Nov24

Vodafone: Massive Störung behoben – Stellungnahme und Lösungen für mögliche Nachwirkungen

Gestern hatte Vodafone im Zeitraum von kurz vor 14 Uhr für mehrere Stunden massive Störungen im Mobilfunknetz. Den Umfang der Störung kann man aktuell noch sehr gut an dem Diagramm bei allestoreungen.de erkennen. In dem genannten Zeitraum gab es in der Spitze über 120.000 Meldungen von Kunden. Vodafone hatte die Störung auch schnell bestätigt, die Behebung dauerte aber mehrere Stunden. Erst am Abend meldete Vodafone, dass die Störung behoben wurde. Betroffene Kunden haben aber womöglich immer noch Probleme. Wir nutzen einen Vodafone-Tarif und konnten damit keine SMS mehr empfangen. Was bei mancher Zweifaktor-Authentifizierung oder TANs etc. problematisch ist, wenn man auch sonst gut auf SMS verzichten könnte. Da wir von der Störung gestern wussten, haben wir es darauf geschoben. Heute Morgen waren aber entsprechende SMS immer noch nicht da und auch neue Nachrichten per SMS kamen nicht an. Hier half dann ein Neustart des Smartphones. Nach dem Neustart kamen dann alle Nachrichten an. Gleiches gilt für die Nutzung der MeinVodafone-App, auch diese funktionierte bei uns erst nach dem Neustart des Smartphones wieder richtig. Nutzer eines iPhone haben ggf. auch noch immer Probleme mit dem „Mobilen Hotspot“. Dieser funktioniert bei vielen Vodafone-Kunden mit iOS-Geräte nach der gestrigen Störung nicht mehr. Hier reicht dann auch der einfache Neustart des Smartphones in vielen Fällen nicht. Vodafone empfiehlt in dem Fall das Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen (Einstellungen->Allgemein->Zurücksetzen-> Netzwerkeinstellungen). Falls auch Ihr weiterhin von Problemen im Mobilfunk bei Vodafone betroffen seid, dann probiert mal den Neustart und ggf. das Zurücksetzen der Netzwerkeinstellung). Das sollte die meisten Probleme lösen. Ansonsten schreibt uns gerne auch in die Kommentare, was bei Euch noch nicht funktioniert.

Vodafone - Große Störung im Mobilfunknetz behoben - Immer noch Probleme durch Nachwirkungen

Bei allestoreungen.de gibt es auch heute Morgen noch bis zu 5.000 Störungsmeldungen bei Vodafone. Ein paar gibt es bei einem solch großen Unternehmen natürlich immer. Aber auch diese Anzahl liegt deutlich über dem sonst Üblichen. Vermutlich sind das viele Vodafone-Kunden, die Ihr Gerät nicht neu gestartet haben. Bleibt zu hoffen, dass es zumindest für 2020 die letzte große Störung dieser Art war.

Da es nicht die erste größere Störung in diese Art ist, möchten viele Kunden natürlich den Grund für die Störung wissen und Informationen darüber, wie Vodafone solche großen Störungen zukünftig vermeiden will. Dazu hat Vodafone sich gestern per Twitter geäußert:

Aktualisiertes Statement von Vodafone: (Quelle: @vodafone_de)

Vodafone hatte am heutigen Montag, 23. November, ab 13.50 Uhr überregionale Einschränkungen in seinem Mobilfunknetz. Mehr als 100.000 Kunden konnten das Netz nicht oder nicht in der gewohnten Qualität nutzen.

Der Grund:

Ausfall eines zentralen Steuerungselements für die Standorte in MUC, FFM & BER. Betroffene Kunden konnten sich nicht ins Netz einbuchen & keine Datenverbindungen aufbauen. Ab 15.30 Uhr wurden diese Kunden kontrolliert ins Netz gebracht. Seit 17 Uhr normalisiert sich der Verkehr. Unsere Technikexperten arbeiten mit Hochdruck an der genauen Ursachenanalyse & nachhaltigen Entstörung. Die Netzelement werden in der Nacht & am Morgen sehr eng beobachtet. Wir bitten die betroffenen Mobilfunkkunden um Entschuldigung für ihre vorübergehenden Unannehmlichkeiten.

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Apr20

Gameloft: 20. Geburtstag – Kostenlose Retro-Spielesammlung für Smartphones (Android)

Wer schon etwas älter ist, sollte mit der Marke Gameloft auf jeden Fall ein paar Erinnerungen an frühe Handy-Zeiten verbinden können. Als es mit dem Spielen auf Handys oder damaligen Smartphones losging, war Gameloft einer der bekanntesten Anbieter solcher Spiele. Aber auch heute sind Titel wie  Rennspielserie Asphalt, Minon Rush oder auch der Shooter N.O.V.A noch durchaus bekannt und erfolgreich. Jetzt feiert das Unternehmen seinen 20. Geburtstag mit einer kostenlosen Spiele-Sammlung für Android. Gameloft spricht von einem herrlichen Retrospaß mit 30 lustigen klassischen Spielen, die es noch nie zuvor auf modernen Smartphones gab. Im Grunde erinnert der Aufbau der App ein wenig an den guten alten Gameboy. Wer gerade ein wenig Ablenkung sucht, kann die Spiele ja mal ausprobieren. Leider gibt es die Spielesammlung aktuell nur für Android und noch nicht für iOS. Wir haben unten noch mal eine Liste mit allen Titeln eingefügt.

Gameloft Classics: 20 Years
Gameloft Classics: 20 Years
Entwickler: Gameloft SE
Preis: Kostenlos
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Mrz23

Vodafone: Aktions-Social-Pass kostenlos bis 30.04.2020 – Facebook, Instagram, Twitter, Snapchat, TikTok und mehr

Wir berichteten schon über einige Mobilfunkanbieter, die in der aktuellen Situation zusätzliches kostenloses Datenvolumen anbieten oder die Drosselung reduzieren. Nun zieht auch Vodafone nach und stellt offiziell ab morgen, den 24.03.2020 einen Aktions-Social-Pass kostenfrei bis zum 30.04.2020 für seine Mobilfunk-Vertragskunden zur Verfügung. Ganz wichtig, es ist NICHT der reguläre Social Pass, denn der kostet weiterhin 5 € pro Monat. Der Aktions-Social-Pass ist kostenlos und ermöglicht Euch, soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram, Twitter, Snapchat, TikTok, Lovoo, Pinterest zu nutzen, ohne dass Euch Datenvolumen von Eurem mobilen Datenvolumen abgezogen wird. Es funktioniert also genauso wie bei den üblichen Vodafone Pässen, nur halt in diesem Fall kostenlos. Bei uns wird der Aktions-Social-Pass heute schon in der App und auch im Online-Kundenkonto angezeigt.

Aktions-Social-Pass - Vodafone, Datenvolumen, kostenlos

Wie funktioniert es?

Ihr könnt den Aktions-Social-Pass in Eurer MeinVodafone-App aktivieren. Wenn Ihr die MeinVodafone-App öffnet, tippt auf das Icon VodafonePass (sofern Ihr schon einen Vodafone Pass habt). Alternativ könnt Ihr auch unten rechts in der App auf „Mehr“ klicken, dann auf „Mein Vertrag/Optionen“. Dann werden Euch alle möglichen Vodafone-Pässe angezeigt. Schiebt dann die angezeigten Vodafone-Pässe nach links und am Ende solltet Ihr den gratis Aktions-Pass finden. Wie gesagt, es ist NICHT der kostenpflichtig Social-Pass für 5 €. Schaut einfach auch auf das Bild oben.

Alternativ könnt Ihr Euch auch online unter Mein Vodafone in Eurem Kundenkonto anmelden. Unter Eurem Mobilfunkvertrag könnt Ihr eine Übersicht der Vodafone-Pässe anklicken. Scrollt etwas nach unten und dann solltet Ihr den kostenfreien Aktions-Social-Pass auswählen können.

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Jun27

Amazon Alexa: Alexa-App ermöglicht jetzt auch unter iOS direkte Sprachbefehle – iPhone und iPad

Wer Amazon Alexa z. B. mit einen Amazon Echo oder vergleichbaren Geräten nutzt, hat vermutlich auch die Alexa-App auf seinem Smartphone installiert. Darüber kann man entsprechende Geräte verwalten, einrichten und mittels Routinen auch ein wenig automatisieren. Auch verbundene Smart Home-Komponenten kann man per Alexa-App schalten und steuern. Während man unter Android bereits seit Januar direkte Sprachbefehle in der App nutzen kann und mittlerweile sogar ein entsprechendes Widget für noch einfachere Nutzung bereitsteht, schauten Nutzer eines iPhone oder iPad bisher in die Röhre. Wer die Amazon Music-App häufig nutzt, kommt ggf. mit der Funktion dort zurecht. Wer Amazon Music aber nicht oder nur selten nutzt, würde Befehle sicher lieber direkt in der Alexa App absetzen. Seit gestern gibt es nun ein Update der iOS-App, welches diese Option bereitstellt.

Auch unter iOS sieht man nun nach dem Update ein zusätzliches Icon (Alexa Button) unten mittig in der App auf. So hat man alle Dinge wie Einstellungen, Listen, Smart Home-Steuerung und Co. nun in einer App und kann darüber auch mobil mit Alexa kommunizieren. Natürlich muss man dazu aktiv die Funktion aufrufen, dauerhaft hört Alexa hier nicht zu. Neu ist übrigens auch das Zahnrad-Icon unten rechts, welches Euch direkt mit einer Berührung in die Einstellung führt.

Alexa App für iOS Sprachbefehle - Alexa Button

‎Amazon Alexa
‎Amazon Alexa
Entwickler: AMZN Mobile LLC
Preis: Kostenlos

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Jan19

Amazon Alexa: Alexa-App ermöglicht jetzt direkte Sprachbefehle vom Smartphone

Wer Amazon Alexa z. B. mit einen Amazon Echo oder vergleichbaren Geräten nutzt, hat vermutlich auch die Alexa-App auf seinem Smartphone installiert. Darüber kann man entsprechende Geräte verwalten, einrichten und mittels Routinen auch ein wenig automatisieren. Auch verbundene Smart Home-Komponenten kann man mittlerweile per Alexa-App schalten und steuern. Es fehlte aber eine Möglichkeit, um Alexa direkt per Sprachbefehl über das Smartphone zu nutzen. Dafür musste man entweder Apps von Drittanbietern nutzen bzw. im September 2017 wurde diese Funktion in die Amazon Music-App integriert. Wenn man diese häufig nutzt, war das als Übergang vielleicht in Ordnung aber ansonsten gehörte die Funktion aus unserer Sicht in die Alexa-App selbst. Dem Wunsch sicher vieler Anwender von Amazon Alexa kommt man nun nach.

Ab sofort taucht auf vielen Geräten ein zusätzliches Icons unten mittig in der App auf (siehe rote Markierung). So hat man alle Dinge wie Einstellungen, Listen, Smart Home-Steuerung und Co. nun in einer App und kann darüber auch mobil mit Alexa kommunizieren. Natürlich muss man dazu aktiv die Funktion aufrufen, dauerhaft hört Alexa hier nicht zu. Derzeit erfolgt die Auslieferung der Funktion anscheinend zeitverzögert und bisher taucht die neue Option nur bei Android-Geräten auf. Sofern es sich hier nicht um eine ungewollte Veröffentlichung handelt, sollte die Funktion aber sicher bald auch bei iOS-Nutzern bereitgestellt werden. Neu ist übrigens auch das Zahnrad-Icon, welches Euch direkt mit einer Berührung in die Einstellung führt. Bleibt zu hoffen, dass die neue Funktion die App nicht verlangsamt. Gerade bei langsamen oder schlechten Internetverbindungen konnte die App einen schon mal wahnsinnig machen, wenn man nur versuchte die Einkaufsliste abzurufen. In letzter Zeit wurde das aber immer besser. Probiert einfach mal aus, ob die neuen Icons bei Euch schon zu sehen sind. Ansonsten sollten diese mit etwas Geduld in Kürze auch auf Eurem Geräte zur Verfügung stehen. Es scheint, als wäre die Funktion schon in der App und müsste nur freigeschaltet werden. Zumindest wurde bei uns die App in den letzten Stunden nicht aktualisiert.

Update 27.06.2018: Rund fünf Monate später würde jetzt auch die iOS-App entsprechend aktualisiert.

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Aug08

Amazon: Super-Honor-Tag – Honor 5X, 6X und 8 zu aktuellen Bestpreisen

Wer auf der Suche nach einem neuen Smartphone mit Android als System ist, wird zwangsläufig über die Geräte der Marken Huawei und Honor stoßen. Honor gehört zu Huawei und die Marke hat sich mit schicken, leistungsfähigen und gleichzeitig günstigen Smartphones in letzter Zeit viele Freunde gemacht. Aktuell hat Amazon eine Aktion mit drei verschiedenen Geräten von Honor zu aktuellen Bestpreisen gestartet. Das Honor 5X gibt es für 159 €, das Honor 6X für 199 € und das Honor 8  für 299 €. Das sind ca. 20-30 Euro weniger als bei anderen Händlern. Wer also gerade die Anschaffung eines der Geräte ohne Vertrag plant, sollte sich das Angebot mal anschauen. Die Preise gelten nur heute bzw. solange der Vorrat reicht.

Honor 5X, 6X und 8 im Angeboit - Super-Honor-Tag

Link: Amazon – Super-Honor-Tag – Honor 5X, 6X und 8 zu aktuellen Bestpreisen

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Jan18

Tschüss Windows Phone oder auch Windows 10 Mobile – schön war es zum Schluss leider nicht mehr

Wer hier häufiger vorbeischaut oder mich persönlich kennt, weiß, dass ich lange Zeit großer Fan von Windows Phone war und die Kacheln wirklich mag. Bereits im Jahr 2008 startete ich mit einem Smartphone auf Windowsbasis (damals noch Windows Mobile 6.x). Das war für die damalige Zeit ein tolles Smartphone aber die Software war noch alles andere als ausgereift. Im Jahr 2012 wagte ich dann mit dem HTC Radar und Windows Phone 7.5 einen neuen Versuch. Damit war ich im Großen und Ganzen auch sehr zufrieden. Ich brauchte noch nie ein Smartphone mit riesiger Leistung. Ich telefoniere eher selten und habe fast immer ein iPad zur Hand. Somit brauchte ich kein Smartphone mit riesiger Leistung oder Ausstattung.

Nach der guten Erfahrung mit dem HTC Radar kam dann irgendwann die Übernahme von Nokia seitens Microsoft. Da ich früher auch großer Nokia-Fan war und Windows Phone mochte, habe ich mir gleich das erste Lumia von Microsoft zugelegt. Das Microsoft Lumia 535 mit Windows Phone 8.1 war wieder ein sehr einfaches Smartphone aber für mich vollkommen ausreichend. Alles lief flüssig und meine Ansprüche waren wie gesagt auch nicht so hoch. Dann freute man sich irgendwann auf die mobile Version von Windows 10. Die Freude war aber nicht von langer Dauer. Mit der Umstellung auf Windows 10 fingen bei meinem Microsoft Lumia 535 die Probleme an. Updates wurden nicht installiert, die SD-Karte wurde nicht mehr richtig erkannt, das Handy startete ungewollt neu, die Toucheingabe und der Bildschirm spielten verrückt uvm. Zuerst dacht ich es läge an meinem Telefon, schnell fand man aber auch andere betroffene Personen. Und auch Anwender von den Spitzenmodellen wie dem Microsoft Lumia 950 klagten über teils ähnliche Probleme. Irgendwann wurden Webseiten im Browser nicht mehr richtig dargestellt (riesige Schriften), Nachrichten kamen einfach nicht an und andere Späße. Auch einer der wichtigen Pluspunkte wie die kostenlose Navigationslösung HERE Drive, verlor zuerst ihre Exklusivität auf Windows Phone, was nicht schlimm gewesen ist, aber später wurde die App dann für Windows 10 Mobile komplett eingestellt.

Da war für mich dann klar, dass über kurz oder lang ein neues Smartphone her musste. Da ich nicht auf ein Smartphone angewiesen bin, dauerte es bei mir etwas länger. Als Microsoft sich dann selbst vom Thema Smartphones verabschiedete und die eigenen Geräte aus dem Shop nahm, wurde es Zeit. Ja, vielleicht kommt irgendwann ein Surface Phone aber ich möchte jetzt wieder ein funktionierendes und zuverlässiges Smartphone.

Der Weihnachtsmann hat mein Gefluche gehört und war es leid. So gab es zu Weihnachten ein Huawei P9 Lite. Android? Ja, richtig. Ich war in den Jahren zuvor kein großer Fan von Android und habe da gerne auch mal gelästert. Zwischendurch habe ich es noch mal mit einem Google Nexus 10-Tablet versucht, aber wir wurden nicht warm. Das Android-Tablet war deutlich leistungsfähiger als mein damaliges iPad aber der Funke sprang nicht über. Mein iPad wurde dann wieder auf die nächste Version aktualisiert und es war mein Tablet und ist es auch bis heute noch. Warum dann kein iPhone? Weil es mir schlicht zu teuer ist. Damit meine ich jetzt noch nicht mal Preis\Leistung, sondern für meinen Bedarf. Für das iPad welches ich täglich mehrere Stunden nutze, habe ich gerne tief in die Tasche gegriffen. Für ein Smartphone, welches ich nur seltener nutze, war es mir einfach zu viel und eine wirklich kleine Version gibt es ja nicht. Das iPhone SE ist da preislich auch keine Option und ein „altes“ Modell sollte es dann auch nicht sein. Selbst diese liegen ja noch deutlich über dem was jetzt z. B. so ein Huawei P9 Lite kostet.

Also musste ich mich mit Android anfreunden. Nach etwas mehr als drei Wochen kann ich sagen, dass es auch sehr gut funktioniert. Nicht zuletzt aber auch wegen EMUI, der hauseigenen Benutzeroberfläche von Huawei. Da findet man sich schnell zurecht und die Optik gefällt mir ebenso. Natürlich ist nicht alles sofort perfekt, vor allem wenn man vorher mit allem von E-Mail über Cloud bis Kalender bei Microsoft zuhause war. Auch als Besitzer einer Xbox passte das mit einem Account für alles sehr gut. Natürlich gab es für den Blog hier auch ein Google-Konto, dieser war aber nur für die Dienste rund um Webseiten (Analytics, Adsense, Webmaster Tools) oder Google+. Ich hatte nie eine private GMail-Adresse, keinen Google Kalender und habe auch Google Drive nie produktiv genutzt. Für das neue Smartphone musste ich dann ein neues Google Konto anlegen. Soweit auch kein Problem aber eine GMail-Adresse brauche ich nicht wirklich. Da bleibe ich bei Microsoft, einfach weil ich die Adresse jetzt auch viele Jahre nutze. Den Kalender habe ich nun auf Google umstellt, da hier z. B. die Kompatibilität zum seit einiger Zeit im Haushalt befindlichen Amazon Echo gegeben ist.

Auf dem Windows Phone habe ich bis auf wenige Ausnahmen nie Apps vermisst, obwohl das immer viele als größten Kritikpunkt des Betriebssystems hatten. Ist wohl auch immer eine Frage der Perspektive. Auf meinem iPad habe ich etliche Apps installiert, regelmäßig nutze ich aber nur wenige. Ähnlich sieht es jetzt auf dem Huawei P9 Lite aus. Zum einen hat der Spieltrieb mich natürlich alles mögliche ausprobieren lassen. Aber auch nach der Spielphase mit dem Smartphone werden mehr Apps installiert sein als auf dem Windows Phone. Sachen die ich früher nicht vermisst habe, jetzt aber gerne nutze. Einige davon sorgen auch dafür, dass ich mein iPad weniger in die Hand nehme. Mal sehen wie es sich in Zukunft entwickelt mit mir und Android. Direkt vergleichen kann man das Huawei P9 Lite natürlich nicht mit dem einfachen Microsoft Lumia 535, das ich hatte. Aber nach knapp einem Jahr mit dem Lumia 535 und Windows auf dem Smartphone, habe ich meine Meinung geändert. Habe ich nach den ersten Erfahrungen mit dem Lumia 535 dazu geraten, dass man Windows Phone oder jetzt Windows 10 Mobile eine Chance geben soll, so kann man heute nur noch abraten. Wenn sich der Hersteller Microsoft selbst schon vom Bereich Smartphones zurückzieht, darf man einfach nicht mehr viel erwarten. Schade, ohne die ganzen Probleme bei Updates, einer größeren App- und Geräteauswahl hätte das zumindest eine Alternative zu Android und iOS sein können. Warten wir mal ab, ob Microsoft da irgendwann noch mal zurück möchte. Aber man sollte sich vielleicht wirklich besser auf die Tablets, PCs und die Xbox-Konsolen konzentrieren.

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Dez29

Test: Jabra Eclipse – Kleines Bluetooth-Headset in schlankem Design mit extra Ladeschale

Vor einigen Wochen haben wir Euch angekündigt, dass wir das Headset Jabra Eclipse ausgiebig testen wollen. Das haben wir nun getan und möchten Euch unsere Ergebnisse natürlich nicht vorenthalten. Schon seit längerem nutze ich Headsets von Jabra und habe hier über meine Erfahrungen berichtet. 2012 (ganz schön lange her) war es zunächst das Jabra Wave, 2014 dann das Jabra Stealth. Ich war mit den Geräten bisher immer zufrieden (ein bisschen was zu optimieren gibt´s ja immer), so dass ich natürlich sehr neugierig auf das neue Jabra Eclipse war. Denn es sollte noch kleiner und leichter sein und zusätzlich über eine transportable Ladestation verfügen. Bisher hat Jabra es ja immer geschafft, Design und gute Technik miteinander zu verbinden. So nutzen wir z. B. auch immer noch den kleinen Bluetooth-Lautsprecher Jabra Solemate mini.

Test - Bluetooth Headset - Jabra Eclipse

Der erste Eindruck

So kam Anfang November nun das Headset Jabra Eclipse ins Haus (in schwarz, gibt´s aber auch in weiß). Auch die Verpackung war wie üblich hochwertig und ansprechend. Öffnet man diese, so findet man dort das Headset in der Ladeschale. Das weitere Zubehör, nämlich eine kurze Bedienungsanleitung, vier verschiedene earGel-Aufsätze für das Headset (jedes Ohr ist schließlich anders) und ein USB-Ladekabel finden sich in einer kleinen Box neben dem Headset. Also alles in allem hatte ich einen sehr guten ersten Eindruck.

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Nov03

Jabra Eclipse: Schickes und sehr leichtes Bluetooth-Headset mit tragbarer Ladestation – unser nächster Testkandidat

Jabra hatte bereits zur IFA 2015 das neue Bluetooth-Headset namens Jabra Eclipse vorgestellt. Wir selber nutzen im Alltag noch immer das sehr überzeugende Jabra Stealth. Dieses war mit 7,9 Gramm schon ein absolutes Leichtgewicht und das Jabra Eclipse unterbietet das Gewicht noch mal und kommt mit 5,5 Gramm aus. Dazu wurde aber die Handhabung und Bauweise auch deutlich verändert. Mit dem Jabra Eclipse bekommt man neben dem eigentlichen Headset noch eine tragbare Ladestation dazu, welche die 3 Stunden Gesprächszeit auf bis zu 10 Stunden verlängern soll und gleichzeitig als Aufbewahrung dient. Der Akku im Headset selber hält also maximal 3 Stunden und durch die mobile Ladestation kann die Laufzeit um bis zu 7 Stunden verlängert werden. In der Ladestation befindet sich also noch mal ein Akku, welcher das eigentliche Headset dann auflädt. Auch die Pairing-Funktion wird nicht mehr vom Headset, sondern von der Ladestation übernommen. Das Headset verfügt auch über keinen eigenen Micro-USB-Anschluss mehr, wie wir es vom Jabra Stealth gewohnt waren. Die Ladung erfolgt also immer über die mobile Ladestation, welche dann über einen Micro-USB-Anschluss verfügt.

test-exemplar-jabra-eclipse-bluetooth-headset-smartphone-ladestation

Wichtig zu wissen ist, dass das Jabra Eclipse aufgrund der Bauweise nur noch im rechten Ohr getragen werden kann. Es gibt auch keine Hardwaretasten mehr am Headset, sondern es reagiert auf Touchgesten (Tippen). Für Linkshänder dürfte das Headset daher eher ungeeignet sein, gleiches gilt für Leute die ggf. auf dem rechten Ohr schlechter hören und das linke Ohr für ein Headset bevorzugen. Es gibt auch keinen Ein-/Ausschalter mehr. Entnimmt man das eigentliche Headset der mobilen Ladestation, so schaltet es sich ein und beim Zurücklegen in die Station schaltet es sich wieder ab. Wir sind mal gespannt wie wir mit dieser neuen Vorgehensweise im Alltag klar kommen. Bisher empfanden wir es als sehr praktisch, wenn wir das Headset selber einfach im Auto oder am PC laden konnten, eine Lade- und Aufbewahrungslösung haben wir zumindest bisher nicht vermisst. Natürlich kann man auch beim Jabra Eclipse wieder zwei Smartphones parallel verbinden, was für alle sehr wichtig ist, die das Bluetooth-Headset mit dem privaten und beruflichen Smartphone gleichzeitig nutzen wollen. Es gibt auch wieder eine App für iOS und Android mit der man weitere Einstellungen vornehmen, Information abrufen oder auch die Firmware aktualisieren kann. Alle Informationen zum Jabra Eclipse findet Ihr auf der Produktwebseite. Der offizielle Preis des Jabra Eclipse liegt bei 99,99 €. Bei amazon.de ist es aktuell aber schon für knapp über 80 Euro zu bekommen. Derzeit ist nur die schwarze Version verfügbar, eine weiße Version soll aber in Kürze ebenfalls bei den Händlern verfügbar sein.

Unser Testexemplar ist gestern eingetroffen und wir werden das Jabra Eclipse dann im Alltag länger testen und darüber berichten. Wie immer könnt Ihr gerne Fragen in die Kommentare schreiben. Wir werden dann versuchen diese direkt oder im Testbericht zu beantworten.

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Jabra Eclipse – Bluetooth-Headset mit mobiler Ladestation bei amazon.de

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Aug31

Test: Jabra Stealth Bluetooth Headset – klein aber fein

Im Juli haben wir Euch berichtet, dass ein neuer Testkandidat von Jabra eingetroffen ist: das Jabra Stealth Bluetooth Headset. Die den letzten vier Wochen haben wir uns die Zeit genommen, das Gerät ausführlich zu testen. Dazu haben wir das bisher im täglichen Einsatz befindliche Jabra Wave gegen das neue Jabra Stealth ausgetauscht. Glaubt mir, es ist ein Alltagstest unter echten Bedingungen. Wenn ich morgens ins Auto einsteige und zur Arbeit fahre, beginne ich meist schon zu telefonieren. Wenn es abends wieder aus dem Büro nach Hause geht, telefoniere ich meist auch. Ich führe dann eine ganze Menge dienstlicher Telefonate, aber auch private. Daher war es für mich von Anfang an wichtig, ein Headset zu haben, mit dem ich sowohl mein dienstliches iPhone 4s, als auch mein privates iPhone 5 verbinden kann. Das Jabra Wave hat mir dazu bisher sehr gute Dienste geleistet. Insofern war ich sehr gespannt, welche Verbesserungen sich bei dem Jabra Stealth bemerkbar machen werden. Da ich für´s Telefonieren und alles, was damit zusammen hängt, sozusagen der Profi-Tester bin 🙂 , habe ich mich sehr gefreut, dass ich an dieser Stelle auch wieder den Alltagstest übernehmen durfte.

Jabra Stealth Verpackung - Testbericht

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