Aug02

Test: Echo Auto – Amazon Alexa im Auto nachrüsten

Wie vor ein paar Wochen bereits berichtet, gibt es seit Mitte Juni den Echo Auto nun auch offiziell in Deutschland. Damit kann man Amazon Alexa nun auch mit einer offiziellen Lösung im Auto nachrüsten. Viele, die ihr Zuhause mit einem oder mehreren Amazon Echo oder vergleichbaren Lösungen mit Amazon Alexa ausgestattet haben, sind es einfach gewohnt, Dinge wie Termine, Wetter, Einkaufslisten, To-Dos oder Musik einfach per Sprache anzufragen, anzulegen oder zu starten. Bei uns ist das auch so und wenn Alexa sich nicht gerade wieder taub stellt, kann das sehr praktisch sein. Denn man erwischt sich dann doch dabei, dass man im Auto gerade Alexa ansprechen möchte und die nicht da ist. Wenn man die ersten Testberichte und Rezensionen zu Echo Auto liest, stellt man fest, dass die Käufer teils völlig andere Erwartungen an das Gerät haben. Während es bei einigen in erster Linie um Alexa im Auto geht, erwarten viele andere eine grundsätzliche Aufwertung ihrer Musikanlage im Auto und Alexa ist da oft nur eine nette Zugabe. Dadurch und natürlich auch durch die technischen Voraussetzungen im eigenen Auto fallen die Meinungen zum Echo Auto sehr unterschiedlich aus. Wir haben den Echo Auto in den letzten Wochen nun in zwei verschiedenen Fahrzeugen getestet und das mit unterschiedlichen Ergebnissen. Wir haben auch sowohl ein Android-Smartphone als auch ein iPhone im Einsatz gehabt. Getestet haben wir den Echo Auto in einem Smart ForTwo (Modell 451 – BJ 2007–2015) mit original Smart-Navigationssystem und zum anderen in einem Peugeot 3008 (SUV – BJ ab 2016) mit Navigation und auch Apple CarPlay und Android Auto. Hier muss man berücksichtigen, dass Amazon in der Produktbeschreibung schon darauf hinweist, dass der Echo Auto am besten in Fahrzeugen ohne Apple CarPlay oder Android Auto funktioniert. Im weiteren Testbericht gehen wir einfach mal die wichtigsten Punkte durch und schildern Euch unsere Erfahrungen mit dem Echo Auto.

Testbericht - Was kann der Echo Auto mit Amazon Alexa

Lieferumfang / Optik / Einrichtung

In der Verpackung des Echo Auto findet man neben dem Gerät selbst eine Halterung für die Lüftungsschlitze im Auto inkl. einer Kabelführung, ein Micro-USB-Kabel (1m), ein 3,5 mm Audiokabel (AUX/1m ), Kfz-Ladegerät und eine Kurzanleitung. Also es ist alles dabei, was man im Regelfall für die Installation benötigt. Egal, ob man per Bluetooth oder per AUX-Eingang zum Autoradio verbinden möchte. Wenn Euer Fahrzeug bereits über USB-Anschlüsse verfügt oder Ihr bereits ein Kfz-Ladegerät mit ggf. mehreren Ausgängen nutzt, könnt Ihr auf das mitgelieferte Ladegerät verzichten. Das AUX-Kabel kommt auch nur dann zum Einsatz, wenn Ihr kein Bluetooth habt oder eben lieber per Kabel verbinden wollt. Wichtig ist, dass dieses Kabel nicht für die Verbindung von Eurem Smartphone zum Echo Auto genutzt werden kann, hier ist immer eine Bluetooth-Verbindung erforderlich.

Optisch ist der Echo Auto eher unscheinbar. Einzig die bekannten Tasten und die markante Lichtleiste an der Vorderseite erinnern an die ursprünglich meist runden Geräte. Fürs Auto und vor den Lüftungsschlitzen eignet sich aber das recht flache und rechteckige Gehäuse natürlich besser. Als groben Vergleich in Sachen Größe kann man eine Kreditkarte heranziehen. Von der Breite passt das, in der Höhe ist der Echo Auto nicht ganz einen Zentimeter kleiner als bei einer solchen Karte. Ansonsten ist der Echo etwas mehr als 1,3 cm „dick“. Die genauen Maße lt. Produktseite sind 85 x 47 x 13,28 mm. Auf der Oberseite findet man eine Taste um die Mikrofone abzuschalten und eine sogenannte Aktionstaste. Die Aktiontaste erlaubt Euch das gezielte Aktiveren von Alexa, wenn die Mikrofone abgeschaltet sind oder auch dann, wenn Alexa Euch mal nicht hört. Die 8 Mikrofone erkennt man an den kleinen Löchern an der Oberseite. Der meist blaue Lichtbalken ist an der Vorderseite und an der rechten Seite finden sich der Micro-USB-Anschluss, welcher nur zur Stromversorgung genutzt werden kann und ein 3,5 mm-Audio-Ausgang für die Verbindung mit dem Autoradio (falls kein Bluetooth zum Autoradio genutzt werden kann/soll). Das war es dann auch schon. Das mitgelieferte Kfz-Ladegerät hat zwei USB-A-Ausgänge, für den Fall das Ihr daran noch was anderes anschließen wollt. Der Echo Auto hat an der Unterseite eine quadratische Aussparung, die exakt zu der entsprechenden Ausbuchtung an dem Halter für die Lüftungsschlitze passt. Dank eines Magneten geht das Befestigen und auch Trennen von Echo Auto und Halterung sehr leicht von der Hand.

Amazon Echo Auto - Lieferumfang, Größe, Zubehör im Test

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Feb15

Amazfit GTS Smartwatch von Huami (Xiaomi) – unser nächster Testkandidat

Bereits seit Weihnachten schmückt nun eine Amazfit GTS Smartwatch mein Handgelenk. Die Uhr wird auch häufig als Xiaomi Amazfit GTS bezeichnet, der eigentliche Hersteller ist aber Huami unter der Marke Amazfit. Xiaomi gehört zwar zu den Investoren von Huami / Amazfit und hat viele der Xiaomi-Fitnessbänder und Smartwatches dort produzieren lassen, es gibt aber noch andere Investoren. Es gibt da sicherlich starke Verbindungen aber genau genommen ist die Amazfit GTS kein Xiaomi-Produkt. Da Xiaomi hierzulande schon länger bekannt ist und sich die zu den Smartwatches bzw. Fitnessbändern gehörenden Apps die gleiche App-Basis teilen, funktioniert für einige Händler der Absatz mit dem Hinweis Xiaomi vielleicht besser. Wer vorher wie wir, schon mal ein Xiaomi Mi Band oder auch eine Amazfit Bip hatte, wird sich gleich zuhause fühlen. Die Amazfit-App war auch die Grundlage für die Xiaomi Mi Fit-App. Leider kann die Amazfit GTS aber derzeit nicht in der Mi Fit-App angemeldet werden, sondern nur über die Amazfit-App, die sich aber sehr ähnelt. Es gibt in der Amazfit-App auch die Möglichkeit sich mit einem ggf. vorhandenen Mi Fit-Konto anzumelden, bei uns hat das allerdings leider nicht geklappt.

Huami Amazfit GTS Smartwatch (Xiaomi) - Unser aktueller Testkandidat

Das geht aber jetzt schon viel zu sehr ins Detail. Angefangen hat bei mir alles mit einem Xiaomi Mi Band (damals noch Mi Band 2 – heute sind wir bei Version 4). Danach wechselte ich dann zur Amazfit Bip Smartwatch, mit der ich sehr zufrieden war. Die unglaubliche Akkulaufzeit von bis zu 4 Wochen erkaufte man sich durch ein sehr einfaches Display, welches dafür aber immer, auch ohne Knopfdruck, ablesbar war (Always-on-Display), wie eine reguläre Uhr eben auch. Es gab auch auch einige Ziffernblätter (Watchfaces) für die Amazfit Bip, bei denen ohne die aktivierte Hintergundbeleuchtung das einfache Display gar nicht so stark auffiel. Bei genauerem Hinsehen oder mit aktivierter Hintergrundbeleuchtung fielen dann aber das einfache Display und die eingeschränkten Farben auf. Das Display war auch deutlich kleiner als das Gehäuse der Smartwatch und eher grau im Hintergrund als Schwarz. Aber ansonsten war und ist die Amazfit Bip Smartwatch für mich immer noch ein sehr guter Einstieg in Sachen Smartwatch, wenn es nicht um ein Statussymbol geht.

Die Amazfit GTS spricht nun eine Zielgruppe an, die sich ein deutlich besseres und schärferes Display wünscht. Mit einer Pixeldichte von 341 ppi bei einer Größe von 1,65 Zoll und einer Auflösung von 348 x 442 Pixeln muss sich das AMOLED-Display auch nicht vor der deutlich teureren Konkurrenz verstecken. Das Display liefert ein sattes Schwarz und fügt sich scheinbar nahtlos in das Gehäuse ein. Nur mit ausgeschaltetem Display und einem sehr schrägen Blickwinkel erkennt man den vergleichsweise dünnen Rand zur Gehäuseaußenseite. Bis zu 14 Tage Akkulaufzeit sind realistisch möglich, wenn der erste Spieltrieb vorbei ist und man nicht täglich Sport macht oder hunderte Benachrichtigungen auf der Smartwatch empfängt. Durch Deaktivieren gewisser Funktionen kann man das auch noch weiter verlängern. Anderseits gibt es aber auch Funktionen wie die optionale Always-On-Anzeige, die durchaus den Akku schneller leeren. Aber selbst sehr aktive Sportler sollten mindestens 2-3 Tage mit der Uhr unabhängig agieren können. Klar, das ist deutlich weniger als bei der Amazit Bip, dafür ist die neue Smartwatch auch schöner und insgesamt leistungsfähiger. Sie ist auch wasserdicht (5 ATM). Zwölf verschiedene Sportmodi gibt es aktuell inkl. GPS-Modul und die Herzfrequenz wird überwacht, auf Wunsch auch dauerhaft. Eurer Schlafverhalten könnt Ihr auch überwachen. Die Zifferblätter lassen sich beliebig austauschen, zwei der vorinstallierten Watchfaches können sogar noch individuell konfiguriert werden mit einer Art kleiner Widgets. Über die Amazfit-App oder auch Dritt-Apps erhält man eine riesige Auswahl an Watchfaces.

Bei der Amazfit GTS wurde sehr häufig von einem Apple Watch-Klon gesprochen. Eine Ähnlichkeit ist nicht von der Hand zu weisen aber was das Gehäuse angeht, sieht man auch kaum einen Unterschied zur älteren Amazfit Bip. Auch bei normalen Uhren ähneln sich die Modelle unterschiedlicher Hersteller immer, soviel Spielraum gibt es da einfach nicht. Natürlich gibt es auch runde Smartwatches von Amazfit, dies ist aber Geschmackssache. Wenn man als Zifferblatt sowieso nur eine Analogansicht mit Zeigern nutzen möchte, dann geht das natürlich auch. Aber ansonsten ist ein eckiges Display für Digitalanzeigen, Nachrichten usw. aus meiner Sicht praktischer. Also ja, es wird Leute geben, die glauben ihr hättet eine Apple Watch am Arm. Im Vergleich zur Amazfit Bip verrät auch das aktivierte Display nicht sofort, dass es keine Uhr aus dem Hause Apple ist. Schaut man sich das Gehäuse genauer an und kennt die Position und das Aussehen der seitlichen Krone (Bedienelement – Digital Crown/Home-Taste) einer Apple Watch, dann ist schnell klar, dass es keine ist. Aber wir reden hier über eine Smartwatch, die derzeit rund 110-120 Euro kostet. Sie kann sicher in einigen Belangen nicht mit einer Apple Watch konkurrieren, aber für mich ist es z. B. aktuell mehr, als ich wirklich brauche. Und ich bin im Gegensatz zur Apple Watch unabhängig in Sachen Betriebssystem meines Smartphones. Die Amazfit-App gibt es sowohl für Android als auch iOS.

Wie gesagt war es ein (gewünschtes) Weihnachtsgeschenk, welches ich mir jetzt nach ein paar Wochen jederzeit wieder wünschen oder natürlich auch kaufen würde.

In den nächsten Wochen werde ich noch mal deutlich genauer auf die Eigenschaften und Funktionen der Amazfit GTS eingehen. Falls Ihr Fragen zur Huami Amazfit GTS habt, schreibt uns diese gerne unten in die Kommentare. Wir versuchen Eure Fragen zu beantworten, bzw. im kommenden Testbericht zu berücksichtigen.

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Jan13

Amazon: Verschiedene Hisense 4K UHD Fernseher (55 und 65 Zoll) reduziert – Angebot des Tages

In den Angeboten des Tages gibt es heute einige reduzierte 4K UHD-Fernseher von Hisense. Aktuell hat Amazon lt. Preisvergleich bei allen Modellen den derzeitigen Bestpreis. Es gibt verschiedene Modelle und Ausstattungen. Die Ausstattung der Modelle kann sich bei den reduzierten Preisen durchaus sehen lassen. Als Besonderheit unterstützen einige der Modelle sowohl HDR10+ als auch Dolby Vision. Hier bieten andere TV-Hersteller meist nur das eine oder das andere. Auch Dolby Atmos wird von einigen Geräten unterstützt. Die Bewertungen bei amazon.de sind auch gut bis sehr gut. Wer einen entsprechenden Fernseher von Hisense im Auge hatte, sollte sich die Angebote mal anschauen. Gleiches gilt für alle, die einfach nach einem sehr gut ausgestatteten TV zum möglichst kleinen Preis suchen. Lest euch einfach die jeweiligen Bewertungen und Rezensionen durch. Der Hisense H55U8B wurde z. B. bei SatVision gestestet und mit gut (89,4%) und Preis/Leistung sehr gut bewertet. Weitere Infos zum Test findet Ihr bei Testberichte.de. Wenn 55 Zoll nicht ausreichen, bekommt man dieses Modell auch in 65 Zoll in den Angeboten des Tages.

Hisense Fernseher günstiger -4K UHD - HDR10+ und Dolby Vision

Hisense 4K UHD Fernseher günstiger – Angebote des Tagen (13.01.)

  • Hisense H55U8B 138 cm (55 Zoll) Fernseher für 599,99 € (Preisvergleich 699 €)
  • Hisense H65U8B 165 cm (65 Zoll) Fernseher für 899,99 € (Preisvergleich 999 €)
  • Hisense H55U7B 138 cm (55 Zoll) Fernseher für 489,99 € (Preisvergleich 549,99 €)
  • Hisense H65U7B 165 cm (65 Zoll) Fernseher für 799.99 € (Preisvergleich 899 €)
  • Hisense H65BE7000 165 cm (65 Zoll) Fernseher für 519,99 € (Preisvergleich 599 €)

Link: Amazon – Verschiedene Hisense 4K UHD Fernseher (55 und 65 Zoll) reduziert – Angebot des Tages 

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Okt03

FRITZ!Fon C6 – neustes schnurloses DECT-Telefon von AVM – unser nächster Testkandidat

Update: Der vollständige Testbericht zum FRITZ!Fon C6 ist jetzt online.

Ursprünglicher Beitrag:

Wir haben bereits letztes Jahr im August über die Vorstellung des FRITZ!Fon C6 berichtet. Eigentlich sollte es dann auch schon letztes Jahr in den Handel kommen, was sich aber deutlich verzögert hat. Erst im September diesen Jahres war das neuste schnurlose DECT-Telefon von AVM dann wirklich verfügbar. Wir haben vor rund zwei Wochen unser Testgerät erhalten und setzten es nun im Alltag als Ersatz zu unserem bisherigen FRITZ!Fon C5 ein. Da wir zwischenzeitlich im Urlaub waren, kommt es erst jetzt richtig zu Einsatz. Wenn man rein die technischen Daten vergleicht, findet man keine großen Unterschiede zum Vorgänger. Wirkliche Verbesserungen soll es in Sachen Ergonomie und bei der Akkulaufzeit geben. Hier wirbt AVM mit einer deutlich höheren Gesprächszeit von 16 Stunden (statt 10 Stunden beim C5), die Stand-by-Zeit ist mit bis zu 12 Tagen allerdings identisch.

FRITZ!Fon C6 - Testkandidat - DECT-Telefon - neuste Version 2019 von AVM

Da wir das FRITZ!FON C6 jetzt haben, lässt sich der Punkt der höheren Gesprächszeit auch leicht erklären. In den Vorgängern wurde ein Akku mit 750 mAh verwendet und im FRITZ!Fon C6 findet man einen Akku 1000 mAh. Dass sich die Optik des neuen FRITZ!Fon C6 farblich und auch von der Form wieder eher am FRITZ!Fon C4 als C5 orientiert, ist natürlich Geschmackssache. Ich persönlich war da schon immer flexibel und fand beide Varianten gut. Nach ein paar Tagen mit dem FRITZ!Fon C6 kann ich auch schon mal vorweg nehmen, dass es für mich aktuell auch optisch und ergonomisch wirklich die beste Wahl ist. Es sind im Grunde nur kleinere Dinge die am Design verändert wurden, wie eine bessere Lösung beim Fach für den Akku, eine schickere Tastatur oder auch die integrierte Abdeckung für den jetzt wieder seitlichen Kopfhöreranschluss. Die Formen sind wieder deutlich runder als bei dem FRITZ!Fon C5. Bei den verwendeten Materialien handelt es sich immer noch um Kunststoff wie bei den Vorgängern, es wirkt aber optisch und auch in der Hand hochwertiger. Bisher bin ich daher sehr zufrieden mit dem neusten DECT-Telefon von AVM. In den nächsten Wochen werde ich dann noch mal genauer schauen, ob sich dieser Eindruck auch nach längerer Nutzungszeit festigt und ob sich noch weitere Stärken oder auch vielleicht auch Schwächen im Vergleich zu den Vorgängern zeigen. Aktuell nutzen wie in unserem Haushalt dann die letzten vier Generationen mit dem FRITZ!Fon C5, C4 und MT-F. Somit können wir sehr gut die Entwicklung der Telefone über die Jahre beobachten und vergleichen.

Falls Ihr Fragen zum FRITZ!Fon C6 habt, schreibt uns diese gerne unten in die Kommentare. Wir versuchen Eure Fragen zu beantworten, bzw. im Testbericht zu berücksichtigen. Mittlerweile ist das FRITZ!Fon C6 auch bei allen gängigen Anbietern, wie z. B. Amazon und weiteren Händlern sofort lieferbar. Auch der offizielle Preis von 79 Euro wird teilweise schon deutlich unterboten und somit ist das neuste Modell auch nur 10-15 Euro teurer als seine Vorgänger. Die lagen offiziell auch bei 79 €, haben sich aber aktuell so bei 50-55 € eingependelt. Sofern man also kein Schnäppchenangebot für einen der Vorgänger bekommt und kein Problem mit dem hellen Gehäuse hat, sollte man nach aktuellen Stand zum neusten Modell greifen. Funktional sind keine Unterschiede zu den Vorgängermodellen zu erwarten.

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Jan30

Test: Amazon Smart Plug – WLAN-Steckdose für Amazon Alexa

Zugegeben, die Amazon Smart Plug (WLAN-Steckdose) ist nicht mehr wirklich neu. Wir haben uns während der letzen Cyber Monday Woche eine dieser Steckdosen gesichert aber erst vor ein paar Tagen wirklich ausprobiert und seit dem im täglichen Einsatz. Bisher nutzen wir in Sachen Smart Home-Steckdosen die FRITZ DECT 200 bzw. 210, welche aber eine FRITZ!Box als Router erfordern und nur per inoffiziellem Skill mit Amazon Alexa funktionieren. Für uns in Ordnung, da wir sowieso eine FRITZ!Box einsetzen, allerdings sucht so mancher vielleicht auch eine möglichst einfache Lösung nur zum Schalten per Sprache und App. Hier kommt dann die Amazon Smart Plug ins Spiel, die WLAN-Steckdose ist speziell für die Nutzung mit Alexa bzw. der Alexa App (auch von unterwegs) ausgelegt. Man braucht keine zusätzliche Steuereinheit (Hub) und auch keinen speziellen Alexa Skill, wie bei vielen anderen Lösungen. Hier liegt dann auch der größte Vorteil der Lösung von Amazon. Wir wollen uns nun in den folgenden Schritten kurz die wichtigsten Dinge anschauen und von unseren Erfahrungen berichten.

Testbericht Amazon Smart Plug - WLAN Steckdose / Zwischenstecker für Amazon Alexa

Amazon Smart Plug – Ausgepackt

Die WLAN-Steckdose kommt in einer für die Amazon-Geräte typischen Verpackung, die sich einfach öffnen lässt und auch nur das Nötigste enthält. Neben der Steckdose bzw. genauer gesagt dem Zwischenstecker gibt es nur noch eine Kurzanleitung, die man auf jeden Fall aufbewahren sollte, dazu später mehr. Zuerst erscheint die komplett weiße Steckdose glänzend, was aber nur an einer Folie liegt. Entfernt man diese, ist die Oberfläche matt und fühlt sich gut an. An der Verarbeitung unserer Steckdose gab es nichts zu meckern. Das Amazon-Logo ist sehr dezent auf der Vorderseite eingraviert und aus der Entfernung kaum erkennbar. Das gefällt mir schon mal deutlich besser als bei vielen anderen Herstellern. Auf der Vorderseite gibt es eine kleine LED, die blau leuchtet, wenn die Steckdose eingeschaltet ist und während der Verbindung zum WLAN blinkt diese kurz rot. Die LED ist sehr klein und nicht so hell, sollte also nicht stören. An der Seite befindet sich ein Taster, über den man die Steckdose auch manuell An- und Ausschalten kann, wenn das WLAN mal ausfällt oder Alexa den Dienst versagt. Allerdings ist die Amazon Smart Plug schon relativ klobig. An unserem Einsatzzweck neben der Couch konnten wir bisher verschiedene Stecker problemlos einsetzen, für die Amazon Smart Plug mussten wir die Couch ein paar Zentimeter verschieben. Für uns kein Problem, vielleicht aber für den einen oder anderen ein Ausschlusskriterium, wenn sehr wenig Platz vorhanden ist. In der Größe ähnelt die Amazon Smart Plug unseren FRITZ!DECT-Steckdosen, diese haben aber neben der reinen Schaltung noch Hardware zur Messung des Energieverbrauchs, der Temperatur und ein Mikrofon verbaut. Die Lösung von Amazon hat diese Optionen nicht und beschränkt sich rein aufs Schalten. Was für viele Einsatzzwecke auch vollkommen ausreicht, ein wenig kleinere Abmessungen als die 101,1 mm x 56 mm x  79,4 mm wären aber schön gewesen. Die WLAN-Steckdose ist wie die meisten nur für den trockenen Innenbereich geeignet. Die angeschlossenen Geräte sollten maximal 2.300 Watt verbrauchen bzw. 10 A nicht überschreiten. Das sollte für die meisten Einsatzzwecke reichen und entspricht im Durchschnitt auch den Werten anderer Lösungen.

Testbericht - Amazon Smart Plug - schaltbare und programmierbare Steckdose für Alexa

Amazon Smart Plug – Einrichtung

Da die Steckdose speziell für Amazon Alexa gedacht ist, braucht man natürlich idealerweise ein entsprechendes Alexa-fähiges Gerät oder zumindest die Alexa App. Letztere ist für die erste Einrichtung erforderlich. Dazu sind nur wenige einfache Schritte erforderlich.

  • Startet die Alexa App
  • Wählt unten rechts „Geräte“ und dann oben „+“ oder alternativ direkt über das Menü oben links (drei Striche) „Gerät hinzufügen“ wählen
  • Danach wählt Ihr die Art von Gerät, die hinzugefügt werden soll, in diesem Fall „Stecker“
  • Danach die Marke „Amazon“
  • Danach erhaltet Ihr einen Hinweis bzgl. nötiger Rechte zum Zugriff auf Kamera, Bluetooth und ggf. Standort
  • Die Kamera benötigt Ihr, um den QR-Code (neben dem Schlüsselsymbol) zu scannen
  • Dieser QR-Code befindet sich auf der Rückseite der Steckdose und in der Kurzanleitung (daher gut aufbewahren)
  • Wer also die WLAN-Steckdose schon in der Wand hat, scannt den QR-Code aus der Anleitung
  • Danach wird das WLAN-Passwort abgefragt
  • Danach ist die Steckdose in der Regel mit dem Namen „Erste Steckdose“ aktiv
  • Den Namen könnt Ihr natürlich beliebig ändern
  • Über einen Amazon Echo oder ähnliche Geräte könnt Ihr die Steckdose nun schalten
  • Alternativ in der Alexa App über „Geräte“ und dann „Steckdosen“
  • Wer die Steckdose zu bestimmten Zeiten, über andere Befehle oder mit anderen Geräte schalten will, nutzt die Alexa Routinen

Hier die Schritte in Bildern:

Amazon Alexa - Smart Plug einrichten - Schritt für Schritt-Anleitung - Alexa App

Amazon Smart Plug – Im Einsatz

Da sich die Funktionen der Amazon Smart Plug auf das Schalten per Sprache, App (auch von unterwegs) bzw. per Alexa Routine beschränkt, gibt es hier nicht so viel zu testen. Die Steckdose reagierte in unseren Tests auf Schaltbefehle schnell und zuverlässig. Gefühlt etwas schneller als andere Steckdosen, was vermutlich an der direkten Anbindung ohne weitere Skills oder zwischengeschaltete Cloud-Dienste, welche dann bei anderen Herstellern oft noch im fernen Ausland agieren, liegt. Der Schaltvorgang ist in der Nähe der Steckdose hörbar, wie bei anderen Lösungen auch. Gefühlt etwas leiser als bei unseren FRITZ!DECT-Steckdosen. Mit den Alexa Routinen kann man nun die Schaltungen der Steckdose auch programmieren, wie man es z. B. von regulären Zeitschaltuhren kennt. Es können bestimmte Tage/Uhrzeiten festgelegt werden, wann die Steckdose sich Ein- bzw. Ausschalten soll. Man kann auch eigene Sprachbefehle festlegen und diese ggf. noch mit weiteren Befehlen oder Geräten kombinieren. Also z. B. bei „Alexa, ich bin zuhause“ wird die Steckdose mit der angeschlossenen Lampe eingeschaltet und die Musikwiedergabe auf Eurem Lautsprecher wird gestartet. Wer die Alexa Routinen noch nicht ausprobiert hat, sollte sich mal damit beschäftigen. Für die Nutzung der WLAN-Steckdose ist wie der Name schon sagt, eine WLAN-Verbindung erforderlich. Das WLAN muss zumindest auch auf dem 2,4-GHz Kanal funken, was aber die meisten Router auch immer parallel zu den 5 GHz anbieten. Die Amazon Smart Plug WLAN-Steckdose benötigt natürlich auch selbst Energie um im WLAN eingebunden zu bleiben und Informationen zu Schaltvorgängen zu empfangen und diese dann umzusetzen. Im Standby haben wir einen Verbrauch von 0,8 Watt gemessen und 1,3 Watt bei eingeschaltetem Zustand. Das ist im normalen Bereich, es gibt aber schon Lösungen die mit noch weniger auskommen.

Amazon Smart Plug – Fazit

Wer den Bericht oben gelesen hat, weiß schon, dass die WLAN-Steckdose hauptsächlich mit Ihrer sehr einfachen Einrichtung und der idealen Zusammenarbeit mit Amazon Alexa, ohne Skills oder gar zusätzlich Hubs punktet. Die Größe erscheint etwas klobig, ansonsten ist die schlichte Optik ohne auffällige Logos oder andere Beschriftungen auf dem Gehäuse aber angenehm. Auch die verwendete LED auf der Vorderseite ist sehr dezent und nicht störend hell. Ein Taster an der Seite ermöglicht auch die Schaltung der Steckdose ohne WLAN oder Alexa, falls es mal Probleme geben sollte. Die Verarbeitung und das Material sind aus unserer Sicht völlig in Ordnung. Der eine oder andere würde sich vermutlich noch mehr Funktionen wünschen oder erwartet diese aufgrund des doch recht hohen Normalpreises von 29,99 €. Da gibt es auch jenseits der eher unbekannteren China-Hersteller schon günstigere oder leistungsfähigere Lösungen von anderen Anbietern. Wobei man anmerken muss, dass auch die Steckdose von Amazon „Made in China“ ist. Viele suchen aber sicher eine ganz einfache Lösung ohne Schnickschnack und Datenversand an weitere Hersteller und Dienste. Genau das bekommt man mit der Amazon Smart Plug, nur einfach zu einem unserer Meinung nach überhöhten Normalpreis. Somit kommen wir insgesamt unter Berücksichtung aller Punkte auf unsere drittbeste Note „Gut“.

Testbericht Amazon Smart Plug

Wen es um den Preis geht oder um mehr Funktionen, kann man sich z. B. mal die Lösungen von TP-Link Kasa anschauen. Diese und andere findet man auf der offiziellen Alexa Smart Home-Unterseite, dort sind alle kompatiblen Geräte gelistet, die direkt über Amazon erhältlich sind.

Amazon scheint aber selbst zu merken, dass der Preis etwas hoch ist. Statt den regulären Preis zu senken, macht man nun schon zum zweiten Mal eine Aktion in der man die Amazon Smart Plug für nur 9,99 € verkauft. Die aktuelle Aktion ist zwar auf eine Steckdose pro Kunde begrenzt, aber immerhin etwas. Und dann kommen wir von überteuert gleich zu sehr gutem Schnäppchen. Wer also aktuell eine dieser WLAN-Steckdosen haben möchte, kann noch bis zum 03.04.2019 zuschlagen. Vielleicht kann Amazon sich danach auch zu einem Normalpreis von 20 € durchringen, welchen ich dann als absolut angemessen bezeichnen würde.

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Mrz19

AVM: FRITZ!App WLAN für iOS geht ab sofort in die Beta-Phase

Besitzer eines Android-Smartphones wundern sich ggf. über diese Meldung, da die FRITZ!App WLAN dort schon ein alter Hut ist. Nutzer eines iPhone oder iPad waren aber bisher bei dieser App außen vor. Nun gibt AVM den Start der Beta-Phase für die iOS-App bekannt. Wer möchte, kann sich per E-Mail für den Testflight bewerben und die App dann vorab testen. TestFlight ist eine offizielle Apple-Lösung um solche Betatests durchzuführen. Mit der FRITZ!App WLAN kann man die verschiendenen WLAN-Netzwerke anzeigen lassen und Messungen an verschiedenen Orten durchführen. So kann man z. B. prüfen ob Veränderungen des Aufstellungsortes des Routers, von Repeatern oder anderen Geräten zu einer besseren und ggf. schnelleren WLAN-Verbindung führen. Tester können durch ihr Feedback natürlich auch bei der Verbesserung der App helfen. Alle Infos dazu findet Ihr unten und auf der AVM-Webseite.

WLAN messen - FRITZ!Box - FRITZ WLAN-App für iPhone / iOS

Die Features im Überblick

  • Übersichtliche Darstellung von allen FRITZ!-Access-Points im Heimnetz
  • WLAN messen: Messen Sie das WLAN an verschiedenen Standorten im Heimnetz, um herauszufinden, an welchen Orten im WLAN-Netzwerk ein so genannter Dead Spot sein könnte
  • Anzeigen von vorhandenen Updates für Ihre FRITZ!-Geräte
  • Anzeige der Übertragungsstrecke: Sie sehen, ob Ihr iOS-Gerät über einen Repeater, Powerline-Adapter oder eine zweite FRITZ!Box mit der Haupt-FRITZ!Box verbunden ist

Am Beta-Test teilnehmen mit Apple Testflight

Um am Beta-Test teilzunehmen, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  1. Senden Sie uns eine E-Mail an app-feedback@avm.de. Verwenden Sie im Betreff bitte das Stichwort Testflight und teilen Sie uns Ihre E-Mail-Adresse mit. Diese E-Mail-Adresse wird nur dafür verwendet, eine Einladungs-Mail via Apple Testflight an Sie versenden zu können.
  2. Sie erhalten eine Einladungs-Mail von Testflight.
  3. Folgen Sie der Anweisung der Einladungs-Mail und installieren Sie die Testflight-App aus dem App Store.
  4. Mit der Testflight-App können Sie die FRITZ!App-Beta installieren und aktualisieren.

Hinweis: Voraussetzungen sind iOS ab Version 10 und FRITZ!OS ab Version 6.50.

Link: AVM – FRITZ!App WLAN für iOS geht ab sofort in die Beta-Phase

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Nov09

Xbox One X: Unser erster Eindruck der neuen 4K-Konsole von Microsoft

Wie ich vorgestern schon berichtete, wurde unsere Xbox One X pünktlich geliefert. Ich habe mal aufgeschrieben was mir beim Auspacken und in den ersten Stunden mit der neuen Konsole so durch den Kopf gegangen bzw. aufgefallen ist. Wir haben auch mal einen kurzen Blick auf den Energieverbauch, die Ladezeiten usw. geworfen. Wer sich für die neue Konsole interessiert oder vielleicht auch noch auf seine Lieferung wartet, findet vielleicht die ein oder andere interessante Information. Natürlich lesen wir auch gerne Eure Erfahrungen und Meinungen rund um die Xbox One X unten in unseren Kommentaren. Dort könnt Ihr natürlich auch Fragen stellen, die wir dann versuchen zu beantworten.

Xbox One X - die leistungsstärkste Konsole 2017

Xbox One X – Ausgepackt

Das Paket hatte lt. DPD-Aufkleber ein Gewicht von 5,46 kg inkl. Verpackung. Das fühlte sich auch im ersten Moment sehr schwer an. Nach dem Öffnen der Umverpackung findet man zuerst einen Pappschuber mit zwei Gutscheinen für 14 Tage Xbox Live und einen Monat Xbox Game Pass. Weiterhin findet man darin eine Kurzanleitung für den Aufbau. Da dieser eigentlich selbsterklärend ist, reichen auch vier Bilder auf der wirklich kurzen Anleitung. In einem weiteren Karton findet man dann noch ein Netzkabel, ein HDMI-Kabel und einen Wireless Controller. Ein extra Netzteil gibt es bei der Xbox One X genauso wie schon bei der Xbox One S nicht mehr. Das Netzteil befindet sich jetzt im Gehäuse der Konsole. Der Controller fühlt sich im Vergleich zur allerersten Generation mit seiner neuen Oberfläche rauer und griffiger an. Dann blieb nur noch die Konsole selbst im Karton übrig und hier war das Gewicht, welches mir schon bei der Umverpackung auffiel. Die Xbox One X ist geringfügig schwerer als unsere alte Xbox One (Day One Edition), dafür ist hier aber wie gesagt auch das Netzteil schon integriert. Ansonsten ist die neue Konsole aber deutlich kleiner als die erste Generation bzw. auf ähnlichem Niveau zur Xbox One S. Die Oberfläche unserer Standardedition fühlt sich gut an und ist matt. Staub zieht das gute Stück aber trotzdem magisch an. Optisch und vom Aufbau der Rückseite ähnelt alles der Xbox One S. Wer die Sonderedition „Scorpio Edition“ kauft, hat eine etwas andere Farbe und Oberfläche plus entsprechende Hinweise auf der Konsole die auf die Sonderedition hinweisen. Weiterhin gibt es dort einen Standfuß um die Konsole aufrecht hinzustellen.

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Nov06

Amazon: Viel Kritik von Kunden – Amazon Echo (2.Generation) und Fire TV 4K UHD mit HDR (2017) – Updates unterwegs

Amazon hat immer mehr eigene Geräte im Angebot und viele davon kommen sehr gut bei den Kunden an. Bewertungen von 4 bis 5 Sternen sind bei den meisten Geräten keine Besonderheit. Ende September zündete Amazon dann ein Feuerwerk an Neuankündigungen. Darunter der neue Amazon Echo und das neuste Fire TV mit 4K UHD und HDR. Schaut man sich hier die Kundenrezensionen heute an, dann kommt der neue Amazon Echo auf gerade mal 2,6 von 5 Sternen und das neue Fire TV auf 2,9 von 5 Sternen. Mittlerweile gibt es jeweils auch über 150 Rezensionen, sodass sich da schon ein repräsentatives Bild abzeichnen sollte.

Amazon - Viel Kritik an neuen Geräten - Amazon Echo und Fire TV mit 4K UHD und HDR

Amazon Echo (2017/2.Generation) – Kritik am Sound

Beim neuen Amazon Echo war die Begeisterung vorab durchaus groß. Die neuen Geräte sind ohne Frage schicker und in vielen auswechselbaren Designs zu haben. Das Gerät ist dazu nicht ganz so hoch, was beim älteren Echo oft kritisiert wurde. Weiterhin sprach man noch von tollem Sound, besserem Mikrofon und senkte den Preis auf 99,99 € (der alte Echo kostete regulär 149,99 €). Das klang für viele verlockend und so mancher wollte dann sicher auf die neuste Version wechseln bzw. auf diese warten. Auch wir haben uns einen neuen Amazon Echo bestellt und waren noch nicht sicher ob dieser den alten Echo ersetzt oder auf der anderen Etage in unserer Wohnung ergänzt. Wir haben unser Gerät derzeit noch nicht, wir haben es im Rahmen der Gutscheinaktion mit einem Freund zusammen bestellt und holen es erst am Wochenende ab.

Nun liest man in den vielen Rezensionen von schlechtem Sound. Genau genommen hat Amazon nie konkret behauptet, dass der neue Amazon Echo besser als der alte Echo klingt. Aber die meisten Kunden und hier schließen wir uns nicht aus, haben es dank entsprechender Beschreibungen und der Tatsache einer neuen Generation einfach erwartet.

Leistungsstarke Lautsprecher mit Dolby-Technologie erfüllen den Raum mit einem 360° umfassenden Sound, klarem Klang und dynamischem Bass.

Man geht nicht davon aus, dass eine Nachfolgegeneration schlechter wird, sofern es keine konkreten Hinweise gibt. Auch in mehreren Testberichten wird dem neuen Amazon Echo kein guter Klang bescheinigt, wobei man hier immer differenzieren muss. Auch der erste Amazon Echo hat anfangs viel Kritik bzgl. des Sounds bekommen und wurde oft mit Lösungen von Sonos, Bose, Teufel usw. verglichen. Diese Lösungen waren aber zu dem Zeitpunkt reine Lautsprecher ohne Assistent und oft deutlich teurer und größer. Kein Amazon Echo kann eine Musikanlage oder ein hochwertigeres Soundsystem ersetzen. Zudem ist die Raumgröße und Umgebung natürlich auch entscheidend. Hinzu kommen natürlich auch der Nutzer und dessen Nutzungsart. Die Kritik beim ersten Echo war dann auch schnell vergessen, da viele Kunden, wie auch wir, mit dem Klang vollkommen zufrieden waren.

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Okt25

Amazon: Neues Fire TV mit 4K Ultra HD und HDR – Auslieferung startet heute – erste Tests online

Update 06.11.2017: Mittlerweile gibt viele Kundenrezensionen und viele sind mit dem neuen Fire TV nicht zufrieden bzw. haben Probleme.

Ursprünglicher Beitrag:

Wir haben schon bei der offiziellen Vorstellung Ende September über das Fire TV mit 4K Ultra HD und HDR-Unterstützung berichtet. Das neuste Fire TV ist zwar noch eine Box, allerdings nicht mehr so wie bei den Vorgängern. Das Modell ist deutlich geschrumpft, hat nur noch einen USB-Anschluss für die Stromversorgung und baumelt an einem festen HDMI-Kabel hinter dem Fernseher. Dass es jetzt hinter dem Fernseher hängt, finde ich von der Optik her nicht schlimm, da es bei den meisten sowieso hinter dem Fernseher verschwindet. Steht das Gerät ggf. frei im Raum oder hängt es an der Wand, dann kann es bei einigen Modellen aber auch unpraktisch sein.

Allerdings ist das Fire TV mit 4K UHD und HDR in erster Linie nur wirklich interessant, wenn man einen entsprechenden UHD-Fernseher besitzt oder zumindest die Anschaffung zukünftig plant. Viele der neuen Fernseher wie z. B. von Samsung, haben die Anschlüsse auch gar nicht mehr direkt am TV, sondern in einer separaten Box ausgelagert. Da sollte es dann eigentlich keine Probleme geben. Was man nun schöner findet, muss jeder für sich entscheiden. Manche lassen Technik gerne unsichtbar verschwinden, andere stapeln diverse Geräte im TV-Rack. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich die Box wie beim ersten Fire TV ohne 4K bevorzugen. Die Box war schlicht und unauffällig, der WLAN-Empfang litt nicht durch die Position hinter dem Fernseher (wobei wir da auch auf eine Kabelverbindung setzten) und es gab einen optischen Audio-Ausgang und einen USB-Anschluss. Für mich die ideale Lösung. Im Schlafzimmer nutzen wir einen Fire TV Stick der ersten Generation und dieser hat hinter dem Fernseher schon so manches Mal seine Empfangsprobleme im WLAN. Vielleicht ist das dank neuer Technik beim neusten Fire TV auch anders.

Fire TV - 3. Generation mit 4K UHD - HDR und Alexa

Weniger Anschlüsse – Ethernet/LAN-Adapter separat erhältlich

Die fehlenden Anschlüsse sehe ich auch bei dem neuen Fire TV als Minuspunkt. Die Box ist zum Streaming von 4K-Inhalten und HDR, natürlich schafft man nötige Datenraten unter guten Bedingungen auch per WLAN. Aber eben nicht immer. Viele Nutzen auch Mediacenter wie Kodi (ehemals XBMC) oder Plex und streamen ggf. auch Sachen mit höheren Datenraten als Netflix, Amazon Video und Co. Früher konnte man dann auf eine einfache Kabelverbindung zurückgreifen. Glücklicherweise hat man das Problem grundsätzlich wohl noch auf dem Schirm und bietet nun optional einen Amazon Ethernetadapter (LAN-Adapter) als Zubehör an. Dieser funktioniert nicht nur für das neuste Fire TV, sondern auch für den aktuellen Fire TV Stick aus diesem Jahr. Mit 14,99 € ist der Preis aus meiner Sicht in Ordnung und wer es nicht braucht, spart auch etwas, denn das neue Fire TV mit 4K Ultra HD und HDR kostet regulär nicht mehr 99,99 € wie die Vorgänger, sondern nur 79,99 €. Wer auf die Anschlüsse verzichten kann und so wieso nur WLAN nutzt, muss nicht lange überlegen. Wer lieber eine Netzwerkverbindung per Kabel für sein Fire TV möchte, sollte sich den Amazon Ethernetadapter (LAN-Adapter) gönnen.

Fire TV und Fire TV Stick (2017) - LAN/Netzwerk-Adapter - offizielles Zubehör

Fire OS 6 – exklusiv auf neuem Fire TV (3.Generation) – ggf. App-Updates nötig

Ansonsten kommt das neue Fire TV mit einer neuen Version des auf Android basierenden Betriebssystem Fire OS. Es kommt erstmals Fire OS 6 basierend auf Android 7.0 – Nougat zum Einsatz. Diese neue Version soll zumindest vorerst auf exklusiv nur für das neuste Modell zur Verfügung stehen. Updates der älteren Geräte sind wohl aktuell nicht geplant, dies kann sich natürlich noch ändern. Konkrete Vorteile sind bis jetzt noch nicht bekannt, die neue Version könnte aber z. B. Bild-in-Bild-Funktionen ermöglichen. Hier bleibt aber abzuwarten, was Amazon selbst mit der neuen Version macht und was man auch App-Entwicklern ermöglicht. Viele Apps im Store wurden schon angepasst, wir erhielten z. B. von der Zattoo-App ein Update mit entsprechendem Hinweis. Sollte ein App auf dem neusten Fire TV nicht wie gewohnt funktionieren, dann schreibt uns gerne unten in die Kommentare. Manche Updates werden sicher auch noch ein paar Tage dauern.

Fire TV – 3. Generation unterstützt kein Miracast

Vielleicht für den einen oder anderen interessant, der den Inhalt seines Smartphones oder Tablets gerne auf dem großen Bildschirm sehen möchte. Was bei den Vorgängerversionen möglich war, wird lt. amerikanischer Support-Seite nicht mehr unterstützt. Auch Apps, die solche Funktionen angeboten haben, müssen vermutlich für die das neue Betriebssystem angepasst werden. Wir haben es sehr selten genutzt und für mich ist das eher unwichtig, aber man sollte es zumindest als Käufer wissen.

Fire TV 4K UHD mit HDR – Verfügbarkeit

Wer früh vorbestellt hat, dürfte sein Paket bereits erhalten haben oder heute Abend beim Nachbarn abholen können. Wer später bestellt hat, muss ggf. länger warten. Auf das Fire TV mit 4K UHD und HDR wartet man bei heutiger Bestellung mindestens bis zum 03. November, wer den Amazon Ethernetadapter (LAN-Adapter) aktuell bestellt, muss bis zum 22. September warten. Hier hat Amazon vermutlich die Nachfrage wirklich unterschätzt.

Unsere Meinung

Wir können uns unsere Meinung nur anhand der bereitgestellten und bisher bekannten Informationen bilden. Da wir aktuell noch keinen 4K UHD-Fernseher mit HDR haben, war es bei der Erscheinung für uns uninteressant. Jetzt ist ein solcher Fernseher bestellt und soll nächste Woche kommen (ein Samsung QE657F). Aber hier werde ich erst mal schauen, wie ich mit den Smart TV-Funktionen im Fernseher auskomme. Kodi hatte ich zwar auf unserem Fire TV installiert, habe es aber kaum genutzt, Gleiches gilt für Spiele. Unser damals mit dem Fire TV erworbener Gamecontroller wurde so gut wie nie genutzt. Somit warten wir erst mal ab.

Wer schon ein Fire TV oder einen Fire TV Stick besitzt, müsste eigentlich nur wegen 4K bzw. HDR umsteigen. Hier wird sich dann bei Marken-TVs sicher auch die Frage stellen, ob die Smart TV-Funktionen nicht ausreichen. Auch die Dolby Atmos-Unterstützung ist natürlich gut, hier dürften aber auch nur wenige über entsprechende Hardware verfügen, weiterhin fehlt es auch noch an entsprechenden Inhalten im Katalog von Amazon. Für manche ist HDR10 in Ordnung, andere hätte sich sicher Dolby Vision gewünscht. Wer nichts mit 4K UHD und HDR am Hut hat und auch keine leistungshungrigen Spiele und Apps nutzen will, kann beim Fire TV Stick  zuschlagen. Für das normale Streaming von Sachen wie Zattoo, waipu.tv, Magine TV, Netflix, Amazon Video, Mediatheken usw. reicht dieser völlig. Wir sind mal gespannt ob Amazon bei dieser Strategie, klein und günstig mit weniger Anschlüssen bleibt oder ob wir zukünftig irgendwann wieder eine Box mit mehr Anschlüssen sehen. Eine Kombination aus Echo und Fire TV ist ja ggf. noch in der Entwicklung.

Kundenrezensionen wurden aktuell noch nicht abgegeben bzw. freigeschaltet (Update 05.11.2017: Aktuell kommt das neue Fire TV der 3. Generation nicht so wirklich gut an. 2,9 von 5 Sternen sind sicher nicht erfreulich.) Erste Tests und Meinungen findet Ihr z. B. auch bei der ComputerBild, Caschys BlogThe Verge, TechHive oder SlashGear.

Und Ihr so? Vorbestellt? Bereits bekommen? Uninteressant?

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Aug30

FRITZ!Box 7590: Das aktuelle Topmodell von AVM – unser nächster Testkandidat

Wir haben schon mehrfach über die FRITZ!Box 7590 berichtet. Vor einiger Zeit haben wir ein Testgerät erhalten und seit ein paar Tagen ersetzt das neuste Topmodell in Sachen Router von AVM nun unsere bisherige FRITZ!Box 7490. Genauer gesagt war es ein 1&1 HomeServer 50.000+ von 1&1, welcher aber abgesehen von der Optik baugleich mit einer FRITZ!Box 7490 ist. In der Vergangenheit haben wir ca. alle zwei Jahre unsere FRITZ!Box aktualisiert. Dies war im Rahmen eine Vertragsverlängerung bei 1&1 sehr günstig oder teilweise auch kostenlos möglich. Früher konnten die Router dort gekauft werden, heute mietet man die Geräte entsprechend der Vertragslaufzeit. Für uns war die Hardware in Form der FRITZ!Box ein entscheidender Grund uns für 1&1 als Internetanbieter zu entscheiden. Auch die FRITZ!Box 7590 gibt es dort schon als 1&1 HomeServer Speed+ (wichtig ist das Plus). Es gab zwar auch andere DSL- oder Kabelanbieter mit einer FRITZ!Box als Router, oft waren es dann aber kleinere Modelle oder speziell angepasste Versionen. Leider konnte 1&1 an unserem jetzigen Wohnort maximal DSL 16.000 (effektiv 11-13 Mbit/s) zur Verfügung stellen. Das war für uns bei manchen Sachen schon sehr knapp. Dann wurde seitens der Deutschen Glasfaser bei uns ein Glasfaseranschluss angeboten und wir haben uns dafür entschieden. Bei uns lief der Anschluss insgesamt gesehen auch recht reibungslos und schnell. Allerdings gibt es seitens der Deutschen Glasfaser in Sachen Router nur eine einfache Standardlösung. Diese mag für so manchen ausreichen, wir haben uns aber an die FRITZ!Box als Telefonanlage und unsere schnurlosen FRITZ!DECT-Telefone und FRITZ!DECT-Steckdosen gewöhnt. Wir konnten nun problemlos unsere oben genannte FRITZ!Box 7490 an dem neuen Glasfaseranschluss nutzen. Wenn wir zukünftig noch mal eine neue FRITZ!Box haben möchten, müssen wir diese voll bezahlen. Dies sind bei der FRITZ!Box 7590 aktuell mal eben 269 Euro. Nun stellte sich für uns die Frage welche Vorteile der neue Router in unserem Fall mit sich bringt und ob sich ein Umstieg lohnt. Dank der Bereitstellung eines Testgeräts seitens AVM können wir das nun in den kommenden Wochen ausgiebig testen.

Optisch finde ich die neuen Modelle von AVM besser gelungen als die älteren Router. Natürlich ist Rot die Farbe, an denen man früher direkt einen Router von AVM erkannt hat, wirklich schön fand ich das zumindest nie. Da die entsprechenden Modelle von 1&1 immer eher Schwarz bzw Schwarz/Silber waren, hatten wir dieses Problem bisher nicht. Das neue Weiß und die dezentere Nutzung der Farbe Rot gefällt mir besser. Das weiße Gehäuse hätte mir persönlich in matt noch besser gefallen als in Hochglanzoptik.

Grundsätzlich sind wir seit Jahren sehr zufrieden mit den Produkten von AVM. Auch mit den schnurlosen DECT-Telefonen sind wir sehr zufrieden. Wir haben drei verschiedene, teils schon sehr alte Geräte im Einsatz und diese funktionieren dank Updates alle noch immer einwandfrei und bekommen sogar neue Funktionen spendiert. Auf der einen Seite freut man sich sehr über die Entwicklung in Sachen WLAN Mesh. Damit lässt sich vereinfacht gesagt das heimische WLAN in Verbindung mit Repeatern weiter deutlich verbessern. AVM verkauft dafür keine teure neue Hardware, sondern ermöglicht die Nutzung per neuer Firmware sogar mit teils sehr alten Repeatern. Diese regelmäßigen Updates sind einer der Gründe warum wir AVM-Geräte gerne einsetzen. Auf der anderen Seite ist da aber das Thema Smart Home. Wir haben uns früh für die intelligenten Steckdosen von AVM, wie die FRITZ!DECT 200 oder auch FRITZ!DECT 210 entschieden. Für sich gesehen sehr gute Lösungen mit viel Funktionalität. Ein Heizungsthermostat gibt es mittlerweile auch, welches bei uns aber wegen der Fußbodenheizung nicht nutzbar ist. Das war es dann leider schon in Sachen verfügbare Komponenten. Etwas sehr dünn aus meiner Sicht. Man hätte zumindest noch eine einfache und günstigere Steckdose ohne Energiekostenmessung, Temperatur oder Steuerung per Geräusch anbieten können. Die Funktionen sind gut aber manchmal geht es nur um das Schalten und dann gibt es deutlich günstigere Lösungen von anderen Anbietern. Die geringe Vielfalt der Komponenten wäre auch noch zu verkraften, wenn man bei den vorhandenen Geräte wichtige Trends nicht verpassen würde. Smart Home ist aktuell in Verbindung mit Sprachsteuerung das große Ding, da es keine bessere Lösung zur Steuerung gibt. Ihr kommt ggf. bepackt nach Hause und mit einem kurzen Sprachbefehl geht das Licht an. Oder man schaltet per Sprachbefehl den Strom für den Fernseher oder PC etc. an und aus. Und der Amazon Echo ist nicht mehr die einzige Lösung auf dem deutschen Markt dank Google Home und es werden sicher noch Alternativen von Samsung und anderen Anbietern folgen. Während andere Hersteller für solche Geräte entsprechende Lösungen zur Steuerung anbieten, hält sich AVM hier sehr zurück. Man hat es nicht ganz so einfach, da AVM für die Steuerung der Geräte auf DECT (nicht WLAN) setzt und keine Cloudlösung nutzt, sondern eben eine lokale Steuerung über die FRITZ!Box. Das hat ohne Frage auch Vorteile, wenn man nicht auf eine Cloudlösung angewiesen ist, in diesem Fall ist es aber hinderlich. Mit MyFRITZ! hat AVM aber eine Lösung um von außen auf die heimische FRITZ!Box zuzugreifen. Während AVM sich trotz gehäufter Anfragen bisher nicht rührte oder konkret äußerte, hat nun ein unabhängiger Entwickler eine Lösung geschaffen. Nach kurzen Startschwierigkeiten funktioniert die Lösung nun sehr zuverlässig. Aktuell gibt es trotz der Probleme zu Beginn über 120 Bewertungen mit aktuell 4,4 von 5 Sternen. Klingt erstmal nicht nach viel, sehr viele nutzen aber Skills ohne diese zu bewerten, vor allem wenn alles funktioniert und die entsprechende Lösung auch noch kostenlos ist. Aktuell ist der inoffizielle Alex Skill für die FRITZ!DECT 200/210 (und 546E) auf Platz 2 der Empfehlungen der kompletten Smart Home Skills (von aktuell über 135 Skills). Und auch in Sachen Bewertung schafft man es locker in die Top 10 in Sachen Smart Home und das obwohl andere Skills deutlich länger verfügbar sind. Es bleibt zu hoffen, dass AVM sich hier nicht ausruht und das Thema Smart Home in allen Bereichen weiter vorantreibt.

Nun bin ich aber zugegebenermaßen etwas sehr weit vom eigentlich Thema abgekommen, aber viele werden sich ähnliche Gedanken beim Umstieg machen. Was für Vorteile hat man? Wird das WLAN wirklich besser? Hat man mehr Anschlüsse? Tut sich da noch was in Sachen Smart Home seitens AVM? Was kann der neue Router sonst, was der jetzige nicht kann? Natürlich bietet die neuste FRITZ!Box auch neuste Technologien um z. B. DSL-Anschlüsse mit bis zu 300 Mbit/s zu unterstützen, solche DSL-Geschwindigkeiten liegen aber noch weit weg von den tatsächlich verfügbaren DSL-Anschlüssen. Dinge wie Multi-User MIMO sind da für viele sicher deutlich näher an der Praxis. Durch diese Technik können die Router bis zu vier WLAN-Datenströme parallel übertragen. Wir haben immer mehr Geräte mit dem Internet verbunden und viele sind häufig auch gleichzeitig aktiv. Durch die neue Technik können parallele Übertragungen die Wartezeiten verringern und den Datendurchsatz erhöhen. Wie sich das in der Praxis bemerkbar macht, werden wir uns natürlich anschauen. Für uns mit dem Glasfaser-Anschluss aber genauso bei Kabelanschlüssen ist der zusätzliche WAN-Eingang sehr positiv. Somit muss man keinen der vier LAN-Anschlüsse mit der eingehenden Internetverbindung belegen. USB 3.0 ist für so manchen vielleicht auch ein Grund für ein Upgrade, falls man ein externes Speichermedium an der FRITZ!Box als betreibt.

Falls Ihr Fragen zur FRITZ!Box 7590 habt, schreibt diese gerne in die Kommentare und wir werden versuchen diese zu beantworten.

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