrag:

Über den Amazon Echo Show haben wir schon mehrfach berichtet. Wer rechtzeitig vorbestellt hat, dürfte sein Gerät bereits heute erhalten haben. Die Nachfrage kann aktuell wohl auch noch problemlos bedient werden. Im Gegensatz zu anderen Geräten gibt es keine Wartezeiten bei aktueller Bestellung. Auch der Gutschein SHOW2PACK ist noch aktiv und man kann beim Kauf von zwei Amazon Echo Show ganze 100 € sparen. Natürlich werden sich viele noch nach den Vorteilen des Gerätes bzw. des Bildschirms fragen. Die Hauptgründe für einen bzw. mehrere Echo Show dürften die Videotelefonie und die Überwachung von Videokameras sein. Aber beim Musikhören sieht man ggf. auch ein Album-Cover, das Wetter wird auch optisch dargestellt oder auch die Einkaufsliste oder Termine sind schneller zu überblicken. Aber natürlich können auch Entwickler von Alexa Skills ihre Lösungen für den Echo Show bzw. Bildschirm optimieren. Die Ersten haben das auch schon getan. Im Alexa Skill-Store sieht man oben jetzt eine neue Kategorie „Optimiert für Echo Show“. Die Auswahl ist noch sehr überschaubar aktuell. Hier wird aber sicher in den kommenden Wochen und Monaten noch nachgelegt. Wir selbst bleiben erst mal bei den Modellen ohne Bildschirm, da wir weder Videotelefonie noch die Anzeige von Überwachungskameras nutzen würden. Bei den anderen Dingen kommen wir zumindest aktuell sehr gut ohne Bildschirm aus. Die meisten Anweisungen geben wir Alexa sowieso ohne direkten Sichtkontakt zum Echo.

Echo Show - Alexa Skills die Bildschirm nutzen

Link: Amazon Echo Show – Erste Geräte treffen bei Kunden ein – optimierte Alexa Skills

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Nov11

Amazon Echo: Fire TV oder Fire TV Stick steuern – neue Funktion in der Alexa App

Viele Besitzer eines Amazon Echo haben vielleicht auch ein Fire TV oder einen Fire TV Stick zuhause. Wenn man Modelle mit einer Sprachfernbedienung besitzt, kann man sein Fire TV auch per Knopfdruck mit Alexa steuern. Allerdings muss man hier immer erst die Fernbedienung zur Hand nehmen und aktiv die Spracheingabe aktiveren. Nutzer von Universalfernbedienungen können diese mangels verbautem Mikrofon nicht dafür nutzen. Viele werden aber einen Amazon Echo oder Amazon Echo Dot im Raum stehen haben und können diesen in Kürze für die Steuerung des Fire TV nutzen. Also nach Inhalten suchen, Serien starten, Wiedergabe pausieren usw.

Die entsprechende Funktion steht in der neuesten Version der Alexa App zur Verfügung. Einfach Fire TV einschalten und dann in der Alexa App auf Eurem Smartphone oder Tablet in den Bereich „Musik und Bücher“ wechseln. Dort seht Ihr dann, wie auf den Screenshots unten, den zusätzlichen Eintrag „Fire TV“. Über diese Funktion könnt Ihr einen Fire TV Stick oder ein Fire TV auswählen. Auch die Geräte der ersten Generation werden unterstützt. Jeder Amazon Echo bzw. vergleichbare Geräte bzw. Apps können ein Fire TV steuern. Diese Zuordnung könnt Ihr über die Einstellungen in der App vornehmen. Allerdings stellt Amazon die Funktion ähnlich wie bei den Routinen für Alexa etwas verfrüht zur Verfügung. Denn noch nicht jeder Amazon Echo reagiert schon auf entsprechende Steuerbefehle per Sprache. Unser Echo der ersten Generation steuert noch überhaupt nicht, andere Nutzer hatten wohl mit einfachen Befehlen wie z. B. „Pause“ schon mehr Glück. Probiert es bei Interesse einfach mal aus und habt etwas Geduld, wenn es bei Euch noch nicht funktioniert.

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