Aug31

Test: Jabra Stealth Bluetooth Headset – klein aber fein

Im Juli haben wir Euch berichtet, dass ein neuer Testkandidat von Jabra eingetroffen ist: das Jabra Stealth Bluetooth Headset. Die den letzten vier Wochen haben wir uns die Zeit genommen, das Gerät ausführlich zu testen. Dazu haben wir das bisher im täglichen Einsatz befindliche Jabra Wave gegen das neue Jabra Stealth ausgetauscht. Glaubt mir, es ist ein Alltagstest unter echten Bedingungen. Wenn ich morgens ins Auto einsteige und zur Arbeit fahre, beginne ich meist schon zu telefonieren. Wenn es abends wieder aus dem Büro nach Hause geht, telefoniere ich meist auch. Ich führe dann eine ganze Menge dienstlicher Telefonate, aber auch private. Daher war es für mich von Anfang an wichtig, ein Headset zu haben, mit dem ich sowohl mein dienstliches iPhone 4s, als auch mein privates iPhone 5 verbinden kann. Das Jabra Wave hat mir dazu bisher sehr gute Dienste geleistet. Insofern war ich sehr gespannt, welche Verbesserungen sich bei dem Jabra Stealth bemerkbar machen werden. Da ich für´s Telefonieren und alles, was damit zusammen hängt, sozusagen der Profi-Tester bin :-) , habe ich mich sehr gefreut, dass ich an dieser Stelle auch wieder den Alltagstest übernehmen durfte.

Jabra Stealth Verpackung - Testbericht

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Jul01

Test: HomeWizard – Heimautomatisierung mit vielfältigem Zubehörangebot

Wie bereits angekündigt, haben wir uns in den letzten Wochen den HomeWizard genauer angeschaut. Es handelt sich um eine kleine Box, die mittels passendem Zubehör die Sicherheit und den Komfort in den eigenen vier Wänden steigern soll. Wer nach einer offenen Lösung zur Heimautomatisierung (Smart Home) sucht, sollte sich den aus den Niederlanden stammenden HomeWizard auf jeden mal genauer ansehen. Wir haben das Gerät mit diversem Zubehör leihweise bereitgestellt bekommen und dieses in den letzten Wochen aktiv genutzt. Die Besonderheit beim Home Wizard ist, dass hier nicht nur eigenes Zubehör unterstützt wird sondern auch das verschiedenster anderer Hersteller. Wir gehen einfach mal der Reihe nach vor und zeigen Euch die verschiedenen Schritte und Erfahrungen, die wir gemacht haben.

home-wizard-heimautomatisierung-smart-home-vernetztes-heim-testkandidat-wm

Erste Einrichtung

Zuerst benötigt der HomeWizard ein vorhandenes WLAN, in welches er eingebunden werden muss. Ein Netzwerkanschluss ist leider nicht vorhanden und das WLAN-Netzwerk darf nicht nur auf den N-Standard reduziert sein (b/g-Unterstüzung erforderlich). Nun hat man als Besitzer eines iPhone oder iPad eine zusätzliche Möglichkeit zu der normalen Einrichtung am PC. Der HomeWizard kann temporär ein eigenes WLAN öffnen, welches man dann per iPhone oder iPad zur Konfiguration auswählen kann. Das funktionierte in unseren Tests solange gut, bis man sich irgendwo zum Beispiel beim Netzwerkschlüssel vertippe. Da dieser nicht direkt überprüft wurde und eine spätere Änderung anscheinend nicht vorgesehen ist (außer Neukonfiguration) kamen wir bei einem von mehreren Versuchen (ohne Vertipper wie gesagt kein  Problem) nicht weiter. In diesem Fall haben wir uns dann für die Konfiguration am PC entschieden, welche wir auch jedem als einfachste Variante empfehlen würden. Optisch ähnelt der HomeWizard einem kleinen Router mit drei LEDs an der Oberseite, um die Stromversorgung, die WLAN-Verbindung und Funksignale zu visualisieren. Ansonsten hat die Box nur einen Mini-USB-Eingang und einen Reset-Taster. Im Betrieb dient der Mini-USB-Anschluss für die Stromversorgung über das mitgelieferte Netzteil. Zusätzlich ist aber auch noch ein USB-Kabel (auf Mini-USB) im Lieferumfang enthalten, um den HomeWizard mit dem PC zu verbinden. Zur Konfiguration am PC (Windows, Mac, Linux) lädt man sich einfach ein kleines Konfigurationstool von der Webseite des Herstellers. Damit ist die Einbindung des Gerätes in das eigene WLAN schnell erledigt. Man hat optional die Möglichkeit einen Online-Zugang anzulegen, damit man die entsprechenden Geräte nicht nur von zuhause sondern auch von unterwegs steuern kann. Dies ist aber wie gesagt optional, wer dies nicht möchte (Steuerung über Server von Dritten) kann darauf verzichten und sich eigene Lösungen zum Zugriff auf das heimische Netzwerk einrichten. Die Nutzung des Online-Zugang ist mit allen Funktionen (abgesehen von kostenpflichtigen SMS-Benachrichtigungen) kostenlos. Nach der kurzen Konfiguration schließt man den HomeWizard einfach an das mitgelieferte Netzteil an und macht sich dann an die Einrichtung der zu steuernden Geräte. Die Bedienungsanleitung beschränkt sich auf das Nötigste und auch die Wissendatenbank auf der Webseite ist noch sehr wenig ausgebaut, aber das Meiste erklärt sich von alleine.

Den einfachsten Zugang zur Einrichtung der Komponenten und der täglichen Überwachung und Steuerung erhält man über die bereitgestellten Apps für iOS und Android. Windows Phone-Nutzer sind leider zumindest derzeit in Sachen App noch außen vor. Es gibt auch eine Web App, die von jedem HTML5-fähigen Browser genutzt werden kann, aber diese hat Einschränkungen und ermöglicht z. B. keine Benachrichtigungen und Aktionen. Wer die Lösung also in vollem Umfang nutzen will, sollte über ein Smartphone und/oder Tablet mit iOS bzw. Android verfügen.

Die Einrichtung der einzelnen Zubehörteile ist sehr einfach. Man wählt in der App einfach die Option, um einen neuen Sensor einzubinden. Dieser kann dann benannt werden und je nach Typ per automatischer Erkennung oder Eingabe eines Codes in die eigene Steuerzentrale integriert werden. Bei der Benennung fällt leider auf, dass Umlaute für die Bezeichnung nicht zulässig sind. Auch die Übersetzungen und Beschriftungen in der deutschen App sollte man noch mal überprüfen. Aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass die deutsche Übersetzung durch einen Holländer erfolgte und somit hier und da etwas holprig ist. Dem Verständnis und der korrekten Konfiguration steht dies aber nicht im Wege.  Nach der grundsätzlichen Einrichtung der Sensoren kann man dann sogenannte Aktionen oder Szenen konfigurieren, um in Abhängigkeit von bestimmten Dingen automatisch Benachrichtigungen zu versenden oder Geräte (auch Gruppen) zu schalten. So kann man z. B. bei einer festgestellten Bewegung eine Steckdose einschalten an der eine Lampe angeschlossen ist und/oder sich einfach per Benachrichtigung informieren lassen. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. Im weiteren Verlauf zeigen wir einfach kurz die uns zur Verfügung gestellten Sensoren und deren Möglichkeiten.

HomeWizard-Smart-Home-Zentrale-Steuerung

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Dez01

Test: OTG 3in1 Adapter – USB-Anschluss und Kartenleser für Apple iPad Air

otg-3-in-1-camera-connection-kit-ipad-air-problemeIm Rahmen der Berichterstattung zum neuen iPad Air und passendem Zubehör hatten wir bereits über unsere Bestellung des Adapters gesprochen. Diesen bekommt man für unter 10 € bei eBay. Das Originalzubehör von Apple kostet deutlich mehr. Hier sind 29 € für den SD-Kartenleser und noch mal weitere 29 € für den USB-Adapter fällig. Der original Kartenleser bietet auch nur einen SD-Slot und Micro SD-Karten können nur mit zusätzlichem Adapter genutzt werden. Ich hatte den original Adapter von Apple für mein iPad 3, aber durch den neuen Lightning-Anschluss war dieser nicht mehr nutzbar (oder nur mit zusätzlichem Adapter). Warum benötigt man überhaupt einen solchen Adapter? Fotos kann man doch auch per iTunes übertragen. Das ist korrekt, aber ich habe eine Abneigung gegen iTunes und nutze diese Software nicht. Ich bin nicht der Fan von Synchronisieren, ich möchte selbst bestimmen wann ich was in welche Richtung übertrage. Da ich auf meinem iPad so gut wie keine Musik nutze, sind viele der Funktionen für mich einfach überflüssig.Mit dem Adapter entnehme ich einfach die SD-Karte aus meiner Kamera und stecke diese in den Adapter. Dann die gewünschten Bilder auswählen und diese werden aufs iPad übertragen. Im Vergleich zum iPad 3 geht dies beim iPad Air deutlich schneller. Dies wird aber kein Vorteil des inoffiziellen Adapter sein, sondern einfach ein Vorteil des neuen Lightning-Anschluss und den darüber möglichen Geschwindigkeiten.

otg-3-in-1-camera-connection-kit-ipad-air-testberichtKommen wir aber nun wieder zu unserem Testobjekt. Man schließt den Adapter an sein iPad an und dann öffnet automatisch die Foto-App. Hier wählt man Importieren und schon kann es losgehen. Zwischen dem Einstecken und der Erkennung der SD-Karte vergehen in der Regel ein paar Sekunden, dies war aber auch mit dem original Kartenleser am iPad 3 nicht anders. Vorteil des nicht originalen Kartenleser ist wie gesagt der Micro SD-Slot, hier benötigt man keinen weiteren Adapter. In unserem Test funktionierte die günstige Variante von eBay leider nicht besonders gut. Bei sehr vielen Versuchen kam es zu der Meldung “Dieses Zubehör wird von diesem iPad nicht unterstützt”. Diese Meldung hatte ich auch mit dem alten Originalzubehör schon mal aber extrem selten. Wenn diese Meldung nicht kommt, dann gibt es noch die Meldung “Dieses Kabel oder Zubehör ist nicht zertifiziert und funktioniert evtl. nicht zuverlässig mit diesem iPad”. Leider hilft dann auch kein einfaches Ab- und wieder Anstecken des Adapters, denn unser iPad Air erkennt den Adapter dann nicht mehr. Erst nach einiger Wartezeit scheint das iPad Air dann wieder auf ein neues Anstecken des Zubehörs zu reagieren. Wir haben während unseres Tests natürlich absichtlich sehr häufig die SD-Karte gewechselt und das Zubehör ab- und angesteckt. Das ist sehr ärgerlich, wenn es im Alltag auftritt oder wenn man es eilig hat. Einen Kontaktfehler oder Defekt unseres Gerätes können wir  ausschließen, da wir den Adapter auch schon einmal reklamiert und umgetauscht haben.  Bei eBay wird die Möglichkeit beschrieben eine Maus- oder Tatstatur über den USB-Anschluss zu verwenden, was aber nicht so einfach möglich ist. Apple sieht den USB-Anschluss nur für die Nutzung mit einer Kamera zur Übertragung von Fotos vor. Alles andere ist nicht offiziell vorgesehen und benötigt dann einen Jailbreak (inoffizielle Modifikation des Systems). Hier sollte man sich also nicht von den Versprechungen in die Irre führen lassen. Über die Verarbeitung kann man abseits der Probleme bei der Nutzung  nicht viel meckern. Die Führung für die SD-Karte könnte genauer sein, da die Karten sich auch nach dem Einstecken minimal verschieden lässt.

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Nov24

Test: Jabra Solemate Mini – mobiler Bluetooth-Lautsprecher

jabra-solemate-mini-testbericht-lautsprecherWie bereits angekündigt haben wir uns in den letzten zwei Wochen den mobilen Bluetooth-Lautsprecher von Jabra genauer angeschaut bzw. angehört. Vor rund einem Jahr hatten wir schon den großen Bruder ohne den Zusatz “Mini” im Test. Dieses Jahr hat Jabra die Abmessungen des sowieso schon sehr kompakten Lautsprechers mit dem Mini-Modell noch mal deutlich reduziert. Wem der Jabra Solemate immer noch zu groß war, der könnte vielleicht mit dem Jabra Solemate Mini glücklich werden. Das große Modell hat uns abgesehen von der integrierten Freisprecheinrichtung letztes Jahr sehr überzeugt. Auch nach dem Test konnten wir so einige Freunde von dem Gerät überzeugen und diese sind damit bis heute sehr zufrieden. Natürlich ist es generell sehr positiv, wenn ein mobiles Gerät noch kleiner und leichter wird. Aber gerade bei einem mobilen Bluetooth-Lautsprecher stellt sich dann sofort die Frage, ob auch die Klangqualität oder die Akkulaufzeit mit reduziert werden. In unserem Test haben wir die schwarze Version vom Jabra Solemate Mini verwendet. Es gibt den mobilen Lautsprecher aber auch in knalligem Rot, Blau oder Gelb. Auf den Fotos seht Ihr teilweise zum Vergleich die große Version des Jabra Solmate (weiß).

jabra-solemante-mini-groessenvergleich-testKommen wir erstmal zu den direkt auffälligen Veränderungen zum großen Bruder. Die Abmessungen sind mit 125 mm x  53  mm x 60 mm deutlich reduziert (Jabra Solmate 145 mm x 64 x 70 mm). Das Gewicht konnte von 610 Gramm auf 330 Gramm reduziert werden. Neu bei dem Mini-Modell ist die Unterstützung von NFC. Damit geht das Pairing (die Kopplung) der Geräte deutlich schneller, wenn das verwendete Smartphone oder Tablet über NFC-Technik verfügt.  Es reicht aber nach wie vor auch ein Abspielgerät mit Bluetooth-Unterstützung oder Kopfhörerausgang. Ein entsprechendes Kabel hat man auch beim Jabra Solemate Mini in der “Sohle” auf der Unterseite immer dabei. Diese Schuhsohle auf der Unterseite ermöglicht auf nahezu allen, auch schrägen Abstellflächen, einen sicheren Stand. Auch nicht ganz saubere Stellflächen sind somit kein Problem und man kann die Unterseite dann auch mal abwischen. Der kleine Lautsprecher ist rundum gummiert und somit sehr unempfindlich. Aufgrund der NFC-Unterstützung an der linken Seite, musste anscheinend der kleine Aufhänger von Vorgängermodell weichen. Ist nicht tragisch, aber dieser war praktisch wenn man den Lautsprecher zum Schutz oder zur besseren Klangverteilung mal aufhängen wollte.

testbericht-jabra-solemate-mini-vergleichAn der rechten Gehäuseseite findet man den Ein-/Ausschalter, den Eingang für den Klinkenstecker und einen Micro-USB-Anschluss zum Aufladen. Ein entsprechende USB-Kabel findet man neben einer Kurzanleitung im Lieferumfang. Ein separates Netzteil ist nicht im Lieferumfang, aber hier dürften viele durch Smartphones und Co. bereits ausgerüstet sein. Während der Ein-/Ausschalter beim vorherigen Modell auch das Pairing (Verbinden) startete, ist diese Funktion nun oben auf der Taste für die Freisprechfunktion. Daneben findet man wie gewohnt die Lautstärketasten. Schaltet man den Jabra Solemate Mini ein oder aus, so wird man wie beim Vorgänger gleich von einem Sound begrüßt bzw. verabschiedet. Das ist ganz nett, könnte aber auf Dauer auch mal nerven, hat uns persönlich aber auch bei Vorgänger nicht gestört.

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Nov17

Apple iPad Air: Kurzer Erfahrungsbericht nach knapp 2 Wochen

Am 04.11. bekam ich mein neues iPad Air geliefert. Jetzt nach knapp zwei Wochen möchte ich Euch mal einen kurzen Erfahrungsbericht zur Verfügung stellen. Vorab kann ich sagen, dass ich den Kauf und den Wechsel vom iPad 3 immer wieder machen würde. Herausragend sind einfach das geringe Gewicht und die reduzierten Abmessungen. Im Vergleich zum iPad 3/4 sind es rund 180 g Gewicht weniger. Das klingt vielleicht nicht nach viel, aber es ist in der Hand sofort spürbar. Hier kann man wirklich von leicht sprechen. Der dünnere Rahmen an den Seiten macht sich auch deutlich bemerkbar, besonders wenn man das Gerät hochkant (mit einer Hand) verwendet. Hier liegt der Daumen dann schon auf dem eigentlichen Display, aber keine Angst, dies führt nicht zu Fehlbedienungen. Der Daumen wird von Touchscreen einfach ignoriert wie man es auch schon vom iPad mini kannte. Das neue iPad Air ist zudem noch knapp 2 mm dünner als seine Vorgänger, dies sieht man nur im direkten Vergleich nebeneinander, aber es zeigt, dass Apple hier überall Verbesserungen erzielt hat. Ich war nie ein großer Freund von Tablet mit weniger als 10 Zoll, mit dem iPad Air wird die Argumentation für kleinere Displaygrößen aus meiner Sicht noch deutlich schwieriger.

iPad Air - Kurztest - Test - Erfahrungen - Tablet

Aber das iPad Air ist natürlich nicht nur kleiner und leichter, sondern es hat sich auch in Sachen Leistung einiges getan. Da ich vorher ein iPad 3 hatte, empfinde ich es vielleicht auch noch mal etwas deutlicher als ein iPad 4-Besitzer. Aber auch bei dem Vergleich mit dem iPad 4 zeigen die veröffentlichten Benchmarks einen gravierenden Anstieg der Leistung. Benchmarks sind immer schön und gut, aber entscheidend ist für mich die Leistung im Alltag und die ist signifikant gestiegen. Woran merkt man das? Das Gerät bootet z. B. deutlich schneller als seine Vorgänger. Da man das iPad aber generell selten komplett ausschaltet, ist dieser Faktor eher zu vernachlässigen. Aber gerade mit iOS 7 und den entsprechenden Effekten merkt man, dass alles flüssiger läuft. Apps starten schneller und Wartezeiten werden deutlich reduziert. Dies macht sich nicht nur bei Spielen bemerkbar, sondern z.B. auch bei der Bearbeitung von Fotos. Wenn man z.B. Snapseed verwendet und rechenintensive Filter wie z. B. den neuen HDR Scape verwendet, dann ist das im Vergleich zu meinem iPad 3 um ein Vielfaches schneller. Auch andere komplexe Apps wie iMovie oder Garage Band sind einfach spürbar flüssiger. Natürlich merkt man das auch beim reinen Surfen im Browser, aber da ist der Effekt nicht ganz so gravierend bzw. dies wird auch noch von einem anderen Faktor beeinflusst. Der neuen WLAN-Technik namens MIMO (Multiple Input / mutiple Output – mehrere Antennen) verdankt man es, dass der Datendurchsatz der WLAN-Verbindung deutlich steigt. Und dafür baucht man keinen topaktuellen Router, auch mit unserer schon etwas betagten Fritz!Box 7270 war der Unterschied zum iPad 3 klar spürbar und messbar. Auch der App Store ist deutlich flüssiger als auf dem iPad 3.

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Okt06

Test: Casio Exilim EX-ZR200 / ZR300 – High Speed Digitalkamera

Casio Exilim EX-ZR200 TestberichtDieser Test ist leider etwas verspätet. Bereits Ende Mai habe ich mir die Casio Exilim EX-ZR200 Digitalkamera zugelegt. Vorher hatte ich ebenfalls eine Casio EX-S10. Diese war sehr kompakt mit einem 3-fach Zoom und hat immer gute Dienste geleistet. Anfang des Jahres hat diese dann nach einigen Jahren den Geist aufgegeben (Zoom hängt). Da ich im Urlaub immer eine Kamera dabei habe und auch für den Blog regelmäßig Bilder erstelle, musste eine neue Kamera her.

Eine Spiegelreflex kommt für mich derzeit nicht in Frage. Da ich in meiner Ausbildung und danach viele Jahre im Fotofach gearbeitet habe und auch zu Analogzeiten eine sehr gute Spiegelreflexkamera mein Eigen nannte, sind mir die Vorzüge durchaus bekannt aber eben auch die Nachteile. Für mich zählt das “immer dabei” und “sofort einsatzbereit” mehr als die manuellen Einstellmöglichkeiten oder eine noch bessere Bildqualität. Ich möchte mit meinen Fotos keine Poster drucken oder keine Wettbewerbe gewinnen ;-) . Ich brauche gute Bilder für den Blog und ein paar schöne Urlaubsfotos, die ich bei Onlinediensten oder auf meinem iPad 3 später sowieso in der Größe/Auflösung reduziere. Zuerst hatte ich wieder an ein Modell mit wenig Zoom gedacht, aber nach einigem Suchen bin ich dann auf die Casio Exilim EX-ZR 200 gestoßen. Der 12,5 fach optische Zoom ist bei der kompakten Größe schon eine Menge und dafür nahm ich hier und da etwas größere Ausmaße (als beim alten Gerät) in Kauf. Für mich ist die ZR-200 immer noch absolut kompakt und handlich. Auf die Einzelheiten gehe ich später noch ein.

Casio Exilim EX-ZR300 DigitalkameraIch habe mir erlaubt im Titel auch den kürzlich erschienenen Nachfolger Casio EX-ZR300 aufzuführen. Ich wurde auf dieses Modell erst jetzt bei der Vorbereitung zum Testbericht aufmerksam. Also mal schnell in die technischen Daten geschaut. Da war aber nicht wirklich was Gravierendes zu finden. Gleiche Abmessungen, gleiches Gewicht, identische Auflösung, gleiches Objektiv – somit konnten die Abweichungen nur gering sein.

Also habe ich mal den Support von Casio befragt. Die Rückmeldung fiel auch gering aus – etwas schneller, Advanced Premium Auto Pro (bei der ZR 200 ohne “Advanced”), Art Shot, HS Night Shot, Premium Auto Movie, FlashAir Connectivity. Also geht es wohl hauptsächlich um die Software und entsprechende Programme. Beim Thema Geschwindigkeit ist die  Casio EX-ZR200 schon ganz vorne dabei (mehr dazu später), hier kann der Unterschied aus meiner Sicht nicht wirklich gravierend sein. Auch die anderen Programme sind der Casio-ZR200 nicht unbekannt. Also diese HS Night Shot-Funktion, um in dunklen Lichtverhältnissen aus einer Serie von Bildern ein gute Aufnahme zu zaubern, gibt es zumindest in ähnlicher Form bei der ZR200 auch. Bei FlashAir handelt es sich um Toshibas Vergleichsprodukt zu Eye-Fi. Ob FlashAir auch mit der ZR200 funktioniert, kann ich nicht sagen, die Unterstützung für Eye-Fi ist aber in den Menüs vorhanden. Mir persönlich dauert diese Übertragung per WLAN zu lange und die Eye-Fi-Karten mit großen Kapazitäten sind teilweise noch nicht verfügbar oder teuer. Ich übertrage da lieber im Bedarfsfall und selektiv direkt von der SD-Karte. Warum erzähle ich das alles? Ich denke, dass ein potentieller Käufer sich auch fragen wird, was der Unterschied ist. Casio macht es wahrscheinlich absichtlich nicht leicht, um im Zweifel die neuere Digitalkamera zu verkaufen. Es wird natürlich auch immer eine Frage des Preisunterschieds sein. Ich wollte nur klar machen, dass der Unterschied zumindest aus meiner Sicht nicht gravierend ist. Daher sollte mein Testbericht zur Casio EX-ZR200 auch vor dem Kauf der Casio EX-ZR300 helfen.

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Sep28

eBay: LG BP420 für 80 € – gut ausgestatteter 3D Blu-ray-Player

eBay Wow LG BP 420 - Tests und Infos zum AngebotZum einen soll es immer noch Menschen ohne einen Blu-ray-Player geben und zum anderen fehlt so manchem älteren Blu-ray-Player vielleicht die 3D-Fähigkeit. Bei eBay WOW! gibt es gerade den LG BP420 3D Blu-ray-Player für 79,99 €. Ein wirklich gutes Angebot und ca. 15-20 € unter sonstigen Angeboten.

Bei amazon.de vergeben die Käufer aktuell sehr gut e 4,2 von 5 möglichen Sternen. Auch in den verschiedenen Testberichten bei testberichte.de gibt es im Durchschnitt die Note 1,3 (sehr gut). DNLA, LG Smart-TV, 3D, Mediaplayer und ein Anschluss für externe Festplatten sind mit an Bord. Nur WiFi oder ein Kartenleser könnten dem ein oder anderen fehlen. Mir gefallen die sehr gut gestalteten Menüs der LG-Geräte sehr gut. Hier noch mal alle technischen Daten des LG BP420 auf der Herstellerseite. Wartet nicht zu lange, aktuell wurden bereits über 170 Geräte verkauft.

Link: LG BP420 für 80 € – gut ausgestatteter 3D Blu-ray-Player

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Sep22

iOS 6 – Mein Erfahrungsbericht mit dem iPad 3

Apple iOS 6 - Erfahrungsbericht auf dem iPad 3Die Installation von iOS 6 dauerte bei mir am Mittwoch zwar sehr lange aber es gab keine Abbrüche oder Probleme. Über die Neuerungen von iOS 6 hatte ich bereits ausführlich berichtet. Aber natürlich zeigt sich erst in der Praxis, was sich verbessert oder leider auch verschlechtert hat. Ich glaube, dass ich nun so ziemlich alle Funktionen und Features durch habe und will mal meine Meinung zu iOS 6 mit Euch teilen. Ich als Windows Phone-Fan habe selber kein iPhone und somit bezieht sich mein Fazit auf das neue iPad (iPad 3).

Neue Karten - iOS 6 - FlyOver - 3D-Ansicht New YorkNeuer Kartendienst: Der wohl größte Kritikpunkt beim neuen iOS 6. Diese Änderung wurde so groß angekündigt, dass sich natürlich auch jeder jetzt genauer damit beschäftigt. Unabhängig davon, ob man den Dienst wirklich vorher gebraucht hat oder nicht. Ich bin ehrlich, mir gefällt er auch nicht so gut wie Google Maps. Im Internet finden sich etliche Berichte über Fehler in den Karten. Das stört mich aber persönlich nicht und auch Google Maps ist bekanntlich nicht fehlerfrei. Wenn man Fehler finden will, dann findet man auch welche und bei Apple suchen natürlich viele nun nach Fehlern. Mir gefällt die Ansicht einfach nicht und ich muss zu weit reinzoomen, um Dinge wie Straßennamen erkennen zu können.

Gefühlt ist der Aufbau auch nicht so flüssig wie bei Google Maps. Viele Karten in meiner Umgebung sind nur schwarz-weiß. Positiv ist die einfach und schnelle Routenberechnung per Siri. Das klappte bei mir sehr gut und die Anzeige für die Turn-by-Turn-Navigation war auch gut. Ich nutze die Karten jetzt nicht so oft, aber ich hoffe trotzdem, dass möglichst bald eine Google Maps-App im AppStore erscheint. Es gab gerade Gerüchte, dass Google bereits eine entsprechende App eingereicht hätte und auf Freigabe von Apple wartet. Dies scheint aber falsch zu sein. Hoffen wir, dass Google uns bald mit einer App beglückt und Apple die schnelle Veröffentlichung im Store nicht unterbindet.Die 3D-Ansicht (Flyover) sieht nett aus (nach langer Ladezeit der Texturen), aber so wirklich nützlich finde ich die auch nicht, vor allem wenn diese nur sehr wenige Städte abdeckt.

Siri auf dem iPad 3 - Sprachsteuerung - iOS 6Siri: Für Besitzer eines iPhone 4S nichts Neues, aber für mich als iPad-Nutzer schon. Ich finde Siri in der aktuellen Version wirklich gut. Es macht Spaß damit zu spielen und alles Mögliche auszuprobieren. Die Erkennung der Sprache klappt bei mir sehr gut und in einigen Fällen finde ich es auch sehr nützlich. Erinnerungen, Kalendereinträge, Wecker, Timer, Route berechnen gehen einfach deutlich schneller als per Touchscreen-Eingabe. Auch einfach mal Musik im Hintergrund von einem gewünschten Künstler starten ist praktisch. Wobei die Spracherkennung mit den Namen von einigen englischsprachigen Interpreten wohl nicht so gut klar kommt.

Fußball-Ergebnisse bekommt man z.B. vom FC Bayern problemlos aber bei Borussia Mönchengladbach (wird einwandfrei textlich erkannt) kommt nur “scheinen gerade nicht zu spielen”. Generell gibt es da derzeit auch nur Infos zur Bundesliga. Zur Champions League hat Siri nach eigener Aussage keine Informationen. Man kann auch Apps per Sprache starten, aber wer kein Chaos auf seinem Homescreen hat, ist wohl mit dem Touchscreen schneller. Gut gemacht, sehr spaßig, da man Siri alles mögliche fragen kann, aber wirklich effizient ist es nur bei ein paar Dingen und nur dann, wenn es keine lauteren Umgebungsgeräusche gibt. Internetverbindung ist natürlich auch Pflicht und deren Geschwindigkeit hat massiven Einfluss auf die Geschwindigkeit von Siri.

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Jul24

Test: Bluetooth-Headset Jabra Wave im Alltagstest

Jabra Wave Bluetooth Headset für 2 Handys / Smartphones - TestHeute stellen wir Euch das Headset Jabra Wave vor. Seit einigen Tagen bin ich im Besitz des kleinen Helfers und bisher sehr begeistert. Zur Ausgangssituation: seit etwa fünf Jahren war ein Bluetooth-Headset von Plantronics im Einsatz, allerdings ließ allmählich die Akkuleistung nach. Zudem sind stets ein Diensthandy und ein privates Handy im Auto dabei, so dass ein Headset her sollte, das man mit zwei Smartphones verbinden kann. Nach etwas Recherche bin ich auf den Anbieter Jabra gestoßen. Bisher hatte ich von diesem Hersteller noch nichts gehört, aber anscheinend handelt es sich um einen kompetenten Hersteller für Headsets. Welche Anforderungen sollte das Gerät des Weiteren erfüllen? Ich bin viel mit dem Cabrio unterwegs, d.h. das Headset sollte so gut es geht Umgebungs- und Windgeräusche unterdrücken. Die Sprachqualität war natürlich auch ein ausschlaggebendes Merkmal, sowie ein guter Sitz am Ohr und ein angenehmes Tragegefühl. Nicht zu vernachlässigen war zudem eine gute Akkuleistung. Bisher habe ich den Eindruck, dass das Bluetooth-Headset Jabra Wave diese Anforderungen erfüllt.

Nun aber zuerst zu den technischen Fakten (gemäß der Herstellerangaben):

- Bluetooth-Class: Class 3
- Bluetooth-Version: Version 2.1 + EDR
- Multipointing: Verbindung mit 2 Bluetooth-Geräten
- Standby: max. 200h
- Gesprächszeit: max. 6h
- Gewicht: 13g
- integriertes Mikrofon
- QuickPair-Funktion
- sowohl am linken, als auch am rechten Ohr tragbar
- Wind-Noise-Reduction
- Farbe: Schwarz/Silber
- Micro-USB-Anschluss

2 Handys / Smartphones mit einem Headset nutzen - Jabra WaveIm Folgenden möchte ich Euch meine bisherigen Erfahrungen mit dem Jabra Wave nicht vorenthalten. Bestellt habe ich es bei amazon, da dort zum einen der günstigste Preis angeboten wurde und zum anderen amazon üblicherweise sehr schnell liefert… und ich wollte ja nicht lange warten :-) Wie gewünscht traf das Headset dann auch zwei Tage nach der Bestellung ein. Also Karton auf, Verpackung geöffnet und Headset entnommen. Allerdings kam dann eine kleine Enttäuschung: Es war ein EU-Stecker-Kabel aber kein Auto-Ladekabel dabei. Gut, vielleicht war hier meine Erwartungshaltung etwas hoch. Da der Haupteinsatzzweck für das Headset die Verwendung im Auto ist, hatte ich einen entsprechenden Stecker für den Zigarettenanzünder erwartet. Da an dem Headset ein Micro-USB-Anschluss ist, lässt sich hier ein entsprechendes Kabel für den Zigarettenanzünder aber nachordern.

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Mrz17

Apple iPad 3: Erfahrungsbericht Teil 1

iPad 3  und iPad 2 nebeneinander - Vergleich/TestMir ist klar, dass der Name iPad 3 so nach Wunsch von Apple nicht korrekt ist, sondern einfach nur “das neue iPad (2012)” oder “iPad (3.Generation)”, aber ich bleibe bei iPad 3 in meinen Artikeln. Ich denke, dass es so auch einfach klarer ist. Gestern war es endlich gegen Mittag soweit und Hermes hat mir mein neues iPad 3 (64 GB/4G in weiß) geliefert. Vorher war ich etwas skeptisch bzgl. Hermes als Logistikpartner von Apple, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Das iPad 3 war pünktlich da und die Dame war dazu auch noch sehr freundlich (zu meiner Mutter, die für mich das Gerät in Empfang nahm Zwinkerndes Smiley Danke Mama).

Ich bin dann mal eben in der Mittagspause los und habe schnell das iPad 3 verpackt mit ins Büro genommen. Dort wollte jeder mal schauen und diverse Tests und Vergleiche starten (auch mit meinem iPad 2 – auf dem Foto oben rechts). Bisher bin ich noch nicht dazu gekommen, es mal komplett einzurichten. Ich will jetzt hier gar kein großes Unboxing usw. machen, dies haben andere schon gemacht und äußerlich gibt es auch nicht wirklich viel zu sehen. Es ist etwas dicker (0,6 mm) und ca. 60 Gramm schwerer (jeweils 3G/4G-Version) als das iPad 2. Ansonsten sieht man äußerlich neben der Modellnummer auf der Rückseite nur den etwas größeren Durchmesser der Kameralinse.

iPad 3 etwas dicker als das iPad 2 - VergleichWarum ist das neue iPad nicht kleiner und leichter als das iPad 2? Das neue Display und der Prozessor benötigen einfach einen größeren Akku, um die Laufzeiten auf ähnlichem Niveau wie beim Vorgänger zu halten. Die 0,6 mm machen sich nicht wirklich bemerkbar und meine nicht originale Dockingstation passt immer noch einwandfrei. Auch das Smart Cover (welches ich bewusst nicht nutze) passt wohl noch. Hält man beide Geräte in der Hand ist der Unterschied im Gewicht schon zu spüren. Mich stört es aber nicht und die Gründe dafür sind verständlich. Das neue Retina-Display entschädigt dafür allemal.

Das neue Retina-Display

Der größte Unterschied liegt im neuen Retina-Display mit der Auflösung von 2048 x 1536 Pixel (264ppi). Ich habe das Display meines iPad 2 immer für sehr gut gehalten (was es auch ist), aber das Display des iPad 3 ist eine ganz andere Liga. Leider lässt sich die Sache auf Bildern nur schwer vergleichen. Ich denke, dass man die Unterschiede trotzdem erkennen kann. Wobei die Bilder des neuen Retina-Display leider nicht die Qualität in Natura widerspiegeln können.

Hier ein direkter Vergleich der Akkuanzeige und des Icons von Asphalt 6, welches schon für das neue iPad und die neue Auflösung optimiert wurde.

Vergleich der Displays iPad 2 gegen iPad 3 mit Retina-Display

Das nächste Bild zeigt einen Ausschnitt aus der Sidebar unseres Blogs. Auch hier sind die Texte deutlich schärfer und angenehmer zu lesen. Man braucht generell beim iPad 3 weniger zu zoomen, da auch kleine Schriften einwandfrei lesbar sind.

Texte, Webseiten und vieles mehr deutlich schärfer auf dem neuen iPad 3

Ein weiteres Bild zeigt einen Ausschnitt aus meinem RSS-Reader auf dem iPad. Den Unterschied sollte man mit einem Klick auf das Bild erkennen. Leider lässt sich aber die Qualität des Retina-Displays hier auch nur bedingt wiedergeben, es ist in Wirklichkeit noch deutlich schärfer.

Texte im RSS-Reader sind deutlich schärfer und besser lesbar

 

 

 

 

 

 

 

 

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