Nov20

Amazon Alexa spricht und versteht z. B. Englisch und Deutsch – bilingualer Sprachmodus für Echo-Geräte

Amazon Alexa versteht natürlich grundsätzlich auch englische Befehle, schließlich ist das die Muttersprache von Alexa. In Deutschland musste man sich aber bisher für eine Sprache entscheiden. Wenn man sich für Deutsch entschieden hatte, konnten trotzdem englische Befehle und Fragen getätigt werden, diese wurden dann aber auf Deutsch beantwortet. Mit dem jetzt verfügbaren bilingualen Sprachmodus muss man sich nicht mehr für eine Sprache entscheiden. Man kann auch Englisch und Deutsch wählen und die Antwort erfolgt jeweils in der Sprache der Frage oder des Befehls. Diese Fähigkeit kann man Alexa einfach mit dem Befehl „Alexa, sprich Englisch“ beibringen. Alternativ kann man in den Geräteeinstellungen im Bereich „Allgemein“ über den Menüpunkt „Sprache“ auch „Deutsch/Englisch“ wählen. Es gibt auch Kombinationen aus Englisch mit Französisch, Spanisch, Italienisch und mehr.

Wenn entsprechende Sprachkombination in Eurem Haushalt genutzt werden, könnt Ihr es einfach mal ausprobieren. Mit Deutsch/Englisch hat es bei uns gut funktioniert. Vielleicht gibt es in Eurem Haushalt auch jemanden, der gerade Englisch lernt oder sein Englisch verbessern möchte, dann kann man mit Alexa im Alltag üben. Anscheinend ist die Funktion zumindest aktuell nur für Echo-Geräte verfügbar. In der Alexa App konnte man keine Sprachkombinationen auswählen. Wie es bei Alexa-Lausprechern anderer Hersteller aussieht, können wir leider nicht sagen. Da müsst Ihr einfach mal Eurer Glück probieren. Schreib uns gerne in die Kommentare, wenn Ihr es ausprobiert habt. Die Einstellung ist auf jeden Fall nicht global, sondern pro Gerät erforderlich. Das macht natürlich auch durchaus Sinn, wir weisen nur darauf hin, damit Ihr bei mehreren Geräten den Vorgang dann wiederholt.

Amazon Alexa - Zweisprachig, Bilingual, Mehrsprachigkeit

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Nov17

Amazon: Echo Dot 4 für 29,24 Euro, Fire TV Stick Lite für 19,48 Euro, Echo Show 5 für 43,86 Euro und weitere Angebote über Alexa

Amazon hat heute ein Shopping-Event speziell für Alexa-Nutzer oder solche, die es werden wollen, gestartet. Wenn man Produkte über Amazon Alexa bestellt, statt über den regulären Shop, bekommt man aktuell für einige Amazon Geräte einen deutlich reduzierten Preis. Wer noch keinen Amazon Echo oder vergleichbare Geräte besitzt, kann sich natürlich auch die entsprechende Alexa App auf seinem Smartphone für die Bestellung nutzen. Wer Spracheinkäufe in seinen Einstellungen deaktiviert hat, muss diese natürlich dann zumindest für die Bestellung wieder aktivieren. Alexa weist Euch darauf aber auch hin und nennt Euch natürlich auch den reduzierten Preis. Auf der Aktionsseite seht Ihr alle aktuell mit Alexa günstigeren Preise. Neben dem Echo Dot 4, Echo Show 5 und dem Fire TV Stick Lite sind auch der Echo Flex, Ring Doorbell 3 (Plus) und eero WLAN-Mesh über Alexa derzeit günstiger zu haben. Achtet auf die genauen Sprachbefehle, damit Ihr bei einigen Produkten auch die gewünschte Farbvariante bekommt. Die Aktion läuft bis Donnerstag (19.11.2020 – 23:59 Uhr). Die Aktionsbedingungen haben wir Euch unten auch noch mal eingefügt. Die Aktion ist begrenzt auf einen Artikel pro Gerät pro Kunde. Falls Ihr unterschiedliche Geräte aus der Aktion erwerben wollt, muss dass in einzelnen Bestellungen erfolgen.

Echo Dot 4 für unter 30 Euro - Fire TV Stick Lite unter 20 Euro, Echo Show 5 unter 45 €Link: Amazon – Echo Dot 4, Fire TV Stick Lite, Echo Show 5 und weitere Angebote über Alexa

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Okt13

Prime Day: Fire TV Stick 4K Ultra HD mit Alexa-Sprachfernbedienung für 29,24 Euro (Blitzangebot – begrenzte Anzahl)

Update 25.11.2020: Bis zum 30. November läuft die Black Friday Woche 2020.

Ursprünglicher Beitrag:

Amazon hat am Prime Day neben vielen anderen Angeboten natürlich auch die eigenen Geräte reduziert. Wer sich ein Angebot für den Fire TV Stick 4K Ultra HD mit Alexa-Sprachfernbedienung gewünscht hat, sollte schnell bei Amazon vorbeischauen. Dieser wurde nicht wie andere Geräte dauerhaft am Prime Day reduziert, sondern nur mit begrenzter Menge als Blitzangebot. Greift also bei Interesse schnell zu. Bei dem Preis kann man absolut nicht meckern, selbst die abgespeckte neue „Lite Version“ ist nur 1 Cent günstiger. Selbst wenn Ihr aktuell noch keinen 4K UHD Fernseher habt, könnt Ihr jetzt schon für die Zukunft vorsorgen. Ihr benötigt auch hier eine Prime-Mitgliedschaft.

Prime Day Angebot - Fire TV Stick 4K UHDLink: Prime Day: Fire TV Stick 4K Ultra HD mit Alexa-Sprachfernbedienung für 29,24 Euro (Blitzangebot)

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Sep25

Amazon: Neue Amazon-Geräte 2020 mit Amazon Alexa – Echo und Echo Dot 4. Generation, Fire TV Stick Lite und mehr – vieles ab sofort in Deutschland vorbestellbar

Gestern hat Amazon auf einem Event wieder etliche neue Echo-Produkte und weitere Dinge rund um Amazon Alexa vorgestellt. Wir wollen Euch hier einen kleinen Überblick über die Neuvorstellungen geben. Die meisten Produkte können auch bereits in Deutschland vorbestellt werden. Wir haben Euch unten auch noch ein Video eingefügt, falls Ihr Euch die komplette Vorstellung lieber selbst anschauen möchtet.

Einige vorgestellte Sachen wie z. B. Amazon Luna, ein neuer Cloud-Gaming-Dienst von Amazon startet erstmal nur in den USA und dort auch nur in einer Betaphase mit Einladung. Auch das vorgestellte Alexa Guard Plus startet zukünftig erstmal nur in den USA. Es ist ein kostenpflichtiges Abo als Erweiterung zum kostenfreien Alexa Guard, welcher es bisher leider noch nicht nach Deutschland geschafft hat. Im Grunde geht es dabei um Dinge, die Euer Zuhause dank Alexa noch sicherer machen sollen. Für eine große Überraschung sorgte auch die Ring Always Home Cam. Eine Drohne mit Kamera, die durch Euer Zuhause fliegen kann und so Bilder von verschiedenen Räumen liefern kann, ohne das überall feste Kameras installiert sein müssen. Aber die Veröffentlichung hier ist auch erst im nächsten Jahr und vorerst nur in den USA geplant.

Unten findet Ihr eine kurze Übersicht der vorgestellten Hardware, die auch bereits bei Amazon zur Vorbestellung angeboten wird. Neben den neuen Geräten erweitert Amazon auch die Datenschutzeinstellungen von Alexa und man arbeitet an einer neuen und verbesserten Oberfläche der Fire TVs, welche wohl mit dem Release der neuen Fire TV Sticks auch auf die anderen Geräte kommt. Zusätzlich zu den ausführlicher genannten Produkten unten, wurden auch zwei neue Blink-Kameras vorgestellt, die bereits vorbestellt werden können und ab dem 22. Oktober dann ausgeliefert werden. Das sind die neue Blink Indoor für 97,47 € und die neue Blink Outdoor für 116,97 €.

Der neue Amazon Echo (4. Generation)

Hierbei handelt es sich nicht um ein einfaches Upgrade wie im Vorjahr, sondern der Echo 4 wurde komplett überarbeitet. Das fällt sofort in Sachen Optik auf, denn die Form ist komplett anders. Der neuste Echo hat nicht mehr die Form eines Zylinders, sondern einer Kugel. Auf der Unterseite ist diese „Kugel“ natürlich flach, damit diese einen festen Stand hat. Auch die bekannte Lichtleiste wandert unten in den Fuß. Nicht nur der Look, sondern auch der Sound soll sich durch den komplett neue Aufbau verbessern. Im neuen Echo (4. Generation) ist auch ein Smart-Hub (ZigBee) integriert, wie man es vorher nur vom Echo Plus kannte. Eine Philips Hue LED-Lampe gehört mit zum Lieferumfang. Der offizielle Preis unter Berücksichtigung der aktuellen Senkung der Mehrwertsteuer liegt bei 116,92 €. Jetzt im Vorverkauf bekommt man das Bundle für 97,47 €. Vorbestellungen sind ab sofort möglich, die Auslieferung startet ab dem 22. Oktober 2020. Es gibt den Echo 4 zwar auch ohne die LED-Lampe, was aber aktuell im Vorverkauf keinen Sinn macht, da das Einzelgerät zum gleichen Preis verkauft wird, wie das Bundle. Verschiedene Farben stehen natürlich auch wieder zur Verfügung. Die Abmessungen sind 144 x 144 x 133 mm bei einem Gewicht von 970 Gramm.

Amazon Echo der 4. Generation in runder Form mit Smart Home Hub integriert

 

Erster Eindruck: Besserer Klang kann nicht schaden. Die Änderungen an der Optik sind Geschmackssache, wenn es einem besseren Sound dient, dann ist das in Ordnung. Wirklich schöner finde ich das Design persönlich jetzt nicht. Im letzten Jahr hatte ich schon angemerkt, warum man nicht nur noch den Echo Plus verkauft. Jetzt wurde der eben gestrichen und die Funktion wandert in den normalen Echo der 4. Generation. Die Uhr vom Echo Dot hätte ich jetzt auch nicht schlecht gefunden, vielleicht war hier aber kein Platz mehr vorhanden. Ein wirklicher Kaufreiz entsteht bei mir zumindest nicht. Der Sound meiner älteren Echos reicht mir und mein Smart Home kommt bisher ohne ZigBee-Geräte aus.

Der neue Echo Dot (4. Gen.) – smarter Lautsprecher mit und ohne Uhr

Es gibt auch einen bzw. zwei neue Echo Dot der 4. Generation. Es gibt wieder eine Version ohne Uhr und eine mit Uhr. Optisch sind die Geräte jetzt auch in Kugelform wie schon oben der Echo 4. Auch hier soll der Klang verbessert worden sein. Wobei man sagen muss, dass der letzte Echo Dot 3 schon eine gravierende Verbesserung zu seinem Vorgänger war. So groß wird der Unterschied vermutlich nicht erneut ausfallen. Die Abmessungen sind 100 x 100 x 89 mm bei einem Gewicht von 328 Gramm (mit Uhr 10 Gramm mehr). Vorbestellen kann man beide Varianten ab sofort. Die Version ohne Uhr kostet 58,48 € und wird dann ab dem 22. Oktober ausgeliefert. Die Version mit Uhr kostet 68,22 € und kommt dann erst ab dem 05. November 2020 zu Euch.

Erster Eindruck: Warum es hier zwei Geräte mit und ohne Uhr gibt, erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht. Bei einem Preisunterschied von 10 € und der Option die Uhr dauerhaft abzuschalten, hätte es aus meiner Sicht auch ein Gerät getan. Die regulären Preise mit rund 60-70 € finde ich persönlich wenig attraktiv, wenn man dann das Bundle vom Echo 4 oben vergleicht. Die neuen Echo Dot 4 werden wieder interessant, wenn der Preis wie auch bei den Vorgängern teils drastisch reduziert wurde oder Bundle-Aktionen gestartet wurden.

Amazon Echo Dot 4 mit und ohne Uhr - jetzt vorbestellbar

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Sep21

Amazon: Neuigkeiten rund um Amazon-Geräte und Dienste mit und für Alexa – 24. September um 19 Uhr

Amazon hat in den letzten Tagen einige Einladungen an die Presse verschickt. Man lädt ausgewählte Medienvertreter zu einer Präsentation von Neuigkeiten rund um die Amazon-Geräte und die dazugehörigen Dienste ein. Welche Neuigkeiten es gibt und wie umfangreich die Präsentation sein wird, kann man derzeit nicht vorhersagen. Im Gegensatz zu anderen Herstellern schafft es Amazon sehr häufig, neue Geräte wirklich bis zur Vorstellung geheim zu halten. Schaut man in die Vorjahre zurück, dann gab es im September in den letzten Jahren immer mehrere neue Amazon Echo-Geräte vorzustellen oder andere Dinge rund um Amazon Alexa zu verkünden.

Das dürfte auch in diesem Jahr wieder der Fall sein und Amazon Echo und Amazon Alexa dürften im Vordergrund stehen und weniger Dinge wie das FireTV (Update: Da lag ich wohl falsch. Aktuell macht ein Fire TV Stick Lite die Runde). Aber Amazon ist da immer für eine Überraschung gut. Es gibt Gerüchte über einen Amazon Echo Dot 4 und Echo 4. Aktuell wird noch die dritte Generation verkauft. Unklar ist, was man sich als Verbesserung bei den Geräten vorstellen könnte. Besserer Klang? Vielleicht wird die Uhr im Echo Dot zum Standard? Das sind aber alles nur Spekulationen. Nach aktuellen Informationen wird es keinen öffentlichen Livestream des Amazon September Event 2020 geben. Wir müssen also warten, bis die ersten geladenen Medien dann am Donnerstagabend mit genaueren Informationen um die Ecke kommen. Nicht alle Dinge, die Amazon auf solchen Events vorstellt, sind dann auch direkt in Deutschland verfügbar. Der kürzlich von uns getestete Echo Auto hat auch sehr lange bis zu uns gebraucht.  Ich gehe aber davon aus, dass auch was Spannendes für uns dabei ist. Wobei man in der aktuellen Zeit auch an Präsentationen von Apple sieht, dass alles etwas anders ist und neue Geräte länger brauchen bis sie auf den Markt kommen als üblich. Im Moment ist einiges los in Sachen Technik. Nach dem ziemlich vergeigten Verkaufsstart der PlayStation 5 von Sony, macht es Microsoft mit der Xbox Series X und Series S morgen hoffentlich besser. Wir werden bei der Xbox Series X auf jeden Fall zuschlagen. Sollte Amazon dann am Donnerstag wirklich auch noch interessante Hardware in Sachen Amazon Echo und Alexa vorstellen, die zeitnah auch hierzulande verfügbar ist, dann könnte der Monat teuer werden 😉

Amazon Event - neue Amazon-Geräte mit Alexa - Amazon Echo 4 und Dot 4?

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Aug31

Amazon Alexa: Timer und Wecker auf anderen Geräten beenden

Wer mehrere Amazon Echo oder andere Geräte mit Amazon Alexa im Haus oder der Wohnung hat, wird sich schon mal über den Timer geärgert haben. Man stellt z. B. einen Timer in der Küche und geht dann in einen anderen Raum. Das ist bei uns schon häufig der Fall gewesen und dann musste man leider immer den Amazon Echo bzw. das Gerät ansprechen, auf dem man den Timer gestellt hat. Das kann natürlich dann sehr nerven. Während man Musik auf anderen Geräten starten und stoppen kann, ging das beim Timer bisher bei uns nicht. Gleiches galt wohl auch für Wecker. Wer also mal früher aufgestanden ist, ohne den Wecker im Schlafzimmer abzuschalten, muss dann auch dorthin zurück. Es gibt einige Berichte, dass es wohl auch mal mit der Angabe des Gerätenamens funktioniert haben soll, dies war aber zumindest bei uns nie der Fall. Das haben wir zumindest beim Timer sehr häufig ohne Erfolg probiert.

Seit einigen Tagen hat Amazon hier wohl etwas geändert. Wenn sich jetzt der Timer meldet, kann man bei uns an einem beliebigen Gerät einfach „Alexa, Stopp“ sagen und der Timer auf dem anderen Gerät wird beendet. Gleiches gilt für einen Wecker auf einem anderen Gerät. Das Gerät, zu dem man dann aktuell spricht, gibt auch eine Rückmeldung mit „X Minuten Timer angehalten auf Gerät XYZ“. Das ist auf jeden Fall schon mal eine Verbesserung. Idealerweise könnte man auch eine maximale Dauer des Hinweistons eines Timer oder Weckers angeben. Hört man diesen z. B. nicht oder hat sogar das Haus oder die Wohnung verlassen, dann scheint es dauerhaft zu „klingeln“, bis man diesen abschaltet. Gut wäre vielleicht auch eine optional einstellbare Nachricht an die Alexa App, dann könnte man auch von unterwegs aktiv werden. Sehr schöne wäre natürlich auch, wenn Amazon solche Verbesserungen/Veränderungen mal irgendwo in einer Art Liste/Changelog festhalten würde. Auf der Seite zur Alexa-Gerätesoftware gibt es leider nichts außer Versionnummern. Damit kann man zumindest schauen, ob das eigene Gerät das neuste Update installiert hat. Leider sind solche neuen Funktionen auch nicht bei allen Nutzern oder Geräten zeitgleich verfügbar. Wenn es bei Euch noch nicht funktioniert, dann testet es ruhig in ein paar Tagen mal erneut.

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Aug02

Test: Echo Auto – Amazon Alexa im Auto nachrüsten

Wie vor ein paar Wochen bereits berichtet, gibt es seit Mitte Juni den Echo Auto nun auch offiziell in Deutschland. Damit kann man Amazon Alexa nun auch mit einer offiziellen Lösung im Auto nachrüsten. Viele, die ihr Zuhause mit einem oder mehreren Amazon Echo oder vergleichbaren Lösungen mit Amazon Alexa ausgestattet haben, sind es einfach gewohnt, Dinge wie Termine, Wetter, Einkaufslisten, To-Dos oder Musik einfach per Sprache anzufragen, anzulegen oder zu starten. Bei uns ist das auch so und wenn Alexa sich nicht gerade wieder taub stellt, kann das sehr praktisch sein. Denn man erwischt sich dann doch dabei, dass man im Auto gerade Alexa ansprechen möchte und die nicht da ist. Wenn man die ersten Testberichte und Rezensionen zu Echo Auto liest, stellt man fest, dass die Käufer teils völlig andere Erwartungen an das Gerät haben. Während es bei einigen in erster Linie um Alexa im Auto geht, erwarten viele andere eine grundsätzliche Aufwertung ihrer Musikanlage im Auto und Alexa ist da oft nur eine nette Zugabe. Dadurch und natürlich auch durch die technischen Voraussetzungen im eigenen Auto fallen die Meinungen zum Echo Auto sehr unterschiedlich aus. Wir haben den Echo Auto in den letzten Wochen nun in zwei verschiedenen Fahrzeugen getestet und das mit unterschiedlichen Ergebnissen. Wir haben auch sowohl ein Android-Smartphone als auch ein iPhone im Einsatz gehabt. Getestet haben wir den Echo Auto in einem Smart ForTwo (Modell 451 – BJ 2007–2015) mit original Smart-Navigationssystem und zum anderen in einem Peugeot 3008 (SUV – BJ ab 2016) mit Navigation und auch Apple CarPlay und Android Auto. Hier muss man berücksichtigen, dass Amazon in der Produktbeschreibung schon darauf hinweist, dass der Echo Auto am besten in Fahrzeugen ohne Apple CarPlay oder Android Auto funktioniert. Im weiteren Testbericht gehen wir einfach mal die wichtigsten Punkte durch und schildern Euch unsere Erfahrungen mit dem Echo Auto.

Testbericht - Was kann der Echo Auto mit Amazon Alexa

Lieferumfang / Optik / Einrichtung

In der Verpackung des Echo Auto findet man neben dem Gerät selbst eine Halterung für die Lüftungsschlitze im Auto inkl. einer Kabelführung, ein Micro-USB-Kabel (1m), ein 3,5 mm Audiokabel (AUX/1m ), Kfz-Ladegerät und eine Kurzanleitung. Also es ist alles dabei, was man im Regelfall für die Installation benötigt. Egal, ob man per Bluetooth oder per AUX-Eingang zum Autoradio verbinden möchte. Wenn Euer Fahrzeug bereits über USB-Anschlüsse verfügt oder Ihr bereits ein Kfz-Ladegerät mit ggf. mehreren Ausgängen nutzt, könnt Ihr auf das mitgelieferte Ladegerät verzichten. Das AUX-Kabel kommt auch nur dann zum Einsatz, wenn Ihr kein Bluetooth habt oder eben lieber per Kabel verbinden wollt. Wichtig ist, dass dieses Kabel nicht für die Verbindung von Eurem Smartphone zum Echo Auto genutzt werden kann, hier ist immer eine Bluetooth-Verbindung erforderlich.

Optisch ist der Echo Auto eher unscheinbar. Einzig die bekannten Tasten und die markante Lichtleiste an der Vorderseite erinnern an die ursprünglich meist runden Geräte. Fürs Auto und vor den Lüftungsschlitzen eignet sich aber das recht flache und rechteckige Gehäuse natürlich besser. Als groben Vergleich in Sachen Größe kann man eine Kreditkarte heranziehen. Von der Breite passt das, in der Höhe ist der Echo Auto nicht ganz einen Zentimeter kleiner als bei einer solchen Karte. Ansonsten ist der Echo etwas mehr als 1,3 cm „dick“. Die genauen Maße lt. Produktseite sind 85 x 47 x 13,28 mm. Auf der Oberseite findet man eine Taste um die Mikrofone abzuschalten und eine sogenannte Aktionstaste. Die Aktiontaste erlaubt Euch das gezielte Aktiveren von Alexa, wenn die Mikrofone abgeschaltet sind oder auch dann, wenn Alexa Euch mal nicht hört. Die 8 Mikrofone erkennt man an den kleinen Löchern an der Oberseite. Der meist blaue Lichtbalken ist an der Vorderseite und an der rechten Seite finden sich der Micro-USB-Anschluss, welcher nur zur Stromversorgung genutzt werden kann und ein 3,5 mm-Audio-Ausgang für die Verbindung mit dem Autoradio (falls kein Bluetooth zum Autoradio genutzt werden kann/soll). Das war es dann auch schon. Das mitgelieferte Kfz-Ladegerät hat zwei USB-A-Ausgänge, für den Fall das Ihr daran noch was anderes anschließen wollt. Der Echo Auto hat an der Unterseite eine quadratische Aussparung, die exakt zu der entsprechenden Ausbuchtung an dem Halter für die Lüftungsschlitze passt. Dank eines Magneten geht das Befestigen und auch Trennen von Echo Auto und Halterung sehr leicht von der Hand.

Amazon Echo Auto - Lieferumfang, Größe, Zubehör im Test

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Jul28

Alexa App: Überarbeitete Startseite und geänderte Navigation wird verteilt

Bereits gestern tauchte bei den ersten Nutzern der Alexa App ein neuer Startbildschirm und eine veränderte Navigation auf. Wir hatten schon im Mai darüber berichtet, dass Amazon da an dem Layout arbeitet. Das damals bei uns sichtbare Ergebnis stimmt zumindest in Teilen noch mit dem jetzt neuen und finalen Layout überein. In den letzten Wochen hatte Amazon bereits den sogenannten Hands-Free-Modus in der Alexa App ergänzt. In dem jetzt neuen Design findet man das Icon, um Amazon Alexa manuell zum Zuhören zu bewegen, nur noch auf der Startseite. Der freigewordene Platz in der unteren Navigation der App, wird dem Bereich „Mehr“ zugeteilt, welcher sonst oben links in der App erreichbar war.

Ob das nun schöner oder besser zu bedienen ist, kann man pauschal schwer sagen. Früher war der Menüpunkt um Alexa zu aktivieren auf jeder Unterseite erreichbar, jetzt nur noch auf der Startseite, dafür aber prominenter. Statt eines Menüs oben links und unten, wurde die Navigation jetzt unten zusammengefasst. Der direkte Zugriff auf die Einkaufsliste ist auf jeden Fall zu begrüßen. Leider kann man innerhalb der Einkaufsliste immer noch nicht sortieren, um z. B. verschiedene Geschäfte zu trennen, oder auch Produkte nach dem Laufweg im Supermarkt zu sortieren. Wir hatten schon mehrfach darüber berichtet und viele Leser teilen diesen Wunsch. Es gibt zwar auch alternative Apps für die Einkaufsliste, die sind aber dann oft wieder zu überladen oder erfordern zusätzlich Sprachbefehle zum Befüllen. Ob die auf der Startseite angezeigten Punkte dann auch im jeweiligen Moment wirklich hilfreich sind, muss jeder für sich entscheiden. Probiert die neue Ansicht und Navigation in der App einfach mal aus und schreibt uns auch gerne Eure Meinung in die Kommentare unten. Wundert Euch nicht, wenn Ihr trotz aktuellster verfügbarer Version der Alexa App noch die alte Ansicht seht. Die Auslieferung erfolgt anscheinend unabhängig von einem Update der App und soll erst Ende August wirklich flächendeckend verfügbar sein. Bei uns war es gestern wie gesagt auch noch nicht verfügbar. Heute haben wir auf einem iPhone dann schon die neue Ansicht (ohne Update der App), ein Android-Smartphone mit dem gleichen Amazon-Konto hat noch die alte Ansicht. Hier ist etwas Geduld gefragt. Die Auslieferung soll auch auf die Tablets mit Fire OS erfolgen.

Neue Alexa App – offizielle Infos

  • Ein noch individuelleres Nutzererlebnis: Regelmäßige Nutzer der App können sich nun über personalisierte Vorschläge auf ihrem Startbildschirm freuen. Diese basieren auf individuellen Nutzungspräferenzen, wie zum Beispiel der Zugriff auf Erinnerungen oder Audible-Hörbücher. Kunden können so Bedienelemente für Funktionen sehen, die gerade aktiv sind oder die sie häufig nutzen. So können sie da fortfahren, wo sie aufgehört haben.
  • Im Dialog mit Alexa: Kunden sehen nun die Alexa-Schaltfläche oben auf dem Startbildschirm. So können sie sofort auf Alexa zugreifen und ein Gespräch beginnen. Alexa kann auch weiterhin freihändig genutzt werden. Nutzer müssen hierzu einfach „Alexa“ sagen, wenn die App auf dem Bildschirm geöffnet ist.
  • Vorschläge für Neukunden: Einsteiger erhalten Vorschläge zum Start mit Alexa, zum Abspielen von Songs mit Amazon Music oder zur Verwaltung ihrer Einkaufsliste.
  • Die Kategorie „Mehr“: Kunden können jetzt „Mehr“ in der unteren Navigationsleiste auswählen, um App-weite Funktionen wie Erinnerungen, Routinen, Fähigkeiten, Einstellungen und mehr aufzurufen.

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Jul10

Alexa App: Hands-Free-Modus nun auch in dieser App verfügbar

Viele Nutzer von Amazon Alexa würde diese gerne als generellen Assistenten auf ihrem Smartphone haben, leider ist das abgesehen von ein paar besonderen Smartphones von z. B. HTC leider nicht möglich. Unter Android kann man Alexa zwar so einrichten, dass diese durch eine Wischgeste aktiviert wird, aber eben leider nicht als genereller Sprachassistent, den man wie den Google Assistent oder auch Siri bei iOS direkt ansprechen kann. Es ist immer eine zusätzliche Bedienung am Smartphone oder Tablet notwendig. Bereits im Dezember 2018 wurde die Amazon Music-App mit der sogenannten Hands-free Funktion ausgestattet. Zumindest wenn die App dann offen ist, kann man direkt Alexa ansprechen. Das ist z. B. im Auto ganz praktisch. wenn man sowieso die Amazon Music-App offen hat um Musik zu hören. Schon damals war unverständlich, warum man man diese Funktion nicht direkt in die grundsätzlich zu Alexa gehörende App auch integriert hat. Jetzt über anderthalb Jahre später holt man das nach. Wenn Ihr die aktuelle Version der Alexa App installiert habt, könnt Ihr einfach auf das Alexa-Icon unten einmal klicken. Dann wird Euch Alexa Hands-free angeboten und Ihr könnt die Option aktivieren. Natürlich könnt Ihr diese Funktion auch jederzeit wieder deaktivieren. Dazu geht Ihr in der Alexa App einfach auf Einstellungen (über das Hamburger-Menü) und dann in „Alexa auf diesem Telefon“ und dann seht Ihr den Schieberegler zum Deaktivieren.

Update 28.07.2020: Aktuell wird ein neues Update für die Alexa App verteilt. Wer dieses schon bekommen hat, findet das Icon jetzt nicht mehr unten in der Navigation, sondern sehr prominent auf der Startseite der App. Es kann aber bis Ende August dauern, bis die Aktualisierung bei allen Kunden ankommt.

Alexa App Hands-free aktivieren und deaktivieren

So richtig praktisch ist das natürlich auch noch nicht. Lustigerweise kann man die Alexa App z. B. vom Google Assistent oder Siri starten lassen. Aber z. B. bei Siri muss man dann erst das  Smartphone entsperren. Dann könnte man aber Siri die App starten lassen und dann „direkt“ mit Alexa reden. Unter Android könnte man das auch so machen. Aber leider geht es nur, solange die Alexa App auch im Vordergrund ist. Öffnet man etwas anderes, dann hört Alexa nicht weiter zu, bis man die App wieder in den Vordergrund holt. Vielleicht ist die Option aber in irgendeiner Situation sinnvoll. Fürs Auto schauen wir uns gerade den Echo Auto an, ob das dann eine gute Lösung ist, um wirklich nur per Sprache mit Alexa zu interagieren.

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Jul01

Ring Alarm startet in Deutschland – Alarmanlage kompatibel mit Alexa – Einführungspreise

Wer sich mal für Überwachungskameras oder auch eine Videotürklingel interessiert hat, wird bei Amazon zwangsläufig auch über die Produkte der Marke Ring stoßen. Das zu Amazon gehörende Unternehmen Ring bietet Produkte an, welche sich ideal mit Amazon Alexa bzw. den Amazon Echo Geräten verstehen und kombinieren lassen. Das jetzt in Deutschland erstmals verfügbare „Heimsicherheitssystem“ (einfacher gesagt eine DIY-Alarmanlage mit Alexa-Unterstützung) nennt sich Ring Alarm und ist in mehreren Kombinationen verfügbar. Im kleinsten Paket mit fünf Teilen erhält man eine Basisstation, einen Tür-/Fensterkontakt, einen Bewegungsmelder, ein Keypad und einen Signal-Verstärker. Der offizielle Preis für diese Kombination liegt bei 299 €. Als Einführungspreis bekommt man das Set aber aktuell für 229 € also mit 70 € Rabatt. Es gibt auch größere Pakete und natürlich wird man einzelne Komponenten ergänzen können oder auch eine bereits vorhandene Ring Kamera oder Videotürklingel mit einbinden können. Wer einen Amazon Echo oder ein anderes Alexa-fähiges Gerät besitzt oder dazu erwirbt, kann die Aktivierung, Deaktivierung und Statusprüfung des Alarmsystems auch per Sprachbefehl vornehmen.

Ring Alarm - Alarmanlage selbst installieren und mit Alexa steuern

Es gibt lt. Hersteller auch keine langfristigen Verpflichtungen. Benachrichtigungen aufs Smartphone erfolgen auch ohne Abo. Man kann optional ein Paket namens Ring Protect Plus für monatlich 10 € dazu buchen. Damit würde das Sicherheitssystem selbst bei einem Ausfall der WLAN-Verbindung per 3G-Mobilfunk eine Benachrichtigung versenden, wenn eine Bewegung erkannt wurde oder eine Tür bzw. ein Fenster geöffnet wurde. Damit können auf Wunsch auch automatisch drei Notfallkontakte informiert werden, wenn ein Alarmereignis vorliegt. Das kann praktisch sein, wenn man selbst mal offline ist (z. B. im Flugzeug). Wer also in seiner Wohnung oder in seinem Haus die Sicherheit verbessern möchte, kann sich das System mal anschauen. Technisch arbeitet die Basis-Station mit Ethernet, WLAN, Z-Wave, Zigbee, Bluetooth (ggf. 3G Mobilfunk mit Abo). Die weiteren Komponenten wie Tür-/Fensterkontakt, Bewegungsmelder, Alarm Keypad und auch der Signalverstärker nutzen Z-Wave. Die Basisstation verfügt über eine Sirene mit einer Lautstärke von 104 Dezibel (bei 30 cm) Abstand. Die Einrichtung und Installation der Geräte sollen einfach und ohne Werkzeug möglich sein. Vorbestellen kann man sofort, geliefert wird dann ab dem 21. Juli 2020.

Link: Ring Alarm startet in Deutschland – Alarmanlage kompatibel mit Alexa – Einführungspreise

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