Artikel mit dem Tag ‘Erfahrungsbericht’

Apple iPad 3: Erfahrungsbericht Teil 1 (17-3-2012)

iPad 3  und iPad 2 nebeneinander - Vergleich/TestMir ist klar, dass der Name iPad 3 so nach Wunsch von Apple nicht korrekt ist, sondern einfach nur “das neue iPad (2012)” oder “iPad (3.Generation)”, aber ich bleibe bei iPad 3 in meinen Artikeln. Ich denke, dass es so auch einfach klarer ist. Gestern war es endlich gegen Mittag soweit und Hermes hat mir mein neues iPad 3 (64 GB/4G in weiß) geliefert. Vorher war ich etwas skeptisch bzgl. Hermes als Logistikpartner von Apple, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Das iPad 3 war pünktlich da und die Dame war dazu auch noch sehr freundlich (zu meiner Mutter, die für mich das Gerät in Empfang nahm Zwinkerndes Smiley Danke Mama).

Ich bin dann mal eben in der Mittagspause los und habe schnell das iPad 3 verpackt mit ins Büro genommen. Dort wollte jeder mal schauen und diverse Tests und Vergleiche starten (auch mit meinem iPad 2 – auf dem Foto oben rechts). Bisher bin ich noch nicht dazu gekommen, es mal komplett einzurichten. Ich will jetzt hier gar kein großes Unboxing usw. machen, dies haben andere schon gemacht und äußerlich gibt es auch nicht wirklich viel zu sehen. Es ist etwas dicker (0,6 mm) und ca. 60 Gramm schwerer (jeweils 3G/4G-Version) als das iPad 2. Ansonsten sieht man äußerlich neben der Modellnummer auf der Rückseite nur den etwas größeren Durchmesser der Kameralinse.

iPad 3 etwas dicker als das iPad 2 - VergleichWarum ist das neue iPad nicht kleiner und leichter als das iPad 2? Das neue Display und der Prozessor benötigen einfach einen größeren Akku, um die Laufzeiten auf ähnlichem Niveau wie beim Vorgänger zu halten. Die 0,6 mm machen sich nicht wirklich bemerkbar und meine nicht originale Dockingstation passt immer noch einwandfrei. Auch das Smart Cover (welches ich bewusst nicht nutze) passt wohl noch. Hält man beide Geräte in der Hand ist der Unterschied im Gewicht schon zu spüren. Mich stört es aber nicht und die Gründe dafür sind verständlich. Das neue Retina-Display entschädigt dafür allemal.

Das neue Retina-Display

Der größte Unterschied liegt im neuen Retina-Display mit der Auflösung von 2048 x 1536 Pixel (264ppi). Ich habe das Display meines iPad 2 immer für sehr gut gehalten (was es auch ist), aber das Display des iPad 3 ist eine ganz andere Liga. Leider lässt sich die Sache auf Bildern nur schwer vergleichen. Ich denke, dass man die Unterschiede trotzdem erkennen kann. Wobei die Bilder des neuen Retina-Display leider nicht die Qualität in Natura widerspiegeln können.

Hier ein direkter Vergleich der Akkuanzeige und des Icons von Asphalt 6, welches schon für das neue iPad und die neue Auflösung optimiert wurde.

Vergleich der Displays iPad 2 gegen iPad 3 mit Retina-Display

Das nächste Bild zeigt einen Ausschnitt aus der Sidebar unseres Blogs. Auch hier sind die Texte deutlich schärfer und angenehmer zu lesen. Man braucht generell beim iPad 3 weniger zu zoomen, da auch kleine Schriften einwandfrei lesbar sind.

Texte, Webseiten und vieles mehr deutlich schärfer auf dem neuen iPad 3

Ein weiteres Bild zeigt einen Ausschnitt aus meinem RSS-Reader auf dem iPad. Den Unterschied sollte man mit einem Klick auf das Bild erkennen. Leider lässt sich aber die Qualität des Retina-Displays hier auch nur bedingt wiedergeben, es ist in Wirklichkeit noch deutlich schärfer.

Texte im RSS-Reader sind deutlich schärfer und besser lesbar

 

 

 

 

 

 

 

 

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Apple TV: Sinn oder Unsinn – Ein kurzer Erfahrungsbericht (10-1-2012)

Apple TV AirPlaySeit kurzem bin ich im Besitz eines Apple TVs. Warum ich mir die kleine schwarze Box geholt habe und ob sie meine Anforderungen erfüllt, erfahrt ihr im nachfolgenden Erfahrungsbericht.

Nun, zuerst zum Hintergrund. Ich habe mir das Apple TV nicht wegen dem Ausleihen von Streaming-Filmen geholt. Dieser eigentliche Hauptanwendungszweck reizt mich überhaupt nicht. Insofern interessierte mich auch nicht, dass Apple TV nur 720p und kein Full-HD unterstützt (ein zu Recht häufig genannter Kritikpunkt, falls man sich das Gerät tatsächlich zum Streamen von Filmen anschafft). Da ich aber auch ein iPad mein Eigen nenne, fand ich es faszinierend, mit dem iPad auf dem Sofa zu liegen und via Airplay Musik auf die am Fernseher angeschlossene Surround-Anlage zu streamen oder kabellos Fotos vom iPad an den Fernseher zu übertragen. Und ich muss sagen – das klappt perfekt! Musik und Playlisten bequem auf dem iPad verwalten und auswählen während der Sound via Airplay und Apple TV aus der Surround-Anlage kommt. Natürlich gibt es auch schon neuere AV-Receiver, die direkt Airplay unterstützen, meiner kann dies jedoch noch nicht. Von daher ist es für mich eine sehr coole Lösung, die in meinem täglichen Leben häufig zum Einsatz kommt.

Da ich zudem großer Doku-Fan bin, nutze ich auch die Youtube-Funktion des Apple TV gerne. Youtube entpuppt sich heutzutage als echte Goldgrube für Dokumentationen (Discovery, History & Co.) und hat mittlerweile schon so manchen Abend gefüllt.

Wirklich viel kann der kleine schwarze Kasten nicht. Es werden ein paar Internetportale wie Youtube und Vimeo unterstützt, man kann gegen Geld Filme als Stream ausleihen und das Gerät als Streamingclient im Heimnetzwerk einsetzen. So können die Inhalte der iTunes Library vom PC an den Fernseher gestreamt werden (natürlich gehen dann nur die Apple-typischen Formate und kein MKV & Co.) oder wie in meinem Fall, Inhalte vom iPad via Airplay auf den Fernseher bzw. die Anlage gebracht werden. Unter dem Strich wie gesagt nicht viel, dafür kann es das perfekt. Einmal schnell WLAN auf dem Apple TV einrichten und schon weiß das iPad, dass auch ein Apple TV zum Abspielen im Netzwerk Bereit steht. Mit einem Klick wechselt man dann die Ausgabe vom iPad auf den Fernseher. Es muss absolut nichts zusätzlich mehr eingestellt werden. Anschließen und es läuft. Hier hat Apple vielen anderen immer noch etwas voraus.

Mit dem neuesten Update bringt Apple TV auch Unterstützung für die iCloud mit. D.h. sofern man bspw. iTunes Match benutzt und seine gesamte Musiksammlung in die Wolke pustet, kann man sie auch direkt von dort aus abspielen. Genauso lässt sich natürlich der Fotostream direkt auf dem Fernseher anschauen. iTunes Match werde ich sicher einmal ausprobieren (zumal Google Music in Deutschland ja immer noch nicht verfügbar ist). Während ich hier schreibe, rippe ich nebenbei wieder ein paar CDs (Originale versteht sich) aus meiner CD-Sammlung, um meine komplette Musikbibliothek bei Zeiten via iTunes Match in die iCloud zu verlagern. Wenn es soweit ist, gibt es hier sicher wieder mehr zu diesem Thema.

Ach ja, als kurzes Fazit: Ich würde Apple TV für meinen Zweck wieder kaufen. Zumal es unter dem Strich recht erschwinglich ist.

Link: Apple TV bei amazon

Navi Test: Navigon 42 Plus (29-12-2011)

Navigon 42 Plus - Testbericht - Navigation - aktuell - ErfahrungenWir hatten den Test schon länger angekündigt, sind aber leider erst jetzt dazu gekommen. Dafür konnten wir das Navigon 42 Plus in der Zwischenzeit auch im längeren täglichen Einsatz beurteilen. Das Navigon 42 Plus ist der Nachfolger vom bei uns getesteten Navigon 40 Plus.

Wer den Vorgänger kennt, braucht eigentlich nur das Fazit zu lesen. Es gibt nur leichte Veränderungen in der Optik, die neue Navigon Flow-Benutzeroberfläche und einen deutlich besser reagierenden Touchscreen. Gerade Letzteres ist aber ein echter Vorteil. Ansonsten handelt es sich bei dem Navigon 42 Plus um ein 4,3” Zoll Mittelklasse-Navigationsgerät ohne Bluetooth, Freisprecheinrichtung und Sprachsteuerung. Das sollte aber für die meisten Bedürfnisse vollkommen ausreichen. Am Ende des Testberichts weisen wir auch noch mal auf die Geräte dieser Serie mit größerem Bildschirm, Sprachsteuerung und Bluetooth hin.

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Test: Kodak Hero 9.1 All-in-One (6-11-2011)

Testbericht Multifunktionsgerät - Kodak Hero 9.1Wie angekündigt haben wir in den letzten Wochen den neuen Kodak Hero 9.1 All-in-One im täglichen Einsatz getestet. Normalerweise verwenden wir einen Canon MP 640 All-in-One. Alle bisherigen Geräte von Kodak (wie z.B. der Kodak ESP 7250) konnten uns nicht vollständig überzeugen. Auch der Kodak Hero 9.1 All-in-One kann nicht in jeder Disziplin gegenüber unserem Canon MP 640 punkten. Insgesamt können wir aber vorweg nehmen, dass wir uns bei einem heutigen Kauf für den Kodak 9.1 All-in-One entscheiden würden. Dieser ist zwar vergleichsweise auch teurer, aber dafür bietet der Kodak Hero 9.1 einfach alles, was man heutzutage von einem Multifunktionsdrucker erwarten kann. Und damit spielen wir nicht allein auf die vorhandene Fax-Funktion an, die unserem Canon fehlt. Der Kodak Hero 9.1 ist für den heimischen Einsatz konzipiert und weniger für den Office-Gebrauch. Kleinere Büros können sicher auch mit dem Gerät glücklich werden, aber Dinge wie Fotodruck stehen an vielen Stellen im Vordergrund.

Kommen wir erstmal zu den technischen Daten und der Ausstattung.

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Test: Kodak EasyShare Touch M5370 Digitalkamera (16-10-2011)

Kodak EasyShare Touch M5370 Digitalkamera - TestberichtWie bereits angekündigt, haben wir in den letzten Wochen die neue Kodak EasyShare Touch M5370 getestet. Dabei handelt es sich um eine kompakte Digitalkamera mit Touchscreen und optischem 5-fach Zoom. Die Kodak EasyShare M5370 bietet eine maximale Auflösung von 16 Megapixeln. Auch Videoaufnahmen mit bis zu 720p (1280x 720 Pixeln) sind möglich. Eine Besonderheit ist der 3” Zoll kapazitive Touchscreen. Damit soll die Bedienung der Kamera sehr einfach und intuitiv sein.

Kommen wir nun erst mal zu den wichtigsten technischen Daten der Kodak EasyShare M5370 und danach schauen wir uns das Gerät genauer an und berichten von unseren Erfahrungen.

Technische Daten Kodak EaysShare Touch M5370:

  • 1-/2,3″-CCD Sensor mit 16 MP (4624x 3472 Pixel – effektiv)
  • 7,6 cm (3″ Zoll) kapazitiver LCD-Touchscreen (230.000 Pixel)
  • Objektiv: Schneider-Kreuznach Variogon
  • TTL-AF, Mehrzonen, Mittenbetont, Gesichtspriorität
  • Zoom: 5-fach optischer Zoom – 28 –140 mm (KB) – Bei Video nur 5x Digitalzoom
  • Dateiformate: JPEG/EXIF v2.3 (Foto) und H.264, AAC, MP4 (Video)
  • Aufnahmemodi-Video: 720p bei 30fps oder VGA (640×480) mit 30 fps
  • Speicher: 18 MB intern, microSD-/microSDHC-Slot für Erweiterungen (bis zu 16 GB)
  • Mikrofon: Mono
  • Maße: 99,1 x 58,4 x 20,3 mm
  • Gewicht: 137 g
  • Anschlüsse: USB 2.0 (micro-USB), kein AV-Ausgang
  • Li-Ion Akku KLIC-7006 (3,7V – 710mAh) – auswechselbar
  • Share-Button für einfache Veröffentlichung auf Facebook, Twitter, Youtube und Co.
  • Standard Stativbefestigung
  • Lieferumfang: USB-Kabel, Netzadapter, Handbuch, Handschlaufe, Akku
  • Die Kamera gibt es in mehreren Farben (schwarz, rot, blau und silber)

Test: Samsung Chromebook Series 5 (13-7-2011)

Samsung Series 5 - ChromebookWie bereits angekündigt haben wir ein paar Tage das erste Chromebook von Samsung getestet. Die Geräte sind seit knapp 2 Wochen lieferbar. Wird haben das Modell XE500C21-A03DE ohne 3G getestet. Es gibt das Gerät auch für 50 € mehr inkl. 3G (XE500C21-H02DE). Wir hatten keine großen Erwartungen an das Chromebook und können schon mal vorab sagen, dass wir auch nicht wirklich positiv überrascht wurden.

Bezüglich der Hardware ist es ein relativ normales Netbook, welches eine SSD anstatt einer normalen Festplatte mitbringt. Man kann sich natürlich darüber streiten, ob ein Gerät mit 12,1” Zoll nicht schon wieder eher ein Subnotebook wäre. Die eigentliche Besonderheit bei diesem und anderen Chromebooks ist das Betriebssystem. Statt Windows XP oder Windows 7 kommt hier Google Chrome OS zum Einsatz. Dieses auf Linux basierende Betriebssystem soll eben nur das Nötigste mitbringen und so das Gerät einfacher, schneller und sicherer machen. Im Grunde genommen besteht dieses Betriebssystem neben einem simplen Anmeldebildschirm nur aus dem Google Browser Chrome. Ich persönlich mag Chrome als Browser und verwende diesen auch auf meinem normalen PC und Notebook. Chrome ist schnell, minimalistisch und es gibt viele sinnvolle Erweiterungen. Von daher ist dieser Ansatz schon mal gut.

Testbericht Samsung Chromebook Series 5Durch die SSD startet Chrome OS in unter 10 Sekunden (direkt nach der Einrichtung klappte das bei unserem Test sogar in nur 8 Sekunden). Auch die Einrichtung war extrem einfach. Land auswählen, W-LAN Verbindung auswählen, Google-Account angeben und fertig. Es müssen keine Treiber installiert werden und im Vergleich zu anderen Netbooks und Notebooks musste auch kein vorinstallierter Müll wie Testversionen, Spiele usw. entfernt werden. Auch von Treibern, Updates mit Neustart oder umfangreicheren Einstellungen bzgl. Sicherheit, Netzwerken usw. bleibt man beim Chromebook verschont. Ich verstehe auch Leute, die von dem Gerät grundsätzlich erst mal begeistert sind, da diese schon Recht damit haben, dass man sich den größten Teil der Zeit sowieso im Browser bewegt. Das ist auch bei mir der größte Anteil, aber in der restlichen Zeit gibt es auch viele lokale Anwendungen von denen ich mir sehr unsicher bin, dass diese auch längerfristig von Browser-Apps ersetzt werden können. Hinzu kommt bei mir, dass ich bereits ein iPad 2 besitze und meine Mails z.B. nicht bei Google verwalte. Ich kann aber durchaus nachvollziehen, dass manche ein Chromebook als Zweitgerät als interessant erachten. Auch für manchen Laien, der nur ins Internet und am sogenannten Web 2.0 teilnehmen will, kann es eine Alternative sein. Nun kommen wir aber erst mal zur eigentlichen Hardware des Samsung Chromebook Series 5.

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Test: Kodak Playsport (Zx5) – wasserdichter und stoßfester FullHD Pocket-Camcorder (16-6-2011)

Testbericht Kodak Playsport Zx5 - wasserdichter Pocket-Camcorder

Wie bereits angekündigt, haben wir in den letzten zwei Wochen die neue Ausgabe der Kodak Playsport (Zx5) getestet. Es handelt sich dabei um den Nachfolger der Kodak Playsport (Zx3), die wir im letzten Jahr bereits getestet haben. Das alte Modell hat uns schon überzeugt und die Note “sehr gut” erhalten. Deshalb waren wir sehr gespannt, wie sich das neue Zx5-Modell in der Praxis schlägt. Besonders in Sachen Nahaufnahmen war die alte Ausgabe ohne Autofokus (Aufnahmen ab 1 Meter Abstand möglich) sehr eingeschränkt. Die neue Zx5 verfügt nun über Autofokus und erlaubt Aufnahmen ab 7 cm bzw. 13 cm unter Wasser (Makromodus). Auch das neue Modell der Kodak Playsport ist wieder wasserdicht bis zu 3m und nun auch offiziell staubdicht und stoßfest. Letzteres können wir vorab schon bestätigen, da unser Modell einen ungewollten Sturz aus etwas mehr als einem Meter völlig unbeschadet überlebte. Die Kodak Playsport ist somit der ideale Begleiter für Sport, Strand und Wasseraktivitäten. Der kleine Camcorder bietet verschiedene Auflösungen von WVGA (848×480) über 720p (1280×720 mit 30 oder 60 fps) bis hin zu 1080p (1920×1080 – 30 Bilder pro Sekunde). Kommen wir nun erst mal zu den technischen Daten.

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iPad 2: Smart Cover überzeugt wenig (9-4-2011)

iPad 2 - Apple Smart CoverIch hatte bereits berichtet, dass mich dieses Apple Smart Cover nicht wirklich überzeugt. Natürlich ist vor dem Kauf bereits klar, dass es die Rückseite nicht schützt. Das kann man dem Smart Cover aber nicht negativ ankreiden. Aber nur mit dem Smart Cover kann man das iPad 2 nicht guten Gewissens in die Tasche oder den Rucksack packen. Kauft man dann noch eine weitere Tasche, wird es aus meiner Sicht umständlich und es muss auch eine sein, die das iPad 2 mit Smart Cover aufnehmen kann.

Es ist natürlich auch gut gemacht, dass es durch Magneten seine genau Position fast von alleine findet. Aber wie schon berichtet, habe ich bei einigen Ausstellungsgeräten bei Media Markt und Saturn unschöne Kratzer gefunden. Diese Kratzer fanden sich an genau den Stellen, wo das Smart Cover seine Halterung positioniert. Sicher gehen viele mit den Ausstellungsgeräten nicht gerade vorsichtig um, aber diese sind dafür auch erst wenige Tage im Einsatz.

Ich konnte mich auch mit dem Material nicht anfreunden. Das teure Smart Cover mit Leder sah auf dem Ausstellungsstück zudem schon extrem abgegriffen aus. Das berichten im Internet nun auch viele Besitzer des iPad 2 Smart Cover.

Apple hat sich bei der Präsentation und Vermarktung etwas aus dem Fenster gelehnt und dem Smart Cover eine reinigende Wirkung bescheinigt. Das scheint bei vielen aber nicht wirklich zu klappen. Einige berichten sogar davon, dass sich beim Smart Cover innen und außen schnell unschöne Gebrauchsspuren ergeben.

Bugatti iPad 2 Tasche NeoprenIch habe mir mittlerweile eine einfache Neopren-Tasche für 12€ bei eBay ersteigert. Dabei ist mir aufgefallen, dass gefühlt jede zweite Tasche für Handys oder Tablets von Bugatti ist.  Im Gegensatz zur Automarke Bugatti handelt es sich bei den Taschen wohl um Massenware. Ich hatte schon vermutet, dass sich irgendein asiatischer Hersteller den Namen für diese Produktart gesichert hat oder es bei eBay nicht alle Händler so eng sehen mit Markennamen. Aber die Bugatti Taschen fürs iPad gab es auch bei Saturn oder Media Markt. Dort aber mal eben zum doppelten Preis. Mir wäre es ohne das riesige Bugatti-Logo noch lieber, aber bei dem Preis kann ich damit leben. Die Tasche ist noch nicht da und ich kann somit noch wenig zur Qualität sagen. Mir geht es aber auch nur darum, dass ich das iPad 2 einfach in meiner Arbeitstasche oder einem Rucksack mit mir rumschleppen kann, ohne das was dran kommt.

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Apple iPad 2: Erfahrungsbericht Teil 2 (5-4-2011)

Das iPad 2 bleibtSo nun ist wieder eine Woche rum und ich habe mich nun definitiv entschlossen das iPad 2 zu behalten. Eigentlich wollte ich ein kleines Modell (siehe Teil 1), aber das war nicht mehr verfügbar als ich am Erstverkaufstag an der Reihe war. Nun könnte ich das iPad 2 gewinnbringend bei eBay verkaufen und mir dann ein kleineres Modell kaufen. Nach längerer Überlegung ist mir das aber zu stressig und ich müsste auf ein kleineres Modell dann auch mehrere Wochen warten (außer ich zahle dann die überhöhten Preise bei eBay). Ob ich den Speicherplatz von 64 GB jemals nutzen werde ist unklar aber besser zu viel als zu wenig.

Eigentlich befinde ich mich den Großteil der Zeit in Reichweite eines WLAN-Netzwerks, aber durch die 3G-Version des iPad 2 bin ich da in Zukunft auch “unabhängig”. Wobei sich dadurch neue “Probleme” ergeben. Welcher Provider soll es sein? Es gibt etliche Anbieter aber bisher überzeugt mich keiner so richtig bzw. zumindest deren Preise und Tarife nicht. Am liebsten wäre mir was ohne Vertrag, weil ich es wirklich nicht häufig oder in großem Umfang unterwegs (ohne WLAN) nutzen werde. Es gibt ein paar nette Angebote auf Basis von E-Plus, aber bei diesem Provider ist die Geschwindigkeit meiner Erfahrung nach sehr gering. Irgendwie hab ich noch kein wirklich gutes Angebot gefunden. Vorschläge sind gerne willkommen.

GarageBand - viel Musik - viel Spaß für wenig GeldNach meinen letzten Bericht habe ich mir dann die App GarageBand für 3,99 € gekauft. Damit war ich erst mal ein paar Stunden beschäftigt. Es ist definitiv die beste Software, die ich je für 4 € gekauft habe. Die App ist extrem gut gemacht und macht richtig Spaß. Der Spaß leidet auch nicht, wenn man nicht ganz so musikalisch ist. Hier bietet GarageBand sehr viel Unterstützung für musikalische Einsteiger. Aber auch Fortgeschrittene und Profis haben damit ein kleines Musikstudio auf der Couch in der Hand. Drums, Bässe, Gitarren, Sampler, Keyboard, Gesang und alles was man sonst so braucht. Im Gegensatz zu vielen anderen Musik-Apps ist es aber keine reine Fun-App sondern ermöglicht auch komplette mehrspurige Aufnahmen. Wer ein iPad besitzt (funktioniert auch auf dem iPad 1) sollte diese 4 € aus meiner Sicht auf jeden Fall investieren. Es ist auch endlich mal eine produktive App, bei der nicht nur konsumiert wird.

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Apple iPad 2: Erfahrungsbericht Teil 1 (27-3-2011)

Apple iPad 2 - erste Tests und ErfahrungenWie vorgestern bereits berichtet, habe ich mir ein iPad 2 zugelegt. Aus der Not heraus musste ich das Topmodell mit 3G und 64 GB nehmen. Es war das einzig noch verfügbare Modell. Nicht gerade eine geringe Investition, aber ich wollte auch nicht ohne iPad 2 nach Hause gehen. Aber auch jetzt hätte mir eigentlich das kleine Modell mit WiFi und 16 GB gereicht.

Viele Fragen sich jetzt sicher, wie es denn so ist und ob alles besser ist. Für alle, die nicht regelmäßig hier mitlesen, sei klar gesagt ich: bin kein Apple-Fan. Dies ist mein erstes eigenes Apple-Gerät. Besonders iTunes und die vielen Beschränkungen waren immer eine Hürde für mich. Ich hatte öfter mal ein iPad 1 meines Arbeitgebers zum Testen. Da kam nie so wirklich Freude auf, wobei das auch nicht ganz aussagekräftig sein kann. Da es nicht mein Gerät war, konnte ich es nur begrenzt mit meinen E-Mail-Konten, Daten und Anwendungen ausstatten. So, nun zu meinen ersten Eindrücken mit dem iPad 2.

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